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4investors

Manz: Daimler Truck steigt ein - Aktie schießt in die Höhe

Mehr als 20 Prozent Kursgewinn auf 46,75 Euro stehen heute für die Manz Aktie im XETRA-Handel zu Buche. Der Aktienkurs des Reutlinger Anlagenbauers beendet den Handel zudem nahe Tageshoch, das bei 47,20 Euro notiert wurde. Auslöser des Kursanstiegs war vor allem die Meldung, dass Daimler Truck neuer Ankeraktionär der Gesellschaft wird. Charttechnische Kaufsignale verstärkten dann im Tagesverlauf die Kursrallye bei der Manz Aktie. Daimer Truck zeichnet im Rahmen einer Kapitalerhöhung bei den Reutlingern 774.408 neuen Manz Aktien zu einem Preis von jeweils 39,53 Euro, womit das Volumen der Kapitalerhöhung bei 30,6 Millionen Euro liegt. Die Summe diene „der Finanzierung des weiteren Wachstums der Manz AG”. Das Bezugsrecht der Aktionäre wurde ausgeschlossen. Der Einstieg des Nutzfahrzeugbauers bei Manz erfolgt im Zuge einer breiter angelegten Kooperation zwischen den beiden Gesellschaften. Laut Kooperationsvertrag sei „in einem ersten Schritt vorgesehen, eine Pilotlinie für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen sowie die Montage von Batterien am Daimler Truck-Standort Mannheim aufzubauen”, meldet Manz am Montag. „Die beiden Unternehmen werden ihr Know-how bündeln, um gemeinsam innovative Batterietechnologie und dazugehörige Produktionsprozesse für Lkw und Busse zu entwickeln”, so das Unternehmen. „Die strategische Kooperation mit Daimler Truck als einem der weltweit größten Nutzfahrzeug-Hersteller spiegelt unsere starke Position als Innovationstreiber und Technologieführer im Bereich der Lithium-Ionen Batterieproduktion wider. Manz verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Prozess- & Produktentwicklung im Batteriebereich sowie über ausgewiesene Expertise in der Realisierung von Großprojekten. Mit unseren innovativen Produktionskonzepten und -lösungen zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien sind wir daher der ideale Partner, um die Elektrifizierungsstrategie von Daimler Truck erfolgreich aktiv mitzugestalten”, so Martin Drasch, CEO der Manz AG.  mehr 

fox e-mobility: Aktien für Atlas - Wandelanleihe weiter zurückgeführt

fox e-mobility meldet den Kauf eigener Aktien. Erworben wurden 0,5 Millionen eigene Anteilscheine, die man von einem Aktionär gegen ein langfristiges Wandeldarlehen erworben habe. Zum Kaufpreis der Anteilscheine macht fox e-mobility, die das Elektroauto „Mia 2.0” entwickelt, am Montag keine Angaben. Gemeinsam mit weiteren rund 1,094 Millionen fox Aktien sollen diese an Atlas Special Opportunities LLC übertragen werden. „Die Übertragung der Aktien an Atlas dient ausschließlich zum Ausgleich einer Forderung der Atlas Special Opportunities LLC aus der Wandelschuldverschreibung 2021. Zwischen Atlas Special Opportunities LLC und fox e-mobility AG ist vertraglich vereinbart, dass mit der Übertragung der dann insgesamt 1.594.719 Aktien eine zum 31.5.2022 fällige Forderung der Atlas Special Opportunities LLC in Höhe von 590.827 Euro ausgeglichen wird”, so fox e-mobility. Damit hält Atlas noch fox-Wandelanleihen im Volumen von 1,6 Millionen Euro, die binnen zweieinhalb Jahren fällig werden. Man habe „mit Atlas Special Opportunities LLC vereinbart, dass diese auch vorzeitig zurückbezahlt werden können”, so der Elektroautobauer.  mehr 

freenet, MorphoSys, ThyssenKrupp, TUI, Varta und Co.: Neue Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Ceconomy AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007257503" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007257503 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ---------------------------- <strong>Aktie: Evonik Industries AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000EVNK013" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000EVNK013 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: flatexDEGIRO AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000FTG1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000FTG1111 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ---------------------------- <strong>Aktie: freenet AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0Z2ZZ5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0Z2ZZ5 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: Fuchs Petrolub SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A3E5D56" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A3E5D56 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,74 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 % <strong>Shortseller: </strong>Susquehanna International Securities Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,64 % ---------------------------- <strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,78 % ---------------------------- <strong>Aktie: Klöckner &amp; Co SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KC01000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KC01000 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,57 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,87 % ---------------------------- <strong>Aktie: S&amp;T AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=AT0000A0E9W5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>AT0000A0E9W5 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006202005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe N.V. - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,77 % ---------------------------- <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ENER6Y0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % ---------------------------- <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ---------------------------- <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,85 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,84 % <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 %  mehr 

Aktien: Deutsche Bank, K+S, Mutares, Nordex, Valneva und ein Börsen-Ausblick - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Deutsche Bank Aktie: Der Ausbruch aus dem Abwärtstrend winkt</h2> Die Deutsche Bank Aktie verzeichnet einen starken Wochenauftakt. Am frühen Montagnachmittag liegt der DAX-Wert im XETRA-Handel der Frankfurter Börse bei 9,861 Euro quasi auf Tageshoch und 5,33 Prozent höher als am Freitag zum Handelsschluss. Mit dem Kursanstieg setzt die Bank-Aktie ihre Erholungsbewegung der Vortage fort. Zuvor war der Aktienkurs der Deutschen Bank bis auf 8,814 Euro gefallen, drehte hier aber in der Nähe einer charttechnischen Unterstützung nach oben ab. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162622" class="artikellink" title="Deutsche Bank Aktie: Der Ausbruch aus dem Abwärtstrend winkt">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>K+S: Faire Bewertung der Aktie</h2> Das EBITDA von K+S legt im ersten Quartal sehr deutlich auf 524 Millionen Euro zu. Höhere Preise und Währungseffekte sind für das starke Plus verantwortlich. Steigende Energie- und Logistikkosten können damit klar kompensiert werden. Dieses Ergebnis liegt leicht über den Erwartungen. Auch die Marge von 43,2 Prozent übertrifft den Konsens. Der bereinigte freie Cashflow vor Einmaleffekten kommt zum Jahresauftakt auf 291 Millionen Euro, im Vorjahr lag er bei -15 Millionen Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162614" class="artikellink" title="K+S: Faire Bewertung der Aktie">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Mutares Aktie: Raus aus dem Post-Dividenden-Tief</h2> Die jüngste Kursentwicklung der Mutares Aktie ist zum Teil vom hohen Dividendenabschlag von 1,50 Euro je Aktie geprägt. Hinzu kam die schwache Verfassung des Gesamtmarktes, die den Aktienkurs zuletzt auf bis zu 19,14 Euro fallen ließ. An der hier liegenden wichtigen charttechnischen Unterstützung bei 19,06/19,22 Euro ist der Aktienkurs von Mutares aber nach oben abgeprallt. Heute erreicht der Anteilschein der Beteiligungs-Gesellschaft aus München 20,36 Euro, notiert aktuell damit auf Tageshoch. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162620" class="artikellink" title="Mutares Aktie: Raus aus dem Post-Dividenden-Tief">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nordex Aktie: Schnelle Kursrallye voraus?</h2> Am Dienstag der vergangenen Woche misslang der Nordex Aktie noch der Versuch, eine wichtige charttechnische Hürde zu überwinden. Der Widerstandsbereich befindet sich bei 12,15/12,30 Euro. Trotz eines Anstiegs auf 12,395 Euro im Handelsverlauf gelang es dem Titel nicht, ein stabiles Kaufsignal zu produzieren. Nach dem kurzen folgenden Rückschlag wagt die Nordex Aktie heute den Anlauf Nummer zwei auf die charttechnische Signalmarke. Im bisherigen Handelsverlauf klettert der Aktienkurs der Hamburger bis 12,50 Euro, aktuell werden 12,45 Euro (+6,05 Prozent) im XETRA-Handel der Frankfurter Börse notiert. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162621" class="artikellink" title="Nordex Aktie: Schnelle Kursrallye voraus?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva Aktie: Die Zitterpartie geht weiter</h2> Zum Start einer wahrscheinlich wieder schwierigen Woche an der Börse liegt die Valneva Aktie auf Tradegate im Plus. 12,095 Euro werden genannt, ein Plus von 2,5 Prozent zum Schlusskurs vom Freitag auf Tradegate. Die letzte Handelswoche an der Euronext Paris hatte die Biotech-Aktie bei 11,88 Euro beendet. Kursrelevante News sind heute Morgen zwar nicht vorhanden, doch die explosive Ausgangslage bei dem österreichisch-französischen Biotech-Unternehmen in Bezug auf den EU-Zulassungsentscheid für dessen COVID-19 Totimpfstoff VLA2001 besteht weiter - wir berichteten auf 4investors ausführlich über das Thema! <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162600" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Die Zitterpartie geht weiter">Jetzt lesen!</a></b> <span class="highlight">Experten-Kolumnen auf 4investors</span> <h2>Neue Woche, gleiche Belastungen - Börse München</h2> Unverändert volatil: Die deutschen Aktienbörsen haben auch in der vergangenen Handelswoche keine einheitliche Richtung gefunden. Gedämpft wurde die Stimmung vor allem von enttäuschend ausgefallenen Konjunkturdaten aus China und den USA sowie daraus resultierenden schwachen Vorgaben der US-Börsen. Die Zahlen befeuerten die ohnehin bestehenden Sorgen um die Entwicklung der globalen Wirtschaft, im Zusammenspiel mit Zinsängsten und der hohen Inflation ließ das die aktuelle Nervosität der Anleger weiter steigen. Aus China kamen allerdings auch positive Impulse: Zu Ende der Handelswoche sorgte eine im Umfang überraschende Senkung eines Referenzzinses für langfristige Kredite für Auftrieb, der sich zuerst an den asiatischen Börsen und in der Folge auch hierzulande zeigte. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162609" class="artikellink" title="Neue Woche, gleiche Belastungen - Börse München">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Ocugen: FDA gibt wieder grünes Licht für Studie mit COVID-19 Impfstoff Covaxin

Ocugen kann mit der klinischen Phase-2/3-Studie OCU-002 für den COVID-19 Impfstoff Covaxin in den USA fortfahren. Die US-amerikanische Food and Drug Administration habe den klinischen Stopp der Studie aufgehoben, wie das Biotech-Unternehmen am Montag mitteilt. Man wolle „nun mit den Studienzentren zusammenarbeiten, um dieses klinische Entwicklungsprogramm unverzüglich wieder vollständig aufzunehmen”, kündigt Shankar Musunuri, Chairman, CEO und Mitbegründer von Ocugen, an. „Wir glauben, dass die Bereitstellung einer zusätzlichen, differenzierten Impfstoffoption weiterhin Priorität hat”, so der Manager. Ocugens Aktie notiert an der NASDAQ aktuell bei 2,26 Dollar mit 1,34 Prozent höher als am Freitag zum Schlusskurs. In der Spitze hatte der Anteilschein des Biotech-Unternehmens, das eigentlich auf Augenerkrankungen spezialisiert ist, Anfang November 2021 einen Aktienkurs von 17,65 Dollar erreicht.  mehr 

aifinyo: Billomat-Deal endgültig perfekt

Die Übernahme von Billomat durch die m:access-notierte aifinyo AG ist endgültig abgeschlossen. Der Merger sei vollzogen und damit ergänze die cloudbasierte Buchhaltungssoftware Billomat nun das Smart-Billment-Ökosystems von aifinyo, heißt es vonseiten des Unternehmens aus Dresden am Montag. Die Systeme sollen weiter eng verzahnt werden. So arbeite man daran, „dass in Zukunft mit wenigen Klicks Rechnungen auch direkt vorfinanziert werden können, so dass Liquiditätslücken im Ein- oder Verkaufsprozess vermieden werden”, kündigt aifinyo zu den Plänen unter anderem an. „Wir haben erkannt, dass sich unsere Kompetenzen hervorragend ergänzen. Deswegen sind wir sehr froh, diese Aufgabe zukünftig mit vereinten Kräften angehen zu können”, sagt aifinyo-Vorstand Stefan Kempf.  mehr 

Siemens: Große Kurschancen bei der Aktie

Siemens Energy will Siemens Gamesa komplett übernehmen. Auf die Siemens AG dürfte dies nur geringen Einfluss haben. Einerseits würde man vermutlich etwas mehr Gewinn erzielen, andererseits könnte es auch zu einer Verwässerung kommen. Unterm Strich wäre das Zusammengehen von Energy und Gamesa in den Zahlen von Siemens somit kaum erwähnenswert. Die Analysten der RBC bestätigen das Votum „outperform“ für die Aktien von Siemens. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten weiter bei 175,00 Euro. Zuletzt hatten die Experten der Deutschen Bank in der Vorwoche ihre Kaufempfehlung für die Siemens-Aktien bestätigt. Dort liegt das Kursziel bei 170,00 Euro. Die Aktien von Siemens gewinnen heute 1,1 Prozent auf 116,34 Euro. Damit hat der Titel aus Sicht der Experten ein deutliches Aufwärtspotenzial.  mehr 

Indus: Hochstufung der Aktie

Indus übernimmt 70 Prozent an Held Industries aus Heusenstamm. Dies ist ein Anbieter von Sondermaschinen in den Bereichen Laserschneid-/Laserschweißtechnik für verschiedene Materialien. Der Umsatz von Held lag 2021 bei etwa 12 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet Indus mit einem Umsatz von 1,8 Milliarden Euro bis 1,95 Milliarden Euro. Das EBIT soll bei 115 Millionen Euro bis 130 Millionen Euro liegen. Die Analysten von FMR halten 1,86 Milliarden Euro bzw. 118,5 Millionen Euro für machbar. Aus ihrer Sicht dürfte sich die Konjunktur bald beruhigen. Im März haben die Experten die Indus-Aktie auf „halten“ zurückgestuft. Seitdem hat der Kurs nachgegeben. Daher gibt es jetzt wieder eine Hochstufung für den Titel. Die Experten sprechen eine Kaufempfehlung für die Aktien von Indus aus. Das Kursziel sinkt von 42,50 Euro auf 37,10 Euro. Für das neue Kursziel werden unter anderem höhere Steuerquoten verantwortlich gemacht aber auch eine Anpassung beim Working Capital. Im Bereich Fahrzeugtechnik erwarten die Experten den Turnaround beim EBIT in 2024, bisher gingen sie von 2023 aus. Das KGV 2023e steht bei 9,0. Damit ist die Aktie aus Sicht der Experten wieder attraktiv bewertet. Die Aktien von Indus gewinnen am Nachmittag 2,1 Prozent auf 27,20 Euro.  mehr 

Grenke kauft erste Franchise-Gesellschaften

Bei Grenke ist der große Streitpunkt des Franchisegeschäfts noch nicht ad acta gelegt - wir berichteten über den Fall ausführlich auf 4investors. Nun meldet das Leasing- und Factoring-Unternehmen die Übernahme der ersten beiden Franchise-Gesellschaften. Für die Gesellschaften, die in den USA und Singapur beheimatet sind, zahlt Grenke nach eigenen Angaben einen Kaufpreis von rund 0,3 Millionen Euro. Die Kaufpreiszahlung mindere direkt das Eigenkapital der Grenke AG, so das Unternehmen. „Verkäufer sind die Investmentgesellschaften WGW Investment Inc. und Garuna Inc. bzw. CTP Handels- und Beteiligungs GmbH und Garuna AG, die jeweils zusammen 58 Prozent an den Franchise-Gesellschaften gehalten haben. Die jeweils verbleibenden 42 Prozent hält das lokale Management”, meldet Grenke am Montag. Grenke konsolidiert die Franchise-Gesellschaften bereits in den IFRS-Zahlen. Man arbeite „weiter an der Übernahme der verbliebenen Franchiseunternehmen, um dieses Kapitel noch in diesem Jahr abzuschließen”, so Grenke-CFO Sebastian Hirsch.  mehr 

Leoni trennt sich von milliardenschweren Aktivitäten - Kapitalerhöhung möglich

Gleich zwei News von Leoni stehen heute an der Börse bei der Aktie des Nürnberger Unternehmens im Fokus. So melden die Franken den bevorstehenden Verkauf ihrer Sparte Business Group Automotive Cable Solutions der Division Wire &amp; Cable Solutions. Käufer ist die Stark Corporation Public Company Limited, mit denen man heute eine Verkaufsvereinbarung unterzeichnet hat. In der Sparte wird ein Umsatz von 1,3 Milliarden Euro erzielt. Den Unternehmenswert beziffert Leoni mit 560 Millionen Euro. Nach Abzug unter anderem von Finanzverbindlichkeiten und Pensionslasten rechnet die Gesellschaft mit einem Mittelzufluss von deutlich mehr als 400 Millionen Euro. „Der Vollzug des Verkaufs unterliegt verschiedenen Vollzugsbedingungen, unter anderem den erforderlichen Fusionskontroll- und Investitionskontrollfreigaben, deren Erteilung innerhalb von sechs Monaten erwartet wird”, so Leoni am Montag. Bereits am Wochenende meldeten die Süddeutschen Gespräche mit Geldgebern über ein Refinanzierungskonzept. Die Verhandlungen seien konstruktiv und in einer fortgeschrittenen Phase, so Leoni. Gegenstand sei zum einen die Verlängerung und Anpassung der bestehenden Kreditlinien über das Jahr 2022 hinaus. Zudem wird über eine Kapitalerhöhung im Volumen von bis zu 50 Millionen Euro gesprochen. Diese kann Unternehmensangaben zufolge durch Ausgabe neuer Aktien oder als bedingte Kapitalerhöhung über die Ausgabe von Wandelanleihen erfolgen. „Umfang und konkrete Ausgestaltung der möglichen Eigenkapitalkomponente sind noch Gegenstand der Gespräche und stehen derzeit noch nicht fest. Es ist auch denkbar, dass letztlich auf eine Eigenkapitalkomponente verzichtet wird”, so Leoni am Sonntag. Im XETRA-Handel notiert der Aktienkurs von Leoni am Nachmittag bei 7,875 Euro leicht im Minus, hat sich vom Tagestief bei 7,35 Euro aber spürbar erholt.  mehr 

Deutsche Euroshop: Abschlag wird geringer

Es gibt ein Übernahmeangebot für Deutsche Euroshop. Ein Konsortium, an dem unter anderem Alexander Otto beteiligt ist, will die Gesellschaft übernehmen. Geboten werden dabei insgesamt 22,50 Euro je Aktie. Dies ist ein Aufschlag von 44 Prozent zum Schlusskurs am Freitag. Die Mindestannahmeschwelle liegt bei 50 Prozent plus einer Aktie. Vorstand und Aufsichtsrat von Deutsche Euroshop stehen der Offerte positiv gegenüber. Für die Analysten von Berenberg bleibt es bei der Halteempfehlung für die Aktien von Deutsche Euroshop. Das Kursziel liegt unverändert bei 22,00 Euro. Die Analysten verweisen darauf, dass die Aktie mit einem deutlichen Abschlag zum NAV, dem Nettoinventarwert, gehandelt wird. Für viele Investoren ist das Angebot daher vermutlich interessant. Ein Gegenangebot dürfte es nicht geben. Auch bei Baader wird auf den Abschlag verwiesen. Lag dieser zuvor bei 60 Prozent, so sind es mit der neuen Offerte noch rund 40 Prozent. Fundamentale Details dürften bei Deutsche Euroshops in den kommenden Monaten in den Hintergrund treten, die Offerte wird alles überlagern. Sie könnte im dritten Quartal abgeschlossen werden. Die Analysten bleiben beim Rating „reduzieren“ für die Aktien von Deutsche Euroshop. Hier liegt das Kursziel ebenfalls bei 22,00 Euro. Da der Kurs dank des Angebots einen deutlichen Sprung von rund 40 Prozent gemacht hat, dürfte manch ein Investor jetzt Gewinne mitnehmen. In den kommenden Wochen wird der Kurs vermutlich rund um den Angebotspreis liegen. Die Aktien von Deutsche Euroshop gewinnen 40,1 Prozent auf 21,90 Euro.  mehr 

Borussia Dortmund: Erfolgreiche Trainersuche

Borussia Dortmund hat die Trainerfrage rasch geklärt. Am vergangenen Freitag hat man sich von Marco Rose nach einem Jahr der Zusammenarbeit getrennt, heute präsentiert der BVB den Nachfolger von Rose. Edin Terzic wird den BVB als Cheftrainer wieder übernehmen. Der 39jährige war vor Rose bereits Interimscoach der Dortmunder. Mit ihm hat die Mannschaft den DFB-Pokal in der Vorsaison geholt. Zuletzt war Terzic Technischer Direktor in Dortmund. Künftig wird er wieder die Profis trainieren. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2025. Sebastian Kehl, designierter Sportdirektor von Borussia Dortmund, sagt: „Wir haben am vergangenen Wochenende mehrere intensive Gespräche mit Edin Terzic geführt und sind überzeugt davon, dass diese Personalentscheidung für den BVB die richtige ist. Edin kennt unseren Klub, das Umfeld, einen großen Teil der Mannschaft und weiß um die Stellschrauben, an denen wir drehen möchten, um unseren Fans erfolgreichen Fußball bieten zu können. Die Saison 2022/23 steht im Zeichen eines sportlichen Neuanfangs.“ Edin Terzic ergänzt: „Mittlerweile dürfte vielen Menschen bekannt sein, welch besonderen Stellenwert der BVB in meinem Leben hat. Wir werden jeden Tag alles für den Erfolg der Mannschaft und des gesamten Vereins geben.“ Noch ist unklar, wer den Trainer bei Borussia Dortmund künftig als Co-Trainer unterstützen wird. Hier laufen noch Gespräche.  mehr 

Borussia Dortmund holt weiteren Nationalspieler

Borussia Dortmund arbeitet weiter am neuen Kader für die kommende Saison. Heute meldet der BVB den vierten Neuzugang. Der deutsche Vizemeister verpflichtet Salih Özcan vom 1. FC Köln. Der 24jährige türkische Nationalspieler unterschreibt bei den Borussen einen Vertrag bis Sommer 2026. Der Mittelfeldspieler hat 2017 vom DFB die Fritz-Walter-Medaille in Gold als bester deutscher Nachwuchsspieler seines Jahrgangs erhalten. 2020 wurde er mit der deutschen U21 Mannschaft Europameister. Seit März 2022 trägt er das türkische Nationaltrikot. Der künftige BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl sagt über den Neuzugang: „Salih Özcan ist einer der Aufsteiger der abgelaufenen Bundesliga-Saison und war im zentralen defensiven Mittelfeld maßgeblich an der erfolgreichen Spielzeit des FC beteiligt. Er ist ein ungemein zweikampf- und kopfballstarker Spieler. Einer, der dorthin geht, wo es weh tut und kompromisslos alles dafür gibt, dass seine Mannschaft Erfolg hat.“ Salih Özcan erklärt: „Die Energie von Borussia Dortmund, die man förmlich spüren kann, plus die Möglichkeit, regelmäßig in der Champions League spielen zu können, haben mich letztlich zu meiner Entscheidung geführt.“ Bisher hat der BVB schon Niklas Süle (Bayern München), Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) und Karim Adeyemi (RB Salzburg) für die neue Saison unter Vertrag genommen.   mehr 

Ifo Geschäftsklima: Bessere Unternehmensstimmung erhöht Druck auf EZB - Nord LB

Heute Vormittag hat das Münchner ifo-Institut aktuelle Ergebnisse seiner monatlichen Konjunkturumfrage unter rund 9.000 deutschen Unternehmen veröffentlicht. Demnach bleibt die Stimmung in der deutschen Wirtschaft gedrückt. Das ifo-Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft legte im Mai deutlich auf 93,0 Punkte zu. Nach den nur leicht günstigeren Vorgaben der Umfragen vom ZEW und von sentix präsentiert sich der ifo-Geschäftsklimaindex somit erneut deutlich positiver. Die spürbare Stimmungsaufhellung bei den befragten Unternehmenslenkern ist fast ausschließlich auf eine erheblich verbesserte Einschätzung der aktuellen Lage zurückzuführen. Der Index für die aktuelle Geschäftslage machte einen Sprung von 97,3 auf 99,5 Punkte – und notiert damit sogar wieder leicht über dem Niveau vor dem Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020. Bislang scheinen sich die deutschen Unternehmen insgesamt als recht widerstandsfähig gegenüber den vielfältigen Belastungsfaktoren zu erweisen. Der Ukrainekrieg, neue pandemiebedingte Konjunktursorgen in China sowie hohe Energiepreise und anhaltende Engpässe bei Rohstoffen und Vorleistungsgütern haben zumindest am aktuellen Rand offensichtlich noch keinen nachhaltigen Einbruch verursacht. Positiv dürften zudem die Lockerungen der Corona-Beschränkungen gewirkt haben. Allerdings ist es für eine Entwarnung noch viel zu früh, gerade die Entwicklungen im Ukrainekrieg und bei den Sanktionen gegen Russland bleiben dynamisch. So bleiben die Unternehmen mit Blick auf die zukünftigen Geschäftsperspektiven auch sehr vorsichtig. Die Geschäftserwartungen legten nur marginal auf 86,9 Punkte zu und bleiben damit auf einem im historischen Vergleich sehr niedrigen Niveau. Schnelle Fortschritte beim Thema Energiesouveränität Deutschlands und Europas sind nicht nur von strategischer Relevanz, sondern dürften auch erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftsstimmung und Konjunkturperspektiven in den kommenden Monaten haben. Positiv hervorzuheben ist, dass sich die Stimmungsaufhellung im Mai in allen Sektoren vollzog und somit breit unterstützt ist. Industrie und Bau können sich von den Rückschlägen der Vormonate erholen und im Handel und bei den Dienstleistern dürfte vor allem der Effekt geringerer Corona-Belastungen ausschlaggebend für die Verbesserung im Mai gewesen sein. Für 2022 rechnen wir weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,8% für Deutschland und 2,7% im Euroraum. Die heutigen ifo-Daten stellen auch eine klare Unterstützung für die sich abzeichnende zügige Normalisierung der EZB-Geldpolitik dar. Für den DAX ging es zeitgleich mit der Veröffentlichung der überraschend positiven Konjunkturdaten deutlich abwärts, nachdem er mit kräftigen Zuwächsen auf zeitweise deutlich über 14.100 Punkte in die Woche gestartet war. Auch konjunkturseitig gibt es aktuell keine Hinderungsgründe für die EZB, im Juni eine klare und zügige geldpolitische Wende zu beschließen. Fazit: Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Mai überraschend positiv entwickelt. Der ifo-Geschäftsklimaindex legte deutlich auf 93,0 Punkte zu, was vor allem auf eine verbesserte Einschätzung der aktuellen Geschäftslage zurückzuführen ist. Hier wurde sogar trotz der vielfältigen Belastungen am aktuellen Rand das Vorkrisenniveau von Anfang 2020 wieder übertroffen. Die Verbesserung des Geschäftsklimas ist über die Sektoren hinweg breit unterstützt. Die deutsche Wirtschaft erweist sich derzeit als recht resilient und profitiert im Mai zudem von den jüngsten Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Gleichwohl hängt viel von der weiteren Entwicklung im Konflikt mit Russland ab, weshalb die deutschen Unternehmen bei den Geschäftserwartungen auffallend vorsichtig bleiben. Schnelle Fortschritte beim Thema Energiesouveränität sind strategisch von höchster Relevanz und wären ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung der Konjunkturperspektiven. Die EZB wird im Juni eine klare und zügige geldpolitische Wende einleiten, nachdem mit den aktuellen Zahlen zur Konjunkturstimmung den Tauben das letzte Argument genommen ist. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Deutsche Euroshop: Otto sorgt für Kurseuphorie

Es gibt ein Übernahmeangebot für die Deutsche Euroshop. Hercules BidCo will die Gesellschaft übernehmen. Geboten werden 21,50 Euro je Aktie. Dazu kommt eine Dividende von 1,00 Euro, die ebenfalls noch an die Altinvestoren gehen soll. Insgesamt liegt die Offerte somit bei 22,50 Euro. Hinter Hercules BidCo stehen letztlich Alexander Otto sowie die Oaktree Capital Group.. Die Mindestannahmeschwelle liegt bei 50 Prozent plus einer Aktie. Das ist ein vergleichsweise niedriger Wert. Die EU sowie einige Kartellbehörden müssen ebenfalls noch grünes Licht geben. Vorstand und Aufsichtsrat von Deutsche Euroshop begrüßen den Vorschlag. Die Transaktion ist laut ihren Aussagen im Sinne des Unternehmens. Man wird die Annahme vermutlich empfehlen. Die Analysten der DZ Bank sprechen eine Halteempfehlung für die Aktien von Deutsche Euroshop aus. Zuvor lag ihr Votum bei „kaufen“. Das Kursziel steigt von 21,00 Euro auf 22,50 Euro an. Die Aktien von Deutsche Euroshop gewinnen am Nachmittag 40,2 Prozent auf 21,92 Euro. Vor dem Wochenende kostete die Aktie von Deutsche Euroshop 15,63 Euro. Die Offerte beinhaltet somit einen Aufschlag von mehr als 40 Prozent.  mehr 

Deutsche Bank Aktie: Der Ausbruch aus dem Abwärtstrend winkt

Die Deutsche Bank Aktie verzeichnet einen starken Wochenauftakt. Am frühen Montagnachmittag liegt der DAX-Wert im XETRA-Handel der Frankfurter Börse bei 9,861 Euro quasi auf Tageshoch und 5,33 Prozent höher als am Freitag zum Handelsschluss. Mit dem Kursanstieg setzt die Bank-Aktie ihre Erholungsbewegung der Vortage fort. Zuvor war der Aktienkurs der Deutschen Bank bis auf 8,814 Euro gefallen, drehte hier aber in der Nähe einer charttechnischen Unterstützung nach oben ab. Der Blick auf den Chart des DAX-Titels zeigt, dass mit der Erholung aber noch nicht allzu viel am Gesamtbild verbessert wurde. Bei 9,40/9,43 Euro wurde eine erste kleine Tradinghürde überwunden. Dagegen kam die deutlich wichtigere und stärkere charttechnische Hinderniszone um die Kernmarke bei 10,07/10,11 Euro bisher nicht in Reichweite der Bullen. Ohne bestätigende Kaufsignale an dieser Marke aber bleiben Trendwendephantasien bei der Aktie der Deutschen Bank Wunschdenken. Prallt das Papier hier oder auf dem aktuellen Niveau wieder nach unten ab, könnte der Druck also schnell wachsen. In einem solchen bearishen Szenario wäre ein erneuter Test der Supports um 9,40/9,43 Euro und 8,65/8,81 Euro möglich. Ein Ausbruch der Deutsche Bank Aktie über den charttechnischen Widerstand knapp oberhalb der 10-Euro-Marke dagegen wäre wohl als Ausbruch aus dem Abwärtstrend der letzten Wochen zu werten und entsprechend für den DAX-Titel übergeordnet positiv. Das gilt vor allem, wenn im Anschluss auch gleich die diversen charttechnischen Hürden in der Zone zwischen 10,41 Euro und 10,70 Euro überwunden werden. <h2>Charttechnische Daten zur Deutsche Bank Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 9,861 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 8,923 Euro / 10,040 Euro <b>EMA 20:</b> 9,482 Euro <b>EMA 50:</b> 10,326 Euro <b>EMA 200:</b> 10,914 Euro  mehr 

Nordex Aktie: Schnelle Kursrallye voraus?

Am Dienstag der vergangenen Woche misslang der Nordex Aktie noch der Versuch, eine wichtige charttechnische Hürde zu überwinden. Der Widerstandsbereich befindet sich bei 12,15/12,30 Euro. Trotz eines Anstiegs auf 12,395 Euro im Handelsverlauf gelang es dem Titel nicht, ein stabiles Kaufsignal zu produzieren. Nach dem kurzen folgenden Rückschlag wagt die Nordex Aktie heute den Anlauf Nummer zwei auf die charttechnische Signalmarke. Im bisherigen Handelsverlauf klettert der Aktienkurs der Hamburger bis 12,50 Euro, aktuell werden 12,45 Euro (+6,05 Prozent) im XETRA-Handel der Frankfurter Börse notiert. Bei der Kursbewegung dürfte das Übernahmeangebot von Siemens Energy für ihre Tochtergesellschaft, den Windenergie-Anlagenbauer Siemens Gamesa, eine Rolle spielen. Zu Nordex selbst sind News heute Fehlanzeige - mit Ausnahme des potenziellen charttechnischen Kaufsignals. Kann die Nordex Aktie diesmal den Ausbruch über 12,15/12,30 Euro und auch über das Tageshoch vom Dienstag stabil halten, wäre dies ein positiver Impuls für den Aktienkurs. Weitere kleinere Hürden finden sich im bullishen Szenario um 12,88/12,98 Euro, starke Hindernisse sind oberhalb der kleinen Hürde bei 13,70 Euro zwischen 13,93/14,03 Euro und 14,09/14,19 Euro zu sehen. Ein erneuter Fehlausbrich über 12,15/12,30 Euro wie am Dienstag der vergangenen Woche indes könnte sich für die Nordex Aktie zu einer immensen charttechnischen Belastung entwickeln. Um 11,30 Euro und bei 10,55 Euro wäre in diesem bearishen Szenario mit Unterstützung für die Windenergie-Aktie zu rechnen. <h2>Charttechnische Daten zur Nordex Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 12,450 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 10,165 Euro / 14,723 Euro <b>EMA 20:</b> 12,444 Euro <b>EMA 50:</b> 13,746 Euro <b>EMA 200:</b> 14,908 Euro  mehr 

Mutares Aktie: Raus aus dem Post-Dividenden-Tief

Die jüngste Kursentwicklung der Mutares Aktie ist zum Teil vom hohen Dividendenabschlag von 1,50 Euro je Aktie geprägt. Hinzu kam die schwache Verfassung des Gesamtmarktes, die den Aktienkurs zuletzt auf bis zu 19,14 Euro fallen ließ. An der hier liegenden wichtigen charttechnischen Unterstützung bei 19,06/19,22 Euro ist der Aktienkurs von Mutares aber nach oben abgeprallt. Heute erreicht der Anteilschein der Beteiligungs-Gesellschaft aus München 20,36 Euro, notiert aktuell damit auf Tageshoch. Charttechnisch erreicht die Mutares damit einen wichtigen Widerstandsbereich. Nicht nur, aber besonders in den letzten Handelstagen hat die Zone zwischen 20,20 Euro und 20,36/20,46 Euro eine entscheidende Rolle gespielt. Am Mittwoch und Freitag der vergangenen Woche endeten hier die Intraday-Aufwärtsbewegungen der Mutares Aktie im XETRA-Handel. Ein Sprung über den Widerstand könnte von Anlegern dann als Trading-Kaufsignal für das Papier interpretiert werden. Gelingt der Sprung, wäre als nächstes die Zone um die 22-Euro-Marke ein mögliches Ziel. Der Widerstand startet bereits an der derzeit leicht fallenden 200-Tage-Linie, die bei 21,66 Euro liegt. Kernbereich des Widerstands ist die Zone bei 21,90/22,20 Euro. Ein Sprung auch hierüber würde der Mutares Aktie die Chance eröffnen, weiter oben liegende Widerstandsmarken zu testen - diese hätten dann übergeordnete Bedeutung für das Chart-Bild des Titels. Derweil bleibt der Bereiche bei 19,06/20,22 Euro kurzfristig eine wichtige und starke Unterstützung für die Anteilscheine der Gesellschaft. Weitere Supports hierunter finden sich um 18 Euro und um 16,94 Euro. <h2>Charttechnische Daten zur Mutares Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 20,36 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 19,56 Euro / 22,30 Euro <b>EMA 20:</b> 20,93 Euro <b>EMA 50:</b> 21,38 Euro <b>EMA 200:</b> 21,66 Euro  mehr 

Hensoldt Aktie: Wann fliegt der Deckel?

Starker Wochenauftakt für die Hensoldt Aktie: Aktuell liegt der Aktienkurs des Rüstungselektonik-Konzerns mit 23,45 Euro knapp 4 Prozent höher als am Freitag zum Handelsschluss. Das Plus darf aus charttechnischer Sicht den Blick nicht für die Tatsache trüben, dass der Aktienkurs seit Tagen seitwärts läuft. Bisher ändert auch der heutige Börsenhandel am Frankfurter Aktienmarkt daran nichts. Für die Hensoldt Aktie heißt es weiter: Das charttechnische Hindernis bei 23,55 Euro, das sich aktuell wie ein Deckel auf die Aktie legt, muss überwunden werden. Die Hensoldt Aktie war zuletzt vom Hoch, gebildet aus den beiden Kursspitzen bei 29,85 Euro und 30,25 Euro, bis auf 21,65 Euro gefallen. In den letzten Tagen hat sich zwischen den charttechnischen Signalmarken bei 21,65/21,90 Euro und 23,45/24,00 Euro eine Seitwärtsbewegung ausgebildet. Diese könnte ein Ende der Konsolidierung einläuten. Voraussetzung wäre aber weiterhin, dass die Hensoldt Aktie die Hindernisse zwischen 23,45/23,55 Euro und 23,90/24,00 Euro aus dem Weg räumt. Ein Rutsch unter 21,65 Euro dagegen könnte wichtige charttechnische Unterstützungen zwischen 20,30/20,60 Euro und 19,45/19,90 Euro zur Zielmarke werden lassen. <h2>Charttechnische Daten zur Hensoldt Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 23,45 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 21,24 Euro / 26,93 Euro <b>EMA 20:</b> 24,08 Euro <b>EMA 50:</b> 23,30 Euro <b>EMA 200:</b> 18,21 Euro  mehr 

Siemens Energy: Viel Lob für den Übernahmeversuch

Siemens Energy will Siemens Gamesa komplett übernehmen. Geboten werden 18,05 Euro je Aktie. Bisher hält Siemens Energy rund 67 Prozent an der Windkrafttochter. Aus Sicht der Analysten der Deutschen Bank ist es jetzt die richtige Zeit für diese Übernahme. Der Angebotspreis liegt allerdings etwas unter den Schätzungen der Experten. Wie bisher gibt es von den Experten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Siemens Energy. Das Kursziel sehen die Analysten weiter bei 27,00 Euro. Auch die Experten von Jefferies bleiben bei der Kaufempfehlung für die Papiere von Siemens Energy. Das Kursziel steht unverändert bei 37,00 Euro. Die Übernahmeofferte ist erwartet worden. Für den Konzern ist dies letztlich ein positiver Schritt. Von Goldman Sachs gibt es ebenfalls weiter das Kaufvotum für die Aktien von Siemens Energy, die Amerikaner sehen das Kursziel bei 28,00 Euro. Die Übernahme passt zur Strategie der Gesellschaft. Bei Bernstein gibt es hingegen das Votum „underperform“ für die Aktien von Siemens Energy. In dieser Studie beläuft sich das Kursziel auf 17,00 Euro. Die Übernahme von Siemens Gamesa wird als richtig angesehen, damit sollte man langfristig erfolgreich sein. Allerdings wird durch die Übernahme der Anteil der Altaktionäre von Siemens Energy verwässert. Die Aktien von Siemens Energy verlieren am Mittag 1,0 Prozent auf 16,77 Euro.  mehr 

ifo Index Mai: Besser als erwartet - DWS

Im Mai hat sich die Stimmung in der deutschen Industrie verbessert. Im Großen und Ganzen schätzen die Unternehmen die aktuelle Lage als gut ein bzw. im Dienstleistungsbereich sogar als deutlich verbessert. Für die Zukunft sind die Unternehmen aber noch recht negativ eingestellt, wenngleich sich die Geschäftserwartungen etwas verbessert haben. Die Aussichten sind vermutlich wegen des andauernden Krieges gedrückt, der allen auf der Seele lastet. Die tatsächliche Lage wird allerdings viel weniger von dem Kriegsgeschehen belastet. Hier spielt – vor allem im Dienstleistungsbereich – der Wegfall der Corona-Restriktionen und die zunehmende Normalisierung des Lebens eine viel größere Rolle. Insofern würden wir die verhaltenen Geschäftserwartungen mit Vorsicht interpretieren und davon ausgehen, dass auch in Zukunft die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung besser ausfällt als von den Unternehmen erwartet. <strong>Martin Moryson, Chefvolkswirt Europa</strong> <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.dws.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">DWS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Mercedes-Benz: Dreifaches Kaufvotum für die Aktie

Nach dem Kapitalmarkttag von Mercedes-Benz äußern sich viele Analysten zu dem Autokonzern. Die Süddeutschen wollen das Luxuselement noch stärker betonen, hier sind die Margen besser. Von den Analysten von Warburg gibt es daher weiter eine Kaufempfehlung für die Aktien von Mercedes-Benz. Das Kursziel steht unverändert bei 99,00 Euro. Auch von Berenberg gibt es wie bisher eine Kaufempfehlung für die Aktie von Mercedes-Benz. Die Experten sehen das Kursziel bei 90,00 Euro. Neben den höheren Margen dürfte der DAX-Konzern auch weiter einen hohen freien Cashflow erwirtschaften können. Die Bewertung der Aktie ist aus Sicht der Analysten günstig. Die Papiere von BMW sind laut ihren Berechnungen aber noch günstiger. Daher werden diese den Mercedes-Aktien vorgezogen. Von J.P. Morgan erhalten die Mercedes-Benz-Papiere weiter das Votum „overweight“. Das Kursziel liegt ebenfalls bei 90,00 Euro. Die Amerikaner werten den Kapitalmarkttag als exzellent. Bei Jefferies gibt es eine Halteempfehlung für die Aktien von Mercedes-Benz, das Kursziel beläuft sich auf 75,00 Euro. Man sieht die finanziellen Ambitionen des Autoherstellers als vernünftig an. Die Papiere von Mercedes-Benz notieren am Mittag fast unverändert bei 63,23 Euro.  mehr 

Traton: Eindrücke vom schwedischen Kapitalmarkttag

Traton hat in Södertälje (Schweden) einen Kapitalmarkttag abgehalten. Dabei war die E-Mobilität ein Thema. Man will verstärkt auf batteriebetriebene Nutzfahrzeuge setzen. Bei Testfahrten mit solchen LKWs zeigen sich die Analysten der Deutschen Bank begeistert. Auf dem Kapitalmarkttag geht es auch um MAN. Dort läuft es bei der Reduzierung der Arbeitskosten nach Plan. Weitere Verbesserungen sollen im kommenden Jahr angegangen werden. Die Restrukturierung von MAN ist für Traton von besonderer Bedeutung. Die Experten bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Traton. Das Kursziel steht weiter bei 30,00 Euro. Das KGV 2023e steht bei 5. Dies gilt als günstige Bewertung. Am Ende der Vorwoche hatten auch die Analysten von Jefferies auf den Kapitalmarkttag reagiert. Sie bleiben bei der Halteempfehlung für die Papiere von Traton. Das Kursziel sehen sie weiter bei 18,00 Euro. Die Aktien von Traton geben 0,2 Prozent auf 16,31 Euro nach.   mehr 

K+S: Faire Bewertung der Aktie

Das EBITDA von K+S legt im ersten Quartal sehr deutlich auf 524 Millionen Euro zu. Höhere Preise und Währungseffekte sind für das starke Plus verantwortlich. Steigende Energie- und Logistikkosten können damit klar kompensiert werden. Dieses Ergebnis liegt leicht über den Erwartungen. Auch die Marge von 43,2 Prozent übertrifft den Konsens. Der bereinigte freie Cashflow vor Einmaleffekten kommt zum Jahresauftakt auf 291 Millionen Euro, im Vorjahr lag er bei -15 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet K+S mit einem EBITDA von 2,3 Milliarden Euro bis 2,6 Milliarden Euro. Der Markt geht bisher von 2,16 Milliarden Euro aus. Die Analysten der Deutschen Bank halten 2,43 Milliarden Euro für realistisch. Die Experten bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von K+S. Das Kursziel steht weiter bei 37,00 Euro. Aus ihrer Sicht ist das Momentum im Agrarbereich stark, zudem wird das Angebot immer knapper. Dies dürfte aufgrund der weltpolitischen Lage zunächst auch anhalten. Auf dem aktuellen Niveau ist die Aktie von K+S aus Sicht der Analysten jedoch fair bewertet. Die Papiere von K+S geben 0,5 Prozent auf 28,65 Euro nach.  mehr 

Deutschland: ifo-Geschäftsklimaindex legt im Mai überraschend zu - VP Bank

Der ifo-Geschäftsklimaindex steigt im Mai von 91.9 auf 93. Herrscht etwa Frühlingsstimmung in der deutschen Wirtschaft? Immerhin steigt der ifo-Geschäftsklimaindex den zweiten Monat in Folge. Allerdings zeigt sich auf den zweiten Blick, dass es für die deutsche Wirtschaft bei einer Herbst- und Winterstimmung bleibt. Es ist vor allem der verbesserten Lageeinschätzung zu verdanken, dass das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer im Mai zulegt. Die Einschätzungen für den weiteren Geschäftsverlauf bleiben hingegen auf tiefen Niveau. Die aktuelle Lage hat sich vor allem aufgrund gut laufender Geschäfte im Dienstleistungssektor verbessert, dieser profitiert von Nachholeffekten. Restaurants, Hotels und Bars sind gut gefüllt. Der Freizeitsektor verzeichnet aktuell auf gute Umsätze. Doch die Nachholeffekte im Dienstleistungssektor werden auslaufen. Die Konsumenten blicken mit Sorge auf die steigenden Lebenshaltungskosten. Der massive Fall des GfK-Konsumklimaindex spricht Bände. Die Verbraucherstimmung ist auf den tiefsten Stand aller Zeiten gefallen. Wenn Konsumenten für Lebensmittel und Energie deutlich mehr bezahlen müssen, bleibt für anderweitigen Konsum weniger übrig. Für die Umsatzerwartungen im Dienstleistungssektor sind das keine guten Vorzeichen. Die Industrie leidet inzwischen fortgesetzt unter den fehlenden Vorprodukten und Rohstoffen. Die Lockdowns in China und der Krieg in der Ukraine haben die ohnehin schwierige Materialsituation nochmals verschärft. Es fehlt aber auch vielerorts an Personal. Beides belastet die Industrie. Die Industrieproduktion wird deshalb nicht vom Fleck kommen. Die herumgereichten Prognosen für die deutsche Wirtschaft für das laufende Jahr sind immer noch zu hoch. Die Rezessionsgefahren sind unübersehbar. Zwar kann der Dienstleistungssektor gegenwärtig noch von Nachholeffekten profitieren, doch die gestiegenen Lebenshaltungskosten werden zu einer schwerwiegenden Bürde. Das verarbeitende Gewerbe steckt in der Mangelwirtschaft fest. Die Industrieproduktion bleibt eine Belastung für das Bruttoinlandsprodukt. Die deutsche Wirtschaft kommt über die Sommer- und Herbstmonate ins Stocken. <strong>Autor: Dr. Thomas Gitzel, Chief Economist VP Bank</strong> <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.vpbank.com" target="_blank" rel="noopener nofollow">VP Bank</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

audius: Stimmiges Gesamtbild

Um rund 20 Prozent steigert audius im ersten Quartal die Gesamtleistung auf 16,5 Millionen Euro. Rund die Hälfte der Summe dürfte mit dem Kauf von Elektro Mahlberg in Verbindung gebracht werden. Beim EBITDA geht es um 25 Prozent auf 2,0 Millionen Euro nach oben. Um 23 Prozent steigt das EBIT auf 1,6 Millionen Euro an. Die Analysten von SMC sprechen von überzeugenden Zahlen. Für das Gesamtjahr will audius weiter eine Gesamtleistung von mehr als 68 Millionen Euro schaffen. Das EBITDA wird bei mehr als 7 Millionen Euro gesehen. Die Analysten halten 2022 einen Umsatz von 69 Millionen Euro für realistisch. Das EBITDA sollte 7,2 Millionen Euro erreichen. Aus ihrer Sicht ist audius in einer sehr guten Verfassung. Die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten sind kaum spürbar und beeinträchtigen die Geschäfte nicht. Ob sich dies in den kommenden Monaten ändert, kann man aber nicht sagen. Daher bleiben die Experten bei ihren ursprünglichen Schätzungen. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von audius. Das Kursziel steigt von 21,50 Euro auf 21,70 Euro an. Laut Analysten ist das Gesamtbild bei audius stimmig, die Bilanz ist gesund, die Wachstumsperspektiven sind gut. Die Aktien von audius geben am Morgen 1,9 Prozent auf 15,50 Euro nach.   mehr 

EQS: Gute Positionierung für weiteres Wachstum

Bei EQS steigt der Umsatz im ersten Quartal um 33,8 Prozent auf 14,12 Millionen Euro an. Es gibt vor allem zwei Gründe für das Plus. Die Übernahme von Business Keeper und die steigende Nachfrage nach der Whistleblowing-Lösung. Das EBITDA sinkt von 0,31 Millionen Euro auf 0,25 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet EQS mit 2.500 bis 3.500 SaaS-Neukunden. Im ersten Quartal lag die Zahl bei 216. Die Whistleblowing-Richtlinie ist bisher erst in sieben EU-Staaten in Kraft getreten. Daher gibt es noch Luft bei den Neuverträgen. Im laufenden Jahr soll der Umsatz um 30 Prozent bis 40 Prozent (alt: 30 Prozent bis 50 Prozent) ansteigen. Die verzögerte Umsetzung der EU-Hinweisgeberrichtlinie ist dafür verantwortlich. Die Analysten von GBC reagieren entsprechend. Sie nehmen ihre Umsatzprognose für 2022 von 72,83 Millionen Euro auf 69,91 Millionen Euro zurück. Insgesamt gehen sie davon aus, dass sich die Umsätze nur etwas nach hinten verschieben. Das sollte in den kommenden Jahren für ein dynamisches Wachstum sorgen. Das EBITDA sehen sie 2022 bei 7,73 Millionen Euro (alt: 8,81 Millionen Euro). 2023 soll es bei 19,82 Millionen Euro liegen. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von EQS. Das Kursziel sinkt von 49,55 Euro auf 48,00 Euro. Im März hat EQS 1,36 Millionen neuen Aktien zu je 33,00 Euro ausgegeben. So kommen brutto etwa 45 Millionen Euro in die Kasse. Dank der Kapitalerhöhung ist die Bilanzstruktur der Süddeutschen ausgeglichen. Damit ist man für das weitere Wachstum gut positioniert. Die Aktien von EQS geben 1,0 Prozent auf 29,60 Euro nach.  mehr 

Novavax Aktie: Von großer Stärke der Impfstoff-Aktie ist aktuell nichts zu spüren

Bei der Novavax Aktie bleibt die Volatilität enorm hoch. Dem starken Kursgewinn von Dienstag bis Donnerstag folgte am Freitag ein massiver Kursrutsch. Mit einem Tagestief bei 48,75 Dollar wurden die zwischenzeitlich angelaufenen Gewinne nahezu komplett wieder hergegeben. Auf Schlusskursbasis lag die Novavax Aktie an der NASDAQ am Freitag dann aber wieder deutlich über dem Tagestief: Mit 53,42 Dollar ging es ins Wochenende. Nachbörslich meldete das US-Biotechunternehmen am Freitag dann noch Neuigkeiten zum COVID-19 Impfstoff Nuvaxovid (NVX-CoV2373): In der Europäischen Union hat man die Erweiterung der bedingten Zulassung des COVID-19-Impfstoffs als Auffrischungsimpfung für Personen ab 18 Jahren beantragt. „Die dritte Dosis führte zu verstärkten Immunreaktionen, die mit dem Schutz in den klinischen Phase-3-Studien vergleichbar waren oder diesen sogar übertrafen. In der COV-BOOST-Studie löste NVX-CoV2373 als heterologe dritte Booster-Dosis eine robuste Antikörperreaktion aus”, so Novavax zu den Studienergebnissen, die Basis des Antrags sind. Allerdings bleibt fraglich, ob sich die Nutzung von Nuvaxovid, in vielen Medien immer wieder fälschlich als „Totimpfstoff” bezeichnet, in der EU damit stark beschleunigen wird. Der Impfstoff wird in der Praxis bisher nur in geringen Stückzahlen genutzt. Charttechnisch bleibt der Novavax Aktie die Chance auf eine Bodenbildung an der starken Unterstützungszone um 40,50/42,13 Dollar erhalten. Allerdings muss der Aktienkurs des Unternehmens aus Gaithersburg zum Abschluss der Formation zumindest die Widerstände bei 62,74/63,55 Dollar aus dem Weg räumen. Am Donnerstag lag das Tageshoch mit 60,57 Dollar weit unterhalb dieser Marke, bevor der Aktienkurs von Novavax wieder nach unten rauschte. Von großer Stärke ist bei dem Papier aktuell also nichts zu spüren. <h2>Charttechnische Daten zur Novavax Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 53,42 Dollar (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 41,31 Dollar / 62,55 Dollar <b>EMA 20:</b> 51,93 Dollar <b>EMA 50:</b> 62,67 Dollar <b>EMA 200:</b> 113,38 Dollar  mehr 

Neue Woche, gleiche Belastungen - Börse München

Unverändert volatil: Die deutschen Aktienbörsen haben auch in der vergangenen Handelswoche keine einheitliche Richtung gefunden. Gedämpft wurde die Stimmung vor allem von enttäuschend ausgefallenen Konjunkturdaten aus China und den USA sowie daraus resultierenden schwachen Vorgaben der US-Börsen. Die Zahlen befeuerten die ohnehin bestehenden Sorgen um die Entwicklung der globalen Wirtschaft, im Zusammenspiel mit Zinsängsten und der hohen Inflation ließ das die aktuelle Nervosität der Anleger weiter steigen. Aus China kamen allerdings auch positive Impulse: Zu Ende der Handelswoche sorgte eine im Umfang überraschende Senkung eines Referenzzinses für langfristige Kredite für Auftrieb, der sich zuerst an den asiatischen Börsen und in der Folge auch hierzulande zeigte. Letztlich sank der Deutsche Aktienindex (Dax) im Wochenvergleich um 0,3 Prozent auf 13.981,91 Punkte. Deutlich besser entwickelte sich der MDax, der um 1,3 Prozent auf 29.199,95 Zähler zulegen konnte. Der TecDax ging minimal um 0,1 Prozent auf 3.073,26 Punkte zurück. Der m:access All-Share blieb gegenüber der Vorwoche praktisch unverändert bei 2.263,13 Zählern. Zu den größeren Wochenverlierern im Dax zählten Adidas und Puma mit Kursrückgängen um 3,5 beziehungsweise 3,2 Prozent. Hier wirkte sich neben der zeitweiligen generellen Schwäche von Konsumgüterwerten der Abgang des Chefs des Wettbewerber Under Armour nach schwachen Quartalszahlen negativ aus. Die Titel von HelloFresh setzten ihre extreme Kurs-Achterbahnfahrt der vergangenen Wochen fort, dieses Mal stand nun nach der Erholung der Vorwoche wieder ein Minus von 14,1 Prozent zu Buche. Im MDax stachen unter anderem die Titel der Commerzbank mit einem Wochenplus von 12,6 Prozent heraus. Vor allem Fusionsphantasien trieben den Kurs. Medienberichten zufolge hatte Unicredit vor Ausbruch des Ukraine-Kriegs eine Übernahme des deutschen Geldhauses erwogen; diese Pläne seien zwar aufgeschoben, aber noch nicht vom Tisch. Die Kurse an den deutschen Anleihemärkten haben in der vergangenen Woche meist analog zu denen an den Aktienbörsen geschwankt und ebenfalls keinen einheitlichen Trend erkennen lassen. Bei schwachen Konjunkturdaten und damit einhergehenden Sorgen an den Aktienmärkten griffen die Anleger verstärkt zu den als sicher geltenden Bundespapieren, bei einer insgesamt freundlicheren Stimmung an den Finanzmärkten ging es mit den Notierungen deutscher Anleihen nach unten. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Bundesanleihe ging im Wochenvergleich leicht von 0,95 auf 0,94 Prozent zurück. Die Umlaufrendite erhöhte sich dagegen von 0,74 auf 0,87 Prozent. Die US-Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche an ihre Abwärtsbewegung in den Vorwochen angeknüpft. Die Mischung aus Rezessionsängsten, hoher Inflation und steigenden Zinsen ließ viele Anleger weiterhin verkaufen. Der Dow-Jones-Index fiel im Wochenvergleich um 2,9 Prozent auf 31.261,90 Punkte. Der breiter gefasste S&amp;P-500-Index sackte um 3,0 Prozent auf 3.901,36 Zähler ab und markierte mit dem siebten Wochenminus in Folge seine längste Verluststrecke seit dem Jahr 2001. Der technologielastige Nasdaq-100-Index verlor 4,5 Prozent auf 11.835,62 Zähler. <h2>Ausblick</h2> Neue Woche, gleiche Belastungen, dies gilt für die kommenden Tage an den deutschen Aktienbörsen. In diesem dürfte die Anleger verstärkt auf die anstehenden Konjunkturdaten achten und darauf, ob diese die Ängste vor einem wirtschaftlichen Rückgang oder gar einer Rezession verstärken oder mildern. Allerdings geht aktuell kaum ein Beobachter davon aus, dass letzteres geschehen wird, im besten Falle wird mit einer Stabilisierung gerechnet. Zu den wesentlichen Veröffentlichungen zählen hierbei der Ifo-Geschäftsklimaindex sowie Einkaufsmanagerindizes von dies- wie jenseits des Atlantiks. Daneben dürften unter anderem das Verbrauchervertrauen für Deutschland und die USA sowie die persönlichen Einkommen und Ausgaben in den USA auf Interesse stoßen. Gleiches gilt für das Protokoll der US-Notenbank Fed, das Hinweise auf die weitere Geldpolitik geben könnte. Die Impulse von Unternehmensseite werden in den kommenden Tagen dagegen weniger, lediglich einige Nachzügler legen noch Quartalszahlen vor. Zu Beginn der Handelswoche dürfte unter den Einzelwerten Siemens Energy besondere Beachtung finden, das Unternehmen hat ein Übernahmeangebot für die Beteiligung Siemens Gamesa, über das an den Märkten schon seit längerem gesprochen worden war, vorgelegt. Zu Ende der Handelswoche könnte es allen globalen Turbulenzen zum Trotz ruhiger an den deutschen Aktienmärkten werden. Zwar wird auch am Feiertag Christi Himmelfahrt gehandelt, viele Marktteilenehmer dürften diesen und den Brückentag dennoch für einen Kurzurlaub nutzen. <h2>Ausgewählte wichtige Termine der Woche</h2> Montag, 23.05.: Ifo-Geschäftsklimaindex (Deutschland); Nationaler Aktivitätsindex der Chicago Fed (USA) Dienstag, 24.05.: Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone; Dienstleistungsindizes für Deutschland und die Eurozone; Markit PMI Gesamtindex (USA); Verkäufe neuer Häuser in den USA Mittwoch, 25.05.: Bruttoinlandsprodukt Deutschlands; GfK-Verbrauchervertrauen (Deutschland); Protokoll der vergangenen Ratssitzung der US-Notenbank; Auftragseingänge für langlebige Güter in den USA Donnerstag, 26.05. (Christi Himmelfahrt, Börsenhandel findet statt): Bruttoinlandsprodukt der USA; Persönliche Konsumausgaben in den USA; Schwebende Hausverkäufe in den USA Freitag, 27.05.: Persönliche Einkommen und Ausgaben in den USA; Verbrauchervertrauen der Universität Michigan (USA); Warenhandelsbilanz der USA <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Binect verlängert wichtige Kooperation mit Deutsche Post bis 2025

Binect meldet einen wichtigen Vertragsabschluss. Der Small-Cap aus Weiterstadt bleibt weiterhin Partner des Bonner Konzernriesen bei der E-Postbusiness Box. Die bereits bestehende langjährige Zusammenarbeit der beiden Gesellschaften wird bis mindestens Ende 2025 fortgesetzt. Binect und Deutsche Post wollen nun das 2021 leicht rückläufige Volumen der Hybridpost-Sendungen im deutschen Mittelstand, die über die E-Postbusiness Box abgewickelt werden, deutlich steigern. In diesem Jahr sei ein „sanfter” Aufwärtstrend zu beobachten, heißt es. „Das Click-Charge-basierte Geschäftsmodell wird zu gleichen Konditionen beibehalten, zusätzlich wurde ein Mindestumsatz vertraglich festgeschrieben”, meldet Binect am Montag zum neuen Vertragsabschluss. Damit sei „die zweite wichtige Säule neben dem schnell wachsenden Geschäft mit strategischen Produkten für den Mittelstand unter der eigenen Marke Binect langfristig gesichert”, so das Unternehmen. Zudem solle das Angebot technologisch erneuert werden, kündigt Binect an. So sei denkbar, dass die E-Postbusiness Box zukünftig komplett in die Software- und Serviceplattform Binect ONE integriert werde. Unter anderem aufgrund der wachsenden Anforderung von rechtlicher Seite im Dokumentenverkehr sehe man im Mittelstand ein wachsender Bedarf an standardisierten Produkten und modularen Lösungen für die Dokumentenlogistik, so Binect. „Dies zeigt sich auch am sehr guten bisherigen Jahresverlauf der Binect. In den ersten vier Monaten nahm der Auftragseingang im Vorjahresvergleich um mehr als 20 Prozent zu und auch die Umsatzentwicklung liegt über Plan”, meldet das Unternehmen. Binect verweist allerdings auf erhöhte Unsicherheiten unter anderem im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine.  mehr 

Commerzbank: Ein Plus von 10 Prozent

Mitte Mai hat die Commerzbank Zahlen zum ersten Quartal publiziert. Die Erträge steigen von 2,5 Milliarden Euro auf 2,8 Milliarden Euro an. Der Gewinn steht bei 298 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr will die Bank ein Konzernergebnis von mehr als 1 Milliarde Euro schaffen. Die Analysten der Deutschen Bank reagieren auf den guten Jahresstart. Sie erhöhen ihre Schätzungen für 2023 und 204 um jeweils 10 Prozent. Für 2022 fällt die Steigerung höher aus. Mit den Schätzungen legt auch das Kursziel zu. Dieses stand bisher bei 10,00 Euro. In der neuen Studie der Experten beläuft es sich auf 11,00 Euro. Unverändert sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien der Commerzbank aus. Vor dem Wochenende haben die Analysten der UBS die Aktien der Commerzbank von „neutral“ auf „kaufen“ hochgestuft, das Kursziel liegt hier bei 8,60 Euro.Bei J.P. Morgan bleibt es hingegen beim Rating „neutral“, allerdings haben die Amerikaner das Kursziel von 7,80 Euro auf 8,20 Euro angehoben.Die Papiere der Commerzbank gewinnen am Vormittag 2,8 Prozent auf 7,438 Euro.  mehr 

Marinomed Biotech rechnet mit wachsender Nachfrage nach Carragelose

Die österreichische Marinomed Biotech meldet Quartalszahlen. Das Biotech-Unternehmen aus Korneuburg hat den Umsatz von 2,22 Millionen Euro auf 2,41 Millionen Euro gesteigert. Dagegen sanken die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 2,17 Millionen Euro auf 1,57 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern weist Marinomed Biotech einen Quartalsverlust von 1,24 Millionen Euro aus, womit sich das operative Ergebnis um rund eine halbe Million Euro verbessert hat. Den Verlust unter dem Strich senken die Österreicher von 2,1 Millionen Euro auf 1,84 Millionen Euro. Per Ende März kommt man auf Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Summe von 11,68 Millionen Euro. „Unsere Carragelose-Produkte setzen ihren starken Wachstumskurs fort und unsere Partner rund um den Globus sind darauf vorbereitet, ihre Vorräte diesem Bedarf anzupassen. SARS-CoV-2 entwickelt sich zur Endemie, zugleich steigen die Infektionen mit häufigen Atemwegsviren wieder an. Damit wird der Bedarf an Produkten, die eine große Bandbreite an Viren hemmen können, auch weiterhin hoch sein”, sagt Andreas Grassauer, CEO von Marinomed.<blockquote class="blockquote"><q>Wir planen, Medikamente für Indikationen in der Virologie und Immunologie zu entwickeln, für die es derzeit keine adäquaten Behandlungsmöglichkeiten gibt.</q><cite>Andreas Grassauer, CEO von Marinomed</cite></blockquote>Man werde daher die Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung intensivieren, sagt Pascal Schmidt, CFO von Marinomed, am Montag. Die Prognose für 2022 bestätigt die Gesellschaft heute. Die Umsätze mit Carragelose-Produkten sollen weiter steigen. Zudem erwartet Marinomed einen leichten Anstieg der Investitionen in Forschung und Entwicklung. Das laufende Jahr wird man vor Zinsen und Steuern mit einem Verlust abschließen - in welcher Höhe, wird nicht genannt. Erst mittelfristig rechnet das Biotech-Unternehmen damit, operativ schwarze Zahlen zu schreiben.  mehr 

2G Energy: Klares Aufwärtspotenzial für die Aktie

Im ersten Quartal steigt der Umsatz bei 2G Energy um 12,7 Prozent auf 48,7 Millionen Euro an. Bei der Gesamtleistung gibt es ein Plus von 26 Prozent auf 60,2 Millionen Euro. Das EBIT sinkt von 0,3 Millionen Euro auf -0,8 Millionen Euro. Dies hängt mit hohen Produktionsaktivitäten zusammen, die sich später positiv auswirken. Die Abrechnungen erfolgen erst mit der Inbetriebnahme.Bei 2G rechnet man für das Gesamtjahr mit einem Erlös von 280 Millionen Euro bis 310 Millionen Euro (Vorjahr: 266,3 Millionen Euro) und einer EBIT-Marge von 6 Prozent bis 8 Prozent (Vorjahr: 6,7 Prozent). Im Modell der Analysten von SMC Research werden 305,0 Millionen Euro bzw. 7,2 Prozent genannt. Den Gewinn je Aktie sehen die Experten bei 3,39 Euro. Er soll 2023 auf 4,38 Euro zulegen. Unverändert sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von 2G Energy aus. Das Kursziel steht weiter bei 140,00 Euro. Die Aktien von 2G Energy gewinnen 1,0 Prozent auf 105,00 Euro. Damit hat die Aktie ein Aufwärtspotenzial von rund 33 Prozent.  mehr 

ACTAQUA: Zeichnungsfrist der Anleihe startet

Ab heute können Investoren die neue Anleihe von ACTAQUA zeichnen. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 7. Juni. Gezeichnet werden kann die grüne Anleihe unter anderem über die Zeichnungsfunktionalität „DirectPlace“ der Deutschen Börse. Die Anleihe soll in der Folge im Freiverkehr der Frankfurter Börse gehandelt werden. Das Papier hat ein Volumen von bis zu 15 Millionen Euro. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren liegt die jährliche Verzinsung bei 7,0 Prozent. ACTAQUA bietet Kunden die Digitalisierungsplattform PAUL für eine vernetzte und digital gesteuerte Gebäudetechnik an. Zu den Kunden zählen führende Immobilienkonzerne. Die Gesamtleistung von ACTAQUA lag 2021 bei 12,3 Millionen Euro (+152 Prozent). Das EBIT wurde von 1,6 Millionen Euro auf 5,8 Millionen Euro gesteigert. Daraus ergibt sich eine Marge von 47,2 Prozent (Vorjahr: 33,3 Prozent). Mit dem frischen Geld aus der Anleihe will ACTAQUA weiter wachsen. Entwicklungs-, Material- und Montagekosten sollen vorfinanziert werden.  mehr 

Nasdaq 100: Neues Jahrestief, aber…

Rückblick: Eigentlich hätte der Freitag für den Nasdaq 100 einen versöhnlichen Wochenabschluss bringen können. Schließlich stiegen die Tech-Werte direkt nach der Eröffnung 1.4% nach oben und markierten bei 12’045 das Tageshoch. Doch der Re-Break an der 12’000er-Schwelle entpuppte sich als Fehlsignal; im weiteren Verlauf brachen die Kurse nach unten weg und fielen auf ein neues Jahrestief bei 11’492 Punkten. Am Ende eines volatilen Tages verabschiedete sich das Aktienbarometer bei 11’836 (-0.3%) ins Wochenende, womit der Index trotz der Gegenbewegung zum Wochenstart die siebte Verlustwoche in Folge realisierte. Seit Jahresbeginn liegt der Nasdaq 100 mittlerweile 27.5% hinten. Ausblick: Seit dem Verlaufstief vom 12. Mai konnte der Index binnen vier Sitzungen zwar 881 Punkte bzw. 7.5% zulegen. Doch die vermeintliche Erholung entpuppte sich als Strohfeuer, denn die zwischenzeitlichen Gewinne wurden komplett wieder abgegeben. Allerdings haben sich die Kurse nach dem neuen Jahrestief am Freitag nach oben abgedrückt, was zu einem langen unteren Schatten im Kerzenchart geführt hat. Das Long-Szenario: Sollte der erfolgreiche Test der 11’500er-Marke mit weiteren Kursanstiegen bestätigt werden, würde sich das nächste Kursziel direkt auf die runde 12’000er-Marke stellen, die idealerweise per Tagesschluss überwunden werden müsste. Gelingt der Re-Break, hätten die Kurse Platz bis an die Eindämmungslinien bei 12’136 und 12’173, bevor es – über das alte 2020er-September-Hoch bei 12’439 hinweg – zu einem neuerlichen Hochlauf an die wichtige 12’500er-Schwelle kommen könnte. Sobald die Notierungen oberhalb des Tops vom vergangenen Dienstag bei 12’573 aus dem Handel gehen, wäre ein Anstieg bis 12’700 möglich. Das Short-Szenario: Dreht der Index dagegen wieder nach unten ab, sollte zunächst das Verlaufstief vom 12. Mai bei 11’692 stützend wirken. Bricht der Index dort nach unten durch, könnte es zu einem Test des Jahrestiefs knapp unterhalb der 11’500er-Barriere kommen. Bietet dieses Level ebenfalls keinen Halt, müsste eine Ausweitung der Verkäufe bis 11’000 einkalkuliert werde. Der nächste nennenswerte Halt wäre dann, bedingt durch die rasanten Kursanstiege im Sommer 2020, strenggenommen erst am Vor-Corona-Top bei 9’737 zu finden.  mehr 

DAX: Unterstützung erfolgreich getestet - UBS

Rückblick: Der deutsche Leitindex verabschiedete sich am Freitag mit einem Kursgewinn von 0.7% aus dem Handel. Dabei notierte das Aktienbarometer zwischenzeitlich deutlich höher; bei 13’968 gestartet, schraubten sich die Blue Chips zwischenzeitlich bis auf das Tageshoch bei 14’161 Punkten. Doch der Ausbruchsversuch über die runde 14’000er-Schwelle scheiterte erneut – nachdem der DAX das hohe Niveau nicht halten konnte, fielen die Notierungen wieder unter die vielbeachtete Haltelinie zurück und markierten bei 13’944 das Tagestief. Mit dem Endstand bei 13’982 hat der Index jedoch zunächst alle Chancen auf einen neuerlichen Re-Break gewahrt, zumal die Kurse nachbörslich wieder zulegen konnten. Ausblick: Der erfolgreiche Test der Volumenspitze bei 14’000/13’975 kann positiv vermerkt werden, auch wenn die Abwärtstendenz nach dem Tageshoch und der Rückfall unter die 14’000er-Marke im regulären Handel den Gesamteindruck trüben. Das Long-Szenario: Sobald der DAX den Bremsbereich bei 13’975/14’000 per Tagesschluss hinter sich lässt, wäre ein Anstieg bis an die 50-Tage-Linie bei 14’106 denkbar. Gelingt der Sprung über diese Eindämmungslinie, könnte es zu einem Sprint an die obere Begrenzung des März-Abwärtstrendkanals knapp unterhalb von 14’200 kommen, die idealerweise ebenfalls auf Schlusskursbasis überwunden werden sollte. Nach einem erfolgreichen Re-Break wäre der Weg bis an die hartnäckige Volumenspitze bei 14’550 frei. Darüber würde der GD100 bei aktuell 14’642 als nächstes Kursziel warten. Das Short-Szenario: Fällt der Index unter 13’975 und unter das Tagestief vom Freitag, müsste zunächst mit einem Test des Vor-Corona-Tops bei 13’795 gerechnet werden. Verlieren die Notierungen diesen Halt, dürfte sich der Rücksetzer bis an die Auffangzone bei 13’600/13’566 ausweiten. Die nächsten Haltelinien wären dann, wie schon in der Vorwoche, bei 13’514, 13’479 und 13’381 zu finden, wobei nur wenig tiefer die untere Begrenzung des März-Abwärtstrendkanals verläuft. Ein Sturz aus dem Kanal wäre dabei klar bearish zu interpretieren. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Tesla Aktie: Hier geht es zur Sache - nochmal 100 Dollar abwärts?

Mit einem deftigen charttechnischen Verkaufssignal ging es für die Tesla Aktie aus der letzten Handelswoche. Schon ein paar Tage zuvor konnte sich die Elon-Musk-Company nur knapp vor einem Verkaufssignal an der 700-Dollar-Marke retten. Am Freitag gelang dies nicht. Nach einem Kursrutsch auf 633 Dollar im Tagesverlauf blieb die Tesla Aktie diesmal auch auf Schlusskursbasis an der NASDAQ deutlich unter dem charttechnischen Support und ging mit 663,90 Dollar ins Wochenende.Mit dem Verkaufssignal im Nacken und der schwierigen Börsensituation aktuell, hinzu kommen noch die Musk-„Stunts” mit und auf Twitter, bleibt die Lage für Teslas Aktien gefährlich. Kann das charttechnische Verkaufssignal nicht kurzfristig erneut neutralisiert werden, wären weitere deutliche Kursverluste möglich. Der Blick auf den Chart der Tesla Aktie zeigt als potenziellen Neutralisierungspunkt das obere Ende einer Widerstandszone im Chart oberhalb der Kernmarke von 700 Dollar. Der Bereich erstreckt sich bis 721,11/721,58 Dollar und damit das Tageshoch vom Freitag. Ein Kursanstieg hierüber könnte Teslas Aktienkurs noch einmal „retten” - wie lange das dann anhält, bliebe abzuwarten. Fällt die Aktie dagegen weiter zurück, wäre für Tesla im Bereich 620/633 Dollar eine potenzielle charttechnische Unterstützung zu finden. Weitere Supports erstrecken sich im Bereich 539/559 Dollar. Nochmals 100 Dollar nach unten wären also keine allzu große Überraschung…<h2>Charttechnische Daten zur Tesla Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 663,90 Dollar (Börse: NASDAQ - USA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 639,20 Dollar / 1.000,38 Dollar<b>EMA 20:</b> 819,79 Dollar<b>EMA 50:</b> 879,44 Dollar<b>EMA 200:</b> 879,35 Dollar  mehr 

Valneva Aktie: Die Zitterpartie geht weiter

Zum Start einer wahrscheinlich wieder schwierigen Woche an der Börse liegt die Valneva Aktie auf Tradegate im Plus. 12,095 Euro werden genannt, ein Plus von 2,5 Prozent zum Schlusskurs vom Freitag auf Tradegate. Die letzte Handelswoche an der Euronext Paris hatte die Biotech-Aktie bei 11,88 Euro beendet. Kursrelevante News sind heute Morgen zwar nicht vorhanden, doch die explosive Ausgangslage bei dem österreichisch-französischen Biotech-Unternehmen in Bezug auf den EU-Zulassungsentscheid für dessen COVID-19 Totimpfstoff VLA2001 besteht weiter - <b><a href="https://www.4investors.de/aktien/valneva.php" class="artikellink" title="Aktien-Snapshot Valneva Aktie: WKN A0MVJZ - ISIN FR0004056851">wir berichteten auf 4investors ausführlich über das Thema</a></b>! Der Blick auf die charttechnische Lage: Am Freitag scheiterte die Valneva Aktie mit einem Ausbruchsversuch an den charttechnischen Hürden zwischen 12,55/12,68 Euro und 12,86/12,94 Euro deutlich. Nach einem Kursanstieg auf zwischenzeitlich erreichte 12,695 Euro an der Pariser Börse lag der Schlusskurs weit unter der Widerstandszone. Die positiven Valneva-News vom Chart: Die Unterstützungszone um 11,62/11,76 Euro wurde nicht unterschritten und blieb bisher trotz des missglückten Ausbruchsversuch weiter intakt. Ein Sprung über die Widerstände zwischen 12,55/12,68 Euro und 12,86/12,94 Euro wäre für die Biotech-Aktie zwar ein wichtiges charttechnisches Kaufsignal, das zunächst aber keine großen Aufwärtspotenziale freiräumen würde. Bei 12,26 Euro und 13,65/13,87 Euro wären bereits weitere Tradinghürden für die Valneva Aktie vorhanden. Oberhalb von 13,98 Euro klafft im Chart der Biotech-Aktie dann noch ein im April azfgerissenes breites Abwärtsgap. Bleiben Kaufsignale indes aus, wäre für die Valneva Aktie schon ein Rutsch unter 11,62/11,76 Euro ein potenzielles Problem. Bis die Unsicherheit um den COVID-19 Totimpfstoff VLA2001 von Valneva endlich aus dem Markt ist, könnte die Lage volatil bleiben. In dem bearishes Szenario wären dann zwischen 10,69/10,71 Euro und 10,37/10,52 Euro die ersten Unterstützungen vorhanden. <h2>Charttechnische Daten zur Valneva Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 11,880 Euro (Börse: Euronext Paris) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 10,063 Euro / 13,359 Euro <b>EMA 20:</b> 11,711 Euro <b>EMA 50:</b> 13,609 Euro <b>EMA 200:</b> 15,216 Euro  mehr 

BioNTech Aktie: „Knappe Kiste” - so geht es für den Biotech-Titel weiter

Die Börsen starten in eine neue schwierige Handelswoche - aber durchaus positiv, wie der Blick auf aktuelle DAX-Indikationen zeigt. Für die BioNTech Aktie endete die letzte Woche charttechnisch versöhnlich. Trotz Kursverlusten am Freitag konnte sich die Aktie des Mainzer mRNA-Biotechspezialisten über der ersten wichtigen Widerstandsmarke bei 159,51/161,96 Dollar halten. Zwischenzeitlich war der Aktienkurs von BioNTech bis auf 159,91 Dollar gefallen, konnte den Supportbereich mit 163 Dollar Schlusskurs an der NASDAQ aber bestätigen. Die Erholungsbewegung schreitet damit - langsam - voran. Nachdem die BioNTech Aktie nach einer ersten Erholungswelle von 121,32 Dollar auf 189,07 Dollar wieder auf 133,62 Dollar zurückgefallen war, wendete sich hier das Blatt. Die Biotech-Aktie drehte nach oben und erreichte am Donnerstag bei 170,25 Dollar das bisherige Hoch dieser Bewegung. Hält das Kaufsignal bei 159,51/161,95 Dollar weiter, kann diese Aufwärtsbewegung weiter ausgebaut werden. Folgesignale sind allerdings notwendig: Bei 169,26/170,25 Dollar und damit an den letzten beiden Tageshochs sind kleinere Hürden für die BioNTech Aktie entstanden. Die übergeordneten charttechnischen Szenarien für die BioNTech Aktie bleiben damit wie zuletzt in den 4investors-Chartchecks skizziert. Weiterhin besteht für den Anteilschein des Mainzer Unternehmens die Chance auf eine Bodenbildung oberhalb von 119,80/121,32 Dollar, wo sich wichtige Unterstützungen gebildet haben. Um 131/135 Dollar und damit im Bereich des Anfang Mai erreichten lokalen Tiefs träfe die BioNTech Aktie auf einen ersten starken Support, sollte der Aktienkurs totz des Kaufsignals doch wieder nach unten kippen und 159,51/159,91 Dollar stabil unterschreiten. Es bleibt aktuell also eine „knappe Kiste”. Bleiben die Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage und damit das charttechnische Kaufsignal vom Donnerstag aber intakt, wäre ein Anlauf auf starke charttechnische Hürdenzonen möglich. Diese Marken, die sich am breiten Gap aus dem Januar bei 183,27/194,04 Dollar erstrecken, sind zugleich die charttechnischen Schlüsselmarken für einen Abschluss der potenziellen Bodenformation bei der BioNTech Aktie. Ein stabiler Kursanstieg über diese bisher nur zum Teil geschlossene Gap wäre das wahrscheinlich schon entscheidende übergeordnete Kaufsignal. Solange dieses nicht zustande kommt, bleibt es vorerst bei der Seitwärtsbewegung zwischen knapp 120 Dollar und 194 Dollar - und damit auch bei der Option, dass die Baissebewegung wieder aufgenommen wird. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 163,00 Dollar (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 132,99 Dollar / 166,97 Dollar <b>EMA 20:</b> 149,98 Dollar <b>EMA 50:</b> 159,20 Dollar <b>EMA 200:</b> 194,67 Dollar  mehr 

Börse: Air France-KLM, Netflix, Konjunktur und die Ölpreise im Fokus - Nord LB

Die deutschen Erzeugerpreise sind im April mit einem Zuwachs von 2,8% zum Vormonat stärker gestiegen als erwartet und haben ein neues Rekordhoch bei der Jahresrate markiert. Gegenüber dem Vorjahr ergab sich ein Anstieg um 33,5%. Das ist die höchste Rate seit Beginn der Erhebungen 1949. „Hauptverantwortlich für den Preisanstieg ist weiterhin die Preisentwicklung bei Energie”, hieß es von Destatis. Die Energiepreise lagen im April im Durchschnitt um 87,3% höher als im Vorjahresmonat. Die chinesische Zentralbank hat den Leitzins für Kredite mit einer Laufzeit von fünf Jahren oder länger überraschend von 4,6 auf 4,45% gesenkt. Die Zentralbank erklärte weiter, sie werde den Leitzins für einjährige Darlehen bei 3,7% belassen. Mit dem Schritt wird eine Reihe von Maßnahmen der Zentralbank zur Stützung der schwächelnden chinesischen Wirtschaft fortgesetzt. Die Verbraucherpreise in Japan sind im April zum ersten Mal seit mehr als 13 Jahren über 2% gestiegen. Die höheren Energieund Rohstoffkosten haben nach Angaben der Regierung die Teuerungsrate um 2,5% ggü. dem Vorjahr ansteigen lassen. <h2>Ausblick</h2> Diese durch den in Deutschland gefeierten Himmelfahrtstag unterbrochene Woche startet im Grunde gleich heute mit dem eindeutigen Datenhighlight: Um 10:00 Uhr wird der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht, den wir für Mai mit 92,1 Punkten etwas höher als im April (91,8 Punkte) erwarten. Dies liegt daran, dass wir von einem leichten Anstieg der ifo-Geschäftserwartungen ausgehen, der höher ausfallen dürfte als der (absolut gesehene) Rückgang der ifo-Geschäftsbeurteilung. Unsere Einschätzung beruht dabei im Grunde stark auf den beiden Zeitreihen des ZEW von vor 14 Tagen. Im weiteren Wochenverlauf werden die (vorläufigen) Stimmungsumfragen von IHS Markit aus dem Unternehmenssektor für Mai am Dienstag interessieren, die US-Auftragseingänge langlebiger Güter (Durables) am Mittwoch sowie die persönlichen Einkommen und Ausgaben für April am Freitag. Spannender wird es erst wieder in der folgenden Woche mit dem marktrelevanteren ISM PMI und dem USArbeitsmarktbericht. <h2>Rentenmarkt</h2> Deutsche Bundesanleihen erwischten zunächst einen schwachen Start in den Freitag, konnten allerdings mit zunehmend schwächeren Notierungen am Aktienmarkt das Blatt wenden. US-Staatsanleihen profitierten von unter Druck geratenen Aktienmärkten. <h2>Aktienmarkt</h2> In der Hoffnung auf Rückenwind für die Konjunktur des wichtigen Handelspartners China kehrten Anleger an den deutschen Aktienmarkt zurück. Spätere Kursverluste an der Wall Street bremsten die Erholung allerdings aus. DAX +0,72%, MDAX +0,57%, TecDAX +0,90%. An den US-Börsen fehlten die Optimisten. Trotz anfänglicher Gewinne konnte die Wall Street die Konjunktursorgen nicht abschütteln. Anfangs wirkte die Senkung eines wichtigen Referenzzinses für langfristige Kredite durch die chinesische Zentralbank als Stütze, anschließend ging es umso deutlicher bergab. Während die Standard-Indices ihre positiven Vorzeichen noch retten konnten, ging es für den Tech-Werte Index Nasdaq wieder einmal gen Süden. Dow Jones +0,03%, S&amp;P-500 +0,01%, Nasdaq-Comp. -0,30%. <h2>Unternehmen</h2> Die Fluggesellschaft Air France-KLM spricht mit dem Finanzinvestor Apollo über eine 500-Millionen-Dollar-Kapitalspritze. Das Geld solle in einen Technik- und Instandhaltungsbereich der Fluggesellschaft fließen, teilte Air France-KLM mit. Netflix hat einen langjährigen Steuerstreit in Italien beigelegt. Die Mailänder Staatsanwaltschaft teilte mit, ein Rechtstreit mit einem multinationalen Streaming-Anbieter sei für den Zeitraum Oktober 2015 bis 2019 gegen Zahlung von knapp 56 Mio. EUR beendet worden. <h2>Devisen</h2> Entscheidende Impulse für den Euro-Dollar-Handel gab es am Freitag nicht. In dem richtungslosen Umfeld gab der EUR leicht nach. <h2>Rohstoffe</h2> Für die Ölpreise ging es zum Wochenausklang leicht nach oben. Händler sprachen von einer Stabilisierung nach den jüngsten Verlusten. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Aktien: BYD, Nel ASA, Siemens Energy, Gamesa und Börse München - das 4investors-Weekend

Es steht eine spannende neue Handelswoche an den Aktienmärkten bevor. Einige Aktien haben interessante charttechnische Formationen ausgebildet, bei anderen Aktien dürften Nachrichten und Zahlen die Kurse bewegen. Während die Börsen am Wochenende Pause gemacht haben, hat die 4investors-Redaktion einige Anteilscheine von Unternehmen unter die Lupe genommen, die bei Tradern derzeit auf hohes Interesse stoßen oder interessante News hervor gebracht haben. Hier noch einmal die Top-News aus dem 4investors-Weekend. <h2>BYD Aktie: Die nächste Woche wird hoch spannend</h2> Nach reichlich Gewinnen in den letzten Tagen könnte die BYD Aktie nun in charttechnische Probleme kommen. Am Freitag erreichte die jüngste Aufwärtsbewegung, die am 10. Mai bei 203,80 Hongkong-Dollar startete, ein neues Top bei 271,60 Hongkong-Dollar. Mit 268,60 Hongkong-Dollar beendete die BYD Aktie die Handelswoche an der Börse in Hongkong. Die Kursgewinne der letzten Tage bilden die zweite Etappe einer Aufwärtsbewegung bei der BYD Aktie, die Mitte März bei 165 Hongkong-Dollar startete. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162593" class="artikellink" title="BYD Aktie: Die nächste Woche wird hoch spannend">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nel ASA Aktie: Eine viel zu hohe Hürde?</h2> Diese Hürde ist richtig hoch für die Nel ASA Aktie, einem der Lieblinge der deutschen Börsenbriefe: Am 5. sowie dem 18. Mai scheiterte die Wasserstoff-Aktie bereits an der charttechnischen Widerstandsmarke zwischen 14,16 Norwegische Kronen und 14,30 Norwegische Kronen. Im Börsenhandel am Freitag missglückte auch der dritte Versuch innerhalb weniger Tage, diese Marke zu überwinden. Nach einem zwischenzeitlichen Tageshoch bei 14,16 Norwegische Kronen beendete die Nel Aktie (WKN: A0B733, ISIN: NO0010081235) an der Osloer Börse die Handelswoche lediglich mit 13,435 Norwegischen Kronen und damit deutlich unter dem Tageshoch. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162594" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Eine viel zu hohe Hürde?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Siemens Energy macht ernst und bietet 18,05 Euro je Aktie der Problem-Sparte Gamesa</h2> Die Gamesa-Sparte sorgt seit längerer Zeit für Sorgen und Enttäuschungen für die Aktionäre von Siemens Energy. Nun macht der Siemens-Spinoff ernst beim Versuch, die Probleme bei der Windenergie-Tochter anzugehen. Zum Start legt man ein Übernahmeangebot vor. Knapp 33 Prozent der Anteilscheine von Gamesa befinden sich noch im Streubesitz. Je Gamesa-Aktie will Siemens Energy 18,05 Euro zahlen und diese übernehmen, ein von Aufschlag von 27,7 Prozent auf den letzten unbeeinflussten Schlusskurs. Hat das Übernahmeangebot Erfolg, will man Gamesas Aktien von der Börse nehmen. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162592" class="artikellink" title="Siemens Energy macht ernst und bietet 18,05 Euro je Aktie der Problem-Sparte Gamesa">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Kommt Zeit, kommt Reichtum - Börse München</h2> Den allseits erwarteten „Boden“ haben die Kurse auch diese Woche wohl noch nicht gefunden, vielmehr dürfte es einige Investoren beim Blick in ihr Depot wahrscheinlich auf den Hosenboden gesetzt haben, vor allem, wenn sie auf Stablecoins wie Terra geschworen hatten. Oder sie schauten in den Mond, ganz wie belieben. Die 14.000er Schwelle im DAX wurde jedenfalls einmal mehr unterschritten: „Aktien landen erneut im Minus“ hieß es dazu in der Börsen-Zeitung, zum Wochenende trat dann etwas Beruhigung ein: „Aktienmärkte stabilisieren sich“ so das Blatt einen Tag später. „Die Angst ist zurück“ heißt es dagegen im Handelsblatt zum Thema Finanzen. Anlass genug, um eine Serie „So retten Sie Ihr Geld“ mit ins Heft und für uns mit ins Wochenende zu nehmen. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162595" class="artikellink" title="Kommt Zeit, kommt Reichtum - Börse München">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

OTRS: „In Know-how investieren, um unsere Marktstellung weiter zu festigen“

Die OTRS AG hat im Geschäftsjahr 2021 erstmalig die Umsatzmarke von zehn Millionen Euro überschritten. Die Aktionäre sollen nun mit einer Dividende von 0,15 Euro je Aktie beteiligt werden. Im Gespräch mit der Redaktion von www.4investors.de erläutern CEO André Mindermann und Sabine Riedel (Vorständin Global Marketing und Global Human Relations), was die wichtigsten Umsatztreiber sind, welche Schritte bei der Strategie-Schärfung eine Rolle spielen und wie sie die Aufmerksamkeit für die OTRS-Aktie erhöhen wollen. <b>www.4investors.de: Die OTRS AG hat im Geschäftsjahr 2021 einen neuen Umsatzrekord erreicht. Die Erlöse stiegen von 9,7 Millionen Euro im Jahr 2020 um 13,8 Prozent auf mehr als 11 Millionen Euro – und überschritten damit zum ersten Mal die 10-Millionen-Euro-Marke. Was waren die größten Umsatztreiber? Mindermann:</b> Da gibt es mehrere. Ende 2020 haben wir eine Schärfung unserer Produktstrategie vorgenommen. Im Zentrum der Maßnahmen stand das End of Life der kostenfreien OTRS Community Edition. Somit gibt es seither keinerlei Weiterentwicklungen der Software mehr. Für Unternehmen, die bisher die alte Version eingesetzt haben, besteht nun Handlungsbedarf. Wir beobachten, dass sich viele Kunden für die aktuelle, kostenpflichtige Version von OTRS entscheiden, da sie weiterhin die Vorteile nutzen möchten und DSGVO-konform arbeiten müssen. Diese Strategie-Anpassung haben wir mit gezielten Marketingmaßnahmen unterstützt und konnten im Verlauf des Geschäftsjahres 2021 von der weiterhin intakten Nachfrage nach OTRS profitieren. <b>www.4investors.de: Die Ergebnisentwicklung konnte mit der Umsatzsteigerung allerdings nicht Schritt halten. Das EBITDA wuchs im Vergleich zum Vorjahr um weniger als vier Prozent auf rund 2,4 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss von knapp 1,2 Millionen Euro war im Jahresvergleich sogar leicht rückläufig. Was war ausschlaggebend für diese Entwicklung? Riedel:</b> Als Software-Unternehmen machen bei uns die Personalkosten den größten Block der Kostenbasis aus. Aufgrund unserer Wachstumsinvestitionen ist der Aufwand daher gestiegen. Zudem gab es in 2021 weniger aktivierte Eigenleistungen als 2020 für die Entwicklungskosten der OTRS Versionen 7 und 8 bei zugleich leicht höheren Abschreibungen auf Eigenleistungen. Diese Thematik verzerrt die zugrundeliegende Profitabilität. <b>www.4investors.de: Für das Geschäftsjahr 2022 prognostizieren Sie ein Umsatzwachstum von 7 Prozent auf 11,8 Millionen Euro, was recht konservativ anmutet. Zugleich haben Sie für das Ergebnis einen Rückgang angekündigt. Welche Faktoren spielen bei Ihrem Ausblick eine Rolle? Mindermann:</b> Wir bewegen uns in einem von Unsicherheit gekennzeichneten Umfeld. Nach wie vor ist die Corona-Situation nicht gelöst und lastet auf der globalen Wirtschaft. Das gilt ebenso für den Krieg in der Ukraine. Reißende Lieferketten, steigende Inflationsraten und eine tendenzielle Straffung der Geldpolitik wesentlicher Zentralbanken sind die Folgen. All dies müssen wir genau beobachten, da es Einfluss auf das Geschäft unserer Kunden und damit auch auf unser eigenes hat. Gleichzeitig wollen und werden wir in den Auf- und Ausbau unseres Know-hows investieren, um unsere Marktstellung weiter zu festigen. So gesehen wird das Jahr 2022 zunächst ein Übergangsjahr mit einer Profitabilität unter dem Niveau von 2021 sein. Dennoch erwarten wir auch für das Geschäftsjahr 2022 einen positiven Jahresüberschuss. <b>www.4investors.de: Die Service-Management-Suite OTRS macht etwa 95 Prozent des gesamten Umsatzes aus. STORM, eine Security-Incident-Management-Software, ist für den übrigen Anteil von fünf Prozent verantwortlich. Ist die OTRS AG so gesehen nicht zu abhängig von einem einzelnen Produkt? Mindermann:</b> Diese Sichtweise ist etwas eingeschränkt. Wir verstehen OTRS als Innovationsplattform, die es uns erlaubt, nahezu beliebige Geschäftsvorfälle zu modellieren und diese als Lösungen am Markt anzubieten. Insofern basieren auch STORM und CONTROL auf der OTRS-Plattform. Zudem haben wir in 2021 mit der Konzipierung des Solution Managements begonnen, einem Ansatz, der es ermöglicht, die Produkte einer Vielzahl an Partnern in unsere Lösung zu integrieren, um somit den Bedarfen und Anforderungen unserer Kunden noch besser und schneller entsprechen zu können. <b>www.4investors.de: Ihre geschärfte Produktstrategie nimmt OTRS stärker in den Fokus. Welche Schritte haben Sie hier konkret unternommen? Riedel:</b> Ein gutes Produkt kann man nur mit den richtigen Mitarbeitern entwickeln. Deswegen haben wir in Mitarbeiter investiert, die ein Research-Team bilden, das den Auftrag hat, genau zu analysieren, welche der gegenwärtigen und kommenden Trends für die Weiterentwicklung unseres Angebotsportfolios Relevanz zeigen und im nächsten Schritt eine Make or Buy Entscheidung treffen. Darüber hinaus hat die Umgestaltung unserer Entwicklungsabteilung in ein Solution Management dazu geführt, dass wir mit agilen Methoden, schnell, präzise und hochwertig veränderte Kundenwünsche und -erwartungen mit unseren Produkten erfüllen können. <b>www.4investors.de: Zu Ihren Kunden zählen unter anderem Lufthansa, Airbus und Porsche sowie viele weitere namhafte Konzerne und Organisationen. Wie kann OTRS den Kundenkreis erweitern und sich gleichzeitig vom Wettbewerb absetzen? Riedel:</b> Diverse Produkte von Mitbewerbern fokussieren sich auf einen reinen Cloudbetrieb ihrer Lösungen. Mit OTRS lassen wir unseren Kunden auch weiterhin die Option, unsere Lösung im eigenen Rechenzentrum oder in unserer unternehmenseigenen privaten Cloud zu betreiben. So unterscheiden wir uns klar vom Wettbewerb. In Zeiten einer zunehmenden Bedrohungslage durch Hacker präferieren einige Kunden einen reinen OnPremise Betrieb. Dieser Nachfrage kommen wir gerne nach. Gleichzeitig haben wir die Entscheidung getroffen, uns in das globale Netzwerk des IT-Markt-Experten von Gartner einzubinden, um damit Zugriff auf viele für unsere Unternehmensführung relevante Studien, Daten und Zahlen zu erhalten. Das gibt uns zudem die Möglichkeit, uns genauer in zum Teil intransparenten Märkten zu platzieren und unser Messaging marktspezifisch zu formulieren. Dies schließt unter anderem auch eine aggressivere Marketingstrategie ein, mit der wir Mitbewerber unmittelbar adressieren und so unsere Wahrnehmung ebenso wie unsere Marke stärken. <b>www.4investors.de: Trotz des Ergebnisrückgangs werden Sie der Hauptversammlung 2022 einen Dividendenvorschlag von 0,15 Euro je Aktie vorlegen. Das entspricht mehr als einer Verdopplung der Ausschüttung im Vergleich zum Vorjahr (0,07 Euro). Was sind die Gründe für diesen Schritt? Mindermann:</b> Nach Abzug der aktivierten Eigenleistung und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, ergibt sich sogar ein Ergebniswachstum, kein Rückgang. Maßgeblich für die Dividendenausschüttung ist der Bilanzgewinn abzüglich der Ausschüttungssperre. So verfügen wir in 2021 gegenüber 2020 über einen deutlich höheren ausschüttungsfähigen Betrag als im Jahr 2020. Vor diesem Hintergrund ist unser Dividendenvorschlag, den wir der Hauptversammlung machen werden, unserer Meinung nach angemessen. <b>www.4investors.de: Anfang März hat das Researchhaus Montega die Coverage der OTRS AG aufgenommen. Sind weitere Maßnahmen geplant, OTRS einem größeren Kreis des Kapitalmarkts bekannt zu machen? Mindermann:</b> Die Coverage wurde mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 24,00 Euro aufgenommen. Im jüngsten Update von Montega vom 17. Mai wurden die Kaufempfehlung und das Kursziel bestätigt. Die Studie war allerdings nur der erste Schritt, um mehr Aufmerksamkeit am Kapitalmarkt zu erreichen. In einem nächsten Schritt wird sie um weitere für Investoren relevante Themen wie CSR und Unternehmenskultur ergänzt. Des Weiteren werden wir am 23. und 24. Mai an der Frühjahrskonferenz in Frankfurt sowie am 24. August am Hamburger Investorentag teilnehmen. Darüber hinaus ist in Planung einen Konzernabschluss zu veröffentlichen, um der hier gestiegenen Nachfrage zu begegnen. So werden wir die Aufmerksamkeit und das Interesse für unser Unternehmen und unsere Aktie steigern.  mehr 

Kommt Zeit, kommt Reichtum - Börse München

Den allseits erwarteten „Boden“ haben die Kurse auch diese Woche wohl noch nicht gefunden, vielmehr dürfte es einige Investoren beim Blick in ihr Depot wahrscheinlich auf den Hosenboden gesetzt haben, vor allem, wenn sie auf Stablecoins wie Terra geschworen hatten. Oder sie schauten in den Mond, ganz wie belieben. Die 14.000er Schwelle im DAX wurde jedenfalls einmal mehr unterschritten: „Aktien landen erneut im Minus“ hieß es dazu in der Börsen-Zeitung, zum Wochenende trat dann etwas Beruhigung ein: „Aktienmärkte stabilisieren sich“ so das Blatt einen Tag später. „Die Angst ist zurück“ heißt es dagegen im Handelsblatt zum Thema Finanzen. Anlass genug, um eine Serie „So retten Sie Ihr Geld“ mit ins Heft und für uns mit ins Wochenende zu nehmen. <h2>Reich in Schritten</h2> Focus Money will uns alle zu Millionären machen, aber ob wir dann noch Finanzmagazine lesen und die Redakteure überhaupt noch in welchen schreiben, statt sich in die Sonne zu legen, steht dann in einem anderen Blatt! Jedenfalls hat die Redaktion „Die Billionen-Formel“ entdeckt, die uns den „Weg zur finanziellen Freiheit“ weist mit sage und schreibe nur „6 Euro am Tag“ Einsatz sollen wir Millionär werden. Die Frage ist, wie lange es dauert? Soviel sei verraten: Lange! Mit wesentlich weniger Kapital bei den Leserinnen und Lesern rechnet Börse online: „Wenn Sie mehr als 30.000 Euro Vermögen haben…sollten Sie das lesen“, heißt es da. Tun wir, denn es werden schließlich nicht weniger als „Wirklich geniale Anlagen gegen den Geldschwund“ empfohlen. Reichtum ist ja bekanntlich Definitionssache, die Juni-Ausgabe des Euro. Das Magazin für Wirtschaft und Geld jedenfalls dimmt unsere Gier etwas hinunter: „Ich muss gar nicht reich werden. Ich will nur, dass mein Geld Rendite bringt“ heißt es da. Nun, je mehr Geld, desto mehr nutzt die Rendite, könnten wir einwenden, denn immerhin werden uns „pro Jahr bis zu 16 Prozent“ versprochen, ohne das Kapital zu gefährden. <h2>Reich mit Genuss</h2> In ihrer Serie „Sammlerstücke“ stellt das Euro-Magazin dieses Mal unter der Headline „Doppelter Genuss“ Whisky vor. Bis auf über 5 Mio. Euro bringt es der derzeit teuerste Whisky, eine juwelenbesetzte Karaffe mit einem Isabella’s Islay gefüllt. Aber auch 55 Jahre alte Whiskys erreichen bei Kennern bis zu einer halben Million Euro. Das Problem: Das teure Getränk verdunstet im Laufe der Zeit und so hat der stolze Besitzer immer weniger Inhalt für allerdings mit den Jahren immer mehr Geld. Bei unsereinen dauert die Verflüchtigung jedoch immer nur höchstens ein Jahr und der Wert der leeren Flasche sinkt, da nicht juwelenbesetzt, auf null. Auch können wir den Tenor des Artikels, die Anlage in Whisky korreliere nicht mit anderen Kapitalanlagen, kaum nachvollziehen: Wenn alles in den Keller rutscht, begibt man sich nicht gerade dann in diesen und öffnet die Flasche? Wenn schon weg, dann mit Genuss? <h2>Reich mit Superreichen</h2> Mehrfach kommentiert wurde in den Zeitungen der Strategiewechsel von Mercedes hin zu hochpreisigen Fahrzeugen. Die A- und B-Klasse, beliebt bei Rentnern und preisbewussten schwäbischen Daimlerfahrern, wird eingestellt. Die schönste Überschrift fand die Süddeutsche Zeitung: „Mercedes setzt auf den Maybach-Reibach“! Jetzt konzentriert sich Mercedes auf das Luxussegment, erkennbar am Kühlergrill in der Größe eines Kleinwagens. Und selbstverständlich nachhaltig, es steckt dann halt in einem Fahrzeug ganz viel Nachhaltigkeit! <h2>Cool bleiben</h2> Auf die Titelseite der Münchner Abendzeitung schaffte es die Schlagzeile „Mehr Stabilität für Ihr Depot: Diese Aktien trotzen der Krise“. Das machte uns neugierig auf den Text, in dem wir unter anderem erfahren, dass es vor allem drei Branchen sind, die gerade in Krisenzeiten reüssieren: Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen und Versorger. Langfristig anlegen und breit streuen, auf Market-Timing verzichten, sind weitere Ratschläge, die die Abendzeitung ihren Lesern vermittelt. Ob der Redakteur ein Seminar der Börse München besucht hat? <h2>Grün mit und ohne Ende</h2> Selbst in der serösen Börsen-Zeitung stolperten wir über eine merkwürdige Headline: „Österreich will ans kurze grüne Ende“? Aber was will es da und wo ist ein grünes Ende? Gut, wir wissen, dass es außer bei der Wurst immer ein Ende gibt, aber warum muss es auch noch kurz sein? Wissen die Protagonisten der „Letzten Generation“ dazu vielleicht mehr? Aber malen die nicht, obwohl grün angehaucht, eher schwarz? Die sehr viel nüchternere Frankfurter Allgemeine Zeitung gab dann endlich Auskunft: „Nun plant auch Österreich die erste grüne Bundesanleihe“! <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Nel ASA Aktie: Eine viel zu hohe Hürde?

Diese Hürde ist richtig hoch für die Nel ASA Aktie, einem der Lieblinge der deutschen Börsenbriefe: Am 5. sowie dem 18. Mai scheiterte die Wasserstoff-Aktie bereits an der charttechnischen Widerstandsmarke zwischen 14,16 Norwegische Kronen und 14,30 Norwegische Kronen. Im Börsenhandel am Freitag missglückte auch der dritte Versuch innerhalb weniger Tage, diese Marke zu überwinden. Nach einem zwischenzeitlichen Tageshoch bei 14,16 Norwegische Kronen beendete die Nel Aktie an der Osloer Börse die Handelswoche lediglich mit 13,435 Norwegischen Kronen und damit deutlich unter dem Tageshoch. Damit droht die zuletzt positive Kursentwicklung auch schon wieder ins Stocken zu geraten. Nels Aktienkurs hatte sich in den letzten Tagen von 11,105 Norwegische Kronen auf das heutige Tageshoch erholt. Der dem übergeordnete Abwärtstrend der letzten Wochen ist bisher aber nicht beseitigt worden. Um diesen ad acta zu legen, wäre spätestens seit dem Erholungshoch vom 5. Mai ein stabiler Anstieg über den charttechnischen Widerstand bei 14,16/14,30 Norwegische Kronen vonnöten. Es bleibt dabei: Ein stabiles Kaufsignal an dieser Stelle wäre eine markante Veränderung im charttechnischen Gesamtbild. Bestätigt mit einem Break über 14,45/14,50 Norwegische Kronen, könnte dies einen deutlich steigenden Aktienkurs für Nel ASA bringen. Bleiben weitere Breaks aus, steigt indes das Kursrisiko für die Wasserstoff-Aktie erneut. Schon ein Rutsch unter 12,63/12,83 Norwegische Kronen und 12,24/12,44 Norwegische Kronen könnte für Druck in Richtung 11,52/11,65 Norwegische Kronen und 11,02/11,10 Norwegische Kronen sorgen. Darunter bleibt dann nur noch die starke charttechnische Unterstützung bei 10,50/10,58 Norwegische Kronen für die Nel ASA Aktie. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 13,435 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 11,700 NOK / 14,972 NOK <b>EMA 20:</b> 13,336 NOK <b>EMA 50:</b> 14,095 NOK <b>EMA 200:</b> 15,451 NOK  mehr 

BYD Aktie: Die nächste Woche wird hoch spannend

Nach reichlich Gewinnen in den letzten Tagen könnte die BYD Aktie nun in charttechnische Probleme kommen. Am Freitag erreichte die jüngste Aufwärtsbewegung, die am 10. Mai bei 203,80 Hongkong-Dollar startete, ein neues Top bei 271,60 Hongkong-Dollar. Mit 268,60 Hongkong-Dollar beendete die BYD Aktie die Handelswoche an der Börse in Hongkong. Die Kursgewinne der letzten Tage bilden die zweite Etappe einer Aufwärtsbewegung bei der BYD Aktie, die Mitte März bei 165 Hongkong-Dollar startete. Der Blick auf den Aktienkurs-Chart des chinesischen Unternehmens zeigt, dass der Titel am Freitag nach einem Tageshoch bei 27,1,60 Hongkong-Dollar ziemlich punktgenau an einer ersten von zwei eng beieinander liegenden Widerstandsmarken nach unten abgeprallt ist. Marke Nummer 1 findet sich bei 272/273 Hongkong-Dollar, Marke Nummer 2 um die Kernzone bei 278,40/280,60 Hongkong-Dollar. Damit scheint das Risiko von Gewinnmitnahmen zu steigen. Prozyklische Verkaufssignale bei 261,20/263,00 Hongkong-Dollar und 252,00/255,40 Hongkong-Dollar könnten Gewinnmitnahmen weiter befeuern. Um 243,00/244,40 Hongkong-Dollar wäre in diesem Szenario dann eine weitere, diesmal stärkere potenzielle Auffangmarke für die BYD Aktie vorhanden. Sprünge über 272/273 Hongkong-Dollar und 278,40/280,60 Hongkong-Dollar dagegen wären neue charttechnische Kaufsignale. In diesem Fall könnten 290/295 Hongkong-Dollar oder sogar das Jahreshoch 2021 in der Zone bei 310,40/324,60 Hongkong-Dollar zu Zielmarken werden. <h2>Charttechnische Daten zur BYD Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 227,20 HKD (Börse: Hongkong) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 208,60 HKD / 247,10 HKD <b>EMA 20:</b> 227,80 HKD <b>EMA 50:</b> 229,50 HKD <b>EMA 200:</b> 237,20 HKD  mehr 

Siemens Energy macht ernst und bietet 18,05 Euro je Aktie der Problem-Sparte Gamesa

Die Gamesa-Sparte sorgt seit längerer Zeit für Sorgen und Enttäuschungen für die Aktionäre von Siemens Energy. Nun macht der Siemens-Spinoff ernst beim Versuch, die Probleme bei der Windenergie-Tochter anzugehen. Zum Start legt man ein Übernahmeangebot vor. Knapp 33 Prozent der Anteilscheine von Gamesa befinden sich noch im Streubesitz. Je Gamesa-Aktie will Siemens Energy 18,05 Euro zahlen und diese übernehmen, ein von Aufschlag von 27,7 Prozent auf den letzten unbeeinflussten Schlusskurs. Hat das Übernahmeangebot Erfolg, will man Gamesas Aktien von der Börse nehmen.Die Transaktion werde „das Management bei der Bewältigung aktueller wirtschaftlicher Herausforderungen bei Siemens Gamesa Renewable Energy unterstützen und Wert für die Aktionäre beider Unternehmen schaffen“.Bis zu 2,5 Milliarden Euro des Kaufpreises sollen aus Eigenkapital oder eigenkapitalähnlichen Instrumenten stammen - hier dürfte vor allem eine Kapitalerhöhung mit Ausschluss des Bezugsrechts ein Thema sein. Für den Kauf liegen Siemens Energy zudem Finanzierungszusagen von Bank of America und J.P. Morgan vor. Ein solides Investment-Grade-Rating solle dadurch aber nicht gefährdet werden.  mehr 

Aktien: Bayer, BioNTech, BYD, Nel ASA, Valneva und LVMH - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Bayer Aktie: Nicht schon wieder…</h2> Spannung bei der Bayer Aktie. Auf den ersten Blick ist bei dem DAX-Titel zwar alles in Ordnung. Aktuell gewinnt das Papier rund 1,4 Prozent auf 64,30 Euro, liegt ganze 25 Cent unter dem bisherigen Tageshoch. Auf den zweiten Blick aber wird klar: Da war doch was? Genau, am Mittwoch verzeichnete die Bayer Aktie einen zwischenzeitlichen Kursanstieg auf 64,48 Euro und damit über die charttechnische Hürde bei 63,74/64,09 Euro hinaus. Das Kaufsignal konnte aber auf Schlusskursbasis nicht gehalten werden. Der gestrige kleine Rückschlag nach diesem Fehlausbruch endete schon bei 63,01 Euro, womit prozyklische neue Verkaufssignale für Bayers Aktien (WKN: BAY001, ISIN: DE000BAY0017) ausblieben. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162580" class="artikellink" title="Bayer Aktie: Nicht schon wieder…">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>BioNTech Aktie: Neue Kaufsignale machen Hoffnung, aber…</h2> In den letzten Tagen haben wir bereits auf eine mögliche große Bodenbildung bei der BioNTech Aktie hingewiesen. Diese ist zwar längst nicht abgeschlossen und die Biotech-Aktie damit charttechnisch weiter im Abwärtstrend. Doch die gestrige Kursentwicklung bring neue positive Impulse für den Aktienkurs des Mainzer mRNA-Spezialisten. Mit einem Anstieg auf NASDAQ-Schlusskursbasis um 6,88 Prozent auf 167,87 Dollar gelang der BioNTech Aktie ein - allerdings kleineres - charttechnisches Kaufsignal. Mit dem Sprung auf bis zu 170,25 Dollar und dem gestrigen Schlusskurs an der US-Techbörse konnte sich der Aktienkurs des Biotech-Konzerns oberhalb der Widerstandszone um 159,51/161,95 Dollar platzieren. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162566" class="artikellink" title="BioNTech Aktie: Neue Kaufsignale machen Hoffnung, aber…">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>BYD Aktie: Kursziel Jahreshoch 2021, oder schlägt das Risiko Gewinnmitnahmen zu?</h2> Nach reichlich Gewinnen in den letzten Tagen könnte die BYD Aktie nun in charttechnische Probleme kommen. Heute erreichte die Kursrallye, die am 10. Mai bei 203,80 Hongkong-Dollar startete, ein neues Top bei 271,60 Hongkong-Dollar. Mit 268,60 Hongkong-Dollar beendete die BYD Aktie den heutigen Börsenhandel in Hongkong. Es ist die zweite Etappe der Kurserholung, die Mitte März bei 165 Hongkong-Dollar ihren Startpunkt hat. Der Blick auf den Aktienkurs-Chart des chinesischen Unternehmens zeigt, dass der Titel heute nach einem Tageshoch bei 27,1,60 Hongkong-Dollar ziemlich punktgenau an einer ersten von zwei eng beieinander liegenden Widerstandsmarken nach unten abgeprallt ist. Marke Nummer 1 findet sich bei 272/273 Hongkong-Dollar, Marke Nummer 2 um die Kernzone bei 278,40/280,60 Hongkong-Dollar <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162583" class="artikellink" title="BYD Aktie: Kursziel Jahreshoch 2021, oder schlägt das Risiko Gewinnmitnahmen zu?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nel ASA Aktie: Das sieht schon wieder nicht gut aus!</h2> Diese Hürde ist richtig hoch für die Nel ASA Aktie: Am 5. sowie dem 18. Mai scheiterte die Wasserstoff-Aktie bereits an der charttechnischen Widerstandsmarke zwischen 14,16 Norwegische Kronen und 14,30 Norwegische Kronen. Heute geht der dritte Anlauf auf diese Marke innerhalb weniger Tage schief. Nach einem zwischenzeitlichen Tageshoch bei 14,16 Norwegische Kronen notiert die Nel Aktie (WKN: A0B733, ISIN: NO0010081235, Chart) an der Osloer Börse aktuell nur noch bei 13,86 Norwegische Kronen. Damit droht die zuletzt positive Kursentwicklung auch schon wieder ins Stocken zu geraten. Nels Aktienkurs hatte sich in den letzten Tagen von 11,105 Norwegische Kronen auf das heutige Tageshoch erholt. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162585" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Das sieht schon wieder nicht gut aus!">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva Aktie: Achterbahnfahrt mit Brüssel und der EMA</h2> Was für eine Achterbahnfahrt bei der Valneva Aktie. Zunächst schickte die Androhung der EU-Kommission, die Liefervereinbarung für den COVID-19 Totimpfstoff wegen der Verzögerungen im Zulassungsprozess zu kündigen, den Aktienkurs auf Talfahrt. 8,80 Euro wurden im Tradegate-Handel am Montag verzeichnet. Dann kam im Wochenverlauf die Meldung, dass die EMA den Zulassungsantrag von Valneva akzeptiert habe. Vorsicht, eine Zulassung des COVID-19 Totimpfstoffs VLA2001 von Valneva ist dies noch nicht! Aber nun herrscht Gewissheit, dass die Entscheidung - wie auch immer sie ausfällt - um die Zulassung und den EU-Vertrag nicht mehr lange auf sich warten lässt - und damit ein Ende der Unsicherheit bei der Valneva Aktie. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162567" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Achterbahnfahrt mit Brüssel und der EMA">Jetzt lesen!</a></b> <span class="highlight">Experten-Kolumnen auf 4investors</span> <h2>LVMH Aktie: Vom Jahres- zum Doppeltief?</h2> Rückblick: Die Aktie des Luxusgüterkonzerns LVMH ist im Mai bis auf 542.40 EUR zurückgefallen – das war der niedrigste Stand seit 14 Monaten. Allerdings lag das neue Jahrestief nur 1.50 EUR unter dem März-Tief (543.90 EUR), weshalb im Chart nun die Kontur eines Doppeltiefs erkennbar ist. Dieses Umkehrmuster steht jedoch noch auf einem brüchigen Fundament, zumal die Kurse nach einer ersten Erholungsbewegung auf 596.00 EUR am Mittwoch wieder nach unten abgedreht sind. Die Abwärtsbewegung setzte sich auch gestern fort, wobei die Notierungen bereits zur Eröffnung mit einem Abschlag von 1.3% im Minus notierten. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162569" class="artikellink" title="LVMH Aktie: Vom Jahres- zum Doppeltief?">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Mercedes-Benz: Viele positive Reaktionen

Nach einem Kapitalmarkttag von Mercedes-Benz gibt es eine Reihe von Analystenstimmen. Klar ist, dass das Luxussegment bei dem Autobauer immer wichtiger wird, dort kann man auch höhere Marge erzielen. Von manchem Kleinwagen dürfte man sich verabschieden. Von den Experten von Stifel gibt es nach dem CMD weiter eine Kaufempfehlung für die Aktien von Mercedes-Benz. Das Kursziel steht unverändert bei 99,00 Euro. Auch von Goldman Sachs gibt es unverändert eine Kaufempfehlung für die Aktien der Stuttgarter. Hier liegt das Kursziel bei 93,00 Euro. Das Papier steht zudem auf der „conviction buy list“ der Amerikaner. Bereits gestern haben die Experten von J.P. Morgan ihr Votum „overweight“ für die Aktien von Mercedes-Benz erneuert. Das Kursziel sehen sie bei 90,00 Euro. Falls alles bei Mercedes-Benz wie geplant läuft, dürften die freien Barmittelzuflüsse steigen, das hätte positive Auswirkungen auf die Ausschüttungsquote. Bei Jefferies steht man der Aktie des DAX-Konzerns hingegen zurückhaltender gegenüber. Hier bleibt es beim Votum „halten“. Das Kursziel steht bei 75,00 Euro. Die Aktien von Mercedes-Benz gewinnen am Nachmittag 1,4 Prozent auf 64,15 Euro.  mehr 

Commerzbank, HelloFresh, Shop Apotheke, Varta, Westwing und Co.: Neue Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006766504" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,02 % ---------------------------- <strong>Aktie: Commerzbank AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000CBK1001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000CBK1001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ---------------------------- <strong>Aktie: Continental AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005439004" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005439004 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,65 % ---------------------------- <strong>Aktie: flatexDEGIRO AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000FTG1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000FTG1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: freenet AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0Z2ZZ5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0Z2ZZ5 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % ---------------------------- <strong>Aktie: HeidelbergCement AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006047004" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006047004 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,97 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: home24 SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A14KEB5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A14KEB5 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,56 % <strong>Shortseller: </strong>Voleon Capital Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % ---------------------------- <strong>Aktie: LPKF Laser &amp; Electronics AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0SMU87" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0SMU87 <strong>Shortseller: </strong>Arrowstreet Capital, Limited Partnership <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe NV - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,42 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % ---------------------------- <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ENER6Y0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,54 % ---------------------------- <strong>Aktie: Telefónica Deutschland Holding AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1J5RX9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1J5RX9 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,57 % ---------------------------- <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000 <strong>Shortseller: </strong>Sculptor Capital Management Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,01 % ---------------------------- <strong>Aktie: Westwing Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2N4H07" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2N4H07 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % <strong>Shortseller: </strong>UBS Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,47 % <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,64 % ---------------------------- <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ZAL1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,25 %  mehr 

CropEnergies: Risikoprämie steigt leicht an

Um 29 Prozent verbessert CropEnergies im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz auf 1,075 Milliarden Euro. Das EBIT steigt um 19 Prozent auf 127 Millionen Euro an. Je Aktie gibt es einen Gewinn von 1,02 Euro, das ist ein Plus von 5 Prozent. Die Dividende soll von 0,35 Euro auf 0,45 Euro ansteigen. Im neuen Geschäftsjahr rechnet CropEnergies mit einem Umsatz von 1,35 Milliarden Euro bis 1,45 Milliarden Euro. Das EBIT soll bei 105 Millionen Euro bis 155 Millionen Euro liegen. Allerdings sind die Folgen des Ukraine-Kriegs schwer abschätzbar. Die Analysten der DZ Bank erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von CropEnergies. Das Kursziel sinkt von 14,85 Euro auf 14,00 Euro ab. Die Analysten haben die Risikoprämie in ihrem Modell von 10 Prozent auf 15 Prozent angehoben. Das drückt auf das Kursziel der Aktie. Erwartet wird von den Analysten für das laufende Jahr weiter ein Gewinn je Aktie von 0,98 Euro, im kommenden Geschäftsjahr sollen es 0,96 Euro sein. Am Nachmittag gewinnen die Aktien von CropEnergies 0,8 Prozent auf 10,38 Euro.   mehr 

GK Software: Doppelte Kaufempfehlung für die Aktie

Um fast 31 Prozent steigert GK Software im ersten Quartal den Umsatz auf 39,8 Millionen Euro. Das EBIT verbessert sich von 3,2 Millionen Euro auf 8,1 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 154 Prozent. Die Marge geht von 10,5 Prozent auf 20,4 Prozent nach oben. Auf das Gesamtjahr hochrechnen kann man diese Steigerungen aber nicht. GK Software hat im ersten Quartal ein größeres On-Premises-Projekt abgeschlossen. Für 2022 geht die Gesellschaft davon aus, den Umsatz ähnlich zum Vorjahr zu steigern. Damals lag das Plus bei 11,3 Prozent. Die Experten von Montega halten eine Verbesserung um 12,0 Prozent für möglich. Sie rechnen für 2022 mit einem Umsatz von 146,5 Millionen Euro. GK Software erwartet zudem eine leichte Verbesserung der operativen Marge, 2021 stand diese bei 10,6 Prozent. Im Modell der Analysten werden für 2022 13,3 Prozent erwähnt. Die Experten erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von GK Software. Das Kursziel sehen sie weiter bei 200,00 Euro. Sie betonen, dass sie eine positive Sicht auf den Investment Case von GK Software haben. Auch die Analysten von Warburg beschäftigen sich mit den Aktien von GK Software. Sie bleiben ebenfalls bei der Kaufempfehlung für die Papiere des Unternehmens. Das Kursziel für die Aktien von GK Software sehen sie bei 220,00 Euro. Die Quartalszahlen haben die Erwartungen der Experten klar übertroffen. Für das laufende Jahr rechnen sie mit einem Umsatz von 152,0 Millionen Euro (alt: 148,0 Millionen Euro), die EBIT-Marge sehen sie bei 15,0 Prozent. Die Aktien von GK Software geben 1,5 Prozent auf 134,40 Euro nach.   mehr 

SBF - Kapitalerhöhung: Alle neuen Aktien platziert

Die m:access-notierte SBF AG hat ihre gestern angekündigte Kapitalerhöhung komplett platziert. Das Unternehmen aus Leipzig gibt 882.402 neue Aktien zum Platzierungspreis von jeweils 9,40 Euro aus, kommt brutto damit auf einen Emissionserlös von rund 8,3 Millionen Euro. Das Grundkapital der Gesellschaft liegt nach der Kapitalerhöhung bei mehr als 9,7 Millionen Euro. Für die Kapitalerhöhung hatte SBF das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen. „Die Mittel aus der Kapitalerhöhung werden wir in das weitere Wachstum investieren. Mit unseren Fokus auf das klimafreundliche Verkehrsmittel Bahn und energieeffiziente Industriebeleuchtung leisten wir einen Beitrag zur Erreichung der europäischen Klimaziele”, sagt Rudolf Witt, Vorstandsmitglied der SBF AG. Insbesondere stehen dabei Investitionen in den Aufbau von Vorratsvermögen, für Forschung, Vertrieb und Marketing sowie den möglichen Erwerb weiterer Mehrheitsbeteiligungen an Unternehmen im Fokus. In der vergangenen Woche hatte SBF hat die endgültigen Zahlen für das Jahr 2021 vorgelegt. „Mit einem signifikanten Umsatz- und Ergebnisanstieg markiert das Geschäftsjahr 2021 ein Rekordjahr in der Unternehmensentwicklung”, so das Unternehmen. Laut Konzernabschluss wurde der Umsatz von 21,4 Millionen Euro auf 31,2 Millionen Euro gesteigert. Unter dem Strich konnte die Leipziger Gesellschaft ihren Gewinn auf 4,7 Millionen Euro mehr als verdoppeln. „Wir sind in einem herausfordernden Branchenumfeld nicht nur deutlich gewachsen, sondern haben auch unsere Profitabilität steigern können. Besonders zuversichtlich stimmen mich jedoch die strategischen Weichenstellungen des vergangenen Geschäftsjahres. Mit dem Abschluss der Integration von Lunux Lighting im Segment Industrielle Beleuchtung haben wir einen Meilenstein erreicht und uns robust für die Zukunft aufgestellt”, sagt Witt. Für 2022 stellt SBF einen Umsatz von 40 Millionen Euro in Aussicht. Das EBITDA solle „weiterhin hoch” ausfallen, so die Leipziger, ohne aber konkretere Zahlen zu prognostizieren. Der Auftragsbestand sei gut gefüllt, so SBF-Vorstand Witt.  mehr 

Nel ASA Aktie: Das sieht schon wieder nicht gut aus!

Diese Hürde ist richtig hoch für die Nel ASA Aktie: Am 5. sowie dem 18. Mai scheiterte die Wasserstoff-Aktie bereits an der charttechnischen Widerstandsmarke zwischen 14,16 Norwegische Kronen und 14,30 Norwegische Kronen. Heute geht der dritte Anlauf auf diese Marke innerhalb weniger Tage schief. Nach einem zwischenzeitlichen Tageshoch bei 14,16 Norwegische Kronen notiert die Nel Aktie an der Osloer Börse aktuell nur noch bei 13,86 Norwegische Kronen.Damit droht die zuletzt positive Kursentwicklung auch schon wieder ins Stocken zu geraten. Nels Aktienkurs hatte sich in den letzten Tagen von 11,105 Norwegische Kronen auf das heutige Tageshoch erholt. Der dem übergeordnete Abwärtstrend der letzten Wochen ist bisher aber nicht beseitigt worden. Um diesen ad acta zu legen, wäre spätestens seit dem Erholungshoch vom 5. Mai ein stabiler Anstieg über den charttechnischen Widerstand bei 14,16/14,30 Norwegische Kronen vonnöten.Es bleibt dabei: Ein stabiles Kaufsignal an dieser Stelle wäre eine markante Veränderung im charttechnischen Gesamtbild. Bestätigt mit einem Break über 14,45/14,50 Norwegische Kronen, könnte dies einen deutlich steigenden Aktienkurs für Nel ASA bringen.Bleiben weitere Breaks aus, steigt indes das Kursrisiko für die Wasserstoff-Aktie erneut. Schon ein Rutsch unter 12,63/12,83 Norwegische Kronen und 12,24/12,44 Norwegische Kronen könnte für Druck in Richtung 11,52/11,65 Norwegische Kronen und 11,02/11,10 Norwegische Kronen sorgen. Darunter bleibt dann nur noch die starke charttechnische Unterstützung bei 10,50/10,58 Norwegische Kronen für die Nel ASA Aktie. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 13,860 NOK (Börse: Euronext Oslo)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 11,706 NOK / 15,009 NOK<b>EMA 20:</b> 13,357 NOK<b>EMA 50:</b> 14,112 NOK<b>EMA 200:</b> 15,455 NOK  mehr 

Novavax Aktie: Nimmt das Drama je ein Ende?

Bei der Novavax Aktie könnten charttechnische Lichtblicke entstehen. Der US-Hersteller des COVID-19 Impfstoffs Nuvaxovid, der sich bisher aber nicht gerade zum „Impf-Hit” entwickelt hat, hat eine dramatische Aktienkurs-Baisse von 331,68 Dollar im Februar 2021 auf 41,33 Euro hinter sich, die vor wenigen Tagen erreicht wurden. Allerdings gibt es Anzeichen im Kursverlauf der Novavax Aktie, dass es zu einer Stabilisierung im Bereich der wichtigen charttechnischen Unterstützung bei 40,50/42,13 Dollar gekommen ist. Ende April und Mitte Mai gab es hier bei 42,13 Euro und 41,33 Euro zwei Tiefs, die Basis für einen Gegenbewegung nach oben werden könnten.Noch aber hat die Novavax Aktie wichtige Voraussetzungen nicht erfüllt, um sich die charttechnische Chance auf größere Kursgewinne als in den letzten Tagen gesehen zu erarbeiten. Gestern ging die Impfstoff-Aktie an der NASDAQ bei 58,43 Dollar aus dem Handel. Aktuelle Indikationen liegen allerdings nur bei 55,83 Dollar, während Indikationen für die Aktien von BioNTech und Moderna leicht im Plus liegen.Der Blick auf den Chart der Novavax Aktie zeigt daher auch, dass die Situation wackelig bleibt, solange nicht überzeugendere Kaufsignale entstehen. Zwei Zonen sind hierfür interessant: Zum einen der Widerstand bei 62,74/63,55 Dollar. Hier liegt bei 63,23 Dollar das zwischenzeitliche Erholungshoch, das zwischen den eingangs genannten genannten beiden Tiefs Anfang Mai erreicht wurde. Knapp darüber sind zwischen 65,83/66,38 Dollar und oberhalb von 68,11 Dollar weitere Tradinghürden für die Biotech-Aktie zu sehen. Kaufsignale an diesen Stellen könnten eine weitere spürbare Kurserholung auslösen. Ohne diese Signale aber kann der Kurs jederzeit wieder in Richtung jüngster Baissetiefs abkippen. Ob das Drama mit der Aktie also kurzfristig ein Ende nimmt, bleibt aktuell schlicht abzuwarten. Der Titel bleibt charttechnisch hoch risiko- wie chancenreich.<h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 151,20 Dollar (Börse: NASDAQ - USA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 134,80 Dollar / 161,01 Dollar<b>EMA 20:</b> 147,91 Dollar<b>EMA 50:</b> 158,71 Dollar<b>EMA 200:</b> 196,00 Dollar  mehr 

BYD Aktie: Kursziel Jahreshoch 2021, oder schlägt das Risiko Gewinnmitnahmen zu?

Nach reichlich Gewinnen in den letzten Tagen könnte die BYD Aktie nun in charttechnische Probleme kommen. Heute erreichte die Kursrallye, die am 10. Mai bei 203,80 Hongkong-Dollar startete, ein neues Top bei 271,60 Hongkong-Dollar. Mit 268,60 Hongkong-Dollar beendete die BYD Aktie den heutigen Börsenhandel in Hongkong. Es ist die zweite Etappe der Kurserholung, die Mitte März bei 165 Hongkong-Dollar ihren Startpunkt hat. Der Blick auf den Aktienkurs-Chart des chinesischen Unternehmens zeigt, dass der Titel heute nach einem Tageshoch bei 27,1,60 Hongkong-Dollar ziemlich punktgenau an einer ersten von zwei eng beieinander liegenden Widerstandsmarken nach unten abgeprallt ist. Marke Nummer 1 findet sich bei 272/273 Hongkong-Dollar, Marke Nummer 2 um die Kernzone bei 278,40/280,60 Hongkong-Dollar. Damit scheint das Risiko von Gewinnmitnahmen zu steigen. Prozyklische Verkaufssignale bei 261,20/263,00 Hongkong-Dollar und 252,00/255,40 Hongkong-Dollar könnten Gewinnmitnahmen weiter befeuern. Um 243,00/244,40 Hongkong-Dollar wäre in diesem Szenario dann eine weitere, diesmal stärkere potenzielle Auffangmarke für die BYD Aktie vorhanden. Sprünge über 272/273 Hongkong-Dollar und 278,40/280,60 Hongkong-Dollar dagegen wären neue charttechnische Kaufsignale. In diesem Fall könnten 290/295 Hongkong-Dollar oder sogar das Jahreshoch 2021 in der Zone bei 310,40/324,60 Hongkong-Dollar zu Zielmarken werden. <h2>Charttechnische Daten zur BYD Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 227,20 HKD (Börse: Hongkong) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 208,60 HKD / 247,10 HKD <b>EMA 20:</b> 227,80 HKD <b>EMA 50:</b> 229,50 HKD <b>EMA 200:</b> 237,20 HKD  mehr 

Borussia Dortmund: Trainer Rose geht

Marco Rose wird Borussia Dortmund verlassen. Der Bundesligist beendet die Zusammenarbeit mit dem Trainer des BVB. Begründet wird die Trennung mit einer intensiven Saisonanalyse. An dieser haben Rose, Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Michael Zorc sowie Sebastian Kehl und Matthias Sammer teilgenommen. Auch Co-Trainer Alexander Zickler und Rene Maric sowie Athletiktrainer Patrick Eibenberg werden den deutschen Vizemeister verlassen. Hans-Joachim Watzke sagt nach der Entscheidung: „Dieser Tag ist kein einfacher für uns alle, denn die gegenseitige Wertschätzung untereinander war, ist und bleibt groß. Nach einer Saison, die aus unterschiedlichen Gründen unbefriedigend war, mussten wir feststellen, dass wir in vielen Teilbereichen nicht das Maximum aus unseren Möglichkeiten herausgeholt haben.“ Marco Rose sagt: „Trotz einer schwierigen Saison mit vielen Unwägbarkeiten war ich von unserem Weg überzeugt. Während unseres Gespräches ist in mir der Eindruck gereift, dass die hundertprozentige Überzeugung aller Verantwortlichen nicht mehr vorhanden ist. Letztlich haben wir uns deshalb gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden.“Noch gibt es keine Informationen über einen neuen Trainer.   mehr 

Hensoldt Aktie: Experte erwartet Anstieg zurück ans „Zeitenwende-Hoch”

Um die Rüstungs-Titel wie die Hensoldt Aktie ist es in den letzten Tagen etwas ruhiger geworden. Vornehmlich hakt es aktuell in der Politik, wo die „Bundeswehr-Zeitenwende”, groß von der Bundesregierung infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine angekündigt, nicht entscheidend voran kommt. Von dem angekündigten 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögen hatten die Aktienkurse von Hensoldt, Rheinmetall und Co. kräftig profitiert. Bei der Hensoldt Aktie, die am Freitag zur Mittagsstunde bei 23,10 Euro notiert, erwarten die Aktienexperten von JP Morgan weiter Kursgewinne. Man bestätigt das Kursziel von 30 Euro für den Rüstungselektronik-Titel und das „Overweight” für die Hensoldt Aktie. Diese wird neben dem Anteilschein des französischen Thales-Konzerns nach dem jüngsten Rückschlag zum Erwerb empfohlen. Die Hensoldt Aktie war zuletzt vom Hoch, gebildet aus den beiden Kursspitzen bei 29,85 Euro und 30,25 Euro, bis auf 21,65 Euro gefallen. In den letzten Tagen hat sich zwischen den charttechnischen Signalmarken bei 21,65/21,90 Euro und 23,55/24,00 Euro eine Seitwärtsbewegung ausgebildet. Diese könnte ein Ende der Konsolidierung einläuten. Voraussetzung wäre, dass die Hensoldt Aktie die Hindernisse zwischen 23,55 Euro und 23,90/24,00 Euro aus dem Weg räumt. Ein Rutsch unter 21,65 Euro dagegen könnte wichtige charttechnische Unterstützungen zwischen 20,30/20,60 Euro und 19,45/19,90 Euro zur Zielmarke werden lassen. <h2>Charttechnische Daten zur Hensoldt Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 23,10 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 21,38 Euro / 27,02 Euro <b>EMA 20:</b> 24,20 Euro <b>EMA 50:</b> 23,31 Euro <b>EMA 200:</b> 18,17 Euro  mehr 

Bayer Aktie: Nicht schon wieder…

Spannung bei der Bayer Aktie. Auf den ersten Blick ist bei dem DAX-Titel zwar alles in Ordnung. Aktuell gewinnt das Papier rund 1,4 Prozent auf 64,30 Euro, liegt ganze 25 Cent unter dem bisherigen Tageshoch. Auf den zweiten Blick aber wird klar: Da war doch was? Genau, am Mittwoch verzeichnete die Bayer Aktie einen zwischenzeitlichen Kursanstieg auf 64,48 Euro und damit über die charttechnische Hürde bei 63,74/64,09 Euro hinaus. Das Kaufsignal konnte aber auf Schlusskursbasis nicht gehalten werden. Der gestrige kleine Rückschlag nach diesem Fehlausbruch endete schon bei 63,01 Euro, womit prozyklische neue Verkaufssignale für Bayers Aktien ausblieben. Auch das ist ein Grund für den heutigen zweiten Anlauf. Weiter ist aber unsicher, ob dieser Erfolg haben wird. Gelingt es der Bayer Aktie, sich oberhalb von 63,74/64,09 Euro und (!) 64,48/64,55 Euro zu etablieren, winkt dem DAX-Titel ein erneuter Anlauf auf das Jahreshoch 2022 an der 68-Euro-Marke. Gelingt der Ausbruch nicht, wird die Situation für Bayers Aktienkurs spätestens dann kritisch, wenn neben dem Tagestief vom Mittwoch bei 63,01 Euro auch charttechnische Unterstützungen bei 62,51/62,71 Euro unterschritten werden. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 64,30 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 58,22 Euro / 65,61 Euro <b>EMA 20:</b> 61,91 Euro <b>EMA 50:</b> 61,03 Euro <b>EMA 200:</b> 55,04 Euro  mehr 

PNE: Refinanzierung der 2023er Anleihe

Bei PNE steht die Emission einer Anleihe an. Das Papier hat ein Zielvolumen von 50 Millionen Euro. Es gibt aber eine Aufstockungsoption. Die Laufzeit liegt bei fünf Jahren. Der genaue Zinssatz steht noch nicht fest, die Zinsspanne liegt bei 4,5 Prozent bis 5,25 Prozent. Investoren der 2018 ausgegebenen Anleihe können ihre Papiere in die neue Anleihe umtauschen. Sie erhalten dabei eine Einmalzahlung von 13,50 Euro je Schuldverschreibung. Die Umtauschfrist läuft vom 23. Mai bis zum 13. Juni. Die Altinvestoren können in diesem Zeitraum auch neue Papiere zeichnen.Vom 7. Juni bis zum 15. Juni läuft die allgemeine Zeichnungsperiode für die neue Anleihe. Ab dem 23. Juni ist die Anleihe im Freiverkehr der Börse Frankfurt handelbar.Mit dem Geld aus der Anleihe will PNE die im Mai 2023 fällige Anleihe refinanzieren. Diese hat ein Maximalvolumen von 50 Millionen Euro. Auch will man Geld in das weitere Wachstum investieren.Markus Lesser, Vorstandschef von PNE, sagt: „Wir haben PNE in den letzten Jahren sehr erfolgreich zu einem Clean Energy Solution Provider – einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie – weiterentwickelt. Zudem sind wir dabei, bis 2023 ein Windpark-Portfolio im Eigenbetrieb mit rund 500 MW aufzubauen und damit unsere Erträge und Cashflows weiter zu verstetigen. Diesen Erfolgskurs wollen wir fortsetzen.“Unterstützt wird die Emission von der IKB Deutsche Industriebank.  mehr 

Energiekontor will erneut eigene Aktien zurückkaufen

Energiekontor plant erneute Rückkäufe eigener Aktien. Im Rahmen des neu beschlossenen Programms will das Bremer Windenergie-Unternehmen bis zu 80.000 eigene Aktien an der Börse kaufen. Der Erwerb solle im Zeitraum vom 20. Mai 2022 bis längstens zum 30. Juni 2023 stattfinden, kündigt Energiekontor am Freitag an. Maximal will man für die Käufe einen Betrag von 9 Millionen Euro aufwenden, heißt es. „Die erworbenen Aktien sollen zu allen rechtlich zulässigen Zwecken verwendet werden”, so das Unternehmen. Energiekontor weiter: „Der auf Basis der Vorstands- und Aufsichtsrats-Beschlüsse vom 21. Mai 2021 ausgeführte und bisher nur ausgesetzte Aktienrückkauf, der am 25. Mai 2021 begonnen und am 25. April 2022 unterbrochen wurde, wird nicht wieder aufgenommen und ist damit beendet.”  mehr 

Aurubis: Stillstand in Hamburg ist berücksichtigt

Aurubis bestätigt die vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal. Der operative Vorsteuergewinn steigt um 87 Prozent auf 193 Millionen Euro an. Für das Gesamtjahr rechnet Aurubis mit einem operativen Vorsteuerplus von 500 Millionen Euro bis 600 Millionen Euro. Belastet wird die Prognose von einem planmäßigen Stillstand einer Anlage in Hamburg, um dort Wartungsarbeiten durchzuführen. Die Investitionen liegen bei 59 Millionen Euro, der Vorsteuergewinn wird mit etwa 28 Millionen Euro belastet. Dies ist in der Prognose berücksichtigt. Die Analysten der DZ Bank bleiben bei der Halteempfehlung für die Aktien von Aurubis. Das Kursziel sinkt von 115,00 Euro auf 90,00 Euro. Die Rahmenbedingungen bei Aurubis bleiben günstig, es dürfte daher im laufenden Geschäftsjahr neue Rekorde geben. Die Analysten rechnen mit einem Gewinn je Aktie von 9,98 Euro (alt: 9,58 Euro). Für 2022/23 liegt ihre Schätzung bei 7,31 Euro. Das Kursziel sinkt aufgrund der konjunkturellen Unsicherheiten. Auch die steigenden Zinsen werden berücksichtigt. Die Aktien von Aurubis gewinnen am Morgen 1,5 Prozent auf 87,86 Euro.   mehr 

Indus übernimmt Hersteller von Lasertechnik-Systemen

Indus meldet einen Zulauf: Die Industrie-Holding aus Bergisch Gladbach kauft 70 Prozent der Anteile an der Held Industries GmbH aus der Nähe von Offenbach. „ Der profitable mittelständische Anbieter von Sondermaschinen und -anlagen für präzise Laserschneid- und Laserschweißtechnik erwirtschaftete mit 22 Mitarbeitenden im Geschäftsjahr 2021 einen Jahresumsatz von rund 12 Millionen Euro”, so Indus am Freitag. Zum Kaufpreis der Mehrheitsbeteiligung macht die Gesellschaft keine Angaben. Die Held-Gruppe als Anbieter von spezialisierten Anlagen für industrielle Nischenmärkte ergänze das Portfolio seht gut, sagt Indus-Chef Johannes Schmidt. In dem Portfolio von Indus befinden sich mit der Übernahme nun 48 Tochtergesellschaften. „Im Zuge der Entwicklung hin zu vollautomatischen oder KI-kontrollierten Produktionsprozessen werden herkömmliche Prozesse wie Stanzen und Schweißen verstärkt durch Lasertechnik ersetzt. Mit dem Zukauf der Held-Gruppe wächst Indus weiter in der von uns definierten Zukunftsbranche Automatisierungstechnik”, so Schmidt.  mehr 

Knaus Tabbert: Hundsdorf geht - Nachfolgerin wird gesucht

Knaus Tabbert meldet anstehende Veränderungen auf dem Posten des CFO. Der aktuelle Finanzchef Marc Hundsdorf wird das Unternehmen bis Ende des Jahres verlassen. Die Trennung erfolge einvernehmlich, wie Knaus Tabbert am Freitag mitteilt. Dieser werde seine Position bis spätestens zum Jahreswechsel für eine Nachfolgerin zur Verfügung stellen. Mit der Neubesetzung des CFO-Posten greife man die künftig geltenden Diversitätsvorgaben für Vorstände in börsennotierten und mitbestimmten Unternehmen auf, so Knaus Tabbert. Nach einer CFO-Kandidatin werde bereits gesucht. An der Konzernspitze ändert sich dagegen nichts: CEO Wolfgang Speck verlängert seinen Vertrag bis Mitte des Jahres 2024.   mehr 

K+S: Kleine Veränderungen am Markt

Am Düngermarkt gibt es derzeit eine leichte Nachfrageschwäche. Die Kalipreise haben sich von ihren Allzeithochs wieder etwas nach unten bewegt. Dies ist in Brasilien, aber auch in Südostasien und Europa sichtbar. Dennoch liegt der Kalipreis weiter auf einem sehr hohen Niveau. Die Analysten von Baader bleiben beim Rating „add“ für die Aktien von K+S. Das Kursziel für die Aktien sehen die Experten wie zuvor bei 32,00 Euro. Für 2022 rechnen die Experten bei K+S mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 7,94 Euro. 2023 sollen es 6,20 Euro sein. Die Papiere von K+S gewinnen 1,7 Prozent auf 29,79 Euro.  mehr 

Hypoport: Ein viel zu hoher Verlust

Seit dem Jahresanfang hat die Aktie von Hypoport rund 50 Prozent verloren. Aus Sicht der Analysten von Pareto Securities ist dieses Minus übertrieben hoch ausgefallen. Der Immobilienkreditmarkt dürfte nicht zusammenbrechen, somit ist die aktuelle Bewertung der Aktie sehr attraktiv. Die Aktien werden aktuell klar unter ihrer historischen Bewertung gehandelt. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Hypoport aus. Das Kursziel sinkt von 550,00 Euro auf 500,00 Euro. Im ersten Quartal steigt der Umsatz von Hypoport um 26 Prozent auf 136 Millionen Euro an. Das EBIT legt um 40 Prozent auf 17 Millionen Euro zu. Aus Sicht der Analysten dürfte 2022 ein starkes Jahr für Hypoport werden. Die Nachfrage nach Krediten dürfte hoch bleiben. Den Marktanteil dürfte Hypoport mittelfristig weiter ausbauen. Die Aktien von Hypoport gewinnen 1,5 Prozent auf 259,00 Euro.   mehr 

Blue Cap: Kirsten Lange soll neue Aufsichtsratsvorsitzende werden

Im Aufsichtsrat der m:access-notierten Blue Cap AG zeichnen sich Veränderungen ab. Auf der Hauptversammlung des Münchener Unternehmens am 29. Juni steht die satzungsgemäße Aufsichtsrats-Neuwahl an. Diese solle „den Aufsichtsrat verjüngen und in seinen Kompetenzen verbreitern”, so Blue Cap am Freitag.Zur Wahl in den Aufsichtsrat schlägt die Gesellschaft Kirsten Lange und Freya Oehle vor, Kerstin Kopp soll Ersatzmitglied für den Aufsichtsrat werden. Lange war zuvor unter anderem Aufsichtsrätin bei Heidelberger Druck und soll Vorsitzende des Aufsichtsrats der Blue Cap AG werden.Der aktuelle Aufsichtsrats-Vorsitzende Peter Bräutigam sowie dessen Stellvertreter Stephan Werhahn werden sich nicht erneut zur Wahl stellen. Unternehmensangaben vom Freitag zufolge werden sich die weiteren bisherigen Aufsichtsratsmitglieder, Henning von Kottwitz, Michael Schieble und Michel Galeazzi, erneut zur Wahl stellen.  mehr 

Lang & Schwarz hält an Dividendenplänen fest - Gewinnrückgang im ersten Quartal

Lang &amp; Schwarz hat gestern Abend Zahlen für das erste Quartal 2022 vorgelegt. Gegenüber dem vierten Quartal 2021 sind die Gewinne leicht gestiegen, gegenüber dem ersten Quartal 2021 aber deutlich gefallen. Der Wertpapierhändler aus Düsseldorf meldet einen Quartalsgewinn von 8,1 Millionen Euro gegenüber 28,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist der Gewinn von 40,9 Millionen Euro auf 12,4 Millionen Euro gefallen. Beim Ergebnis aus der Handelstätigkeit meldet Lang &amp; Schwarz einen Rückgang von 51,3 Millionen Euro auf 20,2 Millionen Euro. „Das erste Quartal 2021 war, wie berichtet, ein Rekordquartal und herausragend im Hinblick auf Handelsvolumen, Volatilität sowie insbesondere geprägt von einer markanten Sondersituation rund um so genannte Meme Stocks, so das Düsseldorfer Unternehmen zur Ergebnisentwicklung. Ein Sondereffekt in Höhe von 0,4 Millionen Euro hat zusätzlich belastet. „Diese betreffen die Risikovorsorge im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Beteiligung an so genannten Cum-Ex-Transaktionen in den Jahren 2007 bis 2011 und hierbei Zinsaufwendungen nach der Abgabenordnung”, so Lang &amp; Schwarz. Man sei mit dem Ergebnis über alle Bereiche hinweg sehr zufrieden, heißt es aus dem Vorstand des Unternehmens. Man habe seine Stellung als der dritte Handelsplatz in Deutschland etablieren können, so Lang &amp; Schwarz, und verzeichne auch in den ersten Wochen des zweiten Quartal 2022 „ein hohes Niveau der Anzahl der Geschäfte wie auch des Handelsvolumens, jedoch im Vergleich zum ersten Quartal 2022 abnehmend”. Auf das Gesamtjahr fortschreiben könne man weder die Handelsaktivitäten noch das Ergebnis aus der Handelstätigkeit, unter anderem aufgrund der Unsicherheiten an den Börsen in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und dessen Folgen. Einen konkreten Ausblick legt Lang &amp; Schwarz nicht vor. Beherrschendes Thema bei den Düsseldorfer bleibt neben den operativen Aktivitäten das Cum-Ex-Thema. Zuletzt wurde Vorstand „André Bütow als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund abberufen und sein Anstellungsverhältnis mit sofortiger Wirkung beendet”. Nun wurde Oliver Ertl in den Vorstand der Lang &amp; Schwarz Aktiengesellschaft berufen. Ertl war seit April 2020 Leiter des Bereichs Finanzen und Organisation bei dem Düsseldorfer Unternehmen und solle die Vorstandsressorts Finanzen und Organisation, Recht und Compliance, Wertpapiergeschäftserfassung und -abwicklung sowie Innenrevision übernehmen. Torsten Klanten soll das Vorstandsresorts Handel und EDV kommissarisch übernehmen, ein neuer Vorstand hierfür wird gesucht. Trotz der Probleme rund um den Cum-Ex-Skandal will Lang &amp; Schwarz für 2021 weiter eine Dividende von 1,50 Euro je Lang &amp; Schwarz Aktie zahlen. Aufgrund der Vorstands-Personalien wird man die Bilanz für 2021 allerdings nicht heute, sondern am 25. Mai vorlegen.  mehr 

Dermapharm: Leichte Enttäuschung – Prognose ist realisierbar

Im ersten Quartal steigert Dermapharm den Umsatz um 9,1 Prozent auf 231,6 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA legt um 17,9 Prozent auf 75,1 Millionen Euro zu. Die Marge liegt bei 32,4 Prozent. Damit verfehlt das Unternehmen die Markterwartungen um jeweils rund 8 Prozent. 2022 will Dermapharm um 10 Prozent bis 13 Prozent wachsen. Das bereinigte EBITDA soll um 3 Prozent bis 7 Prozent zulegen. Der Konsens könnte nach dem Jahresauftakt aber leicht nach unten gehen. Die Analysten von Pareto Securities halten an ihren Schätzungen fest. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Dermapharm. Das Kursziel liegt weiter bei 81,00 Euro. Die Prognose der Gesellschaft ist aus Sicht der Experten machbar. Die Aktien von Dermapharm gewinnen 1,3 Prozent auf 46,80 Euro.   mehr 

LVMH Aktie: Vom Jahres- zum Doppeltief?

Rückblick: Die Aktie des Luxusgüterkonzerns LVMH ist im Mai bis auf 542.40 EUR zurückgefallen – das war der niedrigste Stand seit 14 Monaten. Allerdings lag das neue Jahrestief nur 1.50 EUR unter dem März-Tief (543.90 EUR), weshalb im Chart nun die Kontur eines Doppeltiefs erkennbar ist. Dieses Umkehrmuster steht jedoch noch auf einem brüchigen Fundament, zumal die Kurse nach einer ersten Erholungsbewegung auf 596.00 EUR am Mittwoch wieder nach unten abgedreht sind. Die Abwärtsbewegung setzte sich auch gestern fort, wobei die Notierungen bereits zur Eröffnung mit einem Abschlag von 1.3% im Minus notierten.Ausblick: Rund 10% haben die Kurse zwischen dem 9. und dem 18. Mai zugelegt, von diesen Gewinnen allerdings in den vergangenen beiden Sitzungen etwas mehr als die Hälfte wieder abgegeben. Damit befindet sich die Aktie derzeit in der Mitte einer charttechnisch wichtigen Range.Das Long-Szenario: Im ersten Schritt müssten die Notierungen die gestrige (Abwärts-)Lücke schliessen und dafür über 578.50 EUR steigen. Um jedoch an die Erholung vom Jahrestief anzuknüpfen, sollte es oberhalb von 596.00 EUR zwingend auf ein neues Mai-Top gehen, wobei im Anschluss auch die runde 600er-Marke überwunden werden müsste. Unmittelbar darüber dürften zusätzlich das September-Tief, die Februar-Abwärtstrendgerade und die 50-Tage-Linie bremsend wirken. Zudem wartet bei 625.00 EUR das Level mit dem meisten Handelsvolumen der vergangenen zwei Jahre – und erst wenn dort der Break gelingt, würden die Chancen für die Vollendung des Doppeltiefs deutlich steigen.Das Short-Szenario: Nachdem sich die Notierungen gestern an der kleinen Volumenspitze bei 560.00 EUR nach oben abdrücken konnten, ist hier die erste nennenswerte Unterstützung zu finden. Direkt darunter würde das Doppeltief in den Fokus rücken. Sollten die Kurse bei 542.40 EUR nach unten durchbrechen, wäre das als bearishes Signal zu werten, sodass es in der Folge bis zur nächsten kleinen Volumenspitze bei 532.50 EUR nach unten gehen könnte. Findet die Aktie dort keinen Halt, müsste mit weiteren Abgaben in Richtung 500.00 EUR gerechnet werden. Neben der symbolischen Bedeutung wird diese Marke durch eine weitere, knapp darunter liegende Volumenspitze verstärkt.  mehr 

DAX: Verluste eingedämmt - UBS

Rückblick: Für den DAX schien der gestrige Donnerstag ein rabenschwarzer Handelstag zu werden. Bei 13’822 und damit 185 Punkte unter dem Vortagsschluss gestartet, fiel der deutsche Leitindex bis auf das Tagestief bei 13’684, was einem zwischenzeitlichen Minus von 2.3% entsprach. Doch der Verkaufsdruck ließ im Laufe der Sitzung nach; ab dem späten Nachmittag stiegen die Notierungen über den Eröffnungskurs und verabschiedeten sich letztlich auf dem Tageshoch bei 13’882 aus dem Handel. Damit konnten die Verluste auf 0.9% eingedämmt werden, was sich auch an dem langen unteren Schatten im Kerzen-Tageschart ablesen lässt. Ausblick: Solange der DAX unterhalb der Volumenspitze bei 13’975/14’000 und damit unter der runden Tausendermarke notiert, bleibt das Chartbild weiterhin angespannt. Die Intraday-Aufholjagd kann dabei aber als Stabilisierungsversuch gewertet werden. Das Long-Szenario: Kann der Index den Bremsbereich bei 13’975/14’000 per Tagesschluss überwinden (und dabei die gestrige Kurslücke schließen), sollte der GD50 bei 14’104 überboten werden. Oberhalb dieser Hürde wäre ein Hochlauf bis an die obere Begrenzung des März-Abwärtstrendkanals bei 14’200 möglich; kann der Index über die Abwärtstrendgerade ausbrechen, dürfte ein Sprint an die Volumenspitze bei 14’550 folgen. Ein Sprung über diesen Widerstand sollte neue Long-Impulse freisetzen, die einen Hochlauf bis an den GD100 (14’662) ermöglichen könnten. Das Short-Szenario: Nimmt die Abwärtsbewegung hingegen wieder Fahrt auf, dürfte zunächst das Vor-Corona-Top bei 13’795 auf den Prüfstand gestellt werden. Unterhalb dieser Haltelinie müsste mit einer Ausweitung der Verkäufe bis an die Unterstützung bei 13’600/13’566 gerechnet werden. Die nächsten Haltelinien wären dann unverändert bei 13’514, 13’479 und 13’381 zu finden, bevor es zu einem Sturz aus dem Abwärtstrendkanal bis an die Volumenkante im Bereich von 13’280 bzw. bis an die ausgeprägte Volumenspitze bei 13’225 kommen könnte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Valneva Aktie: Achterbahnfahrt mit Brüssel und der EMA

Was für eine Achterbahnfahrt bei der Valneva Aktie. Zunächst schickte die Androhung der EU-Kommission, die Liefervereinbarung für den COVID-19 Totimpfstoff wegen der Verzögerungen im Zulassungsprozess zu kündigen, den Aktienkurs auf Talfahrt. 8,80 Euro wurden im Tradegate-Handel am Montag verzeichnet. Dann kam im Wochenverlauf die Meldung, dass die EMA den Zulassungsantrag von Valneva akzeptiert habe. Vorsicht, eine Zulassung des COVID-19 Totimpfstoffs VLA2001 von Valneva ist dies noch nicht! Aber nun herrscht Gewissheit, dass die Entscheidung - wie auch immer sie ausfällt - um die Zulassung und den EU-Vertrag nicht mehr lange auf sich warten lässt - und damit ein Ende der Unsicherheit bei der Valneva Aktie.Mittlerweile findet sich die Valneva Aktie wieder an der 12-Euro-Marke, aktuell wird das Papier im Tradegate-Handel bei 12,10 Euro gehandelt. An der Euronext Paris, der Hauptbörse für den Anteilschein des Biotech-Unternehmens, ging es gestern mit 11,71 Euro aus dem Handel. Nach dem Sturz an die 9-Euro-Marke konnte die Valneva Aktie damit erste Hürden um 10,46/10,60 Euro wieder überschreiten. Noch offen ist, ob sich der Aktienkurs des Impfstoff-Hersteller auch oberhal von 11,62/11,76 Euro stabilisieren kann. Gelingt dies, winkt ein Test der nächsten charttechnischen Hürden zwischen 12,55/12,68 Euro und 12,935 Euro. Derweil werden überwundene charttechnische Hürden für die Biotech-Aktie zu charttechnischen Unterstützungen im Falle von Kursverlusten.<h2>Charttechnische Daten zur Valneva Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 11,710 Euro (Börse: Euronext Paris)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 9,581 Euro / 114,195 Euro<b>EMA 20:</b> 11,888 Euro<b>EMA 50:</b> 13,680 Euro<b>EMA 200:</b> 15,249 EuroHier noch einmal unser gestriger (!) ausführlicher Bericht zur Situation bei Valneva<h2>Valneva Aktie: Die Rettung im Juni?</h2>Börse kann seltsam sein. Schon seit gestern ist klar, dass Valneva beim Ringen um die Zulassung für den COVID-19 Totimpfstoff VLA2001 einen wichtigen Schritt weiter ist. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA selbst hatte da mitgeteilt, dass der zuständige wissenschaftliche Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) nun mit der Beurteilung des Antrags auf eine bedingte Zulassung des Impfstoffs COVID-19 von Valneva begonnen habe. Wir hatten dies gestern am frühen Nachmittag kurz nach der Mitteilung der Behörde gemeldet. Die Reaktion der Valneva Aktie war allerdings eher mau, an der Euronext Paris blieb der Biotech-Titel zum Beispiel unter dem Tageshoch vom Dienstag und das Kursplus bescheiden.<div class="intextpic"><figure class="mb-6 mb-md-0"><img src="https://www.4investors.de/bilder320/medienpool/unternehmen/valneva/valneva-standort-wien.jpg" alt="Valneva Standort in Wien." width="320" height="180"><figcaption>Valneva Standort in Wien. Bild und Copyright: Valneva.</figcaption></figure></div>Heute kommt von Valneva - wieder einmal mit reichlich Zeitverzögerung nach der Mitteilung einer Behörde zum COVID-19 Totimpfstoff - eine Stellungnahme zum Fortschritt im EMA-Zulassungsprozess. „Die Annahme des Zulassungsantrags für VLA2001 durch die EMA ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Produktzulassung. Wir sind weiterhin fest entschlossen, gemeinsam mit den Aufsichtsbehörden, den europäischen Mitgliedsstaaten und der Europäischen Kommission daran zu arbeiten, den Menschen in Europa eine traditionellere und bewährte COVID-19-Impfstofftechnologie zur Verfügung zu stellen”, sagt Thomas Lingelbach, Chief Executive Officer von Valneva.Neuigkeiten also: Fehlanzeige, alles schon seit gestern bekannt. Und doch kommt die Valneva Aktie ausgerechnet jetzt auf Trab, steigt im Tradegate-Handel heute bis auf 11,55 Euro, verliert aber auch schnell wieder an Terrain. Der letzte Tradegate-Kurs liegt bei 10,69 Euro, immerhin knapp 6 Prozent höher als Tags zuvor der Schlusskurs. Was heute die kurze positive Reaktion nach der gestrigen fast schon Ignoranz der News ausgelöst hat, könnte eine Fehlinterpretation der Valneva-Stellungnahme einiger Anleger sein. Dass das CHMP den Zulassungsantrag akzeptiert hat, bedeutet nicht zugleich die Zulassung des COVID-19 Totimpfstoffs. Wahrscheinlich im Juni wird von dem EMA-Gremium eine Empfehlung ausgesprochen, ob man das Vakzin zulassen sollte oder nicht. Die endgültige Entscheidung liegt dann im Anschluss bei der Europäischen Kommission, die die Zulassung vergibt - oder eben nicht.Ausgerechnet die Europäische Kommission hatte Anfang der Woche Valneva stark unter Druck gesetzt mit der Drohung, den Liefervertrag für VLA2001 zu kündigen - es ist der einzige wirtschaftlich signifikante Vertrag mit hohem Umsatzvolumen, den das Unternehmen bisher für seinen COVID-19 Totimpfstoff aushandeln konnte. Im Kontrakt war festgelegt, dass dieser nur in Kraft tritt, wenn der Impfstoff bis Ende April zugelassen wird. Das Ziel hat Valneva klar verpasst. Die Gesellschaft hat seit der Ankündigung der Europäischen Kommision nun 30 Tage Zeit, entweder die Marktzulassung durch die EMA doch noch zu erreichen oder anderweitig nachzubessern. Ob die EU-Kommission auf eventuelle Vorschläge eingehen wird, bleibt abzuwarten. Der Fortschritt beim EMA-Entscheidungsprozess ist daher eine wichtige Entwicklung für das französisch-österreichische Biotech-Unternehmen.Aber eben noch nicht der Durchbruch. Stellt sich das CHMP quer, nachdem dies zuletzt einige Fragen an Valneva zum Impfstoff hatte, gibt es keine Zulassung. Laut EMA-Terminkalender tagt das Gremium das nächste Mal planmäßig vom 20. bis 23. Juni, mögliche Sondersitzungen sind bisher nicht bekannt. Dass das terminlich knapp wird aufgrund der nur 30-tägigen Nachbesserungsfrist aus dem Vertrag mit der EU, kommt hinzu, die paar Tage müssen aber nicht unbedingt ein Hindernis sein, wenn eine Einigung zwischen der Kommission und Valneva zustande kommen kann - zu welchen Konditionen, bleibt abzuwarten. Die Unsicherheiten weichen bisher also nicht - trotz Zulassungen für VLA 2001 in Bahrain, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.  mehr 

BioNTech Aktie: Neue Kaufsignale machen Hoffnung, aber…

In den letzten Tagen haben wir bereits auf eine mögliche große Bodenbildung bei der BioNTech Aktie hingewiesen. Diese ist zwar längst nicht abgeschlossen und die Biotech-Aktie damit charttechnisch weiter im Abwärtstrend. Doch die gestrige Kursentwicklung bring neue positive Impulse für den Aktienkurs des Mainzer mRNA-Spezialisten. Mit einem Anstieg auf NASDAQ-Schlusskursbasis um 6,88 Prozent auf 167,87 Dollar gelang der BioNTech Aktie ein - allerdings kleineres - charttechnisches Kaufsignal.Mit dem Sprung auf bis zu 170,25 Dollar und dem gestrigen Schlusskurs an der US-Techbörse konnte sich der Aktienkurs des Biotech-Konzerns oberhalb der Widerstandszone um 159,51/161,95 Dollar platzieren. Am Freitag der vergangenen Woche war ein solcher Ausbruchsversuch noch gescheitert, nach einem Tageshoch bei 165 Dollar ging die BioNTech Aktie da mit 158,84 Dollar klar unterhalb der charttechnischen Signalmarke ins Wochenende. Mit dem Ausbruch auch über 165 Dollar kam ein kleines Folge-Kaufsignal gleich hinzu. Dass die Umsätze mit der BioNTech Aktie gestern nach zwei schwachen Tagen zuvor gestern leicht überdurchschnittlich ausfielen, kommt hinzu.Von einer Kaufwelle kann man allerdings noch nicht sprechen, dafür ist die charttechnische Gesamtlage bei der Biotech-Aktie auch noch zu wenig bullish. Weiterhin besteht die Chance auf eine Bodenbildung oberhalb von 119,80/121,32 Dollar, wo sich wichtige Unterstützungen gebildet haben. Um 131/135 Dollar träfe die BioNTech Aktie auf einen ersten starken Support, sollte der Aktienkurs totz des Kaufsignals doch wieder nach unten kippen.Bleibt die Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage aber intakt, wäre ein Anlauf auf starke charttechnische Hürdenzonen möglich. Diese Marken, die sich am breiten Gap aus dem Januar bei 183,27/194,04 Dollar erstrecken, sind zugleich die charttechnischen Schlüsselmarken für einen Abschluss der potenziellen Bodenformation bei der BioNTech Aktie. Ein stabiler Kursanstieg über diese bisher nur zum Teil geschlossene Gap wäre das wahrscheinlich schon entscheidende übergeordnete Kaufsignal. Solange dieses nicht zustande kommt, bleibt es vorerst bei der Seitwärtsbewegung zwischen knapp 120 Dollar und 194 Dollar - und damit auch bei der Option, dass die Baissebewegung wieder aufgenommen wird.<h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 167,87 Dollar (Börse: NASDAQ - USA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 133,07 Dollar / 165,09 Dollar<b>EMA 20:</b> 149,08 Dollar<b>EMA 50:</b> 159,04 Dollar<b>EMA 200:</b> 194,99 Dollar  mehr 

Verbio Aktie: Tief gesunken, aber die Chance zur Erholung ist da!

Noch einmal ein schneller Blick auf die Verbio Aktie, die in den letzten Tagen auf 4investors öfter im Blickpunkt stand. Der Grund waren vor allem die deutlichen Kursverluste, die der Anteilschein des Biokraftstoff-Produzenten nach der „politischen Attacke” gegen die Branche verzeichnete. Mittlerweile aber scheint der Aktienkurs von Verbio ein Niveau erreicht zu haben, an dem - zumindest vorerst - eine Stabilisierung zu gelingen scheint.Während das politische Risiko mit den Plänen der grünen Umweltministerin Steffi Lemke zur Abschaffung von Biokraftstoffen weiter schwelt, kann Verbios Aktienkurs eine erste von drei wichtigen charttechnischen Unterstützungen bestätigen. Am Mittwoch und Donnerstag kam es zu Tagestiefs bei 46,75 Euro und47,05 Euro, der Schlusskurs am gestrigen Donnerstag lag mit 50,65 Euro schließlich fast auf Tageshoch.Das allein holt die Verbio Aktie natürlich noch nicht aus der crashähnlichen Bewegung der vergangenen Wochen mit einem Kurssturz von 88,10 Euro auf 41,60 Euro. Aber die Chancen hierfür steigen, zumindest charttechnisch. Eine erste Erholungsbewegung führte Verbios Aktienkurs bis auf 57,60 Euro, die am Dienstag erreicht wurden. Kommt nun Versuch Nummer zwei für eine deutlichere Kurserholung?Die charttechnischen Signalmarken bleiben damit wie zuletzt skizziert. Anleger sollten die Chartmarke bei 51,60/52,34 Euro und damit das Tageshoch der Verbio Aktie vom Mittwoch im Blick behalten - hier findet sich ein erster Widerstand. Wird dieser überwunden, könnte die Kurserholung der vergangenen Tage wieder aufgenommen werden. Bei 57,34/57,60 Euro wartet das nächste Trading-Hindernis, darüber finden sich um die 60-Euro-Marke weitere Hürden, unter anderem die 200-Tage-Linie. Charttechnisch trifft die Verbio Aktie unterhalb des letzten beiden Tagestiefs auf starke Unterstützungsmarken. Support Nummer 1 findet sich bei 46,08/46,54 Euro und ist eine erste sehr starke Marke, die auf zwei markante lokale Tiefs aus September 2021 und Januar 2022 zurück geht. 44,02/44,30 Euro als Support Nummer 2 ist eher untergeordneter Natur, bevor um 41,42/41,60 Euro die zentrale charttechnische Unterstützung und Support Nummer 3 im Chart der Verbio Aktie zu erkennen ist.Nachdem die schlechten Nachrichten aus Berlin nun erst einmal auf dem Tisch liegen, könnte dies eine interessante Situation für die Verbio Aktie werden. Mit Risiken aus dem politischen Betrieb ist zwar weiter zu rechnen, aber werden die ohnehin stark kritisierten Pläne der Umweltministerin Steffi Lemke kassiert oder zumindest abgeschwächt, könnte dies eine schnelle Erholungsbewegung bei der Verbio Aktie auslösen.<h2>Charttechnische Daten zur Verbio Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 50,65 Euro (Börse: XETRA Frankfurt)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 36,50 Euro / 89,33 Euro<b>EMA 20:</b> 62,92 Euro<b>EMA 50:</b> 65,02 Euro<b>EMA 200:</b> 59,80 Euro  mehr 

Börse: Mercedes-Benz, Südzucker, Generali und Easyjet im Fokus - Nord LB

Eine robuste Auslandsnachfrage, u.a. nach Stahl, hat die japanischen Exporte im April den 14. Monat in Folge steigen lassen. Die Ausfuhren kletterten auf Jahressicht um 12,5%, nach 14,7% im März. Während die Exporte nach Europa (+19,1%) und in die USA (+17,6%) deutlich zulegten, gingen die Ausfuhren nach China um 5,9% zurück. <h2>Ausblick</h2> Der heutige Datenkalender ist so etwas von leer, dass von dieser Seite keine Impulse kommen werden. Selbst die Entscheidungsträger der großen Notenbanken scheinen den heutigen Tag mit Vorträgen kaum nennenswert beeinträchtigen zu wollen – es stehen kaum Reden an. So bleiben also die Finanzmärkte mehr oder weniger sich selbst überlassen und da gibt es ja durchaus einiges zu diskutieren wie Wachstum, Inflation, (Geo-)Politik, usw. Vor der Verabschiedung in das Wochenende können die Marktteilnehmer zudem durchaus schon mal einen Blick auf die kommende Woche werfen, die mit den Highlights deutscher ifoGeschäftsklimaindex gleich am Montag, den Markit PMIs aus den verschiedenen Ländern am Dienstag sowie einigen ersten revidierten BIP-Wachstumszahlen für das I. Quartal aufwarten kann. <h2>Rentenmarkt</h2> Die schlechte Stimmung an den Aktienmärkten hat die Anleger wieder in den sicheren Hafen der dt. Staatsanleihen getrieben. Zudem gab es aus den USA enttäuschende Konjunkturdaten (u.a. verschlechtertes Geschäftsklima der Region Philadelphia und höhere wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe). Die Angst, dass unter der aktuellen Zins- und Inflationsproblematik die US-Konjunktur leiden könnte, hat die Investoren bei den US-Treasuries zugreifen lassen. Aktuelle Konjunkturdaten, die schwächer als erwartet ausfielen, verstärkten den Trend. <h2>Aktienmarkt</h2> Die Indizes am deutschen Aktienmarkt tendierten uneinheitlich, schlossen aber deutlich über ihren Tagestiefständen. DAX -0,90%, MDAX -0,23%, TecDAX +0,14%. Angesichts schwächerer Konjunkturdaten haben die Anleger der Wall Street erneut den Rücken gekehrt. Dow Jones -0,75%, S&amp;P-500 -0,58%, Nasdaq-Comp. -0,26%. <h2>Unternehmen</h2> Die hohe Nachfrage nach Luxusmodellen sorgt bei Mercedes-Benz für einen noch stärkeren Fokus auf dieses Segment. "Mit der weiteren Ausgestaltung und Aufwertung der Luxusstrategie will Mercedes-Benz nun die strukturelle Profitabilität nochmals steigern", hieß es. In einem normalen Umfeld wollte MercedesBenz bisher eine hohe einstellige Rendite erwirtschaften, nun sind 12% geplant. Der Absatzanteil des Top-End-Segments soll bis 2026 im Vergleich zu 2019 um rund 60% steigen. Südzucker ist nach endgültigen Zahlen mit einem Nettogewinn von 123 (-36) Mio. EUR im GJ 2021/22 (28.02.) wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die Erlöse verbesserten sich v.a. dank der Biosprit-Tochter CropEnergies um 14% auf 7,599 Mrd. EUR. Das operative Ergebnis stieg um 41% auf 332 Mio. EUR. Die Prognose für das laufende Jahr und das erste Quartal (31.05.) wurde bestätigt. Zudem teilte der Konzern mit, sein Geschäft mit Fleischersatzprodukten auszubauen. Hierzu wurde über die Tochter Beneo der niederl. Hersteller Meatless B.V. erworben. Abschreibungen auf russische Wertpapiere und auf die Beteiligung am russischen Versicherer Ingosstrakh haben bei Generali in Q1 zu einem Rückgang des Überschusses auf 727 (802) Mio. EUR geführt. Die Prämieneinnahmen des italienischen Versicherers stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 6,1% auf 22,3 Mrd. EUR. Der op. Gewinn legte v.a. wegen eines hohen Schadenaufkommens durch Winterstürme nur um 1% auf 1,6 Mrd. EUR zu. Eine deutliche Umsatzsteigerung auf 1,5 (0,24) Mrd. GBP hat bei Easyjet dafür gesorgt, dass der Vorsteuerverlust im ersten Halbjahr des GJ 2021/22 reduziert werden konnte. Wie der Billigflieger mitteilte, lag der Vorsteuerverlust bei 557 (645) Mio. GBP, bereinigt waren es 545 (701) Mio. GBP. "Wir sind zuversichtlich in Bezug auf unsere Pläne für den Sommer, die uns in die Nähe des Flugniveaus von 2019 bringen werden", sagte CEO Lundgren. Er warnte aber gleichzeitig, dass die Treibstoffpreise und der Dollarkurs die Kosten in der zweiten Hälfte des GJ erhöhen werden. <h2>Devisen</h2> Der Euro konnte die Vortagesgewinne ausbauen. <h2>Rohstoffe</h2> Der unerwartete Rückgang der US-Rohöllagerbestände konnte den Ölnotierungen eine kleine Unterstützung liefern. Die Preise des schwarzen Goldes zogen leicht an. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Marinomed Biotech: Großer US-Deal für Carragelose

„Big Deal” für Marinomed Biotech: Das österreichische Unternehmen hat eine Lizenzvereinbarung zum Vertrieb seiner Carragelose-Produkte für den US-Markt mit Procter &amp; Gamble Company abgeschlossen. Carragelose wird genutzt bei Krankheiten, die durch eine Infektion mit respiratorischen Viren ausgelöst werden, oder mit diesen assoziiert sind - darunter auch gegen COVID-19. Procter &amp; Gamble übernehme „die notwendigen Schritte, um die regulatorische Zulassung für die Vermarktung der Carragelose Produkte in den Vereinigten Staaten von Amerika zu erhalten”, kündigt Marinomed Biotech in der Nacht zum Freitag an. Zu den finanziellen Einzelheiten der Vereinbarung mit dem US-Konzern machen die Österreicher keine Angaben. Den gestrigen Tradegate-Handel hatte die Aktie von Marinomed Biotech bei 67,00 Euro leicht im Plus beendet.  mehr 

SBF gibt neue Aktien aus

Bei SBF soll es eine Kapitalerhöhung geben. Die Leipziger wollen bis zu 882.402 neue Aktien ausgeben. Geplant ist eine Privatplatzierung. Das Bezugsrecht der Altaktionäre ist ausgeschlossen. Die neuen Aktien sollen an qualifizierte Investoren gehen. Der Bezugspreis je Aktie liegt bei 9,40 Euro. Damit kommen brutto bis zu 8,294 Millionen Euro in die Kasse von SBF. Mit dem frischen Geld will die im m:access notierte Gesellschaft das weitere Wachstum finanzieren. So sollen Marketing und Vertrieb gestärkt werden. Auch stehen bei SBF Akquisitionen im Raum. Begleitet wird die Kapitalerhöhung von der ICF Bank.  mehr 

Bastei Lübbe: Stein tritt ab

Robert Stein wird den Aufsichtsrat von Bastei Lübbe nach der nächsten Hauptversammlung verlassen. Diese findet wahrscheinlich am 14. September statt. Stein ist Aufsichtsratsvorsitzender der Kölner. Er gehört dem Gremium seit 2016 an. Sein vorzeitiges Ausscheiden begründet er mit beruflichen Verpflichtungen. Diese sind mit den zeitintensiven Aufgaben eines Aufsichtsrats nicht vereinbar. Vorstandschef Soheil Dastyari nennt die Entscheidung von Stein überraschend: „Er hat die Restrukturierung und erfolgreiche Neuausrichtung des Unternehmens in den vergangenen sechs Jahren intensiv begleitet und vorangetrieben. So unterstützte er maßgeblich die Rückkehr zum heutigen Erfolgskurs.“   mehr 

Aktien: Commerzbank, Compleo, Morphosys, Valneva, Verbio und Kryptowährungen - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Commerzbank: Zinsaussichten sorgen für Optimismus</h2> Höhere Zinsen im Euroraum wären gut für das Geschäft der Banken. Davon würde auch die Commerzbank profitieren. Dies könnte die Kurse nach oben bringen. Entsprechend erhöhen die Experten der UBS das Rating für die Papiere der Commerzbank. Bisher gab es für den Titel das Votum „neutral“, das Kursziel stand bei 7,00 Euro. In der neuen Studie gibt es eine Kaufempfehlung für die Aktien der Commerzbank. Das Kursziel steigt auf 8,60 Euro an. Die Schweizer sind recht zuversichtlich, sie erhöhen ihre Gewinnschätzungen für die kommenden Jahre. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162554" class="artikellink" title="Commerzbank: Zinsaussichten sorgen für Optimismus">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Compleo: Rote Zahlen zum Jahresauftakt</h2> Compleo meldet einen Anstieg der Umsatzerlöse von 7,9 Millionen Euro auf 23,5 Millionen Euro für das erste Quartal 2022. Deutlich gestiegene Kosten haben aber den Verlust des Dortmunder Unternehmens steigen lassen. Vor Zinsen und Steuern wird ein Verlust von 13,8 Millionen Euro ausgewiesen nach knapp 3 Millionen Euro zum Jahresauftakt 2021. Unter dem Strich steigt der Quartalsverlust bei Compleo von 2,1 Millionen Euro auf 13,1 Millionen Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162541" class="artikellink" title="Compleo: Rote Zahlen zum Jahresauftakt">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Morphosys Aktie nach dem dramatischen Kursverfall: Einstiegsgelegenheit?</h2> Der tiefe Fall der Morphosys Aktie hat bisher - zumindest aus charttechnischer Sicht - kein Ende gefunden. Zwar konnte sich die Biotech-Aktie in den letzten Tagen etwas vom Baissetief erholen, das am Donnerstag der vergangenen Woche bei 16,45 Euro erreicht wurde. Doch die bisherige Kurserholung bleibt ein Tropfen auf dem heißen Stein gegenüber den vorangegangenen Kursverlusten für die Biotech-Aktie. Den gestrigen XETRA-Handel beendete der Aktienkurs von Morphosys bei 18,445 Euro. Heute Morgen, am Tag nach der Hauptversammlung der Gesellschaft, wird im Tradegate-Handel ein Kurs von 18,045 Euro für die Morphosys Aktie genannt. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162526" class="artikellink" title="Morphosys Aktie nach dem dramatischen Kursverfall: Einstiegsgelegenheit?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva Aktie: Die Rettung im Juni?</h2> Börse kann seltsam sein. Schon seit gestern ist klar, dass Valneva beim Ringen um die Zulassung für den COVID-19 Totimpfstoff VLA2001 einen wichtigen Schritt weiter ist. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA selbst hatte da mitgeteilt, dass der zuständige wissenschaftliche Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) nun mit der Beurteilung des Antrags auf eine bedingte Zulassung des Impfstoffs COVID-19 von Valneva begonnen habe. Wir hatten dies gestern am frühen Nachmittag kurz nach der Mitteilung der Behörde gemeldet. Die Reaktion der Valneva Aktie (WKN: A0MVJZ, ISIN: FR0004056851) war allerdings eher mau, an der Euronext Paris blieb der Biotech-Titel zum Beispiel unter dem Tageshoch vom Dienstag und das Kursplus bescheiden. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162535" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Die Rettung im Juni?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Verbio Aktie: Bodenbildung im Anmarsch nach der „Polit-Attacke”?</h2> Die weiter anhaltenden Attacken aus der Bundesregierung gegen Biokraftstoffe lassen den Druck auf die Verbio Aktie nicht abnehmen. Nach einer Zwischenerholung auf 57,60 Euro, die am Dienstag nach dem vorangegangenen Kurssturz auf 41,60 Euro erreicht wurden, verlor der Titel in den letzten beiden Handelstagen wieder deutlich an Boden. Gestern wurden 46,76 Euro im Tagesverlauf erreicht, mit 48,26 Euro ging es aus dem XETRA-Handel - ein Minus von mehr als 8 Prozent für die Verbio Aktie. In diesem Bereich liegen auch die aktuellen Tradegate-Indikationen für den Hersteller von Biokraftstoffen, der in Nordamerika stark expandiert. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162527" class="artikellink" title="Verbio Aktie: Bodenbildung im Anmarsch nach der „Polit-Attacke”?">Jetzt lesen!</a></b> <span class="highlight">Experten-Kolumnen auf 4investors</span> <h2>Kryptowährungen: Wette oder Investment und warum kommt man an Aktien nicht vorbei? - Börse München</h2> Manfred Schmid, Leiter der Marktsteuerung, stellt sich den Fragen von Ulrich Kirstein und von Teilnehmern aus dem Auditorium. Geht der Ausverkauf an den Börsen weiter oder ist ein Ende in Sicht. Sollten Anlegerinnen und Anleger eher einsteigen oder noch aussteigen? Und was ist mit Kryptowährungen und Stablecoins passiert? Sind Kryptowährungen Wette oder Investment? <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=162558" class="artikellink" title="Kryptowährungen: Wette oder Investment und warum kommt man an Aktien nicht vorbei? - Börse München">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

adidas, freenet, home24, TUI, Zalando und Co.: Neue Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden.Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen:<strong>Aktie: adidas AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1EWWW0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A1EWWW0<strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 %----------------------------<strong>Aktie: BASF SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000BASF111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000BASF111<strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 %----------------------------<strong>Aktie: Ceconomy AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007257503" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE0007257503<strong>Shortseller: </strong>Voleon Capital Management LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 %----------------------------<strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2E4K43" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43<strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,41 %----------------------------<strong>Aktie: freenet AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0Z2ZZ5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A0Z2ZZ5<strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited<strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,12 %<strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 %----------------------------<strong>Aktie: Fuchs Petrolub SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A3E5D56" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A3E5D56<strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 %----------------------------<strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A161408<strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 %<strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,72 %----------------------------<strong>Aktie: home24 SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A14KEB5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A14KEB5<strong>Shortseller: </strong>Boothbay Fund Management, LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,00 %<strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 %<strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 %----------------------------<strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80<strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 %----------------------------<strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005470405" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE0005470405<strong>Shortseller: </strong>SCHONFELD STRATEGIC ADVISORS LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 %<strong>Shortseller: </strong>Schonfeld Strategic Advisors (UK) LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 %----------------------------<strong>Aktie: Leoni AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005408884" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE0005408884<strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,45 %----------------------------<strong>Aktie: LPKF Laser &amp; Electronics AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006450000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE0006450000<strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 %----------------------------<strong>Aktie: Mynaric AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0JCY11" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A0JCY11<strong>Shortseller: </strong>Voleon Capital Management LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 %----------------------------<strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006202005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE0006202005<strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 %<strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 %----------------------------<strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000<strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 %<strong>Shortseller: </strong>GLG Partners LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 %<strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,03 %----------------------------<strong>Aktie: Westwing Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2N4H07" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000A2N4H07<strong>Shortseller: </strong>UBS Asset Management (UK) Ltd<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 %----------------------------<strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ZAL1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong><strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111<strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 %<strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 %<strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP<strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,81 %  mehr 

Kryptowährungen: Wette oder Investment und warum kommt man an Aktien nicht vorbei? - Börse München

Manfred Schmid, Leiter der Marktsteuerung, stellt sich den Fragen von Ulrich Kirstein und von Teilnehmern aus dem Auditorium. Geht der Ausverkauf an den Börsen weiter oder ist ein Ende in Sicht. Sollten Anlegerinnen und Anleger eher einsteigen oder noch aussteigen? Und was ist mit Kryptowährungen und Stablecoins passiert? Sind Kryptowährungen Wette oder Investment? Börse am Donnerstag – live aus der Marktsteuerung: Alle 14 Tage stellt sich Manfred Schmid, Leiter der Marktsteuerung der Börse München, den Fragen von Ulrich Kirstein zum aktuellen Börsengeschehen. Wer um 14:00 Uhr für 15 Minuten live dabei ist, der kann auch konkret Fragen im Chatroom stellen. <i>Disclaimer: Dies ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt von Text und Video wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

GK Software bestätigt nach Quartalszahlen Prognose für 2022

Vorläufigen Zahlen zufolge hat GK Software im ersten Quartal 2022 einen Umsatzanstieg um 30,7 Prozent auf 39,8 Millionen Euro erwirtschaftet. „Die Basis für diesen Anstieg waren eine weiterhin starke Nachfrage nach Erweiterungen (Extensions) der Cloud-Standardplattformen sowie der Abschluss eines sehr bedeutenden CLOUD4RETAIL Vertrages”, meldet das Software-Unternehmen aus Schöneck. Vor Zinsen und Steuern meldet das Unternehmen einen Gewinn von 8,1 Millionen Euro für den Jahresauftakt - im Vorjahresquartal erzielte man lediglich 3,2 Millionen Euro. „Der Vorstand sieht sich daher in seiner Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt”, so GK Software am Donnerstag. Für 2022 erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg im Rahmen der vorjährigen Entwicklung. Vor Zinsen und Steuern soll die Marge in Richtung des Mittelfristziels von 15 Prozent verbessert werden.  mehr 

fashionette AG: Zwei starke Monate

Auf Proforma-Basis sind die Zahl der Bestellungen sowie der Wert des durchschnittlichen Warenkorbs der Kunden bei der fashionette AG im ersten Quartal beide um 4,9 Prozent gestiegen. Das Düsseldorfer Unternehmen meldet einen Quartalsumsatz von 36,2 Millionen Euro nach 23,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Pro-forma-Wachstum für den Umsatz liege bei 7,6 Prozent, so fashionette am Donnerstag. Auf EBITDA-Basis steigt der Verlust von 0,18 Millionen Euro auf 0,29 Millionen Euro, während das bereinigte EBITDA um mehr als 0,2 Millionen Euro auf einen operativen Gewinn von 0,22 Millionen Euro gesteigert werden konnte. Aus laufender Geschäftstätigkeit fällt ein negativer Cashflow von 10,7 Millionen Euro an. „Wir hatten einen sehr guten Start in das erste Quartal. Insbesondere unsere Leistung in den ersten beiden Monaten des Quartals war außerordentlich stark”, sagt fashionett-CEO Daniel Raab. Allerdings habe sei die Stimmung der Verbraucher am 24. Februar rapide umgeschwungen, so der Manager mit Blick auf den russischen Angriff auf die Ukraine. „Obwohl beide Unternehmen von den Folgen des aktuellen geopolitischen Klimas betroffen waren, haben sie dennoch ein profitables Wachstum erzielt”, so Raab. Den Ausblick lasse man unverändert, allerdings bringe das zunehmend herausfordernde externe Umfeld ein höheres Maß an Unsicherheit mit sich, sagt Raab. Für 2022 erwartet fasionette auf Proforma-Basis einen Umsatzanstieg zwischen 16 Prozent und 21 Prozent. Auf EBITDA-Basis soll ein operativer Gewinn zwischen 5 Millionen Euro und 7,5 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Bei der Zahl der Neukunden erwartet man ein Plus zwischen 18 Prozent und 25 Prozent.  mehr 

USU Software bestätigt Planungen - operativer Gewinn und Cashflow gesteigert

USU Software hat das erste Quartal 2022 mit einem Umsatzanstieg von 27,2 Millionen Euro auf 29,6 Millionen Euro abgeschlossen. Die Gesellschaft aus Möglingen meldet einen Anstieg der SaaS-Umsätze von 2,4 Millionen Euro auf 3,3 Millionen Euro und Lizenzerlöse von 2,6 Millionen Euro gegenüber 2,2 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Einen neue Rekord verzeichnen die Süddeutschen beim Auftragsbestand, der von 64,6 Millionen Euro auf 76,7 Millionen Euro gestiegen ist. Vor Zinsen und Steuern hat USU Software in den ersten drei Monaten 2022 einen Gewinnanstieg von 2,0 Millionen Euro auf 2,3 Millionen Euro erzielt. Die Gesellschaft meldet unter dem Strich allerdings einen Gewinnrückgang von 2,0 Millionen Euro auf 1,7 Millionen Euro bzw. 0,16 Euro je USU Software Aktie. „Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus gesunkenen Erträgen aus Währungsdifferenzen der Finanzinstrumente der USU-Gruppe. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag erhöhten sich im Zuge der Gewinnsteigerung infolge negativer Effekte aus latenten Steuern”, so das Unternehmen zum Ergebnis. Den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat man dagegen von 4,9 Millionen Euro auf 6,4 Millionen Euro gesteigert.„Nach dem positiven Auftaktquartal und vor dem Hintergrund des neuen Rekord-Auftragsbestandes bestätigt der Vorstand die am 24. März 2022 veröffentlichte Planung für das Gesamtjahr 2022”, so USU zum Ausblick. Man erwartet einen Umsatz zwischen 120 Millionen Euro und 125 Millionen Euro sowie ein EBITDA zwischen 14,5 Millionen Euro und 16 Millionen Euro. Auch die mittelfristige Planung mit einem Umsatzwachstum für die kommenden Jahre von 10 Prozent und einer EBITDA-Marge zwischen 16 Prozent und 18 Prozent für das Geschäftsjahr 2024 wird bestätigt.  mehr 

Commerzbank: Zinsaussichten sorgen für Optimismus

Höhere Zinsen im Euroraum wären gut für das Geschäft der Banken. Davon würde auch die Commerzbank profitieren. Dies könnte die Kurse nach oben bringen. Entsprechend erhöhen die Experten der UBS das Rating für die Papiere der Commerzbank. Bisher gab es für den Titel das Votum „neutral“, das Kursziel stand bei 7,00 Euro. In der neuen Studie gibt es eine Kaufempfehlung für die Aktien der Commerzbank. Das Kursziel steigt auf 8,60 Euro an. Die Schweizer sind recht zuversichtlich, sie erhöhen ihre Gewinnschätzungen für die kommenden Jahre. Auch bei J.P. Morgan ist man positiv gestimmt. Dort bleibt es beim Rating „neutral“ für die Aktien der Commerzbank. Das Kursziel legt von 7,80 Euro auf 8,20 Euro zu. Die Amerikaner werten das erste Quartal als stark, zudem dürfte es durch höhere Zinsen neue Impulse geben. Man verweist aber zugleich auch auf die allgemein unsichere gesamtwirtschaftliche Lage. Die Aktien der Commerzbank gewinnen 1,4 Prozent auf 7,122 Euro.  mehr 

Einfach Börse: Die Fallen - Börse München

Helena Hortner zeigt die wichtigsten Börsenfallen auf und wie man sie am besten vermeiden kann. Von Home Bias über Wahrnehmungsproblemen und Ankereffekten geht es in diesem kurzweiligen Seminar. Und nicht zuletzt um die ewige Frage an der Börse: Gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Ein- und Ausstieg oder halten wir nicht viel zu lange an unseren Verlusten fest und trennen und zu schnell von unseren Gewinneraktien! <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Bayer Aktie: Experte erhöht Kursziel - auf Tuchfühlung mit Widerstand

Viel bewegt sich heute nicht bei der Bayer Aktie, die gestern einen charttechnischen Fehlausbruch verzeichnete. Aktuell notiert der Aktienkurs des DAX-notierten Unternehmens aus Leverkusen knapp unter dem gestrigen XETRA-Schlusskurs bei 63,54 Euro. Damit aber hat sich der Titel schon spürbar vom Tagestief bei 63,01 Euro erholen können - neue charttechnische Impulse sind dabei aber nicht zu sehen. Nach dem gestrigen Fehlausbruch am charttechnischen Widerstand bei 63,74/64,09 Euro hält die Bayer Aktie aber Tuchfühlung zu der Signalmarke. Ein stabiler Anstieg hierüber und das gestrige Tageshoch bei 64,48 Euro wäre ein wichtiges Kaufsignal und könnte Baywers Aktienkurs zurück Richtung Jahreshoch an der 68-Euro-Marke katapultieren. Zum Unternehmen gibt es heute zwei Nachrichten. Zum einen meldet Bayer selbst Neuigkeiten: So habe die chinesische Arzneimittelbehörde das Medikament Verquvo (Vericiguat) zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion zugelassen. „In China leben etwa 13,7 Millionen Menschen mit Herzinsuffizienz”, so Bayer zum Marktpotenzial. Zum anderen gibt es heute eine neue Analystenstudie zur Bayer Aktie: Die UBS hebt in dieser ihr Kursziel für den DAX-Titel von 90 Euro auf 96 Euro an und bestätigt die Kaufempfehlung. An der Börse verlagere sich der Blick weg vom Rechtsstreit um Glyphosat und hin zur Pharma-Sparte des Unternehmens, glauben die Aktienanalysten. Man nennt hier unter anderem den Xarelto-Nachfolger Asundexian als Grund, der Potenzial habe. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 63,54 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 57,99 Euro / 66,04 Euro <b>EMA 20:</b> 62,01 Euro <b>EMA 50:</b> 60,90 Euro <b>EMA 200:</b> 54,94 Euro  mehr 

Deutsche Bank Aktie wegen HV im Fokus - interessant ist aber auch dies!

Die Aktie der Deutschen Bank steht heute vor allem aufgrund der laufenden Hauptversammlung im Blickpunkt. An der Börse selbst kann der DAX-Wert nach den leichten Kursgewinnen der letzten Tagen am Donnerstag dagegen keine Akzente setzen. So fällt der Aktienkurs des Kreditinstituts heute zwischenzeitlich bis au 9,302 Euro zurück, unterschreitet damit die charttechnische Signalzone bei 9,40/9,43 Euro. Aktuell liegt diese aber wieder im Blickpunkt: Für die Deutsche Bank Aktie wurden zuletzt 9,418 Euro bezahlt, ein Minus von 0,56 Prozent zum gestrigen XETRA-Schlusskurs. Eine positive Analystenstimme entfaltet für die Deutsche Bank Aktie heute damit keine große Wirkung: JP Morgan hat am Vormittag die bisherigen Einstufungen für den DAX-Wert mit „Overweight” und einem Kursziel von 15 Euro bestätigt, erwartet also weiterhin starke Kursgewinne für die Deutsche Bank Aktie. In zentralen Aktivitäten seien die Erträge der Bank stabilisiert und gesteigert worden, loben die Aktienexperten. Allerdings verweist man auf Kostensteigerungen, die dies zum Teil kompensieren würden. Charttechnisch könnte nun entscheidend werden, ob die Deutsche Bank Aktie wieder stabil unter 9,40/9,43 Euro und auch das heutige Tagestief zurück fällt. Passiert dies, wäre ein Test charttechnischer Unterstützungen um 8,65/8,81 Euro möglich. Ein Anstieg über das Top vom Mittwoch bei 9,711 Euro dagegen würde den Aktienkurs der Deutschen Bank weiter in Richtung 10-Euro-Marke und der Widerstände bei 10,07/10,11 Euro treiben. <h2>Charttechnische Daten zur Deutsche Bank Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 9,418 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 8,651 Euro / 10,524 Euro <b>EMA 20:</b> 9,588 Euro <b>EMA 50:</b> 10,382 Euro <b>EMA 200:</b> 10,940 Euro  mehr 

Gecci: Keine Probleme bei den Lieferketten

Bei Gecci spricht man von einem guten Start ins neue Jahr. Es gibt keine Störungen bei den Lieferketten und der Materialpreisentwicklung. Alle 13 sich in der Vermarktung befindlichen Immobilien sind reserviert oder der Erwerb der Mietübereignung wurde schon notariell beurkundet. Im Spätsommer will Gecci sechs Häuser bei den Projekten in Bockenem und Linnich fertigstellen. Gecci-Chef Gerald Evans sagt: „Wir befinden uns mit sämtlichen Projekten innerhalb unserer Planungen. Das gilt sowohl für die Zeitpläne als auch vor allem für die Kostenbudgets. Durch eine vorausschauende Beschaffung entlang unserer langjährig aufgebauten Lieferantenbeziehungen konnten wir unsere Kostenbudgets für die ersten zwei Neubauten sogar unterbieten.“ Er ergänzt: „Wir haben uns auch für die weiteren Neubauprojekte bereits die ganz überwiegenden Mengen an Materialien gesichert. Wir sehen derzeit keine Störungen der Lieferketten, Materialengpässe oder unerwartete Kostensteigerungen.“  mehr 

Siemens Energy: Siemens Gamesa im Fokus

Es gibt immer mehr Indizien, dass Siemens Energy die eigene Tochter Siemens Gamesa komplett übernehmen will. Bisher liegen rund 33 Prozent von Siemens Gamesa in fremden Händen. Angeblich will Siemens Energy 19,00 Euro je Aktie von Gamesa zahlen. Die Übernahme hätte ein Volumen von 4,3 Milliarden Euro. Finanziert werden könnte dies durch eine Kombination aus Kapitalerhöhung, Verbindlichkeiten und Bargeld. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen vor diesem Hintergrund die Kaufempfehlung für die Aktien von Siemens Energy. Das Kursziel steht weiter bei 27,00 Euro. Auch von den Experten der UBS gibt es eine Kaufempfehlung für die Aktien von Siemens Energy. Hier steht das Kursziel bei 30,00 Euro. Bei einer vollständigen Übernahmen von Siemens Gamesa durch Siemens Energy hätte man die vollständige Kontrolle über die Tochter. Das würde manches vereinfachen. Die Aktien von Siemens Energy geben am Mittag 0,4 Prozent auf 16,955 Euro nach.  mehr 

Netfonds: Das Plattform-Modell skaliert

Netfonds meldet für das erste Quartal 2022 einen nahezu konstant gebliebenen Nettoumsatz von 8,6 Millionen Euro. Ohne die verkaufte NSI sei das Umsatzvolumen im Vorjahresvergleich um 4,2 Prozent gestiegen, so das m:access-notierte Unternehmen am Donnerstag. Die Gewinne hat Netfonds dagegen deutlich erhöhen können: So melden die Hamburger für das erste Quartal 2022 eine Gewinnverdoppelung vor Zinsen und Steuern auf 1,1 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn der Netfonds AG klettert von 0,3 Millionen Euro auf ebenfalls 1,1 Millionen Euro, Man sei „weiterhin kontinuierlich gewachsen. Die Assets under Administration sind über alle Geschäftsbereiche zum Quartalsultimo leicht auf 21,7 Milliarden Euro im Quartalsverlauf bzw. um 19 Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen. Auch das Segment Versicherungen wächst weiterhin erfreulich, wobei das Belegschaftsgeschäft rund um die betriebliche Pflegeversicherung CareFlex weiterhin nur kleinere Impulse liefern konnte”, sagt Martin Steinmeyer, CEO der Netfonds AG. Den Ausblick bestätigt das Unternehmen: Netfonds stellt für 2022 ein organisches Wachstum in der Spanne zwischen 10 Prozent und 15 Prozent in Aussicht. Das Plattform-Modell skaliere zunehmend, so Netfonds, weshalb man einen deutlich überproportionalen Anstieg des operativen Gewinns erwarte.  mehr 

PCC: Hohe Verkaufspreise sorgen für Ergebnissprung

Bei PCC verbessert sich der Umsatz im ersten Quartal um 65,2 Prozent auf 345,3 Millionen Euro. Damit werden die Prognosen übertroffen. Das EBITDA steigt um 111,1 Prozent auf 75,8 Millionen Euro an. Beim EBIT gibt es ein Plus von 202,1 Prozent auf 58,0 Millionen Euro. Ulrike Warnecke, Vorstand von PCC, erklärt die deutlichen Steigerungen: „Wesentliche Ursache für diese positive Entwicklung sind die anhaltend hohen Verkaufspreise insbesondere für Polyole, Tenside und das Chlor-Kuppelprodukt Ätznatron.“ In den USA prüft PCC derzeit den Aufbau einer Produktion von Alkoxylaten. Im ersten Schritt sucht man einen passenden Standort. Hier sind zwei Alternativen in der Prüfung. Noch gibt es keine endgültige Investitionsentscheidung.   mehr 

flatexDEGIRO kündigt Handel von Kryptowährungen mit BISON-Partnerschaft an

flatexDEGIRO steigt in das Angebot mit dem Handel von Kryptowährungen ein. Der Finanzdienstleister nutzt hierzu eine Partnerschaft mit BISON aus der Gruppe Börse Stuttgart, die flatexDEGIRO-Kunden den direkten Handel von wichtigen Kryptowährungen ermöglichen soll. Mit den Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash, Chainlink und Uniswap steht bisher aber nur ein kleiner Teil der handelbaren Kryptowährungen zur Auswahl - weitere sollen folgen. Bei flatexDEGIRO rechnet man damit, dass die Umsetzung zuerst bei flatex Deutschland und Österreich zum Ende des dritten Quartals 2022 starten soll. Anschließend soll das Angebot auf den kompletten Kundenkreis erweitert werden. Man komplettiere damit die Produktpalette um einen wesentlichen Baustein, so Frank Niehage, CEO der Gesellschaft. Finanzielle Details zur Partnerschaft mit der Stuttgarter Börse nennt flatexDEGIRO am Donnerstag nicht.  mehr 

Takkt: E-Commerce als Treiber

Organisch will Takkt 2022 im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen. Dabei sind der Ukraine-Krieg und die Lieferkettenproblematik berücksichtigt. Die Rohertragsmarge soll stabil bei rund 40 Prozent liegen. Das EBITDA soll 110 Millionen Euro bis 130 Millionen Euro betragen. 2021 waren es 113 Millionen Euro. Bis 2025 will Takkt einen Umsatz von 2 Milliarden Euro schaffen. 2021 waren es 1,2 Milliarden Euro. Das Umsatzplus soll zur Hälfte organisch erwirtschaftet werden. Der Ausbau des Bereichs E-Commerce soll zum Treiber werden. Beim EBITDA will man auf 240 Millionen Euro nach oben gehen. Die Analysten der DZ Bank haben zuletzt eine Halteempfehlung für die Aktien von Takkt ausgesprochen. Das Kursziel sahen sie bei 17,50 Euro. Mit der heutigen Studie stellen sie die Coverage für die Takkt-Aktien ein, daher geben sie auch kein neues Votum für den Titel ab. Den Gewinn je Aktie sehen die Experten 2022 bei 0,93 Euro und 2023 bei 1,23 Euro. Am Mittag notieren die Aktien von Takkt bei 15,08 Euro. Das ist ein Minus von 4,2 Prozent.   mehr 

Accentro Real Estate: „Erwartungen erfüllt”

Das Immobilien-Unternehmen Accentro Real Estate hat Eckdaten für das erste Quartal 2022 vorgelegt. Man habe in dem Zeitraum „beim Verkaufsvolumen trotz des herausfordernden Marktumfeldes das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte im ersten Quartal eines Geschäftsjahres erreicht”, melden die Berliner am Donnerstag. Das Verkaufsvolumen wird mit 27,3 Millionen Euro beziffert, verkauft wurden 86 Einheiten. „Das Interesse an Wohnimmobilien ist weiter hoch. Daher konnten wir trotz der anziehenden Bauzinsen beim Verkaufsvolumen das zweitbeste erste Quartal erzielen”, sagt Lars Schriewer, CEO der Accentro Real Estate. Damit seien die Erwartungen erfüllt worden, so der Manager. „Mit unser starken Verkaufspipeline, die allein in der Einzelprivatisierung rund 330 Millionen Euro Verkaufsvolumen per Ende März 2022 umfasste, dem gewachsenen Mietbestand sowie unserem Dienstleistungsgeschäft und der Partnerschaft mit ImmoScout24 bietet unser Geschäftsmodell erhebliches Wachstumspotenzial”, so Schriewer.  mehr 

Salzgitter: Starke Dynamik hält an

Um 60 Prozent steigert Salzgitter den Umsatz im ersten Quartal auf 3,345 Milliarden Euro. Höhere Preise beim Stahl sorgen für den deutlichen Anstieg. Beim Vorsteuergewinn geht es von 117,3 Millionen Euro auf 465,3 Millionen Euro nach oben. Je Aktie legt der Gewinn von 1,38 Euro auf 6,80 Euro zu. Für das Gesamtjahr erwartet Salzgitter einen Umsatz von knapp 11 Milliarden Euro (Vorjahr: 9,8 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern soll bei 750 Millionen Euro bis 900 Millionen Euro liegen. Die Analysten der DZ Bank bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Salzgitter. Das Kursziel sinkt von 54,00 Euro auf 45,00 Euro. Es wird erwartet, dass sich die positive Entwicklung im zweiten Quartal fortsetzen wird. Für das Gesamtjahr prognostizieren die Analysten weiter einen Gewinn je Aktie von 12,52 Euro. 2023 soll das Plus bei 7,45 Euro liegen. Das KGV 2022e steht bei 2,8, die Peer Group kommt auf 3,9. Die Aktien von Salzgitter geben 1,9 Prozent auf 34,74 Euro nach.   mehr 

audius bestätigt Planungen - spüren „nahezu keinerlei negative wirtschaftliche Auswirkungen”

Die m:access-notierte audius SE legt Zahlen für das erste Quartal 2022 vor. Bei der Gesamtleistung weist man einen Anstieg von 13,8 Millionen Euro auf 15,6 Millionen Euro aus. Auf EBITDA-Basis gelingt dem Unternehmen aus Weinstadt ein operativer Gewinnanstieg von 1,6 Millionen Euro auf 2,0 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern weist audius einen Gewinnanstieg von 1,3 Millionen Euro auf 1,6 Millionen Euro aus. Den Auftragsbestand habe man im Vergleich zum Vorjahresquartal von 30 Millionen Euro auf 43,7 Millionen Euro gesteigert, so das Unternehmen. Den Ausblick auf 2022 bestätigt man: „audius spürt weiterhin nahezu keinerlei negative wirtschaftliche Auswirkungen weder des Ukraine-Krieges noch der sonstigen konjunkturellen Einflüsse auf das eigene Geschäft”, heißt es am Donnerstag. Die Gesellschaft erwartet eine Gesamtleistung von mindestens 68 Millionen Euro und ein EBITDA von mehr als 7 Millionen Euro.  mehr 

Compleo: Rote Zahlen zum Jahresauftakt

Compleo meldet einen Anstieg der Umsatzerlöse von 7,9 Millionen Euro auf 23,5 Millionen Euro für das erste Quartal 2022. Deutlich gestiegene Kosten haben aber den Verlust des Dortmunder Unternehmens steigen lassen. Vor Zinsen und Steuern wird ein Verlust von 13,8 Millionen Euro ausgewiesen nach knapp 3 Millionen Euro zum Jahresauftakt 2021. Unter dem Strich steigt der Quartalsverlust bei Compleo von 2,1 Millionen Euro auf 13,1 Millionen Euro. „Ungeachtet der Lieferkettenproblematiken und der andauernden Corona Pandemie geht Compleo davon aus, dass in Deutschland wie auch in Europa der Ausbau der Elektromobilität weiterhin stark gefördert wird und mit einem kontinuierlichen Anstieg zugelassener Elektroautos auf bis zu 15 Millionen Fahrzeuge in den nächsten Jahren zu rechnen ist“, so das Dortmunder Unternehmen. Im Zuge dessen solle „der Bedarf an öffentlich zugänglichen Ladepunkten auf bis zu 1,5 Million Stück ansteigen“, so Compleo. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet der Hersteller von Ladestationen für Elektrofahrzeuge einen Umsatz zwischen 115 Millionen Euro und 135 Millionen Euro. Auf EBITDA-Basis soll ein Verlust zwischen 25 Millionen Euro und 30 Millionen Euro anfallen. „Ein wesentlicher Faktor ist hierbei der erwartete negative Ergebnisbeitrag aufgrund der Erstkonsolidierung der ieMS im Geschäftsjahr 2022“, so das Unternehmen. Mittelfristig will Compleo eine EBITDA-Marge zwischen 10 Prozent und 15 Prozent erzielen.  mehr 

Pacifico Renewables sieht sich auf Kurs Richtung Umsatzprognose

Pacifico Renewables hat den Bau eines Solarparks in den Niederlanden mit 14,1 Megawatt Leistung endgültig abgeschlossen. Dieser sei in dieser Wochen final abgenommen worden, so der Produzent von Strom aus erneuerbaren Energien am Donnerstag. Die Stromproduktion läuft bei dem Solarpark bereits seit Februar. Der Solarpark profitiere vom niederländischen staatlichen Subventionsregime, so Pacifico Renewables. „Ähnlich wie die deutsche Einspeisevergütung erlaubt dieses Subventionsregime eine Partizipation an Marktpreisen für Strom welche die staatlich garantierten Förderungen überschreiten“, so das Unternehmen. Die Strompreise bleiben zudem weiter hoch. So habe man im März aufgrund der Preisentwicklung schwächer als erwartete Windverhältnisse überkompensieren können, so das Unternehmen. Im April habe die Produktion im Plan gelegen. Pacifico Renewables sieht sich damit auf Kurs Richtung Umsatzprognose, die bei 33 Millionen Euro bis 43 Millionen Euro liegt.  mehr 

NFON: Operativer Verlust zum Jahresauftakt

NFON weist für das erste Quartal 2022 einen Umsatzanstieg von 18,9 Millionen Euro auf 20,3 Millionen Euro aus. Wiederkehrende Umsätze seien von 16,8 Millionen Euro auf 18,4 Millionen Euro geklettert, so NFON. Auf EBITDA-Basis ist das Unternehmen in die roten Zahlen gefallen und meldet einen operativen Quartalsverlust von 0,4 Millionen Euro nach 1,6 Millionen Euro Gewinn im Vorjahresquartal. Unter dem Strich steigt der Verlust von 0,1 Millionen Euro auf 1,8 Millionen Euro. „Auch in Zukunft wird NFON weiter investieren, wobei ein Fokus in der Weiter- und Neu-Entwicklung von Produkten für integrierte Business-Kommunikation (UCaaS und CCaaS) liegt“, so das Unternehmen am Donnerstag. Man sei „inzwischen mehr als ein Anbieter für Cloud-Telefonanlagen“, so Klaus von Rottkay, CEO der NFON. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet NFON einen Anstieg wiederkehrender Umsätze zwischen 10 Prozent und 12 Prozent. Mindestens 88 Prozent des gesamten Umsatzvolumens sollen aus wiederkehrenden Umsätzen erzielt werden.  mehr 

aifinyo: „Schwarze Null“ für 2021

Mit dem heute vorgelegten Konzernabschluss hat aifinyo die bereits gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Jahr 2021 bestätigt. Das Fintech-Unternehmen aus Dresden konnte sein Transaktionsvolumen von 263 Millionen Euro auf 269 Millionen Euro steigern und die Gesamtleistung von 31,8 Millionen Euro auf 44,9 Millionen Euro erhöhen. Vor Zinsen und Steuern hat aifinyo einen bereinigten Gewinn von 0,9 Millionen Euro erzielt nach 2,5 Millionen Euro im Jahr 2020. Unter dem Strich weist man für 2021 eine „schwarze Null“ aus nach 3,5 Millionen Euro Verlust im Jahr zuvor. Man wolle mit dem Fintech-Angebot weiter Unternehmen beim Wachstum unterstützen. „Sie sollen sich auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens konzentrieren und dafür nehmen wir ihnen den gesamten Prozess der Abwicklung, Zahlung und Finanzierung von B2B-Rechnungen ab. Das Marktpotenzial dafür ist riesig. Allein in Deutschland sprechen wir eine Zielgruppe von 4 Millionen Unternehmen an und der Markt ist noch wenig erschlossen“, sagt aifinyo-Vorstand Stefan Kempf. Man wolle sich weiter dynamisch entwickeln, so aifinyo. „Bereits im ersten Quartal ist das Transaktionsvolumen um 33 Prozent gestiegen“, meldet das Unternehmen am Donnerstag. Aus der Übernahme von Billomat sehe man Cross-Selling-Möglichkeiten.  mehr