Logo Comdirect Podcast
Logo Comdirect Podcast
Logo IG Podcast
Logo BRN Podcast
Logo Heiko Thieme Club Podcast
Logo Nachhaltigkeitspodcast
Logo Börsenfrühstück Podcast
Logo Wikifolio Podcast

4investors

Rendite-Kick mit KI-Taktik - Börse München

Nach dem EZB-Zinsentscheid war in dieser Woche vor dem Fed-Zinsentscheid – der dann gar keiner war, denn die „US-Notenbank hält am Hochzins fest“, wie die Süddeutsche Zeitung meldet, und zwar „zum siebten Mal in Folge“. Sieben Mal Nichts gibt eine Spanne von 5,25 bis 5,5 Prozent. Ob überhaupt noch eine Senkung durchgeführt wird dieses Jahr? „Fed rechnet mit nur noch einer Zinssenkung 2024“, vertröstet uns die Börsen-Zeitung. Und dann waren noch die Nachwehen der Europa-Wahl zu spüren. Politische Börsen sollen zwar bekanntlich kurze Beine haben, aber dieses Mal sind die Auguren sich nicht so sicher.„Europas Börsen geraten unter Druck“, zeigt die Frankfurter Allgemeine als kurzfristige Folge auf. Ursache war vor allem Macrons Aktion, das französische Parlament aufzulösen: „Paukenschlag in Frankreich setzt Börsen unter Druck“, trompetet die Börsen-Zeitung. „Die Gefahr einer neuen Schuldenkrise nimmt zu“, unken hingegen Ökonomen laut manager magazin. Wir hoffen jedenfalls nicht, dass die Gefahr eines vorzeitigen Ausscheidens bei der EM zugenommen hat… <h2>Substanz im Trikot</h2> Stimmen sich und uns die Finanzmagazine auf die heute beginnende EM ein? Werden wir mit Fußbällen oder gar Schottenröcken überhäuft? Eher weniger. Ein Bulle, der seine kräftigen Arme verschränkt und grimmig zur Seite blickt, zeichnet Focus Money auf sein Cover: „Jetzt zählt die Substanz“, schreibt das Magazin dazu – was wir auch für unsere Mannschaft bei der EM reklamieren möchten. „Die spannendsten Aktien der Stunde“ will uns der grimmige Bulle präsentieren. „Unbekannte…Unentdeckte…Unterbewertete…“, nein, nicht Spieler, sondern „KI-Aktien“ stellt uns Börse Online in Aussicht, garniert mit einem Modell (Frau oder Mann oder D, wir waren uns nicht sicher), das durch eine Datenbrille lugt. Ob dort der EM-Sieger zu erkennen ist? Und, endlich, macht Der Aktionär mit einem Deutschland-Trikot mit der Startnummer „11“ auf, denn zu dieser Elf gehören „Ultimative Aktien“, und es geht weiter im Fußball-Sprech: „Top-Taktik und Rendite-Kick für Ihr Depot mit Nvidia, Deutsche Telekom &amp; Co.“ Die Startnummer 11 trägt im Übrigen Chris Führich vom VfB Stuttgart, bisher mit vier Länderspielen gesegnet, wie wir der Website des DFB entnehmen. <h2>Entschleunigung</h2> Mindestens seit der Postkutschenzeit ging es der Post vor allem darum, Briefe möglichst immer schneller zu transportieren, um die Zeit zwischen Erwartung und Erfüllung zu minimieren. Moderne Verkehrsmittel wie Eisenbahn, anfangs immerhin 30 Stundenkilometer schnell, Auto oder Flugzeug beschleunigten den Transport zügig weiter. Im eigenen Postgesetz – ältere von uns erinnern sich daran, dass es auch einmal einen eigenen Postminister gegeben hat – ist bis jetzt festgeschrieben, dass mindestens 80 Prozent der Briefsendungen innerhalb des Landes am folgenden Werktag zugestellt werden müssen, 95 Prozent nach zwei Werktagen. Gefühlt gehört man zwar immer zu den verbleibenden 5 Prozent, trotzdem galt es bisher für die Post, diesem Anspruch gerecht zu werden. Die jetzige Regierung setzt jedoch auf Entschleunigung und will das Gesetz verändern: Standardbriefe brauchen jetzt bis zu drei Tagen für 90 Prozent, 99 Prozent müssen in vier Tagen zugestellt werden. Das verbleibende Prozent kommt wahrscheinlich gar nie an. Und logisch, weil die Briefe länger unterwegs sind und zwischenzeitlich gehegt und gepflegt werden müssen, kostet es auch mehr, oder wie es Capital in einer Headline zusammenfasst: „Briefe brauchen künftig drei Tage – und das Porto wird wohl teurer“. „Das deutsche Postgesetz wird reformiert“, schreibt die Süddeutsche Zeitung ganz unironisch. Wir merken: In Deutschland bedeuten Reformen, dass etwas langsamer und teurer wird, insofern befindet sich die Bahn auf dem richtigen Weg… <h2>Haferflocken</h2> Mit „Haferflocken statt Abnehmspritze“ überrascht die Börsen-Zeitung ihre Leser. An der Börse und bei eher stattlichen Menschen sind Abnehmspritzen des Pharmakonzerns Novo Nordisk jedoch äußerst beliebt, die Marktkapitalisierung des dänischen Unternehmens bewegt sich bei über 430 Mrd. Euro – dagegen ist der schwerste Dax-Wert SAP fast schon ein Leichtgewicht. Dass Novo Nordisk auch Haferflocken herstellt, war uns eher neu, beim Lesen durften wir aber erfahren, dass der CEO, Fruergard Jørgensen, statt zu den Spritzen lieber zu Haferflocken greift und Sport und Gartenarbeit treibt. Mit Erfolg, denn die Börsen-Zeitung beschreibt den erfolgreichen Manager als „drahtig“. Der US-Senator Bernie Sanders, ein politisches Schwergewicht seines Landes, ansonsten auch eher drahtig, appellierte nun in einem Brief an Jørgensen, die Abnehmspritzen in den USA zu verbilligen, damit mehr Übergewichtige Gewicht einbüßen könnten, ihrer Gesundheit zum Wohle. Die Dänen meldeten aber noch keinen Dicken-Rabatt. <h2>Streit</h2> Die Börse oder eher die Investoren zeigen sich manchmal ungerecht. Da werden die Aktien von Unternehmen abgestraft, obwohl diese weder Gewinnwarnungen ausgesprochen noch Verluste erzielt noch irgendwelche sonstigen Verfehlungen begangen haben. Vielmehr macht ihnen die Politik einen Strich durch die Rechnung und die Kurse purzeln prompt. „Zoll-Streit schickt Auto-Titel auf Talfahrt“, berichtet die Börsen-Zeitung und schon am Vortag wusste sie: „EU macht Ernst mit Strafzöllen auf Elektroautos“. Made in China, müsste man hinzufügen. Denn die Ankündigung der EU, Zölle auf chinesische E-Autos zu erheben, trifft auch die deutschen Autobauer, und das gleich mehrfach. Ein Grund: Die Sorge, dass die chinesische Regierung zu Gegenmaßnahmen greifen könnte. Vorerst hat sie nur angekündigt, bei der Welthandelsorganisation WTO zu klagen – ausgerechnet China, fällt einem dazu spontan ein. Zweitens sind deutsche Autobauer betroffen, denn einige von ihnen produzieren in China Elektroautos und führen sie dann nach Europa ein – und müssten dann ebenfalls Zölle höhere entrichten. Wo ist er nur hin, der Freihandel? <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Evotec, Gerresheimer, HelloFresh, K+S, Northern Data - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aixtron.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Point72 Asset Management, L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,99 % ------------------ <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Arrowstreet Capital, Limited Partnership <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,20 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,95 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,21 % ------------------ <strong>Aktie: Gerresheimer AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/gerresheimer.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0LD6E6 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % <strong>Shortseller: </strong>MECM, Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,54 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,83 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>D. E. Shaw &amp; Co., L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,73 % <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>3,06 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,88 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,71 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,14 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,35 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,92 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,00 % ------------------ <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lufthansa.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,26 % ------------------ <strong>Aktie: Northern Data AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/northerndata.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0SMU87 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,65 % ------------------ <strong>Aktie: SGL Carbon SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/sglcarbon.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007235301 <strong>Shortseller: </strong>Highbridge Capital Management, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,68 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,22 %   mehr 

Aixtron, BASF, Deutsche Steinzeug, Nel ASA, TUI - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Aixtron: Vieles erscheint eingepreist </h2> Analysten der Deutschen Bank haben auf der PCIM Messe in Nürnberg Aixtron-CEO Felix Grawert getroffen. Die Stimmung ist offenbar schlechter als der Geschäftsausblick. Kurzfristig könnte eine Erholung jedoch ausbleiben. So kann 2024 zu einem Übergangsjahr werden. Großes Wachstum in wichtigen Bereichen steht vermutlich nicht an. Aixtron könnte die Lücke mit niedrigmargigem Geschäft auffüllen. Im Kurs sind diese Perspektiven aber vermutlich schon eingepreist. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177315" class="artikellink" title="Aixtron: Vieles erscheint eingepreist ">Jetzt lesen!</a> <h2>BASF: Lanxess und Wacker Chemie haben Vorrang </h2> Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten von Stifel auch um die Aktien von BASF. Die Analysten rechnen im laufenden Jahr in der Chemiebranche mit einer positiven Wende. Die Gewinndynamik soll sich im kommenden Jahr deutlich verbessern. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177319" class="artikellink" title="BASF: Lanxess und Wacker Chemie haben Vorrang ">Jetzt lesen!</a> <h2>Deutsche Steinzeug: Übernahme durch Meta Wolf </h2> Die wesentlichen Vermögenswerte und der Geschäftsbetrieb der Deutsche Steinzeug Cremer &amp; Breuer, kurz DSCB, werden erworben. Käufer ist Meta Wolf aus Kranichfeld. Auch die Marken Agrob Buchtal und Jasba sind Teil des Kaufvertrags. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177312" class="artikellink" title="Deutsche Steinzeug: Übernahme durch Meta Wolf ">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA Aktie: Jetzt sind große Kaufsignale gefragt - sonst Absturz?</h2> Der kurze Hype um die Nel ASA Aktie der letzten Wochen fällt langsam in sich zusammen. Nach dem Kursanstieg von 4,499 Norwegische Kronen auf 8,70 Norwegische Kronen ist die Wasserstoff-Aktie in den letzten Tagen auf gestern erreichte 6,342 Norwegische Kronen zurück gefallen. Die Abspaltung einer Tochtergesellschaft als Sachdividende spielt bei dem Kursrückgang nur eine kleine Rolle. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177302" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Jetzt sind große Kaufsignale gefragt - sonst Absturz?">Jetzt lesen!</a> <h2>TUI Aktie: Großer Ausbruch nach oben im Anmarsch?</h2> Die TUI Aktie hängt im Bereich verschiedener charttechnischer Signalmarken fest und kommt seit Tagen nicht richtig vom Fleck. Ein jüngster Versuch, in Richtung 7,39/7,45 Euro voran zu kommen, scheiterte. Gestern gab es keine entscheidenden neuen charttechnischen Impulse für die Reise-Aktie, bei der eine Dividende Thema wird. Mit 7,006 Euro und 2,5 Prozent Tagesminus ging es gestern aus dem XETRA-Handel. Tradegate meldet am Freitagmorgen bisherige Kurse zwischen 7,032 Euro und 7,088 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177301" class="artikellink" title="TUI Aktie: Großer Ausbruch nach oben im Anmarsch?">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Borussia Dortmund findet neuen Trainer

Nuri Sahin wird in der kommenden Saison neuer Cheftrainer bei Borussia Dortmund. Der 35jährige folgt auf Edin Terzic, der gestern seinen Abgang beim BVB erklärt hat. Der Vertrag von Sahin läuft bis Sommer 2027. Noch ist unklar, wie der Trainerstab des neuen BVB-Coach aussehen wird. Sahin hat in seiner aktiven Karriere 274 Pflichtspiele für den BVB absolviert und dabei 26 Tore geschossen. 2011 ist er mit den Dortmundern Meister geworden, 2017 hat der den DFB-Pokal gewonnen. Von 2021 bis 2023 war Sahin Teamchef des türkischen Erstligisten Antalyaspor. Seit Januar 2024 ist er Co-Trainer von Borussia Dortmund. Nuri Sahin nach seiner Berufung: „Wir werden vom ersten Tag an mit viel Energie und großer Leidenschaft alles dafür tun, um den maximal möglichen Erfolg zu haben.“ Sport-Geschäftsführer Lars Ricken sagt über Sahin: „Er hat sich in den vergangenen Jahren engagiert auf eine Trainerlaufbahn vorbereitet, wird seine neue Aufgabe mit viel Hingabe wahrnehmen und unsere Mannschaft weiterentwickeln. Als ehemalige Mitspieler werden wir vertrauensvoll und ambitioniert zusammenarbeiten.“ BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl ergänzt: „Nuri Sahin hat in der vergangenen Saison mitgeholfen, unsere Mannschaft bis ins Finale der UEFA Champions League zu führen. Er weiß aus eigener Erfahrung als Spieler und als Co-Trainer, wie der BVB funktioniert – und vor allem wie Erfolg funktioniert.“  mehr 

Pierer Mobility: Deutliche Warnung für 2024

Pierer Mobility kann die im Geschäftsbericht 2023 vorgestellte Prognose für 2024 nicht halten. Am Abend zieht Pierer Mobility diese zurück und publiziert eine massive Umsatz- und Gewinnwarnung. Bisher rechnete die Gesellschaft für 2024 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. 2023 wurden 2,66 Milliarden Euro erwirtschaftet. Jetzt wird klar, dass es 2024 einen Umsatzrückgang von 10 Prozent bis 15 Prozent geben wird. Davon sind die Segmente Motorrad und Fahrrad gleichermaßen betroffen. Beim operativen Ergebnis ging Pierer Mobility bisher von einer EBIT-Marge zwischen 5 Prozent und 7 Prozent aus. 2023 waren es 6,0 Prozent. Jetzt wird deutlich, dass es im Motorradbereich ein ausgeglichenes bis leicht positives EBIT geben soll. Im Fahrradbereich soll das EBIT bei -110 Millionen Euro bis -130 Millionen Euro liegen. Somit dürfte es, auch wenn Pierer Mobility dies nicht erwähnt, auch im Konzern ein negatives operatives Ergebnis geben. Die Aktien von Pierer Mobility verlieren 4,5 Prozent auf 34,30 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 52 Prozent nachgegeben.   mehr 

BASF: Lanxess und Wacker Chemie haben Vorrang

Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten von Stifel auch um die Aktien von BASF. Die Analysten rechnen im laufenden Jahr in der Chemiebranche mit einer positiven Wende. Die Gewinndynamik soll sich im kommenden Jahr deutlich verbessern. Die Aktien von BASF werden in der Studie weiter mit „kaufen“ bewertet. Das Kursziel sehen die Experten unverändert bei 59,00 Euro. Zu den absoluten Analysten-Lieblingen gehören die Aktien des DAX-Konzerns aber nicht. Hier werden die Papiere von Wacker Chemie und Lanxess genannt. Die Aktien von BASF verlieren am Nachmittag 2,2 Prozent auf 44,625 Euro. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie rund 9 Prozent nachgegeben.   mehr 

Borussia Dortmund: Ein weiterer Abschied

Nicht nur Trainer Edin Terzic wird Borussia Dortmund verlassen. Auch Mats Hummels wird künftig nicht mehr für den BVB aktiv sein. Der Innenverteidiger erhält keinen neuen Vertrag bei den Dortmundern. Sein bisheriger Vertrag ist bis zum 30. Juni 2024 gültig. Die Trennung ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen dem 35jährigen ehemaligen Nationalspieler und Verantwortlichen von Borussia Dortmund. Hummels hat insgesamt 13 Jahre für Borussia Dortmund gespielt. Ob und wo Hummels seine Karriere fortsetzen wird, ist unklar. Da sein Vertrag ausgelaufen ist, wird der BVB bei einem möglichen kommenden Engagement keine Ablösesumme erhalten. Die Aktien von Borussia Dortmund verlieren 1,8 Prozent auf 3,495 Euro. In den vergangenen vier Wochen gibt die BVB-Aktie rund 15 Prozent nach.   mehr 

Performance One: Analysten sehen großes Kurspotenzial

Aus Sicht der Analysten von mwb research gibt es bei Performance Once eine interessante Investmentgelegenheit. Wachstumsmöglichkeiten im Technologiesektor erhalten hier Impulse von der Künstlichen Intelligenz. Bei Performance One dreht sich vieles um digitale Transformation und um Performancemarketing. Dieser Bereich des Marketings wächst in einer digitalisierten Welt besonders schnell. Hervorgehoben wird von den Analysten auch die Arbeit der Gesellschaft im Bereich „mental health“. Dabei greifen bisher zwei Krankenversicherungen auf die entsprechenden Dienste von couch.now, der E-Mental-Health-Plattform der Gesellschaft, zurück. Ende August soll zudem eine neue App an den Start gehen, von der man sich weitere Einnahmen verspricht. Aus Sicht der Analysten spiegelt die aktuelle Bewertung der Aktie nicht das Potenzial des Papiers wider. Dabei verweisen sie auch auf die Beteiligung E-Health Evolutions. Bei dieser läuft gerade eine Finanzierungsrunde. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Performance One aus. Das Kursziel steht weiter bei 14,20 Euro. Erwartet wird von den Analysten für 2024 ein Umsatz von 12,6 Millionen Euro, der 2025 auf 14,1 Millionen Euro ansteigen soll. Das Ergebnis je Aktie sehen die Analysten bei 0,00 Euro bzw. 0,22 Euro. Mit einer Dividende sollten Investoren nicht rechnen. Die Aktien von Performance One notieren unverändert bei 3,30 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 58 Prozent nachgegeben.   mehr 

Gerresheimer: Ein Ende ist absehbar

Am 11. Juli stehen bei Gerresheimer die Zahlen zum zweiten Quartal an. Die Analysten der Deutschen Bank rechnen mit einem organischen Umsatzplus von 1 Prozent. Das ist keine Überraschung. Viele Kunden arbeiten noch am Abbau der Lager. Hier ist ein Ende langsam absehbar. Im Vorjahr wurden 500 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Experten rechnen zudem mit einem leichten Rückgang beim bereinigten EBITDA um 2 Prozent auf 105 Millionen Euro (Vorjahr: 107 Millionen Euro). Das entspricht einer Marge von 20,9 Prozent. Im Vorjahr lag die Marge bei 21,5 Prozent. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Gerresheimer. Das Kursziel steht weiter bei 130,00 Euro. Die Aktien von Gerresheimer geben 2,2 Prozent auf 101,40 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Minus von 7 Prozent.   mehr 

Aixtron: Vieles erscheint eingepreist

Analysten der Deutschen Bank haben auf der PCIM Messe in Nürnberg Aixtron-CEO Felix Grawert getroffen. Die Stimmung ist offenbar schlechter als der Geschäftsausblick. Kurzfristig könnte eine Erholung jedoch ausbleiben. So kann 2024 zu einem Übergangsjahr werden. Großes Wachstum in wichtigen Bereichen steht vermutlich nicht an. Aixtron könnte die Lücke mit niedrigmargigem Geschäft auffüllen. Im Kurs sind diese Perspektiven aber vermutlich schon eingepreist. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Aixtron. Das Kursziel sehen die Experten weiter bei 33,00 Euro. Gestern haben die Analysten von Hauck Aufhäuser IB ihr Kaufrating für die Aixtron-Aktien bestätigt. Sie sehen das Kursziel bei 29,00 Euro (alt: 29,50 Euro). Der Konsens ist aus Sicht der Experten etwas zu hoch. Aixtron wird in dieser Studie als Qualitätsunternehmen beschrieben, dessen Wachstumsperspektiven erfreulich sind. Die Aktien von Aixtron geben 2,0 Prozent auf 20,52 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten gibt es ein Minus von 46 Prozent.   mehr 

Sparta: Vertrag wird verlängert

Eva Katheder bleibt Vorstand von Sparta. Ihr Vertrag lief bis zum 30. Juni 2024. Der Aufsichtsrat hat diesen nun verlängert. Über die neue Laufzeit werden keine Angaben gemacht. Neben Katheder gehört dem Vorstand der Gesellschaft weiter Philipp Wiedmann an. Die Aktien von Sparta geben 3,0 Prozent auf 26,20 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten verliert die Aktie rund 23 Prozent.   mehr 

TUI: Investor unterschreitet Schwelle

Die UBS hat bisher direkt und über Instrumente 5,3 Prozent an TUI gehalten. Am 10. Juni ändert sich dies jedoch. An jenem Tag rutschen die Schweizer unter die Schwelle von 5 Prozent. Seitdem sind 4,98 Prozent aller TUI-Papiere im Besitz der UBS. Dabei entfallen 4,19 Prozent auf Stimmrechte (alt: 4,43 Prozent). 0,8 Prozent (alt: 0,87 Prozent) werden der Bank über Instrumente zugerechnet. Die Instrumente sind dabei vielfältig. Sie reichen von Short Put Optionen über Wandelanleihen bis hin zu Long Call Optionen. Die Aktien von TUI geben 1,8 Prozent auf 6,88 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen schafft das Papier ein Plus von 5 Prozent.  mehr 

Deutsche Steinzeug: Übernahme durch Meta Wolf

Die wesentlichen Vermögenswerte und der Geschäftsbetrieb der Deutsche Steinzeug Cremer &amp; Breuer, kurz DSCB, werden erworben. Käufer ist Meta Wolf aus Kranichfeld. Auch die Marken Agrob Buchtal und Jasba sind Teil des Kaufvertrags. Bei der Transaktion werden mehr als 700 Mitarbeiter von Meta Wolf übernommen. Der Kaufpreis liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Meta Wolf finanziert den Erwerb aus vorhandenen liquiden Mitteln. 2024 sollen die gekauften Bereiche einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erwirtschaften. Der Rohertrag wird auf mehr als 50 Millionen Euro geschätzt. Das Closing soll wahrscheinlich im dritten Quartal erfolgen. Die Aktien von Meta Wolf gewinnen 2,1 Prozent auf 3,88 Euro.  mehr 

Wacker Neuson stärkt die Logistik

Wacker Neuson hat ein neues Ersatzteillogistikzentrum in Mülheim-Kärlich in Betrieb genommen. Das Distributionslager hat eine Fläche von 55.000 Quadratmetern. Dort werden 100.000 unterschiedliche Ersatzteile gelagert. Von dort sollen die drei Kernmarken der Gesellschaft (Wacker Neuson, Kramer und Weidemann) weltweit mit Ersatzteilen versorgt werden. Das neue Lager liegt zentral zwischen den Flughäfen von Köln und Frankfurt. Die Bauarbeiten an dem neuen Logistikzentrum haben 18 Monate gedauert. Finanzielle Details werden nicht genannt. Die Aktien von Wacker Neuson verlieren 1,4 Prozent auf 15,78 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten verliert die Aktie rund 28 Prozent.  mehr 

Kontron: Rückkauf im zweiten Halbjahr

Bei Kontron gibt es ein neues Aktienrückkaufprogramm. Die Gesellschaft will bis zu 434.000 eigene Aktien erwerben. Das entspricht 0,7 Prozent des Grundkapitals. Dafür sollen maximal 10 Millionen Euro ausgegeben werden. Das Rückkaufprogramm startet am 1. Juli. Es soll spätestens am 31. Dezember beendet werden. Der Rückkauf soll über die Börse sowie über multilaterale Handelssysteme erfolgen. Die Aktien von Kontron gewinnen 2,0 Prozent auf 20,54 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von rund 9 Prozent.  mehr 

Schott Pharma: Eröffnung in Ungarn

In Ungarn eröffnet Schott Pharma eine neue Produktionsstätte für vorfüllbare Glasspritzen. Die Bauarbeiten starteten im Oktober 2022. Investiert hat die Gesellschaft rund 76 Millionen Euro in das Werk in Lukacshaza. Die ungarische Regierung hat den Bau mit 9 Millionen Euro unterstützt. Dort entstehen mehr als 120 neue Arbeitsplätze. Durch die neue Anlage verbessert Schott Pharma die Wettbewerbsfähigkeit in Europa. Außerdem wird die Liefersicherheit erhöht. Das Unternehmen will seine Kapazitäten im Bereich der vorfüllbaren Spritzen weiter ausbauen. Daher sollen weitere Millionen nach Ungarn fließen. Der Ort Lukacshaza liegt an der österreichischen Grenze, rund 120 Kilometer südlich von Wien. Die Aktien von Schott Pharma verlieren 2,4 Prozent auf 27,30 Euro. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie rund 11 Prozent nachgegeben.  mehr 

sdm: Operatives Ergebnis sinkt deutlich

Im ersten Quartal steigt der Umsatz von sdm inklusive der Tochtergesellschaften von 8,0 Millionen Euro auf 8,1 Millionen Euro an. Dabei werden die Erwartungen der Gesellschaft verfehlt. Mehrere eigentlich erwartete Aufträge von Großkunden konnten nicht realisiert werden. Bei sdm geht der Umsatz von 4,2 Millionen Euro auf 3,7 Millionen Euro zurück. Der Umsatz von RSD legt von 0,2 Millionen Euro auf 0,3 Millionen Euro zu. IWSM kommt auf einen Umsatz von 4,1 Millionen Euro, der bereinigte Vorjahresumsatz betrug 3,6 Millionen Euro. Das EBIT liegt im Auftaktquartal bei 0,55 Millionen Euro. Im Vorjahr stand es bei 1,17 Millionen Euro. Für die kommenden Quartale rechnet die süddeutsche Gesellschaft mit steigenden Umsätzen. Dazu beitragen soll ein nicht genauer beziffertes neues Projekt, welches im laufenden Jahr 2 Millionen Euro zum Umsatz beitragen soll. Einen genaueren Ausblick auf 2024 gibt das Unternehmen nicht. Die Aktien von sdm gewinnen 1,8 Prozent auf 2,30 Euro. In den vergangenen sechs Monaten gibt das Papier rund 42 Prozent ab.  mehr 

Vectron Systems: Börsenabschied rückt näher

Shift4 will Vectron übernehmen. Ein entsprechendes Übernahmeangebot wurde am Monatsanfang kommuniziert. Shift4 bietet 10,50 Euro je Aktie, das war damals ein Aufschlag von rund 50 Prozent. Bedingung war, dass man in der Folge mindestens 70 Prozent aller Vectron-Aktien erwerben kann. Diese Marke hat man inzwischen fast erreicht. Vectron-Chef Stümmler hat rund 41,4 Prozent der Vectron-Aktien angeboten, auch weitere Investoren haben ihre Aktien offeriert. Somit liegt man nahe an der erhofften 70-Prozent-Schwelle und verzichtet nun auf diese Bedingung. Die damals getroffene Vereinbarung ist somit wirksam. Dies bedeutet zugleich, dass es eine Kapitalerhöhung über 10 Prozent gibt, die von Shift4 gezeichnet wird. Nach dem Ende der Offerte ist mit einem Delisting der Vectron-Aktien zu rechnen. Dieser Schritt soll kurzfristig erfolgen. Die Aktien von Vectron Systems gewinnen 0,5 Prozent auf 10,55 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie 138 Prozent zugelegt.  mehr 

Atoss Software: Aktiensplit naht

Am 25. Juni nach Börsenschluss wird bei Atoss Software der beschlossene Aktiensplit durchgeführt. Damit wird der Beschluss der Hauptversammlung vom 30. April umgesetzt. Für eine alte Aktie erhalten Investoren dann ein weiteres Papier. Somit verdoppelt sich die Zahl der Atoss-Aktien. Damit will die Gesellschaft die Liquidität verbessern, das Papier wirkt optisch günstiger. Die Zuteilung der neuen Aktien erfolgt am 27. Juni. Die Aktien von Atoss gewinnen 2,2 Prozent auf 236,50 Euro. In den vergangenen sechs Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von 9 Prozent.   mehr 

IVU Traffic Technologies: Interesse an eigenen Aktien

Bei IVU Traffic Technologies steht ein Aktienrückkaufprogramm an. Dies hat der Vorstand entschieden. Ab heute will das Unternehmen bis zu 100.000 eigene Aktien über die Börse zurückkaufen. Das entspricht 0,56 Prozent des Grundkapitals. Das Rückkaufprogramm hat ein Volumen von bis zu 1,6 Millionen Euro. Es endet am 31. Oktober. Es wird nicht gesagt, welche Pläne es für die zurückerworbenen Aktien gibt. Die Aktien von IVU gewinnen 0,4 Prozent auf 13,95 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 12 Prozent nachgegeben.   mehr 

Marinomed hofft auf Meilensteinzahlungen

Marinomed weitet die Lizenz für den Vertrieb der eigenen Carragelose-Produkte aus. Man schließt eine entsprechende Vereinbarung mit einem Unternehmen aus dem Bereich Consumer Healthcare ab. Es wird nicht gesagt, um wen es sich dabei handelt. Die Vereinbarung umfasst den Vertrieb verschiedener Produkte in mehreren Ländern innerhalb und außerhalb der EU. Auch hier fehlen weitere Details. Marinomed wird je nach Erfolg Meilensteinzahlungen erhalten. Zusätzliche finanzielle Details werden nicht genannt. Marinomed-CEO Andreas Grassauer sieht die Ausweitung der Lizenz als einen großen Erfolg an. Er sagt: „Die Ausweitung auf weitere Länder ist ein weiterer wichtiger Schritt für unser Geschäft, und wir freuen uns darauf, das volle Potenzial unserer Produkte auszuschöpfen.“ Die Aktien von Marinomed verlieren 0,8 Prozent auf 13,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten gibt das Papier fast 70 Prozent nach.  mehr 

audius: Großes Selbstbewusstsein in München

Viel Optimismus verbreitet Wolfgang Wagner, Vorstand von audius, während seiner Präsentation auf der m:access Konferenz der Börse München. Er verspricht den Zuhörern mehrfach, dass audius weiter wachsen werde. Zudem zeigt er sich sehr zuversichtlich, die Marge wieder nach oben zu bringen. Seit 2015 ist audius im Schnitt um 20,8 Prozent gewachsen. Gab es damals eine Gesamtleistung von 17,2 Millionen Euro, so rechnet die Gesellschaft im laufenden Jahr mit 85 Millionen Euro. Diesen Trend will Wagner auch in der Zukunft fortschreiben. Dabei setzt Wagner auf die drei audius-Bereiche Mobilfunk, IT-Services und Software/Cloud. Jeder der Bereiche erzielt derzeit rund ein Drittel des Umsatzes. Im Mobilfunkbereich sieht Wagner beim Ausbau des 5G-Netzes noch viel Potenzial, dieser sei noch längst nicht abgeschlossen. Da dürften noch so einige Aufträge auf audius warten. Bei den IT-Services setzt man auf Arbeiten bei Großunternehmen, so hat man jüngst den Auftrag für den Netzwerkbetrieb eines großen Autoherstellers erhalten – weltweit. Auch im Bereich Software/Cloud ist audius weltweit aktiv. Wagner rechnet mit einer starken Nachfrage bei der Digitalisierung von Prozessen. Die Aktivitäten rund um Microsoft Dynamics dürften dabei für einige Impulse sorgen. Dass irgendwo in diesem Bereich auch der Begriff KI auftaucht, dürfte wenig überraschen. <h2>Auftragsbestand wächst deutlich</h2> Ende 2023 kam audius auf einen Auftragsbestand von 56,8 Millionen Euro, am Ende des ersten Quartals waren es 61 Millionen Euro. In München macht Wagner deutlich, dass der Auftragsbestand mit den Halbjahreszahlen weiter angestiegen sein dürfte. Dabei spielt auch eine Rolle, dass man immer größere Tickets gewinne. Man wird am Markt ernster genommen und ist inzwischen bekannter, das hat Auswirkungen auf die Auftragsvolumina. Wachsen will audius künftig auch wieder durch Akquisitionen. 2023 war in dieser Hinsicht ein ruhiges Jahr, es hat letztlich nichts wirklich gepasst. Doch die Gesellschaft schaut sich um, der Zustand von 2023 soll nicht ewig andauern. 10 Millionen Euro stehen an liquiden Mittel zur Verfügung, ein Teil davon könnte genutzt werden, um andere Gesellschaften zu erwerben. Bei diesen Plänen wundert es nicht, dass audius die Gesamtleistung in den kommenden Jahren weiter steigern will. Sollen es, wie gesagt, im laufenden Jahr 85 Millionen Euro werden, so stehen für 2026 115 Millionen Euro in den Planungen der Gesellschaft. Wagner zeigt sich auch bei dieser Aussage sehr sicher und selbstbewusst. Er verweist auf den hohen und weiter steigenden Auftragsbestand. Das Kerngeschäft soll weiter ausgebaut werden, Akquisitionen sollen für das zusätzliche Wachstum sorgen. 2023 kommt audius auf einen Gewinn je Aktie von 0,70 Euro. Die Hälfte davon, also 0,35 Euro, soll als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Darüber muss die <strong><a href="https://www.4investors.de/aktien-tipps-wissen/hauptversammlungen-kalender.php" class="artikellink" title="Exklusive Berichte und Interviews zu m:access-notierten Aktien">Hauptversammlung</a></strong> noch entscheiden. Auch für die kommenden Jahre plant audius mit einer Dividendenausschüttung von 50 Prozent, wie Wagner auf Nachfrage unserer Redaktion deutlich macht. Ausnahme: Man findet so tolle Akquisitionsziele, dass man das Geld dort besser aufgehoben sieht. Wer sich übrigens einmal gefragt hat, was audius bedeutet: Es hat nichts mit dem lateinischen Wort „audio“ zu tun, das Hören bleibt also außen vor. Vielmehr ist es eine Abkürzung für „Außendienstunterstützungssystem“. Darauf kommt man nicht ganz so leicht. Wagner fasst seinen 35minütigen Vortrag in München schließlich prägnant zusammen: „Unsere Reise wird in den nächsten Jahren sehr, sehr positiv sein.“ Die Aktien von audius haben den gestrigen XETRA-Handel unverändert bei 13,10 Euro beendet.  mehr 

Nel ASA Aktie: Jetzt sind große Kaufsignale gefragt - sonst Absturz?

Der kurze Hype um die Nel ASA Aktie der letzten Wochen fällt langsam in sich zusammen. Nach dem Kursanstieg von 4,499 Norwegische Kronen auf 8,70 Norwegische Kronen ist die Wasserstoff-Aktie in den letzten Tagen auf gestern erreichte 6,342 Norwegische Kronen zurück gefallen. Die Abspaltung einer Tochtergesellschaft als Sachdividende spielt bei dem Kursrückgang nur eine kleine Rolle. An der Börse in Oslo hat die Nel ASA Aktie den gestrigen Handel bei 6,47 Norwegische Kronen beendet. Tradegate nennt am Freitagmorgen aktuell einen Kurs bei 0,563 Euro und damit ein leichtes Minus zum gestrigen Schlusskurs. Mit dem Kursrückgang der Nel ASA Aktie sind erste wichtigere charttechnische Unterstützungen im Bereich 6,22/6,37 Norwegische Kronen wieder in den Fokus geraten. Die Supportzone wird aktuell durch die 50-Tage-Linie bei 6,262 Norwegische Kronen verstärkt. Kommt es hier zu Breaks, sind vor allem um 5,95/6,01 Norwegische Kronen, aber auch darunter weitere stärkere und schwächere Unterstützungsmarken vorhanden. Weitere Verkaufssignale könnten der Nel-Aktie starke neue Abwärtspotenziale erschließen. <h2>Erste Chart-Hindernisse für die Nel Aktie nicht weit</h2> Um ihre charttechnische Lage dagegen deutlich zu verbessern, braucht die Aktie von Nel ASA weiter einen deutlicheren Kurssprung. Ein stabiler Break über den Bereich zwischen 8,66/8,77 Norwegische Kronen und 9,068 Norwegische Kronen wäre weiterhin ein wichtiges neues Kaufsignal für den weiter fundamental nicht gerade günstigen Wasserstoff-Titel und würde zugleich das Trendbild im Chart deutlich verbessern. Zugleich ist ein solcher Break aktuell aber weit entfernt. Erste charttechnische Verbesserungen für das kurzfristige Zeitfenster könnte ein Kursanstieg der Nel ASA Aktie über das gestrige Tageshoch bei 6,60 Norwegische Kronen ergeben. Um 6,90/7,00 Norwegische Kronen und darüber wären dann weitere charttechnische Hindernisse für die Wasserstoff-Aktie vorhanden. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 6,470 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 5,676 NOK / 8,519 NOK <b>EMA 20:</b> 7,098 NOK <b>EMA 50:</b> 6,262 NOK <b>EMA 200:</b> 7,250 NOK  mehr 

TUI Aktie: Großer Ausbruch nach oben im Anmarsch?

Die TUI Aktie hängt im Bereich verschiedener charttechnischer Signalmarken fest und kommt seit Tagen nicht richtig vom Fleck. Ein jüngster Versuch, in Richtung 7,39/7,45 Euro voran zu kommen, scheiterte. Gestern gab es keine entscheidenden neuen charttechnischen Impulse für die Reise-Aktie, bei der eine <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177269" class="artikellink" title="TUI: Dividende ein großes Thema">Dividende Thema wird</a>. Mit 7,006 Euro und 2,5 Prozent Tagesminus ging es gestern aus dem XETRA-Handel. Tradegate meldet am Freitagmorgen bisherige Kurse zwischen 7,032 Euro und 7,088 Euro. Es bleibt dabei: Um weitere Aufwärtspotenziale zu erschließen, muss die TUI Aktie an aktuell im Fokus stehenden Kurszonen weitere Kaufsignale folgen lassen. Es sind vor allem die Bereiche bei 7,19/7,23 Euro und 7,284 Euro, die sich in den letzten Tagen in den Weg gestellt haben und nun überwunden werden müssen. <h2>Geht es Richtung 8 Euro nach oben?</h2> Ein Kursanstieg hierüber könnte einen erneuten Anlauf der TUI Aktie auf den zweiten Teil der kurzfristig zentralen Hürdenzone zwischen 7,39/7,45 Euro und 7,51/7,54 Euro bringen. Im Breakfall an dieser Marke könnten dann Kursbereiche um 7,80 Euro und das bisherige Jahreshoch 2024 bei 7,974/8,018 Euro zur Zielmarke werden. Breaks auch an dieser Marke wären dann starke prozyklische Impulse für die Aktien von TUI. Prallt der Aktienkurs von TUI indes weiter nach unten ab, wird es zunehmend kritisch. Erste Marken, die bei einem Kursrückschlag interessant werden, sind bei 6,77/6,86 Euro und bei den (siehe unten) drei wichtigen gleitenden Durchschnitten zwischen derzeit 6,703 Euro und 6,813 Euro zu finden. Zentrale Unterstützungen bleiben die Kursmarken zwischen 5,95/5,98 Euro und 6,02/6,06 Euro. Verkaufssignale an dieser Stelle wären eine deutliche Verschlechterung des charttechnischen Bildes bei den Aktien von TUI. Dies könnte nochmals starke Verluste hervorrufen, trotz erster Supports darunter schon um 5,63/6,59 Euro. <h2>Charttechnische Daten zur TUI Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 7,006 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 6,094 Euro / 7,357 Euro <b>EMA 20:</b> 6,726 Euro <b>EMA 50:</b> 6,813 Euro <b>EMA 200:</b> 6,703 Euro   mehr 

Deutsche Bank Aktie: Neues Juni-Tief - UBS

Die Deutsche Bank-Aktie hat gestern weiter nachgegeben und ist dabei auf den niedrigsten Stand seit Mitte April zurückgefallen. Rückblick: Nachdem die Papiere Mitte Mai noch bis auf das Monatshoch bei 16,23 EUR steigen konnten, ist die Deutsche Bank-Aktie in der zweiten Monatshälfte in eine Korrektur übergegangen. Der Abwärtsdruck setzte sich auch im Juni zunächst fort, wobei die Notierungen gestern sogar auf ein neues Monatstief zurücksetzten. Zum Handelsende stand schließlich ein Tagesminus von 2,9% auf 14,53 EUR zu Buche, womit gleichzeitig auch das 2022er-Hoch unterboten wurde. Ausblick: Die Deutsche Bank-Aktie befindet sich derzeit in einer Korrektur, weshalb sich im Chart nun ein Abwärtstrendkanal einzeichnen lässt. Das Long-Szenario: Um den Abwärtsdruck umzukehren, sollten die Kurse im ersten Schritt zurück über das 2022er-Hoch bei 14,64 EUR steigen. Darüber könnte es zu einer Aufwärtsreaktion an die runde 15-Euro-Marke kommen, bevor die Notierungen mit dem Sprung über die Mai-Abwärtstrendgerade aus dem kurzfristigen Trendkanal nach oben ausbrechen müssten. Gelingt der Break, wäre – über den GD50 (aktuell bei 15,32 EUR) hinweg – eine Erholung bis zum Verlaufshoch vom 28. Mai bei 15,75 EUR möglich. Oberhalb der 16-Euro-Marke könnte dann das Mai-Top bei 16,23 EUR bremsend wirken. Das Short-Szenario: Neben der unteren Trendkanalbegrenzung sollte auf der Unterseite jetzt auch auf das April-Tief bei 14,35 EUR geachtet werden. Etwas tiefer wäre bei 14,23 EUR eine Schließung des Gaps vom 27. März möglich, ehe die 100-Tage-Linie (14,04 EUR) zusammen mit der runden 14-Euro-Marke auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Fallen die Kurse unter diesen doppelten Halt, müssten weitere Abgaben in Richtung 13,00 EUR einkalkuliert werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Deutlicher Rücksetzer - UBS

Nach dem starken Mittwoch (+1,4%) ist der DAX gestern deutlich unter Druck geraten und hat dabei 2% auf 18.266 verloren. Rückblick: Während die heimischen Blue Chips zur Wochenmitte noch eine Gegenreaktion initiieren konnten, drehte der deutsche Leitindex am gestrigen Donnerstag wieder nach unten ab. Dabei startete das Aktienbarometer mit dem Tageshoch bei 18.632 in den Handel und fiel direkt danach in die Verlustzone zurück. Im Tief sackten die Notierungen unter den GD50 bis auf das neue Monatstief bei 18.253 ab und gingen nach einer tiefroten Sitzung mit einem Minus von 2% auf 18.266 in den Feierabend. Ausblick: Mit den gestrigen Kursverlusten ist der DAX per Tagesschluss unter die 2024er-Aufwärtstrendgerade zurückgefallen. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite müsste der Index jetzt zunächst über die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 18.352) zurückkehren, wobei diese Hürde derzeit vom Vorwochentief bei 18.366 und der Januar-Aufwärtstrendgerade verstärkt wird. Oberhalb dieses Bremsbereichs würde dann das Verlaufshoch vom 4. April bei 18.427 warte, ehe das Top vom 2. April bei 18.567 überboten werden sollte. Darüber hätten die Kurse Platz für einen Sprint an die beiden Tiefs vom 17. bzw. 14. Mai (18.629/18.628), die zusammen mit dem Tageshoch vom Mittwoch einen Widerstand bilden. Das Short-Szenario: Setzt der DAX seine Abwärtsbewegung unterdessen fort, würden im ersten Schritt die beiden Tops vom 29. bzw. 24. April (18.236/18.226) knapp unterhalb des gestrigen Tages- und neuen Juni-Tiefs in den Fokus rücken. Darunter wäre ein Test des Verlaufshochs vom 15. April bei 18.192 möglich, bevor die runde 18.000er-Schwelle auf den Prüfstand gestellt werden dürfte. Darunter sollte dann der mittelfristige GD100 (17.923) stützend wirken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Aurubis, Evotec, HelloFresh, ProSiebenSat.1 Media, Scout24 - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,65 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,39 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,19 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,76 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 % <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,39 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Albar Capital Ltd. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,62 % <strong>Shortseller: </strong>Point72 Asset Management, L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,24 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,92 % ------------------ <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lufthansa.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Capital Fund Management SA <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % ------------------ <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % ------------------ <strong>Aktie: Northern Data AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/northerndata.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0SMU87 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: Redcare Pharmacy NV - <a href="https://www.4investors.de/aktien/northerndata.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,32 % ------------------ <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/zalando.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 %   mehr 

Andritz, Deutsche Telekom, Lenzing, Lufthansa, Nordex - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Andritz Aktie: Kursrallye Richtung Top gestartet?</h2> Nach einem deutlichen Kurssprung der Andritz Aktie am Mittwoch ist es aktuell zwar ruhig beim Aktienkurs. Doch das kann sich schnell wieder ändern. Mit dem gestrigen Kurssprung an der Wiener Börse auf mehr als 5 Prozent auf 60 Euro - Schlusskurs und Tageshoch zugleich - nimmt der Anteilschein des österreichischen Unternehmens Anlauf auf einen möglichen Test mehrerer starker charttechnischer Hürden. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177273" class="artikellink" title="Andritz Aktie: Kursrallye Richtung Top gestartet?">Jetzt lesen!</a> <h2>Deutsche Telekom: Experten optimistisch für die Aktie und US-News </h2> Zwei Research-Häuser erwarten in aktuellen Studien Aufwärtspotenzial für die Deutsche Telekom Aktie. Während diese im XETRA-Handel heute zuletzt bei 22,53 Euro leicht im Minus gehandelt wurde, erwartet JP Morgan einen Kursanstieg auf 31 Euro. Neben dem Kursziel wird auch das „Overweight“ als Einstufung des DAX-Titels bestätigt. In der europäischen Telekom-Branche gehört die Aktie der Deutschen Telekom zu den Favoriten von JP Morgan. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177296" class="artikellink" title="Deutsche Telekom: Experten optimistisch für die Aktie und US-News ">Jetzt lesen!</a> <h2>Lenzing und der Suzano-Deal</h2> B&amp;C Holding, der bisher größte Aktionär von Lenzing, gibt ein größeres Aktienpaket ab. Käufer ist Suzano aus Brasilien. Zunächst wird Suzano 15 Prozent der Anteile übernehmen, bei B&amp;C bleiben rund 37 Prozent. Zu einem späteren Zeitpunkt kann der Zellstoffproduzent Suzano weitere Papiere von Lenzing erwerben. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177290" class="artikellink" title="Lenzing und der Suzano-Deal">Jetzt lesen!</a> <h2>Lufthansa Aktie: Kurs hat reichlich Luft nach unten</h2> Heute Morgen kommt erneut Druck auf die Lufthansa Aktie auf. Der Grund dürfte vor allem eine negative Analystenstimme sein: JP Morgan hat das Kursziel für den MDAX-Wert von 5,70 Euro auf 5,60 Euro gesenkt und die Einstufung mit „Underweight“ bestätigt. Aktuelle Indikationen für die Lufthansa Aktie notieren auf Tradegate bei 6,204/6.238 Euro, damit unterhalb des gestrigen, bei 6,288 Euro notierten XETRA-Schlusskurses (+1,95 Prozent). <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177272" class="artikellink" title="Lufthansa Aktie: Kurs hat reichlich Luft nach unten">Jetzt lesen!</a> <h2>Nordex Aktie: Nordische News hält Kursverfall nicht auf</h2> Seit Mitte Mai steht die Nordex Aktie unter Druck. Der wesentliche Grund aus charttechnischer Sicht ist ein fehlgeschlagener Versuch der Windenergie-Aktie, sich oberhalb des wichtigen Widerstands bei 15,63 Euro zu etablieren. Seitdem ist der Aktienkurs von Nordex von 15,77 Euro auf bis zu 12,54 Euro gefallen - das heutige Tagestief und zugleich der aktuelle Aktienkurs. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177294" class="artikellink" title="Nordex Aktie: Nordische News hält Kursverfall nicht auf">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Deutsche Telekom: Experten optimistisch für die Aktie und US-News

Zwei Research-Häuser erwarten in aktuellen Studien Aufwärtspotenzial für die Deutsche Telekom Aktie. Während diese im XETRA-Handel heute zuletzt bei 22,53 Euro leicht im Minus gehandelt wurde, erwartet JP Morgan einen Kursanstieg auf 31 Euro. Neben dem Kursziel wird auch das „Overweight“ als Einstufung des DAX-Titels bestätigt. In der europäischen Telekom-Branche gehört die Aktie der Deutschen Telekom zu den Favoriten von JP Morgan. Die Aktienanalysten der UBS sehen zwar auch Aufwärtspotenzial beim Kurs des Bonner Telekom-Konzerns, doch die Zielmarke liegt „nur“ bei 27,60 Euro. Von der UBS gibt es weiter eine Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom Aktie. Der Titel sei günstig, defensiv und biete attraktive Renditen. Derweil meldet die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, einen Großauftrag der US-Marine. Die Navy werde im Rahmen eines mit 2,67 Milliarden Dollar dotierten Spiral 4“ Kontraktes von T-Mobile US Kommunikationsausrüstung beziehen. Der neue Kontrakt hat eine Laufzeit von zehn Jahren.   mehr 

Lufthansa Aktie: Ganz schlechte Stimmung - Ita-Übernahme könnte grünes Licht erhalten

Im heutigen 4investors-Chartcheck zur Lufthansa Aktie hatten wir vor „reichlich Luft nach unten“ für den MDAX-Titel gewarnt - da stand das Papier im Tradegate-Handel noch über 6,20 Euro. Im Tagesverlauf geht es dann bis auf 5,84 Euro nach unten, aktuell werden 5,922 Euro (-5,82 Prozent) auf XETRA für die Aktien der Lufthansa notiert. Die neuen Verkaufssignale bringen den Aktienkurs der Luftfahrt-Gesellschaft an wichtige Kursmarken. Um 5,48/5,55 Euro beginnt ein breiter Supportcluster, der seit dem „Corona-Crash“ 2020 (!) die potenzielle Bodenzone der Luftfahrt-Aktie darstellt. Über 5,24/5,31 Euro reicht diese bis an das Baissetief der Lufthansa Aktie aus dem Jahr 2020 bei 4,887 Euro. Auslöser der deutlichen Abwärtsbewegung im heutigen Handel ist allerdings vor allem eine skeptische Analystenstimme. JP Morgan hat das Kursziel für den MDAX-Wert von 5,70 Euro auf 5,60 Euro gesenkt und die Einstufung mit „Underweight“ bestätigt. Die Aktienexperten äußern sich skeptisch zu den Zahlen, die das laufende Kalenderquartal bringen soll. Preise und Kosten bei der Lufthansa entwickeln sich nach Ansicht der Experten ungünstig, was zu korrigierten Schätzungen und damit letztlich zum niedrigeren Kursziel führt. Im Tagesverlauf äußern sich die Aktienanalysten von Bernstein ebenfalls zu den Anteilscheinen der Lufthansa. Man ist optimistischer für den Aktienkurs der Lufthansa, dessen Zielmarke weiter bei 7 Euro gesehen wird. Hinzu kommt eine Bestätigung des „Market-Perform“ als Einstufung des MDAX-Titels. Nach Ansicht der Experten wirkt sich aktuell negativ aus, dass die Lufthansa stark von Geschäftsreisenden und Asien-Reisenden abhängig sei. Neuigkeiten gibt es zudem zur geplanten Ita-Übernahme durch die Lufthansa: Laut „Bloomberg“ steht die wettbewerbsrechtliche Genehmigung durch die Europäische Kommission kurz bevor, nachdem die Lufthansa Zugeständnisse gemacht haben soll. Stellungnahmen hierzu gibt es unter anderem von der Lufthansa bisher nicht.  mehr 

Nordex Aktie: Nordische News hält Kursverfall nicht auf

Seit Mitte Mai steht die Nordex Aktie unter Druck. Der wesentliche Grund aus charttechnischer Sicht ist ein fehlgeschlagener Versuch der Windenergie-Aktie, sich oberhalb des wichtigen Widerstands bei 15,63 Euro zu etablieren. Seitdem ist der Aktienkurs von Nordex von 15,77 Euro auf bis zu 12,54 Euro gefallen - das heutige Tagestief und zugleich der aktuelle Aktienkurs. Der anhaltende Druck auf den TecDAX-Titel geht auch auf charttechnische Verkaufssignale bei 13,68/13,89 Euro und 13,29/13,39 Euro zurück - beide Unterstützungszonen wurden in den letzten Tagen mit Schwung unterschritten. Mittlerweile sind weitere Supports im Raum um 12,38/12,42 Euro ins Visier gekommen, die getestet werden könnten. Eine Nachricht, die Nordex heute veröffentlicht hat, kann den Aktienkurs nicht stabilisieren. Die Hamburger melden, dass man nun infolge der Errichtung einer Turbine des Typs N163/5.X im Windpark Kalistanneva in Finnland hat die Nordex Group jetzt die 5-GW-Schwelle an installierter Leistung in der Region „Nordic“ überschritten habe. Erste Windenergie-Anlagen hat Nordexin der Region Mitte der 1980er Jahre in Dänemark installiert. „Dank unserer leistungsstarken Anlagen mit großen Rotoren und hohen Turmvarianten, haben wir eine gute Ausgangsposition, um unsere Marktposition zu halten und unsere Installationsbasis in der Region kontinuierlich weiter auszubauen“, so Ibrahim Özarslan, CEO der Division Europe der Nordex Group. <h2>Charttechnische Daten zur Nordex Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 12,54 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 12,91 Euro / 15,24 Euro <b>EMA 20:</b> 14,08 Euro <b>EMA 50:</b> 13,42 Euro <b>EMA 200:</b> 11,94 Euro   mehr 

Immofinanz: Verkäufe in Polen

Immofinanz trennt sich von drei Bürogebäuden in Warschau (Polen). Käufer ist die Echo Investment Group aus Polen. Die Transaktion hat einen Wert von 28,5 Millionen Euro. Das entspricht ungefähr dem Buchwert. Die drei Gebäude sind in einem Immobilienkomplex im Geschäftsviertel Mokotow vereint. Es gibt eine Gesamtnutzfläche von 43.000 Quadratmetern. Radka Doehring, Vorstand von Immofinanz, sagt: „Wir freuen uns über den erfolgreichen Verkauf im Rahmen unseres Portfoliooptimierungsprogramms und werden die frei werdende Liquidität wertschaffend in den Ausbau unserer innovativen Office- und Retaillösungen reinvestieren.“ Die Aktien von Immofinanz geben 0,4 Prozent auf 23,75 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 44 Prozent.  mehr 

Wolford bekommt einen neuen Chef

Silvia Azzali verlässt den Vorstand von Wolford. Die bisherige Vorstandsvorsitzende und der Aufsichtsrat haben sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags zum 14. Juni geeinigt. Gründe für den Abschied werden nicht genannt. Azzali gehört dem Vorstand seit November 2019 an. Neuer CEO von Wolford wird Regis Rimbert. Sein Vertrag läuft über drei Jahre. Derzeit ist der kommende Chef noch Chief Transformation Officer bei Wolford. Er war früher u.a. für Prada und Christian Dior im Einzelhandel tätig. Die Aktien von Wolford notieren unverändert bei 3,84 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 20 Prozent verloren.   mehr 

MHP Hotel: Prognose trifft Erwartungen

In München wird MHP Hotel morgen das Luxushotel Koenigshof am Stachus eröffnen. Das Hotel gehört zur „The Luxury Collection“ von Marriott. MHP betreibt in München auch noch das Le Meridien. Beide Hotels dürfte von der Fußball-EM aber auch dem starken Konzertsommer in München profitieren. In der bayerischen Landeshauptstadt werden u.a. Adele und Coldplay Gastspiele geben. Die Zimmerpreise für den neuen Koenigshof werden klar über denen vieler anderer MHP-Hotels liegen. So kostet dort ein Zimmer an einem stark frequentieren Wochenende im Juli mehr als 1.000 Euro, im November werden dafür 479 Euro aufgerufen. Die Analysten von mwb research glauben, dass der Koenigshof nach seiner Etablierung einen jährlichen Umsatzbeitrag von mehr als 20 Millionen Euro leisten kann. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet MHP mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro, das bereinigte EBITDA sieht man bei etwa 6,0 Millionen Euro. Das trifft auch die Erwartungen der Analysten (160,7 Millionen Euro bzw. 5,9 Millionen Euro). Diese bestätigen die Kaufempfehlung für die Papiere von MHP. Das Kursziel steht bei 3,00 Euro. Die Aktien von MHP Hotel geben 2,3 Prozent auf 1,29 Euro nach.   mehr 

Lenzing und der Suzano-Deal

B&amp;C Holding, der bisher größte Aktionär von Lenzing, gibt ein größeres Aktienpaket ab. Käufer ist Suzano aus Brasilien. Zunächst wird Suzano 15 Prozent der Anteile übernehmen, bei B&amp;C bleiben rund 37 Prozent. Zu einem späteren Zeitpunkt kann der Zellstoffproduzent Suzano weitere Papiere von Lenzing erwerben. Die Brasilianer zahlen 39,70 Euro je Lenzing-Aktie. Das ist ein Aufschlag von 23 Prozent zum Kurs vor dem Deal. Der Kauf hat ein Volumen von 230 Millionen Euro. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Lenzing. Das Kursziel sehen sie weiter bei 35,00 Euro. Die Aktien von Lenzing gewinnen 1,5 Prozent auf 37,20 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten verliert die Aktie rund 30 Prozent.  mehr 

Fraport: Mehr Passagiere im Mai

Die Zahl der Fluggäste am Flughafen Frankfurt steigt im Mai um fast 7 Prozent auf 5,5 Millionen an. Dieser Wert liegt rund 12 Prozent unter den Daten vom Mai 2019, also dem letzten Vergleichszeitraum vor der Pandemie. Blickt man auf alle Flughäfen von Fraport, so ergibt sich ein Plus von 6,3 Prozent auf 15,8 Millionen Passagiere. In Ljubljana (Slowenien) zeigt sich ein Plus von 20,6 Prozent. In Fortaleza und Porto Alegre (beides Brasilien) gibt es ein Minus von fast 60 Prozent. Der Flughafen in Porto Alegre ist seit dem 3. Mai aufgrund von Überschwemmungen gesperrt. In Lima (Peru) steigt die Zahl der Passagiere um 19 Prozent an, die 14 griechischen Flughäfen kommen auf ein Plus von 11,3 Prozent. Die bulgarischen Airports von Burgas und Varna müssen einen Rückgang von 20 Prozent verkraften. Antalya (Türkei) meldet ein Plus von 16,2 Prozent. Die Aktien von Fraport geben 2,2 Prozent auf 52,20 Euro nach.   mehr 

Tom Tailor: Das Aus in Hamburg

Im Januar 2021 hat Tom Tailor einen Widerruf der Zulassung der Aktien zum regulierten Markt der Börse Hamburg gestellt. Die Gesellschaft wurde damals abgewickelt, der Geschäftsbetrieb war eingestellt. Heute wird mitgeteilt, dass die Börse Hamburg die Zulassung der Aktien widerruft. Der Handel wird zum 31. Juli 2024 eingestellt. Ab dem 1. August sind die Aktien somit nicht mehr an einem regulierten Markt zugelassen. Die Aktien von Tom Tailor verlieren in Hamburg 20,0 Prozent auf 0,006 Euro.   mehr 

Borussia Dortmund: Cheftrainer Terzic hört auf

Edin Terzic verlässt Borussia Dortmund. Der 41jährige Trainer des BVB hat den Verein um die sofortige Auflösung seines Vertrags gebeten. Die Borussia hat diesem Wunsch entsprochen. Edin Terzic begründet seine Entscheidung: „Ich habe die Verantwortlichen nach unserem Endspiel in Wembley um ein Gespräch gebeten, weil ich nach nunmehr zehn Jahren beim BVB, davon fünf Jahre im Trainerteam und zweieinhalb Jahre als Cheftrainer, das Gefühl habe, dass der anstehende Neustart von einem neuen Mann an der Seitenlinie begleitet werden sollte. Jeder, der mich kennt, weiß, dass während dieses Entscheidungsprozesses der vergangenen Wochen zwei Herzen in meiner Brust geschlagen haben. Aber auch nach intensiven Gesprächen hat sich mein Grundgefühl nicht geändert.“ Terzic hat mit Borussia Dortmund 2021 den DFB-Pokal gewonnen, vor wenigen Wochen hat er mit der Mannschaft das Finale der Champions League erreicht. Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund bedauern den Weggang des Cheftrainers. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke sagt: „Edin Terzic hat während seiner Zeit beim BVB herausragende Arbeit geleistet. Wir alle sind ihm zu großem Dank verpflichtet. Edin und ich werden immer Freunde bleiben.“ Sportdirektor Sebastian Kehl ergänzt: „Edin ist durch und durch Borusse, ein toller, sehr authentischer Mensch und hat sich immer zu 100 Prozent für den BVB eingesetzt. Wir haben gemeinsam viel erlebt. Unsere Erfolge der vergangenen Jahre werden immer mit ihm verbunden bleiben – und ich bin mir sicher, dass wir uns wiedersehen werden.“ Über einen möglichen Nachfolger auf dem Trainerposten gibt es noch keine Informationen. Die Aktien von Borussia Dortmund gewinnen auf Tradegate 0,4 Prozent auf 3,52 Euro.   mehr 

Bilfinger: Ein positiver Eindruck

Auf einem Kapitalmarkttag erhöht Bilfinger die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Erwartet wird ein Umsatz von 4,8 Milliarden Euro bis 5,2 Milliarden Euro. Bisher ging man von 4,5 Milliarden Euro bis 4,8 Milliarden Euro aus. Die EBITA-Marge sieht Bilfinger bei 4,8 Prozent bis 5,2 Prozent (alt: 4,9 Prozent bis 5,2 Prozent). In der neuen Prognose wird der Kauf von Stork berücksichtigt. Keine Veränderung gibt es beim Ausblick auf den freien Cashflow. Dieser soll bei 100 Millionen Euro bis 140 Millionen Euro liegen. Mittelfristig soll es ein jährliches Umsatzplus von 4 Prozent bis 5 Prozent geben. Die EBIT-Marge soll bei 6 Prozent bis 7 Prozent stehen. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Bilfinger. Das Kursziel steht weiter bei 55,00 Euro. Vom Kapitalmarkttag zeigen sich die Analysten insgesamt positiv beeindruckt. Die Glaubwürdigkeit hinsichtlich der mittelfristigen Ziele ist gewachsen. Auch wird die neue Prognose gut aufgenommen. Die Aktien von Bilfinger geben 1,2 Prozent auf 49,60 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten kommt das Papier auf ein Plus von 50 Prozent.  mehr 

Bechtle: Neuer Vertrag in Norddeutschland

Bechtle schließt einen Rahmenvertrag mit dem Land Niedersachsen. Dabei geht es um die Projektsteuerung und neutrale IT-Beratung für die Digitalisierung. Der Vertrag läuft über zwei Jahre, es gibt zwei Verlängerungsoptionen über jeweils ein Jahr. Finanzielle Details werden nicht mitgeteilt. Dazu Bechtle-Manager Holger Meyer: „Die erneute Beauftragung knüpft an die exzellente Zusammenarbeit mit IT.Niedersachsen in den vergangenen Jahren an und verleiht der Verwaltungsdigitalisierung die erforderliche Kontinuität und Breite. Die Erweiterung der bezugsberechtigten Institutionen um Kommunen in Niedersachsen ermöglicht zudem noch mehr Synergien in der flächendeckenden Umsetzung neuer digitaler Standards.“ Die Aktien von Bechtle verlieren 2,3 Prozent auf 45,34 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von fast 18 Prozent.   mehr 

Partec rutscht in die Verlustzone

2023 steigert Partec den Umsatz von 36,09 Millionen Euro auf 95,68 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 165 Prozent. Es gibt einen Verlust von 17,44 Millionen Euro, im Vorjahr gab es ein Plus von 11,2 Millionen Euro. Das Konzerneingenkapital ist mit -3,74 Millionen Euro zum Jahresende negativ. Für den Einzelabschluss meldet Partec ein EBIT von 740,2 Millionen Euro (Vorjahr: 17,3 Millionen Euro). Zustande kommt dies vor allem aufgrund der Bewertung des eigenen Patentportfolios. Dieses hat nach früheren Angaben einen Wert von 767 Millionen Euro. Derzeit notieren die Aktien von Partec im Segment Scale der Börse Frankfurt. Es gibt Überlegungen, in den regulierten Markt (Prime Standard) zu wechseln. So will man eine höhere Aufmerksamkeit erreichen. Auch werden bei Partec derzeit verschiedene Finanzierungsstrategien geprüft. Dafür wäre ein Uplisting ebenfalls hilfreich. Die Aktien von Partec verlieren 2,0 Prozent auf 97,00 Euro. Beim Börsengang von Partec im Juli 2023 lag der erste Kurs bei 112,50 Euro.   mehr 

artnet: Mitbewerber erhöht Engagement

Die Weng Fing Art erhöht ihre Beteiligung an artnet. Man hat dazu die aktuellen Kurse genutzt. In den vergangenen sechs Monaten hat das artnet-Papier rund 20 Prozent verloren. Das Unternehmen aus Monheim hält zusammen mit seinem Gründer inzwischen fast 30 Prozent an artnet. Damit sind die Rheinländer nach eigenen Angaben größter Aktionär von artnet. Letztlich geht es Weng Fine Art auch darum, einen Investor für artnet zu finden, der dort die Mehrheit übernimmt. Mit der aktuellen Führung von artnet gibt es immer wieder Differenzen, die teils an die Öffentlichkeit gekommen sind. Sollte ein Investor 11,00 Euro je artnet-Aktie zahlen, würde Weng Fine Art sich von seinem Aktienpaket teils trennen, ist heute zu hören. Es laufen entsprechende Gespräche, die aber noch zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben. An dieser Situation hat sich seit Monaten nichts geändert. Bei Weng Fine Art glaubt man inzwischen, dass es im dritten Quartal eine Entscheidung über eine mögliche Zusammenarbeit mit einem Investor geben könnte. Früher hieß es von der Gesellschaft, dass Anfang 2024 ein Ergebnis möglich sei. Damals wurde aber keine Lösung präsentiert. Die Aktien von artnet gewinnen 4,3 Prozent auf 6,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 25 Prozent verloren. Die Aktien von Weng Fine Art haben in den vergangenen zwölf Monaten rund 57 Prozent nachgegeben. Sie stehen derzeit bei 4,18 Euro. Mitte Januar 2022 notierte das Papier bei mehr als 36 Euro.  mehr 

Beno Holding setzt auf Nemetschek

Bei der Beno Holding wird künftig die Cloudsoftware „dTwin“ von Nemetschek zum Einsatz kommen. Die Software ermöglicht die Erstellung von digitalen Zwillingen. Dies hat aus Sicht von Beno viele Vorteile. So sind virtuelle Besichtigungen möglich, auch werden Planung und Bauausführung effizienter. Die Datenanalyse wird verbessert, die Ressourcenverwaltung wird optimiert. Auch unterstützt die Software die Wartung und Instandhaltung des Portfolios von Beno. Michael Bussmann, Vorstandschef von Beno, sagt: „Wir sind nicht nur Empfänger technologischer Neuerungen, sondern gestalten und entwickeln aktiv maßgeschneiderte Lösungen, die spezifische Prozesse und Aufgaben in der Immobilienverwaltung ein Stück weit revolutionieren können. Die Zusammenarbeit mit Nemetschek war dabei ein echter Glücksfall für uns.“ Cesar Flores Rodriguez von Nemetschek sagt: „Da jedes Gebäude anders ist und jeder Betreiber andere Bedürfnisse hat, war es uns wichtig, dTwin optimal für die Anforderungen der Beno-Gruppe aufzusetzen und so einzurichten, dass es problemlos an verschiedene Szenarien angepasst werden kann.“ Finanzielle Details der Vereinbarung werden nicht bekannt. Die Aktien von Beno notieren unverändert bei 6,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 25 Prozent verloren. Das Handelsvolumen ist sehr gering. Die Anleihe steht bei 80 Prozent.   mehr 

Laiqon: Rückzahlung steht an

Mitte Juli läuft eine 2020 von Laiqon begebene Wandelschuldverschreibung aus. Diese hat einen Gesamtnennbetrag von 5 Millionen Euro und wird jährlich mit 5,5 Prozent verzinst. Letztmals konnten Investoren die Wandelschuldverschreibung bis zum 31. Mai in Aktien wandeln. Über die gesamte Laufzeit hinweg liegt die Wandlungsquote bei rund 80 Prozent. Mit der jüngsten Wandlung werden 618.120 neue Aktien von Laiqon ausgegeben. Damit wird das Grundkapital um rund 3,4 Prozent erhöht. Die verbleibenden rund 20 Prozent des Gesamtnennbetrags der Wandelschuldverschreibung werden im Juli zurückgenommen. Dann erfolgt die Auszahlung der jeweiligen Beträge plus Zinsen. Die Aktien von Laiqon gewinnen 0,6 Prozent auf 4,96 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 32 Prozent nachgegeben.  mehr 

Formycon: Wichtige Studie läuft an

Formycon startet die Phase-I-Studie „Dahlia“ für FYB206. Es geht dabei um die Pharmakokinetik, Sicherheit und Verträglichkeit von FYB206 mit dem Referenzarzneimittel Keytruda. Bei der Studie geht es um den schwarzen Hautkrebs. Der erste Patient wurde in die Studie aufgenommen. Der Behandlungszeitraum liegt bei einem Jahr. Die Studie findet in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden in den USA (FDA) und Europa (EMA) statt. Stefan Glombitza, CEO von Formycon, spricht von einem entscheidenden Meilenstein: „Unser Projekt FYB206 hat nicht nur immenses wirtschaftliches Potential, sondern bietet vor allem außergewöhnliche Therapieoptionen. Wir setzen alles daran, dass künftig weltweit mehr Krebspatienten mit diesem Medikament behandelt werden können.“ CSO Andreas Seidl ergänzt: „Mit unserem ausgefeilten Studiendesign werden wir sowohl der Komplexität des Wirkmechanismus als auch den Anforderungen der Zulassungsbehörden hervorragend gerecht.“ Die Phase-III-Studie „Lotus“ zu FYB206 soll ebenfalls bald starten. Dabei steht ein nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom im Fokus. Diese Studie soll eine 24monatige Behandlungszeit abdecken. Eine Marktzulassung von FYB206 kann es aus Sicht von Formycon in den USA ab 2029 und in der EU ab 2030 geben. Die Aktien von Formycon gewinnen 0,5 Prozent auf 48,95 Euro.  mehr 

Hamborner REIT: Kontinuität im Vorstand

Bei Hamborner REIT wird der Vertrag von Vorstand Sarah Verheyen verlängert. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen. Verheyen bleibt somit bis Oktober 2029 Vorstand der Duisburger. Ihr bisheriger Vertrag endete am 30. September 2025. Verheyen ist seit Oktober 2022 Vorstand von Hamborner REIT. Sie ist dort als COO/CIO tätig. Andreas Mattner, Aufsichtsratschef von Hamborner REIT, lobt Verheyen: „In einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Umfeld ist es ihr gelungen, die Gesellschaft sowohl auf operativer Ebene als auch in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Mit hohem Engagement und innovativen Ansätzen hat sie in ihrer bisherigen Amtszeit bereits wichtige Fortschritte erzielen können, die eine Basis für die erfolgreiche Zukunft der Gesellschaft bilden werden.“ Die Aktien von Hamborner REIT geben 1,7 Prozent auf 6,50 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 5 Prozent verloren.   mehr 

SHS Viveon: Delisting rückt näher

Am 6. Mai hat Sidetrade ein freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot für alle Aktien von SHS Viveon publiziert. Geboten werden 3,00 Euro je Aktie. Eigentlich konnten Investoren die Offerte bis zum 17. Juni annehmen. Diese Frist wird bis zum 29. Juli verlängert. Gestern hat SHS Viveon einen Antrag auf Delisting bei der Börse München eingereicht. Eine Entscheidung der Börse liegt noch nicht vor. In der Vorwoche ist Christian Kren von seinem Vorstandsamt zurückgetreten. Hier spielt die Übernahme durch Sidetrade eine Rolle. Neuer Vorstand ist Olivier Novasque. Er ist bis zum Jahresende als CEO bestellt. Novasque ist gleichzeitig CEO und Gründer von Sidetrade. Die Aktien von SHS Viveon gewinnen 2,0 Prozent auf 3,10 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 76 Prozent zugelegt.   mehr 

Albis Leasing: Mehr Fokus auf die Kundenorientierung

Wenn man den Kurs von Albis Leasing in den vergangenen zwölf Monaten betrachtet, so ist er eher langweilig. Ein Plus von 4 Prozent ist dort zu finden. In diesem Zeitraum liegt das Hoch bei 2,46 Euro, das Tief wurde bei 1,92 Euro erzielt. Doch meist stand der Kurs zwischen 2,00 Euro und 2,20 Euro. In einem Gespräch am Rande der Frühjahrskonferenz des Equity Forums macht Vorstand Sascha Lerchl deutlich, dass er seine Gesellschaft auch als Dividendentitel sieht. Für 2023 gibt es eine Dividende von 0,05 Euro je Aktie plus einer Sonderdividende von 0,03 Euro. Damit ergibt sich eine Rendite von fast 4 Prozent. Am 4. Juli muss die Hauptversammlung noch über diesen Dividendenvorschlag abstimmen. 5 Cent sind für Lerchl die künftige Mindestdividende. Langfristig sieht er die Basisdividende bei 8 Cent bis 10 Cent. Die Ausschüttungsquote erwartet der Manager bei rund 50 Prozent. Seit 25 Jahre ist Albis Leasing an der Börse. Man fokussiert sich auf Klein(st)unternehmen und deren Vorhaben. Im Schnitt belaufen sich die Leasing-Verträge auf 5.000 Euro bis 6.000 Euro, es kann aber auch einmal ein Ticket von 500 Euro oder 100.000 Euro finanziert werden. 1.100 Händler und 30.000 Gewerbekunden finden sich in den Geschäftsunterlagen der Gesellschaft. Davon bezeichnet Lerchl etwa 200 Händler als „heavy user“. Wichtig ist bei den niedrigen Summen, dass der Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad hoch ist. Bei solchen Zahlen soll die Entscheidung schnell und unkompliziert verlaufen. Bei Summen bis zu 25.000 Euro soll es maximal 20 Minuten bis zu einer (positiven) Entscheidung dauern. Das Ausfallrisiko bei allen Vorgängen bezeichnet Lerchl bei unter einem Prozent. <h2>Markt bietet viel Potenzial </h2> Wie groß der Markt ist, macht eine andere Zahl deutlich. Es gibt in Deutschland mehrere Millionen Kleinunternehmer, die potenzielle Kunden von Albis sein könnten. Wenn man die Zahl der echten Kunden in den kommenden Jahren auf 40.000 steigern könnte, wäre man bei Albis zufrieden. Der Manager glaubt, dass mehr Gewerbekunden ihre Investitionen künftig finanzieren müssen. Hier blickt er unter anderem auf den Gastronomiebereich, wo immer wieder Geräte ausgetauscht werden müssen. Aber auch bei Sport- und Freizeitgeräten sei man stark aufgestellt. Dies sind für ihn absolute Wachstumsmärkte. Lerchl macht in dem Gespräch deutlich, dass er Albis auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückführen will. Ob dies 2024 schon gelingen wird, ist aber noch nicht ganz klar. Lag das Neugeschäft 2022 bei 100 Millionen Euro, waren es 2023 90,7 Millionen Euro. Die Prognose für 2024 liegt bei 87,5 Millionen Euro bis 97,5 Millionen Euro. 2023 machte Albis einen Gewinn vor Steuern von 4,4 Millionen Euro, im Jahr zuvor waren es 1,5 Millionen Euro. Für 2024 erwartet die Gesellschaft ein Vorsteuerplus von 3,0 Millionen Euro bis 4,5 Millionen Euro. Dabei erscheint das obere Ende der Spanne derzeit wahrscheinlicher zu sein. Lerchl will den Vertrieb ausbauen und auch weitere Kooperationen eingehen. Hier hat er offenbar so einiges in der Schublade, über das er aber noch nicht reden darf. Den Fokus will er auch weiter auf die kleinen Gewerbetreibenden legen. Es geht also auch künftig bei Albis eher um den Schreiner, der drei E-Bikes leasen will als um den Großkunden, der 10 E-Autos finanzieren möchte. Einen Aspekt will der Vorstand in den kommenden Jahren verbessern. Bisher kommt nur einer von zehn Kunden später wieder zu Albis zurück. Diese Quote könnte deutlich verbessert werden. Hier muss Albis an der Kundenorientierung arbeiten. Doch das Problem wurde erkannt.  mehr 

Börse am Morgen: U.a. mit Apple, Nvidia, US-Notenbank Fed, Euro - Nord LB

Das Deutsche Hypo Immobilienklima stieg im Juni das dritte Mal in Folge an (+1,5% gegenüber dem Vormonat auf 88,2 Punkte). Diese Entwicklung wurde insbesondere vom Investmentklima getragen (+3,5% auf 77,6 Punkte). Hingegen entwickelte sich das Ertragsklima nahezu stabil (-0,1% auf 99,1 Punkte). Unter den Assetklassen war die Stimmung, mit Ausnahme des Handelsklimas (-1,3% auf 73,9 Punkte), durchweg positiv. Hervorzuheben sind die deutlichen Anstiege des Logistikklimas (+4,3% auf 114,2 Punkte) sowie des Hotelklimas (+3,6% auf 103,2 Punkte). Letztere Assetklasse überschritt damit erstmals seit März 2020 wieder die 100-Punkte-Marke. Ebenso legten sowohl das Wohn- (+2,0% auf 137,5 Punkte) als auch das Büroklima (+1,3% auf 68,1 Punkte) weiter zu. Die EU will Kreisen zufolge die Einführung wichtiger Teile der globalen Eigenkapitalvorschriften für Banken um ein Jahr verschieben (ursprünglich 01. Jan. 2025). Damit will sie sicherstellen, dass europäische Kreditinstitute im globalen Wettbewerb nicht benachteiligt werden. Hintergrund ist das anhaltende Ringen um die Standards in den USA. Mit einer Veränderungsrate von lediglich 0,0% M/M signalisieren die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise gewisse Entspannungstendenzen an der makroökonomischen Preisfront. Zudem legte die Kernrate nur um 0,2% M/M zu. In der Tat dürften die US-Notenbanker vorerst auf weitere (und klarere) Hinweise in Richtung sinkender Inflationsgefahren warten wollen. Erst im Laufe des 2. Halbjahres 2024 sollte die Fed Funds Target Rate dann auch gesenkt werden! Im Match CPI-Daten versus Warren-Brief ist das Resultat damit wohl noch klar. Dabei liegt die Betonung aber eindeutig auf dem Wort „noch“! Trotz jüngster Entspannungssignale von der Preisfront peilt die US-Notenbank nur noch eine Zinssenkung im lfd. Jahr an. Die Währungshüter um Federal Reserve-Chef Powell beließen den geldpolitischen Schlüsselsatz in der Spanne von 5,25 - 5,50%. Sie avisieren im Mittel zugleich für 2024 nur noch einen Zinsschritt nach unten. Im März waren es noch 3 avisierte Senkungen. <h2>Tagesausblick</h2> Heute stehen keine relevanten Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Neben den Angaben zur Entwicklung der Industrieproduktion in der EWWU wird noch auf die Zahlen zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe aus den USA zu achten sein. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Die Kurse von US-Anleihen sind nach den Daten zur Entwicklung der amerikanischen Verbraucherpreise kräftig gestiegen. Im Gegenzug fiel die Rendite zehnjähriger Staatspapiere auf 4,30%. Die Entscheidung der Fed änderte daran nicht viel. Der überraschende Rückgang der US-Inflation hat am deutschen Aktienmarkt Euphorie ausgelöst. Der DAX verdoppelte nach der Veröffentlichung am Nachmittag seine Gewinne. Aktien deutscher Autobauer litten dagegen unter der Angst vor einem Zollstreit mit China sowie negativen Signalen des Autozulieferers Stabilus (- 17%, nach Reduzierung des Jahresausblicks). Besonders belasteten aber Pläne der EU-Kommission, wonach ab Juli bis zu gut 38% Zoll auf Importe chin. Elektroautos erhoben werden sollen. DAX +1,42%; MDAX +1,19%; TecDAX +0,96% Die Wall Street hat nach dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank uneinheitlich geschlossen. Im Fokus bei den Einzelwerten stand u.a. Apple. Die Euphorie rund um die jüngsten Pläne des US-Technologieriesen im Bereich der Künstlichen Intelligenz trieb die Aktie um bis zu 5,3% auf ein Allzeithoch von USD 218,12. Dow Jones -0,09%; S&amp;P500 +0,85%; Nasdaq Comp. +1,53%. <h2>Unternehmen</h2> Der Markenwert von Apple hat einer Studie zufolge die Schwelle von einer Billion Dollar überschritten. Dies sei ein Plus von 15% im Vergleich zum Vorjahr und weltweit einzigartig, hieß es in der veröffentlichten „BrandZ“-Rangliste der Marktforschungsfirma Kantar. Der Senkrechtstarter des Jahres war Nvidia mit einem Plus von knapp 180% auf 202 Mrd. USD. Damit sprang der Chip-Konzern 18 Plätze nach oben auf Rang 6. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Der EUR hat seine Rolle als zweitwichtigste Währung der Welt nach dem USD trotz hoher Inflation und erhöhten geopolitischen Spannungen behauptet. Der Anteil des EUR an den weltweiten Devisenreserven nahm 2023 allerdings um einen Prozentpunkt auf 20% ab, wie die EZB mitteilte. Bedeutendste Währung bleibe der USD mit 58,4%. Die Ölpreise gaben die frühen Kursgewinne größtenteils wieder ab, nachdem die US-Regierung überraschend einen Anstieg der amerikanischen Ölreserven gemeldet hatte. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Microsoft Aktie: Ausbruch nach oben - UBS

Die Microsoft-Aktie hat gestern 1,9% auf 441,06 USD zugelegt und ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Rückblick: Nachdem die Apple-Aktie bereits am Dienstag mit einem gewaltigen Kursplus von 7,3% auf ein neues Allzeithoch ausgebrochen war, konnten gestern auch die Papiere von Microsoft ein neues Rekordhoch erreichen. Dabei sprangen die Notierungen bereits zur Eröffnung über das Mai-Top und stiegen in der Spitze bis auf 443,40 USD. Zum Handelsende stand schließlich ein Tagesgewinn von 1,9% auf 441,06 USD zu Buche – das war die dritte Gewinnsitzung in Folge. Ausblick: Mit dem Ausbruch auf einen neuen historischen Höchststand hat die Microsoft-Aktie die vorherige Konsolidierungsphase jetzt bullish aufgelöst. Das Long-Szenario: Hält das Aufwärtsmomentum an, könnte es nun oberhalb des gestrigen Tages- und neuen Rekordhochs zu einem Hochlauf an die 450er-Marke kommen. Darüber würde anschließend die obere Begrenzung des breiten Aufwärtstrendkanals in den Fokus rücken, die momentan im Bereich von 459,00/460,00 USD einen Widerstand bildet. Wird der April- und Mai-Kursverlauf darüber hinaus als V-Muster eingestuft, ließe sich sogar rechnerisches Potenzial bis 470,00 USD ableiten. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung haben sich das Mai-Top bei 433,60 USD und das März-Hoch bei 430,82 USD wiederum bei den Unterstützungen einsortiert. Fällt die Aktie unter diesen Halt, müsste mit einem Test des Februar-Hochs bei 420,82 USD gerechnet werden. Darunter würden sich die Blicke dann auf die kurzfristige 50- und die mittelfristige 100-Tage-Linie (aktuell bei 416,70 USD bzw. 414,20 USD) richten, ehe die September-Aufwärtstrendgerade auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Ein Rückfall aus dem Trendkanal wäre jedoch bearish zu interpretieren, weshalb in diesem Szenario weitere Abgaben bis an die runde 400er-Marke einkalkuliert werden müssten. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX : Starker Aufwärtstag - UBS

Mit einer starken Gegenreaktion hat der DAX zur Wochenmitte die jüngsten Verluste gekontert und 1,4% auf 18.631 zugelegt. Rückblick: Nachdem der DAX noch am Vortag auf das neue Juni-Tief bei 18.282 gefallen war, konnten die Blue Chips am gestrigen Mittwoch wieder nach oben drehen. Bei 18.369 in den Handel gestartet, schraubte sich das Aktienbarometer im weiteren Verlauf sukzessive nach oben und erreichte am Nachmittag in der Spitze das Tageshoch bei 18.652 Punkten. Mit dem Endstand bei 18.631 konnte der DAX zudem die beiden Tiefs vom 17. bzw. 14. Mai hauchdünn überbieten. Ausblick: Dank des gestrigen Kurssprungs hat der deutsche Leitindex die zuletzt bestimmende Abwärtstendenz vorerst unterbrochen. Das Long-Szenario: Hält die Dynamik nach dem US-Leitzinsentscheid an, sollten die Notierungen im nächsten Schritt auch über die 18.700er-Schwelle und das bisherige Juni-Top bei 18.785 steigen. Oberhalb dieser Hürde würden sich die Blicke dann wieder auf das Zwischenhoch vom 28. Mai bei 18.855 sowie das bisherige Rekordhoch bei 18.893 richten. Darüber wäre der Weg anschließend zunächst frei von weiteren Widerständen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite kann die erste Haltestelle dagegen direkt an den beiden Tiefs vom 17. bzw. 14. Mai (18.629/18.628) angetragen werden. Darunter sollte das Top vom 2. April bei 18.567 stützend wirken. Fällt der DAX unter dieses Level, dürfte das Verlaufshoch vom 4. April bei 18.427 Punkten angesteuert werden. Eine Etage tiefer würde die Auffangzone aus dem Vorwochentief bei 18.366 Zählern, dem kurzfristigen GD50 (aktuell bei 18.354) und der Januar-Aufwärtstrendgerade in den Fokus rücken, ehe es um das neue Juni-Tief und die beiden Tops vom 29. bzw. 24. April (18.236/18.226) gehen dürfte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Andritz Aktie: Kursrallye Richtung Top gestartet?

Nach einem deutlichen Kurssprung der Andritz Aktie am Mittwoch ist es aktuell zwar ruhig beim Aktienkurs. Doch das kann sich schnell wieder ändern. Mit dem gestrigen Kurssprung an der Wiener Börse auf mehr als 5 Prozent auf 60 Euro - Schlusskurs und Tageshoch zugleich - nimmt der Anteilschein des österreichischen Unternehmens Anlauf auf einen möglichen Test mehrerer starker charttechnischer Hürden. Zone 1 dieses Hindernislaufes ist bereits erreicht: Im Chart der Andritz Aktie liegen zwischen 59,75/60,40 Euro und 61,55/61,80 Euro erste Widerstandsmarken. Vor allem die obere der beiden Hürden hat wichtige Signalfunktion. Wird der Bereich überschritten, kann der Aktienkurs von Andritz in Richtung 63,25/64,50 Euro und möglicherweise auch an das markante Top bei 67,20 Euro klettern, das 2023 erreicht wurde. Käme es zum Kursrückschlag, wären dagegen zwischen 56,60 Euro und 55,35 Euro für die Andritz Aktie erste Unterstützungen vorhanden. Weitere charttechnische Supports sind im Breakfall an der 54er-Marke und darunter schnell erreicht. Kritisch für die Andritz Aktie wäre ein Verkaufssignal am starken Support bei 50,70/51,50 Euro. <h2>Charttechnische Daten zur Andritz Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 60,00 Euro (Börse: Wien) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 53,01 Euro / 58,69 Euro <b>EMA 20:</b> 55,85 Euro <b>EMA 50:</b> 55,83 Euro <b>EMA 200:</b> 54,35 Euro   mehr 

Lufthansa Aktie: Kurs hat reichlich Luft nach unten

Heute Morgen kommt erneut Druck auf die Lufthansa Aktie auf. Der Grund dürfte vor allem eine negative Analystenstimme sein: JP Morgan hat das Kursziel für den MDAX-Wert von 5,70 Euro auf 5,60 Euro gesenkt und die Einstufung mit „Underweight“ bestätigt. Aktuelle Indikationen für die Lufthansa Aktie notieren auf Tradegate bei 6,204/6.238 Euro, damit unterhalb des gestrigen, bei 6,288 Euro notierten XETRA-Schlusskurses (+1,95 Prozent). Damit scheint der gestrige Rebreakversuch der Lufthansa Aktie an der charttechnischen Signalmarke um 6,30 Euro nach einem zwischenzeitlichen Kursanstieg auf 6,338 Euro gescheitert zu sein. Die Bereiche zwischen 6,30/6,34 Euro und 6,51/6,58 Euro bleiben für eine mögliche Verbesserung der kurzfristigen charttechnischen Lage bei den Aktien der Lufthansa erste wichtigere Signalmarken. Rebreaks hierüber sowie über die 20- und 50-Tage-Linie in dieser Region bei zurzeit 6,413 Euro und 6,628 Euro, beide deutlich fallend, könnten nach den deutlichen Kursverlusten bei der Lufthansa Aktie einen Rebound einleiten. Bleiben die neuen Verkaufssignale aber intakt, hat die Lufthansa Aktie wie bereits zuletzt skizziert einiges an Luft nach unten. Um 5,48/5,55 Euro beginnt ein breiter Supportcluster, der seit dem „Corona-Crash“ 2020 (!) die potenzielle Bodenzone der Luftfahrt-Aktie darstellt - etwa hier liegt auch das neue Kursziel von JP Morgan für die Aktien des Luftfahrtkonzerns. Über 5,24/5,31 Euro reicht diese bis an das Baissetief aus dem Jahr 2020 bei 4,887 Euro. <h2>Charttechnische Daten zur Lufthansa Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 6,288 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 6,134 Euro / 6,693 Euro <b>EMA 20:</b> 6,413 Euro <b>EMA 50:</b> 6,628 Euro <b>EMA 200:</b> 7,313 Euro   mehr 

HelloFresh, Hugo Boss, K+S, Lanxess, ThyssenKrupp - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,65 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,39 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,19 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,76 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 % <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,39 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Albar Capital Ltd. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,62 % <strong>Shortseller: </strong>Point72 Asset Management, L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,24 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,92 % ------------------ <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lufthansa.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Capital Fund Management SA <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % ------------------ <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % ------------------ <strong>Aktie: Northern Data AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/northerndata.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0SMU87 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: Redcare Pharmacy NV - <a href="https://www.4investors.de/aktien/northerndata.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,32 % ------------------ <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/zalando.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 %   mehr 

Aixtron, BASF, Evotec, Nel ASA, Valneva - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Aixtron: Doppeltes Kaufvotum für die Aktie </h2> Auf der einen Seite dürfte Aixtron seinen Marktanteil im Bereich SiC ausbauen. Auf der anderen Seite werden die Investitionsbudgets vieler Kunden vermutlich gekürzt. Das berücksichtigen Analysten bei der Bewertung der Aktie von Aixtron. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177254" class="artikellink" title="Aixtron: Doppeltes Kaufvotum für die Aktie ">Jetzt lesen!</a> <h2>BASF Aktie nach „Insiderkauf“: Chancen auf die Trendwende</h2> Kann die BASF Aktie ihre jüngste Abwärtsbewegung stoppen? An zwei aufeinander folgenden Handelstagen hat der DAX-notierte Chemietitel bei 46,08/46,16 Euro Tagestiefs verzeichnet, damit im Bereich einer schwächeren charttechnischen Unterstützungszone um 46,20 Euro. Mit 46,44 Euro ging es gestern nahe Tageshoch aus dem XETRA-Handel, in dem die BASF Aktie Unterstützung durch die Meldung über einen „Insiderkauf“ erhalten hat: Vorstand Dirk Elvermann hat Anteilscheine des Konzerns aus Ludwigshafen im Wert von knapp 0,1 Millionen Euro auf Tradegate erworben. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177249" class="artikellink" title="BASF Aktie nach „Insiderkauf“: Chancen auf die Trendwende">Jetzt lesen!</a> <h2>Evotec: Erfolg in der Forschung sorgt für frisches Geld </h2> Evotec erhält eine Forschungszahlung von 20 Millionen Dollar. Gemeinsam mit Bristol Myers Squibb hat man einen wichtigen wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich Neurologie geschafft, ein target-basiertes Programm tritt in die späte klinische Entwicklung ein. Dadurch wird die Zahlung ausgelöst. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177261" class="artikellink" title="Evotec: Erfolg in der Forschung sorgt für frisches Geld ">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA Aktie: Jetzt wird es kritisch…</h2> Die Nel ASA Aktie kippt nach der in dieser Woche erfolgten Abspaltung der Tochtergesellschaft Cavendish Hydrogen nach unten. Zu dem Kursabschlag aus der Abspaltung kamen weitere Kursverluste, welche die Wasserstoff-Aktie deutlich zurück unter die 200-Tage-Linie und gestern auch unter die charttechnischen Unterstützungen um 6,90/7,00 Norwegische Kronen gedrückt haben. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177253" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Jetzt wird es kritisch…">Jetzt lesen!</a> <h2>Valneva Aktie: Trendwende-Phantasie oder erneuter Kurssturz?</h2> Dass die Valneva Aktie gestern an der Pariser Börse 3,5 Prozent auf 3,77 Euro zulegen konnte, darf nicht täuschen: Die Biotech-Aktie ist aktuell noch weit davon entfernt, nach hohen Verlusten die Wende zu schaffen. Jüngste Anläufe nach oben endeten zwischen 4,258 Euro und 4,298 Euro und damit spürbar unter der 200-Tage-Linie, die mittlerweile auf 4,448 Euro gefallen ist. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177250" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Trendwende-Phantasie oder erneuter Kurssturz?">Jetzt lesen!</a>   mehr 

TUI: Dividende ein großes Thema

Vor wenigen Tagen ist mit FTI der drittgrößte Reiseanbieter in der DACH-Region pleite gegangen. FTI hatte einen Marktanteil von 13 Prozent. Durch das Aus des Konkurrenten könnte TUI im Sommer weitere Kunden gewinnen. Das ist auf einem Roundtable zu hören, der von mwb research organisiert wurde. Derzeit laufen Gespräche zwischen betroffenen Hoteliers und TUI. Mittel- bis langfristig sind die Auswirkungen des Insolvenzantrags noch unklar. Dies hängt vom Ausgang des Verfahrens ab. Möglicherweise kann FTI unter neuer Führung weitermachen. Ein anderes Thema beim Roundtable waren die Dividenden. Die Bilanz von TUI wurde durch die Pandemie schwer getroffen. Man will möglichst rasch wieder das Kreditrating BB/Ba erreichen, noch ist man davon etwas entfernt. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung könnte es aber schon bald eine Hochstufung geben, ist zu vernehmen. Sobald diese erfolgt ist, könnte TUI wieder ein Dividendentitel werden. Früher lag die Ausschüttungsquote des Konzerns bei 60 Prozent. Ob man sich solchen Werten wieder annähert, bleibt bei dem Investorencall offen. Wirklich festlegen auf die künftige Dividendenpolitik wollten sich die Verantwortlichen nicht. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von TUI. Das Kursziel für den Titel sehen sie weiter bei 16,00 Euro. In wenigen Wochen, am 24. Juni, wird TUI wieder in den MDAX aufgenommen. Dies könnte zu neuen Kursimpulsen führen. Manche Fonds dürften sich in der Folge stärker für die Aktie interessieren. Der Reisekonzern will künftig digitaler werden. Die TUI App ist bisher eher Informationsplattform, künftig soll sie auch als Verkaufs-App agieren. So will TUI auch an den Vertriebskosten arbeiten. <h2>Schiffe für die Profitabilität</h2> Vor wenigen Tagen wurde die Mein Schiff 7 ausgeliefert, noch in diesem Monat soll das neue Schiff von TUI die erste Kreuzfahrt starten. Anfang 2025 soll die Mein Schiff Reihe um ein weiteres Schiff vergrößert werden, im Frühjahr 2026 soll die Mein Schiff 9 folgen. Jedes neue Schiff kann das EBIT des Konzerns um bis zu 40 Millionen Euro steigern. Betont wird aber zugleich, dass man in der Zukunft nicht um jeden Preis wachsen will. Angestrebt wird vielmehr ein profitables Wachstum. Die Analysten prognostizieren für 2024 einen Gewinn je Aktie von 1,00 Euro. 2025 soll das Plus auf 1,14 Euro ansteigen. 2026 soll es einen Gewinn je Aktie von 1,36 Euro geben. Dann könnte es auch wieder eine Dividende geben. 0,68 Euro je Aktie stehen im Modell der Analysten. Die Aktien von TUI gewinnen 2,2 Prozent auf 7,188 Euro.   mehr 

EQS: Preis steht fest

Mitte November 2023 hat Thomas Bravo ein öffentliches Übernahmeangebot für die Aktien von EQS abgegeben. Damals wurden 40,00 Euro je Aktie geboten. Die Offerte wurde von Vorstand und Aufsichtsrat von EQS unterstützt. Die Übernahme war erfolgreich. Anfang März folgte dann die Übermittlung eines Squeeze-Out-Verlangens durch den neuen Eigentümer. Heute wird dieses noch einmal bestätigt und konkretisiert. Auch beim Squeeze-out soll die Barabfindung für die noch verbliebenen Aktionäre bei 40,00 Euro je Aktie liegen. Die Hauptversammlung muss über den Squeeze-out letztlich entscheiden. Einberufen werden soll die Hauptversammlung am 30. Juli.   mehr 

Daimler Truck: Hochstufung der Aktie

Bisher hat S&amp;P bei Daimler Truck ein Kreditrating von BBB+ vergeben. Gestern wurde das Rating auf A- hochgestuft. Der Ausblick wird als stabil eingeschätzt. Im ersten Quartal ist es dem Konzern gelungen, die Profitabilität zu verbessern. Gleichzeitig hat man trotz der schwierigen Marktlage den Umsatz leicht steigern können. Die Zahl der abgesetzten Einheiten ist hingegen um 13 Prozent gesunken. Anfang 2025 wird CEO Martin Daum die Gesellschaft verlassen. Dann läuft sein Vertrag aus. Er steht seit 2021 an der Spitze von Daimler Truck. Wer auf Daum nachfolgt, ist noch unklar. Als eine mögliche Nachfolgerin wird Karin Radström gehandelt, aber auch der Name Andreas Gorbach wird genannt. Anfang 2025 könnte der Kurs der Aktie unter Druck kommen. Großaktionär Mercedes-Benz überlegt, seine 30 Prozent zu verkaufen. Andererseits würde dadurch der Streubesitz gestärkt werden. Die Analysten von mwb research sprechen eine Kaufempfehlung für die Aktien von Daimler Truck aus. Bisher gab es für den Titel ein Halterating. Das Kursziel steht weiter bei 44,00 Euro. Ende März hatten die Analysten die Aktie abgestuft. Seitdem hat das Papier rund 20 Prozent verloren. Daher ist jetzt die Hochstufung möglich. Die Aktien von Daimler Truck gewinnen 1,5 Prozent auf 38,45 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt das Papier auf ein Plus von 23 Prozent.   mehr 

Stabilus: Klare Reaktionen nach der Warnung

Am Abend hat Stabilus eine Umsatz- und Gewinnwarnung publiziert. Man rechnet für 2023/24 mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro bis 1,35 Milliarden Euro. Bisher ging man von 1,4 Milliarden Euro bis 1,5 Milliarden Euro aus. Die bereinigte EBIT-Marge wird bei 11,7 Prozent bis 12,3 Prozent (alt: 13 Prozent bis 14 Prozent) gesehen. Das dritte Quartal läuft nicht wie gedacht, der Ausblick auf das vierte Quartal ist nicht sonderlich optimistisch. Die erhoffte Erholung im zweiten Halbjahr findet somit nicht statt. Die Analysten von mwb research bestätigen nach der Warnung die Kaufempfehlung für die Aktien von Stabilus. Das Kursziel sinkt von 70,00 Euro auf 62,00 Euro. Erwartet wird von den Analysten für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatz von 1,33 Milliarden Euro (alt: 1,39 Milliarden Euro) und eine EBIT-Marge von 11,3 Prozent. Je Aktie soll es einen Gewinn von 3,82 Euro (alt: 4,61 Euro) geben. Für das kommende Geschäftsjahr sehen die Analysten das Ergebnis je Aktie bei 4,80 Euro (alt: 5,67 Euro). Die Analysten von Warburg bestätigen ebenfalls die Kaufempfehlung für die Papiere von Stabilus. Hier sinkt das Kursziel von 80,00 Euro auf 72,00 Euro. Bei Bernstein spricht man nach der Warnung von einer klaren Enttäuschung. Die Experten bleiben beim Votum „outperform“ und dem Kursziel von 66,00 Euro. Die Aktien von Stabilus verlieren 17,7 Prozent auf 46,90 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt das Papier auf ein Minus von fast 20 Prozent.   mehr 

DAVIGOworx sagt Börsengang vorläufig ab

Vom 22. Mai bis zum 12. Juni konnten Interessenten Aktien von DAVIGOworx zeichnen. Angeboten wurden bis zu 5 Millionen Aktien zu je 2,00 Euro. Im Vorfeld machten die Hamburger deutlich, dass die Orders nur angenommen werden, wenn es Zeichnungsgebote über mindestens 1 Million Aktien gibt. Dann sollte es Ende Juni zur Erstnotiz im Primärmarkt der Börse Düsseldorf kommen. Offenbar hat DAVIGOworx das selbstgesteckte Ziel aber nicht erreicht. Am Nachmittag wird das IPO zunächst abgesagt. Das Zeichnungsvolumen sei trotz großem Interesse nicht ausreichend für den operativen Start des Geschäftsmodells gewesen. Bei seinen Bemühungen um Zeichner hat DAVIGOworx stark auf die Zielgruppe der Millennials gesetzt. Wie man nun festgestellt hat, fehlt diesen aber häufig noch der Zugang, um sich an Neuemissionen zu beteiligen. Manche Neobroker haben solche Maßnahmen noch nicht im Angebot. Enttäuscht zeigt sich der IPO-Kandidat von größeren Banken, die entgegen früheren Aussagen doch keine Zeichnungen ermöglichten. Geprüft wird derzeit die Möglichkeiten für ein späteres Börsenlisting. Auch denkt man über Alternativen nach. Geprüft wird auch, sich institutionellen Investoren zu öffnen. Dort gibt es Interesse am Einsatz der Investmenttechnologie von DAVIGOworx. Mit dem Geld aus dem Börsengang wollte DAVIGOworx in ein diversifiziertes Anlageportfolio investieren. Dieses sollte von börsennotierten Unternehmen bis hin zu Private Equity reichen.   mehr 

Borussia Dortmund: Kapitän wird nachnominiert

Emre Can ist von DFB-Trainer Julian Nagelsmann in die Nationalmannschaft für die Fußball-Europameisterschaft berufen worden. Can ersetzt den erkrankten Aleksandar Pavlovic (Bayern München). Der Kapital von Borussia Dortmund wird noch heute im Quartier der Nationalelf in Herzogenaurach erwartet. Julian Nagelsmann sagt zur Nachnominierung: „Wir wollen noch einen Sechser im Kader und haben uns deshalb dafür entschieden, Emre Can nachzunominieren. Wir wollten noch einen Spieler im Kader haben, der viele Spiele absolviert hat, der weiß, mit dem Druck umzugehen. Er kann das Profil gut erfüllen, das wir jetzt gebrauchen können.“ Zuletzt hat Can im September 2023 für die Nationalmannschaft gespielt. Insgesamt stehen 43 Länderspiele in seiner Vita. Dabei hat er ein Tor erzielt. Die Europameisterschaft startet am Freitag in München. Zum Auftakt treten Schottland und Deutschland gegeneinander an. Neben Can gehören aus dem BVB-Team Niclas Füllkrug und Nico Schlotterbeck zum DFB-Team. Die Aktien von Borussia Dortmund gewinnen 1,3 Prozent auf 3,515 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die BVB-Aktie rund 21 Prozent verloren.   mehr 

Circus Group: Wichtige Entwicklung in China

Die Circus Group soll ihren Food-Roboter nach China liefern. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde mit dem Beijing University Food Raw Material Joint Procurement Centre abgeschlossen. Es geht dabei um die Lieferung von bis zu 5.400 Robotern, die an 92 Bildungseinrichtungen in Peking gehen sollen. Die Food-Roboter sollen dort jährlich rund 4 Milliarden frische Mahlzeiten produzieren. Das geschätzte, kumulierte Umsatzpotenzial liegt im niedrigen einstelligen Milliardenbereich. In einem ersten Schritt sollen an verschiedenen Hochschulen Testbetriebe eingerichtet werden. Damit will man die Markteinführung der Roboter vorbereiten. Später könnte es möglich sein, dass Circus bis zu 4.000 Einrichtungen im ganzen Land beliefern kann. Dies würde einen enormen Wachstumsschritt bedeuten. Nikolas Bullwinkel, CEO von Circus, freut sich über die Absichtserklärung. Er nennt sie einen bedeutenden Meilenstein für Circus. Bullwinkel sagt: „Diese Partnerschaft markiert unseren Eintritt in den chinesischen Markt und unterstreicht das immense Potenzial unserer Technologie, die Essensversorgung auf der ganzen Welt zu verändern.“ Liu Zhigang, Direktor der Beijing University Food Raw Material Joint Procurement Centre, ergänzt: „Die Partnerschaft mit der Circus Group ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem automatisierten und hocheffizienten Versorgungssystem. Die Robotertechnologie von Circus wird für unsere Einrichtungen von großem Nutzen sein, da sie den Zugang zu erschwinglichen, qualitativ hochwertigen Mahlzeiten auf Abruf ermöglicht.“ Die unterzeichnete Absichtserklärung zwischen den Partnern ist nicht rechtsverbindlich. Sie dient dazu, Eckpunkte des künftigen Vertrags festzulegen. Die Aktien von Circus gewinnen 13,6 Prozent auf 33,40 Euro. In den vergangenen vier Wochen schafft die Aktie ein Plus von 165 Prozent.  mehr 

Lenzing: Brasilianisches Engagement kommt am Markt gut an

Bei Lenzing gibt es eine Veränderung im Aktionariat. Der Hauptaktionär B&amp;C Gruppe trennt sich von einem großen Lenzing-Aktienpaket. Verkauft wird dieses an die brasilianische Suzano. 15 Prozent aller Lenzing-Aktien gehen an die Brasilianer. Der Kaufpreis liegt bei 39,70 Euro je Aktie bzw. 230 Millionen Euro. B&amp;C hält künftig noch 37,25 Prozent an Lenzing. Man wird mit Suzano ein Aktionärs-Syndikat bilden. Die Brasilianer können zudem bis Ende 2028 weitere 15 Prozent an Lenzing erwereben. Suzano ist der weltgrößte Produzent von Zellstoff mit Sitz in Sao Paolo (Brasilien). Der Jahresumsatz der Gesellschaft liegt bei mehr als 7 Milliarden Euro. Bei Lenzing begrüßt man die Transaktion. Vorstandschef Stephan Sielaff sagt: „Lenzing und Suzano sind zwei Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren als relevante Player auf dem internationalen Zellstoffmarkt kennen und schätzen gelernt haben. Auf Basis ihrer Kernkompetenzen im Bereich Zellstoffproduktion und Operational Excellence kann Suzano einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung unserer Strategie leisten.“ Ziel der Großaktionäre ist es, Lenzing wieder in die schwarzen Zahlen zu bekommen. Die Aktien von Lenzing gewinnen 14,1 Prozent auf 36,85 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Minus von rund 30 Prozent.  mehr 

Evotec: Erfolg in der Forschung sorgt für frisches Geld

Evotec erhält eine Forschungszahlung von 20 Millionen Dollar. Gemeinsam mit Bristol Myers Squibb hat man einen wichtigen wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich Neurologie geschafft, ein target-basiertes Programm tritt in die späte klinische Entwicklung ein. Dadurch wird die Zahlung ausgelöst. Die Neurologie-Partnerschaft zwischen Evotec und Bristol Myers Squibb besteht seit Ende 2016. Die aktuelle Vereinbarung läuft bis 2031. Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von Evotec, kommentiert: „Zusammen mit Bristol Myers Squibb ist es uns gelungen, ein wachsendes Portfolio von Programmen zu entscheidenden Wendepunkten voranzubringen, was uns unserem gemeinsamen Ziel näher bringt, neue therapeutische Optionen für Patient:innen mit verheerenden neurologischen Erkrankungen zu entwickeln.“ Die Aktien von Evotec gewinnen 0,5 Prozent auf 8,915 Euro.   mehr 

MHP Hotel: Koenigshof öffnet zum EM-Start seine Türen

Auf einem Roundtable von mwb research ist es in dieser Woche schon angeklungen, jetzt steht es fest. Das Hotel Koenigshof von MHP Hotel wird am Stachus in München am 14. Juni die ersten Gäste begrüßen. Es war das Ziel der im m:access gelisteten Gesellschaft, den Koenigshof zum Start der Fußball-EM zu eröffnen. Diese startet ebenfalls am Freitag in München mit dem Spiel Deutschland gegen Schottland. MHP-Chef Jörg Frehse sagt: „Es war immer unser Ziel, den Koenigshof zu diesem Anlass nicht nur den vielen internationalen Gästen vorzustellen, sondern auch den Münchnern eine neue spannende Location zu bieten.“ Der Königshof gehört zur „The Luxury Collection“ von Marriott International. In denmLuxushotel gibt es 106 Zimmer und Suiten. In der obersten Etage des neuen Hotels befinden sich ein lateinamerikanisches Restaurant und eine Bar mit einer Dachterrasse. Dazu MHP-COO Michael Wagner: „Das Hotel soll nicht nur Übernachtungsgäste begrüßen, sondern auch ein beliebter Spot für Münchner werden. Wir haben nicht nur eine Roof-Top-Bar mit Blick über die Stadt geschaffen, sondern auch ein für München einzigartiges Gastronomiekonzept entwickelt.“ Die Aktien von MHP Hotel geben 1,5 Prozent auf 1,30 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten legt die Aktie rund 12 Prozent zu.   mehr 

Neon Equity: CEO geht am Monatsende

Thomas Olek wird den Vorstand von Neon Equity verlassen. Er legt sein Vorstandsmandat zum 30. Juni nieder. Der noch amtierende CEO führt persönliche Gründe für seinen Abschied an. Künftig wird Ole Nixdorff als Alleinvorstand bei Neon Equity agieren. Er war bisher CFO der Gesellschaft. Sein Vertrag wird vom Aufsichtsrat bis Mitte 2028 verlängert. Die Aktien von Neon Equity geben 8,2 Prozent auf 2,01 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 75 Prozent verloren.   mehr 

Basler geht Beteiligung in Bayern ein

Basler beteiligt sich mit 25,1 Prozent an der Roboception aus München. Finanzielle Details werden nicht genannt. Auch gibt es keine Angaben zum Verkäufer der Anteile. Seit 2021 arbeiten die beiden Unternehmen im Bereich Vertrieb zusammen, auch ist man gemeinsam bei 3D-Bildverarbeitungslösungen aktiv. Roboception hat seinen Sitz in München. Die Gesellschaft existiert seit 2015 und beschäftigt 13 Mitarbeiter. Man ist auf Hard- und Softwareprodukte im Bereich 3D-Sensorik spezialisiert. Basler-CFO Hardy Mehl sagt: „Basler baut mit dieser Beteiligung die Zusammenarbeit mit Roboception aus und unterstützt gemeinsam mit namhaften Mitgesellschaftern aus der Robotik die kraftvolle Weiterentwicklung der 3D-Technologie von Roboception.“ Die Aktien von Basler gewinnen 0,5 Prozent auf 11,88 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten verliert das Papier rund 37 Prozent.   mehr 

Uniper: Entscheidung im Gazprom-Verfahren

Ein Schiedsgericht in Stockholm (Schweden) hat in einem Schiedsverfahren zwischen Uniper und Gazprom zugunsten von Uniper entschieden. Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine versiegte die Gaslieferung aus Russland an Uniper im August 2022. Allerdings gibt es noch immer Gaslieferverträge zwischen den Unternehmen. Diese kann Uniper nun kündigen. Das Gericht hat Uniper das entsprechende Recht zugesprochen. Zudem soll Uniper von Gazprom Schadenersatz für das seitdem nicht geflossene Gas von mehr als 13 Milliarden Euro erhalten. Man musste die Nichtlieferungen aus Russland mit teuer eingekauftem Gas aus anderen Ländern kompensieren. Ob die Russen diese Summe tatsächlich bezahlen werden, ist offen. Falls es zu einer Überweisung kommen sollte, würde das Geld an den Bund gehen. Dieser hat Uniper nach dem Gas-Aus vor der Pleite gerettet und hält derzeit mehr als 99 Prozent an der Gesellschaft. Die Aktien von Uniper gewinnen 1,5 Prozent auf 51,64 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 51 Prozent nachgegeben.   mehr 

R. Stahl erweitert den Vorstand

Tobias Popp wird neuer Vorstand bei R. Stahl. Der Aufsichtsrat hat ihn zum 1. September in den Vorstand berufen. Dort wird er den Posten des CCO (Chief Commercial Officer) übernehmen. Damit ist er für Sales, Marketing und IT verantwortlich. Sein Vertrag läuft über drei Jahre. Der 51jährige ist Elektrotechnikmeister. Seit 2008 arbeitet der neue Vorstand für das Unternehmen aus Waldenburg. Derzeit besteht der Vorstand von R. Stahl aus einer Person. CEO Mathias Hallmann leitet die Gesellschaft. Er ist seit 2017 Vorstandsmitglied von R. Stahl. Sein Vertrag läuft bis 2026. Die Aktien von R. Stahl notieren unverändert bei 21,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 9 Prozent verloren.   mehr 

Beta Systems: Erwartungen werden angepasst

Im ersten Halbjahr sinkt der Umsatz bei Beta Systems um 11 Prozent auf 37,7 Millionen Euro. Das EBIT geht um 66 Prozent auf 2,9 Millionen Euro zurück. Die niedrigeren Lizenzerlöse waren erwartet worden, die Entwicklung bei den Service-Erlöse hingegen in dieser Form nicht. Hier spielt eine schwächere Nachfrage aufgrund der Konjunktur eine Rolle. Die Schwäche im Service-Bereich sorgt dafür, dass die Prognose nach unten korrigiert wird. Beta Systems rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 74 Millionen Euro bis 78 Millionen Euro (alt: 75 Millionen Euro bis 85 Millionen Euro). Das EBIT soll bei 3 Millionen Euro bis 6 Millionen Euro liegen. Bisher ging man von 4 Millionen Euro bis 9 Millionen Euro aus. Die Analysten von SMC erwarten für 2023/24 einen Umsatz von 76,5 Millionen Euro (alt: 78,3 Millionen Euro) und ein EBIT von 4,0 Millionen Euro (alt: 6,4 Millionen Euro). Es soll einen Gewinn von 2,1 Millionen Euro geben (4,1 Millionen Euro). Die Experten haben ihre Erwartungen demnach ebenfalls nach unten angepasst. Wie bisher gibt es von ihnen eine Kaufempfehlung für die Papiere von Beta Systems. Das Kursziel sinkt von 43,00 Euro auf 36,60 Euro. Für das kommende Geschäftsjahr prognostizieren die Analysten einen Umsatz von 89,2 Millionen Euro und einen Gewinn von 5,5 Millionen Euro. Eine Dividende steht jedoch weiter nicht auf der Agenda. Die angekündigte Verschmelzung mit dem Großaktionär Sparta lassen die Analysten in ihrem Modell noch unberücksichtigt. Hier gibt es noch zu viele unklare Details. Die Aktien von Beta Systems notieren unverändert bei 29,40 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 13 Prozent nachgegeben.   mehr 

Aixtron: Doppeltes Kaufvotum für die Aktie

Auf der einen Seite dürfte Aixtron seinen Marktanteil im Bereich SiC ausbauen. Auf der anderen Seite werden die Investitionsbudgets vieler Kunden vermutlich gekürzt. Das berücksichtigen Analysten bei der Bewertung der Aktie von Aixtron. So lassen die Analysten von Jefferies dieses Szenario in ihr Modell einfließen. Sie nehmen daher ihre Umsatzerwartung für 2024 um 2 Prozent auf 680,5 Millionen Euro zurück. Die Prognose für 2025 sinkt um 5 Prozent auf 773,6 Millionen Euro. Damit liegen sie weiter klar über dem Konsens von 667,2 Millionen Euro bzw. 745,4 Millionen Euro. Unverändert sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Aixtron aus. Das Kursziel sinkt von 50,00 Euro auf 40,00 Euro. Von den Experten von Warburg gibt es wie zuvor eine Kaufempfehlung für die Papiere von Aixtron. Hier steht das Kursziel unverändert bei 31,00 Euro. Die mittelfristigen Perspektiven werden als gut umschrieben. Damit sollte ab 2025 ein stärkeres Wachstum möglich sein. Die Aktien von Aixtron gewinnen 0,6 Prozent auf 21,86 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 43 Prozent verloren.   mehr 

Nel ASA Aktie: Jetzt wird es kritisch…

Die Nel ASA Aktie kippt nach der in dieser Woche erfolgten Abspaltung der Tochtergesellschaft Cavendish Hydrogen nach unten. Zu dem Kursabschlag aus der Abspaltung kamen weitere Kursverluste, welche die Wasserstoff-Aktie deutlich zurück unter die 200-Tage-Linie und gestern auch unter die charttechnischen Unterstützungen um 6,90/7,00 Norwegische Kronen gedrückt haben. Den gestrigen Handel an der Osloer Börse hat die Nel ASA Aktie bei 6,554 Norwegische Kronen beendet. Auf Tradegate werden aktuell 0,58 Euro für den Anteilschein des norwegischen Unternehmens notiert, ein Minus von 2,23 Prozent zum gestrigen Schlusskurs. Am Dienstag hatte die Wasserstoff-Aktie auf Tradegate zwischenzeitlich 0,568 Euro erreicht. Nun ist es wieder kritisch für das Papier. Wir hatten im letzten 4investors-Chartcheck zur Nel-Aktie vor Gefahren gewarnt. „Halten auch diese Supports diese nicht, könnte die Nel ASA Aktie nach der jüngsten deutlichen Kurserholung wieder nach unten in Richtung 6,22/6,37 Norwegische Kronen und tiefer durchgereicht werden“, hieß es da mit Blick auf die Unterstützungen mit Kern im Bereich 6,90/7,00 Norwegische Kronen. Diese Zone kommt nun in den Fokus, bei weiteren Verkaufssignalen kann es in Richtung 5,95 Norwegische Kronen und tiefer gehen. Um ihre charttechnische Lage dagegen deutlich zu verbessern, braucht die Aktie von Nel ASA weiter einen deutlicheren Kurssprung. Ein stabiler Break über den Bereich zwischen 8,66/8,77 Norwegische Kronen und 9,068 Norwegische Kronen wäre weiterhin ein wichtiges neues Kaufsignal für den weiter fundamental nicht gerade günstigen Wasserstoff-Titel und würde zugleich das Trendbild im Chart deutlich verbessern. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 6,554 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 5,469 NOK / 8,604 NOK <b>EMA 20:</b> 7,036 NOK <b>EMA 50:</b> 6,240 NOK <b>EMA 200:</b> 7,265 NOK   mehr 

Mercedes-Benz Group Aktie: GD200 im Fokus - UBS

In einem schwachen Marktumfeld ist die Aktie von Mercedes-Benz Group gestern kurz vor dem GD200 wieder nach unten gedreht. Rückblick: Nach dem schwachen April (-3,9%) hat die Aktie von Mercedes-Benz Group im Mai weitere 6,4% an Wert verloren. Zwar wurden die Papiere am 9. Mai Ex-Dividende gehandelt, im Monatstief ging es dennoch bis auf 64,70 EUR zurück. Dieses Level wurde am Montag sogar kurzzeitig unterboten, bevor es – ausgehend vom Tagestief bei 64,29 EUR – zu einer kleinen Umkehr kam. Für den Sprung zurück über den GD200 reichte die Kraft allerdings noch nicht aus. Ausblick: Neben dem 2023er-Dezember-Top stehen bei der Aktie von Mercedes-Benz Group jetzt gleich mehrere wichtige Chartmarken im Fokus. Das Long-Szenario: Um eine mögliche Erholung anzustoßen, müssten die Notierungen im ersten Schritt zurück über die 200-Tage-Linie (derzeit bei 66,00 EUR) steigen. Gelingt der Break, wäre ein Anstieg bis zum aktuellen Juni-Hoch bei 67,10 EUR möglich. Darüber könnte sich dann Raum für einen Hochlauf bis an den mittelfristigen GD100 (69,57 EUR) eröffnen, der in Kürze zusammen mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (70,57 EUR) im Bereich der runden 70er-Marke einen Bremsbereich bilden dürfte. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite richten sich die Blicke zunächst auf das 2023er-Mai-Tief bei 64,51 EUR, das am Montag bereits auf den Prüfstand gestellt wurde. Fallen die Notierungen unter diesen Halt, müsste direkt im Anschluss mit einem Test des Volumenmaximums zwischen 63,75 EUR und 63,50 EUR gerechnet werden. Wird das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit März 2020 unterboten, könnte sich der Abwärtstrend noch einmal beschleunigen. Aus charttechnischer Sicht wären in diesem Fall weitere Abgaben bis zur runden 60er-Marke denkbar. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Blue Chips gehen in Deckung - UBS

Der deutsche Leitindex hat gestern weiter nachgegeben und dabei eine wichtige Doppelunterstützung getestet. Rückblick: Vor der Veröffentlichung der aktuellen US-Inflationszahlen heute Nachmittag (14:30 Uhr) sowie dem Leitzinsentscheid der US-Notenbank ist der deutsche Leitindex gestern in Deckung gegangen. Dabei setzte das Aktienbarometer zwischenzeitlich unter den GD50 und die 2024er-Aufwärtstrendgerade bis auf das neue Juni-Tief bei 18.282 Punkten zurück. In der Spitze kamen die Blue Chips dagegen nicht über das Tageshoch bei 18.543 hinaus und gingen schließlich mit einem Minus von 0,7% auf einen Endstand bei 18.370 aus dem Handel. Ausblick: In Relation zum amtierenden Allzeithoch, das am 15. Mai bei 18.893 markiert wurde, hat der DAX mittlerweile bereits 2.8% eingebüßt. Das Long-Szenario: Um den aktuellen Abwärtstrend umzukehren, sollten die Notierungen über das Verlaufshoch vom 4. April bei 18.427 steigen und den Re-Break mit einem Sprung über das Tief vom 24. Mai bei 18.516 bestätigen. Oberhalb des Zwischenhochs vom 2. April bei 18.567 müssten dann die beiden Tiefs vom 17. Mai bzw. 14. Mai bei 18.628/18.629 sowie die 18.700er-Schwelle überboten werden, um mit einem Ausbruch über das bisherige Juni-Top bei 18.785 die Folge der fallenden Hochpunkte zu durchbrechen. Darüber würde dann das bisherige Rekordhoch bei 18.893 in den Fokus rücken. Das Short-Szenario: Setzt sich die Abwärtsbewegung indes mit einem Rutsch unter das Vorwochentief bei 18.366, den kurzfristigen GD50 (aktuell bei 18.347) und die Januar-Aufwärtstrendgerade fort, müsste auf das neue Juni-Tief geachtet werden. Unterhalb von 18.282 dürften die beiden Tops vom 29. sowie 24. April bei 18.236/18.226 bzw. das Verlaufshoch vom 15. April bei 18.192 angesteuert werden, ehe über einen Rückfall an die runde 18.000er-Schwelle nachgedacht werden sollte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Valneva Aktie: Trendwende-Phantasie oder erneuter Kurssturz?

Dass die Valneva Aktie gestern an der Pariser Börse 3,5 Prozent auf 3,77 Euro zulegen konnte, darf nicht täuschen: Die Biotech-Aktie ist aktuell noch weit davon entfernt, nach hohen Verlusten die Wende zu schaffen. Jüngste Anläufe nach oben endeten zwischen 4,258 Euro und 4,298 Euro und damit spürbar unter der 200-Tage-Linie, die mittlerweile auf 4,448 Euro gefallen ist.Immerhin: Nachdem die Valneva Aktie an der 3-Euro-Marke nach oben drehen konnte, haben sich erste Hoffnungen auf eine Wende nach oben eingestellt. Neben dem Tiefpunkt bei 2,95/30,1 Euro hat sich zuletzt eine vorgelagerte charttechnische Unterstützung bei 3,21/3,25 Euro etabliert. Breaks unter diese beiden Marken würden jegliche charttechnische Trendwendephantasie zunächst zunichte machen.Für den Ausbruch nach oben benötigen die Aktien von Valneva weiter Ausbrüche über bekannte charttechnische Widerstandsmarken. Neben der neuen Marke unterhalb von 4,30 Euro ist hier weiter die 200-Tage-Linie und der Bereich zwischen 4,42 Euro und 4,55 Euro zu nennen. Ein Kurssprung über dieses starken Widerstandscluster wäre charttechnisch enorm wichtig für die Anteilscheine des französisch-österreichischen Unternehmens. Gelingt dies, könnte dies endgültig Trendwendephantasie in die Biotech-Aktie bringen. <h2>Charttechnische Daten zur Valneva Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 3,770 Euro (Börse: Euronext Paris)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 3,682 Euro / 4,220 Euro<b>EMA 20:</b> 3,951 Euro<b>EMA 50:</b> 3,783 Euro<b>EMA 200:</b> 4,448 EuroMehr zu Unternehmen aus der Biotech- und Medtech-Branche lesen Sie auf unser <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotechnologie</a></b>-Spartenseite.  mehr 

BASF Aktie nach „Insiderkauf“: Chancen auf die Trendwende

Kann die BASF Aktie ihre jüngste Abwärtsbewegung stoppen? An zwei aufeinander folgenden Handelstagen hat der DAX-notierte Chemietitel bei 46,08/46,16 Euro Tagestiefs verzeichnet, damit im Bereich einer schwächeren charttechnischen Unterstützungszone um 46,20 Euro. Mit 46,44 Euro ging es gestern nahe Tageshoch aus dem XETRA-Handel, in dem die BASF Aktie Unterstützung durch die Meldung über einen „Insiderkauf“ erhalten hat: Vorstand Dirk Elvermann hat Anteilscheine des Konzerns aus Ludwigshafen im Wert von knapp 0,1 Millionen Euro auf Tradegate erworben.Aktuelle Indikationen am Mittwochmorgen notieren für die BASF Aktie noch einige Cent über dem gestrigen XETRA-Schlusskurs. Nach der jüngsten Abwärtsbewegung von 54,93 Euro auf 46,08 Euro könnte man an der Börse also weiter auf die Idee kommen, dass hier eine kurzfristige Wende nach oben bevor steht.<h2>Vorheriges Fehlsignal an der 54er-Marke</h2>Nach dem bitteren bullishen Fehlsignal an der 54er-Marke wäre eine solche Kursentwicklung die Chance für die BASF Aktie, erneut in Richtung der entscheidenden charttechnischen Hürden in der Zone bei 54/55 Euro vorzudringen. Es bleibt dabei: Ein stabiler Ausbruch hierüber wäre nicht nur ein starkes Kaufsignal für den DAX-Wert, sondern würde auch das übergeordnete charttechnische Bild der Chemie-Aktie nach einer langen Abwärtsbewegung massiv verbessern.Doch dazu müssten nicht nur leichte Kursgewinne her, sondern handfeste erste Kaufsignale greifen. Die 200-Tage-Linie bei aktuell 47,651 Euro, die wieder nach unten abzukippen droht, ist zusammen mit dem Bereich um die 48-Euro-Marke ein erstes wichtigeres Hindernis.Wird schon dieses nicht kurzfristig überwunden, wird der Druck aus dem intakten kurzfristigen Abwärtstrend wachsen. Dann stellt sich die Frage, ob die beiden jüngsten Tagestiefs bei 46,08/46,16 Euro für die BASF Aktie tatsächlich eine belastbare Unterstützung darstellen. Verkaufssignale an dieser Stelle könnten 45,19/45,36 Euro und tiefere Unterstützungsmarken zu nächsten Zielmarken für die BASF Aktie werden lassen.<h2>Charttechnische Daten zur BASF Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 46,440 Euro (Börse: XETRA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 46,096 Euro / 49,965 Euro<b>EMA 20:</b> 48,030 Euro<b>EMA 50:</b> 48,741 Euro<b>EMA 200:</b> 47,651 Euro  mehr 

Bayer, Fresenius, Mutares, TUI, Volkswagen - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Bayer Aktie: Die Lage bleibt alarmierend</h2> Kurz sah es so aus, als könne die Bayer Aktie aus ihrer zermürbenden Baissebewegung ausbrechen. Nach dem Sturz auf 24,96 Euro hat sich der DAX-Wert aber nicht oberhalb der 30-Euro-Marke halten können. Stattdessen prallte der Aktienkurs von Bayer an der wichtigen charttechnischen Widerstandsmarke bei 30,22/30,45 Euro nach unten ab. Mittlerweile ist man wieder spürbar weiter unten angekommen: Den gestrigen XETRA-Handel hat die Bayer Aktie bei 27,475 Euro beendet, Ende Mai war der DAX-Titel sogar knapp unter 27 Euro abgerutscht. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177227" class="artikellink" title="Bayer Aktie: Die Lage bleibt alarmierend">Jetzt lesen!</a> <h2>Fresenius: Helios und Kabi als Stütze</h2> Die gute Entwicklung bei Helios hat Auswirkungen auf die Entwicklung bei der Mutter Fresenius. In der vergangenen Woche gab es bei Helios einen Kapitalmarkttag. Dort wird noch einmal deutlich, dass die Gesellschaft stark wachsen will. Auch bei Kabi läuft es gut. Damit steigen die Chancen, dass Fresenius mit den Zahlen zum zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr erneut erhöhen wird. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177234" class="artikellink" title="Fresenius: Helios und Kabi als Stütze">Jetzt lesen!</a> <h2>Mutares: Der nächste Exit </h2> Mutares meldet den vierten Exit im laufenden Jahr. Die Münchener trennen sich von der Balcke-Dürr Nuklear Service. Käufer der Gesellschaft ist Cyclife Germany. Dieses Unternehmen gehört zur EDF Group. EDF will durch den Erwerb die eigene Stellung in Deutschland stärken. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177241" class="artikellink" title="Mutares: Der nächste Exit ">Jetzt lesen!</a> <h2>TUI: Vielversprechender Start in den Sommer</h2> Die Olympischen Spiele in Paris sollten der Reisebranche einige Impulse bringen. Viele Touristen aus der ganzen Welt kommen für dieses Ereignis in die französische Hauptstadt. Das werden die dortigen Hotels deutlich spüren, die Preise ziehen kräftig an. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177242" class="artikellink" title="TUI: Vielversprechender Start in den Sommer">Jetzt lesen!</a> <h2>Volkswagen: Die Situation um die Aktie steht auf des Messers Schneide</h2> Die DAX-notierte Vorzugsaktie von Volkswagen wehrt sich gegen ein neues charttechnisches Verkaufssignal. Mit dem Rutsch unter die Marke bei 112,20/112,30 Euro wurde eine Unterstützungszone unterschritten, die sich aus markanteren Tiefs vom 14. März und 30. Mai gebildet hatte. Nach dem jüngst bereits erfolgten Bruch des Erholungstrends und der Etablierung unter der 200-Tage-Linie nach der Dividendenausschüttung verschlechtert sich das charttechnische Bild bei dem DAX-Titel weiter. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177228" class="artikellink" title="Volkswagen: Die Situation um die Aktie steht auf des Messers Schneide">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Evotec, HelloFresh, Lanxess, Rheinmetall, Zalando - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,20 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,88 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,55 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,26 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,82 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxe AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,74 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,18 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,08 % ------------------ <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lufthansa.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % ------------------ <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/rheinmetall.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/siemensenergy.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Boussard &amp; Gavaudan Partners Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,80 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,69 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,72 % ------------------ <strong>Aktie: Wacker Chemie AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/wackerchemie.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000WCH8881 <strong>Shortseller: </strong>AQR Capital Management, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/zalando.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,99 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,78 %   mehr 

M1 Kliniken: Ein Vorstand geht

Kilian Brenske verlässt den Vorstand der M1 Kliniken. Er führt dafür private Gründe an. Brenske war seit 2022 Vorstand der Gesellschaft. Zuständig war er für die nationale und internationale Expansion, für das Marketing sowie für Einkauf und Vertrieb. Um diese Aufgaben wird sich künftig sein bisheriger Mit-Vorstand Attila Strauss alleine kümmern. Attila Strauss blickt in die Zukunft: „Im ersten Quartal 2024 stieg das Konzern-EBIT um 70 Prozent auf 6,8 Millionen Euro und auch der bisherige Verlauf des zweiten Quartals 2024 stimmt uns sehr zufrieden. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Umsatz zwischen 80 Millionen Euro bis 90 Millionen Euro und ein EBIT zwischen 18 Millionen Euro bis 22 Millionen Euro für das Beauty-Segment erwartet. Bis 2029 plant das Unternehmen, im Beauty-Segment einen Umsatz von 200 Millionen Euro bis 300 Millionen Euro bei einer EBIT-Marge von mindestens 20 Prozent zu erreichen.“ Die Aktien von M1 Kliniken geben am Abend in Stuttgart 2,3 Prozent auf 21,10 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten steigt der Kurs um 176 Prozent an.   mehr 

Alexanderwerk: Neues aus dem Aufsichtsrat

Nach der kommenden Hauptversammlung von Alexanderwerk wird es einige Veränderungen im Aufsichtsrat der Gesellschaft geben. Franz-Bernd Daum wird das Gremium mit der kommenden Hauptversammlung verlassen. Er legt sein Amt dann nieder. Derzeit ist Daum Aufsichtsratsvorsitzender von Alexanderwerk. Wer ihm in den Aufsichtsrat sowie als AR-Chef nachfolgen soll, steht noch nicht fest. Schon Ende Februar hatte Jürgen Kullmann sein Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat mit der anstehenden Hauptversammlung angekündigt. Seinen Posten als stellvertretender Vorsitzender des Gremiums hat Kullmann schon im Februar mit seiner Ankündigung niedergelegt. Die kommende Hauptversammlung von Alexanderwerk ist noch nicht genau terminiert. Laut Finanzkalender auf der Homepage findet sie im Sommer statt. Die Aktien von Alexanderwerk geben 4,2 Prozent auf 16,00 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 15 Prozent gewonnen.   mehr 

Stabilus: Neue Prognose für 2024

Stabilus publiziert am Abend eine Umsatz- und Gewinnwarnung für 2024. Bisher rechnete die Gesellschaft für das laufende Jahr mit einem Umsatz von 1,4 Milliarden Euro bis 1,5 Milliarden Euro. Laut neuer Prognose soll der Umsatz 1,3 Milliarden Euro bis 1,35 Milliarden Euro erreichen. Die bereinigte EBIT-Marge sollte laut alter Prognose zwischen 13 Prozent und 14 Prozent stehen. Auch hier gehen die Erwartungen mit der neuen Prognose nach unten. 11,7 Prozent bis 12,3 Prozent erscheinen inzwischen realistisch. Im Vorjahr wurde ein Umsatz von 1,215 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Marge lag bei 13,0 Prozent. Das dritte Quartal verläuft schwächer als zuvor gedacht. Auch sind die Aussichten für das Schlussquartal eher gedämpft. Die Abrufmengen in den Bereichen Automotive und Commercial Vehicles verfehlen die Erwartungen. Daher wird es im zweiten Halbjahr bei den Koblenzern nicht zu der erhofften Erholung kommen. Die Aktien von Stabilus geben auf Tradegate 7,1 Prozent auf 53,30 Euro nach.   mehr 

Vossloh: Neues Kursziel für die Aktie

Die Eisenbahn und der Schienenverkehr werden nicht nur in Deutschland immer bedeutender. Global steigt die Nachfrage an, die Infrastruktur muss vielerorts aufgebaut oder verbessert werden. Von der Situation am Markt profitieren kann dabei Vossloh. Im ersten Quartal lag der Auftragsbestand von Vossloh bei mehr als 800 Millionen Euro. Das sind gute Voraussetzungen für den weiteren Jahresverlauf. Die Analysten von Warburg nennen den Konzern einen klaren Gewinner in der aktuellen Lage. Sie bestätigen entsprechend die Kaufempfehlung für die Aktien von Vossloh. Das Kursziel für den Titel stand bisher bei 53,00 Euro. In der neuen Studie steigt es auf 57,50 Euro an. Die Aktien von Vossloh geben 1,4 Prozent auf 48,15 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten schafft die Aktie ein Plus von 22 Prozent.   mehr 

TUI: Vielversprechender Start in den Sommer

Die Olympischen Spiele in Paris sollten der Reisebranche einige Impulse bringen. Viele Touristen aus der ganzen Welt kommen für dieses Ereignis in die französische Hauptstadt. Das werden die dortigen Hotels deutlich spüren, die Preise ziehen kräftig an. In einer Branchenstudie machen die Analysten von Bernstein deutlich, dass auch die großen Reisekonzerne davon profitieren werden. Vor allem TUI aber auch Accor und Melia dürften positive Auswirkungen zu spüren bekommen. Die Analysten bestätigen im Rahmen dieser Studie das Rating „market perform“ für die Aktien von TUI. Das Kursziel sehen sie weiter bei 6,80 Euro. Auf einem Roundtable von mwb research haben sich IR-Verantwortliche von TUI heute ähnlich positiv zu den Aussichten in den kommenden Monaten geäußert. Aus ihrer Sicht gibt es schon jetzt einen vielversprechenden Start in den Sommer 2024. Impulse kann es auch durch die baldige Aufnahme der Aktie in den MDAX geben. Ab dem 24. Juni wird das TUI-Papier dem Index wieder angehören. Die Aktien von TUI geben 0,2 Prozent auf 7,088 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von 7 Prozent.   mehr 

Mutares: Der nächste Exit

Mutares meldet den vierten Exit im laufenden Jahr. Die Münchener trennen sich von der Balcke-Dürr Nuklear Service. Käufer der Gesellschaft ist Cyclife Germany. Dieses Unternehmen gehört zur EDF Group. EDF will durch den Erwerb die eigene Stellung in Deutschland stärken. Zum Verkaufspreis werden keine Angaben gemacht. Balcke-Dürr Nuklear Service kümmert sich um die Stilllegung und den Rückbau von nuklearen Anlagen in Deutschland. Gegründet wurde die Gesellschaft 2018. Bisher gehörte Balcke-Dürr Nuklear Service zur NEM Energy Group von Mutares. Diese will sich aber künftig auf die Wärmeübertragungstechnik fokussieren. Robin Laik, CEO von Mutares, kommentiert: „Mit dem Exit der Balcke-Dürr Nuklear Service haben wir einen weiteren großen Schritt in der Umsetzung der Strategie der NEM Energy Group zur Stärkung des Geschäftsfeldes Wärmeübertragungstechnik vollzogen.“ Laik ergänzt: „Der Verkauf der Balcke-Dürr Nuklear Service an Cyclife Deutschland, ein Unternehmen der EDF Group, ist für uns ein Beweis dafür, dass wir in der Lage sind, Marktführer in einem wettbewerbsintensiven Umfeld aufzubauen und weiterzuentwickeln.“ Die Aktien von Mutares geben 2,4 Prozent auf 36,65 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier fast 50 Prozent zugelegt.  mehr 

E.On: Netze im Fokus

Die Stromnetze in Europa werden immer wichtiger. Hier hat E.On eine starke Stellung. Man betreibt nach eigenen Angaben eines der größten Verteilernetze mit einer Länge von 1,6 Millionen Kilometern. Dies umfasst neben Strom- auch Gasnetze. Die Netze befinden sich in neun Ländern Europas. Aus diesem Bereich erwirtschaftet E.On einen Großteil seines operativen Ergebnisses. Darauf verweisen die Analysten von Goldman Sachs. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von E.On. Das Kursziel steht weiter bei 17,00 Euro. Vor wenigen Tagen haben die Analysten von Barclays ihr Rating „overweight“ für die Papiere von E.On bestätigt. Sie errechnen das Kursziel für die Versorger-Aktie mit 15,00 Euro. Ihre Gewinnschätzung je Aktie geht leicht nach oben. Die Aktien von E.On geben 0,7 Prozent auf 12,23 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von fast 8 Prozent.   mehr 

Deutsche Telekom: Fragen vor dem CMD

Am 10. und 11. Oktober wird die Deutsche Telekom einen Kapitalmarkttag (CMD) organisieren. Dort dürfte es auch darum gehen, wie die Bonner mit ihren Finanzmitteln umgehen. Die Analysten von Barclays erwarten dort neue Erkenntnisse zu dieser Frage. Aus den Antworten könnten neue Impulse entstehen. Die britischen Experten bestätigen das Rating „overweight“ für die Aktien der Deutschen Telekom. Das Kursziel stand bisher bei 29,50 Euro. In der aktuellen Studie steigt das Kursziel für den DAX-Titel auf 30,50 Euro an. Die Aktien der Deutschen Telekom geben heute 0,7 Prozent auf 22,46 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von 18 Prozent.  mehr 

HWA: 2024 wird ein schwieriges Jahr

Der Umsatz von HWA sinkt 2023 von 93,8 Millionen Euro auf 85,8 Millionen Euro. Das EBIT geht von 3,1 Millionen Euro auf 0,6 Millionen Euro zurück. Unterm Strich gibt es einen Verlust von 0,5 Millionen Euro, im Vorjahr machte das Unternehmen aus Affalterbach einen Gewinn von 1,9 Millionen Euro. Die Rahmenbedingungen für 2024 nennt die Gesellschaft anspruchsvoll, es gibt weiter eine Reihe von Unsicherheiten. Der Umsatz soll weiter zurückgehen, auch wird das EBIT laut Prognose negativ ausfallen. Erwartet wird ein operatives Minus im niedrigen bis mittleren einstelligen Millionenbereich. Hier spielen auch Entwicklungskosten für die Eigenentwicklung des HWA EVO eine Rolle. HWA will sich bei Projekten künftig stärker diversifizieren. Die Abhängigkeit von großen Kunden soll reduziert werden. Die Aktien von HWA gewinnen 3,2 Prozent auf 4,50 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten verliert die Aktie rund 45 Prozent.  mehr 

The Platform Group: Nächste Übernahme

The Platform Group erwirbt über eine Tochter (Gindumac) die Wehrmann GmbH &amp; Co. KG. Dies ist eine B2B-Plattform für Holzmaschinen sowie für Sondermaschinen. Das Unternehmen existiert seit rund 80 Jahren, es sitzt in Barntrup (Nordrhein-Westfalen). Finanzielle Details werden nicht mitgeteilt. Die Beteiligten haben zum Kaufpreis Stillschweigen vereinbart. Dominik Benner, CEO der The Platform Group, sagt: „Mit der Übernahme von Wehrmann werden unsere Aktivitäten im Bereich Maschinen-Plattformen passend zur unserer Strategie, attraktive Nischen zu erschließen, weiter ausgebaut. Unsere innovativen Softwarelösungen werden dazu beitragen, das volle Potenzial von Wehrmann durch Digitalisierung und Modernisierung der Handelsaktivitäten auszuschöpfen.“ Daniel Kaiser, Co-CEO von Gindumac, ergänzt: „Diese Akquisition ermöglicht es uns, ein komplett neues Marktsegment zu erschließen: Holzverarbeitungsmaschinen. Und wir können unser Leistungsangebot in der Gindumac Gruppe durch Lager-, Wartungs- und Montageservice für unsere Plattform gezielt diversifizieren.“ Die Aktien von The Platform Group gewinnen 1,0 Prozent auf 10,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kann die Aktie 118 Prozent zulegen.   mehr 

MS Industrie: Sehr grobe Schätzungen

MS Industrie will sich teils von der MS Ultraschall Technologie trennen. Schunk Sonosystems aus Wettenberg will sich, so eine Meldung von Ende Mai, an der MS Ultraschall mit einfacher Mehrheit beteiligen. Das Closing soll im Juli erfolgen. Details zum Verkaufspreis werden nicht mitgeteilt. Auch bleibt unklar, wie viele Prozent MS Industrie künftig an der bisherigen Tochter halten wird. Klar ist aber, dass diese nicht mehr voll konsolidiert wird, sie wird künftig als at-equity-Vermögenswert bilanziert werden. Die Konsequenzen auf den Umsatz und den Ertrag lassen sich noch kaum abschätzen, da zu viele Details fehlen. Die Bilanzstruktur wird verschlankt werden, die Nettofinanzverschuldung dürfte sich verbessern. Die Analysten von GBC rechnen in einem Modell damit, dass Schunk künftig 51 Prozent an MS Ultraschall halten wird. Den Kaufpreis vermuten sie bei 32 Millionen Euro. Davon könnten Bankverbindlichkeiten getilgt werden, die Zinsbelastung dürfte so sinken. Den Umsatz der gesamten Gesellschaft sehen sie 2024 bei 182,2 Millionen Euro (2023: 246,7 Millionen Euro). 2025 soll er bei 173,4 Millionen Euro liegen, für 2026 prognostizieren die Analysten einen Wert von 185,7 Millionen Euro. All diese Schätzungen sind jedoch mit Vorsicht zu betrachten, da konkrete Informationen von Seiten der Gesellschaft fehlen. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von MS Industrie. Das Kursziel sinkt von 3,40 Euro auf 2,75 Euro. Die Aktien von MS Industrie geben 2,7 Prozent auf 1,82 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen kann die Aktie rund 12 Prozent zulegen.  mehr 

MHP Hotel: Königshof vor dem Start

Wenn alles gut läuft, wird MHP Hotel noch in dieser Woche ein neues Hotel eröffnen. Der Königshof am Stachus in München soll in den kommenden Tagen seine ersten Gäste begrüßen dürfen. Wie Jörg Frehse, CEO von MHP, auf einem Roundtable von mwb research erklärt, will man von dem starken Konzertsommer in München, u.a. mit den Auftritten von Adele und Coldplay sowie Roland Kaiser, profitieren. Die Fußball-EM, die am Freitag in München mit dem Spiel Deutschland gegen Schottland startet, soll zudem nicht nur in München für Impulse sorgen. Auch in Hamburg will Frehse im kommenden Jahr ein neues Haus an den Start bringen. Dabei handelt es sich um ein Conrad by Hilton. Wie viele Hotels pro Jahr von MHP eröffnet werden sollen, lässt Frehse offen. Er merkt jedoch an, dass der Hotelmarkt nach der Pandemie wieder in Bewegung gekommen ist. Da will man mitspielen. Um weiter zu wachsen, denkt die Unternehmensführung auch über Co-Investments nach. Zudem soll die Marke moons stärker in den Fokus rücken. Diese soll weiterentwickelt werden. Hier werden Gespräche geführt, um für moons neue Verträge abzuschließen. Wann und wo neue moons-Hotels eröffnet werden, bleibt noch offen. Frehse macht jedoch sehr deutlich, dass man mit moons weiter wachsen wolle. Bei den Hotelpreisen sieht Frehse deutliche Luft nach oben. Derzeit liegt der durchschnittliche Zimmerpreise bei MHP bei 204 Euro. In Metropolen wie Paris, London oder Amsterdam werden hingegen ganz andere Preise für eine Übernachtung gezahlt. Hier sieht der Manager entsprechendes Potenzial. Bestätigt wird auf dem Roundtable die Prognose für 2024. Man will einen Umsatz von 160 Millionen Euro erwirtschaften (2023: 136 Millionen Euro). Das bereinigte EBITDA soll von 4,0 Millionen Euro auf rund 6,0 Millionen Euro ansteigen. Die Aktien von MHP Hotel notierten gestern auf Xetra bei 1,32 Euro. In den vergangenen sechs Monaten gab es ein Plus von 11 Prozent.  mehr 

Fresenius: Helios und Kabi als Stütze

Die gute Entwicklung bei Helios hat Auswirkungen auf die Entwicklung bei der Mutter Fresenius. In der vergangenen Woche gab es bei Helios einen Kapitalmarkttag. Dort wird noch einmal deutlich, dass die Gesellschaft stark wachsen will. Auch bei Kabi läuft es gut. Damit steigen die Chancen, dass Fresenius mit den Zahlen zum zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr erneut erhöhen wird. Schon im Mai hat Fresenius die Jahresprognose nach oben verändert. Demnach rechnet man derzeit für den Konzern mit einem organischen Umsatzplus von 4 Prozent bis 7 Prozent (alt: 3 Prozent bis 6 Prozent). Das währungsbereinigte EBIT soll um 6 Prozent bis 10 Prozent (alt: 4 Prozent bis 8 Prozent) ansteigen. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Fresenius. Das Kursziel steigt von 41,00 Euro auf 42,00 Euro an. Das KGV 2025e steht bei 9. Diese Bewertung stützt die Einschätzung der Experten. Die Aktien von Fresenius geben 0,1 Prozent auf 30,12 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten kommt das Papier auf ein Plus von 18 Prozent.   mehr 

Brenntag: Erste Zeichen der Hoffnung

Die Analysten der Deutschen Bank beschreiben den aktuellen Markt von Brenntag als schwierig. Sowohl die Nachfrage als auch das Angebot bleiben volatil. Es gibt aber erste Zeichen der Erholung. Das erste Quartal von Brenntag ist jedoch schwach verlaufen, die Unternehmensführung ist enttäuscht. Man will sich noch stärker um die Kosten kümmern. Von den Analysten gibt es weiter eine Kaufempfehlung für die Aktien von Brenntag. Das Kursziel sinkt von 88,90 Euro auf 86,30 Euro. Die Aktien von Brenntag notieren unverändert bei 65,08 Euro. In den vergangenen sechs Monaten gibt die Aktie 18 Prozent nach.   mehr 

Ströer: Zwei klare Impulsgeber

Der Start ins neue Jahr ist bei Ströer gelungen. Es gibt deutliche Umsatzzuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Die Analysten der Deutschen Bank glauben, dass sich dieser Trend auch im zweiten Quartal fortsetzt. Hier spielen die Fußball-EM und die Olympischen Spiele eine wichtige Rolle. Im Kurs zeigt sich die gute Entwicklung, die Aktie hat seit dem Jahresanfang rund 20 Prozent gewonnen. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Ströer. Das Kursziel steigt von 64,00 Euro auf 74,00 Euro an. Die Aktien von Ströer geben am Morgen 0,2 Prozent auf 65,10 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten kommt das Papier auf ein Plus von 43 Prozent.   mehr 

Rheinmetall Aktie: Gelingt der Ausbruch? - UBS

Die Aktie von Rheinmetall hat die laufende Konsolidierung zum gestrigen Wochenauftakt fortgesetzt und leicht um 0,3% auf 531,40 EUR nachgegeben. Rückblick: Die Rheinmetall-Aktie war nach dem Allzeithoch vom 9. April bei 571,80 EUR in eine Seitwärtsbewegung übergegangen, in deren Verlauf die Notierungen zuletzt um den GD50 oszillierten. Zwar konnten sich die Kurse bereits über die April-Abwärtstrendgerade schieben, das kleine charttechnische Dreieck (das im Mai entstanden war) wurde bislang jedoch noch nicht aufgelöst. Ausblick: Nach einem Plus von 1,7% am Freitag hat sich die Rheinmetall-Aktie zum gestrigen Wochenauftakt (-0,3%) wieder etwas leichter präsentiert. Das Long-Szenario: Um neue Impulse auf der Oberseite auszulösen, müssten die Notierungen jetzt über die Mai-Abwärtstrendgerade steigen und damit das kleine Dreieck bullish auflösen. Kann der Break anschließend mit Kursen über dem Top vom 28. Mai bei 538,80 EUR bestätigt werden, wäre ein Hochlauf an das Mai-Top bei 550,60 EUR möglich. Darüber dürften sich die Blicke auf das Verlaufshoch vom 15. April bei 557,80 EUR richten, ehe das Allzeithoch bei 571,80 EUR in den Fokus rücken würde. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung bildet die 50-Tage-Linie (aktuell bei 527,25 EUR) zusammen mit der April-Abwärtstrendgerade die erste Haltestelle. Fallen die Kurse anschließend im Bereich von 514,00 EUR aus dem kleinen Dreieck nach unten heraus (wichtig: auf den Schlusskurs achten), müsste ein erneuter Test der runden 500er-Marke einkalkuliert werden. Wird auch diese Unterstützung unterboten – als Triggermarke bietet sich in diesem Zusammenhang das April-Tief bei 492,50 EUR an –, könnte es zu einer größeren Korrektur in Richtung der mittelfristigen 100-Tage-Linie (462,17 EUR) oder bis zum Zwischenhoch vom 6. März bei 441,10 EUR kommen. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Erholung vom Tagestief - UBS

Der DAX fiel nach dem Europawahl-Sonntag am gestrigen Montag um 0,3% auf 18.495 zurück. Rückblick: Der Ausgang der Europawahlen hat auch den Kursverlauf im deutschen Leitindex zum Start in die neue Woche beeinflusst. Dabei fielen die Kurse – die noch am Donnerstag auf das neue Juni-Top bei 18.785 gestiegen waren – im Tief bis auf 18.359 zurück. Von dort konnte sich der DAX jedoch etwas erholen und die zwischenzeitlichen Verluste bis zum Handelsende auf 0,3% reduzieren. Damit hat der deutsche Leitindex seine nach dem Anstieg auf das amtierende Allzeithoch begonnene Abwärtsbewegung zunächst fortgesetzt. Ausblick: Im Chart des deutschen Leitindex hat sich jetzt eine Folge fallender Hoch- und Tiefpunkte etabliert. Das Long-Szenario: Kann der DAX nach oben durchstarten, müssten die Kurse über die 18.500er-Marke bzw. das Tief vom 24. Mai bei 18.516 zurückkehren und zur Bestätigung auch das Zwischenhoch vom 2. April bei 18.567 überbieten. Darüber würde es dann um die beiden Tiefs vom 17. Mai bzw. 14. Mai bei 18.628/18.629 gehen, die auf dem Weg zur 18.700er-Schwelle überwunden werden sollten. Im nächsten Schritt wäre das Vorwochenhoch mit der 18.800er-Marke als möglicher Bremsbereich zu nennen, bevor das Zwischenhoch vom 28. Mai bei 18.855 und das bisherige Allzeithoch bei 18.893 in den Fokus rücken würden. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite ist der erste Halt dagegen nun am Verlaufshoch vom 4. April bei 18.427 Punkten zu finden. Unterhalb dieses Levels dürfte das Vorwochentief bei 18.366 Zählern angesteuert werden, das jetzt zusammen mit dem gestrigen Tagestief und dem kurzfristigen GD50 (aktuell bei 18.349) eine markante Auffangzone bildet. Weitere Haltestellen wären an den beiden Tops vom 29. und 24. April bei 18.236/18.226 Punkten sowie an der runden 18.000er-Marke zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Semodu: Ein einziges Kursdesaster

Semodu agiert im Bereich des modularen Bauens. Man ist dabei Service-Dienstleister für Dritte, eine eigene Produktion gibt es nicht. Das 2017 gegründete Unternehmen hat in Deutschland fünf Standorte und ist in acht Ländern vertreten. Zuletzt hat man sich aus Österreich zurückgezogen. Dort ist die Marktschwäche aktuell noch größer als in Deutschland. Das hat zum vorläufigen Aus in der Alpenrepublik geführt. In Paris (Frankreich) hat Semodu einen Mitarbeiter. Man hofft, von dort den afrikanischen Markt zu erschließen. In der Elfenbeinküste hat Semodu bereits eine Absichtserklärung abschließen können, die den Bau von bis zu 200.000 Wohnungen vorsieht. Auch aus dem arabischen Raum gibt es Interessensbekundungen an den Diensten von Semodu. Ende Juli 2023 stand die Aktie von Semodu bei 22,80 Euro, seitdem ist ein massiver Abwärtstrend zu beobachten. Frank Talmon l’Armee, Vorstand der im m:access notierten Gesellschaft, macht auf einer Konferenz der Börse München deutlich, dass der Kursverlauf einem die Tränen in die Augen treiben könne. Zudem erschwere der starke Kursrückgang Gespräche mit potenziellen Finanzierungspartnern, da er negative Signale an den Markt aussende. Talmon l’Armee nennt die Marktrahmenbedingungen auf der Konferenz in München sehr schwierig. Die höheren Zinsen und die restriktive Bankenpolitik drücken auf die Stimmung. Er spürt eine schwindende Investitionsbereitschaft, verbunden mit einer geringeren Nachfrage nach Immobilienprojekten. Für seine Dienste ist das keine gute Ausgangslage. Trotz dieser Situation plant der Vorstand die weitere Expansion der Gesellschaft – und denkt dabei vor allem international. Er nennt in München Albanien, die Elfenbeinküste, den Senegal, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate als Zielländer. Das soll auch neuen Schwung für den Umsatz bringen. Dieser liegt 2023 vermutlich bei knapp über 3 Millionen Euro, 2024 soll er auf 5,9 Millionen Euro ansteigen. In den Folgejahren soll die Gesellschaft einen Umsatz von 7,8 Millionen Euro und 9,9 Millionen Euro erwirtschaften. Spätestens bei der m:access Konferenz im kommenden Jahr dürfte der Markt wissen, wie erfolgreich die geplante Expansion verlaufen ist. Die Aktien von Semodu haben den gestrigen Handel an der Münchener Börse bei 1,50 Euro beendet.  mehr 

Volkswagen: Die Situation um die Aktie steht auf des Messers Schneide

Die DAX-notierte Vorzugsaktie von Volkswagen wehrt sich gegen ein neues charttechnisches Verkaufssignal. Mit dem Rutsch unter die Marke bei 112,20/112,30 Euro wurde eine Unterstützungszone unterschritten, die sich aus markanteren Tiefs vom 14. März und 30. Mai gebildet hatte. Nach dem jüngst bereits erfolgten Bruch des Erholungstrends und der Etablierung unter der 200-Tage-Linie nach der Dividendenausschüttung verschlechtert sich das charttechnische Bild bei dem DAX-Titel weiter. Allerdings wehrt sich die Volkswagen Vz. Aktie bisher noch gegen das Verkaufssignal, das bereits am Freitag mit einem zwischenzeitlichen Kursrutsch auf bis zu 111,65 Euro eingeleitet wurde. Gestern ging es dann zwar bis auf 110,55 Euro nach unten, der XETRA-Schlusskurs bei 112,35 Euro aber hat den Break nicht bestätigt! Aktuelle Tradegate-Indikationen bei 112,50/112,65 Euro liegen am Dienstagmorgen ebenfalls knapp über der Signalmarke. Charttechnisch steht die Situation um die VW Vz-Aktie damit auf des Messers Schneide. Ein Rutsch unter das gestrige Tagestief würde das Verkaufssignal bestätigten und damit neues Abwärtspotenzial eröffnen. Schwächere Supports um 106,45 Euro sowie bei 104,25/104,90 Euro könnten zunächst angesteuert werden. Mit Folge-Verkaufssignalen könnte die DAX-notierte Volkswagen Aktie dann auch noch einmal das Baissetief aus dem Oktober 2023 bei 97,84 Euro testen. Ein stabiler Rebreak über 112,20/112,30 Euro aber könnte eine Bärenfalle zuschnappen lassen und den Aktien von VW den Weg in Richtung 116er-Marke und höher eröffnen. Der Blick auf den Chart zeigt oberhalb des „Dividenden-Gaps“ bei 115,85 Euro einen charttechnischen Widerstandsbereich mit einer Kernmarke bei 116,35/116,80 Euro. Knapp darüber ballen sich die 20-, 50- und 200-Tage-Linie in einem engen Bereich zwischen zurzeit 117,63 Euro und 117,97 Euro, alle mit derzeit fallender Tendenz. <h2>Charttechnische Daten zur Volkswagen Vz. Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 112,35 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 110,98 Euro / 124,28 Euro <b>EMA 20:</b> 117,63 Euro <b>EMA 50:</b> 117,97 Euro <b>EMA 200:</b> 117,64 Euro   mehr 

Bayer Aktie: Die Lage bleibt alarmierend

Kurz sah es so aus, als könne die Bayer Aktie aus ihrer zermürbenden Baissebewegung ausbrechen. Nach dem Sturz auf 24,96 Euro hat sich der DAX-Wert aber nicht oberhalb der 30-Euro-Marke halten können. Stattdessen prallte der Aktienkurs von Bayer an der wichtigen charttechnischen Widerstandsmarke bei 30,22/30,45 Euro nach unten ab. Mittlerweile ist man wieder spürbar weiter unten angekommen: Den gestrigen XETRA-Handel hat die Bayer Aktie bei 27,475 Euro beendet, Ende Mai war der DAX-Titel sogar knapp unter 27 Euro abgerutscht. Die charttechnische Lage bleibt alarmierend und kann bei der Bayer Aktie zu neuen Tiefs führen. Aktuell beherrscht noch die Seitwärtsbewegung der letzten Wochen das Bild, die zwischen den Supports bei 24,96 Euro sowie 25,61/25,71 Euro und den Hindernissen zwischen 29,35 Euro und 30,22/30,45 Euro verläuft. Ein Ausbruch aus dieser Spanne gibt dem Aktienkurs von Bayer massive neue Impulse. Allerdings Achtung: Auf der übergeordneten Ebene ist es der Bayer Aktie bisher nicht gelungen, aus dem Abwärtstrend auszubrechen. Auch deshalb wäre ein Kursanstieg über 30,22/30,45 Euro wichtig. Bleibt dieser weiter aus, wird früher oder später der Druck auf die 25er-Marke wachsen und dann möglicherweise ein weiterer Break neues Abwärtspotenzial für die Bayer Aktie eröffnen. Bei 26,87/26,93 Euro ist ein erster Support abgesiedelt. Wird dieser unterschritten, könnte es „ernst“ werden. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 27,475 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 27,136 Euro / 29,380 Euro <b>EMA 20:</b> 28,258 Euro <b>EMA 50:</b> 28,121 Euro <b>EMA 200:</b> 33,923 Euro   mehr 

Deutsche Bank, Evotec, Lufthansa, Nel ASA, TUI - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Deutsche Bank: Neues Kursziel für die DAX-Aktie </h2> Nur wenige Aktien im DAX stehen heute im Plus. Die Auswirkungen der Europawahl sind im deutschen Leitindex spürbar. Auch die Papiere der Deutschen Bank können sich dem negativen Trend nicht entziehen. Sie verlieren am Mittag 1,2 Prozent auf 15,11 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177214" class="artikellink" title="Deutsche Bank: Neues Kursziel für die DAX-Aktie ">Jetzt lesen!</a> <h2>Evotec: Ex-Chef wird nicht entlastet </h2> Auf der heutigen Hauptversammlung von Evotec haben die Aktionäre die aktiven Vorstandsmitglieder und Aufsichtsräte entlastet. Abgelehnt wurde hingegen die Entlastung des früheren Vorstandschef Werner Lanthaler für das vergangene Geschäftsjahr. Anfang Januar 2024 hatte Lanthaler seinen CEO-Posten aufgegeben. Erklärt wurde dies damals mit persönlichen Gründen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177219" class="artikellink" title="Evotec: Ex-Chef wird nicht entlastet ">Jetzt lesen!</a> <h2>Lufthansa Aktie: Kurssturz an die Baissetiefs voraus?</h2> Für die Lufthansa Aktie sind die Zeiten alles andere als rosig. 2023 scheiterte der Versuch, nach einer langen potenziellen Bodenbildung rund um die 5-Euro-Marke in eine neue Aufwärtsbewegung einzuschwenken. Der zwischenzeitliche Kursanstieg auf bis zu 11,16 Euro, die im März 2023 erreicht wurden, ist mittlerweile zu einem großen Teil abverkauft worden. Am Freitag beendete der Aktienkurs der Lufthansa den Handel bei 6,296 Euro (XETRA, -0,76 Prozent). Auf Tradegate werden heute Morgen 6,25 Euro notiert. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177207" class="artikellink" title="Lufthansa Aktie: Kurssturz an die Baissetiefs voraus?">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA Aktie: Noch sind die Aktienkurs-Gefahren nicht ausgestanden</h2> Nach einer schwungvollen Erholungsbewegung der Nel ASA Aktie kam es in den letzten Tagen zu zwei Abwärtsbewegungen. Vom Erholungshoch bei 8,70 Norwegische Kronen ging es für die norwegische Wasserstoff-Aktie an der Börse in Oslo zunächst zu einer Abwärtsbewegung auf 6,90 Norwegische Kronen. Nach einer zwischenzeitlichen Erholung auf 8,544 Norwegische Kronen ging es wieder nach unten. Diesmal konnte sich der Aktienkurs von Nel ASA bei 7,10 Norwegische Kronen stabilisieren, die am Freitag der vergangenen Woche erreicht wurden. Mit 7,48 Norwegische Kronen ging es ins Wochenende. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177203" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Noch sind die Aktienkurs-Gefahren nicht ausgestanden">Jetzt lesen!</a> <h2>TUI Aktie - die Lage: Jetzt sind neue Kaufsignale gefragt</h2> Nachdem der TUI Aktie am Mittwoch und Donnerstag Versuche, die stärkere charttechnische Hürde um 7,39/7,41 Euro stabil zu überwinden, misslungen waren, kam es zu deutlichen Gewinnmitnahmen. Die jüngste mehrtägige Aufwärtsbewegung von 6,214/6,276 Euro auf die beiden Tageshochs bei jeweils 7,452 Euro wurde teils abverkauft. Am Freitag erreichte die TUI Aktie 6,86 Euro als Tagestief, mit 6,992 Euro (-1,63 Prozent) ging es in Wochenende. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=177204" class="artikellink" title="TUI Aktie - die Lage: Jetzt sind neue Kaufsignale gefragt">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Aixtron, K+S, Nordex, Siemens Energy, ThyssenKrupp - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aixtron.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,37 % ------------------ <strong>Aktie: Aroundtown SA - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aroundtown.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>LU1704650164 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ------------------ <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,54 % ------------------ <strong>Aktie: Daimler Truck Holding AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/daimlertruckholding.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000DTR0CK8 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,18 % ------------------ <strong>Aktie: Gerresheimer AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/gerresheimer.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0LD6E6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,94 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,98 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,03 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,06 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,17 % ------------------ <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lufthansa.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,84 % ------------------ <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,75 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % ------------------ <strong>Aktie: Northern Data AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/northerndata.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0SMU87 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ------------------ <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/salzgitter.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 % ------------------ <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/siemens.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007236101 <strong>Shortseller: </strong>Boussard &amp; Gavaudan Partners Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,79 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,70 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,20 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/zalando.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,06 %   mehr