Themenhighlight
Neun Experten - ein Werkzeugkasten! Edda Vogt von der Börse Frankfurt verbindet die Interviews des Anlegertags Berlin.
Tobias Kramer (DZB / wikifolio) - Langfristig investieren: Aktien kaufen und zehn Jahre liegen lassen. Edda Vogt bestätigt: "Nichtstun ist tatsächlich häufig die beste Empfehlung." - Richard Dittrich (Börse Stuttgart) - Anfänger starten mit Sparplänen oder Limitorders. "Man sollte meiner Ansicht nach immer ein Limit platzieren." - Andreas Lipkow (CMC Markets) - Turbulente Märkte: Vogt empfiehlt tagesgültige Limits, den Referenzmarkt und das offene Orderbuch - David Kurz (Bitvavo) - Bitcoin und Kryptowährungen: Vogt warnt vor versteckten Handelskosten. Krypto-ETNs bieten mehr Börsentransparenz - Nikolas Kreuz (INVIOS) - Börsenpsychologie: Emotionen verleiten Anleger zu Fehlern: Vogts Favorit: "Trailing-Stops" sichern Gewinne automatisch - Thomas Timmermann (TimmInvest) - Risikobegrenzung: Absicherung schützt, kostet aber Rendite. Vogt bevorzugt bei aktiven Strategien harte Stops - Robert Halver (Baader Bank) - Frankreich und Börsenschocks: Vogt empfiehlt One-Cancels-Other-Orders - Dirk Althaus (wikifolio) - Cybersecurity und Technologieaktien: Vogt erklärt Stop-Buy-Orders
"Der einzige Grund, Wertpapiere zu halten? Wenn man sie heute nochmal kaufen würde."