Logo CREDO Podcast
Logo Wikifolio Podcast
Logo Comdirect Podcast
Logo Heiko Thieme Club Podcast
Logo JungeAnleger Podcast
Logo Nachhaltigkeitspodcast
Logo TimmInvest Podcast
Logo Börsenfrühstück Podcast

4investors

BioNTech, BYD, K+S, TeamViewer und ThyssenKrupp - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>BioNTech Aktie im Korrekturmodus: Dreht der Trend wieder nach oben?</h2> Nach dem jüngsten Sprung über die 200-Tage-Linie ging der BioNTech Aktie an der 167er-Marke die Luft aus. Nach dem Kursanstieg von 118,31 Dollar auf 167,08 Dollar binnen rund vier Wochen kam es zu Gewinnmitnahmen. Zwar ist die Biotech-Aktie im Zuge dieser wieder unter den EMA 200 bei aktuell 160,83 Dollar zurück gefallen. Bisher aber kann eine starke charttechnische Unterstützungszone im Bereich 152/154 Dollar von der BioNTech Aktie gehalten werden. Mit 154,85 Dollar ging es für den Anteilschein des Mainzer Unternehmens an der NASDAQ ins Wochenende. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166538" class="artikellink" title="BioNTech Aktie im Korrekturmodus: Dreht der Trend wieder nach oben?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>BYD Aktie: Das Schlimmste vorüber?</h2> Der erste Blick täuscht: Die BYD Aktie beendete den Handel an der Börse in Hongkong heute kaum verändert bei 172,80 Hongkong-Dollar. Dennoch war der Tag hoch spannend: Intraday rauschte der Aktienkurs des chinesischen Elektroauto-Bauers bis auf 165,10 Hongkong-Dollar nach unten, drehte dann aber an der hier beginnenden starken charttechnischen Unterstützungszone nach oben ab … und das war wichtig. In unseren 4investors-Chartcheck vom Wochenende hatten wir bereits auf die große Bedeutung der Supportzone bei 161,70/165,00 Hongkong-Dollar für die BYD Aktie hingewiesen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166559" class="artikellink" title="BYD Aktie: Das Schlimmste vorüber?">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>K+S Aktie: Der Optimismus der Deutschen Bank sinkt deutlich</h2> Die K+S Aktie bleibt im Fokus der Analysten. Schon in den vergangenen Tagen gab es aktuelle Studien und Einschätzungen zu der Düngemittel- und Rohstoff-Aktie heute kommt eine weitere hinzu. Die Aktienexperten der Deutschen Bank senken ihr Kursziel für die K+S Aktie deutlich: Nach zuvor 37 Euro geht man nun nur noch von 26 Euro aus. Zum Vergleich: Im XETRA-Handel notiert der MDAX-Wert aktuell leicht im Minus bei 21,39 Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166551" class="artikellink" title="K+S Aktie: Der Optimismus der Deutschen Bank sinkt deutlich">Jetzt lesen!</a></b> <h2>TeamViewer Aktie: Hält das wichtige Kaufsignal?</h2> Anleger haben die TeamViewer Aktie lange Zeit und aus guten Gründen wie eine heiße Kartoffel fallen lassen. Doch Mitte Oktober hat der Trend bei der Software-Aktie gedreht. Auf dem Boden eine neuen Unterstützungszone bei 7,67/7,80 Euro gelang dem Aktienkurs des Göppinger Unternehmens der Aufbau einer deutlichen Aufwärtsbewegung. Am Freitag erreichte diese bei 12,50 Euro ihr bisheriges Hoch. Mit 12,41 Euro ging es für die TeamViewer Aktie ins Wochenende. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166539" class="artikellink" title="TeamViewer Aktie: Hält das wichtige Kaufsignal?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>ThyssenKrupp Aktie: Experten wenig überzeugt vom Kapitalmarkttag</h2> Die ThyssenKrupp Aktie erwischt einen schwachen Wochenstart. Am Mittag liegt der Aktienkurs des MDAX-Titels bei 5,192 Euro mit 1,07 Prozent im Minus. Damit sind die Anteilscheine von ThyssenKrupp aber in guter Gesellschaft, denn an der Börse fallen die Aktienkurse auf breiterer Front und Indizes wie DAX und MDAX verlieren ähnlich stark an Wert. Zwei neue Analystenstimmen zur ThyssenKrupp Aktie bringen da keinen Schwung. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166552" class="artikellink" title="ThyssenKrupp Aktie: Experten wenig überzeugt vom Kapitalmarkttag">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Covestro, Hugo Boss, MorphoSys, ThyssenKrupp, Varta und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,81 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,61 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,21 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: Telefónica Deutschland Holding AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1J5RX9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1J5RX9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,90 % ---------------------------- <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,73 %  mehr 

BYD Aktie: Das Schlimmste vorüber?

Der erste Blick täuscht: Die BYD Aktie beendete den Handel an der Börse in Hongkong heute kaum verändert bei 172,80 Hongkong-Dollar. Dennoch war der Tag hoch spannend: Intraday rauschte der Aktienkurs des chinesischen Elektroauto-Bauers bis auf 165,10 Hongkong-Dollar nach unten, drehte dann aber an der hier beginnenden starken charttechnischen Unterstützungszone nach oben ab… … und das war wichtig. In unseren 4investors-Chartcheck vom Wochenende hatten wir bereits auf die große Bedeutung der Supportzone bei 161,70/165,00 Hongkong-Dollar für die BYD Aktie hingewiesen. Ein Rutsch hierunter - und bestätigend unter 156,80/158,00 Hongkong-Dollar - hätte dem Aktienkurs des China-Konzerns massives Abwärtspotenzial eröffnen können. Die Zitterpartie für die BYD Aktie scheint trotz der heutigen Bestätigung der charttechnischen Unterstützung noch nicht vorbei zu sein. Es bleibt dabei: Verkaufssignale an diesen Marken könnten den Aktienkurs des chinesischen Autobauers bis auf 144,10/144,30 Hongkong-Dollar und das Jahrestief 2021 bei 138,40 Hongkong-Dollar durchrutschen lassen. Entspannung könnte aufkommen, wenn die BYD Aktie die Marke bei 178,80/180,10 Hongkong-Dollar überschreitet. In einem solchen Szenario könnte sich Erholungsphantasie aufbauen, insbesondere wenn im Anschluss der diesjährige Abwärtstrend und kleinere Hürden rund um 190 Hongkong-Dollar überwunden werden. <h2>Charttechnische Daten zur BYD Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 172,80 HKD (Börse: Hongkong) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 169,90 HKD / 202,20 HKD <b>EMA 20:</b> 186,10 HKD <b>EMA 50:</b> 197,80 HKD <b>EMA 200:</b> 232,50 HKD  mehr 

USU Software Aktie: Kaufempfehlung und neue Kaufsignale

Die USU Software Aktie steht an charttechnisch interessanten Marken. Während der Aktienkurs des Software-Unternehmens aus Möglingen aktuell bei 19,65 Euro notiert, finden sich im Chart zwischen 18,95/19,15 Euro und der 20-Euro-Marke diverse Hindernisse. Nach dem starken Anstieg vom vergangenen Donnerstag auf bis zu 20,30 Euro konnte der Break über die beiden Zonen nur zum Teil gehalten werden. Während sich die 19er-Zone in einem Pullback als Unterstützung bewährt hat, konnte der Ausbruch über die 20er-Marke nicht gehalten werden. Ein stabiler Kursanstieg hierüber ist für die USU Software Aktie aber noch nicht vom Tisch. Gelingt dies und bestätigend ein Anstieg über das Tageshoch vom Donnerstag, wäre das jetzt bereits schwelende Trendwendeszenario bei dem Titel deutlich im Chart erkennbar. Die Abwärtstrendgerade, die sei Anfang 2022 und Kursen bei 32 Euro das charttechnische Bild bei der USU Software Aktie prägte, ist bereits überwunden worden. Die Aktienanalysten von GBC Research haben derweil ihr Kursziel für den Anteilschein des süddeutschen Software-Unternehmens angehoben. Bisher wurde die - heute bestätigte - Kaufempfehlung von einer Zielmarke bei 30,75 Euro begleitet, nun sind es 31,65 Euro. Man hat die Wachstumsprognosen erhöht, womit Effekte steigender Zinsen auf das Kursziel der USU Software Aktie mehr als ausgeglichen wurden. Für die Jahre 2022 bis 2024 erwarten die Analysten Gewinne je USU Software Aktie von 0,76 Euro sowie 1,09 Euro und 1,31 Euro. Die Dividenden sollen bei 0,50 Euro sowie 0,55 Euro und 0,65 Euro liegen. Bei den Umsätzen erwartet man einen Anstieg auf 125 Millionen Euro im laufenden Jahr, gefolgt von 137,5 Millionen Euro im kommenden Jahr und 151,25 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024 des USU-Konzerns. <h2>Charttechnische Daten zur USU Software Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 19,65 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 16,03 Euro / 19,38 Euro <b>EMA 20:</b> 17,70 Euro <b>EMA 50:</b> 17,67 Euro <b>EMA 200:</b> 19,11 Euro  mehr 

GK Software: Prognosen bestätigt, Gewinn gesteigert

Nachdem GK Software vor zwei Wochen bereits vorläufige Neunmonatszahlen 2022 vorgelegt hat, legt die Gesellschaft heute die endgültigen Zahlen vor. Diese werden bestätigt: So meldet das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 95,7 Millionen Euro auf 113 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern steigt der Gewinn von 14,2 Millionen Euro auf 17,2 Millionen Euro und der Neunmonatsgewinn unter dem Strich von 10,9 Millionen Euro auf 13,3 Millionen Euro. Je GK Software Aktie klettert der Überschuss von 5,03 Euro auf 5,84 Euro. Mit der Entwicklung sieht das Unternehmen sich laut Angaben im Zwischenabschluss auf Kurs, sowohl was Umsatz- als auch die Ergebnisentwicklung betrifft. Für das Gesamtjahr peilt GK Software einen leichten Umsatzanstieg an. Auch die Profitabilität solle sich weiter iN Richtung der Zielmarge von 15 Prozent vor Zinsen und Steuern steigern - diese wird für das Geschäftsjahr 2023 angepeilt. 2023 will man 160 Millionen Euro bis 175 Millionen Euro.  mehr 

IBU-tec: Neuer Auftrag für die Batteriematerial-Sparte

IBU-tec advanced materials meldet einen Auftrag für die Batteriesparte: Das Unternehmen aus Weimar wird auf Basis ihrer Lithium-Eisenphosphat-Produkte für einen internationalen Nutzfahrzeughersteller ein neues Kathodenaktivmaterial entwickeln. Die Scale-notierte Gesellschaft sieht in solchen Partnerschaften ein potenzielles Modell, aus dem großvolumige Serienproduktionen neuer Materialien im Rahmen einer europäischen Lieferkette entstehen könnten. IBU-tec bezeichnet den Auftrag zwar als Großauftrag, nennt aber keine konkreten Summen. „Wir gehen davon aus, dass die Partnerschaft beispielhaft für weitere entsprechende Kooperationen und Aufträge aus der Branche sein wird. Natürlich ist es unser Ziel, dass solche Entwicklungspartnerschaften später in eine Serienproduktion durch IBU-tec münden. Darauf arbeiten wir hin und sehen uns aussichtsreich positioniert”, so Ulrich Weitz, CEO von IBU-tec.  mehr 

Kion will Standort in Reutlingen ausbauen

Die Kion Group kündigt Investitionen an ihrem Standort in Reutlingen an. Mit einem zweistelligen Millionenbetrag soll das Werk ausgebaut werden. Ziel sei es, die Produktion um gut 60 Prozent zu steigern, heißt es am Montag aus dem Unternehmen. „Wir erwarten im Bereich der Hochregalstapler und Vertikalkommissionierer ein nachhaltiges Marktwachstum und haben unsere Planungen entsprechend darauf ausgerichtet. Die Erweiterung des Standorts wird unsere hervorragende Position als globaler Intralogistik-Anbieter weiter stärken”, sagt Rob Smith, Vorstandsvorsitzender der Kion Group AG. Für den Ausbau will das Unternehmen Gelände aus dem Besitz der Stadt Reutlingen kaufen. „Die Erweiterung insgesamt umfasst mindestens 2.600 Quadratmeter, davon rund 2.200 Quadratmeter für den Ausbau der Produktionshalle”, so Kion. Stimmen alle Gremien zu, sollen die Bauarbeiten im Herbst 2023 starten und die Produktion im Jahr 2025 aufgenommen werden.  mehr 

Pyrum Innovations: Erste Industrieruß-Lieferungen an Schwalbe

Die Scale-notierte Pyrum Innovations meldet erste Lieferungen von Industrieruß an den Fahrrad-Konzern Schwalbe. Das Industrieruß soll zur Fertigung neuer Fahrradreifen genutzt werden. Diese will Schwalbe im Juni 2023 auf der Fahrradmesse Eurobike vorstellen. „Das rCB stammt aus alten Fahrradreifen, die Schwalbe mit seinem "Schwalbe Recycling System" deutschlandweit bei Fachhändlern einsammelt. Im Anschluss übernimmt Pyrum mit seinem Pyrolyse-Werk in Dillingen die mechanische Aufbereitung sowie das pyrolytische Recycling der Altreifen”, meldet Pyrum Innovations am Montag. „Eines unserer erklärten Ziele ist es, mittel- bis langfristig ein Kreislaufwirtschaftskonzept für das Recycling von Altreifen zu erreichen. Zusammen mit unserem Partner, der Ralf Bohle GmbH mit ihrer Marke Schwalbe, sind wir diesem Ziel beim Fahrradreifen jetzt einen großen Schritt näher gekommen”, so Pascal Klein, CEO der Pyrum Innovations AG.  mehr 

DIC Asset stockt Anteil bei VIB Vermögen auf

Das Immobilien-Unternehmen DIC Asset erhöht die Beteiligung an VIB Vermögen auf 68 Prozent. Mit einer Sachkapitalerhöhung bei VIB bündelt DIC Asset die Logistikaktivitäten in der Gesellschaft. Die Sachkapitalerhöhung hat ein Volumen von rund 99 Millionen Euro durch Ausgabe von 4.872.761 neuen Stückaktien der m:access-notierten VIB Vermögen. Der Deal zwischen DIC Asset und deren Tochtergesellschaft VIB Vermögen umfasst ein Logistikimmobilienportfolio (56 Millionen Euro) und zwei Managementgesellschaften (43 Millionen Euro), die das Management von Immobilien für fremde Dritte durchführen. „Wir werden die VIB noch stärker in unser Unternehmen integrieren und bekommen dadurch deutlich Rückenwind für unser Engagement in der wichtigen Asset-Klasse Logistik”, sagt Sonja Wärntges, die Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG.  mehr 

ThyssenKrupp Aktie: Experten wenig überzeugt vom Kapitalmarkttag

Die ThyssenKrupp Aktie erwischt einen schwachen Wochenstart. Am Mittag liegt der Aktienkurs des MDAX-Titels bei 5,192 Euro mit 1,07 Prozent im Minus. Damit sind die Anteilscheine von ThyssenKrupp aber in guter Gesellschaft, denn an der Börse fallen die Aktienkurse auf breiterer Front und Indizes wie DAX und MDAX verlieren ähnlich stark an Wert.Zwei neue Analystenstimmen zur ThyssenKrupp Aktie bringen da keinen Schwung. Zwar sieht die Deutsche Bank mit einem Kursziel von 7,50 Euro für den MDAX-wert weiter deutliches Aufwärtspotenzial, bestätigt damit aber lediglich die bisherige Einschätzung. Auch das „Hold” für die Aktien von ThyssenKrupp wird beibehalten. Auch einem Kapitalmarkttag habe der Konzern betont, dass die Strategie beibehalten werde. Kurzfristig belaste das die Margen. Die Deutsche Bank rechnet mit weiter hohen Investitionen bei ThyssenKrupp.Barclays ist mit einem Kursziel von 5,10 Euro sogar deutlich pessimistischer für die ThyssenKrupp Aktie als die Analysten der Deutschen Bank. Man bleibt beim „Underweight” für den Titel, der das unveränderte Kursziel begleitet. Nach dem Kapitalmarkttag von ThyssenKrupp sehen die Experten keine Änderungen bei Zielen und Strategie.Der Blick auf den Chart der ThyssenKrupp Aktie zeigt übergeordnet einen weiter intakten Abwärtstrend, der auch durch die jüngsten Kurserholungen nicht beendet würde. On eine Bodenbildung oberhalb von 4,16/4,43 Euro zustande kommt, ist aktuell weiter offen. Eine Verbesserung der Gesamtlage ist erst mit einem Anstieg über das jüngste Konsolidierungshoch bei 6,46 Euro zu sehen. Knapp darunter liegt aktuell die 200-Tage-Linie bei 6,395 Euro mit fallender Tendenz.  mehr 

K+S Aktie: Der Optimismus der Deutschen Bank sinkt deutlich

Die K+S Aktie bleibt im Fokus der Analysten. Schon in den vergangenen Tagen gab es aktuelle Studien und Einschätzungen zu der Düngemittel- und Rohstoff-Aktie heute kommt eine weitere hinzu. Die Aktienexperten der Deutschen Bank senken ihr Kursziel für die K+S Aktie deutlich: Nach zuvor 37 Euro geht man nun nur noch von 26 Euro aus. Zum Vergleich: Im XETRA-Handel notiert der MDAX-Wert aktuell leicht im Minus bei 21,39 Euro. Hintergrund des geringeren Kursziels sind überarbeitete Prognosen der Analysten für die kommenden beiden Jahre. Von der Deutschen Bank bekommt die K+S Aktie weiter ein „Hold” als Einstufung. Am Freitag gab es bereits einen Kommentar von Berenberg zu der Rohstoff-Aktie. Die Aktienanalysten bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von K+S. Das Kursziel für den Titel sahen die Analysten bisher bei 23,00 Euro. In der neuen Studie steigt das Kursziel auf 25,00 Euro an. Am Tag davor hatten bereits die Experten von Warburg das Kursziel für die K+S-Aktien angehoben. Hier geht es von 29,00 Euro auf 32,00 Euro nach oben. Die Kaufempfehlung für den Titel wird zugleich bestätigt. Die Experten gehen davon aus, dass sich der frei verfügbare Barmittelzufluss weiter verbessern wird. Zudem gab es Neuigkeiten von S&amp;P zum Kreditrating von K+S, das sich verbessern wird.. Bisher liegt dieses langfristige Rating bei BB (stabiler Ausblick). Künftig steht es bei BB+ (positiver Ausblick). Offiziell wird das neue Rating, sobald S&amp;P dieses veröffentlicht. Bisher gibt es nur eine entsprechende Vorankündigung.   mehr 

Evotec Aktie: Kursziel runter, dennoch Kurspotenzial

Zwar haben die Aktienanalysten der RBC für die Evotec Aktie das Kursziel gesenkt. Bisher bei 35 Euro angesetzt, nennt man nun 28 Euro als Zielmarke. Da die Biotech-Aktie aktuell aber lediglich bei 16,505 Euro (-3,37 Prozent) notiert wird, erwarten die Experten weiterhin ein hohes Kurspotenzial für die Anteilscheine des Hamburger Unternehmens. Die Evotec Aktie wird von der RBC weiter mit „Outperform” eingestuft. Die RBC-Experten sind für Evotecs Zahlen pessimistischer als der Konsens. Man erwartet weiteren Verkaufsdruck bei der Biotech-Aktie, die aus Sicht der Analysten allerdings niedrig bewertet ist. Der Blick auf den Chart der Evotec Aktie zeigt eine weiter intakte Abwärtsbewegung, deren Verlaufstief erst am Dienstag der vergangenen Woche bei 15,77 Euro erreicht wurde. Eine zwischenzeitliche Erholungsbewegung bei Evotecs Aktienkurs lief bis auf 17,515 Euro, die am Freitag erreicht wurden. Der damit einher gehende Anstieg über charttechnische Signalmarken bei 17,00/17,19 Euro wurde aber recht schnell wieder neutralisiert. Fazit: Ob der Evotec Aktie in diesem Szenario eine Bodenbildung gelingt, bleibt also weiter abzuwarten. Noch ist der Abwärtstrend intakt.  mehr 

Porsche AG Aktie: Gewinnmitnahmen - oder ist die Party vorbei?

Schwacher Auftakt in die Handelswoche am Frankfurter Aktienmarkt: Viele Kurse fallen, darunter Indizes und auch die Porsche AG Aktie. Aktuell notiert der Aktienkurs des Börsenneulings 2,8 Prozent im Minus bei 104,25 Euro, das bisherige Tagestief ist bei 104,05 Euro notiert. Auffällig: Für den Anteilschein der VW-Tochter geht es mit einem Abwärtsgap nach unten, das heute Morgen bei 106,40/107,10 Euro aufgerissen wurde. Damit einher geht ein Rutsch unter die charttechnische Unterstützung an der früheren Topzone bei 106,00/106,75 Euro. Mit der folgenden Abwärtsbewegung werden weitere Unterstützungen erreicht. Zu nennen sind neben der bisherigen Topzone vor allem die Bereiche bei 103,55/104,25 Euro und die Zone zwischen 101,10/101,60 Euro und 102,50 Euro. Hinzu kommt die 20.Tage-Linie bei aktuell 103,92 Euro, die den obersten der genannten charttechnischen Supportbereiche verstärkt. Verkaufssignale an diesen Marken könnten nochmals deutliche Gewinnmitnahmen bei der Porsche Aktie auslösen, sind damit eventuelle Stoploss-Marken für tradingorientierte Anleger. Prallt die Porsche AG Aktie dagegen nach oben ab, könnte es bei einem Ausbruch über das heute aufgerissene Gap wieder in Richtung des bisherigen Tops bei 112,15 Euro nach oben gehen. <h2>Charttechnische Daten zur Porsche AG Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 104,25 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 96,94 Euro / 110,89 Euro <b>EMA 20:</b> 103,92 Euro <b>EMA 50:</b> - Euro <b>EMA 200:</b> - Euro  mehr 

Anhaltende Zuversicht - Börse München

Die deutschen Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche moderat zugelegt. Zu den wichtigsten Treibern zählte das Protokoll der vergangenen Ratssitzung der US-Notenbank Fed. Dieses lieferte den Anlegern die erhofften Signale auf ein geringeres Tempo bei den kommenden Zinsschritten. Daneben hoben auch einzelne Konjunkturdaten die Stimmung der Anleger, darunter der besser als prognostiziert ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex sowie niedrigere Inflationszahlen als erwartet. Zu Ende der Handelswoche wurde es merklich ruhiger an den hiesigen Märkten, da Impulse von den US-Märkten fehlten – dort blieben die Börsen am Donnerstag wegen Thanksgiving geschlossen, am Freitag fand nur ein verkürzter Handel statt. Für Unruhe bei den Marktteilnehmern sorgte die sich verschlechternde Corona-Lage in China. Nachdem von dort zuletzt Signale auf eine Lockerung der drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie gekommen waren, fürchteten die Anleger erneute heftige Einschränkungen und deren wirtschaftliche Folgen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) verbesserte sich im Wochenvergleich um 0,8 Prozent auf 14.541,38 Punkte und verzeichnete damit sein achtes Wochenplus in Folge. Der MDax kam um 0,9 Prozent auf 25.971,45 Zähler voran. Der TecDax legte 0,6 Prozent zu auf 3.118,19 Punkte. Der m:access All-Share stieg um 1,0 Prozent auf 1.728,56 Zähler. Mit weitem Abstand größte Wochengewinner im Dax waren die Titel von Siemens Energy mit einem Sprung um 9,6 Prozent. Hier wirkten sich positive Analystenstimmen sowie ein Großauftrag positiv aus. Der Kurs von Vonovia, der in der ersten Hälfte der vergangenen Handelswoche noch merklich nachgegeben hatte, legte nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls zu, auf Wochensicht stand ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. Generell profitierten Titel aus der stark kreditfinanzierten Immobilienbranche von der Aussicht auf weniger rasch steigende Zinsen. Im MDax wies Aroundtown einen Kursgewinn von 5,6 Prozent auf. Die Kurse an den deutschen Anleihemärkten sind in der vergangenen Woche gestiegen. Sich abschwächende Teuerungsraten sowie das Protokoll der US-Notenbank ließen im Zusammenspiel mit einigen Konjunkturdaten die Erwartungen steigen, dass sich das Tempo der geldpolitischen Straffung in den USA, eventuell aber auch in der Eurozone, abschwächen werde. Dies erhöhte die Attraktivität der Bundespapier und brachte im Gegenzug die Renditen unter Druck. Die der richtungsweisenden zehnjährigen Bundesanleihe sank im Wochenvergleich von 2,01 auf 1,97 Prozent. Die Umlaufrendite fiel von 2,06 auf 1,92 Prozent. Die US-Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche Gewinne verzeichnet. Sinkende Renditen an den Anleihemärkten und die Aussicht auf weniger umfangreiche Zinsschritte der Fed gaben den Märkten Auftrieb. Der Dow-Jones-Index gewann im Wochenvergleich 1,8 Prozent auf 34.347,03 Punkte und erreichte seinen höchsten Stand seit rund sieben Monaten. Der breiter gefasste S&amp;P-500-Index zog um 1,5 Prozent auf 4.026,12 Zähler an. Der von Technologiewerten dominierte Nasdaq-100-Index kam um 0,7 Prozent voran auf 11.756,03 Punkte. <h2>Ausblick</h2> Beim Blick auf die aktuelle Woche an den deutschen Aktienbörsen wagen Analysten keine klare Prognose, vielmehr dürfte der Verlauf und weiter geblickt auch die Frage „Jahresendrally oder nicht?“ in hohem Maße von den kommenden Wirtschaftszahlen und -terminen abhängen. Dabei stehen einerseits Inflationsdaten und Signale von den Notenbanken im Fokus. So sprechen beispielsweise mehrere Mitglieder der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank. Hierbei dürfte es die Anleger besonders interessieren, ob es weitere Hinweise auf eine weniger deutliche und rasche Straffung der Geldpolitik dies- wie jenseits des Atlantiks gibt. Auf ihre möglichen Auswirkungen auf die Geldpolitik hin dürften auch die hochkarätigen Konjunkturdaten der aktuellen Woche analysiert werden, allen voran der US-Arbeitsmarktbericht. Daneben dürften die Marktteilnehmer aber auch genau darauf achten, ob diese die zuletzt gewachsene Hoffnung, dass die wirtschaftliche Abschwächung moderater ausfallen werde als noch vor einiger Zeit erwartet, stützen werden. Sollte dies der Fall sein, könnte sich die Aufwärtsbewegung an den Aktienbörsen fortsetzen. Im umgekehrten Fall besteht dagegen die Gefahr einer deutlichen Korrektur nach der Erholung seit Ende September. Einfluss auf das Marktgeschehen könnten daneben die weiteren Entwicklungen in China haben. Dabei interessieren zum einen die Maßnahmen im Kampf gegen Corona und deren Folgen auf die Wirtschaft, zum anderen die Reaktionen auf die Proteste vom Wochenende. <h2>Ausgewählte wichtige Termine der Woche</h2> Montag, 28.11.: Dallas Fed Herstellungsindex (USA) Dienstag, 29.11.: Verbraucherpreise in Deutschland; Geschäftsklimaindex für die Eurozone; Verbrauchervertrauen in der Eurozone; Verbrauchervertrauen in den USA; S&amp;P/Case-Shiller-Hauspreisindex (USA) Mittwoch, 30.11.: Arbeitslosenzahlen für Deutschland; Importpreise in Deutschland; Verbraucherpreise in der Eurozone; Bruttoinlandsprodukt der USA; Beige Book der US-Notenbank; ADP-Arbeitsmarktbericht (USA); Schwebende Hausverkäufe in den USA; Chicagoer Einkaufsmanagerindex (USA); Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe in China Donnerstag, 01.12.: Einzelhandelsumsätze in Deutschland; Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone; Arbeitslosenzahlen für die Eurozone; ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA; Persönliche Einkommen und Ausgaben in den USA; Gesamte Fahrzeugverkäufe in den USA Freitag, 02.12.: Handelsbilanz Deutschlands; Erzeugerpreise in der Eurozone; US-Arbeitsmarktbericht <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Voltabox - Kapitalerhöhung: Neue Aktien zu 1,10 Euro platziert

Voltabox meldet den Abschluss der in der vergangenen Woche angekündigten Kapitalerhöhung. Das Unternehmen hat rund 1,74 Millionen neue Aktien bei institutionellen Investoren platziert. Der Ausgabepreis liegt bei 1,10 Euro je neuer Voltabox Aktie. Das Bezugsrecht der Aktionäre hatte Voltabox für die Platzierung ausgeschlossen. Im Tradegate-Handel wurden zuletzt 1,06 Euro für den Anteilschein gezahlt, ein Minus von mehr als 7 Prozent. Mit dem Emissionserlös von mehr als 1,9 Millionen Euro steige die Eigenkapitalquote auf über 50 Prozent, heißt es aus dem Unternehmen. „Wir werden die Mittel zudem für die Finanzierung des Aufbaus bestehender und neuer Geschäftssegmente im Rahmen unserer Wachstumsstrategie 2023 nutzen”, sagt Patrick Zabel, Vorstand der Voltabox AG. <wp> Zudem bestätigt die Gesellschaft am Montag ihre jüngste Prognose. „Die Produktion auf vier Produktlinien konnte im Herbst dieses Jahres nach erheblichen Herausforderungen im laufenden Jahr infolge von verlängerten Materiallieferzeiten erfolgreich wiederaufgenommen werden”, so Voltabox. Man beliefere seitdem verschiedene Großkunden mit Hochleistungs-Batteriesystemen. Von einem neu gegründeten Tochterunternehmen gebe es „bereits jetzt nennenswerte Umsätze und positive Ergebniseffekte im Bereich der infrastrukturellen Energiegewinnung”.  mehr 

PVA TePla übernimmt MPA Industrie

PVA TePla meldet einen Zukauf in Frankreich: Das Unternehmen aus dem hessischen Wettenberg übernimmt sämtliche Anteile an der MPA Industrie SA. Schon 2020 hatte man sich mit 10 Prozent an dem französischen Unternehmen beteiligt und kauft nun die restlichen 90 Prozent der Anteile. Zum Kaufpreis macht PVA TePla am Montag keine Angaben, es sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Übernahme sei „eine bedeutsame, strategische Weiterentwicklung der PVA TePla-Gruppe”, so das Unternehmen, das die eigene Positionierung in wachsenden Zukunftsmärkten gestärkt sieht. MPA Industrie fertigt Systeme und Lösungen für Beschichtungen und Keramikmatrix-Verbundwerkstoffe. Einsatzbereiche finden sich unter anderem bei Flugzeugtriebwerken sowie in der Solar- und Halbleiterindustrie. Die Gesellschaft solle das Jahr 2022 mit 6 Millionen Euro Umsatz bei hoher Profitabilität und starkem Wachstumspotenzial abschließen, kündigt PVA TePla an. Das Unternehmen wird MPA Industrie zum 31. Dezember erstmals voll in der Bilanz konsolidieren.  mehr 

Encavis: Übernahme in Litauen

Der Erneuerbare-Energien-Erzeugen Encavis baut sein Portfolio an Windparks weiter aus. In Litauen erwirbt das Hamburger Unternehmen einen bereits ans Netz angeschlossenen Onshore-Windpark mit einer Nennleistung von 69,3 Megawatt. Angaben zum Kaufpreis der Anlagen macht Encavis nicht. Das Portfolio der Norddeutschen kommt damit auf mehr als 2,1 Gigawatt Erzeugungskapazität in nun zwölf Ländern. Entwickelt wurde der Windpark von der litauischen E energija-Gruppe und GE Energy Financial Services. Encavis geht davon aus, dass man die Übernahme noch 2022 abschließen kann. „Diese Akquisition dient uns nicht nur als Einstieg in den litauischen Markt, sondern bietet uns gemeinsam mit E energija auch die Möglichkeit, langfristig weitere Großprojekte in den baltischen Ländern zu realisieren”, sagt Mario Schirru, Chief Investment Officer/Chief Operating Officer der Encavis AG.  mehr 

SFC Energy: Nächster Millionenauftrag - Aktie klettert weiter

Noch ein Großauftrag für SFC Energy: Nachdem das Brennstoffzellen-Unternehmen aus Brunnthal bei München zuletzt bereits einen Rekordauftrag mit 15 Millionen Dollar Volumen gemeldet hatte, wir berichteten, hat man nun einen Auftrag im Volumen von 5,3 Millionen Euro erhalten. Dieser umfasst die Lieferung von Power-Supply-Systemen an einen namentlich von SFC Energy nicht genannten Hightech-Komponentenhersteller. Die Systeme sollen als Generator-Netzteile bei kritischen Plasmaprozessen in der Herstellung von Siliziumwafern und Glassubstraten in der Halbleiterindustrie zum Einsatz kommen, so SFC Energy am Montag. Der Kunde profitiere „nicht nur von den effizienten Wirkungsgraden und der universellen Einsetzbarkeit unserer Lösungen, sondern auch von deren speziellen Entwicklung für dynamisches Verhalten”, so Konzernchef Peter Podesser. Im Tradegate-Handel notiert die Aktie von SFC Energy aktuell fast 4 Prozent im Plus bei 25,40 Euro.  mehr 

Cherry: Unterberger geht Ende 2022 - Kaltner übernimmt CEO-Posten

Cherry meldet einen bevorstehenden Wechsel an der Konzernspitze: Der Hersteller von PC-Peripheriegeräten aus Auerbach in Bayern wird ab dem kommenden Jahr von Oliver Kaltner geführt. Der Aufsichtsrat der Cherry AG habe Kaltner mit Wirkung zum 1. Januar 2023 zum Mitglied des Vorstands und neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt, heißt es in einer Mitteilung der Gesellschaft. Kaltner wird Rolf Unterberger ablösen, der Cherry Unternehmensangaben zufolge auf eigenen Wunsch verlasse. Unterberger werde daher seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender zum 31. Dezember 2022 beenden, so Cherry. „Oliver Kaltner verfügt über umfangreiche einschlägige Erfahrung. Er begann seine Karriere bei Unternehmen wie Electronic Arts, Sony und Microsoft. Im Anschluss leitete er zahlreiche Unternehmen, darunter auch die Leica Camera AG, wo er als CEO tätig war”, so Cherry.  mehr 

Die ganz großen Markthighlights - der Börsen-Ausblick mit: ThyssenKrupp, GfK, US-Daten - Nord LB

Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich nach den vorangegangenen schwachen Monaten im Dezember stabilisiert. Die Konsumforscher der GfK meldeten einen leichten Anstieg ihres Konsumklima-Indikators auf -40,2 (Vormonat: -41,9) Punkte. Damit scheine der Absturz des Konsumklimas zu einem Ende gekommen zu sein, wenn das Niveau des Indikators auch nach wie vor sehr niedrig bleibe, erklärte die GfK. Zusätzliche Unterstützung erhalte das Konsumklima aktuell durch einen Rückgang der Sparneigung um gut 5 Zähler, hieß es. Zudem habe sich „die langanhaltende Furcht der Verbraucher bezüglich explodierender Energiepreise aktuell etwas abgeschwächt, was sich leicht positiv auf das Konsumklima auswirkt”, teilte die GfK weiter mit. Die Verbraucher gingen offenbar davon aus, dass die beschlossenen Maßnahmen zur Deckelung der Energiepreise einen Beitrag zur Dämpfung der Inflation leisten können. Die dt. Wirtschaft ist in Q3 etwas stärker gewachsen als in einer ersten Schätzung prognostiziert. Das BIP stieg nach Angaben von Destatis preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,4% (vorläufig: 0,3%) ggü. dem Vorquartal. Ggü. dem Vorjahr ergab sich ein Plus von 1,3% (vorl.: 1,2%). Die Wirtschaftsleistung wurde im Quartal vor allem von den privaten Konsumausgaben getragen. Im deutschen Bauhauptgewerbe ist der Auftragseingang im September saison- und kalenderbereinigt um 3,6% gegenüber dem Vormonat gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang um 22,6%. Das ist der stärkste Rückgang im Vorjahresvergleich seit Februar 2005. In den ersten neun Monaten sanken die Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum kalender- und preisbereinigt um 7,3%, während sie nominal um 7,8% stiegen. <h2>Ausblick</h2> In dieser Woche stehen wieder einmal die ganz großen Markthighlights aus den USA mit dem ISM PMI und dem Arbeitsmarktbericht an. Bei beiden „Krachern“ muss wohl von gewissen Eintrübungen ausgegangen werden: So dürfte die wichtigste US-Unternehmensumfrage der Einkaufsmanager erstmals seit Mai 2020 wieder (ganz leicht) unter die Marke von 50 Punkten fallen. Die neugeschaffenen Stellen könnten erstmals seit Dezember 2020 unter der Marke von 200.000 liegen und die Arbeitslosenquote auf 3,8% anziehen. Zudem wird man auf die beiden Unternehmensumfragen von Caixin und CFLP aus China (beide bei 49 Punkten erwartet) sowie das europäische Economic Sentiment achten. Im Blickpunkt stehen natürlich auch die deutschen Inflationszahlen und jene aus Euroland. In Deutschland dürften die Verbraucherpreise leicht zurückgegangen sein, so dass auch die Inflationsrate nachgegeben haben sollte. Im unschönen zweistelligen Bereich wird sie aber wohl bleiben! Alle genannten Bekanntgaben sind bereits für den Berichtsmonat November. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten und Aussagen des EZB-Direktoriummitglieds Schnabel, das Zinsstraffungstempo hoch zu halten, haben bei deutschen Staatsanleihen zu Kursverlusten geführt. US-Treasuries gaben bei ruhigem Handel etwas nach. Der deutsche Aktienmarkt ging bei einem impulsarmen Geschäft nur wenig verändert ins Wochenende. Hingegen hielt die hohe Volatilität bei Uniper an. Am Freitag ging es für die Aktie des Versorgers um mehr als 12% abwärts. DAX +0,01%, MDAX -0,32%, TecDAX -0,29%. An den US-Börsen blieb es am „Black Friday” ruhig. Viele Anleger nutzten den Feiertag am Donnerstag für ein verlängertes Wochenende. Dow Jones +0,45%, S&amp;P-500 -0,03%, Nasdaq-Comp. -0,52%. <h2>Unternehmen</h2> ThyssenKrupp-Vorstandschefin Merz hat die im Dezember vergangenen Jahres ausgegebenen Mittelfristziele einer bereinigten EBIT-Marge von 4 bis 6% bestätigt. Merz sagte, es seien weitere Fortschritte bei der Performance gemacht worden. Überdies peilt der Konzern einen „signifikant positiven” freien Cashflow vor M&amp;A an, um „verlässlich” Dividenden zahlen zu können. <h2>Devisen &amp; Rohstoffe</h2> Der Euro pendelte vor dem Wochenende bei ruhigem Geschäft (US-Feiertag) um die Marke von 1,04 US-$. Am Ölmarkt konnte sich am Freitag keine klare Tendenz durchsetzen. Während zu Beginn des Handels Kursgewinne überwogen, gingen diese im Verlauf wegen der angespannten Corona-Lage in China wieder verloren. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Apple Aktie: Rücksetzer im Chart - UBS

Rückblick: Nachdem die Apple-Aktie noch am Mittwoch vergangener Woche über das Volumenmaximum und die 150er-Barriere auf das Zwischenhoch bei 151.83 USD steigen konnte, ging es für die Papiere nach dem Thanksgiving-Feiertag per Gap wieder abwärts. Dabei fielen die Notierungen im Tief auf 147.12 USD und damit unter das Volumenmaximum zurück. Zur vorgezogenen Schlussglocke – am Freitag wurde in den USA nur verkürzt gehandelt – notierte die Apple-Aktie nach einem Intraday-Top bei 148.88 USD schließlich bei 148.11 USD (-2%), womit die Rückeroberung des Levels mit dem meisten Handelsvolumen seit dem März-Tief 2020 im ersten Anlauf scheiterte. Ausblick: Mit dem Rückfall wurden die jüngsten Aufwärtstendenzen zunächst wieder zurückgenommen. Gleichzeitig stellt das Volumenmaximum nun erneut einen Widerstand dar. Das Long-Szenario: Im ersten Schritt sollte es über das Volumenmaximum bei 148.50/149.00 USD gehen, um von dort einen Hochlauf an die 150er-Marke zu lancieren. Direkt darüber müsste zur Bestätigung das März-Tief bei 150.10 USD überboten werden, damit die Kurse Platz für einen Sprint an das Vorwochenhoch bei 151.83 USD hätten, Gap-Close bei 151.07 USD inklusive. Diese Hürde bildet aktuell zusammen mit dem Februar-Tief bei 152.00 USD einen Mehrfach-Widerstand. Gelingt indes der Break, könnte eine Erholung bis an den GD100 bei 153.01 USD starten, bevor die 200-Tage-Linie bei 154.49 USD und das Januar-Tief bei 154.70 USD den nächsten Bremsbereich ausbilden würden. Das Short-Szenario: Nach unten bilden das Tagestief vom Freitag bei 147.12 USD, der GD50 bei aktuell 146.54 USD und das 2021er-Januar-Top bei 145.09 USD die ersten Haltelinien. Brechen die Papiere dort durch, müsste mit einem Rücklauf an die obere Begrenzung des Aufwärts-Gaps vom 10. November bei 139.50 USD gerechnet werden. Fallen die Notierungen auf diesem Niveau weiter zurück, könnte das 2021er-Oktober-Tief bei 138.27 USD angesteuert werden, das mit dem Verlaufstief vom 3. Oktober bei 137.69 USD eine Auffangzone bildet. Unterhalb dieses Levels müsste mit einer Ausweitung der Verkäufe bis zur Volumenspitze bei 134.50/134.00 USD gerechnet werden, die vom Oktober-Tief bei 134.37 USD und dem November-Tief bei 134.38 USD verstärkt wird. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Acht positive Wochen in Folge - UBS

Rückblick: Für den deutschen Leitindex endete der Freitag nahezu unverändert bei 14’541 Punkten. In einem weitgehend richtungslosen Handel, den die Blue Chips bei 14’548 eröffnet hatten (Vortagsschluss bei 14’540), ging es zunächst auf das Tagestief bei 14’498 und von dort auf das Intraday-Top bei 14’572 Zählern. Damit betrug die Spanne lediglich 74 Punkte, was auch an den fehlenden Impulsen aus Übersee lag (an der Wall Street wurde nur verkürzt gehandelt). Mit dem Schlusskurs beendete der DAX dann die achte Gewinnwoche in Folge, seit dem bisherigen Jahrestief vom 28. September bei 11’863 legte der Index per Saldo 22.6% zu. Ausblick: Nach acht Gewinnwochen hintereinander hat sich die Aufwärtsdynamik zuletzt deutlich abgeschwächt. Gleichzeitig kann der DAX nun bereits als tendenziell überkauft bewertet werden.Das Long-Szenario: Auf der Oberseite ist der erste Widerstand unverändert an der Volumenkante im Bereich der 14’600er-Schwelle zu finden, wobei die Bremskraft vom April-Hoch bei 14’603 verstärkt werden dürfte. Im nächsten Schritt sollte zuerst das Juni-Hoch bei 14’709 und anschließend das 2021er-Oktober-Tief bei 14’819 überboten werden, bevor es darüber um die runde 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 gehen würde. Gelingt der Ausbruch über diesen Bremsbereich, ließe sich ein weiterer Widerstand an der Volumenspitze bei 15’225 antragen. Oberhalb dieser Hürde hätten die Kurse Platz bis 15’500.Das Short-Szenario: Nach unten sollten sowohl das Top aus der Vorwoche bei 14’485 als auch das Verlaufshoch vom 18. November bei 14’458 einen kleineren Rücksetzer auffangen. Eine Etage tiefer dürfte die Zone um 14’300 stützend wirken, bevor die Haltelinien bei 14’200 und 14’150 (= Verlaufstief vom 17. November) als mögliche Unterstützungen nachrücken würden. Sollte dieses Niveau unterboten werden, müsste in der Folge mit einem Test der 14’000er-Marke gerechnet werden. Unterhalb der runden Tausendermarke könnte anschließend das Vor-Corona-Top bei 13’795 angesteuert werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

TeamViewer Aktie: Hält das wichtige Kaufsignal?

Anleger haben die TeamViewer Aktie lange Zeit und aus guten Gründen wie eine heiße Kartoffel fallen lassen. Doch Mitte Oktober hat der Trend bei der Software-Aktie gedreht. Auf dem Boden eine neuen Unterstützungszone bei 7,67/7,80 Euro gelang dem Aktienkurs des Göppinger Unternehmens der Aufbau einer deutlichen Aufwärtsbewegung. Am Freitag erreichte diese bei 12,50 Euro ihr bisheriges Hoch. Mit 12,41 Euro ging es für die TeamViewer Aktie ins Wochenende. Charttechnisch ist der Anstieg der letzten Tage mit einem neuen Kaufsignal verbunden: So konnte die TeamViewer Aktie eine starke charttechnische Hürdenzone im Bereich zwischen 11,64 Euro und 11,88 Euro überwinden. Zugleich bedeutet dies einen Anstieg über die 200-Tage-Linie bei aktuell 11,933 Euro. Nach dem Ausbruch hierüber am Dienstag der vergangenen Woche hatte TeamViewers Aktienkurs zunächst Probleme, sich von der Zone nach oben abzusetzen. Noch ist offen, ob dies am Freitag gelungen ist. Aktuelle Indikationen für die TeamViewer Aktie notieren am Montagmorgen bei 12,24/12,34 Euro im Tradegate-Handel. Die - nun zur Unterstützung mutierte - Chartzone bei 11,64/11,88 Euro darf also nicht aus dem Auge verloren werden. Ein Rebreak hierunter könnte massive Gewinnmitnahmen bei der TeamViewer Aktie auslösen. Zwar sind schon bei 10,99/11,18 Euro und 10,58/10,65 Euro weitere charttechnische Unterstützungen für den Anteilschein des Software-Konzerns zu sehen, doch es bleibt fraglich, ob diese stärkere Gewinnmitnahmen abfangen können. Kann die TeamViewer Aktie aber ihr jüngstes Kaufsignal bestätigen, könnte das steigende obere Ende des Bollinger-Bandes zur Orientierungsmarke im Aufwärtstrend werden. Nächste starke charttechnische Hürden sind für den TecDAX-Titel bei 13,52/13,61 Euro zu sehen. <h2>Charttechnische Daten zur TeamViewer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 12,410 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 9,494 Euro / 12,413 Euro <b>EMA 20:</b> 10,953 Euro <b>EMA 50:</b> 10,222 Euro <b>EMA 200:</b> 11,859 Euro  mehr 

BioNTech Aktie im Korrekturmodus: Dreht der Trend wieder nach oben?

Nach dem jüngsten Sprung über die 200-Tage-Linie ging der BioNTech Aktie an der 167er-Marke die Luft aus. Nach dem Kursanstieg von 118,31 Dollar auf 167,08 Dollar binnen rund vier Wochen kam es zu Gewinnmitnahmen. Zwar ist die Biotech-Aktie im Zuge dieser wieder unter den EMA 200 bei aktuell 160,83 Dollar zurück gefallen. Bisher aber kann eine starke charttechnische Unterstützungszone im Bereich 152/154 Dollar von der BioNTech Aktie gehalten werden. Mit 154,85 Dollar ging es für den Anteilschein des Mainzer Unternehmens an der NASDAQ ins Wochenende. Doch die charttechnische Unterstützung hat durchaus gewackelt. Mit einem Konsolidierungstief bei 151,50 Dollar ging es für die volatile BioNTech Aktie knapp unter die Kernzone der Supportmarke. Der Blick auf den Chart der <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotechnologie</a></b>-Aktie zeigt nun einen unteren Support der Unterstützungszone bei 151,50/152,00 Dollar. Nach oben erstreckt sich der Bereich bis 153,83/154,11 Dollar. Stabilisiert sich BioNTechs Aktienkurs wieder über dieser Marke und überwindet das Tageshoch vom Freitag bei 157,12 Dollar, könnte schon der Weg für die nächste Etappe der Aufwärtsbewegung frei sein. Der kurzfristige Aufwärtstrend der vergangenen Wochen wurde durch die Konsolidierung bisher nicht angegriffen oder unterschritten. Solange dies so bleibt, hat die BioNTech-Aktie Chancen wieder über den EMA 200 hinaus in Richtung 167 Dollar und weiterer charttechnischer Hürden in der Nähe zu steigen. <h2>Wichtige Kursmarken im Chart der BioNTech Aktie</h2> Oberhalb von 167 Dollar zeigt sich weiter eine breite Widerstandszone, die rund um die 170-Dollar-Marke beginnt und bis 172,75 Dollar reicht. Das obere Bollinger-Band, derzeit nach unten kippend, notiert bei 172,91 Dollar leicht oberhalb dieser Region. Weitere Kaufsignale würden dann den Weg in Richtung übergeordnet entscheidender charttechnischer Hürden in der Region bei 183,27/194,61 Dollar freigeben. Dagegen könnte ein Rutsch unter die Unterstützungszone bei 151,50/152,00 Dollar weitere Korrekturpotenziale bei der BioNTech Aktie freigeben und zudem eine Gefährdung des Aufwärtstrend bedeuten. Um 15,00/150,25 Dollar und 146,79/147,35 Dollar sind kleinere Supportmarken vorhanden. Weitere Verkaufssignale an diesen Stellen könnten die BioNTech Aktie in Richtung 140,65/142,09 Dollar fallen lassen. Die Schwankungsbreite bei den Kursen von BioNTech bleibt also weiter hoch. Einige Analysten sehen das Kursziel bei weit über 300 Dollar, andere halten einen Wert von unter 150 Dollar für realistisch. Besonders zurückhaltend sind traditionell die Analysten von J.P. Morgan. In einer jüngst veröffentlichten Studie erhöhen sie aber das Kursziel für die Biotech-Aktie. Bisher lag dieses bei 132,00 Dollar. Das Rating lautete „neutral“. Während das Rating von den Amerikanern bestätigt wird, wird das Kursziel angehoben. Das neue Kursziel für die Papiere von BioNTech liegt bei 148,00 Dollar. In der Studie geht man von einem kurzfristig höheren Impfbedarf aus. Das hat Auswirkungen auf die weiteren Schätzungen. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 154,85 Dollar (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 137,385 Dollar / 172,91 Dollar <b>EMA 20:</b> 155,15 Dollar <b>EMA 50:</b> 148,69 Dollar <b>EMA 200:</b> 160,83 Dollar  mehr 

DAX: Fibonacci-Linien als möglicher Wegweiser - Donner & Reuschel

Das Handelsvolumen ist seit einigen Tagen wieder unterdurchschnittlich - gepaart mit einer Aneinanderreihung von „Doji“-Candles. Daher kann es möglich sein, dass sich der Wochenauftakt verhalten gestalten wird. Ein Re-Test des kurzfristigen Supports bei 14.157 Punkten ist daher nicht ausgeschlossen. Darunter stützt eine Fibonacci-Linie bei 14.150. Die 14.157 bleibt damit zunächst die nächste kurzfristige Orientierungsmarke nach unten. Nach oben die 14.980. Die nächste Fibonacci-Projektion (38,2%) verläuft bei 15.078. Nichtsdestotrotz sah man zuletzt wie schnell, „über Nacht“ und unerwartet uns ein sogenannter „Black Swan“ blühen kann. Bei aller berechtigten Freude über den zuletzt erfolgten Ausbruch bleiben Absicherungen und Stopps für kurz- bis mittelfristige Tendenzen das „A und O“. Strategische Investoren und Anleger bietet die 200-Tage-Linie bei aktuell 13.548 eine gute Supportlinie. Auffällig ist hier die weiterhin fallende Tendenz. Alles in allem bleibt die Nervosität und Unsicherheit trotz des aktuellen Anstiegs weiterhin hoch. Der Volatilitäts-Indikator der Bollinger Bänder zeigt dies ganz deutlich auf. Die Fallhöhe ist durch den zuletzt dreiwöchigen Anstieg nochmals gestiegen. Oberes und Mittleres Bollinger-Band gehen nahezu analog mit den charttechnischen Marken: Luft nach oben: 14.980, Fallhöhe nach unten: 13.982. Das Untere Bollinger-Band bei 12.984 entspricht der oberen Linie des zuletzt verlassenen Abwärtsmodus. Seitens der Markttechnik gibt es zwei Warnsignale. Der Trendfolge-Indikator MACD sendet ein Verkaufssignal. Ebenso die Slow-Stochastik. Ein baldiger Re-Test der 14.157 / 14.150 ist daher nicht ganz unwahrscheinlich. Die 14.980 bleiben aber ebenfalls im Blick. - Nächste charttechnische Widerstände: 14.709, 14.980, 15.192 - Nächste wichtige charttechnische Unterstützungen: 14.266, 14.157, 13.948 - Oberes Bollinger-Band: 14.9800, Mittleres Bollinger-Band: 13.982 und Unteres Bollinger-Band: 12.984 - 100-Tage-Linie: 13.173 und 200-Tage–Linie: 13.548 sowie: 38-Tage-Linie: 13.359 - Indikatoren: MACD: Verkaufssignal | Slow-Stochastik: Verkaufssignal | Momentum: positiv - Ichimoku Kinko Hyo: positiv I Volumen: unterdurchschnittlich - Die Eröffnung um 09:00 Uhr wird bei rund 14.460 erwartet - (Trailing-) Stop-Loss: 14.266, 14.157, 13.948 (je nach indiv. Risikoaffinität) Kurzfristige Unterstützung: 14.157 / 14.150 Strategische Unterstützung: 200-Tage-Linie Primärtrend (langfristig): Langfristiger Aufwärtstrend noch gebrochen Sekundärtrend (mittelfristig): 14.980 bis 13.948 Tertiärtrend (heute): Verhaltener Wochenstart <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne von <b><a href="https://www.donner-reuschel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">Martin Utschneider, Leiter Technische Analyse Capital Markets bei Donner &amp; Reuschel</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Aktien: BYD, Eckert & Ziegler, Börse München, SFC Energy, Voltabox - das 4investors-Weekend

Es steht eine spannende neue Handelswoche an den Aktienmärkten bevor. Einige Aktien haben interessante charttechnische Formationen ausgebildet, bei anderen Aktien dürften Nachrichten und Zahlen die Kurse bewegen. Während die Börsen am Wochenende Pause gemacht haben, hat die 4investors-Redaktion einige Aktien von Unternehmen unter die Lupe genommen, die bei Tradern derzeit auf hohes Interesse stoßen oder interessante News hervor gebracht haben. Hier noch einmal die Top-News aus dem 4investors-Weekend. <h2>BYD Aktie mit Verkaufssignal: Unruhige Tage stehen bevor - nicht nur wegen Warren Buffett</h2> Nahezu die gesamte Woche versuchte die BYD Aktie sich gegen neue charttechnische Verkaufssignale zu wehren. Im Fokus dabei: Die Unterstützungsmarke bei 175,40/175,70 Hongkong-Dollar, die immer wieder unterschritten wurde, ohne dass es aber ein stabiles Verkaufssignal gab - zumindest bis am Freitag. Da beendete der Aktienkurs von BYD den Handel an der Börse in Hongkong bei 172,30 Hongkong-Dollar nahe des - ebenfalls am Freitag erreichten - Wochentiefs bei 171,30 Hongkong-Dollar. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166535" class="artikellink" title="BYD Aktie mit Verkaufssignal: Unruhige Tage stehen bevor - nicht nur wegen Warren Buffett">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Eckert &amp; Ziegler hofft auf Zulassung für Pentixafor im Jahr 2025 - Studie kann wohl bald starten</h2> Neues von Eckert &amp; Zieglers Tochtergesellschaft Pentixapharm: Das Unternehmen hat nahezu alle Hürden aus dem Weg geräumt, um eine klinische Phase-III-Zulassungsstudie mit dem Gallium-68 basierten Radiodiagnostikum Pentixafor bei Patienten mit verschiedenen Arten von Non-Hodgkin-Lymphomen zu starten. Laut Eckert &amp; Ziegler habe man die Freigabe für die Studie durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA erhalten. Nun stehen noch Zustimmungen der nationalen Gesundheitsbehörden aus. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166533" class="artikellink" title="Eckert &amp; Ziegler hofft auf Zulassung für Pentixafor im Jahr 2025 - Studie kann wohl bald starten">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Geheimsache Endspurt - Börse München</h2> An den Märkten verlief die Woche eher „verhalten optimistisch“. Die Konjunktur- und Stimmungsindikatoren fielen zum größeren Teil besser als erwartet aus – „Ifo-Index steigt überraschend deutlich“ (Börsen-Zeitung), aber auch nicht durchweg positiv: „Bundesbank erwartet Rezession im Winterhalbjahr“ (Die Welt). Ähnlich bewegte sich der Dax: Seitwärts. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166534" class="artikellink" title="Geheimsache Endspurt - Börse München">Jetzt lesen!</a></b> <h2>SFC Energy: „Starke Nachfrage über alle Regionen hinweg“</h2> Der Brennstoffzellen-Hersteller SFC Energy profitiert von der Nachfragedynamik bei alternativen Energielösungen. Das macht der im November erhaltene größte Brennstoffzellen-Auftrag der Unternehmensgeschichte deutlich. Auch für das dritte Quartal präsentiert SFC Rekordwerte. So legen das Nordamerika-Geschäft mit 121 Prozent und das Asien-Geschäft um mehr als 200 Prozent besonders stark zu. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166531" class="artikellink" title="SFC Energy: „Starke Nachfrage über alle Regionen hinweg“">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Voltabox holt sich neues Geld - Kapitalerhöhung</h2> Voltabox will mit einer Kapitalerhöhung die Eigenkapitaldecke stärken. Zugleich braucht man das Geld für den Aufbau der Geschäftssegmente. Unter Begleitung der Quirin Privatbank sollen im Rahmen einer Kapitalerhöhung nun rund 1,74 Millionen neue Aktien von Voltabox platziert werden. Aktionäre erhalten bei der Finanzierungsmaßnahme kein Bezugsrecht. Die Anteilscheine will Voltabox bei institutionellen Investoren platzieren. Zu welchem Kurs, steht noch nicht fest. Angesichts der gewählten Platzierungsform dürfte dieser aber in der Nähe des aktuellen Aktienkurses liegen. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166532" class="artikellink" title="Voltabox holt sich neues Geld - Kapitalerhöhung">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

BYD Aktie mit Verkaufssignal: Unruhige Tage stehen bevor - nicht nur wegen Warren Buffett

Nahezu die gesamte Woche versuchte die BYD Aktie sich gegen neue charttechnische Verkaufssignale zu wehren. Im Fokus dabei: Die Unterstützungsmarke bei 175,40/175,70 Hongkong-Dollar, die immer wieder unterschritten wurde, ohne dass es aber ein stabiles Verkaufssignal gab - zumindest bis am Freitag. Da beendete der Aktienkurs von BYD den Handel an der Börse in Hongkong bei 172,30 Hongkong-Dollar nahe des - ebenfalls am Freitag erreichten - Wochentiefs bei 171,30 Hongkong-Dollar. Dass Warren Buffett weiter BYD Aktien <b><a href="https://www.capital.de/geld-versicherungen/warum-warren-buffett-seine-anteile-am-e-auto-hersteller-byd-verkauft-32947678.html" title="Warum Warren Buffett seine Anteile am E-Auto-Hersteller BYD verkauft" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">verkauft</a></b>, trägt nicht gerade zur Stabilisierung des China-Titels bei. Hinzu kommen die politischen Risiken in China, wo Unruhen aufkommen angesichts der fortdauernden harten COVID-19 Politik der Regierung. Bestätigt sich das Verkaufssignal für die BYD Aktie in der kommenden Woche, könnte ein erneuter Test des starken charttechnischen Unterstützungsbereichs bei 161,70/165,00 Hongkong-Dollar bevor stehen. Hier findet sich unter anderem das bisherige Jahrestief 2022 aus dem März bei 165 Hongkong-Dollar. Ergänzende Supports bei 156,80/158,00 Hongkong-Dollar sind ebenfalls zu beachten. Verkaufssignale an diesen Marken könnten den Aktienkurs des chinesischen Autobauers bis auf 144,10/144,30 Hongkong-Dollar und das Jahrestief 2021 bei 138,40 Hongkong-Dollar durchrutschen lassen. Entspannung könnte aufkommen, wenn die BYD Aktie die Marke bei 178,80/180,10 Hongkong-Dollar überschreitet. In einem solchen Szenario könnte sich Erholungsphantasie aufbauen, insbesondere wenn im Anschluss der diesjährige Abwärtstrend und kleinere Hürden rund um 190 Hongkong-Dollar überwunden werden. <h2>Charttechnische Daten zur BYD Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 172,30 HKD (Börse: Hongkong) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 170,50 HKD / 201,90 HKD <b>EMA 20:</b> 186,20 HKD <b>EMA 50:</b> 198,80 HKD <b>EMA 200:</b> 233,10 HKD  mehr 

Geheimsache Endspurt - Börse München

An den Märkten verlief die Woche eher „verhalten optimistisch“. Die Konjunktur- und Stimmungsindikatoren fielen zum größeren Teil besser als erwartet aus – „Ifo-Index steigt überraschend deutlich“ (Börsen-Zeitung), aber auch nicht durchweg positiv: „Bundesbank erwartet Rezession im Winterhalbjahr“ (Die Welt). Ähnlich bewegte sich der Dax: Seitwärts. Wie man sich von einer hohen Schuldenlast quasi automatisch befreien kann, daran erinnern die Fuchsbriefe: „G7-Staaten und Großunternehmen profitieren von der Inflation: Weltweit sinkt die Verschuldung kräftig“. Jedoch, das wichtig(st)e Thema war einmal mehr der Fußball, wobei es lange Zeit mehr über Protest, Binden und Gesten als über Strategie, Taktik und Mannschaftsaufstellung ging. Mit bekanntem Ergebnis. „Schon wieder“, kommentierte die Süddeutsche Zeitung trocken und „Deutschland-Pleite gegen Japan ist ‚Horrorszenario‘“ die Augsburger Allgemeine schon etwas dramatischer. Immerhin, es gab ein Erfolgserlebnis der besonderen Art für die Politik, das im Sport nur schlecht gelingt: „Im Ringen um das Bürgergeld erklären sich alle zu Siegern“ (Die Welt). <h2>Geld für den Endspurt</h2> Ein Bündel Geldscheine, wer kann da noch widerstehen, gerade wo Weihnachten und die Strom- und Gasrechnungen anstehen? „Von konservativ bis hochspekulativ: 25.000 Euro - So investieren Sie richtig“, heißt es auf dem Titel von Börse Online. Und um das Erfolgserlebnis zu unterstreichen: „50% Kurschance und mehr. Geheime Spezialaktien mit Megapotenzial“ und „12 x sichere Gewinne. Schwache Börsenphasen? Kein Problem“! Wir gestehen, Mega-geheime Spezialaktien interessierten uns, wir sind schon kraft Amtes neugierig. Nun, von Stockpicking über Zertifikate bis hin zu gefallenen Engeln und unbekannten Nebenwerten findet sich im Heft so einiges, ob nun Mega oder Spezial bleibt Ansichtssache, aber kein Geheimnis. Focus Money kontert mit „Endspurt 2022 – 20 Prozent Gewinn in vier Wochen“. Die Redaktion setzt auf „Strategien für Gewinner“ – also in Qatar bräuchten wir ja eher welche für Verlierer. Hübsch übrigens der farbliche Kontrast der beiden Magazine: Börse Online gibt sich ganz in weiß, Focus Money ganz in schwarz – dabei wissen wir doch alle, dass Finanzmagazine nie Schwarz-weiß-Malerei betreiben… <h2>Fracking</h2> Seltsam muteten uns diese drei Überschriften direkt untereinander gestellt im Newsletter der Süddeutschen Zeitung an, wir gestehen, einen Reim konnten wir uns darauf nicht machen, oder wissen Sie, verehrter Leser, was jetzt Sache ist? „Habeck spricht sich gegen Fracking in Deutschland aus“, „Lindner wirbt vehement für Fracking-Technologie“ und „Habeck und Lindner beenden ihre Dauerfehde“? Was denn nun? Was beschließen die beiden denn jetzt freundlich vereint beim Bierchen am Abend? Fracking-Gas aus USA ist okay, aus Deutschland aber nicht? Wir sind gespannt! <h2>Genesis</h2> Eine Headline in der Börsen-Zeitung mit „Genesis am Rand der Pleite“ ließ uns kurz aufhorchen, schließlich waren wir einmal ein großer Fan der Gruppe, ihre besten Lieder hatten wir auf orangefarbenen Kassetten, minutiös beschriftet, gesammelt. Das waren noch Zeiten! Aber warum jetzt Pleite, das letzte Live-Konzert fand im März 2022 in London statt, Phil Collins war (wieder) dabei und Peter Gabriel soll hinter der Bühne erschienen sein, leibhaftig, nicht als Geist, und jetzt, Pleite? Okay, der Verfasser dieser Zeilen geht offensichtlich nur bedingt mit der Zeit, denn hinter Genesis verbirgt sich längst ein Krypto-Broker. Und der "braucht" nun 500 Million US-Dollar, weil er unter anderem 175 Millionen Dollar bei der insolventen Krypto-Börse FTX „gebunkert“ hatte, wie man wohl sagt. Begraben wäre wohl richtiger…Eine Offenbarung! (Für nicht Genesis-die-Band-Kenner: Ihr erstes Album nannten sie „From Genesis to Revelation“! – ein Lied daraus könnte Genesis-der-Krypto-Broker-Chef summen: „Am I Very Wrong?“) <h2>Kaiser</h2> Nur etwas am Rande mit Finanzen, aber viel mit Fußball, hat eine Headline in der Abendzeitung zu tun. Nein, nicht „1:2! Ohne Worte“, wie eine andere Überschrift lautet, sondern: „Sorgen um den Kaiser“. Damit ist selbstverständlich Kaiser Franz I., im zivilen Leben Franz Beckenbauer, gemeint. Ihm gehe es gesundheitlich sehr schlecht, deshalb die besten Genesungswünsche auch von unserer Seite. Dabei weist Bayern mit ihm nur einen weiteren Kaiser auf und nach ihm ist niemand in Sicht, der diese würdevolle Rolle einnehmen könnte, in und außerhalb des Freistaates. Boris ist ja eher ein König ohne Land. Kaiser Ludwig IV., etwas verächtlich „Der Bayer“ genannt, regierte Anfang des 14. Jahrhunderts knapp zwanzig Jahre alles in allem nicht sehr glücklich. Immerhin wurde ihm in der Münchner Frauenkirche ein monumentales Grabmal errichtet, das Isartor zeigt ein meterlanges Fries mit seinem Einzug in München und ein Platz unweit der Theresienwiese ist nach ihm benannt und mit einem Denkmal bestückt worden, gestiftet von einem bekannten Münchner Bierbrauer! Aber der lebende Kaiser „will uns noch eine Weile erhalten bleiben“, was uns beruhigt, aber nachdenken über eine würdige Erinnerung könnte man ja schon einmal, deshalb die obigen Beispiele. <h2>Räume</h2> Die Bundesbank spricht in ihrem Finanzstabilitätsbericht von einem „Raum für weitere Risikovorsorge“, den wir uns als mit Gold vollgepackten Tresorraum vorstellen, während die Börsen-Zeitung die Formulierung als eine „gewissermaßen rhetorische Zierleiste“ bezeichnete – und damit gleich eine weitere Leiste darüber nagelte. Gemeint ist seitens der besorgten Bundesbank, dass die Banker ihre positive Erfahrungen aus der jüngsten Vergangenheit nicht allzu unkritisch in die Zukunft fortschreiben sollten. Der Börsen-Zeitung fiel noch ein weiteres Sprachbild dazu ein und sie metapherte: „Die vor Rost schützende Hohlraumversiegelung ist dünn geworden“. Kryptisch blieb uns der Satz im Hohlraum stehen: „Es sei sogar positiv, wenn sich die Geldhäuser mit weniger Kapital stärker zurückhielten“. Ist jetzt weniger mehr oder mehr weniger? <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Eckert & Ziegler hofft auf Zulassung für Pentixafor im Jahr 2025 - Studie kann wohl bald starten

Neues von Eckert &amp; Zieglers Tochtergesellschaft Pentixapharm: Das Unternehmen hat nahezu alle Hürden aus dem Weg geräumt, um eine klinische Phase-III-Zulassungsstudie mit dem Gallium-68 basierten Radiodiagnostikum Pentixafor bei Patienten mit verschiedenen Arten von Non-Hodgkin-Lymphomen zu starten. Laut Eckert &amp; Ziegler habe man die Freigabe für die Studie durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA erhalten. Nun stehen noch Zustimmungen der nationalen Gesundheitsbehörden aus. „Nach mehreren wissenschaftlichen Beratungsschleifen befürwortete der bei der EMA zuständige Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) das vom Management der Pentixapharm vorgelegte Studiendesign“, so das Berliner Unternehmen. An der Studie sollen laut Eckert &amp; Ziegler bis zu 500 Patienten an etwa 30 europäischen Kliniken teilnehmen. Stimmen die nationalen Behörden zu, sollen erste Behandlungen im 1. Halbjahr 2023 erfolgen. Die Kosten für die Studie in Höhe von 50 Millionen Euro will Eckert &amp; Ziegler in der Bilanz aktivitieren. Die Berliner rechnen mit einer Zulassung von Pentixafor für das Jahr 2025, sollten die klinischen Studien positiv verlaufen.   mehr 

Voltabox holt sich neues Geld - Kapitalerhöhung

Voltabox will mit einer Kapitalerhöhung die Eigenkapitaldecke stärken. Zugleich braucht man das Geld für den Aufbau der Geschäftssegmente. Unter Begleitung der Quirin Privatbank sollen im Rahmen einer Kapitalerhöhung nun rund 1,74 Millionen neue Aktien von Voltabox platziert werden.Aktionäre erhalten bei der Finanzierungsmaßnahme kein Bezugsrecht. Die Anteilscheine will Voltabox bei institutionellen Investoren platzieren. Zu welchem Kurs, steht noch nicht fest. Angesichts der gewählten Platzierungsform dürfte dieser aber in der Nähe des aktuellen Aktienkurses liegen.Den Tradegate-Handel am Freitag beendete die Voltabox Aktie bei 1,14 Euro mit 4,11 Prozent im Plus.„Die Neuen Aktien sollen anschließend prospektfrei zum Börsenhandel im regulierten Markt der Frankfurt Wertpapierbörse mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des regulierten Markts mit weiteren Folgepflichten (Prime Standard) zugelassen und in die bestehende Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden“, kündigt Voltabox zudem an.  mehr 

SFC Energy: „Starke Nachfrage über alle Regionen hinweg“

Der Brennstoffzellen-Hersteller SFC Energy profitiert von der Nachfragedynamik bei alternativen Energielösungen. Das macht der im November erhaltene größte Brennstoffzellen-Auftrag der Unternehmensgeschichte deutlich. Auch für das dritte Quartal präsentiert SFC Rekordwerte. So legen das Nordamerika-Geschäft mit 121 Prozent und das Asien-Geschäft um mehr als 200 Prozent besonders stark zu. „Beide Regionen werden für uns ständig wichtiger. Wir verspüren im bevölkerungsreichsten Teil der Erde und in den USA als weltweit größte Volkswirtschaft eine massiv steigende Nachfrage nach unseren Brennstoffzellen. In den USA ‚wird der Hebel umgelegt‘ – da ist ein Schub in Richtung Nachhaltigkeit in der Energieversorgung im Gange“, sagt SFC-CEO Peter Podesser im Interview mit der Redaktion von www.4investors.de. Zugutekommen SFC die milliardenschweren Investitionen der Biden-Administration in erneuerbare Energien. Deshalb will der Greentech-Konzern in absehbarer Zeit eine US-Repräsentanz aufbauen. <b>www.4investors.de: Vor wenigen Tagen hat SFC Energy in Nordamerika mit LiveView Technologies einen Großauftrag über 15 Millionen US-Dollar abgeschlossen und damit den größten Brennstoffzellen-Auftrag der Unternehmensgeschichte erhalten. Wo werden die georderten Brennstoffzellen eingesetzt und welche Bedeutung hat diese Order für SFC? Podesser:</b> Die Bestellung des US-Konzerns LiveView Technologies unterstreicht die wachsende Bedeutung des Nordamerika-Geschäfts für uns. Deshalb ist es kein Zufall, dass der bis dato größte Brennstoffzellen-Auftrag aus dieser Region kommt. Die jetzt georderten 2.300 EFOY Brennstoffzellen kommen in LVT-Überwachungsanhängern zum Einsatz und sichern deren Energieversorgung auf umweltfreundliche und klimaschonende Weise ab. Diese mobilen Systeme von LVT sind mit Kameratürmen ausgerüstet und können z. B. auf Supermarkt-Parkplätzen zum Schutz vor kriminellen Aktivitäten aufgestellt werden. Auch Bauunternehmen nutzen die Systeme, um ihre Baustellen zu überwachen und den Fortschritt der Projekte per Kamera zu verfolgen. <b>www.4investors.de: Warum hat sich LiveView dabei für Ihre EFOY Brennstoffzellen entschieden? Podesser:</b> Für die von LiveView eingesetzte mobile Überwachungstechnik sind die EFOY Brennstoffzellen ideal geeignet, da sie für Autarkie in Gebieten ohne Zugang zum konventionellen Stromnetz sorgen und bei ihnen zugleich nur eine geringe Servicenotwendigkeit besteht. Außerdem liefern die EFOYs dauerhaft und effizient Strom und das rund um die Uhr und unabhängig von meteorologischen Einflüssen. Das rechnet sich wirtschaftlich, denn Kunden wie LiveView können mit SFC-Brennstoffzellen ihre „Total Cost of Ownership“, also ihre Gesamtkosten, signifikant reduzieren. <b>www.4investors.de: Der Auftrag von LiveView Technologies ist ein Folgeauftrag. Was schätzen Ihre Kunden an den Produkten von SFC Energy, dass sie immer wieder erneut bei Ihnen ordern? Welche Aussagekraft haben Folgeaufträge? Podesser:</b> LiveView ist seit 2021 Kunde bei uns und hat seither rund 1.700 EFOY Brennstoffzellen bestellt. Der jetzige Auftrag zeigt erneut das Vertrauen in unsere Produkte und die große Zufriedenheit. Wir erhalten aber auch von anderen Kunden immer wieder Folgeaufträge und für uns ist das jedes Mal eine großartige Bestätigung. Was unsere Partner zu schätzen wissen, und das bekommen wir auch immer wieder in den Gesprächen widergespiegelt, ist, dass SFC Energy in der Lage ist, durch kontinuierliche technische Verbesserungen die Wirtschaftlichkeit der Energieversorgung zu erhöhen. Dieses Feedback motiviert uns – vor allem aber sind Folgeaufträge Ausdruck einer intakten Partnerschaft und aus Umsatzsicht wichtig für uns. Aus der Makroperspektive verbessern die Kunden mit unseren Brennstoffzellen die CO2-Bilanz ihrer eigenen Produkte und werden damit für ihre Kunden attraktiver - und zugleich zeigen sie auch, dass wir enge Verbündete im „Race-to-Zero“ haben. <b>www.4investors.de: Das Nordamerika-Geschäft brummt, im dritten Quartal konnten Sie dort zum Vorjahresquartal um 121 Prozent zulegen. Zusätzlich wollen Sie demnächst eine Präsenz in den USA eröffnen. Welchen strategische Bedeutung hat das Nordamerika-Geschäft und insbesondere der US-Markt in Zukunft für SFC? Podesser:</b> Das Nordamerikageschäft ist für uns seit langem essentiell – Kanada sehen wir seit mehr als einem Jahrzehnt als Heimmarkt an. Das US-Geschäft wird für uns immer wichtiger, dort wird gerade der Hebel umgelegt. Wir spüren dort eine massiv steigende Nachfrage nach unseren Brennstoffzellen, die sich in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen dürfte. Die Erklärung dafür ist relativ einfach: In der größten Volkswirtschaft der Welt spielt die saubere und nachhaltige Energiegewinnung eine immer größere Rolle. Das beweisen vor allem die aufgelegten, massiven Förderprogramme der Biden-Administration, die mit groß angelegten Investitionen die CO2-Emissionen drastisch reduzieren wollen. Um dieses wachsende Potenzial zu schöpfen, wollen wir demnächst eine US-Repräsentanz eröffnen. Bei deren Ausgestaltung wollen wir zweigleisig fahren. Das heißt, dass wir einen Sales-und-Service-Standort aufbauen, uns aber gleichzeitig Akquisitionsziele anschauen. Letzteres hat in Kanada sehr gut geklappt und kann sich in den USA durchaus wiederholen. <b>www.4investors.de: Auch das Europageschäft wächst, wenn auch nicht so dynamisch wie in Nordamerika. Worin unterscheiden sich der europäische und amerikanische Markt? Podesser:</b> Für uns ist der europäische Markt ein konstanter Wachstumstreiber, der in den vergangenen neun Monaten über alle Quartale hinweg um durchschnittlich rund 20 Prozent gewachsen ist. Wir haben hier eine höhere Marktdurchdringung als anderswo und die europäischen Kunden sind sehr offen und konsequent. Allerdings brauchen die Europäer in der Regel länger bei ihrer Entscheidungsfindung – und das ist ein wesentlicher Unterschied zu den Amerikanern. In den USA fallen die Entscheidungen schneller und wenn, dann ordern sie in deutlich größeren Umfängen als es die Europäer bisher tun. <b>www.4investors.de: In Indien wollen Sie ebenfalls eine Dependance eröffnen. Welche Pläne haben Sie mit dem Asiengeschäft? Podesser:</b> In Asien ist für uns das größte Potenzial vorhanden. Zwar liegt der Anteil am Gesamtumsatz derzeit erst bei 9 Prozent bis 10 Prozent, während er in Europa bei rund 47 Prozent und in Nordamerika bei 43 Prozent liegt. Allerdings haben wir uns das langfristige Ziel gesetzt, in jeder dieser Regionen ein Drittel unseres Umsatzes zu erzielen. Entsprechend sollen Asien, Europa und Nordamerika mittelfristig je rund 30 Prozent bis 35 Prozent des Konzernumsatzes ausmachen. Asien muss also noch kräftig aufholen, wobei wir auf Sicht der vergangenen neun Monate dort mit 116 Prozent das stärkste Wachstum verzeichneten. <b>www.4investors.de: Wie sehen die politischen Rahmenbedingungen dort aus? Podesser:</b> Wir bekommen auch in Asien Rückenwind vom dortigen politischen Willen, auf saubere Energie zu setzen. So gibt es z. B. in Indien das klare politische Bekenntnis der Regierung Modi im Rahmen der „National Hydrogen Mission“ konventionelle Stromversorger gegen umweltfreundliche Alternativen wie die Brennstoffzelle auszutauschen. Mit staatlich geförderten Austauschprogrammen für Dieselgeneratoren soll die Luftqualität verbessert werden. <b>www.4investors.de: Ganz allgemein lief es im dritten Quartal richtig gut bei SFC, es war das beste dritte Quartal der Unternehmensgeschichte. Ihre beiden Segmente Clean Energy und Clean Power Management konnten um 58 Prozent bzw. 89 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen. Was ist das Erfolgsgeheimnis? Podesser:</b> Was uns massiv zugutekommt, ist unsere breite Aufstellung. Wir profitieren über alle Regionen und fast ausnahmslos über alle Anwendungsgebiete hinweg von einer starken Nachfrage. Umgekehrt heißt das, dass wir von keiner Region, keinem Land und auch keinem Kunden in größerem Maße abhängig sind. Um das zu schaffen, haben wir über Jahre sehr breite Marktzugänge geschaffen, um unsere Produkte in den Markt zu bringen und das macht uns auch durchaus stolz. <b>www.4investors.de: Sie haben die Prognose für das Geschäftsjahr 2022 konkretisiert und sehen den Umsatz am oberen Ende der bisherigen Guidance. Zudem sind Ihre Auftragsbücher sehr gut gefüllt, der Auftragseingang beläuft sich im Neun-Monatszeitraum auf 88,3 Millionen Euro nach 59,9 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2021. Wo läuft es besser als erwartet? Ist Covid-19 damit endgültig abgeschüttelt? Podesser:</b> In beiden Segmenten läuft es besser als erwartet. Das lässt sich vor allem an zwei Entwicklungen festmachen: Zum einen beschleunigen die geopolitischen Verwerfungen die Nachfrage nach Alternativtechnologien, da die konventionelle Stromerzeugung auf fossiler Basis zu Abhängigkeiten führt und man diese zurückfahren will. Zum anderen ist unsere Performance der langfristigen Notwendigkeit geschuldet, Klimaziele zu erreichen. Dagegen stellte Covid-19 für uns keinen Impact dar, der uns nachhaltig gehemmt hat. Wir haben uns in der Pandemie als äußerst resilient erwiesen. <b>www.4investors.de: Sie haben kürzlich die erste Brennstoffzelle aus Ihrem neuen Lager- und Distributionszentrum in Kirchheim bei München versandt. Was versprechen Sie sich vom neuen Logistikstandort? Bleibt die Lieferkettenproblematik bestehen? Podesser:</b> Das neue Logistikzentrum in Kirchheim bei München ist schlicht unserem bisherigen Wachstum geschuldet. Wir haben am Standort Brunnthal unsere Lagermenge ca. verdreifacht und damit selbst in der Hochzeit der Lieferkettenschwierigkeiten an keinem einzigen Tag aufgrund fehlender Teile die Arbeit einstellen müssen. Natürlich bleiben aber die Lieferketten eine Herausforderung, auch wenn sie sich mittlerweile in einigen Teilen stabilisiert haben. Für uns ist die neue SFC-Logistikdrehscheibe aber auch perspektivisch wichtig. Sie ermöglicht uns weiteres Wachstum, weil wir durch den Umzug Produktionsflächen in Brunnthal geschaffen haben. Auch vor dem Hintergrund, dass wir im rumänischen Cluj eine Produktionslinie aufbauen, kommt die Eröffnung gerade richtig. Wir sind also auch logistikseitig gut für die Zukunft aufgestellt.  mehr 

Bayer: Analysten passen Kursziel der Aktie an

Mit einem bereinigten EBITDA von 2,451 Milliarden Euro übertrifft Bayer im dritten Quartal den Konsens von 2,307 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr rechnet der DAX-Konzern inzwischen mit einem Umsatz von 50,5 Milliarden Euro bis 51,5 Milliarden Euro (alt: 50 Milliarden Euro bis 51 Milliarden Euro). Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll bei 7,70 Euro liegen. Die Analysten der DZ Bank halten 7,99 Euro (alt: 7,46 Euro) für machbar. Sie bestätigen in ihrer neuen Studie die Kaufempfehlung für die Aktien von Bayer. Das Kursziel sinkt von 76,00 Euro auf 75,00 Euro. Im vierten Quartal und auch 2023 dürfte sich die Inflation negativ auf die Kosten auswirken. Im Pharmasektor kann man dies vermutlich nur begrenzt an die Kunden weitergeben. Die Höhe der Glyphosat-Rückstellungen (8 Milliarden Euro) dürfte aus Sicht der Analysten ausreichend sein. Die Aktien von Bayer liegen fast unverändert bei 55,45 Euro.  mehr 

Cannovum beruft weiteren Vorstand

Klaus Madzia wird neuer Vorstand von Cannovum. Der 55jährige ist bereits seit September als Chief Marketing Officer (CMO) bei Cannovum beschäftigt. Madzia hat lange als Journalist gearbeitet. In seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem für die Verlagsgruppe Milchstraße, den Axel Springer Verlag und für Ströer tätig. Vorstand Pia Marten sagt: „Mit ihm können wir unsere starke Position für die Legalisierung des Genussmittelmarktes weiter ausbauen und damit die Cannabis-Revolution schlagkräftig vorantreiben.“ Klaus Madzia ergänzt: „Es bietet sich die einmalige Chance: Ein neuer Milliardenmarkt entsteht in Europa. Cannabis wird zum Genussmittel einer jungen, innovativen Generation.“  mehr 

Eckert & Ziegler: EMA genehmigt Studie

Eine Tochter von Eckert &amp; Ziegler, die Pentixapharm, kann eine Phase-III-Studie mit dem Gallium-68 basierten Radiodiagnostikum Pentixafor durchführen. Dabei geht es um die Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat für die Studie grünes Licht gegeben. Durchgeführt werden soll die Studie an rund 30 Kliniken in ganz Europa mit etwa 500 Patienten. Erste Behandlungen können im ersten Halbjahr 2023 erfolgen. Bis Ende 2025 könnte Pentixafor eine Zulassung erhalten, wenn alles glatt läuft. Die Entwicklungskosten liegen bei rund 50 Millionen Euro.  mehr 

K+S: Neuigkeiten von einer Ratingagentur

S&amp;P wird das Kreditrating von K+S bald verbessern. Bisher liegt dieses langfristige Rating bei BB (stabiler Ausblick). Künftig steht es bei BB+ (positiver Ausblick). Offiziell wird das neue Rating, sobald S&amp;P dieses veröffentlicht. Bisher gibt es nur eine entsprechende Vorankündigung. Die Aktien von K+S gewinnen heute 1,2 Prozent auf 21,48 Euro. Am Vormittag hatten die Analysten von Berenberg die Halteempfehlung für die Aktien von K+S bestätigt. Das Kursziel steigt von 23,00 Euro auf 25,00 Euro an.  mehr 

Tion Renewables steigt in neuen Markt ein

Tion Renewables kauft in Bacup (Großbritannien) ein Batteriespeicherprojekt. Entwickelt wurde dieses von Boom Power. Damit tritt das Unternehmen aus Grünwald in den Batteriespeichermarkt ein. Das erworbene System, das sich noch im Bau befindet, besteht aus fünf Batteriecontainern, die direkt an das Stromnetz angeschlossen sind. Diese enthalten Lithium-Ionen-Batteriezellen. Die Inbetriebnahme soll im ersten Halbjahr 2023 erfolgen. Der Unternehmenswert liegt bei 5 Millionen GBP. Die erwartete Eigenkapitalrendite soll mehr als 8 Prozent betragen. Das Projekt wird nicht unter die auch in Großbritannien Anfang 2023 startende Zufallsgewinnsteuer fallen. Christoph Strasser, Co-CEO/CIO von Tion Renewables, kommentiert: „Für den Markteintritt in den Batteriespeichermarkt haben wir uns für die Akquisition eines eher kleineren Projekts entschieden. Das Projekt stellt eine ideale Möglichkeit dar, um in den für uns noch recht neuen Batteriespeichermarkt einzutreten und ohne die Aufnahme frischen Kapitals weiter wachsen zu können.“ Auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse will Tion in der kommenden Woche weitere Details zum Thema „Battery Storage – Stability for the Energy Transition“ präsentieren.  mehr 

Norma findet eine Zwischenlösung

Miguel Angel Lopez Borrego wird Vorstandschef von Norma. Er tritt den Posten zum 1. Januar an. Der neue CEO soll jedoch nur interimistisch agieren. Spätestens am 31. Dezember 2023 soll er den Posten wieder verlassen. In dieser Zeit wird nach einem dauerhaften Vorstandschef gesucht. Der aktuelle CEO Michael Schneider wird den Vorstand der Gesellschaft zum Jahresende verlassen. Die Suche nach einem “echten“ Nachfolger läuft. Lopez Borrego ist derzeit Aufsichtsratsmitglied von Norma. Dieses Amt ruht während seiner Vorstandstätigkeit.  mehr 

Photon Energy: Neues von Lerta

Photon Energy erhöht seine Beteiligung an Lerta von 24,27 Prozent auf 56,75 Prozent. Bis zum Jahresende will das Unternehmen alle Anteile von Lerta halten. Verkäufer der Anteile sind PGE Ventures, Newberg und ASI Valuetech Seed Fund. Der Kaufpreis liegt bei rund 6,9 Millionen Euro. Durch den Mehrheitserwerb erhält Photon Energy Energiehandelslizenzen in sechs Ländern und eine hochmoderne skalierbare Plattform für virtuelle Kraftwerke (VPP).  mehr 

BYD, Deutsche Bank, Henri Broen, K+S und Verbio - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>BYD Aktie: Beim Tesla-Konkurrenten drohen heftige Verkaufssignale</h2> Aus aktuellem Anlass ein schneller 4investors-Chartcheck zur BYD Aktie. Seit Dienstag wehrt sich die China-Aktie gegen neue Verkaufssignale. Drei Tage in Folge und auch heute schwankte der Aktienkurs des chinesischen Tesla-Konkurrenten um die Unterstützungmarke bei 175,40/175,70 Hongkong-Dollar, immer wieder kam es zu Breaks hierunter, die aber abgefangen werden konnten. Mit dem heutigen Rutsch auf 172 Hongkong-Dollar, der aktuelle Kurs ist zugleich das Tagestief, und der wieder eskalierenden COVID-19 Situation in China scheinen sich nun aber die Bären durchzusetzen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166510" class="artikellink" title="BYD Aktie: Beim Tesla-Konkurrenten drohen heftige Verkaufssignale">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Deutsche Bank: Klare Hochstufung der Aktie</h2> Der Umbau bei der Deutschen Bank läuft. Die Profitabilität steigt an, doch der Markt hat dies aus Sicht der Analysten von RBC noch nicht eingepreist. Das Papier wird weiter mit einem hohen Abschlag gegenüber dem Sektor gehandelt. Im Modell der Experten gibt es inzwischen jedoch Veränderungen. Daher wird die Aktie der Deutschen Bank von ihnen hochgestuft. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166518" class="artikellink" title="Deutsche Bank: Klare Hochstufung der Aktie">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Henri Broen Holding: „Gigantischer Markt, der kurz vor dem Durchbruch steht!“</h2> Die Henri Broen Holding notiert erst seit wenigen Wochen an der Börse. Das Team um Vorstandschef Henri Broen und CFO Carsten Mainitz hat für das kommende Jahr große Pläne, wie die Manager im Exklusivinterview mit der Redaktion von 4investors.de erläutern. Dabei geht es einerseits um Immobilien, andererseits aber auch um Zukunftstechnologien mit dem Megatrend Web 3.0. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166507" class="artikellink" title="Henri Broen Holding: „Gigantischer Markt, der kurz vor dem Durchbruch steht!“">Jetzt lesen!</a></b> <h2>K+S: Der nächste Treiber für den Kurs</h2> Der freie Cashflow im dritten Quartal ist bei K+S stark ausgefallen. Bereinigt liegt er bei 580 Millionen Euro, nach drei Quartalen sind es 1,04 Milliarden Euro. Das weckt Hoffnungen auf steigende Dividenden. Dies könnte der Aktie neue Impulse geben. Die Analysten von Berenberg berücksichtigen dies in ihrer aktuellen Studie. Sie bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von K+S. Das Kursziel für den Titel sahen die Analysten bisher bei 23,00 Euro. In der neuen Studie steigt das Kursziel auf 25,00 Euro an. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166519" class="artikellink" title="K+S: Der nächste Treiber für den Kurs">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Verbio Aktie - hohe Hürde bei 88 Euro: Ist die Kursparty vorbei?</h2> Erneut scheint der Bereich rund um die 88-Euro-Marke für die Verbio Aktie ein übermächtiger charttechnischer Widerstand zu sein. Hier endete im April bereits eine Hausse des hoch volatilen Biosprit-Titels, bevor politische Diskussionen um Biokraftstoffe den Aktienkurs bis auf 39,20 Euro einbrechen ließen. Seit Ende Juni ist Verbios Aktienkurs jedoch wieder in Hausselaune und hat in den letzten Tagen mit 87,65 Euro wieder die Topzone bei 87,40/88,10 Euro erreicht. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166509" class="artikellink" title="Verbio Aktie - hohe Hürde bei 88 Euro: Ist die Kursparty vorbei?">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Aroundtown, Covestro, Encavis, Instone, Kion und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0WMPJ6" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % ---------------------------- <strong>Aktie: Aroundtown SA - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=LU1673108939" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>LU1673108939 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,00 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>POINT72 EUROPE (LONDON) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,97 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,75 % ---------------------------- <strong>Aktie: Encavis AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006095003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006095003 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % <strong>Shortseller: </strong>Helikon Investments Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,12 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 % <strong>Shortseller: </strong>Voleon Capital Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,47 % ---------------------------- <strong>Aktie: Kion Group AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KGX8881" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KGX8881 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,10 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % ---------------------------- <strong>Aktie: thyssenkrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,01 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,69 %  mehr 

BMW baut „modernstes Werk der Welt“ in Debrecen

BMW wird in Ungarn ein neues Werk für Hochvoltbatterien bauen. Diese sollen in Fahrzeugen der neuen Klasse eingesetzt werden. Die Investitionskosten liegen bei mehr als 2 Milliarden Euro. Bis 2025 sollen so mehr als 500 weitere Arbeitsplätze entstehen. Gebaut wird das Werk in Debrecen. BMW-Produktionsvorstand Milan Nedeljkovic sagt: „In Debrecen entsteht das modernste Werk der Welt. Hier setzen wir mit unserer iFACTORY neue Industriestandards in der Fahrzeugproduktion: lean, green, digital. Unsere Investitionen unterstreichen die Konsequenz, mit der wir die E-Mobilität umsetzen.“ Seit rund sechs Monaten produziert BMW in Debrecen bereits Fahrzeuge. Die neue Fertigungsstätte soll auf dem Gelände des dortigen Fahrzeugwerks auf rund 140.000 Quadratmetern entstehen. Die dort hergestellten neuen Batterien verbessern die Ladegeschwindigkeit um 30 Prozent. Auch die Reichweite soll um bis zu 30 Prozent ansteigen.   mehr 

Daimler Truck: Viel Zuversicht für die Aktie

Bei Daimler Truck bleibt man zuversichtlich. Das wird auf einer Investorenveranstaltung deutlich. Dabei ist die Stimmung in Europa derzeit eher zurückhaltend. Die Analysten von RBC verweisen darauf, dass die Aktien von Daimler Truck gegenüber den Mitbewerbern mit einem Abschlag gehandelt werden. Dies ist aus ihrer Sicht nicht wirklich begründbar. Die Experten bestätigen das Rating „outperform“ für die Aktien von Daimler Truck. Das Kursziel steht weiter bei 53,00 Euro. Aus Sicht der Analysten ist das Papier für Investoren lohnend, wenn sie einen längerfristigen Horizont haben. Vor wenigen Tagen hatten bereits die Experten von Jefferies eine Kaufempfehlung für die Aktien ausgesprochen. Sie sehen das Kursziel bei 38,00 Euro. Auch hier herrscht Zuversicht hinsichtlich des Papiers. Die Aktien von Daimler Truck notieren fast unverändert bei 31,015 Euro.  mehr 

K+S: Der nächste Treiber für den Kurs

Der freie Cashflow im dritten Quartal ist bei K+S stark ausgefallen. Bereinigt liegt er bei 580 Millionen Euro, nach drei Quartalen sind es 1,04 Milliarden Euro. Das weckt Hoffnungen auf steigende Dividenden. Dies könnte der Aktie neue Impulse geben. Die Analysten von Berenberg berücksichtigen dies in ihrer aktuellen Studie. Sie bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von K+S. Das Kursziel für den Titel sahen die Analysten bisher bei 23,00 Euro. In der neuen Studie steigt das Kursziel auf 25,00 Euro an. Gestern haben auch die Experten von Warburg das Kursziel für die K+S-Aktien angehoben. Hier geht es von 29,00 Euro auf 32,00 Euro nach oben. Die Kaufempfehlung für den Titel wird zugleich bestätigt. Die Experten gehen davon aus, dass sich der frei verfügbare Barmittelzufluss weiter verbessern wird. Die Aktien von K+S gewinnen 1,0 Prozent auf 21,43 Euro.   mehr 

Deutsche Bank: Klare Hochstufung der Aktie

Der Umbau bei der Deutschen Bank läuft. Die Profitabilität steigt an, doch der Markt hat dies aus Sicht der Analysten von RBC noch nicht eingepreist. Das Papier wird weiter mit einem hohen Abschlag gegenüber dem Sektor gehandelt. Im Modell der Experten gibt es inzwischen jedoch Veränderungen. Daher wird die Aktie der Deutschen Bank von ihnen hochgestuft. Bisher sprachen sie das Votum „sector perform“ für die Aktien der Deutschen Bank aus. Das Kursziel lag bei 11,50 Euro. In der neuen Studie steigt das Kursziel auf 14,00 Euro an. Das neue Rating liegt bei „outperform“. Die Aktien der Deutschen Bank gewinnen 0,8 Prozent auf 10,456 Euro.   mehr 

Fortec Elektronik: „Erfreuliche Geschäftsentwicklung in beiden Segmenten“

Im ersten Quartal steigert Fortec Elektronik den Umsatz um 18 Prozent auf 25,0 Millionen Euro. Vor einem Jahr wurden 21,2 Millionen Euro erwirtschaftet. Das operative Ergebnis legt von 2,2 Millionen Euor auf 2,7 Millionen Euro zu. Unterm Strich verdient Fortec 1,9 Millionen Euro (Vorjahr: 1,7 Millionen Euro). Daraus ergibt sich ein Gewinn je Aktie von 0,60 Euro (Vorjahr: 0,53 Euro). Es gibt Ende September bei Fortec einen Auftragsbestand in Höhe von 99,0 Millionen Euro. Vor einem Jahr waren es 68,6 Millionen Euro. Vorstandschefin Sandra Maile sagt: „Wir verzeichnen eine erfreuliche Geschäftsentwicklung in beiden Segmenten. Besonders dynamisch hat sich im ersten Quartal der Umsatz im Segment Datenvisualisierung mit margenstarken Industriemonitoren entwickelt.“  mehr 

Katek: Frisches Geld für die weitere Expansion

Katek will eine Kapitalerhöhung durchführen. Es sollen rund 1,2 Millionen neue Aktien ausgegeben werden. Altaktionäre können die neuen Aktien im Verhältnis 11:1 beziehen. Die Bezugsfrist läuft vom 29. November bis zum 12. Dezember. Der Bezugspreis je Aktie beträgt 16,15 Euro. Bei einer vollständigen Platzierung kommen somit brutto 19,4 Millionen Euro in die Kasse von Katek. Der Hauptaktionär Primepulse will an der Kapitalerhöhung nicht teilnehmen. Die so freiwerdenden Aktien sollen in der Folge qualifizierten Investoren angeboten werden. Dadurch steigt der Streubesitz an. Sollten letztlich nicht alle Aktien abgesetzt werden, würde jedoch Primepulse einspringen und diese zeichnen. Das frische Geld soll für M&amp;A-Aktivitäten genutzt werden. Katek will in Nordamerika und in Skandinavien expandieren. Die Bereiche Solar, E-Mobilität und TeleCare sollen gestärkt werden. Hauck Aufhäuser IB unterstützt Katek bei der Finanzierungsrunde. Die Aktien von Katek geben 2,0 Prozent auf 19,70 Euro nach. Der aktuelle Kurs liegt somit klar über dem Bezugspreis der neuen Aktien.  mehr 

CA Immo ist gut gerüstet

CA Immo kann nach drei Quartalen die Mieteinnahmen von 154 Millionen Euro auf 158 Millionen Euro steigern. Beim FFO I geht es um 2 Prozent auf 102,5 Millionen Euro nach oben. Entsprechend erneuert CA Immo die Prognose für 2022. Man will einen FFO I von mehr als 125 Millionen Euro erreichen. Das gesamte rumänische Portfolio wurde verkauft. Der dortige Markt ist relativ klein und wenig liquide. Hätte man das Portfolio behalten, hätte man aufgrund des Alters einiges investieren müssen, das Risikoprofil wäre gewachsen. Somit wird die Veräußerung von Beobachtern gelobt. Für das schwierigere Marktumfeld ist CA Immo aus Sicht der Analysten von SRC sehr gut aufgestellt. Der Cashbestand liegt bei 440 Millionen Euro, die Eigenkapitalquote beträgt 48 Prozent. Die Analysten erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von CA Immo. Das Kursziel sinkt von 42,00 Euro auf 40,00 Euro. Hier spielt die schwierigere konjunkturelle Lage eine Rolle. Der EPRA NTA je Aktie hat sich bei CA Immo um 5 Prozent auf 42,25 Euro erhöht und liegt somit leicht über dem Kursziel. Die Aktien von CA Immo geben am Morgen 1,1 Prozent auf 32,25 Euro nach.  mehr 

Tesla Aktie: Konter vor dem Feiertag - UBS

Rückblick: Mit einem starken Konter hat sich die Tesla-Aktie einen Tag vor dem Thanksgiving-Fest (an der Wall Street wurde am gestrigen Donnerstag feiertagsbedingt nicht gehandelt) wieder nach oben geschoben. Nachdem die Kurse noch am Dienstag bei 166.19 USD ein neues Jahrestief markiert hatten, legten die Papiere des E-Autobauers in der darauffolgenden Sitzung 7.8% zu. Das war der größte Tagesgewinn seit dem 21. Juli. Gleichzeitig konnten die Notierungen das zwischenzeitliche November-Minus von 25.3% auf 19.5% eindämmen und die ersten charttechnischen Widerstände mit dem Endstand bei 183.20 USD per Tagesschluss zurückerobern. Ausblick: Per Gap-Down war die Tesla-Aktie am Montag aus dem breiten Abwärtstrendkanal nach unten herausgefallen und hatte in der Folge zwei neue Jahrestiefs markiert. Mit dem starken Konter zur Wochenmitte hat sich der Rückfall jedoch zunächst als Fehlsignal entpuppt. Das Long-Szenario: Können sich die Papiere in dem Abwärtstrendkanal behaupten, wäre oberhalb von 183.62 USD eine Fortsetzung der Gegenbewegung in Richtung Oktober-Tief bei 198.59 USD möglich. Dieser Widerstand bildet den Auftakt einer breiteren Barriere, die sich über die runde 200er-Marke und das Verlaufshoch vom 15. November bei 200.82 USD bis an das Mai-Tief bei 206.84 USD erstreckt. Darüber müsste dann die 2021er-Aufwärtstrendgerade (= Nackenlinie des großen SKS-Musters) bei 220.00 USD überboten werden, bevor die Volumenspitze zwischen 225.00 USD und 227.50 USD als nächste Hürde zu nennen wäre. Das Short-Szenario: Sowohl die untere Trendkanalbegrenzung als auch das 2021er-Mai- und -März-Tief bei 182.31 USD bzw. 179.81 USD haben sich nun wieder bei den Unterstützungen einsortiert. Sollte die Tesla-Aktie diese Haltestellen erneut unterbieten, müsste mit einem weiteren Test des September-Hochs aus dem Jahr 2020 bei 167.50 USD gerechnet werden. Darunter würde direkt das aktuelle Jahrestief bei 166.19 USD in den Fokus rücken. Da der volumenarme Raum (kurze Balken im Histogramm) zwischen 180.00 USD und 155.00 USD kaum für Unterstützung sorgen dürfte, wäre bei einem neuen Jahrestief eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung – über die 150er-Marke hinweg – in Richtung Volumenspitze bei 142.50 USD vorstellbar. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Neues November-Hoch - UBS

Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex zuletzt in einer Seitwärtsbewegung an der 14’400er-Marke festgesteckt hatte, konnten die Kurse am gestrigen Donnerstag über 14’500 Punkte ausbrechen. Ohne die Unterstützung der Wall Street – in den USA wurde Thanksgiving gefeiert – stiegen die Blue Chips in der Spitze bis auf 14’571 Punkte. Dabei hatte der DAX schon zur Eröffnung bei 14’456 eine kleine Aufwärtslücke (Vortagsschluss bei 14’428) in den Chart gerissen, die mit dem frühen Tagestief bei 14’448 auch nicht geschlossen wurde. Stattdessen legte der Index per Saldo 0.8% zu und beendete den Handel bei 14’540 Punkten. Ausblick: Mit dem Schlusskurs bei 14’540 Zählern hat der deutsche Leitindex DAX die obere Begrenzung der zuletzt kursbestimmenden Schiebezone per Tagesschluss überwunden. Aus charttechnischer Sicht könnten damit neue Impulse freigesetzt werden. Das Long-Szenario: Nach dem Ausbruch über das Verlaufshoch vom vergangenen Freitag bei 14’458 und das Top vom Dienstag bei 14’485 ist der nächste Widerstand nun an der Volumenkante bei 14’600 Punkten zu finden. Dieses Level wird durch das April-Hoch bei 14’603 Zählern zusätzlich verstärkt. Darüber hätten die Notierungen Platz bis zum Juni-Hoch bei 14’709, bevor ein Anstieg an das 2021er-Oktober-Tief bei 14’819 angestoßen werden könnte. Gelingt dort der Break, würde anschließend die runde 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 in den Fokus rücken. Im nächsten Schritt könnte dann die Volumenspitze bei 15’225 angesteuert werden. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung haben sich die beiden Verlaufshochs vom Dienstag und vergangenen Freitag nun bei den Unterstützungen eingereiht. Rutscht der DAX unter 14’458 zurück (wichtig: auf Schlusskursbasis), müsste mit einem Test der Zone um 14’300 gerechnet werden. Darunter sollten die Haltelinien bei 14’200 und 14’150 (Vorwochentief) stützend wirken, bevor es um die 14’000er-Marke gehen würde. Fallen die Blue Chips noch einmal unter dieses Level, dürfte das Vor-Corona-Top bei 13’795 auf den Prüfstand gestellt werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

UBM: Optimismus bei der Prognose

Das dritte Quartal von UBM ist eher neutral verlaufen. Nach neun Monaten steigt die Produktionsleistung von 320 Millionen Euro auf 340 Millionen Euro an. Netto sinkt der Gewinn auf 7,5 Millionen Euro bzw. auf 1,00 Euro je Aktie. Im November 2023 muss eine Anleihe über 120 Millionen Euro zurückgezahlt werden. Das Unternehmen ist aber in einer sehr soliden Positionen. Schwierigkeiten, wie derzeit bei anderen Unternehmen zu sehen, dürfte es eher nicht geben. Die Cashposition beträgt 358 Millionen Euro. Mit diesem hohen Cashbestand kann man auch von Möglichkeiten am Markt profitieren und Projekte ankaufen, die in Schieflage geraten sind. UBM rechnet für das Gesamtjahr weiter mit einem Vorsteuergewinn von 38 Millionen Euro bis 42 Millionen Euro. Dafür muss das vierte Quartal aber stark verlaufen. Nach drei Quartalen steht das Ergebnis vor Steuern bei 16,6 Millionen Euro. Wichtig wird sein, dass das Closing beim F.A.Z. Tower rechtzeitig erfolgt. Auch muss das Projekt Baubergerstrasse noch genehmigt werden. Die Analysten von SRC sind zuversichtlich, dass die Österreicher ein Vorsteuerergebnis von 42 Millionen Euro erreichen werden. Auch mittelfristig sind die Experten optimistisch. Daher bestätigen die Analysten die Kaufempfehlung für die Aktien von UBM. Das Kursziel steht weiter bei 44,00 Euro. Die Aktien von UBM geben in Wien 1,0 Prozent auf 29,50 Euro nach.  mehr 

Evotec Aktie im Plus: Geht da noch mehr?

Bei der tief gefallenen Evotec Aktie gab es mit dem Mittwoch und Donnerstag dieser Woche zwei starke Handelstage. Die Erholung, die gestern in der Spitze 17,365 Euro erreichte, startete allerdings am Baissetief bei 15,77 Euro und kompensierte damit nur kleine Bruchteile der Kursverluste, die der Anteilschein des Hamburger Biotech-Unternehmens seit September 2021 und Kursen oberhalb von 45 Euro verzeichnet hat. Aktuell ist aber der Blick nach vorn wichtig und die Frage: Geht da noch mehr? Der Blick auf den Chart der Biotech-Aktie zeigt einen Rebreak über Hürden bei 17,00/17,19 Euro, der sich heute Morgen trotz einer etwas leichteren Tendenz noch bestätigt. Für die Evotec Aktie stellt Tradegate aktuell eine Geld-Brief-Spanne bei 17,220/17,335 Euro. Gestern beendete der TecDAX-Wert den XETRA-Handel bei 17,35 Euro quasi auf Tageshoch. Bisher ist der Abwärtstrend aber formal nicht beendet. Das birgt Risiken für Evotec Aktie. Ein schneller Rebreak unter die 17-Euro-Marke könnte das aufkeimende kleine Pflänzchen der Hoffnung bereits wieder zertreten. In diesem Fall könnte sich der Fokus dann schnell wieder an die Unterstützungen bei 16,17/16,35 Euro und das Baissetief bei 15,77 Euro verlagern - mit guten „Chancen”, dass es zu neuen Verlaufstiefs für die Evotec Aktie kommt. Kann die Biotech-Aktie aber den Break bestätigen und im Anschluss über das gerade erst aufgerissene Gap bei 17,63/18,11 Euro klettern, wird es interessant. In dem Fall könnte die Erholungsbewegung mit neuen Impulsen an Fahrt gewinnen. Um 19,40/19,52 Euro und vor allem bei 20,11/20,24 Euro sind dann die nächsten charttechnischen Hürden für Evotecs Aktienkurs zu finden. Die Marke oberhalb von 20 Euro hat übergeordnete Bedeutung: Ein stabiles Kaufsignal an dieser Marke könnte ein Trendwenseszenario vervollständigen. <h2>Charttechnische Daten zur Verbio Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 78,40 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 77,49 Euro / 84,76 Euro <b>EMA 20:</b> 81,12 Euro <b>EMA 50:</b> 74,57 Euro <b>EMA 200:</b> 64,34 Euro  mehr 

BYD Aktie: Beim Tesla-Konkurrenten drohen heftige Verkaufssignale

Aus aktuellem Anlass ein schneller 4investors-Chartcheck zur BYD Aktie. Seit Dienstag wehrt sich die China-Aktie gegen neue Verkaufssignale. Drei Tage in Folge und auch heute schwankte der Aktienkurs des chinesischen Tesla-Konkurrenten um die Unterstützungmarke bei 175,40/175,70 Hongkong-Dollar, immer wieder kam es zu Breaks hierunter, die aber abgefangen werden konnten. Mit dem heutigen Rutsch auf 172 Hongkong-Dollar, der aktuelle Kurs ist zugleich das Tagestief, und der wieder eskalierenden COVID-19 Situation in China scheinen sich nun aber die Bären durchzusetzen.Damit könnte der BYD Aktie ein erneuter Test des starken charttechnischen Unterstützungsbereichs bei 161,70/165,00 Hongkong-Dollar bevor stehen. Hier findet sich unter anderem das bisherige Jahrestief 2022 aus dem März bei 165 Hongkong-Dollar. Ergänzende Supports bei 156,80/158,00 Hongkong-Dollar sind ebenfalls zu beachten. Verkaufssignale an diesen Marken könnten den Aktienkurs des chinesischen Autobauers bis auf 144,10/144,30 hlkd und das Jahrestief 2021 bei 138,40 Hongkong-Dollar durchrutschen lassen.Entspannung könnte aufkommen, wenn die BYD Aktie die Marke bei 178,80/180,10 Hongkong-Dollar überschreitet. In einem solchen Szenario könnte sich Erholungsphantasie aufbauen, insbesondere wenn im Anschluss der diesjährige Abwärtstrend und kleinere Hürden rund um 190 Hongkong-Dollar überwunden werden.<h2>Charttechnische Daten zur BYD Aktie:</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 172,00 HKD (Börse: Hongkong)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 170,40 HKD / 202,00 HKD<b>EMA 20:</b> 186,20 HKD<b>EMA 50:</b> 198,80 HKD<b>EMA 200:</b> 233,00 HKD  mehr 

Verbio Aktie - hohe Hürde bei 88 Euro: Ist die Kursparty vorbei?

Erneut scheint der Bereich rund um die 88-Euro-Marke für die Verbio Aktie ein übermächtiger charttechnischer Widerstand zu sein. Hier endete im April bereits eine Hausse des hoch volatilen Biosprit-Titels, bevor politische Diskussionen um Biokraftstoffe den Aktienkurs bis auf 39,20 Euro einbrechen ließen. Seit Ende Juni ist Verbios Aktienkurs jedoch wieder in Hausselaune und hat in den letzten Tagen mit 87,65 Euro wieder die Topzone bei 87,40/88,10 Euro erreicht. Was danach folgte, macht nun Sorgen. Zunächst prallte die Verbio Aktie an dem starken charttechnischen Widerstand nach unten ab, konnte sich aber an der 80-Euro-Marke bereits fangen. Gestern dann der deutliche Break hierunter: Verbios Aktienkurs fiel bis auf 77,40 Euro und ging mit 78,40 Euro aus dem XETRA-Handel. Auf Lang &amp; Schwarz werden aktuell 78,50/79,05 Euro als Geld-Brief-Spanne für die Verbio Aktie gestellt. Im Chart der Biosprit-Aktie dreht das gestern erreichte untere Bollinger-Band nun nach unten ab. Damit könnte Verbios Aktienkurs weitere Abwärtsdynamik entwickeln. Bei 77,30/77,40 Euro liegt eine kleine, im Laufe des Novembers aufgebaute Supportlinie. Wird diese unterschritten, könnte der Fokus bei der Verbio Aktie in Richtung der diversen starken charttechnischen Unterstützungen zwischen 73,30/74,90 Euro und 70,30/71,45 Euro fallen. Hält 77,30/77,40 dagegen, wäre eine erneute Chance auf einen Anlauf auf die starke charttechnische Hürde an der 88-Euro-Marke möglich. Ein Ausbruch über diese Zone wäre dann ein massives Kaufsignal für die Verbio Aktie. <h2>Charttechnische Daten zur Verbio Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 78,40 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 77,49 Euro / 84,76 Euro <b>EMA 20:</b> 81,12 Euro <b>EMA 50:</b> 74,57 Euro <b>EMA 200:</b> 64,34 Euro  mehr 

Helma Eigenheimbau: Die nächste Gewinnwarnung

Die Turbulenzen bei der Helma AG gehen weiter. In der Nacht zum Freitag hat das Scale-notierte Unternehmen eine Gewinnwarnung veröffentlicht, die nach den jüngsten Entwicklungen aber nicht mehr komplett überrascht. So muss das Hausbau-Unternehmen die Insolvenz eines großen Subunternehmers verkraften, zudem wurde Mitte Oktober Gerrit Janssen als Vorstand von Helma Eigenheimbau abberufen. Nachfolgerin von Janssen im Vorstand ist seit dem 1. November Andrea Sander. Noch immer ist offiziell nicht bekannt, warum Janssen nach vielen Jahren den Vorstandsposten verlassen musste. Die Gewinnwarnung führt Helma Eigenheimbau nun auch auf die Folgen der Insolvenz des Subunternehmens zurück, die gesenkte neue Prognose beruhe „im Wesentlichen auf notwendige Gewährleistungen”. „Zusätzlich sind die Auftragseingänge in einem sehr schwierigen Marktumfeld im zweiten Halbjahr 2022 weiter zurück gegangen”, so das Unternehmen aus Lehrte. Für 2022 erwartet Helma Eigenheimbau nun nur noch einen Umsatz am unteren Ende der bisherigen Prognosespanne von 300 Millionen Euro bis 320 Millionen Euro. Deutlicher wird der Vorsteuergewinn die bisherige Prognose von 20 Millionen Euro verpassen: Dieser soll laut Helma nun nur noch einen mittleren, einstelligen Millionenbetrag erreichen. Schon Ende September hatte die Gesellschaft ihre Prognose für 2022 aufgrund der Insolvenz des Subunternehmens gesenkt. Zuvor hatte man 360 Millionen Euro Umsatz und 30 Millionen Euro Gewinn vor Steuern für 2022 in Aussicht gestellt. Die tief gefallene Helma Aktie beendete den gestrigen XETRA-Handel - noch vor (!) der Gewinnwarnung - bei 19,05 Euro. Im laufenden Jahr ist der Aktienkurs des Unternehmens von 69,80 Euro auf 17,60 Euro abgestürzt, die am 7. November erreicht wurden. In den letzten Wochen hatte sich der Aktienkurs oberhalb von 17,60 Euro stabilisieren können, ohne aber in eine größere Erholungsbewegung einzuschwenken.  mehr 

Henri Broen Holding: „Gigantischer Markt, der kurz vor dem Durchbruch steht!“

Die Henri Broen Holding notiert erst seit wenigen Wochen an der Börse. Das Team um Vorstandschef Henri Broen und CFO Carsten Mainitz hat für das kommende Jahr große Pläne, wie die Manager im Exklusivinterview mit der Redaktion von 4investors.de erläutern. Dabei geht es einerseits um Immobilien, andererseits aber auch um Zukunftstechnologien mit dem Megatrend Web 3.0. Das Interview behandelt das berühmte Gemälde „Die Nachtwache“ von Rembrandt sowie NFTs, thematisiert werden aber auch ein milliardenschwerer Konkurrent aus den USA und die Investorenlegende Warren Buffett. Im Gespräch zeigt sich CEO Broen sehr zuversichtlich: „Anleger sollten auf jeden Fall die Aktie der Henri Broen Holding N.V im Auge behalten.“<b>www.4investors.de: Henri Broen ist seit Oktober an der Börse. Beschreiben Sie bitte in drei Sätzen, was sie machen!Broen:</b> Die Henri Broen Holding N.V. ist eine Finanz- und Managementholding. Ausgehend von der Immobilienprojektentwicklung und unserem kleinen Geschäftsbereich Construction, ist die Gesellschaft nun dabei, ihren Fokus zu verlagern. Mit unserer eigenen Investmentgesellschaft Henri Broen Investments B.V. konzentrieren wir uns auf Zukunftstechnologien, insbesondere auf Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Megatrend Web 3.0.<b>www.4investors.de: Wie lief der Börsengang?Mainitz:</b> Am 6. Oktober 2022 haben wir im Freiverkehr der Börse Düsseldorf ein Listing vollzogen. Mit dem ersten gehandelten Kurs von 10 Euro glatt haben wir unser selbstgestecktes Ziel einer Bewertung von 500 Millionen Euro genau erreicht. In den letzten Wochen hat sich der Aktienkurs in einem allgemein schwierigen Marktumfeld zudem deutlich positiv abgehoben und ist um rund 30 Prozent gestiegen. Mit den Wachstumsfeldern des Web3.0 sehen wir weiterhin große Potenziale für unsere Gesellschaft und unsere Aktie. Dafür stehen auch die Käufe von Vorstand und Aufsichtsrat seit dem Handelsstart.<b>www.4investors.de: Wenn man Sie hört, Herr Broen, klingt ein niederländischer Akzent durch. Ihre Aktivitäten liegen teils auch in den Niederlanden. Warum haben Sie sich für den Gang an eine deutsche Börse entschieden?Broen:</b> Wie Sie richtig erkannt haben, bin ich gebürtiger Niederländer. Ich habe jedoch die letzten 30 Jahre meines Berufslebens in verschiedenen Ländern Europas und auch im Mittleren Osten gearbeitet. Seit 15 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Deutschland. Daher lag es nahe, den Börsengang in Deutschland zu vollziehen, Zudem sind viele unserer Mitarbeiter und auch der Aufsichtsrat Deutsche. So wie auch Herr Mainitz, unser CFO, der viel Erfahrung mit Börsengängen in Deutschland hat und in den letzten Jahren viele Unternehmen bei dem Schritt auf das Parkett begleitet hat. Außerdem sind fast 90 Prozent aller Immobilienprojekte in Deutschland angesiedelt. Trotzdem bleibe ich meinem Heimatland und vielen gewachsenen Kontakten natürlich verbunden. <b>www.4investors.de: Welche Zielgruppe sprechen Sie bei den Immobilienprojekten an?Broen:</b> Mit der Projektentwicklung sind wir in einer sehr frühen Phase der Wertschöpfungskette innerhalb der Immobilienbranche tätig. Wir entwickeln und veräußern dann an Bauträger, bauen also nicht selbst. Diese Positionierung ist aus mehreren Gründen vorteilhaft: mit einem guten Marktzugang können hohe Renditen bei einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz und einer kurzen Kapitalbindungsdauer erzielt werden. Die aktuelle Marktlage ist für uns daher ein absoluter Käufermarkt. <b>www.4investors.de: Wie groß ist ihre Pipeline für Immobilienprojekte?Broen:</b> Zusammen mit unserem Joint-Venture Partner, der Balthazar Unternehmensgruppe aus Düsseldorf, realisieren wir renditestarke Projekte in deutschen Metropolen wie München, Berlin oder Frankfurt, aber auch in Großstädten wie Leipzig – immer in Toplagen. Balthazar schaut auf mehr als 40 sehr erfolgreiche Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurück. Daher werden die Renditen nach unserer festen Überzeugung auch in Zukunft deutlich über dem Branchenniveau liegen. Unsere Pipeline ist gut gefüllt. Das Bruttoentwicklungsvolumen der avisierten Projekte liegt aktuell bei über 4 Milliarden Euro.<b>www.4investors.de: Für das weltbekannte Gemälde „Die Nachtwache“ haben Sie erfolgreich NFTs über HenriPay verkauft. Wie haben Sie die Marktlücke mit HenriPay gefunden?Broen:</b> Nach einer intensiven Marktanalyse haben wir festgestellt, dass Facebooks Muttergesellschaft Meta mehrere Milliarden US-Dollar in das Web 3.0 investiert. Dann fingen wir an, uns mit Web 3.0 und NFTs zu befassen. Wir haben einen gigantischen Markt bemerkt, der kurz vor dem Durchbruch steht!In Europa war es nicht möglich, NFTs oder Kryptowährungen über herkömmliche Bezahlmethoden wie Kreditkarte oder Giropay zu erwerben. Die Lösung für dieses Problem finden Sie unter www.henripay.com. Als erster Player in Europa sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit der Zahlungslösung HenriPay den Verkauf von NFTs des weltbekannten Gemäldes „Die Nachtwache“ durchführen konnten. Ohne HenriPay hätte die Rembrandt Stiftung die NFTs nicht auf diese Art verkaufen können. Experten erwarten in den nächsten Jahren ein gigantisches Wachstum des Web 3.0.Nicht ohne Grund wird unser Konkurrent aus den USA, MoonPay, in vorbörslichen Finanzierungsrunden hoch bewertet. Für Moonpay wurden zuletzt 3,4 Milliarden US-Dollar aufgerufen! Wir wollen uns auf den europäischen Markt konzentrieren und innerhalb eines Jahres HenriPay Ticketing und eine HenriPay Wallet einführen.Mit HenriPay soll in der Zukunft überall bezahlt werden können, die Anfragen sind groß. Es ist geplant, die Henri Broen Holding N.V. im nächsten Jahr ebenfalls an den großen Börsen wie Frankfurt und Amsterdam zu notieren und dann wird die Aktie natürlich den Wert unseres Investmentarms umfassen, was in der Bewertung bisher noch ausgeklammert war. Wie erwähnt, wird es eine enorme Expansion bei uns geben. Die Vorbereitungen für das Börsenupgrade laufen. Anleger sollten auf jeden Fall die Aktie der Henri Broen Holding N.V im Auge behalten. Für die Investoren, die an uns glauben, wird die Welt im nächsten Jahr ganz anders aussehen!<b>www.4investors.de: Sie entwickeln eine Zahlungslösung für den Kauf von NFTs. Kann dies auch eine Dienstleistung für andere werden?Broen:</b> Auf jeden Fall! Mit dem automatisierten Onboarding kann jedes Unternehmen, das NFTs ausgeben will, unsere Dienstleistungen nutzen. Unsere Zahlungslösung HenriPay kann in jeden Zahlungsprozess eingebunden werden und ermöglicht den kinderleichten Kauf digitaler Assets mit herkömmlichen Bezahlmethoden wie Kreditkarte oder Giropay. Wir sind in Bezug auf die Verbreitung von HenriPay in vielen fortgeschrittenen Gesprächen. Anleger dürfen sich auf einen spannenden Newsflow einstellen, den Sie auch auf unserer Website www.hbroen.com verfolgen können.<div class="intextpic"><figure class="mb-6 mb-md-0"><img src="https://www.4investors.de/bilder320/medienpool/unternehmen/henribroen/henribroen-carsten-mainitz.jpg" alt="Carsten Mainitz, CFO von Henri Broen" width="320" height="180"><figcaption>Carsten Mainitz, CFO bei Henri Broen. Bild und Copyright: Henri Broen.</figcaption></figure></div><b>www.4investors.de: Was ist Ihre Lösung HenriPay aktuell wert?Mainitz:</b> Lassen Sie mich folgendermaßen antworten: Moonpay hat Ende des vergangenen Jahres bei einer Finanzierungsrunde für ihre Zahlungsplattform rund 555 Millionen US-Dollar eingesammelt – das entspricht einer vorbörslichen Bewertung von rund 3,4 Milliarden US-Dollar. Natürlich muss man jetzt in Betracht ziehen, dass der Krypto- und NFT-Markt aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Kryptobörse FTX etwas unter Druck geraten ist. Trotzdem sind wir guter Dinge, mit HenriPay einen absoluten Edelstein im Portfolio zu haben, der unserer Aktie einen großen Schub verpassen wird. Denn bisher war dieser Bereich in unserer Bewertung noch gar nicht eingepreist. Um dem ganzen Rechnung zu tragen, arbeiten wir jetzt schon daran, ein Börsenupgrade im nächsten Jahr zu vollziehen. <b>www.4investors.de: Sind sie eher eine Immobiliengesellschaft oder ein Krypto-Token-Unternehmen?Broen:</b> Wir sind eine Holding, die in renditestarke und chancenreiche Geschäftsmodelle und Branchen investiert. Es mag zwar ambitioniert klingen, aber Sie können uns mit der Gesellschaft von Warren Buffett, Berkshire Hathaway, vergleichen, die sich gemäß der eigenen Investmentstrategie an aussichtsreichen Firmen beteiligt und sich so in Branchen positioniert.Die Immobilienprojektentwicklung ist ein Bereich, in dem wir und unser Partner Balthazar nachweislich sehr hohe Renditen erzielt haben. Expertise und Marktzugang sind hier der Schlüssel zum Erfolg. In Zukunft werden wir dieses Geschäft auch international vorantreiben. Aber Wachstumsmotor unserer Gesellschaft sind ganz eindeutig dynamische Branchen, die mit Zukunftstechnologien unsere Welt verändern werden. Blockchain, Kryptos oder NFTs sind da nur ein kleiner Ausschnitt, von dem was möglich ist.<b>www.4investors.de: Wo wollen Sie 2023 Schwerpunkte setzen?Mainitz:</b> Unser Fokus liegt auf den Wachstumsfeldern des Web3.0, mit eigenen Lösungen aber auch durch die Beteiligung an aussichtsreichen jungen Unternehmen. Im nächsten Jahr wollen wir stark mit HenriPay wachsen und die Zahlungslösung über NFTs hinaus auf Kryptowährungen ausdehnen. Sukzessive werden wir ein Ökosystem erschaffen. Als nächste Schritte sind eine NFT-basierte Ticketing-Lösung sowie eine Wallet und eine Kreditkarte geplant. Zunächst fokussieren wir uns auf Europa.Ein entscheidender Meilenstein im nächsten Jahr ist das geplante Börsenupgrade in den Prime Standard der Börse Frankfurt bzw. die Notierung an der Euronext in Amsterdam. Ich denke, dass wir mit dem Ökosystem um HenriPay große Wachstumspotenziale erschließen können und somit für Anleger interessanter werden und auch unsere Aktie deutlich liquider werden wird. Schaut man sich unsere Wettbewerber aus den USA an, dann haben wir bewertungstechnisch noch deutlich Luft nach oben. <b>www.4investors.de: Wie soll das Unternehmen Henri Broen in drei Jahren aussehen?Broen:</b> In drei Jahren wird sich unsere Gesellschaft als renditestarke und diversifizierte Investment Holding etabliert haben, die den Anlegern der ersten Stunde ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Neben dem starken Fußabdruck im Web 3.0-Bereich werden andere Zukunftstechnologien, die Megatrends abbilden, Teil der Holding sein. Als opportunistischer Investor denken wir aber auch immer über lukrative Exits nach. HenriPay könnte sich schnell zu einem begehrten Übernahmekandidaten entwickeln. Anleger sollten auf jeden Fall die Aktie der Henri Broen Holding N.V im Auge behalten.  mehr 

Erwe Immobilien: Kursziele sinken nach den Zahlen

Aus der Immobilienbewirtschaftung erzielt Erwe Immobilien von Januar bis September Erträge von 6,789 Millionen Euro (Vorjahr: 5,6 Millionen Euro). Nach drei Quartalen kommt Erwe Immobilien auf ein EBIT von 0,024 Millionen Euro (Vorjahr: 3,789 Millionen Euro). Der Verlust steigt von 2,11 Millionen Euro auf 4,86 Millionen Euro an. Der EPRA NRV je Aktie sinkt von 4,23 Euro auf 3,40 Euro. Hier spielt ein Verwässerungseffekt aus einer Kapitalerhöhung eine Rolle. Erwe-Vorstand Rüdiger Weitzel sagt: „Wir blicken verhalten optimistisch auf das Gesamtjahr. Die gestiegene Nachfrage nach Mietflächen in unseren Beständen und der Erfolg unserer Entwicklungen stimmt uns zuversichtlich, dass unsere Mischnutzungskonzepte nachhaltige Erfolge unserer Immobilien erzielen lassen.“ Weitzel erwartet, dass die Erträge aus der Immobilienbewirtschaftung im laufenden Jahr weiter signifikant steigen werden. Diese Erträge aus der Immobilienbewirtschaftung liegen auf Höhe der Erwartungen der Analysten von FMR. Sie rechnen für das Gesamtjahr mit 10,1 Millionen Euro. Das EBIT verfehlt die Erwartungen jedoch. Daher nehmen die Experten ihre EBIT-Prognose für 2022 von 3,1 Millionen Euro auf 1,6 Millionen Euro zurück. Wie bisher sprechen sie eine Kaufempfehlung aus. Das Kursziel sinkt von 2,70 Euro auf 2,40 Euro. Auch die Experten von Montega bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Erwe. Die Hamburger nehmen das Kursziel für die Immobilienaktie von 3,00 Euro auf 2,00 Euro zurück. Aus ihrer Sicht ist die Aktie nur für risikobewusste Investoren attraktiv. Die Papiere von Erwe geben 1,4 Prozent auf 1,36 Euro nach.   mehr 

Nel ASA, Newron Pharma, Nordex, SFC Energy und Varta - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Nel ASA Aktie: Nächste Kaufsignale im Anmarsch!?</h2> Tagelang schwankte die Nel ASA Aktie um die 200-Tage-Linie und setzte die Aktionäre des Wasserstoff-Unternehmens aus Norwegen einer Nervenprobe aus. Nun scheint es so, als hätten die Bullen diese für sich entschieden: Gestern gelang es der Nel Aktie, sich wieder von der 200-Tage-Linie an der Marke von 14 Norwegische Kronen nach oben abzusetzen. Bis auf 14,65 Euro ging es für die Wasserstoff-Aktie an der Osloer Börse nach oben - das Tageshoch war zugleich der Schlusskurs des Mittwochshandels. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166480" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Nächste Kaufsignale im Anmarsch!?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Newron Pharma: 2023 wird wichtige Schlagzeilen bringen</h2> Im Biotech-Sektor könnte die Wende gelungen sein. Investoren suchen nun „Assets mit einem klaren Entwicklungsplan und guten wissenschaftlichen Ergebnissen“, sagt Stefan Weber, CEO des italienischen Biotech-Unternehmens Newron Pharmaceuticals, im Exklusiv-Interview mit 4investors. Die bis weit ins Jahr 2024 durchfinanzierte Gesellschaft könnte 2023 selbst Schlagzeilen schreiben: Dann stehen Daten für wichtige Studien mit dem Schizophrenie-Therapiekandidaten Evenamide an. Potenzielle Partnerschaften sind ebenfalls ein Thema. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166479" class="artikellink" title="Newron Pharma: 2023 wird wichtige Schlagzeilen bringen">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Nordex Aktie vor Kaufsignal: Auf des Messers Schneide…- neuer Großauftrag</h2> Die Nordex Aktie bemüht sich sichtlich um den Ausbruch über eine wichtige charttechnische Hürde in der Zone zwischen 11,845 Euro und 12,02/12,11 Euro. Gestern konnte die TecDAX-notierte Windenergie-Aktie diese Marke mit einem Tageshoch bei 12,18 Euro zwar knapp überwinden, bisher aber kein stabiles charttechnisches Kaufsignal entstehen lassen. Mit 12,11 Euro (+1,76 Prozent zum Vortag) ging der Aktienkurs von Nordex exakt am oberen Ende der Signalzone aus dem XETRA-Handel. Aktuell werden auf Tradegate 12,195 Euro für den Anteilschein des Hamburger Unternehmens notiert. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166482" class="artikellink" title="Nordex Aktie vor Kaufsignal: Auf des Messers Schneide…- neuer Großauftrag">Jetzt lesen!</a></b> <h2>SFC Energy Aktie: Kaufsignal folgt auf Rekordauftrag</h2> Der Rekordauftrag, zu dem SFC Energy gestern weitere Details vorlegte, war zwar schon seit der vergangenen Woche bekannt. Doch für die Brennstoffzellen-Aktie gab diese Nachricht noch einmal positive Impulse. Gestern beendete die SFC Energy Aktie den XETRA-Handel fast 9 Prozent im Plus bei 23,25 Euro auf Tageshoch und mit einem neuen charttechnischen Kaufsignal: Widerstandsmarken zwischen 22,30/22,40 Euro und 22,65/22,80 Euro wurden überwunden. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166483" class="artikellink" title="SFC Energy Aktie: Kaufsignal folgt auf Rekordauftrag">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Varta Aktie - Anleger müssen aufpassen: Entscheidende Trendsignale sind nah</h2> Seit Tagen pendelt die eigentlich sehr volatile Varta Aktie rund um die 20-Tage-Linie. Kurse in einer Spanne zwischen 28,23 Euro und 30,78 Euro haben dem Aktienkurs des unter Druck stehenden Batterie-Konzerns aus Ellwangen in diesen Tagen keine neuen charttechnischen Impulse geben können. Bullen könnten nun sagen: „Bodenbildung, alles ok”, Bären dagegen auf intakte Abwärtstrends verweisen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166481" class="artikellink" title="Varta Aktie - Anleger müssen aufpassen: Entscheidende Trendsignale sind nah">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Compleo, Covestro, Hugo Boss, Kion, Uniper und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0WMPJ6" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 % ---------------------------- <strong>Aktie: Compleo Charging Solutions AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2QDNX9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2QDNX9 <strong>Shortseller: </strong>Arrowstreet Capital, Limited Partnership <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>Capital Fund Management SA <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,62 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hypoport SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005493365" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005493365 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % ---------------------------- <strong>Aktie: Kion Group AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KGX8881" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KGX8881 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,90 % ---------------------------- <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006202005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ---------------------------- <strong>Aktie: Uniper SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000UNSE018" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000UNSE018 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 %  mehr 

Pyramid will weitere Securize-Aktien

Pyramid rechnet für 2022 mit einem Umsatz von rund 95,5 Millionen Euro (alt: 95 Millionen Euro bis 105 Millionen Euro). Das EBITDA soll etwa 5,5 Millionen Euro betragen. Das EBIT (alt: 4,7 Millionen Euro bis 7,4 Millionen Euro) vor Goodwill-Abschreibungen wird bei 5,0 Millionen Euro gesehen. 2023 soll der Umsatz auf 108,5 Millionen Euro ansteigen. Dann prognostiziert Pyramid ein EBITDA von 7,5 Millionen Euro und ein EBIT vor Goodwill-Abschreibungen von 6,5 Millionen Euro. Neues gibt es auch zur Beteiligung von Pyramid an Securize IT Solutions. Diese soll ausgebaut werden. Aktuell werden von Pyramid 14,5 Prozent an Securize gehalten. Die Beteiligung führt gerade eine Kapitalerhöhung durch, um eine andere Gesellschaft, die RNT Rausch, zu erwerben. An dieser Kapitalerhöhung will sich Pyramid beteiligen. Man möchte etwa 750.000 neue Aktien von Securize zeichnen. Insgesamt werden bis zu 1,75 Millionen neue Aktien angeboten. Pyramid führt strategische Gründe für die Teilnahme an der Finanzierungsrunde an. Securize wird durch den Erwerb von RNT Rausch zu einem Produkt- und Lösungsanbieter im Bereich Secure-Storage &amp; Server. Das ergänzt das AKHET-Geschäftsfeld von Pyramid.  mehr 

M1 Kliniken: Wechsel im Vorstand

Attila Strauss wird neuer Vorstand von M1 Kliniken. Er tritt den Posten sofort an. Strauss folgt auf Walter von Horstig, der das Gremium verlassen hat. Er war seit Oktober 2017 Vorstand der Gesellschaft. Kilian Brenske bleibt Vorstand des Unternehmens. Er will zusammen mit Strauss die Margenverbesserung und Internationalisierung von M1 Kliniken voranbringen. Die Analysten von First Berlin bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von M1 Kliniken. Die Experten reduzieren das Kursziel für die Aktie von 11,70 Euro auf 11,10 Euro. Die jüngsten Zahlen der Gesellschaft treffen die Erwartungen der Experten. Die Aktien von M1 Kliniken gewinnen 1,4 Prozent auf 5,00 Euro.  mehr 

VIB Vermögen gibt neue Aktien aus

Bei VIB Vermögen steht eine Kapitalerhöhung an. Dabei handelt es sich um eine Sachkapitalerhöhung, das Bezugsrecht der Altaktionäre wird ausgeschlossen. Ausgegeben werden 4,872 Millionen neue Aktien. Damit wird ein Portfolio gekauft, das einen Wert von 99 Millionen Euro hat. Verkäufer ist DIC Asset. Der Erwerb umfasst ein Logistikimmobilienportfolio (56 Millionen Euro) und zwei Managementgesellschaften (43 Millionen Euro), die das Management von Immobilien für fremde Dritte durchführen. Die Aktien von VIB Vermögen gewinnen 4,1 Prozent auf 19,64 Euro. Zu diesem Kurs haben die neuen Aktien einen Wert von rund 95,69 Millionen Euro.  mehr 

UBM erwartet ein „Foto-Finish“ - Deutlicher Gewinnrückgang

Bei UBM sinkt der Umsatz nach drei Quartalen um 47 Prozent auf 115,4 Millionen Euro. Der Gewinn geht von 35,9 Millionen Euro auf 14,3 Millionen Euro zurück. Das ist ein Minus von 60 Prozent. Je Aktie ergibt dies einen Gewinn von 1,00 Euro (Vorjahr: 3,86 Euro). Die Eigenkapitalquote liegt bei 33,4 Prozent (Vorjahr: 35,7 Prozent). Die Nettoverschuldung legt von 381 Millionen Euro auf 474,2 Millionen Euro zu, die liquiden Mittel sinken von 423,3 Millionen Euro auf 358,0 Millionen Euro. Aus Sicht von UBM befindet sich der Investmentmarkt derzeit in einer Schockstarre. CEO Thomas Winkler sagt: „Für die finanziell gut aufgestellte UBM gilt, dass man nie eine gute Krise verpassen sollte. Erste Wettbewerber sind bereits in Schieflage geraten - und weitere werden folgen.“ Die eigene Ausgangslage wird als solide bewertet. Man verfüge über ausreichend Reserven für etwaige Opportunitäten. Die Entwicklungspipeline hat ein Volumen von 2,1 Milliarden Euro. Die Prognose für 2022 wird bestätigt. Man rechnet mit einem Ergebnis vor Steuern von 38 Millionen Euro bis 42 Millionen Euro. Nach drei Quartalen schafft UBM einen Vorsteuergewinn von 16,6 Millionen Euro (Vorjahr: 46,2 Millionen Euro). Gleichzeitig spricht man von einem „Foto-Finish“ beim Erfolg des Geschäftsjahres, da die positiven Effekte nicht allein vom eigenen Unternehmen abhängen. Zudem ist die Marktentwicklung unklar. Die kommenden Quartalen werden aus Sicht der UBM schwierig, man ist aber vorsichtig optimistisch. Die Aktien von UBM geben 3,0 Prozent auf 29,50 Euro nach.   mehr 

Erlebnis Akademie: Vorstand ist nicht zufrieden

Von 11,5 Millionen Euro steigt der Umsatz bei Erlebnis Akademie nach drei Quartalen auf 18,0 Millionen Euro an. Dies ist ein neuer Rekord. Damit hat das Unternehmen nach neun Monaten bereits einen höheren Umsatz erwirtschaftet als im gesamten Rekordjahr 2019 (16,5 Millionen Euro). Das EBIT sinkt von 2,4 Millionen Euro auf 1,3 Millionen Euro. CFO Christoph Blaß sagt: „Gemessen an unseren Erwartungen sind wir mit dem tatsächlichen bisherigen Verlauf 2022 nicht zufrieden. Wir konnten zwar gegenüber 2021 zulegen, aber gegenüber dem relevanteren Vergleichsjahr 2019 verzeichneten wir starke Rückgänge bei den Besucherzahlen. Die Verschiebung der Touristenströme in Richtung südlicher EU-Länder als auch der Verlauf des Wetters haben uns an nahezu allen Standorten getroffen. Zudem belastete uns die wegen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen spätere Eröffnung der Neustandorte in Irland und Kanada.“ Die Gesellschaft kommt je nach Standort auf Besucherrückgänge von 14 Prozent bis zu 45 Prozent. 2023 soll sich die Lage aber wieder verbessern. Die Aktien von Erlebnis Akademie geben 1,8 Prozent auf 11,00 Euro nach.  mehr 

Encavis: Weiteres Engagement in Schweden

Encavis kauft einen weiteren Solarpark in Schweden. Dieser befindet sich an der schwedischen Ostküste in Västervik. Die Kapazität liegt bei 14 MW. Der Park soll im dritten Quartal 2023 ans Netz gehen. Finanzielle Details werden nicht genannt. Der Erwerb erfolgt als Teil einer Partnerschaft mit Solgrid aus Norwegen. Die beiden Unternehmen wollen an der Küste Schwedens weitere Parks entwickeln. Diese sollen eine Gesamterzeugungskapazität von mehr als 100 MW haben. Marios Schirru, Vorstand von Encavis, ist auf das zweite Projekt mit Solgrid sehr gespannt: „Es bringt uns nicht nur unserem Kapazitätsausbau im Einklang mit unserer Wachstumsstrategie Fast Forward 2025 näher, es stärkt auch unsere Präsenz in Skandinavien, einem der interessantesten neuen Solarenergiemärkte in Europa.“  mehr 

Francotyp-Postalia erhöht die Prognose für 2022

Nach drei Quartalen kommt Francotyp-Postalia auf einen Umsatz von 188,7 Millionen Euro, das ist ein Plus von fast 27 Prozent. Das EBITDA geht um 41 Prozent auf 22,4 Millionen Euro nach oben. Das Transformationsprogramm der Gesellschaft zeigt offenbar Wirkung. Nach Steuern verdient Francotyp-Postalia 6,1 Millionen Euro (Vorjahr: 2,1 Millionen Euro) Je Aktie ergibt dies bei Francotyp-Postalia ein Ergebnis von 0,38 Euro, im Vorjahr waren es 0,13 Euro. Dazu CEO Carsten Lind: „Wir verfolgen sowohl unseren Wachstumskurs und erzielen gleichzeitig operative Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen und bei den Group Services – trotz des aktuellen Wirtschaftsklimas.“ CFO Ralf Spielberger ergänzt: „Wir werden das Transformationsprogramm weiter umsetzen und FP noch digitaler machen. Einer der nächsten wichtigen Meilensteine ist der erfolgreiche Abschluss der Einführung des neuen ERP/CRM-Systems, das uns effektivere und effizientere Prozesse ermöglicht.“ Bisher rechnete Francotyp-Postalia für 2022 mit einem Umsatz von 229 Millionen Euro bis 237 Millionen Euro. Jetzt wird klar, dass das obere Ende der Spanne beim Umsatz im laufenden Jahr überschritten wird. Das EBITDA soll einen Wert von 24 Millionen Euro bis 28 Millionen Euro schaffen. Hier geht man inzwischen vom oberen Ende der Spanne aus. Die Analysten von Baader werten die aktuellen Zahlen als solide. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Francotyp-Postalia. Das Kursziel steht weiter bei 4,00 Euro. Durch ein Aktienrückkaufprogramm kann die Aktie weitere Impulse erhalten. Den Umsatz sehen die Experten 2022 bei 247 Millionen Euro, das EBITDA erwarten sie bei 29 Millionen Euro.   mehr 

Brenntag: Zukäufe sollen Marktanteile bringen

Die Analysten der DZ Bank werten das dritte Quartal von Brenntag als stark. Das EBITDA legt um 22 Prozent auf 460 Millionen Euro zu. Für das Gesamtjahr wird ein Wert von 1,75 Milliarden Euro bis 1,85 Milliarden Euro erwartet. Dabei ist das obere Ende der Spanne wahrscheinlicher. Die Analysten gehen von 1,842 Milliarden Euro aus, bisher hielten sie 1,948 Milliarden Euro für realistisch. Auf einem Kapitalmarkttag hat Brenntag jüngst neue Ziele bekanntgegeben. So soll sich das EBITA ab 2026 aufgrund von Digitalisierung und Datenverarbeitung jährlich um 200 Millionen Euro verbessern. Man will mehr zukaufen, das M&amp;A-Budget wird auf 400 Millionen Euro bis 500 Millionen Euro pro Jahr verdoppelt. So sollen weitere Marktanteile gewonnen werden. Die Analysten erneuern in der Folge die Kaufempfehlung für die Aktien von Brenntag. Das Kursziel steht weiter bei 95,00 Euro. Den Gewinn je Aktie sehen die Experten 2022 bei 6,65 Euro (alt: 6,75 Euro). 2023 werden 6,89 Euro (alt: 7,35 Euro) erwartet. Am Mittag legen die Brenntag-Aktie 1,7 Prozent auf 68,44 Euro zu.  mehr 

MTU: Erfreuliche Aussichten bis 2025

2023 will MTU ein Umsatzplus von rund 20 Prozent erzielt, das bereinigte EBIT soll um etwa 23 Prozent zulegen. 2024 dürfte der operative Gewinn über den Werten von 2019, also dem Vor-Covid-Jahr, liegen. Bis 2025 will MTU ein jährliches Umsatzplus von rund 18 Prozent schaffen, das EBIT soll jährlich um rund 22 Prozent ansteigen. Getrieben werden diese Annahmen durch eine höhere Nachfrage nach Ersatzteilen, höhere Produktionsraten und durch eine verbesserte Marktposition. Es wird eine Lücke zwischen der Nachfrage und dem Angebot von Flugzeugen geben. Daher müssen viele Flugzeuge länger genutzt werden. Das erhöht die Nachfrage nach Ersatzteilen. Die Analysten der DZ Bank bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von MTU. Das Kursziel steigt von 205,00 Euro auf 230,00 Euro an. Für 2022 rechnen die Analysten weiter mit einem Gewinn je Aktie von 8,33 Euro. 2023 sollen es 10,17 Euro (alt: 9,89 Euro) sein. Die Prognose für 2024 wird von 11,18 Euro auf 11,87 Euro angehoben. Gegenüber der Bewertung der vergangenen drei Jahre werden die Aktien von MTU derzeit mit einem Abschlag von rund 15 Prozent gehandelt. Die Aktien von MTU gewinnen am Mittag 0,3 Prozent auf 197,85 Euro.  mehr 

Fabasoft verdient weniger

Im ersten Halbjahr steigert Fabasoft den Umsatz von 27,7 Millionen Euro auf 31,8 Millionen Euro. Das EBITDA sinkt von 8,6 Millionen Euro auf 8,1 Millionen Euro. Ebenfalls einen Rückgang gibt es beim EBIT – von 5,7 Millionen Euro auf 4,9 Millionen Euro. Die liquiden Mittel gehen von 29,8 Millionen Euro auf 24,1 Millionen Euro zurück. Das Geschäftsjahr von Fabasoft beginnt am 1. April. Die Aktien von Fabasoft steigen um 3,4 Prozent auf 20,00 Euro an.   mehr 

OHB: Positive Auswirkungen der ESA-Entscheidung

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) wird ihre Budget für die nächsten drei Jahre um 17 Prozent auf 16,9 Milliarden Euro anheben. Das ist ein neuer Rekord. Dies sollte positive Auswirkungen auf die Geschäfte von OHB haben. In wichtigen Märkten von OHB stehen somit mehr Gelder für die Raumfahrt zur Verfügung. Die Analysten von Pareto Securities bestätigen daher die Kaufempfehlung für die Aktien von OHB. Das Kursziel steht weiter bei 44,00 Euro.Die Aktien von OHB gewinnen heute 1,4 Prozent auf 33,25 Euro. Vor wenigen Tagen stand die Aktie noch bei unter 30 Euro.   mehr 

Cenit: Gewinnwarnung für 2022

Cenit kann die Prognose für 2022 nicht halten. Das wird vom Unternehmen sehr wortreich erklärt. Bisher gingen die Stuttgarter für 2022 von einem Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro aus. Das EBIT sollte bei 9 Millionen Euro liegen. Das verschlechterte Umfeld an den Märkten macht diese Aussagen inzwischen unrealistisch. Vielmehr erwartet Cenit für 2022 einen Umsatz von 162 Millionen Euro bis 166 Millionen Euro. Das EBIT sieht das Unternehmen bei 6,2 Millionen Euro bis 6,8 Millionen Euro. Cenit sieht eine Zurückhaltung bei mittelständischen Unternehmen hinsichtlich Investitionen in den Bereich der Digitalisierung. Eigentlich erwartete Großprojekte im Bereich Defense werden im laufenden Jahr nicht mehr kommen. Die Probleme sind aber noch vielschichtiger. Kunden haben finanzielle Schwierigkeiten, man hat Förderzulagen teils nicht erhalten. Außerdem kosten Veränderungen in der Personalstruktur rund 1 Million Euro. 2023 rechnet Cenit mit einer erheblichen Verbesserung des Ergebnisses. Die Aktien von Cenit geben 6,7 Prozent auf 12,50 Euro nach.   mehr 

Medios stellt mittelfristige Ziele vor

Auf einem Kapitalmarkttag stellt Medios den mittelfristigen Ausblick dar. Geplant ist eine Expansion der Arzneimittelherstellung ins europäische Ausland. Zudem will man künftig auch personalisierte Medizin herstellen. Das Kerngeschäft in Deutschland soll gestärkt werden. Mittelfristig will Medios einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro schaffen. 2021 waren es 1,4 Milliarden Euro. Die EBITDA-Marge soll von 2,8 Prozent (2021) auf einen mittleren einstelligen Wert ansteigen. CEO Matthias Gärtner sagt: „Die geplante Expansion ins europäische Ausland und der Einstieg in den zukunftsweisenden Markt für personalisierte Medizin sind die nächsten logischen Schritte auf unserem Wachstumspfad.“ Geplant ist der Zukauf von Laboren in mehreren Ländern. Besonders interessiert ist das Unternehmen an Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz. Die Aktien von Medios geben 0,8 Prozent auf 19,70 Euro nach.   mehr 

USU Software: Positive Marktreaktion auf die Zahlen

Im dritten Quartal erwirtschaftet USU Software einen Umsatz von 32,6 Millionen Euro, das ist ein Plus von 16,6 Prozent. Vor allem im Ausland ist es zuletzt gut gelaufen. Dort steigt der Umsatz um 53,5 Prozent auf 8,6 Millionen Euro an. Somit werden 26,4 Prozent (Vorjahr: 20,1 Prozent) des Umsatzes im Ausland generiert. Beim EBITDA gibt es ein Plus von 18,9 Prozent auf 4,4 Millionen Euro, das EBIT steht bei 3,2 Millionen Euro (Vorjahr: 2,5 Millionen Euro). Der Gewinn geht von 2,3 Millionen Euro auf 2,2 Millionen Euro zurück. Das entspricht 0,21 Euro (Vorjahr: 0,22 Euro) je Aktie. USU muss deutlich höhere Steuern als im Vorjahr zahlen. Der Auftragsbestand verbessert sich um 14,2 Prozent auf 73,8 Millionen Euro. Nach drei Quartalen kommt USU auf einen Umsatz von 92,9 Millionen Euro (+13,5 Prozent). Das EBITDA von 11,7 Millionen Euro bedeutet ein Plus von 12,6 Prozent. Der Gewinn fällt aufgrund höherer Steuerzahlungen von 6,1 Millionen Euro auf 5,8 Millionen Euro zurück. Das ergibt einen Gewinn je Aktie von 0,55 Euro (Vorjahr: 0,58 Euro). Das Unternehmen hat keine Bankverbindlichkeiten. Für das Gesamtjahr erwartet USU Software einen Umsatz von 120 Millionen Euro bis 125 Millionen Euro. Das EBITDA soll 14,5 Millionen Euro bis 16,0 Millionen Euro betragen. In beiden Fällen dürfte der obere Bereich der Spanne machbar sein. Zur Dividende gibt es noch keine genauen Angaben. Sie soll aber nicht unter dem Vorjahreswert liegen. Ausgeschüttet werden soll rund die Hälfte des Gewinns. In den kommenden Jahren will USU den Umsatz organisch jeweils um 10 Prozent steigern. Die Aktie von USU steigt um 5,2 Prozent auf 19,15 Euro an.  mehr 

Volkswagen VZ Aktie: Volumenmaximum als Widerstand - UBS

Rückblick: Die Volkswagen-Vorzugsaktie war im Oktober bis auf 120.64 EUR zurückgefallen und drehte dort – acht Cent über dem Jahrestief – wieder nach oben ab. In der Folge gingen die Kurse in eine Erholung über und schoben sich Mitte November an das Volumenmaximum heran. Das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit dem März-Tief im Jahr 2009 stellte jedoch einen Widerstand dar, den die Aktie nicht per Tagesschluss überwinden konnten. Die Papiere setzten stattdessen an die 100-Tage-Linie zurück, die – nach einer kurzen Stabilisierung in der vergangenen Woche – gestern per Endstand (-1.9%) sogar knapp unterboten wurde. Ausblick: Die Erholung im laufenden vierten Quartal endete bei der Volkswagen-Vorzugsaktie zunächst am Volumenmaximum im Bereich von 143.00/144.00 EUR.Das Long-Szenario: Um an die vorherigen Aufwärtstendenzen anzuknüpfen, müssten die Notierungen nun über die Volumenspitze steigen und dabei auch die viel beachtete 200-Tage-Linie (aktuell bei 144.80 EUR) und die Juni-Abwärtstrendgerade überbieten. Gelingt der Ausbruch über diesen Mehrfach-Widerstand, hätten die Kurse Platz bis zur 150er-Marke bzw. bis zum August-Hoch bei 151.50 EUR. Knapp darüber würde dann das September-Top bei 153.74 EUR in den Fokus rücken. Kann diese Hürde überwunden werden, könnte von einem vollendeten Doppeltief gesprochen werden, aus dem sich weiteres Aufwärtspotenzial ableiten ließe. Zuvor wäre allerdings mit dem November-Tief aus dem Vorjahr bei 159.72 EUR und dem Juni-Top bei 160.86 EUR rund um die 160er-Marke noch eine Barriere zu finden.Das Short-Szenario: Nach dem gestrigen Rutsch unter die mittelfristige 100-Tage-Linie (aktuell bei 137.81 EUR) könnte auf der Unterseite jetzt ein Test der kurzfristigen 50-Tage-Linie bei 134.49 EUR folgen. Darunter müsste anschließend mit weiteren Abgaben bis zum März-Tief bei 131.30 EUR gerechnet werden. Fallen die Kurse auch unter diese Haltezone, wäre eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung bis zum 2020er-November-Tief bei 122.96 EUR denkbar. Unmittelbar darunter würden dann das Oktober-Tief bei 120.64 EUR und das Jahrestief vom 5. Juli bei 120.56 EUR als Unterstützungen nachrücken. Verstärkt wird dieses Level dabei zusätzlich durch die untere Begrenzung des 2021er-Abwärtstrendkanals.<i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: In einer engen Range - UBS

Rückblick: Der DAX hat seine Seitwärtsbewegung zur Wochenmitte fortgesetzt. Dabei waren die Blue Chips mit dem Opening bei 14’438 zunächst sogar mit leichten Gewinnen (Vortagsschluss bei 14’422) in den Handel gestartet. Im weiteren Verlauf oszillierten die Kurse jedoch in einer lediglich 82 Punkte breiten Range um das Vortagsniveau im Bereich von 14’420 Zählern. Im Tief sackte der DAX am frühen Nachmittag zwischenzeitlich auf 14’364 Punkte ab, während es im Top kurz vor der Schlussglocke bis auf 14’446 Zähler ging. Am Ende einer impulsarmen Sitzung notierte der deutsche Leitindex schließlich nahezu unverändert bei 14’228 Punkten. Ausblick: Einen Tag vor dem US-amerikanischen Thanksgiving-Fest konnte der DAX keine neuen Impulse mehr freisetzen. Damit stecken die Blue Chips weiterhin in der Schiebezone fest, die sich bereits in der Vorwoche an der 14’400er-Marke herausgebildet hatte. Das Long-Szenario: Um sich nach oben absetzen zu können, müssten die Kurse unverändert (und per Tagesschluss) über das Verlaufshoch vom vergangenen Freitag bei 14’458 Punkten steigen. Im nächsten Schritt sollte das aktuelle November-Top vom Dienstag bei 14’485 überboten werden. Gelingt der Break, könnte ein Hochlauf an den Bremsbereich aus Volumenspitze und April-Hoch rund um 14’600 erfolgen, bevor es um das Juni-Hoch bei 14’709 und das 2021er-Oktober-Tief bei 14’819 gehen würde. Darüber würde sich dann die runde 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 in den Weg stellen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite ist der erste Halt wie in den Vortagen bei 14’300 Punkten zu finden, es folgen die Unterstützungen bei 14’200 und 14’150 Zählern (Vorwochentief), bevor die 14’000er-Marke auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Fällt der Index per Schlusskurs unter die runde Tausendermarke, müsste mit einem Test des Vor-Corona-Tops bei 13’795 gerechnet werden. Darunter würden sich dann die 13’600er-Marke und der GD200 (13’557) als mögliche Haltestellen anbieten. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Aurubis kooperiert mit Anglo American

Aurubis will mit Anglo American zusammenarbeiten. Die Unternehmen haben in Singapur eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. Bei der Kooperation geht es um nachhaltigen Kupferbezug. Man will gemeinsam technologische Lösungen zur Rückverfolgung eruieren, so soll der Produktionszyklus transparenter werden. Auch will man schauen, wo man ansonsten bei der Technologieentwicklung zusammen tätig werden kann. Roland Harings, Vorstandsvorsitzender von Aurubis, sagt: „Diese Zusammenarbeit mit Anglo American ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir die Transparenz entlang der gesamten Lieferkette weiterentwickeln und verbessern wollen.“ Peter Whitcutt, CEO für die Vermarktung bei Anglo American, ergänzt: „Gemeinsam mit Aurubis und dem Ziel unseres Sustainable Mining Plans folgend, Wertschöpfungsketten aufzubauen, die ethischen Standards entsprechen, ermutigen wir Branchenteilnehmer die Werte zu erkennen, die in einer verantwortungsvollen Rohstoffbeschaffung stecken.“  mehr 

Endor: Chipmangel macht Probleme

Nach drei Quartalen steigert Endor den Umsatz von 51,4 Millionen Euro auf 99,4 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 93 Prozent. Allerdings schwächt sich der Umsatz im dritten Quartal deutlich ab. Durch den Chipmangel sind verschiedene Produkte nicht verfügbar. Machte Endor im zweiten Quartal noch einen Umsatz von 32,8 Millionen Euro, so sind es im dritten Quartal 20,1 Millionen Euro. Dazu CEO Thomas Jackermeier: „Die Nachfrage nach unseren Produkten ist weltweit steigend und zieht weiter an. Leider konnten wir die Nachfrage nicht entsprechend bedienen aufgrund der Lieferengpässe unserer Chiplieferanten.“ Das EBIT verbessert sich nach neun Monaten von 0,4 Millionen Euro auf 18,3 Millionen Euro. Nach Steuern gibt es einen Gewinn von 9,0 Millionen Euro (Vorjahr: 0,0 Millionen Euro). Der Umsatz von Endor soll 2022 im niedrigen dreistelligen Millionenbereich liegen. Das EBIT soll einen zweistelligen Millionenwert schaffen.   mehr 

Homes & Holiday: Fokus auf Luxusimmobilien

Im ersten Halbjahr steigert Homes &amp; Holiday das vermittelte Transaktionsvolumen um 47 Prozent auf 65,23 Millionen Euro. Die Nachfrage nach Immobilien war robust, dies gilt vor allem für hochpreisige Objekte. Der Umsatz legt um 4,7 Prozent auf 0,92 Millionen Euro zu. Das bereinigte EBITDA steigt um 138 Prozent auf 0,25 Millionen Euro an. Netto sinkt der Gewinn von 0,36 Millionen Euro auf 0,25 Millionen Euro. Im Vorjahr gab es jedoch einen positiven Sondereffekt von 0,26 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen weiter von einem höheren Gewinn als im Vorjahr aus. Die Analysten von GBC erwarten, dass sich das Unternehmen verstärkt den Premium- und Luxusimmobilien zuwenden wird. Dies sind Objekte ab 1,5 Millionen Euro. So sollte man die Geschäftsentwicklung weiter verbessern können. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Homes &amp; Holiday aus. Das Kursziel steht weiter bei 3,10 Euro. Für 2022 rechnen die Experten mit einem Umsatz von 1,99 Millionen Euro. Das Ergebnis soll 0,4 Millionen Euro betragen. 2023 soll der Umsatz auf 2,1 Millionen Euro ansteigen. Dann soll es einen Gewinn von 0,51 Millionen Euro geben. Die Aktien von Homes &amp; Holiday notieren unverändert bei 1,36 Euro.  mehr 

Thanksgiving: US-Impulse fehlen - der Börsen-Ausblick mit: Uniper, Rezession, Euro - Nord LB

Die deutsche Wirtschaft ist im Nov. weniger stark als erwartet geschrumpft. In einer ersten Veröffentlichung hat sich der S&amp;P Global-Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - auf 46,4 von 45,1 Punkten im Okt. verbessert. Dabei stieg der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes auf 46,7 (45,1) Punkte, der Index für den Dienstleistungssektor ging auf 46,4 von 46,5 Zählern zurück. Die Euroraum-Wirtschaftsaktivität hat sich im November besser als erwartet entwickelt, blieb aber dennoch deutlich im Schrumpfungsbereich. Der S&amp;P Global-Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft erhöhte sich auf 47,8 (Okt.: 47,3) Punkte. Während der Einkaufsmanagerindex (PMI) des verarbeitenden Gewerbes auf 47,3 (46,4) Punkte stieg, stagnierte der Service-PMI auf dem Vormonatsniveau von 48,6 Punkten. Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts hat die deutsche Industrie seit 2020 vor allem mit verstärkter Lagerhaltung auf die Störungen der internationalen Lieferketten reagiert. Demnach haben 68% der befragten Firmen ihre Lager vergrößert, 65% haben sich zusätzliche Lieferanten gesucht. Nur 13% erhöhten ihre Fertigungstiefe, stellen also Zulieferteile jetzt selbst her. Die Bundesbank geht davon aus, dass die dt. Wirtschaft im Winter in eine Rezession rutschen wird. "Die Wirtschaftsleistung dürfte im lfd. Halbjahr deutlich zurückgehen", teilte die Notenbank im Monatsbericht mit. Als wichtigste Ursachen führt die Bundesbank die hohe Unsicherheit der Energieversorgung und deren Kosten sowie einen inflationsbedingt sinkenden Privatkonsum an. In den USA hat sich der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter im Oktober deutlich besser als erwartet entwickelt. Die Auftragseingänge stiegen ggü. dem Vormonat um 1,0%. Der September-Anstieg wurde von 0,4% auf 0,3% revidiert. <h2>Ausblick</h2> Heute wird in den USA Thanksgiving begangen, so dass dort die Finanzmärkte geschlossen sind und die Marktimpulse ausgehend von dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten einfach fehlen werden. Dafür kann man am Vormittag in Europa immerhin auf die französische Insee-Umfrage und den deutschen ifo-Geschäftsklimaindex schauen – beide bereits für den Berichtsmonat November. Ausgehend von sehr niedrigen Niveaus dürften sich marginale Aufhellungen ergeben haben. Darauf deuten für Deutschland die bereits vorliegenden Umfrageergebnisse von Sentix und dem ZEW. Die Spannung ist damit im Grunde nicht mehr sehr hoch, da zudem die Situation vor dem anstehenden Winter in jedem Fall einfach mies bleibt! <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Unerwartet freundliche Konjunkturdaten aus Deutschland und dem Euroraum sowie schwächere Daten aus den USA haben die Kurse deutscher Bundesanleihen schließlich steigen lassen. US-Staatsanleihen drehten nach der Veröffentlichung der FOMC Minutes ins Plus. Demnach sprachen sich die meisten Mitglieder für ein Verlangsamen des Zinserhöhungstempos aus. Am deutschen Aktienmarkt wurde mit Spannung auf das Sitzungsprotokoll des FOMC gewartet. DAX +0,04%, MDAX +0,06%, TecDAX +0,38%. Die Aussicht auf zukünftige geringere Zinsanhebungen beflügelte die Anleger an der Wall Street. Dow Jones +0,28%, S&amp;P-500 +0,59%, Nasdaq-Comp. +0,99%. <h2>Unternehmen</h2> Uniper wird seinen Aktionären auf einer a.o. HV am 19.12. die wesentlichen Elemente des Stabilisierungspakets durch die Regierung zur Abstimmung vorlegen. Nach den Plänen soll weiterhin eine Barkapitalerhöhung (unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre) in Höhe von 8 Mrd. EUR stattfinden. Darüber hinaus soll - da dies nicht ausreicht - genehmigtes Kapital in Höhe von bis zu 25 Mrd. EUR durch Ausgabe neuer Aktien geschaffen werden, die ausschließlich vom Bund gezeichnet werden dürfen. Dies soll dazu verwendet werden, das durch weitere Verluste in den Jahren 2022 – 2024 im Zusammenhang mit Gasersatzbeschaffungen geschwächte Eigenkapital teilweise wiederherzustellen. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Der Euro profitierte von den Aussagen des FOMC Protokolls und sprang zeitweise über die 1,04 USD Marke. Nach der leichten Erholung vom Vortag ging es mit den Ölpreisen zur Wochenmitte wieder gen Süden. Zu groß ist offenbar die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Nachfrage aus China. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

SFC Energy Aktie: Kaufsignal folgt auf Rekordauftrag

Der Rekordauftrag, zu dem SFC Energy gestern weitere Details vorlegte, war zwar schon seit der vergangenen Woche bekannt. Doch für die Brennstoffzellen-Aktie gab diese Nachricht noch einmal positive Impulse. Gestern beendete die SFC Energy Aktie den XETRA-Handel fast 9 Prozent im Plus bei 23,25 Euro auf Tageshoch und mit einem neuen charttechnischen Kaufsignal: Widerstandsmarken zwischen 22,30/22,40 Euro und 22,65/22,80 Euro wurden überwunden. Aktuell bestätigt sich das charttechnische Kaufsignal: Im Tradegate-Handel notiert die SFC Energy Aktie am Donnerstagmorgen bei 23,30 Euro. Das Kaufsignal eröffnet dem Aktienkurs des Brennstoffzellen-Konzerns aus Brunnthal bei München weitere Potenziale. Der Blick auf den Chart zeigt nächste kleinere Hürden zwischen 24,15/24,30 Euro und 24,50 Euro. Ein höheres Hindernis dürfte sich rund um das markante Tageshoch vom 13. September bei 24,95 Euro erstrecken. Neben den gestern überwundenen charttechnischen Signalmarken zwischen 22,30/22,40 Euro und 22,65/22,80 Euro finden sich rund um die 200-Tage-Linie an einem gestern aufgerissenen Gap bei 21,35/21,85 Euro weitere Unterstützungen. <h2>Charttechnische Daten zur SFC Energy Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 23,25 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 17,16 Euro / 22,76 Euro <b>EMA 20:</b> 19,96 Euro <b>EMA 50:</b> 19,62 Euro <b>EMA 200:</b> 21,60 Euro  mehr 

Nordex Aktie vor Kaufsignal: Auf des Messers Schneide…- neuer Großauftrag

Die Nordex Aktie bemüht sich sichtlich um den Ausbruch über eine wichtige charttechnische Hürde in der Zone zwischen 11,845 Euro und 12,02/12,11 Euro. Gestern konnte die TecDAX-notierte Windenergie-Aktie diese Marke mit einem Tageshoch bei 12,18 Euro zwar knapp überwinden, bisher aber kein stabiles charttechnisches Kaufsignal entstehen lassen. Mit 12,11 Euro (+1,76 Prozent zum Vortag) ging der Aktienkurs von Nordex exakt am oberen Ende der Signalzone aus dem XETRA-Handel. Aktuell werden auf Tradegate 12,195 Euro für den Anteilschein des Hamburger Unternehmens notiert.Ein neuer Großauftrag könnte nun für die Nordex Aktie das Zünglein an der charttechnischen Waage werden. Die Norddeutschen haben von der VSB Gruppe den Auftrag zur Lieferung von 13 Windenergieanlagen des Typs N117/3600 für einen Windpark in Polen erhalten. Zusammen kommen die Windturbinen auf eine Leistung von 41,6 Megawatt. Zudem wurde vom Kunden ein Premium-Servicevertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren unterzeichnet. Nordex nennt wie üblich keine finanziellen Details zum Auftragsvolumen. „Errichtungsbeginn der Turbinen ist für Anfang 2024 vorgesehen, die Inbetriebnahme des Windparks soll im Sommer 2024 erfolgen”, kündigt das Hamburger Unternehmen am Donnerstag an.Der Kursanstieg, der sich aktuell bei der Nordex Aktie nach der Auftragsmeldung des Konzerns abzeichnet, könnte nun das „finale” Kaufsignal werden, das gestern noch nicht zustande kam. Gelingt dies, könnte sich der Fokus - wie in der gestrigen <strong><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/chartanalysen.php" class="artikellink" title="Chartanalysen und Trading-Tipps von den 4investors-Experten und Aktienanalysten">4investors-Chartanalyse</a></strong> zur Nordex Aktie beschrieben - zunächst in Richtung nächster charttechnischer Hürden bei 12,99/13,24 Euro verlagern. Übergeordnet aber wäre ein solches Kaufsignal ein deutlich bullishes Signal für die Windenergie-Aktie, das langfristiges Aufwärtspotenzial freischaufeln könnte.Allerdings sind Enttäuschungen bei Nordex nichts ungewöhnliches und der Aktienkurs der Norddeutschen hat die entscheidenden Signale bisher nur ganz knapp entstehen lassen. Fehlsignalrisiken sind damit noch nicht vom Tisch. Prallt die Windenergie-Aktie aus der Widerstandszone nach unten ab, könnte es gefährlich werden. Nach der Erholungsrallye seit dem Tief vom 13. Oktober bei 7,235 Euro sind deutliche Gewinne angelaufen, die dann mitgenommen werden könnten. Erste Supports sind um 11,00/11,10 Euro für die Nordex Aktie zu sehen. <h2>Charttechnische Daten zur Nordex Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 12,110 Euro (Börse: XETRA Frankfurt)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 8,470 Euro / 12,463 Euro<b>EMA 20:</b> 10,467 Euro<b>EMA 50:</b> 9,871 Euro<b>EMA 200:</b> 10,624 Euro  mehr 

Varta Aktie - Anleger müssen aufpassen: Entscheidende Trendsignale sind nah

Seit Tagen pendelt die eigentlich sehr volatile Varta Aktie rund um die 20-Tage-Linie. Kurse in einer Spanne zwischen 28,23 Euro und 30,78 Euro haben dem Aktienkurs des unter Druck stehenden Batterie-Konzerns aus Ellwangen in diesen Tagen keine neuen charttechnischen Impulse geben können. Bullen könnten nun sagen: „Bodenbildung, alles ok”, Bären dagegen auf intakte Abwärtstrends verweisen. Charttechnisch hängt die Varta Aktie in der Schwebe zwischen zwei wichtigen Signalzonen. Breaks dieser Marken würden dem TecDAX-Titel wichtige neue Trendsignale geben - es geht um eine massive Trendwende nach einer potenziellen Bodenbildung bei 26,62 Euro oder um ein neues schweres Baissesignal für die schon tief gefallenen Aktien von Varta.An den entscheidenden charttechnischen Signalmarken hat sich im Vergleich zum letzten 4investors-Chartcheck zur Varta Aktie nichts Wesentliches verändert. Hier die wichtigsten Zonen, während aktuelle Indikationen für den Titel auf Tradegate mit 28,99/29,27 Euro um den gestrigen XETRA-Schlusskurs verteilt sind.<h2>Kaufsignale oder Fortsetzung der Baisse?</h2>Ein stabiles Kaufsignal an der Widerstandszone bei 32,87/34,23 Euro könnte der Varta Aktie das beschriebene Trendwende-Signal beschaffen. In diesem Fall könnte der Aktienkurs den Bereich an der 40er-Marke anvisieren, etwas darunter wäre die 50-Tage-Linie noch eine potenzielle charttechnische Hürde. Kommt es an dieser Stelle zu weiteren Kaufsignalen, wäre um 50,50/51,16 Euro mit starkem Widerstand zu rechnen.Ein Rutsch unter 28,23/28,55 Euro dagegen könnte Vartas Aktien in eine gefährliche Lage bringen. Wichtige charttechnische Unterstützungen sind nicht weit entfernt - und das bei einem intakten übergeordneten Baissetrend und starken Sorgen um die weiteren operativen Entwicklungen bei Varta. In einem solchen Szenario weiter fraglich, ob der TecDAX-Titel die Unterstützungszone oberhalb von 26,62 Euro tatsächlich bestätigen kann. Ein stabiler Rutsch spätestens unter 26,62 Euro wäre als charttechnisches Verkaufssignal für Vartas Aktien zu sehen. <h2>Charttechnische Daten zur Varta Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 29,10 Euro (Börse: XETRA Frankfurt)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 25,98 Euro / 32,78 Euro<b>EMA 20:</b> 29,38 Euro<b>EMA 50:</b> 36,77 Euro<b>EMA 200:</b> 66,06 Euro<h2>Schwache Zahlen von Varta und finanzieller Druck</h2>Die jüngsten Zahlen von Varta sind schlecht ausgefallen, der Umsatz gab deutlich nach, das bereinigte EBITDA war negativ. Es gibt viele Herausforderungen und Unsicherheiten rund um das Unternehmen. Dazu zählen Verzögerungen bei Projekten aber auch steigende Energiepreise und höhere Materialkosten. Das drückt auf den Ausblick für 2022 und 2023. Vermutlich wird das Unternehmen, so glauben die Analysten von Alster Research, auch 2023 rote Zahlen schreiben.Das Unternehmen will die Kosten reduzieren, so sollen auch die Investitionen deutlich zurückgefahren werden. Der Bau einer Fabrik für Batterien, die bei E-Autos eingesetzt werden sollen, wird verschoben. Damit könnte man gegenüber asiatischen Wettbewerbern an Boden verlieren.Das Unternehmen hatte zuletzt bei der Dividende hohe Ausschüttungsquoten, die bei 105 Prozent bzw. 80 Prozent lagen. Dieses Geld hätte man möglicherweise besser für die Investitionen nutzen können. Aus einer Cashposition von 200 Millionen Euro hat man innerhalb weniger Jahre eine Nettoverschuldung von mehr als 200 Millionen Euro geschaffen.   mehr 

Nel ASA Aktie: Nächste Kaufsignale im Anmarsch!?

Tagelang schwankte die Nel ASA Aktie um die 200-Tage-Linie und setzte die Aktionäre des Wasserstoff-Unternehmens aus Norwegen einer Nervenprobe aus. Nun scheint es so, als hätten die Bullen diese für sich entschieden: Gestern gelang es der Nel Aktie, sich wieder von der 200-Tage-Linie an der Marke von 14 Norwegische Kronen nach oben abzusetzen. Bis auf 14,65 Euro ging es für die Wasserstoff-Aktie an der Osloer Börse nach oben - das Tageshoch war zugleich der Schlusskurs des Mittwochshandels. Charttechnisch ist der Impuls für die Nel ASA Aktie bullish zu werten. In den letzten Tagen haben sich zudem bei 14,07/14,19 Norwegische Kronen und 13,62/13.70 Norwegische Kronen neue kleinere Unterstützungen gebildet. Käme es bei der Nel Aktie tatsächlich noch zu Rückschlägen, würde der Wasserstoff-Titel aber vor allem zwischen 13,25/13,28 Norwegische Kronen und 13,03/13,13 Norwegische Kronen charttechnische Unterstützung finden. Aktuell aber scheint sich der Fokus weiter nach oben zu verlagern. Kann Nels Aktienkurs nun das Tageshoch vom 16. November bei 14,74 Norwegische Kronen überwinden, werden stärkere charttechnische Hürden zwischen 14,90/15,03 Norwegische Kronen und an dem nach wie vor nicht geschlossenen Gap bei 15,140/15,445 Norwegische Kronen zu potenziellen nächsten Zielmarken für den Aktienkurs des Wasserstoff-Unternehmens. Weitere Kaufsignale könnten die Nel ASA Aktie dann in Richtung wichtiger starker Widerstände oberhalb von 16,48 Norwegische Kronen durchstarten lassen. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 14,650 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 11,978 NOK / 14,747 NOK <b>EMA 20:</b> 13,363 NOK <b>EMA 50:</b> 13,116 NOK <b>EMA 200:</b> 13,980 NOK  mehr 

Newron Pharma: 2023 wird wichtige Schlagzeilen bringen

Im Biotech-Sektor könnte die Wende gelungen sein. Investoren suchen nun „Assets mit einem klaren Entwicklungsplan und guten wissenschaftlichen Ergebnissen“, sagt Stefan Weber, CEO des italienischen Biotech-Unternehmens Newron Pharmaceuticals, im Exklusiv-Interview mit 4investors. Die bis weit ins Jahr 2024 durchfinanzierte Gesellschaft könnte 2023 selbst Schlagzeilen schreiben: Dann stehen Daten für wichtige Studien mit dem Schizophrenie-Therapiekandidaten Evenamide an. Potenzielle Partnerschaften sind ebenfalls ein Thema. Im Interview spricht Weber zudem über das bereits zugelassene Medikament Xadago, das weitere Vorgehen beim Ausbau der Medikamenten-Pipeline sowie die Pläne für den Vertrieb und die Finanzierung. <b>4investors.de: Die Behandlung neurologischer Erkrankungen gilt nicht gerade als einfache Disziplin bei der Entwicklung neuer Therapiemethoden, was Newron Pharma selbst zu spüren bekam. Was macht den Sektor für Newron Pharma attraktiv und was haben Sie aus dem Fehlschlag mit Sarizotan gelernt? Weber: </b>Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) betreffen eine große Zahl von Patienten und Patientinnen. Es gibt in diesem Bereich zudem einen hohen medizinischen Bedarf. Für einige Indikationen wurden schon seit vielen Jahren keine wirklichen Innovationen mehr entwickelt, und die aktuellen Medikationen haben vielfach deutliche Limitationen. Nehmen Sie das Beispiel der Parkinson-Erkrankung. Als wir im Jahr 2015 die Zulassung für unser Produkt Xadago (Safimanide) in Europa bekommen haben, war das die erste neue chemische Substanz, die Patienten seit 10 Jahren zur Verfügung gestellt werden konnte. Im Bereich Schizophrenie sieht es ganz ähnlich aus: Antipsychotika werden seit über 50 Jahren zur Behandlung eingesetzt. Doch bis zu 30 Prozent der Patienten profitieren von den zugelassenen Medikamenten aufgrund einer Behandlungsresistenz überhaupt nicht und die übrigen 70 Prozent, wenn sie 3 bis 5 Jahre Krankheitshistorie hinter sich haben, nur unzureichend. Es ist unser Antrieb, für genau solche Krankheitsfelder neue innovative Therapieoptionen zu entwickeln, die den betroffenen Patienten und ihren behandelnden Ärzten einen Nutzen bieten. Natürlich birgt die Entwicklung innovativer Medikamente immer das Risiko, dass es einige Wirkstoffe nicht zur Marktreife schaffen. Wer in diesen Bereich investiert, ist sich dessen bewusst. Das Upside-Potenzial ist dafür erheblich. <b>4investors.de: Mit Xadago (Safinamide) zur Behandlung der Parkinson-Krankheit hat Newron ein erstes Medikament bereits an den Markt gebracht. Welche Entwicklungen sind bei dem Medikament nach dem Umsatzanstieg in der ersten Jahreshälfte 2022 zu erwarten? Weber: </b>Der Wirkstoff Safinamide, der in den meisten Ländern den Markennamen Xadago trägt, ist das erste Produkt aus unserer eigenen Entwicklung. Wir konnten damit zeigen, dass wir sowohl über eine innovative Technologie als auch ein erfahrenes Entwicklungsteam verfügen, um einen Wirkstoff durch die präklinische und klinische Forschung bis zur Marktreife zu bringen. Der Umsatzanstieg rührt daher, dass Xadago (Safinamide) in den vergangenen Jahren in immer mehr Ländern zur Verfügung gestellt wurde. Das Produkt ist mittlerweile in der EU, in den USA, Japan und in vielen anderen Regionen der Welt für die Behandlung der Parkinson-Krankheit zugelassen und wird von unseren Partnern, darunter Zambon, in Europa und Lateinamerika direkt vertrieben. Newron bekommt dafür übliche Umsatzbeteiligungen aus den Produktverkäufen. Zu Umsatzerwartungen und Peak Sales verweisen wir auf die einschlägigen Analystenberichte. Um unsere bestehende Zulassung für das Produkt zu erweitern, planen wir in Zusammenarbeit mit Zambon eine Studie zur Behandlung von Levodopa-induzierten Dyskinesien (PD LID) bei Parkinson-Patienten. <b>4investors.de: An der Börse wird man sich in den kommenden Monaten wahrscheinlich stärker auf Newrons Schizophrenie-Therapiekandidaten Evenamide fokussieren. Welche Vorteile soll das Medikament als Zusatztherapie zu einem Antipsychotikum für Schizophrenie-Patienten bewirken? Weber: </b>Die Schizophrenie ist eine sehr komplexe Erkrankung, und ihre Behandlung stellt Ärzte vor immense Herausforderungen. Ein Großteil der Patienten und Patientinnen – immerhin bis zu 70 Prozent - spricht schon nach wenigen Jahren nicht mehr oder nicht mehr ausreichend auf ihre Medikamente an oder wechselt das Medikament aufgrund der starken Nebenwirkungen. Etwa ein Drittel der Betroffenen wird behandlungsresistent, d.h. es gibt für sie keine wirksame Standardtherapie mehr. Für diese Patienten steht derzeit nur ein einziges zugelassenes Mittel namens Clozapin zur Verfügung. Es ist bereits seit über 30 Jahren auf dem Markt und ebenfalls mit potenziell sehr gravierenden Nebenwirkungen verbunden. Evenamide wäre die erste Zusatztherapie für die Behandlung von Schizophrenie-Patienten mit einem völlig neuen Wirkmechanismus. Nach einer erfolgreichen Zulassung würde unser Präparat in Kombination mit den bestehenden Antipsychotika verabreicht, ohne die jeweilige Behandlung zu unterbrechen, was mit deutlichen Risiken verbunden ist, wie einem Rückfall oder der Hospitalisierung. Die Substanz soll sich positiv auf die Wirksamkeit auswirken. Evenamide würde darüber hinaus eine neue Therapieoption für Patienten bieten, die an behandlungsresistenter Schizophrenie leiden. Dies wäre ein bedeutender Fortschritt, zumal es derzeit keine neuen Medikamente für diese Form der Erkrankung in der Entwicklung gibt. <b>4investors.de: Laut den seit Juni vorliegenden Zwischenergebnissen haben immerhin 77 Prozent der Patienten auf die Behandlung mit Evenamide angesprochen. Was erhoffen Sie sich von den endgültigen Ergebnissen? Der Start einer weiteren Studie mit Evenamide ist im kommenden Jahr geplant. Was wird hier der Fokus sein und wie ist der Stand der Vorbereitungen? Weber: </b>Es ist wichtig zu verstehen, dass sich unser Phase-2/3-Studienprogramm in zwei Teile gliedert. Zum einen adressiert es Patienten mit chronischer Schizophrenie, die aktuell mit einem Antipsychotikum der zweiten Generation behandelt werden, aber nicht als behandlungsresistent eingestuft sind. Und zum anderen untersuchen wir Evenamide bei mittelschwerer bis schwerer behandlungsresistenter Schizophrenie, bei der die Patienten nicht auf ihre aktuelle antipsychotische Medikation ansprechen. Die Studie, die Sie ansprechen, ist unsere Studie 014 bei behandlungsresistenter Schizophrenie. Wir haben Zwischenergebnisse dieser weltweit ersten, internationalen, Auswerter-verblindeten Studie im Sommer auf einem Kongress präsentiert. Dabei handelte es sich um Daten aus den ersten Dosierungsgruppen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die zusätzliche Gabe von Evenamide die Psychose-Symptome bei behandlungsresistenten Schizophrenie-Patienten verbesserte. Wir warten nun mit Spannung auf die 6-Monatsergebnisse sowie die Ergebnisse der höheren Dosierungsgruppen. Die Patientenrekrutierung steht kurz vor dem Abschluss und die Top-Line-Ergebnisse sollten demnach im ersten Quartal 2023 vorliegen. Wir sind besonders erfreut darüber, dass sich die überwiegende Mehrheit der behandlungsresistenten Patienten (> 90 Prozent) für eine Fortsetzung der Behandlung mit Evenamide entscheidet und an der Langzeit-Verlängerungsstudie 015 teilnimmt. Als nächstes planen wir, eine pivotale Phase-3-Studie bei behandlungsresistenter Schizophrenie zu starten; voraussichtlich würde diese im nächsten Jahr beginnen. <b>4investors.de: Dann gibt es da eine zweite Phase-3-Studie. Welche Ergebnisse erhoffen Sie sich für diese Studie, deren Ergebnisse in der ersten Jahreshälfte 2023 vorliegen sollen? Weber: </b>Die zweite Phase-3-Studie ist der Teil unseres Studienprogramms, der sich mit den nicht behandlungsresistenten Patienten beschäftigt. Diese Studie 008A läuft bereits. Dabei handelt es sich um eine vierwöchige, randomisierte, doppelblinde und Placebo-kontrollierte Studie, in der die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von Evenamide bei Patienten mit chronischer Schizophrenie untersucht werden, die aktuell mit einem Antipsychotikum der zweiten Generation behandelt werden. An der Studie nehmen Patienten an über 50 Behandlungszentren in Europa, Asien und Lateinamerika teil. In Europa wurden kürzlich zehn weitere Studienzentren hinzugefügt, auch in Deutschland. Dies dient der Unterstützung der Patientenrekrutierung und wird zügige Fortschritte der Studie sicherstellen. Sie haben es schon gesagt: Die Ergebnisse der Studie 008A werden in der ersten Hälfte 2023 erwartet. Bei Erfolg bietet Evenamide dank seines einzigartigen Wirkmechanismus eine innovative Therapiemöglichkeit für all jene Patienten, die von ihren derzeitigen Antipsychotika nicht profitieren. <b>4investors.de: Newron Pharma hält noch sämtliche Rechte an Evenamide. Wie sieht es mit Partnerschaften aus? Angesichts der sehr raren Behandlungsmöglichkeiten bei Schizophrenie sollte es doch Interessenten geben, oder? Weber: </b>Die WHO geht davon aus, dass weltweit etwa 24 Millionen Menschen von Schizophrenie betroffen sind. Das ist ein sehr großer potenzieller Markt, den wir nur gemeinsam mit starken spezialisierten Partnern adressieren können. Wir prüfen daher natürlich strategische Optionen für kommerzielle und Entwicklungspartnerschaften für Evenamide. Im Bereich der behandlungsresistenten Schizophrenie sieht das etwas anders aus. Da Evenamide derzeit der einzige Wirkstoff ist, der sich für diese Indikation in der Entwicklung befindet, ist eine gute Marktdurchdringung mit einem fokussierten Marketingbudget erreichbar. Aufgrund des hohen medizinischen Bedarfs bei einer gleichzeitig begrenzten Patientenpopulation streben wir für diesen Fall eine eigene Kommerzialisierung zumindest in einer Teilindikation an. <b>4investors.de: Und was kommt danach? Was sind Ihre nächsten Entwicklungsprojekte in der Pipeline? Weber: </b>Wir prüfen derzeit eine Reihe von Möglichkeiten zur Erweiterung unserer Pipeline im Bereich der Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Dabei schauen wir auf interessante Assets, die eine clevere Nische abdecken und die beispielsweise mit einem fokussierten Entwicklungsansatz recht schnell die notwendigen Studien durchlaufen und eine Zulassung erreichen können. Beispiele dafür wären seltene ZNS-Erkrankungen oder neue Formulierungen mit einer guten Differenzierung gegenüber bewährten Medikamenten. <b>4investors.de: Im Laufe des Jahres 2023 wird für Newron wohl das Thema Finanzierung wieder auf der Agenda weiter nach oben rücken. Aktuell wird in der Biotech-Branche viel über einen Funding-Engpass und mangelnde Risikobereitschaft bei Investoren geklagt. Behindert dies Newron? Und könnte sich die Situation im kommenden Jahr bessern? Weber: </b>Wir sind nach aktuellem Stand bis weit ins Jahr 2024 finanziert. Was wir erleben ist, dass Investoren differenzierte Assets mit einem klaren Entwicklungsplan und guten wissenschaftlichen Ergebnissen suchen. In dieser Hinsicht sind wir überzeugt von unserem Entwicklungsprogramm mit Evenamide. Eine andere Möglichkeit ist es, Lizenz- oder Partnering-Deals mit Pharmapartnern abzuschließen. Das würden wir beim momentanen Aktienkurs und der generell gerade schwachen Performance des Biotech-Aktienmarktes ohnehin präferieren. Aber Märkte ändern sich und der Life Sciences Sektor bleibt eine echte Zukunftsbranche – ein hochinnovativer Markt mit viel Potenzial, sobald wir uns etwas von den aktuellen Krisen erholt haben. <b>4investors.de: Plant Newron bereits konkretere Funding-Schritte, auch mit Blick auf die in den kommenden Monaten anstehenden Entwicklungen bei Evenamide? Weber: </b>Nein, Newrons liquide Mittel, die Lizenzeinnahmen sowie italienische Steuergutschriften, die wir für unsere Forschung und Entwicklung erhalten, werden die geplanten Entwicklungsprogramme und die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens bis weit ins Jahr 2024 finanzieren. Aber wir sind offen für mögliche Optionen, gerade auch um gegebenenfalls unsere Pipeline erweitern zu können. <b>4investors.de: Denken Sie persönlich über Aktienkäufe auf dem aktuellen Niveau nach? Weber: </b>Wir stehen ganz klar hinter unserer Unternehmensstrategie und unserer Entwicklungsexpertise. Das haben meine Vorstands- und Aufsichtsratskollegen und ich in der Vergangenheit wiederholt auch durch eigene, relevante Aktienkäufe zum Ausdruck gebracht. Sobald weitere konkrete Transaktionen unserer Führungspersonen durchgeführt werden, informieren wir den Markt über entsprechende Mitteilungen.  mehr 

Game Over bei den Kryptos? - BÖAG Kolumne

Skeptiker von Bitcoin &amp; Co. werden dieser Tage Genugtuung verspüren. Haben ihre Befürchtungen mit dem Niedergang der Krypto-„Börse“ FTX neue Nahrung erhalten und die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit dieser virtuellen Währungen einen neuen Höhepunkt erreicht. Nicht sicher, nicht transparent und ohne erkennbaren Nutzen für Kapitalanleger, so die gängigen Urteile der Kritiker. Sogar von einer Art Schneeballsystem ist dieser Tage die Rede, bei dem die ersten das große Geld machen und die letzten durch die Röhre schauen. Allein das Volumen sollte allen zu denken geben, wir reden hier trotz scharfer Kurskorrektur in 2022 immer noch über 820 Mrd. USD, verteilt über mehr als 13.000 verschiedene Kryptowährungen. Zur Erinnerung: Im November 2021 wurde die Marktkapitalisierung dieser noch jungen und weitgehend unregulierten Assetklasse auf rund 3 Billionen USD taxiert. In den zurückliegenden 12 Monaten hat sich das virtuelle Vermögen zu einem großen Teil bereits in Luft aufgelöst, die Verluste der großen Kryptos wie Bitcoin, Ethereum und Ripple liegen auf Jahressicht zwischen 65 und 75 Prozent. FTT, der Token der insolventen FTX verlor innerhalb weniger Tage 95 Prozent seines Wertes. Der Kryptomarkt ist und bleibt eine Spielwiese für ganz hartgesottene Akteure, Privatanleger sollten die Finger davon lassen. Mich persönlich erinnert dieser Markt immer an das Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“, dessen Ende wohl jeder noch kennt. <strong>Ihr Martin Braun, Börse Hannover </strong> <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boersenag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">BÖAG Börsen AG</a></b>, der Trägergesellschaft und Betreiberin der Wertpapierbörsen Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Einkaufsmanagerindizes: Die Lage ist besser ist deutlich besser als von vielen gefürchtet - DWS

Die Einkaufsmanagerindizes im deutschen verarbeitenden Gewerbe sind kräftig angestiegen. Dies kam ehrlicherweise wenig überraschend: Seit Monaten ist die Stimmung deutlich schlechter als die tatsächliche Entwicklung und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses Missverhältnis korrigieren würde. Die Indizes signalisieren nach wie vor eine Rezession, und das zu Recht. Aber die Rezession wird bei Weitem nicht so verheerend ausfallen, wie es die Indizes in den letzten Monaten angedeutet hatten. Die Gaslager sind voll, es fließt nach wie vor Gas nach Europa, nur eben kaum noch aus Russland, und die Industrie spart massiv Gas ein, ohne dass die Industrieproduktion nennenswert drunter leidet. All das hilft. Auch im Dienstleistungsbereich verbessern sich die Geschäftsaussichten kontinuierlich, nachdem sie hier ebenfalls regelrecht abgestürzt waren. Aber auch die privaten Haushalte sparen Gas, die Gaspreisbremse und die Strompreisdeckel werden im März kommen, und die Regierung zahlt die Dezember-Abschlagszahlung. Die Löhne und Gehälter steigen. All das sollte zu einer nur milden Rezession führen. Die Sorgen sind momentan größer als die sich abzeichnende tatsächliche Entwicklung. Zwar haben sich die Indikatoren für Frankreich etwas verschlechtert, aber von einem sehr hohen Niveau aus. Der positive Effekt aus Deutschland fällt aber deutlich stärker aus, so dass sich die Stimmung in der Eurozone per Saldo verbessert hat. <strong>Autor: Martin Moryson, Chefvolkswirt Europa</strong> <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.dws.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">DWS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Nordex, SFC Energy, TAG Immobilien, Voestalpine und Vonovia - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Nordex Aktie: Die alles entscheidende Phase hat begonnen!</h2> Es wird charttechnisch spannend bei der Nordex Aktie, die sich seit dem Tief vom 13. Oktober bei 7,235 Euro deutlich erholen konnte. Nun wurde ein wichtiges Kursniveau erreicht: In den letzten Tagen gab es diverse Kursspitzen bis hinauf auf gestern erreichte 11,95 Euro. Damit befindet sich der Aktienkurs des Windenergie-Anlagenbauers aus Hamburg an einer wichtigen charttechnischen Widerstandszone. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166458" class="artikellink" title="Nordex Aktie: Die alles entscheidende Phase hat begonnen!">Jetzt lesen!</a></b> <h2>SFC Energy: Weitere Details zum Rekordauftrag aus den USA - Aktie mit Kursgewinn</h2> SFC Energy hat weitere Details zu einem Großauftrag zur Lieferung von Brennstoffzellen in die USA gemeldet. Der Auftrag umfasst ein Volumen von 15 Millionen Dollar und umfasst die Lieferung von rund 2.300 EFOY Brennstoffzellen zum Einsatz in mobiler Überwachungstechnik. Für den Konzern aus Brunnthal bei München ist dies der größte Auftrag in der Geschichte der Gesellschaft - die Summe solle jeweils zur Hälfte in den Geschäftsjahren 2023 und 2024 umsatz- und ergebniswirksam werden, wie das Unternehmen bereits am 18. November mitgeteilt hat. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166462" class="artikellink" title="SFC Energy: Weitere Details zum Rekordauftrag aus den USA - Aktie mit Kursgewinn">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>TAG Immobilien: Große Zurückhaltung bei Analysten</h2> Im August haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien von TAG Immobilien auf „verkaufen“ abgestuft. Seitdem hat sich die Situation bei der Immobiliengesellschaft nicht gebessert. Kreditratings wurden herabgesetzt, die Aussichten auf Verkäufe haben sich verschlechtert. Die Unternehmensführung hat reagiert. Man setzt die Dividende aus, auch stoppt man Pläne in Polen, zudem kümmert man sich frühzeitig um Refinanzierungen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166465" class="artikellink" title="TAG Immobilien: Große Zurückhaltung bei Analysten">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Voestalpine: Ein Top Pick der Analysten</h2> Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten der Deutschen Bank auch um die Aktien von Voestalpine. Aktien aus der Stahlbranche haben im dritten Quartal ein Kurstief gesehen, seitdem zeigen sich Erholungstendenzen. Ein weiterer Rückschlag ist zwar möglich, doch viele Probleme scheinen inzwischen in den Kursen eingepreist zu sein. Die Bewertung vieler Aktien aus der Branche ist inzwischen sehr günstig, hohe Abschläge sind in den Kursen zu sehen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166463" class="artikellink" title="Voestalpine: Ein Top Pick der Analysten">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Vonovia Aktie: Zitterpartie an wichtiger Chart-Marke</h2> Immobilien-Aktien wie die Vonovia Aktie hatten es in der letzten zeit alles andere als leicht. Und das Marktumfeld - insbesondere bei den Zinsen und den Wohnimmobilien-Bewertungen - übt weiter Druck auf die Unternehmen in der Branche aus. Daran ändert die jüngste Kurserholung nichts, die bei den Aktien der Bochumer Vonovia SE zu sehen war. Vom Baissetief bei 18,58 Euro - so tief stand der Aktienkurs von Vonovia zuletzt im Jahr 2014 (!) - ging es seit Mitte Oktober auf bis zu 25,80 Euro nach oben, die am 11. November erreicht wurden. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166459" class="artikellink" title="Vonovia Aktie: Zitterpartie an wichtiger Chart-Marke">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Aixtron, MorphoSys, Rheinmetall, TeamViewer, Uniper und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0WMPJ6" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Compleo Charging Solutions AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2QDNX9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2QDNX9 <strong>Shortseller: </strong>Arrowstreet Capital, Limited Partnership <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % <strong>Shortseller: </strong>GSA Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,10 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ---------------------------- <strong>Aktie: Grenke AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161N30" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161N30 <strong>Shortseller: </strong>Wellington Management International Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,76 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,37 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hypoport SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005493365" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005493365 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ---------------------------- <strong>Aktie: Kion Group AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KGX8881" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KGX8881 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,95 % ---------------------------- <strong>Aktie: Klöckner &amp; Co SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KC01000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KC01000 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Arrowstreet Capital, Limited Partnership <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,36 % <strong>Shortseller: </strong>HRTEU Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % <strong>Shortseller: </strong>LMR Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007030009" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,85 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe N.V. - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: TeamViewer AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2YN900" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2YN900 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,56 % <strong>Shortseller: </strong>POINT72 EUROPE (LONDON) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,16 % ---------------------------- <strong>Aktie: thyssenkrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,90 % ---------------------------- <strong>Aktie: Uniper SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000UNSE018" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000UNSE018 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % ---------------------------- <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ZAL1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 %  mehr 

Pyramid: Securize-Deal bringt Vorteile

Eine Beteiligung von Pyramid, die Securize IT Solutions, erwirbt RNT Rausch. RNT wird mit rund 14 Millionen Euro bewertet. Pyramid hält 14,5 Prozent an Securize. Positive Kursreaktionen bei Securize haben somit entsprechende Auswirkungen auf Pyramid. Seit dem Bekanntwerden der Akquisition ist die Aktie von Securize um rund 30 Prozent angestiegen. Damit hat die Beteiligung bei Pyramid inzwischen einen Wert von rund 1 Million Euro, zuvor lag dieser bei etwa 0,8 Millionen Euro. Die Analysten von Alster Research begrüßen die Akquisition. Lange hatte man darauf gewartet, dass bei Securize etwas geschieht, jetzt herrscht darüber Klarheit. Der Zukauf könnte auch für Pyramid neue Möglichkeiten bringen, da sich die Produkte der „neuen“ Securize und Pyramid teils ergänzen. Das kann für Kooperationschancen sorgen. Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Pyramid. Das Kursziel steht weiter bei 4,60 Euro. 2022 soll es bei Pyramid einen Gewinn je Aktie von 0,18 Euro geben. 2023 sollen es 0,24 Euro je Papier sein. Die Aktien von Pyramid geben 2,9 Prozent auf 1,845 Euro nach.  mehr 

tubesolar: Wichtiger Meilenstein

Die Zertifizierung der Photovoltaik-Dünnschicht-Röhrenmodule durch den TÜV ist ein Meilenstein für tubesolar. Als nächsten Schritt will man noch im Jahresverlauf eine Produktionslinie mit 20 MW starten. Bis Ende 2025 soll die Kapazität bei 250 MW liegen. Für das laufende Jahr rechnet die Gesellschaft mit einem negativen EBIT im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Gleiches gilt für 2023. Im Modell der Analysten von First Berlin steht für 2022 ein EBIT von -7,7 Millionen Euro, 2023 soll es bei -9,5 Millionen Euro liegen. Erwarten die Experten für 2022 noch keinen Umsatz, so soll tubesolar 2023 einen Umsatz von 12,1 Millionen Euro erwirtschaften. Für 2024 gehen die Experten von 60,5 Millionen Euro aus. Dann soll das operative Ergebnis -4,9 Millionen Euro betragen. Die Experten erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von tubesolar. Das Kursziel sehen sie bei 7,80 Euro, bisher lag es bei 7,50 Euro. Am Nachmittag verlieren die Aktien von tubesolar 1,0 Prozent auf 3,86 Euro.  mehr 

Teamviewer: Plus 10 Prozent

Im dritten Quartal liegen die Billings bei Teamviewer über den Erwartungen. Dafür sind neue mehrjährige Verträge verantwortlich. Außerdem arbeitet Teamviewer an den Kosten. Dies dürfte sich positiv auf die Margen auswirken. Entsprechend erhöhen die Experten von Goldman Sachs ihre Schätzungen. Daher geht auch das Kursziel der Aktie nach oben. Bisher sahen die Amerikaner dieses bei 10,00 Euro. In der neuen Studie liegt das Kursziel für die Aktien von Teamviewer bei 11,00 Euro. Unverändert gibt es von den Analysten das Votum „neutral“ für die Teamviewer-Papiere. Die Aktien von Teamviewer geben heute 1,0 Prozent auf 12,03 Euro nach.   mehr 

ESPG: Frisches Geld aus alter Anleihe

ESPG, früher als Diok RealEstate bekannt, stockt eine 2018 begebene Anleihe auf. Die Aufstockung beläuft sich nominal auf 3,055 Millionen Euro. Allerdings liegt der Emissionspreis im Schnitt rund 8 Prozent unter dem Nominalbetrag. Die Anleihe läuft bis Oktober 2023. Sie ist jährlich mit 6,0 Prozent verzinst. Das Maximalvolumen der Anleihe liegt bei 250 Millionen Euro. Gezeichnet wird die Anleihenaufstockung von institutionellen und privaten Investoren. Auch die Vorstände Drews und Grosch haben Papiere gezeichnet. Beide haben zudem auf dem Sekundärmarkt Papiere gekauft, dies will man auch künftig fortsetzen. Mit dem frischen Geld will ESPG Ende November ein Mezzanine Darlehen zurückzahlen. Geplant ist ferner mit weiteren finanziellen Mitteln aus dem Aktionariat, die Schulden zu reduzieren und das Eigenkapital zu stärken. Dazu Vorstand Markus Drews: „Im Rahmen der ESPG-Finanzierungsstrategie werden wir uns nunmehr verstärkt auf Eigenkapital konzentrieren um den LTV nachhaltig zu senken. Dies werden wir auch bei weiteren Akquisitionen zeigen an deren Abschluss wir konkret arbeiten.“ ESPG (European Science Park Group) fokussiert sich auf den Aufbau von Wissenschaftsparks. Die Mieter kommen vor allem aus den Bereichen Biowissenschaften, grüne Technologie und digitale Transformation. Derzeit befinden sich 16 Wissenschaftsparks im Portfolio der Gesellschaft. Diese haben eine Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Der Bilanzwert wird vom Unternehmen mit 240 Millionen Euro angegeben.   mehr 

audius: Wachstumstrend setzt sich fort

Im dritten Quartal steigert audius die Gesamtleistung um 24 Prozent auf 18,5 Millionen Euro. Nach drei Quartalen gibt es ein Plus von 25 Prozent auf 54 Millionen Euro. Das EBIT steigt im dritten Quartal um 10 Prozent auf 1,8 Millionen Euro an. Die Analysten von SMC sehen keine Abkühlung des Wachstumstrends. Der Auftragsbestand liegt bei hohen 45,6 Millionen Euro, das stützt zugleich die Prognose. Audius rechnet für 2022 mit einem Umsatz von mehr als 71 Millionen Euro und einem EBITDA von über 7,5 Millionen Euro. Die Experten halten 73,0 Millionen Euro bzw. 7,6 Millionen Euro für machbar. 2023 soll sich das Wachstum fortsetzen. Dann stehen im Modell der Experten 79,4 Millionen Euro bzw. 8,5 Millionen Euro. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von audius. Das Kursziel für die im m:access notierte Aktie steigt von 21,70 Euro auf 22,00 Euro an. Die Aktien von audius gewinnen 1,9 Prozent auf 16,30 Euro.  mehr 

Siemens: Aktie erscheint unterbewertet

Die Analysten der Deutschen Bank waren mit Siemens-CEO Roland Busch auf einer Roadshow in Paris (Frankreich). Das Fazit der Gespräche ist positiv. Die Nachfrage bleibt überraschend hoch, dies gilt auch und vor allem für China. Zudem ist man zuversichtlich, den Inflationsdruck im kommenden Jahr mehr als ausgleichen zu können. Hier spielen die Produktivität und die guten Produkte eine Rolle. Aus Sicht der Analysten ist die Aktie von Siemens weiter deutlich unterbewertet. Die Experten erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von Siemens. Das Kursziel sehen die Analysten wie zuvor bei 155,00 Euro. Die Analysten von Bernstein bewerten die Papiere von Siemens hingegen weiter mit „underperform“. Allerdings erhöhen sie das Kursziel der Aktie von 74,00 Euro auf 100,00 Euro. Mittelfristig bleiben die Experten zurückhaltend. Ihre Schätzungen liegen unter den Markterwartungen. Kurzfristig waren sie jedoch zu pessimistisch gestimmt. Die Aktien von Siemens gewinnen 0,6 Prozent auf 131,52 Euro.   mehr 

Medios: Klare Marktreaktion auf die Akquisition

Medios kauft das Blisterzentrum Baden-Württemberg. Außerdem arbeitet man im Bereich der Sterilherstellung künftig mit der Apotheken für Spezialversorgungen OHG zusammen. Durch diese Vereinbarungen kann der Umsatz 2022 um 75 Millionen Euro zulegen, das EBITDA dürfte um 6,8 Millionen Euro beeinflusst werden. Medios zahlt dafür rund 30 Millionen Euro. Aus Sicht der Analysten von Warburg passt das Blisterzentrum sehr gut zu Medios. Sie loben den Deal, zudem heben sie hervor, dass alles in bar bezahlt wird. Eine Kapitalerhöhung ist nicht notwendig. Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Medios. Das Kursziel steigt von 45,00 Euro auf 46,00 Euro an. Auch die Analysten der Deutschen Bank erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von Medios. Hier liegt das Kursziel bei 30,00 Euro. Schon fast traditionell gibt Medios im November eine Akquisition bekannt. In den vergangenen zwei Jahren hat man Cranach und NewCo erworben. Die Aktien von Medios gewinnen 8,6 Prozent auf 19,18 Euro.   mehr 

Allianz: Doppeltes Kaufvotum für den Titel

Die Analysten von Goldman Sachs bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien der Allianz. In einer neuen Studie nach einer Analystenkonferenz sehen sie das Kursziel für die DAX-Aktie wie zuvor bei 260,00 Euro. Thema der Konferenz waren verschiedene Bilanzierungsstandards. Auf das Ergebnis der Allianz sollten diese jedoch kaum Auswirkungen haben. Gestern haben auch die Analysten von Jefferies ihre Kaufempfehlung für die Allianz-Aktie bestätigt. Hier steigt das Kursziel von 225,00 Euro auf 230,00 Euro an. Das Ergebnis im dritten Quartal hat die Analysten positiv überrascht. Auch kommt das Aktienrückkaufprogramm über 1 Milliarde Euro gut an. Mit „equal weight“ bewerten die Experten von Barclays die Papiere der Allianz. Sie sehen das Kursziel bei 225,00 Euro. Bisher lag es bei 205,00 Euro. Die Analyse ist Teil einer Branchenstudie. Die Aktien der Allianz gewinnen am Vormittag 0,4 Prozent auf 205,60 Euro.  mehr 

Dürr: Feedback zum Kapitalmarkttag

In der vergangenen Woche gab es bei Dürr einen Kapitalmarkttag. Analysten der Deutschen Bank haben daran teilgenommen. Ein wichtiges Thema der Veranstaltung waren die Wachstumsperspektiven der verschiedenen Bereiche. So soll es bei der Batterieherstellung sowie bei Automatisierungs- und Holzbearbeitungsmaschinen klare Wachstumsimpulse geben. Der Autobereich sollte daher an Gewichtung verlieren. Kommen aus dieser Sparte bisher 45 Prozent der Umsätze, soll der Anteil bis zum Ende der Dekade auf rund 30 Prozent sinken. Auch will sich Dürr mit Akquisitionen verstärken. Hier können kleinere Ergänzungszukäufe in den Fokus rücken. Größere Zukäufe können hingegen auf den Verschuldungsgrad drücken und vom Markt negativ aufgenommen werden. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Dürr. Das Kursziel steht weiter bei 45,00 Euro. Die Analysten halten die Strategie von Dürr für sinnvoll, der Fokus liegt auf einer höheren Profitabilität. Die Aktien von Dürr geben 0,2 Prozent auf 32,04 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie von Dürr rund 27 Prozent zugelegt.   mehr 

TAG Immobilien: Große Zurückhaltung bei Analysten

Im August haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien von TAG Immobilien auf „verkaufen“ abgestuft. Seitdem hat sich die Situation bei der Immobiliengesellschaft nicht gebessert. Kreditratings wurden herabgesetzt, die Aussichten auf Verkäufe haben sich verschlechtert. Die Unternehmensführung hat reagiert. Man setzt die Dividende aus, auch stoppt man Pläne in Polen, zudem kümmert man sich frühzeitig um Refinanzierungen. Ob all dies ausreicht, um die fehlenden Veräußerungserlöse zu kompensieren, ist jedoch fraglich. Entsprechend vorsichtig bleiben die Analysten. Sie bestätigen die Verkaufsempfehlung für die Aktien von TAG Immobilien. Das Kursziel stand bisher bei 9,50 Euro. Es sinkt in der neuen Studie auf 5,50 Euro. Die Experten stehen Unternehmen, die sich mit deutschen Wohnimmobilien beschäftigen, derzeit insgesamt vorsichtig gegenüber. Dabei zählt TAG für die Analysten zu den schwächeren Mitbewerbern. Die Aktien von TAG Immobilien geben 4,6 Prozent auf 5,64 Euro nach.  mehr 

KAP AG: Nachlassende Dynamik durch hohe Rohstoff - und Energiepreise

Die KAP AG hat Zahlen für die ersten neun Monate 2022 vorgelegt. Bei der Beteiligungs-Gesellschaft aus Fulda ist der Umsatz von 266 Millionen Euro auf 344 Millionen Euro gestiegen. Auf EBITDA-Basis meldet KAP einen Gewinnanstieg von 29,9 Millionen Euro auf 30,9 Millionen Euro. Vor allem eine nur zeitverzögert mögliche Weitergabe signifikant gestiegener Rohstoffpreise und Energiekosten an die Kunden hat die Margen belastet. Für das fortgeführte Geschäft melden die Hessen einen Gewinnanstieg von 6,7 Millionen Euro auf 10,3 Millionen Euro - je Aktie der KAP AG sind dies 1,33 Euro nach 0,85 Euro im Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres hatte man - inklusive aufgegebener Geschäftsbereiche, 2,53 Euro je Aktie verdient. „Trotz des teilweise sehr herausfordernden Makro- und Marktumfeldes erwartet der Vorstand unverändert im Gesamtjahr 2022 gegenüber dem Vorjahr deutlich steigende Umsätze und ein operatives Ergebnis, das leicht über dem aus 2021 liegen wird”, so die KAP Ag zur Prognose für das Gesamtjahr 2022. „Wir haben ein solides erstes Halbjahr gesehen, im dritten Quartal jedoch eine nachlassende Dynamik insbesondere auf Ergebnisebene gespürt. Das ist vor allem dem Marktumfeld mit höheren Rohstoff - und Energiepreisen geschuldet, das sich auch auf absehbare Zeit wahrscheinlich nicht nachhaltig positiv verändern wird. Insgesamt profitieren wir jedoch von unseren langjährigen und vertrauensvollen Kundenbeziehungen im Rahmen der diversifizierten Aufstellung unserer Segmente”, so Eckehard Forberich, Mitglied und Sprecher des Vorstands der KAP AG.  mehr 

Voestalpine: Ein Top Pick der Analysten

Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten der Deutschen Bank auch um die Aktien von Voestalpine. Aktien aus der Stahlbranche haben im dritten Quartal ein Kurstief gesehen, seitdem zeigen sich Erholungstendenzen. Ein weiterer Rückschlag ist zwar möglich, doch viele Probleme scheinen inzwischen in den Kursen eingepreist zu sein. Die Bewertung vieler Aktien aus der Branche ist inzwischen sehr günstig, hohe Abschläge sind in den Kursen zu sehen. Für die Experten gehören die Aktien von Voestalpine zu den Top Picks der Branche. Genannt werden in diesem Zusammenhang auch die Papiere von Acerinox und ArcelorMittal. Für die Voestalpine-Aktien gab es bisher eine Halteempfehlung, das Kursziel stand bei 31,00 Euro. In der heutigen Studie wird das Kursziel bestätigt. Das neue Votum für die Aktien lautet „kaufen“. Am Morgen gewinnen die Aktien von Voestalpine 0,8 Prozent auf 26,10 Euro. Im Oktober notierte die Aktie bei knapp über 17 Euro.  mehr 

SFC Energy: Weitere Details zum Rekordauftrag aus den USA - Aktie mit Kursgewinn

SFC Energy hat weitere Details zu einem Großauftrag zur Lieferung von Brennstoffzellen in die USA gemeldet. Der Auftrag umfasst ein Volumen von 15 Millionen Dollar und umfasst die Lieferung von rund 2.300 EFOY Brennstoffzellen zum Einsatz in mobiler Überwachungstechnik. Für den Konzern aus Brunnthal bei München ist dies der größte Auftrag in der Geschichte der Gesellschaft - die Summe solle jeweils zur Hälfte in den Geschäftsjahren 2023 und 2024 umsatz- und ergebniswirksam werden, wie das Unternehmen bereits am 18. November mitgeteilt hat. Heute gibt man weitere Details zu dem Rekordauftrag bekannt - unter anderem den Namen des Auftraggebers. Dabei handelt es sich um einen Folgeauftrag von LiveView Technologies, mit denen SFC Energy bereits seit dem vergangenen Jahr zusammen arbeitet. Seitdem hatte der US-Konzern bereits 1.700 Brennstoffzellen bei dem süddeutschen Unternehmen in Auftrag gegeben. „Der erneute Auftrag von LiveView Technologies ist ein weiterer Beleg für die Kundenzufriedenheit mit unseren Brennstoffzellenlösungen. LVT ist unser am schnellsten wachsender Kunde und steht stellvertretend für eine weiterhin ungebrochen hohe Nachfrage und Dynamik im Markt für saubere Energieerzeuger”, so Peter Podesser, CEO der SFC Energy AG. Ende 2024 werde man durch den Großauftrag in den USA auf rund 5.000 installierte Brennstoffzellen kommen, so das Unternehmen. Dies sei „die beste Voraussetzung für eine eigene Präsenz in den USA”, so SFC Energy am Mittwoch. „Der Ausbau unserer US-Geschäfts ist ein wesentlicher Teil unserer Expansionsstrategie und die logische Konsequenz unseres Erfolges in diesem wichtigen Markt”, so Podesser. Im Tradegate-Handel klettert die SFC Energy Aktie heute Morgen um mehr als 4 Prozent auf 22,20 Euro.  mehr