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4investors

Aktien: BASF, BioNTech, Energiekontor, Nel ASA und RWE - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>BASF Aktie und die vielen Probleme: Es sieht überhaupt nicht gut aus</h2> Im Chart der BASF Aktie erwies sich die 50-Tage-Linie schon Mitte Juli als „Killer” für eine Erholungsbewegung. Und nachdem der DAX-Wert im Anschluss nur wenig Boden verlor, wagten die Bullen einen erneuten Anlauf auf den gleitenden Durchschnitt. Der erweist sich seit Tagen aber erneut als ein unüberwindbares charttechnisches Hindernis für den Aktienkurs von BASF. Am Donnerstag der letzten Woche und an jedem Handelstag der bisherigen Woche testete der Aktienkurs von BASF die Widerstandslinie, um zuverlässig von dieser nach unten abzuprallen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164393" class="artikellink" title="BASF Aktie und die vielen Probleme: Es sieht überhaupt nicht gut aus">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>BioNTech Aktie macht Sorgen: Unangenehme Entwicklungen</h2> Die schwächer als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen belasten die BioNTech Aktie weite. Hinzu kommen kurzfristig negative charttechnische Signale: So ist der Aktienkurs des Mainzer Biotech-Unternehmens in den letzten Handelstagen erneut von der Gap-Zone bei 183,27/194,61 Dollar nach unten abgeprallt. Zudem wurde der zwischenzeitliche Ausbruch über die 200-Tage-Linie sowie charttechnische Hindernisse bei 170,25/172,75 Dollar wieder einkassiert. Bisher blieben allerdings Tests und Breaks an den wichtigen charttechnischen Unterstützungen um 154 Dollar aus. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164391" class="artikellink" title="BioNTech Aktie macht Sorgen: Unangenehme Entwicklungen">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Energiekontor: Bei 100 Euro wird die Luft dünner</h2> Energiekontor meldet Halbjahreszahlen: Der Windenergie- und Solarenergie-Konzern aus Bremen hat seinen Überschuss in der ersten Jahreshälfte 2022 von 5,7 Millionen Euro auf 8,5 Millionen Euro steigern können. Je Energiekontor Aktie wird ein Gewinn von 0,61 Euro gemeldet nach 0,40 Euro im Vorjahreszeitraum. Den Umsatz beziffert der norddeutsche Projektierer und Anlagenbetreiber auf 52,5 Millionen Euro gegenüber 40,2 Millionen Euro zuvor. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164399" class="artikellink" title="Energiekontor: Bei 100 Euro wird die Luft dünner">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nel ASA: Goldman Sachs und Co.„retten” die Wasserstoff-Aktie</h2> Die volatile Seitwärtsbewegung der Nel ASA Aktie hat sich weiter fortgesetzt. Seit Mitte Juli schwankt der Aktienkurs der Wasserstoff-Aktie zwischen charttechnischen Signalzonen an den Marken von 15 Norwegische Kronen und 17 Norwegische Kronen. Dabei geht es turbulent zu. Gestern allein verzeichnete die Nel-Aktie eine Handelsspanne zwischen 15,23 Norwegische Kronen und 16,48 Norwegische Kronen mit einem Tages-Schlusskurs an der Osloer Börse bei 16,465 Norwegische Kronen (+1,64 Prozent) nahe Tageshoch. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164392" class="artikellink" title="Nel ASA: Goldman Sachs und Co.„retten” die Wasserstoff-Aktie">Jetzt lesen!</a></b> <h2>RWE Aktie: Gewinne sprudeln, aber Gefahren für den Aktienkurs</h2> Die hohen Energiepreise haben Aktien der Branche steigen lassen - so wie die RWE Aktie, die 2022 in der Spitze bereits knapp 44 Euro erreicht hatte. Nach dem im Mai erreichten Jahreshoch ging es zunächst nach unten bis auf 34,40 Euro, wo der Trend Ende Juni langsam wieder zu drehen begann. Vor allem seit Mitte Juli befindet sich der Aktienkurs von RWE wieder in einer steilen Aufwärtsbewegung, die nun aber in Gefahr geraten könnte. Gestern kam es nach den von sprudelnden gewinnen geprägten Quartalszahlen des Konzerns zu einem hoch volatilen Handelsverlauf nicht weit unterhalb der Jahrestopzone, die sich im Chart der RWE Aktie (WKN: 703712, ISIN: DE0007037129) bei 43,73/43,97 Euro befindet. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164394" class="artikellink" title="RWE Aktie: Gewinne sprudeln, aber Gefahren für den Aktienkurs">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Evonik, Infineon, MorphoSys, ProSiebenSat.1 Media, Salzgitter und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Bilfinger SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005909006" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005909006 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,54 % ---------------------------- <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2E4K43" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,29 % ---------------------------- <strong>Aktie: Deutsche EuroShop AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007480204" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007480204 <strong>Shortseller: </strong>Clearance Capital Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,00 % ---------------------------- <strong>Aktie: Evonik Industries AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ENER6Y0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Sandbar Asset Management <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: GFT Technologies SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005800601" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005800601 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Heidelberger Druckmaschinen AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007314007" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007314007 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,66 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,28 % ---------------------------- <strong>Aktie: Infineon Technologies AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006231004" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006231004 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ---------------------------- <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005470405" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Point72 Europe (London) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,83 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,38 % ---------------------------- <strong>Aktie: ProSiebenSat.1 Media SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000PSM7770" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000PSM7770 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,95 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,73 % ---------------------------- <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006202005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,06 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,78 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe NV - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ---------------------------- <strong>Aktie: thyssenkrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % ---------------------------- <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,47 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>Point72 Europe (London) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,73 %  mehr 

Bijou Brigitte schreibt wieder schwarze Zahlen

Vorläufigen Zahlen zufolge hat Bijou Brigitte im ersten Halbjahr 2022 einen Umsatzanstieg von 63,4 Millionen Euro auf 131,3 Millionen Euro verbucht. Das Hamburger Unternehmen meldet für das Konzernergebnis nach Ertragsteuern einen Anstieg um 29 Millionen Euro und schreibt wieder einen Gewinn: 8,3 Millionen Euro werden ausgewiesen. „Die positive Ergebnisentwicklung des Bijou Brigitte-Konzerns im ersten Halbjahr 2022 ist vor allem auf die Umsatzsteigerung durch den Wegfall der staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen im ersten Halbjahr 2022 sowie auf allgemeine Kosteneinsparungen zurückzuführen”, so Bijou Brigitte am Freitag. Im September will das Unternehmen den Halbjahresbericht vorlegen. Dann soll es auch eine aktualisierte Prognose für das gesamte Jahr geben, kündigt Bijou Brigitte an.  mehr 

Nagarro: Gewinn zur Jahreshälfte mehr als verdoppelt

Nagarro schließt die erste Jahreshälfte 2022 mit einem Umsatzanstieg von 243 Millionen Euro auf 395,6 Millionen Euro ab. Der Gewinn vor Zinsen und steuern wird von 21,4 Millionen Euro auf 51,6 Millionen Euro gesteigert. Nagarro meldet unter dem Strich einen Halbjahresgewinn von 36,2 Millionen Euro nach zuvor 13,3 Millionen Euro. Beim Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit weist man einen Anstieg von 7,8 Millionen Euro auf knapp 15 Millionen Euro aus. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet Nagarro einen Umsatzanstieg auf 800 Millionen Euro nach 546 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Dagegen erwartet das Unternehmen einen Rückgang der EBITDA-Marge von 15 Prozent auf 14 Prozent. In der Prognose seien getätigte Übernahmen bereits enthalten, so Nagarro. Weitere Zukäufe werden nach Angaben der Gesellschaft geprüft. Man sei „zuversichtlich, dass unser Unternehmen mittelfristig über das Potenzial verfügt, über Jahre hinweg ein starkes organisches Umsatzwachstum mit einer bereinigten EBITDA-Marge in der Größenordnung von 15 Prozent zu erzielen”, so Nagarro am Freitag.  mehr 

Heidelberg Pharma startet Kapitalerhöhung - großer „Schluck aus der Pulle”

Heidelberg Pharma will im Rahmen einer Kapitalerhöhung gegen Bezugsrecht 80 Millionen Euro bei Anlegern einsammeln. Im Bezugsverhältnis 11:4 sollen diese neue Aktien des Biotech-Unternehmens zum Bezugspreis von jeweils 6,44 Euro beziehen können. An der Börse kostet eine Aktie von Heidelberg Pharma aktuell 5,46 Euro. „Die Bezugsfrist beginnt am 16. August 2022 um 0.00 Uhr MESZ und endet am 29. August 2022 um 24.00 Uhr MESZ”, so die Gesellschaft am Freitag. Emittiert werden bis zu rund 12,4 Millionen neue Anteilscheine. Die BaFin hat nun das Wertpapierprospekt gebilligt, womit die Kapitalerhöhung starten kann. Heidelberg Pharmas neuer Partner-Konzern wird sich umfangreich beteiligen: „Huadong wird sich maßgeblich an der geplanten Bezugsrechtsemission beteiligen mit dem Ziel, etwa 26 Prozent der nach Abschluss der Kapitalerhöhung vorhandenen Aktien zu erwerben. Um diesen Prozentsatz zu erreichen, erklärten sich die Hauptaktionärin dievini BioTech holding GmbH &amp; Co. KG, Walldorf, (dievini) und mit ihr verbundene Unternehmen bereit, ihre Bezugsrechte an Huadong zu übertragen”, teilt das Unternehmen mit. Huadong kauft von dievini zudem weitere Aktien der Heidelberg Pharma AG, wird nach den Transaktionen dann 35 Prozent an dem Biotech-Unternehmen halten. Mit dem Emissionserlös wollen die Süddeutschen vor allem die Durchführung der laufenden Phase I-Studie mit HDP-101 finanzieren. Zudem soll die Weiterentwicklung der Folgeprojekte HDP-102 und HDP-103 und der proprietären ATAC-Technologie vorangetrieben werden.  mehr 

Katek erhöht Umsatzprognose - Marge verbessert sich im Q2

Katek erhöht am Freitag die Umsatzprognose für das laufende Jahr. Der Konzern erwartet nach bisher 583 Millionen Euro nun mehr als 615 Millionen Euro Umsatz - Hintergrund sei unter anderem die Auftragslage. „Die Auftragsbücher sind weiterhin auf Alltime-High Niveau und der Book-to-bill Ratio von aktuell 1,2 deutet auf weiterhin zweistelliges organisches Wachstum hin”, so Katek im Halbjahresbericht. Die Ergebnisprognose für 2022 bestätigt die Gesellschaft: Man erwartet einen operativen Gewinn auf Basis des EBITDA adjusted von größer 33,4 Millionen Euro. Für das erste Halbjahr 2022 weist das Münchener Unternehmen einen Umsatzanstieg von 271 Millionen Euro auf 316 Millionen Euro aus. Der operative Gewinn auf Basis des EBITDA adjusted ist von 13,4 Millionen Euro auf 16,9 Millionen Euro gestiegen. Unter dem Strich ist laut Angaben der Gesellschaft im Halbjahresbericht ein Verlust von 2,6 Millionen Euro angefallen nach 7,8 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Hintergrund sind vor allem Sondereffekte unter anderem aus dem vergangenen Jahr und, so Katek, in Zusammenhang mit der aktuellen Materialkrise. „Materialverteuerungen, die temporär Druck auf die Rohertragsmarge ausüben, wird durch konsequente Weiterverrechnung von Mehrkosten sowie flächendeckende Preiserhöhungen bei nahezu allen Kunden erfolgreich entgegengewirkt. Dadurch konnte die Rohertragsmarge im zweiten Quartal bereits um 1,7 Prozentpunkte zum ersten Quartal verbessert werden, da die Preisanpassungen begonnen haben, erste Wirkung zu zeigen”, so Katek.  mehr 

Softing erwartet mittelfristig einen starken „Wachstums- und Ertragsschub”

Softing legt heute den Halbjahresbericht 2022 vor. Das Unternehmen hat den Auftragseingang von 48,8 Millionen Euro auf 90,7 Millionen Euro gesteigert, der Umsatz klettert von 39,5 Millionen Euro auf 45,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis steigt auf EBITDA-Basis von 3,7 Millionen Euro auf 4,9 Millionen Euro. Unter dem Strich kann Softing einen Gewinn von 0,02 Euro je Aktie erzielen und das Ergebnis damit um 0,04 Euro verbessern. Beim Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit geht es von 7,9 Millionen Euro auf 3,1 Millionen Euro nach unten. Bisher haben gestiegene Kosten sowie die weite Teile der Wirtschaft betreffenden Probleme in den Lieferketten noch das Ergebnis belastet. Währungsgewinne, die von 0,5 Millionen Euro auf 2,8 Millionen Euro gestiegen sind, bilden zu den Belastungen einen Gegenposten für die Ergebnisse. Beim Auftragseingang und Auftragsbestand meldet Softing Rekordzahlen, weitere erhebliche Aufträge sollen - unter anderem bei der Sparte Softing Automotive - folgen. Schon 2022 könnte Softing mit etwas Glück, was die Lieferantenseite angeht, die Marke von 100 Millionen Euro beim Umsatz knacken. Ab 2023 erwartet Konzernchef Wolfgang Trier einen Umsatzschub. Man sehe es als gesichert, „dass über einen längeren Zeitraum von etwa 18 Monaten ein starker Wachstums- und Ertragsschub einsetzen wird”, so der Manager im Halbjahresbericht. Bisher lässt das Unternehmen die Prognose für 2022 aber unverändert. Vor Zinsen und Steuern will man 1,5 Millionen Euro bis 2,0 Millionen Euro Gewinn erzielen, der Umsatz soll 90 Millionen Euro erreichen - wenn die Lieferketten für positive Überraschungen sorgen, könnte es auch mehr werden. Die Softing Aktie notiert am Freitagnachmittag bei 6,84 Euro mit 1,79 Prozent im Plus, im Tagesverlauf wurden bereits 7,20 Euro erreicht.  mehr 

EQS Group: Neukundengewinnung soll wieder dynamischer werden

Die EQS Group hat am Freitag ihren Halbjahresbericht vorgelegt. Das Unternehmen aus München meldet einen Umsatzanstieg von 22,5 Millionen Euro auf 29,9 Millionen Euro. Bei den Ergebnissen zeigten sich steigende Verluste: So weist das m:access-notierte Unternehmen einen Halbjahresverlust von 1,8 Millionen Euro aus gegenüber einem Minus von 1,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Vor Zinsen und Steuern hat sich der Verlust von 1,2 Millionen Euro auf 2,9 Millionen Euro vergrößert. Dagegen ist der operative Cashflow von 0,4 Millionen Euro auf 1,5 Millionen Euro gestiegen. Verzögerungen bei der Umsetzung der EU-Hinweisgeberrichtlinie in nationales Recht haben den Angaben der Münchenern zufolge eine dynamische Neukundengewinnung bisher verhindert. „Bislang haben erst sechs Staaten in der EU das Gesetz eingeführt. In unserem wichtigsten Markt in Deutschland hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf nun Ende Juli beschlossen und damit den Weg für ein Inkrafttreten in der zweiten Jahreshälfte geebnet”, so die EQS Group. <h2>EU-Hinweisgeberrichtlinie soll Neukundenwachstum pushen</h2> Von der Einführung verspricht sich die EQS Group Wachstumsimpulse: „Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie werden 300.000 europäische Unternehmen verpflichtet, einen internen Meldekanal einzurichten. Viele mittelständische Unternehmen beschäftigen sich nun zum ersten Mal mit Compliance-Themen. Auf diesen Zeitpunkt haben wir 5 Jahre hingearbeitet, als wir unsere erste Saas-Lösung für Whistleblowing entwickelt haben. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir als größter europäischer Anbieter überproportional von der zu erwartenden Welle profitieren werden”, sagt Achim Weick, Gründer und CEO der EQS Group AG. Für 2022 rechnet die Gesellschaft nun mit Zahlen am unteren Ende der Prognosespanne. Erwartet werden Umsätze zwischen 65 Millionen Euro und 70 Millionen Euro. Auf EBITDA-Basis will man 6 Millionen Euro bis 10 Millionen Euro Gewinn erzielen. Für den vertraglich neu abgeschlossenen, jährlich wiederkehrenden Umsatz geht man von einem Volumen zwischen 11 Millionen Euro und 16 Millionen Euro aus. „Zudem sollen 2.500 bis 3.500 Neukunden gewonnen werden, die Mehrheit davon für den Produktbereich Hinweisgebersysteme”, so die Münchener. Die EQS Group Aktie liegt am Freitagnachmittag bei 29,90 Euro auf einem unveränderten Kursniveau zum Vortag.   mehr 

Friedrich Vorwerk wird bei der Marge-Prognose für 2022 vorsichtiger

Die Friedrich Vorwerk Group hat am Freitag ihren Halbjahresbericht vorgelegt. Das Unternehmen aus Tostedt meldet einen Umsatzanstieg von 132,7 Millionen Euro auf 142,8 Millionen Euro. Bei den Ergebnissen zeigten sich rückläufige Zahlen: So weist der Konzern einen Konzerngewinn von 9,3 Millionen Euro gegenüber knapp 13 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum aus. Je Friedrich Vorwerk Aktie fällt der Halbjahresüberschuss von 0,68 Euro auf 0,46 Euro. Vor Zinsen und Steuern ist der Gewinn von 21,3 Millionen Euro auf 14,6 Millionen Euro gefallen. Der Anbieter von Lösungen im Bereich der Energieinfrastruktur für Gas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen konnte den Auftragseingang zugleich deutlich steigern. Friedrich Vorwerk meldet einen Anstieg um 142 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf ein neues Rekordvolumen von 252 Millionen Euro. Auch der Auftragsbestand liegt mit 422 Millionen Euro auf einem neuen Rekordniveau. „Wesentlicher Treiber des deutlich gestiegenen Auftragseingangs war neben dem Fernwärmegroßprojekt in Hamburg der strategische Auftrag für die Kabellegung und -logistik der Stromautobahn Suedlink”, so das Unternehmen, das zudem mit Aufträgen am Ausbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland mitwirken wird. So baut die Vorwerk-Gruppe die Anschlussleitungen für die neuen LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Brunsbüttel, weitere Aufträge werden erwartet. Für 2022 bestätigt man die Umsatz-Prognose: Friedrich Vorwerk erwartet ein Umsatzvolumen von 320 Millionen Euro. Bei der erwarteten bereinigten Gewinnspanne vor Zinsen und Steuern erwartete man bisher 15 Prozent, senkt die Prognose nun aber auf 13 Prozent bis 15 Prozent ab. Es sei nicht auszuschließen ist, dass sich Belastungsfaktoren wie die gestiegenen Material-, Energie- und Personalkosten teilweise auch auf das zweite Halbjahr auswirken, so Friedrich Vorwerk zur vorsichtigeren Margenprognose. Die Friedrich Vorwerk Aktie liegt am Freitagnachmittag bei 29,75 Euro mit 1,49 Prozent im Minus.   mehr 

MBB SE bestätigt nach Gewinnrückgang Prognose für 2022

Die Beteiligungs-Gesellschaft MBB SE hat am Freitag ihren Halbjahresbericht vorgelegt. Das Unternehmen meldet einen Umsatzanstieg von 326,6 Millionen Euro auf 378,3 Millionen Euro. Bei den Ergebnissen zeigten sich rückläufige Zahlen: So bilanziert MBB einen Konzerngewinn von 5,1 Millionen Euro gegenüber 9,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Je MBB Aktie fällt ein Überschuss von 0,87 Euro an gegenüber 1,53 Euro zuvor. Vor Zinsen und Steuern ist der Gewinn von 25,1 Millionen Euro auf 19,9 Millionen Euro gefallen. „In Summe lag die Konzernliquidität zum Halbjahresende mit 498 Millionen Euro und einer Nettoliquidität von 419 Millionen Euro unter Vorjahr, was insbesondere auf einen temporären Working Capital Aufbau bei Friedrich Vorwerk und Wachstumsinvestitionen zurückzuführen ist”, so MBB weiter. Für die Holding selbst werden Aktienrückkäufe, die Anteilserhöhung bei Aumann und die Entwicklung der Wertpapiere als Grund für die mit 353 Millionen Euro um 10 Prozent gefallene Nettoliquidität genannt. „Für das laufende Geschäftsjahr erwartet MBB weiterhin ein Umsatzwachstum auf mehr als 740 Millionen Euro bei einer EBITDA-Marge von mindestens 10 Millionen Euro”, so MBB zur Prognose.  mehr 

Gesco peilt oberes Ende der Prognose für 2022 an

Die Beteiligungs-Gesellschaft Gesco aus Wuppertal weist für das erste Halbjahr 2022 einen Gewinn von 16,8 Millionen Euro aus. Den Überschuss aus dem Vorjahreszeitraum hat das Unternehmen damit etwas mehr als verdoppelt. Je Gesco Aktie klettert der Halbjahresgewinn von 0,76 Euro auf 1,55 Euro. Umgesetzt wurden 291 Millionen Euro nach zuvor 228 Millionen Euro, der Auftragseingang ist von 275 Millionen Euro auf 319 Millionen Euro gestiegen. „Die wesentlichen Treiber im ersten Halbjahr 2022 sind die stärker sichtbaren Fortschritte in den Tochtergesellschaften durch die Excellence Programme und die zeitnahe und konsequente Weitergabe der zum Teil erheblichen Teuerungen bei Material und Energie. Die Gesco-Tochtergesellschaften haben besonders in der Situation der instabilen Lieferketten frühzeitig reagiert und konnten die gute Auftragslage umsetzen”, so das Unternehmen. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet Gesco Zahlen am oberen Ende der Prognosespannen. Bisher hat die Gesellschaft einen Umsatz zwischen 565 Millionen Euro und 585 Millionen Euro sowie einen Konzerngewinn zwischen 28 Millionen Euro und 30,5 Millionen Euro prognostiziert.  mehr 

SMT Scharf: Gewinn mehr als verdoppelt - positive Signal aus Chinas Rohstoff-Markt

SMT Scharf meldet für das erste Halbjahr 2021 einen Umsatzanstieg von 30,8 Millionen Euro auf 37,5 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern hat das Unternehmen aus Hamm den Gewinn auf 7 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Konzerngewinn steigt von 3,6 Millionen Euro auf 9,2 Millionen Euro. Je Aktie von SMT Scharf bedeutet dies einen Ergebnisanstieg von 0,65 Euro auf 1,67 Euro. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit liegt bei 6,3 Millionen Euro im Plus nach einem Minus von 5,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Eine konkrete Prognose gibt der Bergbautechnik-Konzern nicht ab. „Angesichts der insgesamt unverändert großen Unsicherheit und Volatilität im Marktumfeld vor dem Hintergrund des Russland-Ukraine-Konflikts und einer steigenden Inflation sieht der Vorstand der SMT Scharf AG weiterhin von einer quantitativen Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2022 ab”, begründet das Unternehmen aus Hamm die Entscheidung. „In Russland sind die mittelfristigen Aussichten für SMT Scharf gedämpft. Mit Blick auf die weitere Geschäftstätigkeit in diesem Markt werden wir die gegebenen Chancen und Risiken weiterhin genau beobachten, um, insofern nötig, entsprechende Maßnahmen einleiten zu können”, sagt SMT-Chef Hans Joachim Theiß mit Blick auf die Sanktionen gegen das Krieg führende Land. Besser sieht die Lage in anderen Regionen der Welt aus. „Auch wenn die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auch im Markt für Bergbauausrüstung spürbar sind, stellen wir insgesamt positive Markttendenzen in den Märkten für Bergbauausrüstung fest”, so Theiß. Vor allem in China seien „Signale erkennbar, dass es zu einer weiteren Belebung des Bergbaumarktes kommen könnte”.  mehr 

Aumann: Rekordvolumen beim Auftragsbestand

Aumann schreibt im ersten Halbjahr 2022 wieder schwarze Zahlen. Nach einem Verlust von 2,59 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum erzielte die Gesellschaft in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Gewinn von 0,08 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte von 72,8 Millionen Euro auf 92,2 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern hat Aumann einen Gewinn von 0,6 Millionen Euro erzielt gegenüber 3,2 Millionen Euro Verlust im Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit ist dagegen von 4,5 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro gefallen. Den Auftragseingang beziffert das Unternehmen aus Beelen bei Bielefeld mit knapp 166 Millionen Euro und damit mehr als 59 Prozent höher als zuvor. Mit 249 Millionen Euro liege der Auftragsbestand auf Rekordnivea, meldet das Unternehmen am Freitag. „Die anhaltende Nachfrage nach automatisierten Produktionslösungen bestätigt die strategische Positionierung des Unternehmens im stark wachsenden Markt der Elektromobilität”, so Aumann . Laut Halbjahresbericht erwartet Aumann für 2022 einen Umsatzanstieg auf mehr als 200 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge soll zwischen 4 Prozent und 5 Prozent liegen. Hierbei sei die Profitabilität im Auftragsbestand noch von der herausfordernden Marktsituation der letzten beiden Jahre geprägt, so Aumann. Man werde „im Verlauf des Geschäftsjahres schrittweise zur Profitabilität zurückkehren und die Kapazitäten wieder ausbauen”.  mehr 

Energiekontor: Bei 100 Euro wird die Luft dünner

Energiekontor meldet Halbjahreszahlen: Der Windenergie- und Solarenergie-Konzern aus Bremen hat seinen Überschuss in der ersten Jahreshälfte 2022 von 5,7 Millionen Euro auf 8,5 Millionen Euro steigern können. Je Energiekontor Aktie wird ein Gewinn von 0,61 Euro gemeldet nach 0,40 Euro im Vorjahreszeitraum. Den Umsatz beziffert der norddeutsche Projektierer und Anlagenbetreiber auf 52,5 Millionen Euro gegenüber 40,2 Millionen Euro zuvor. Das Marktumfeld sei herausfordernd, so Energiekontor. Profitiert habe man von der Stromerzeugung in den konzerneigenen Wind- und Solarparks, bisher guten meteorologischen Verhältnissen und dem weiteren Abschluss attraktiver privatwirtschaftlicher Stromabnahmeverträge. Im Laufe der ersten Jahreshälfte haben die Bremer zudem ihre Projektpipeline um 0,5 GW auf 9 GW inklusive 0,6 GW Projektrechte in den USA ausgebaut. „Damit stellen wir die hohe Resilienz unseres Geschäftsmodells auch in einem schwierigen Marktumfeld erneut unter Beweis. Auch der weitere Ausbau unserer Projektpipeline bildet ein starkes Fundament für zukünftiges Wachstum. Gleichwohl haben sich im Berichtszeitraum unter anderem die Realisierungsdauer und die Kosten der Projektentwicklung erhöht. Das bestärkt uns in unserer langfristigen Strategie, konsequent und auf allen Ebenen weiter auf Innovations- und Effizienzmaßnahmen zu setzen. Zudem werden wir den Bereich Solar in allen Ländermärkten konsequent und als gleichwertige Säule des Unternehmens weiter ausbauen”, sagt Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG. Die Ergebnisprognose wird bestätigt: „Das zum Jahresanfang 2022 ausgegebene Ziel, für das Geschäftsjahr 2022 insgesamt eine EBT-Steigerung von 10%–20% gegenüber dem Vorjahr zu erreichen, erscheint aus heutiger Sicht bei planmäßigem Geschäftsverlauf nach wie vor erreichbar”, so Energiekontor im Halbjahresbericht. Allerdings sieht man höhere Risiken. Im zweiten Halbjahr werden zudem mehrere für das Jahresergebnis relevante Projekte in die entscheidende Realisierungsphase überführt, so das Erneuerbare-Energien-Unternehmen. Es sei zudem derzeit nicht geplant, Projekte, die für den Eigenparkbestand vorgesehen sind, zu verkaufen. Die Energiekontor Aktie fällt wieder unter die 100-Euro-Marke zurück. Aktuell notiert der Cleantech-Titel bei 99 Euro mit 2,37 Prozent im Minus. Schon im April war der Aktienkurs des Bremer Unternehmens an der 100-Euro-Marke nach unten abgedreht und anschließend bis auf 75,20 Euro gefallen. Das Tageshoch heute wurde bei 102,20 Euro notiert. Oberhalb der 100-Euro-Marke scheint die Luft für die Aktien von Energiekontor dünner zu werden.  mehr 

freenet: Abschreibungen sorgen für Gewinnrückgang - EBITDA-Prognose erhöht

Die freenet AG schließt die erste Jahreshälfte 2022 mit einem Gewinnrückgang ab: Je Aktie meldet das Unternehmen einen Überschuss von 0,47 Euro nach 0,74 Euro im Vorjahreszeitraum. Insgesamt fällt das Konzernergebnis von 82,5 Millionen Euro auf 57,3 Millionen Euro. Den Umsatz hat das Hamburger Unternehmen laut Halbjahresbericht mit knapp 1,24 Milliarden Euro nahezu konstant gehalten. Auf EBITDA-Basis gelingt ein Gewinnanstieg von 222 Millionen Euro auf 241 Millionen Euro, vor Zinsen und Steuern sinkt der Halbjahresüberschuss aber von 109 Millionen Euro auf 68 Millionen Euro. Den Free Cashflow hat freenet um 11 Prozent auf knapp 125 Millionen Euro gesteigert. Für den Gewinnrückgang sorgen steigende Abschreibungen in Zusammenhang mit der planmäßigen linearen Abschreibung des Markenrechts auf die Hauptmarke „mobilcom-debitel” durch das Unternehmen. Der Effekt wird zunächst weiter belasten: „Insgesamt wird ein immaterieller Vermögenswert in Höhe von 293,2 Millionen Euro bis zum Ende des 1. Halbjahres 2023 abgeschrieben”, so freenet. Bereinigt um die Auswirkungen wäre ein Gewinn je Aktie von 1,17 Euro angefallen. Für 2022 erwarten die Hamburger nun einen höheren operativen Gewinnals bisher prognostiziert wurde: Das EBITDA soll bei 460 Millionen Euro bis 480 Millionen Euro liegen, womit die bisherige Prognosespanne um 10 Millionen Euro erhöht wurde. Begründet wird dies von freenet mit einer guten und dynamischen Geschäftsentwicklung sowohl im Segment TV und Medien als auch im Segment Mobilfunk und positiven Aussichten für die zweite Jahreshälfte 2022. „Die im November 2021 auf dem Kapitalmarkttag vorgestellte mittelfristige finanzielle Ambition mit einer avisierten Steigerung des EBITDA auf mindestens 520 Millionen Euro bzw. des Free Cashflow auf über 260 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025 hat weiterhin Bestand”, so das Unternehmen zur mittelfristigen Prognose.  mehr 

EUR/USD: Gelingt der Ausbruch? - UBS

Rückblick: Nach Kursverlusten von 7.8% im ersten Halbjahr 2022 hat der Euro gegenüber dem US-Dollar auch zum Start in das zweite Semester zunächst weiter nachgegeben. Dabei rutschte die europäische Gemeinschaftswährung sogar unter die Parität zum Greenback und fiel am 14. Juli mit 0.9952 USD auf den niedrigsten Stand seit fast 25 Jahren. Seitdem läuft jedoch eine Erholung, wobei sich in dieser Woche die US-Inflationszahlen positiv bemerkbar machten. In der Spitze ging es für den Euro bis auf 1.0369 USD, womit in Relation zum Jahrestief nun ein Vier-Wochen-Plus von 4.2% zu Buche steht. Gleichzeitig schoben sich die Kurse an einen wichtigen charttechnischen Widerstand heran. Ausblick: Anhand der 2022er-Abwärtstendenz lässt sich im EUR/USD-Chart ein lehrbuchmäßiger Abwärtstrendkanal einzeichnen, dessen obere Begrenzung die Notierungen sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag ausgebremst hat. Das Long-Szenario: Die obere Trendkanalbegrenzung (= Februar-Abwärtstrendgerade) bildet im Augenblick zusammen mit dem 2017er-Tief und der 50-Tage-Linie einen Mehrfach-Widerstand. Gelingt den Kursen bei 1.0338 USD der Break, sollte es anschließend oberhalb von 1.0369 USD zur Bestätigung auf ein neues August-Hoch gehen. Damit würden auch das Mai- und Juni-Tief bei 1.0349 USD bzw. bei 1.0359 USD überboten werden, womit sich Platz bis zur 100-Tage-Linie im Bereich von 1.0532 USD eröffnen dürfte. Darüber könnte das Währungspaar an die untere Begrenzung des 2021er-Abwärtstrendkanals heranlaufen, die zusammen mit den Zwischenhochs vom 27. Juni und 5. Mai bei 1.0615 USD bzw. bei 1.0642 USD einen weiteren Mehrfach-Widerstand bildet. Das Short-Szenario: Drehen die Kurse dagegen wieder nach unten ab, könnte das obere Ende der jüngsten Seitwärtsspanne im Bereich zwischen 1.0294 USD und 1.0258 USD auf den Prüfstand gestellt werden. Darunter müsste auf die Verlaufstiefs vom 3. August (1.0123 USD) und 27. Juli (1.0097 USD) geachtet werden, bevor die vielbeachtete 1-Dollar-Barriere und damit die Parität wieder ein Thema werden könnte. Wichtig zu wissen: Sollte der Euro dort nicht nach oben abdrehen, wären weitere Verkäufe bis zum Jahrestief bei 0.9952 USD oder der unteren Trendkanalbegrenzung im Bereich von 0.9800 USD durchaus möglich. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: GD100 als Widerstand - UBS

Rückblick: Am Tag nach dem Kurssprung nahm der deutsche Leitindex gestern wieder Tempo heraus. Dabei waren die heimischen Blue Chips zunächst bei 13’747 oberhalb der 100-Tage-Linie sowie über dem Vortagsschluss (13’701) in den Handel gestartet und schraubten sich auch direkt auf das Tageshoch bei 13’763 Punkten. Dieses Niveau konnte der Index allerdings nicht halten und fiel bereits am Vormittag in die Verlustzone zurück. Nach dem Tagestief bei 13’661 drehten die Notierungen zwar wieder nach oben und touchierten erneut den Bereich um 13’750, zum Handelsende notierte der DAX jedoch knapp unter der 13’700er-Marke. Ausblick: Mit dem Schlusskurs bei 13’695 hat der DAX zwar sechs Zähler eingebüßt, konnte den wichtigen Halt bei 13’600/13’597 aber souverän verteidigen. Gleichzeitig lässt sich die lediglich 102 Punkte breite Handelsspanne als klassische Verschnaufpause interpretieren. Das Long-Szenario: Die erste Zielmarke auf der Oberseite kann weiterhin am mittelfristigen GD100 festgemacht werden, der aktuell bei 13’723 Punkten verläuft. Sobald der DAX diese Hürde per Tagesschluss überwindet, würde der Doppelwiderstand bei 13’793/13’795 den Weg in Richtung 14’000 Zähler verstellen. Einen Ausbruch über die runde Tausendermarke vorausgesetzt, müsste das offene Gap vom 10. Juni bei 14’199 Punkten vollständig geschlossen werden, bevor das Top vom 5. Mai bei 14’315 als weiterer Widerstand genannt werden könnte. Das Short-Szenario: Fällt der Index stattdessen weiter zurück, würden sich die Blicke zunächst auf die Unterstützung bei 13’600/13’597 richten. Ein Schlusskurs unterhalb dieses Levels dürfte einen Rücksetzer an das Juli-Hoch bei 13’515 begünstigen, bevor es zu einem Test des Mai-Tiefs bei 13’381 Punkten kommen könnte. Die nächsten Haltestellen wären anschließend an der 50-Tage-Linie bei 13’308, der oberen Kante des offenen Gaps vom 29. Juli bei 13’282 sowie an der Volumenspitze bei 13’225/13’200 zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Börsen-Ausblick mit: ThyssenKrupp, Siemens, K+S, Grenke und Hapag-Lloyd - Nord LB

Im August wies das Deutsche Hypo Immobilienklima erstmals seit der Abkühlung im Frühjahr wieder eine positive Tendenz auf und stieg um 2,6 % auf 82,3 Punkte. Hierzu trug vor allem das Investmentklima bei, welches um 5,5 % auf 69,2 Punkte zulegte. Das Ertragsklima nahm nur leicht zu (+0,4 %, 96,1 Punkte). Die einzelnen Assetklassen entwickelten sich unterschiedlich: Eine außergewöhnlich positive Dynamik konnte das Büroklima verbuchen (+9,3 %, 83,4 Punkte). Eine deutliche Stimmungsaufhellung war auch beim Hotelklima zu beobachten (+7,2 %, 81,8 Punkte), welches sich nach einem Dämpfer im Vormonat wieder erholt hat. Das Handelsklima entwickelte sich insgesamt ebenfalls positiv und stieg um 4,1 % auf 56,1 Punkte. Das Wohnklima musste hingegen erhebliche Einbußen hinnehmen (-10,4 %, 97,6 Punkte). Das Logistikklima verzeichnete lediglich einen geringen Rückgang um 1,5 % auf 120,6 Punkte und liegt damit weiterhin auf der Spitzenposition. Die Erzeugerpreise in den USA ziehen nicht mehr ganz so rasant an wie zuletzt und signalisieren ein allmähliches Abebben der Inflationswelle. Sie kletterten im Juli um 9,8% zum Vorjahresmonat. Ökonomen hatten einen Zuwachs von 10,4% erwartet. Zum Vormonat fielen die Erzeugerpreise im Juli überraschend - und zwar um 0,5%, nach einem Plus von 1,0% im Juni. <h2>Aktienmarkt</h2> Wie sehen die nächsten Zinsschritte der US-Notenbank aus? Diese Frage beschäftigte gestern den deutschen Aktienmarkt. Gleichzeitig gab es eine Flut von Unternehmensbilanzen (s.u.) für die Anleger zu verdauen. Der Dax schwankte überwiegend um seinen Vortagesschlusskurs. DAX -0,05%, MDAX +0,28%, TecDAX +1,28%. An den US-Börsen setzte sich die Kauffreude des Vortages nicht weiter fort. Dennoch: Dank der jüngsten Rally hatten jüngst alle 3 Indizes wieder das Kursniveau von Anfang Mai erreicht. Allein der Nasdaq erholte sich seit seinem Juni-Tief bereits um gut 20%. Da erscheint ein Durchatmen am Markt durchaus angebracht. Dow Jones +0,08%, S&amp;P-500 -0,07%, Nasdaq-Comp. -0,57%. <h2>Unternehmen</h2> Thyssenkrupp hat in Q3 seines Geschäftsjahres dank gestiegener Stahlpreise operativ zugelegt, kämpft aber mit hohen Rohstoffkosten, anziehenden Zinsen sowie verzögerten Kundenabrufen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei auf 721 Mio. EUR von zuvor 266 Mio. geklettert, hieß es. Eine milliardenschwere Abschreibung auf die Beteiligung an der ehemaligen Energietechnik-Tochter Siemens Energy (2,7 Mrd. EUR) hat Siemens den ersten Quartalsverlust seit fast zwölf Jahren eingebrockt. Unter dem Strich stand in Q3 ein Minus von 1,53 Mrd. EUR. Ein Jahr zuvor hatte Siemens noch 1,48 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaftet. Der Düngemittel- und Salzhersteller K+S ist dank der während des Ukraine-Kriegs kräftig gestiegenen Kalipreise auf Höhenflug. In Q2 sprang der operative Gewinn auf 706 Mio. EUR von 112 Mio. EUR vor Jahresfrist. Den Umsatz konnte K+S weit mehr als verdoppeln, auf 1,5 Mrd. EUR von 664 Mio. EUR. Grenke hat dank eines gut laufenden Leasinggeschäfts seinen Gewinn erhöht. Das Nettoergebnis stieg im zweiten Quartal um fast 15% auf knapp 21 Mio. EUR. Damit nähere sich Grenke wieder dem Niveau vor dem Beginn der Corona-Pandemie an. Deutschlands größte Container-Reederei Hapag-Lloyd erwartet in den kommenden Monaten eine Entspannung bei den Lieferketten und in der Folge bei den Frachtpreisen. „Wir sehen derzeit in einigen Fahrtgebieten erste Anzeichen dafür, dass die kurzfristigen Raten im Markt nachgeben”, äußerte Konzernchef Jansen. <h2>Rohstoffe</h2> Die Opec hat ihre Prognose für die weltweite Öl-Nachfrage wegen der konjunkturellen Unsicherheiten bereits zum dritten Mal seit April gekürzt. Die Organisation verwies auf die Folgen des Krieges in der Ukraine, die hohe Inflation sowie Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Wie es in dem neuen Monatsbericht hieß, werde die globale Nachfrage dieses Jahr bei 3,1 Mio. Fässern (je 159 Liter) pro Tag liegen. Das sind 260.000 Barrel weniger als bisher erwartet. 2023 dürften es unverändert 2,7 Mio. Fässer pro Tag sein. Die in der Pandemie eingebrochene Öl-Nachfrage hat sich mittlerweile erholt. In diesem Jahr dürfte trotz Rekordpreisen das Niveau von 2019 - also vor der Corona-Krise - übertroffen werden. Laut Opec kühlt sich die Weltwirtschaft zwar ab, es gebe aber immer noch ein solides Wachstum. Im Juli kletterte die Öl-Förderung um 162.000 auf 28,84 Mio. Fässer pro Tag. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

RWE Aktie: Gewinne sprudeln, aber Gefahren für den Aktienkurs

Die hohen Energiepreise haben Aktien der Branche steigen lassen - so wie die RWE Aktie, die 2022 in der Spitze bereits knapp 44 Euro erreicht hatte. Nach dem im Mai erreichten Jahreshoch ging es zunächst nach unten bis auf 34,40 Euro, wo der Trend Ende Juni langsam wieder zu drehen begann. Vor allem seit Mitte Juli befindet sich der Aktienkurs von RWE wieder in einer steilen Aufwärtsbewegung, die nun aber in Gefahr geraten könnte. Gestern kam es nach den von sprudelnden gewinnen geprägten Quartalszahlen des Konzerns zu einem hoch volatilen Handelsverlauf nicht weit unterhalb der Jahrestopzone, die sich im Chart der RWE Aktie bei 43,73/43,97 Euro befindet. Mit 43,28 Euro erreichte der Aktienkurs des DAX-Titels gestern ein neues Hoch der letzten Wochen, es gab mit Kursen zwischen dieser Marke und einem Tagestief bei 40,82 Euro aber auch eine ungewöhnlich starke Volatilität in der RWE Aktie. Mit 42,25 Euro und 0,56 Prozent Tagesminus ging diese letztlich aus dem XETRA-Handel. Aktuelle Indikationen auf der Handelsplattform Tradegate notieren bei 42,34/42,44 Euro. Die starken charttechnischen Hürden knapp unterhalb der 44-Euro-Marke könnten für die RWE Aktie nun zu einem belastenden Hindernis werden. Mit einem Ausbruch über das Jahreshoch könnte der Aktienkurs sich zwar deutliche neue Impulse und Potenziale sichern. Doch die steile Aufwärtsbewegung der letzten Tage könnte Spuren hinterlassen haben. Die Gefahr von Gewinnmitnahmen steigt. Ein erster charttechnischer Unterstützungsbereich für die RWE Aktie liegt am gestrigen Tagestiefs. Zwischen 40,54/40,66 Euro und 40,83 Euro sind erste Supports zu sehen. Ein Rutsch hierunter könnte die Lawine losrollen lassen. Allerdings wären schon um 39,67/39,85 Euro und vor allem in der Zone bei 38,95/39,36 Euro erste charttechnische Unterstützungen vorhanden. Folge-Verkaufssignale für die RWE Aktie an diesen Stellen wären dann klare bearishe Impulse für den DAX-Titel. <h2>Charttechnische Daten zur RWE Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 42,25 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 35,99 Euro / 43,18 Euro <b>EMA 20:</b> 39,58 Euro <b>EMA 50:</b> 39,17 Euro <b>EMA 200:</b> 37,54 Euro  mehr 

BASF Aktie und die vielen Probleme: Es sieht überhaupt nicht gut aus

Im Chart der BASF Aktie erwies sich die 50-Tage-Linie schon Mitte Juli als „Killer” für eine Erholungsbewegung. Und nachdem der DAX-Wert im Anschluss nur wenig Boden verlor, wagten die Bullen einen erneuten Anlauf auf den gleitenden Durchschnitt. Der erweist sich seit Tagen aber erneut als ein unüberwindbares charttechnisches Hindernis für den Aktienkurs von BASF. Am Donnerstag der letzten Woche und an jedem Handelstag der bisherigen Woche testete der Aktienkurs von BASF die Widerstandslinie, um zuverlässig von dieser nach unten abzuprallen. Spätestens im Bereich 43,13/43,25 Euro wurden die anschließenden Abwärtsbewegungen aber abgefangen. Gestern beendete die DAX-Aktie den Handel allerdings nur knapp über dieser Marke: Mit 43,425 Euro und 2,29 Prozent Kursverlust ging es aus dem XETRA-Handel. Dass die BASF Aktie bzw. der Konzern operativ mit zahlreichen Problemen konfrontiert sind, muss an dieser Stelle nicht ausführlicher erzählt werden: Gas-Krise, Rohstoffpreise, Lieferkettenprobleme, das Niedrigwasser im Rhein kommt neu hinzu - und viele mehr. In diesem Umfeld fällt es dem Anteilschein des Unternehmens aus Ludwigshafen sichtlich schwer, größere bullishe Impulse zu setzen. <h2>Schon kleine Kursverluste könnten schwerwiegende Folgen haben</h2> Nun könnte bereits ein Rutsch unter 43,13/43,25 Euro ausreichen, um ein neues charttechnisches Verkaufssignal entstehen zu lassen. Aktuelle Indikationen für die BASF Aktie liegen nur leicht darüber, Tradegate nennt 43,42/43,58 Euro als aktuelle Geld-Brief-Spanne. Ein Rutsch unter den charttechnischen Unterstützungsbereich eröffnet neues Abwärtspotenzial für die Aktien von BASF in Richtung 41,425 Euro und 40,14/40,50 Euro. Darunter finden sich das Jahrestief 2022 bei 39,325 Euro und das Corona-Crashtief aus dem Jahr 2020 bei 37,355/37,715 Euro als starke charttechnische Supports. Wichtig für die BASF Aktie wäre also ein schneller Kursanstieg über die 50-Tage-Linie und eine Reihe charttechnischer Widerstände, die sich in der Zone zwischen 45,91/46,13 Euro und 47,12/47,52 Euro ballen. Erst mit einem Anstieg hierüber eröffnen sich für die BASF Aktie deutlich positivere charttechnische Perspektiven. <h2>Charttechnische Daten zur BASF Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 43,425 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 41,567 Euro / 45,343 Euro <b>EMA 20:</b> 43,455 Euro <b>EMA 50:</b> 44,695 Euro <b>EMA 200:</b> 52,571 Euro  mehr 

Nel ASA: Goldman Sachs und Co.„retten” die Wasserstoff-Aktie

Die volatile Seitwärtsbewegung der Nel ASA Aktie hat sich weiter fortgesetzt. Seit Mitte Juli schwankt der Aktienkurs der Wasserstoff-Aktie zwischen charttechnischen Signalzonen an den Marken von 15 Norwegische Kronen und 17 Norwegische Kronen. Dabei geht es turbulent zu. Gestern allein verzeichnete die Nel-Aktie eine Handelsspanne zwischen 15,23 Norwegische Kronen und 16,48 Norwegische Kronen mit einem Tages-Schlusskurs an der Osloer Börse bei 16,465 Norwegische Kronen (+1,64 Prozent) nahe Tageshoch. Zu den Gewinnen trug nicht nur die erneute Bestätigung der charttechnischen Unterstützung rund um 14,90/15,03 Norwegische Kronen bei, sondern auch Analystenstimmen. Die Aktienexperten von Goldman Sachs könnten mit ihrer Kaufempfehlung die Wasserstoff-Aktie gestern sogar vor größeren Schwierigkeiten gerettet haben. Zwar senken die Analysten ihr Kursziel für die Nel Aktie von 21 Norwegische Kronen auf 20 Norwegische Kronen, sehen damit aber weiter ausreichend Aufwärtspotenzial für ihre Kaufempfehlung. Basis des neuen Kursziels sind reduzierte schätzungen für Nels Geschäftsjahre 2023 und 2024. Die Wachstumsperspektiven des Unternehmens sieht Goldman Sachs trotz schwacher Quartalszahlen nicht gefährdet und verweist hierzu auf den Auftragseingang der Norweger. Das dürfte der Kommentar sein, den die Nel-Gemeinde an der Börse nach den schwächer als erwartet ausgefallenen Zahlen brauchte. Von RBC kommt weiter ein „Outperform” für den Anteilschein des skandinavischen Wasserstoff-Unternehmens mit einem Kursziel von 23 Norwegische Kronen. Die Experten gehen davon aus, dass die Anleger an der Börse sich vor allem für die Expansionspläne von Nel interessieren dürften. Für das zweite Quartal 2022 hatte Nel ASA einen Umsatzanstieg von 164 Millionen Norwegische Kronen auf 183 Millionen Norwegische Kronen gemeldet. Der Auftragseingang konnte deutlich stärker von 147 Millionen Norwegische Kronen auf 236 Millionen Norwegische Kronen gesteigert werden. Damit kommt Nel ASA auf einen Rekord-Auftragsbestand von mehr als 1,4 Milliarden Norwegische Kronen. Dagegen hat sich das operative Ergebnis weiter verschlechtert: Auf EBITDA-Basis steigt der Quartalsverlust des Wasserstiff-Unternehmens von 120 Millionen Norwegische Kronen auf 197 Millionen Norwegische Kronen. Zum Abschluss noch ein Blick auf den Chart der Wasserstoff-Aktie: Kernmarke der bereits erwähnten wichtigen Widerstandszone sind die beiden jüngsten Bewegungshochs einer Kurserholung, die die Nel ASA Aktie in den letzten Wochen von 11,105/11,935 Norwegische Kronen auf 17,10 Norwegische Kronen hat steigen lassen. Untere Ausläufer der Zone reichen bis 16,88/16,93 Norwegische Kronen, die Kernmarke erstreckt sich bei 17,02/17,10 Norwegische Kronen und kleinere Ergänzungen liegen bei 17,14 Norwegische Kronen. Gelingt ein Anstieg über 17,14 Norwegische Kronen, kommen recht schnell weitere charttechnische Widerstandsmarken auf. Bei 17,44/17,61 Norwegische Kronen liegt dann die letztere etwas höhere Hürde, bevor für Nels Aktienkurs ein Test des Jahreshochs 2022 bei 18,86/18,97 Norwegische Kronen anstehen könnte. Kommt der Ausbruch hierüber über 17,14 Norwegische Kronen aber nicht, wird es kritisch für die Wasserstoff-Aktie. Bisher folgten beiden Topbildungen steile Korrekturbewegungen bis auf 14,90 Norwegische Kronen und 15,155 Norwegische Kronen. Beide haben die wichtige charttechnische Unterstützungszone bei 14,90/15,03 Norwegische Kronen bestätigt, die aktuell noch durch die 200-Tage-Linie bei 14,95 Norwegische Kronen verstärkt wird. Ein Rutsch unter diese Marken wäre ein weiteres starkes charttechnisches Verkaufssignal für die Aktien von Nel. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 16,465 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 14,387 NOK / 17,552 NOK <b>EMA 20:</b> 15,969 NOK <b>EMA 50:</b> 14,864 NOK <b>EMA 200:</b> 14,993 NOK  mehr 

BioNTech Aktie macht Sorgen: Unangenehme Entwicklungen

Die schwächer als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen belasten die BioNTech Aktie weite. Hinzu kommen kurzfristig negative charttechnische Signale: So ist der Aktienkurs des Mainzer Biotech-Unternehmens in den letzten Handelstagen erneut von der Gap-Zone bei 183,27/194,61 Dollar nach unten abgeprallt. Zudem wurde der zwischenzeitliche Ausbruch über die 200-Tage-Linie sowie charttechnische Hindernisse bei 170,25/172,75 Dollar wieder einkassiert. Bisher blieben allerdings Tests und Breaks an den wichtigen charttechnischen Unterstützungen um 154 Dollar aus. Stattdessen konnte sich die BioNTech Aktie seit Dienstag im Bereich oberhalb von 156,62 Dollar fangen. Eine Wende nach oben ist dies bisher noch nicht, aber die Chance, dass die geschilderten Rebreaks keinen weiteren größeren charttechnischen Schaden anrichten, wächst damit. Noch aber ist die Biotech-Aktie aus dem Gröbsten nicht raus, die unangenehmen Entwicklungen im Chart können sich auch noch fortsetzen, denn wichtige Signalmarken sind in der Nähe. An den zuletzt im 4investors-Chartcheck zur BioNTech Aktie skizzierten trendentscheidenden Marken gibt es damit erst einmal nichts zu rütteln. Im Chart der Biotech-Aktie finden sich Supports um die Kernmarken bei 153,83/154,04 Dollar und 150,15/150,56 Dollar. Ein erneuter Kursrutsch unter diese beiden Zonen wäre ein deutliches kurzfristiges Baissesignal für die BioNTech Aktie. In dem Fall könnten charttechnische Unterstützungen um 131,50/133,62 Dollar oder sogar die Zone am Baissetief bei 117,08 Dollar wieder ins Visier kommen - insbesondere wenn auch der Gesamtmarkt wieder abtaucht und in den „risk-off” Modus geht. Nach oben bleiben altbekannte Marken für die Biotech-Aktie trendentscheidend: Zum einen das bisher nur partiell geschlossene Abwärtsgap aus dem Januar dieses Jahres bei 183,27/194,61 Dollar, zum anderen die in diesem Gap liegende Kursmarke bei 189,07 Dollar. Ein stabiler Ausbruch der BioNTech Aktie über diese Marken wäre ein starkes charttechnisches Kaufsignal. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 158,59 Euro (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 150,61 Dollar / 179,63 Dollar <b>EMA 20:</b> 165,12 Dollar <b>EMA 50:</b> 159,99 Dollar <b>EMA 200:</b> 178,47 Dollar  mehr 

Aktien: Bayer, E.On, Evotec, Nordex und Valneva - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Bayer Aktie - aufpassen! Trendwende oder neue Verkaufsignale sind die Optionen</h2> Trotz einer intakten sekundären Abwärtsbewegung bei der Bayer Aktie wird es um den DAX-Wert charttechnisch nun spannend. Der Aktienkurs war in den letzten Wochen von der Topzone 2022 bei 67,49/67,99 Euro bis auf 51,74 Euro gefallen. In dieser Woche aber konnte sich der Aktienkurs des Unternehmens aus Leverkusen an dieser Chart-Marke klar stabilisieren. An drei Tagen in Folge lag das Tagestief zwischen 51,74 Euro und 51,82 Euro. Gestern ging es mit 51,90 Euro für die Bayer Aktie aus dem XETRA-Handel, aktuelle Indikationen am Donnerstagmorgen notieren im XETRA-Handel bei 52,12/52,29 Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164364" class="artikellink" title="Bayer Aktie - aufpassen! Trendwende oder neue Verkaufsignale sind die Optionen">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>E.On Aktie: Hat Goldman Sachs die Kurserholung gerettet?</h2> Spannende charttechnische Ausgangslage bei der E.On Aktie - nicht zuletzt aufgrund des „Eingriffs” von Goldman Sachs. Mit einer positiven Analystenstimme haben die Aktienexperten der US-Investmentbank gestern wichtige Unterstützung für den Aktienkurs des Energie-Konzerns gebracht. Man hat nach E.Ons Halbjahreszahlen die Kaufempfehlung für den DAX-Wert bestätigt und das Kursziel bei 12,50 Euro belassen. Vom aktuellen Kursniveau aus sind dies immerhin fast 40 Prozent Kurspotenzial für eine tendenziell eher gemütlicher schwankende E.On Aktie. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164365" class="artikellink" title="E.On Aktie: Hat Goldman Sachs die Kurserholung gerettet?">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Evotec: Turbulenzen bei der Aktie gehen weiter - EBITDA-Prognose gesenkt</h2> Gestern ging es schon turbulent bei der Evotec Aktie zu - heute ebenfalls. Nachdem es am Mittwoch eine deutliche Abstufung der Biotech-Aktie durch ein Analystenhaus war, das starke Kursverluste auslöste, sorgen heute die Zahlen des Hamburger Unternehmens für Volatilität. Allein in der ersten XETR-Handelsstunde wurden Kurse zwischen 24,10 Euro und 25,70 Euro für die Evotec Aktie notiert, die aktuell um 25 Euro und damit im Bereich des gestrigen XETRA-Schlusskurses schwankt. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164371" class="artikellink" title="Evotec: Turbulenzen bei der Aktie gehen weiter - EBITDA-Prognose gesenkt">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nordex Aktie: Dieser Versuch muss sitzen!</h2> Die aktuellen Entwicklungen in der US-Umweltpolitik haben die Nordex Aktie zuletzt nach oben gezogen. Weiterhin allerdings muss sich der Aktienkurs des Hamburger Windenergie-Unternehmens um den Sprung über eine charttechnische Widerstandsmarke rund um 10,54/10,62 Euro bemühen. Ein erster Versuch, diese Zone zu überwinden, setzte die Windenergie-Aktie am Montag mit einem Anstieg auf 10,595 Euro und einem Abprall nach unten in den Sand. Gestern dann der zweite Anlauf: Im Tagesverlauf kletterte die Nordex Aktie (WKN: A0D655, ISIN: DE000A0D6554) bis auf 10,72 Euro und beendete den Handel bei 10,58 Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164363" class="artikellink" title="Nordex Aktie: Dieser Versuch muss sitzen!">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva: COVID-19 Impfstoff-Projekt hängt am „seidenen Faden” - Verlust verdoppelt</h2> Impfstoff-Entwickler Valneva legt Halbjahreszahlen vor: Der Verlust des französisch-österreichischen Biotech-Unternehmens hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 171,5 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Auf bereinigter EBITDA-Basis meldet die Gesellschaft einen Verlustanstieg von 80,1 Millionen Euro auf 136 Millionen Euro. Die Gesamtumsätze sind von 47,5 Millionen Euro auf 93,2 Millionen Euro gestiegen. Für die darin enthaltenen Produktumsätzen meldet Valneva lediglich ein kleines Plus von 3,8 Millionen Euro auf 33,3 Millionen Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164370" class="artikellink" title="Valneva: COVID-19 Impfstoff-Projekt hängt am „seidenen Faden” - Verlust verdoppelt">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

DFV Deutsche Familienversicherung: Zur Jahreshälfte über Plan

DFV Deutsche Familienversicherung meldet besser als erwartete Zahlen für das erste Halbjahr 2022. Der Versicherer hat sein Vorsteuerergebnis gesteigert: Nach einem Verlust von 1,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum meldet man für die erste Jahreshälfte 2022 einen Gewinn von 1,9 Millionen Euro vor Steuern. „Die Beitragseinnahmen wuchsen inklusive Rückversicherungsanteil insgesamt um 36 Prozent”, so DFV Deutsche Familienversicherung am Donnerstag. Damit gelinge „weiterhin deutlich überdurchschnittliches Wachstum bei gleichzeitigem Fortschreiben der Gewinnentwicklung in 2022”, so das Unternehmen aus Frankfurt am Main. „Das erste Quartal des Jahres entwickelte sich besser als erwartet, ebenso das zweite Quartal”, heißt es weiter vonseiten der Gesellschaft, die für das Gesamtjahr 2022 bisher ein leicht positives Konzernergebnis vor Steuern geplant hat. Zur Prognose für 2022 äußert sich die Gesellschaft heute nicht. Dass die Zahlen besser als erwartet ausgefallen sind, führt die DFV auf Maßnahmen zur Reduzierung der Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb sowie ein kontinuierlich stabiles Kapitalanlageergebnis zurück. Zudem seien Skaleneffekte nutzbar, was die Effizienz steigere.  mehr 

Fraport, K+S, TUI, Varta, Zalando und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Cancom SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005419105" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005419105 <strong>Shortseller: </strong>Canada Pension Plan Investment Board <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ---------------------------- <strong>Aktie: Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005773303" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005773303 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: freenet AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0Z2ZZ5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0Z2ZZ5 <strong>Shortseller: </strong>AKO Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,84 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Susquehanna International Group Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,94 % ---------------------------- <strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Jenoptik AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NB601" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NB601 <strong>Shortseller: </strong>AKO Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,17 % ---------------------------- <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KSAG888" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,37 % ---------------------------- <strong>Aktie: Nemetschek SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006452907" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006452907 <strong>Shortseller: </strong>Canada Pension Plan Investment Board <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0D6554" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Gladstone Capital Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ---------------------------- <strong>Aktie: ProSiebenSat.1 Media SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000PSM7770" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000PSM7770 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % ---------------------------- <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006202005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe NV - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,45 % ---------------------------- <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ENER6Y0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Sandbar Asset Management <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,08 % ---------------------------- <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ZAL1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,58 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,08 %  mehr 

MHP Hotel: Kapitalerhöhung gestartet

MHP Hotel kündigt eine Barkapitalerhöhung an: Unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre plant das Hotel-Unternehmen aus München die Emission von bis zu 832.988 neuen auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien aus dem genehmigten Kapital. Die Zahl der Aktien erhöht sich damit auf bis zu 40,2 Millionen. Die neuen Aktien sollen zu jeweils 1,40 Euro bei institutionellen Investoren platziert werden. Aus der Emission der neuen Aktien will die m:access-notierte MHP Hotel einen Erlös von knapp 1,2 Millionen Euro vor Kosten erzielen. Mit dem Geld will man das Wachstum finanzieren. „Die MHP Hotel Gruppe als White-Label-Betreiber ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Eigentümern von Hotelimmobilien, mit denen Pachtverträge abgeschlossen werden, und global agierenden Hotelgruppen, als deren Franchisenehmer MHP fungiert“, so das Unternehmen.  mehr 

Bechtle: „Zuversichtlich, unsere Ziele auch im Geschäftsjahr 2022 zu erreichen“

Bechtle hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2022 von 2,5 Milliarden Euro auf 2,8 Milliarden Euro steigern können. Vor Zinsen und Steuern meldet das IT-Unternehmen aus Neckarsulm einen Gewinnanstieg von 145 Millionen Euro auf 165 Millionen Euro. Auch unter dem Strich steigt der Überschuss: Je Aktie hat Bechtle einen Gewinn von 0,93 Euro erzielt, 13 Cent mehr als im ersten Halbjahr 2021. Beim Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit wird ein Minus von 202 Millionen Euro bilanziert nach 47 Millionen Euro Plus im Vorjahreszeitraum. Dieser sei „geprägt von den schwierigen Rahmenbedingungen auf der einen und dem positiven Geschäftsverlauf auf der anderen Seite“, so Bechtle, die unter anderem auf hohe Vorräte und stark gestiegene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verweist. „Ungeachtet einer möglichen konjunkturellen Eintrübung im zweiten Halbjahr ist aktuell die Bereitschaft unserer Kunden in die digitale Transformation zu investieren ungebremst. Die Herausforderungen im weiteren Jahresverlauf werden sicherlich anhalten, vielleicht sogar noch steigen. Die starke wirtschaftliche Basis, die sich Bechtle im ersten Halbjahr erarbeitet hat, macht uns jedoch zuversichtlich, unsere Ziele auch im Geschäftsjahr 2022 zu erreichen“, sagt Bechtle-CEO Thomas Olemotz am Donnerstag.  mehr 

GFT Technologies hebt Prognose an - „sell on good news“

GFT Technologies weist für die erste Jahreshälfte 2022 einen Umsatzanstieg von 262 Millionen Euro auf 357 Millionen Euro aus. Vor Zinsen und Steuern steigt der Gewinn des Stuttgarter Unternehmens von 17,2 Millionen Euro auf 29 Millionen Euro. Unter dem Strich steigert man den Überschuss von 12,1 Millionen Euro auf 20,7 Millionen Euro. Je Aktie von GFT Technologies macht dies einen Gewinnanstieg von 0,46 Euro auf 0,79 Euro aus. Dagegen sinkt der operative Cashflow um mehr als 27 Millionen Euro auf ein Minus von 0,4 Millionen Euro. Hintergrund seien negative Working-Capital-Effekte, insbesondere im Zusammenhang mit Festpreisprojekten, so GFT am Donnerstag. „Wir haben es geschafft, uns in den dynamischen Märkten des Segments Americas, UK &amp; APAC als führender Anbieter für Transformationsprojekte in der Banken- und der Versicherungsbranche zu etablieren. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach diesen komplexen, langfristigen Projekten anhalten wird“, sagt Jochen Ruetz, CFO von GFT. „Besonders Lösungen für cloud-native digitale Banken werden stark nachgefragt. Mit Lösungen wie BankLiteX haben wir hier sehr attraktive Angebote“, so der Manager. Für 2022 geht GFT nun von einem Umsatz von rund 730 Millionen Euro aus. Das EBITDA soll 81 Millionen Euro erreichen und der Vorsteuergewinn 60 Millionen Euro. „Bei allen drei Kennzahlen liegt die aktuelle Prognose damit über der im Geschäftsbericht 2021 veröffentlichten Prognose“, so GFT. Trotz der erhöhten Jahresziele fällt die Aktie von GFT Technologies im Handel am Donnerstag - Motto: „sell on good news“. Auf XETRA werden aktuell 6,76 Prozent Kursverlust auf 41,35 Euro notiert.  mehr 

va-Q-tec: Prognose für 2022 bestätigt

Bei va-Q-tec sind die Ergebnisse trotz eines von 47,3 Millionen Euro auf 55,4 Millionen Euro gestiegenen Umsatzes gefallen. Vor Zinsen und Steuern meldet die Gesellschaft aus Würzburg einen Gewinn von 1,8 Millionen Euro gegenüber 2,6 Millionen Euro in der ersten Jahreshälfte 2021. Das Konzernergebnis ist mit einem Verlust von 0,3 Millionen Euro in die roten Zahlen gefallen, nachdem im Vorjahreszeitraum noch 1,5 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet wurden. Dagegen steigt der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit von 0,4 Millionen Euro auf 1,8 Millionen Euro. „Wir sind davon überzeugt, dass wir erst am Anfang unserer Wachstumsgeschichte stehen. Denn va-Q-tec wird nicht nur im Bereich Healthcare &amp; Logistik als zuverlässiger Partner geschätzt, sondern auch in zahlreichen weiteren Bereichen wie Technik und Industrie, der Baubranche oder im Mobilitätssektor. So können unsere Produkte zum Beispiel bei der Isolierung von Pipelines, der Gebäudedämmung oder der HighTech-Dämmung von Elektrofahrzeugen eingesetzt werden und damit die Energieeffizienz in diesen Bereichen signifikant steigern“, sagt Joachim Kuhn, CEO der va-Q-tec AG. Die Prognose für das laufende Jahr bestätigt die Gesellschaft: Erwartet werden ein Umsatz zwischen 115 Millionen Euro und 122 Millionen Euro. Die EBITDA-Profitabilität solle gegenüber dem vergangenen Jahr stabil bleiben bis leicht steigen.  mehr 

Cancom erwartet Aufholeffekte in der zweiten Hälfte 2022

Der IT-Konzern Cancom meldet einen Umsatzrückgang von 304 Millionen Euro auf 299 Millionen Euro für das zweite Quartal 2022. Auf EBITDA-Basis ist der operative Gewinn von 24,7 Millionen Euro auf 27 Millionen Euro gefallen. Für den Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit meldet die Gesellschaft ein Minus von 49,8 Millionen Euro nach 19 Millionen Euro Minus im Vorjahresquartal. Auf Halbjahresbasis meldet die Gesellschaft einen Umsatzrückgang von 635 Millionen Euro auf 596 Millionen Euro sowie einen EBITDA-Rückgang von 52,9 Millionen Euro auf 51,1 Millionen Euro. Das Minus beim Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit hat sich von 30,9 Millionen Euro auf 126,1 Millionen Euro vergrößert. Die Liquidität ist von 653 Millionen Euro auf 389 Millionen Euro gefallen - neben dem Cashflow spielen hier Aktienrückkäufe durch Cancom eine Rolle. „Wir haben im ersten Halbjahr 2022 mit sehr belastenden Rahmenbedingungen gekämpft und daher das Potenzial unseres rekordhohen Auftragsbestands nicht in Wachstum umsetzen können. Nachdem sich die Zurückhaltung unserer öffentlichen Auftraggeber aber seit Juni aufgelöst hat und Entspannungen in der IT-Lieferkette spürbar sind, sehen wir eine Trendwende in der Umsatzentwicklung", sagte Rudolf Hotter, CEO bei Cancom. Für 2022 erwarte man weiterhin einen deutlich steigenden Konzern-Umsatz und Konzern-Rohertrag sowie ein deutlich steigendes Konzern-EBITDA und Konzern-EBITA, trotz großer geopolitischer und makroökonomischer Unsicherheiten, so das Münchener Unternehmen am Donnerstag. Im zweiten Halbjahr solle es Aufholeffekte geben, basierend unter anderem auf einer besseren Verfügbarkeit von IT-Komponenten.  mehr 

Photon Energy profitiert von hohen Strompreisen - Prognose erhöht

Photon Energy hebt die Prognose für das laufende Jahr an. Das Unternehmen aus Amsterdam erwartet nun einen Umsatz von 85 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 24 Millionen Euro für 2022. Bisher ging man von 65 Millionen Euro Umsatz und 18 Millionen Euro EBITDA aus. Die neue Prognose sei angetrieben von der großen Dynamik beim direkten Stromabsatz auf dem Markt, so Photon Energy am Donnerstag. In der ersten Jahreshälfte 2022 hat die Gesellschaft einen Umsatzanstieg um mehr als 124 Prozent auf 32,4 Millionen Euro erzielt. Das EBITDA habe man um 146 Prozent auf 10,1 Millionen Euro gesteigert, so Photon Energy. Unter dem Strich weist man einen Gewinn von 0,5 Millionen Euro aus nach mehr als 4 Millionen Euro Verlust im Vorjahreszeitraum. Auf das zweite Quartal entfällt ein Umsatz von 23,2 Millionen Euro und ein EBITDA von 8,1 Millionen Euro. Der Quartalsgewinn liegt bei 2 Millionen Euro nach 0,9 Millionen Euro Verlust im zweiten Quartal des vergangenen Jahres.   mehr 

coinIX: „Bodenbildung an den Kryptomärkten“

Zahlen von der coinIX GmbH &amp; Co. KGaA: Das auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie fokussierte Hamburger Beteiligungs-Unternehmen meldet einen Halbjahresgewinn von 0,05 Millionen Euro. Man habe aus der Realisierung von Kursgewinnen bei der Veräußerung von Positionen in Kryptowährungen 0,5 Millionen Euro Ergebnisbeitrag erzielt. Dem stehen nach Angaben der Hamburger realisierte Kursverluste und Abschreibungen im Volumen von 0,2 Millionen Euro gegenüber. „Das letzte Halbjahr hat in einem schwierigen Makroumfeld die Volatilität des noch sehr jungen Marktes deutlich vor Augen geführt. Die Blockchain-Innovation geht indes unaufhaltsam weiter, wir sehen weiterhin sehr hohes Potenzial in unserem Portfolio und nutzen die Chancen, die sich durch allgemein niedrigere Bewertungen bieten“, sagt Susanne Fromm, CEO der coinIX. Aktuell zeichne sich eine Bodenbildung an den Kryptomärkten ab.   mehr 

Varta: „Lithium-Ionen-Geschäft ist heute schon der wichtigste Markt für uns“

Varta hat heute den Halbjahresbericht 2022 vorgelegt. Das Unternehmen aus Ellwangen meldet einen Gewinneinbruch von 1,13 Euro je Varta Aktie auf 0,07 Euro. Das ausgewiesene EBITDA ist von 112 Millionen Euro auf 66 Millionen Euro gefallen. Den Umsatz des Batterie-Konzerns ist ebenfalls zurück gegangen und liegt bei 377 Millionen Euro nach 398 Millionen Euro in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres. Dagegen hat sich das Minus beim Free Cashflow von 119 Millionen Euro auf 98 Millionen Euro reduziert. Ein Mangel an Halbleitern sowie hohe Preissteigerungen bei Rohstoffen und Energie belasten das Ergebnis, meldet Varta am Donnerstag. Die Investitionen des Konzerns in den Ausbau der Produktionskapazitäten von Lithium-Ionen-Zellen laufen weiter. <h2>Zuvor bereits gesenkte Prognose für 2022 wird bestätigt</h2>„Der Wunsch nach Mobilität und Unabhängigkeit in allen Bereichen des Lebens ist ungebrochen. Das Lithium-Ionen-Geschäft ist heute schon der wichtigste Markt für uns. Wir haben mit der Entwicklung unserer neuen Lithium-Ionen-Rundzellen, die wir nun zügig in die Massenproduktion überführen wollen, die Weichen für unser zukünftiges Wachstum gestellt, weil wir diesen Markt in vielen lukrativen Bereichen noch stärker besetzen wollen. Das gilt auch für den stark wachsenden Bereich der Energiespeicher, wo wir neue Produkte präsentiert und in Vorbereitung haben“, so Varta-Chef Herbert Schein.Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Gesellschaft Umsatzimpulse. Die jüngst reduzierte Prognose für 2022 bestätigt Varta heute. Die Aktualisierung besteht aus einer Senkung der Umsatzprognose von 0,95 Milliarden Euro bis 1,00 Milliarden Euro auf nur noch 0,88 Milliarden Euro bis 0,92 Milliarden Euro. Beim bereinigten EBITDA stellt Varta nur noch einen operativen Gewinn zwischen 200 Millionen Euro und 225 Millionen Euro in Aussicht. Bisher prognostizierte man eine Summe zwischen 260 Millionen Euro und 280 Millionen Euro. Auf das zweite Quartal soll ein Umsatz zwischen 210 Millionen Euro und 230 Millionen Euro sowie ein EBITDA auf bereinigter Basis zwischen 40 Millionen Euro und 50 Millionen Euro entfallen.Bei der Varta Aktie gibt es aktuell keine große Kursveränderung im Vergleich zum gestrigen XETRA-Schlusskurs. Aktuell notiert das Papier bei 80,40 Euro mit 0,22 Prozent im Plus.  mehr 

SMA Solar: Situation in der Lieferkette soll sich entspannen

Umsatz und Ergebnis bei SMA Solar sind in den ersten sechs Monaten 2022 gefallen. Das Solarenergie-Unternehmen aus Niestetal bei Kassel macht vor allem Lieferschwierigkeiten bei elektronischen Bauteilen für die rückläufigen Zahlen verantwortlich. Dem gegenüber sei die Nachfrage nach zukunftsfähigen Solar- und Energielösungen unverändert hoch, sagt SMA-Vorstandssprecher Jürgen Reinert. Man gehe „zum jetzigen Zeitpunkt für das zweite Halbjahr von einer Entspannung der Liefersituation im Vergleich zum ersten Halbjahr aus“, so Reinert. Der Auftragsbestand sei von 0,85 Milliarden Euro per Ende Juni 2021 auf 1,29 Milliarden Euro gestiegen. Die Prognose für 2022 bestätigt das hessische Unternehmen am Donnerstag. Erwartet werden ein Umsatz zwischen 0,9 Milliarden Euro und 1,05 Milliarden Euro. Das EBITDA soll zwischen 10 Millionen Euro und 60 Millionen Euro liegen. „Ab 2023 rechnen wir mit einer deutlichen Verbesserung der Gesamtsituation und einem profitablen Umsatzwachstum. Darauf bereiten wir uns unter anderem mit dem Bau einer neuen Gigawatt-Fabrik am Standort Kassel und der damit verbundenen Verdopplung unserer Produktionskapazität bis 2024 vor“, so SMA-Chef Reinert. Für die erste Jahreshälfte 2022 weist SMA Solar einen Umsatzrückgang von 488 Millionen Euro auf 472 Millionen Euro aus. Auf EBITDA-Basis hat sich der operative Halbjahresgewinn auf 16 Millionen Euro mehr als halbiert. Unter dem Strich meldet SMA Solar einen Verlust von 11 Millionen Euro gegenüber 13 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je SMA Solar Aktie hat sich um 0,69 Euro auf ein Minus von 0,31 Euro verschlechtert. Die Aktie von SMA Solar gewinnt aktuell im XETRA-Handel 4,72 Prozent an Wert und notiert bei 56,60 Euro.  mehr 

Eckert & Ziegler: Gewinn fällt, Sondereffekt aus 2021 verzerrt

Eckert &amp; Ziegler hat am Donnerstag den Halbjahresbericht vorgelegt. Das Berliner Medtech-Unternehmen mit Fokus auf Nuklearmedizin meldet einen Umsatzanstieg von 89,5 Millionen Euro auf 106,8 Millionen Euro. Dagegen sind die Ergebnisse gefallen. Vor Zinsen und Steuern geht der Überschuss von 29,4 Millionen Euro auf 24,4 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich erwirtschaftet Eckert &amp; Ziegler 15,7 Millionen Euro Gewinn gegenüber 22,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Je Eckert &amp; Ziegler Aktie bedeutet dies einen Gewinnrückgang von 1,07 Euro auf 0,74 Euro. Operativ sinkt der Cashflow zudem von 6,8 Millionen Euro auf 5,3 Millionen Euro. Hintergrund der Rückgänge bei den Ergebnissen ist ein Sondereffekt aus dem Vorjahreszeitraum, in dem der Verkauf und die damit verbundene Entkonsolidierung der Tumorgerätesparte für Eckert &amp; Ziegler Sondererträge in Höhe von etwa 9,4 Millionen Euro generierte. Auf bereinigter Basis sei der Gewinn von 12,8 Millionen Euro auf 15,4 Millionen Euro gestiegen. „Zu diesem Ertragsanstieg trugen gestiegene Umsätze mit industriellen Produkten und Radiopharmazeutika sowie günstige Wechselkurse bei“, so das Unternehmen. Die Entwicklung liege damit im Rahmen der Erwartungen, heißt es. Eckert &amp; Ziegler bestätigt den Ausblick auf 2022 heute. Man erwartet einen Umsatz von 200 Millionen Euro sowie einen Gewinn von 27 Millionen Euro unter dem Strich. „Die Prognose steht unter dem Vorbehalt, dass aus den Entwicklungen in der Ukraine weiterhin keine größeren Verwerfungen resultieren“, so die Berliner.  mehr 

Westwing spart und setzt auf die „Westwing Collection“

Westwing spürt die Konsumflaute: Im zweiten Quartal ist der Umsatz des Münchener Unternehmens von 132 Millionen Euro im ersten Quartal dieses Jahres auf 103 Millionen Euro gefallen. Eine sehr niedrige Verbrauchernachfrage im Bereich Home &amp; Living habe die Entwicklung beeinträchtigt, so Westwing am Donnerstag. Auf EBITDA-Basis ist das Ergebnis in die roten Zahlen gerutscht: Für das zweite Quartal meldet man 2,3 Millionen Euro Verlust nach 11 Millionen Euro Gewinn im Vorjahresquartal. Nun will man sparen: „In Anbetracht dieser Ergebnisse wurden weitreichende Maßnahmen mit Fokus auf Margen- und Kostenmanagement implementiert, um die Deckungsbeiträge auf einem ausreichend attraktiven Level zu stabilisieren. Darüber hinaus hat Westwing Maßnahmen ergriffen, um seine strukturelle Kostenbasis anzupassen, unter anderem durch eine Senkung der Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie der Marketingausgaben“, so Westwing. Die Münchener erhoffen sich jährliche Einsparungen im Volumen von 15 Millionen Euro hieraus. Die Prognose hat man gesenkt: Für 2022 erwartet Westwing nun einen Umsatz zwischen 410 Millionen Euro und 450 Millionen Euro. Auf bereinigter Basis soll das EBITDA in den roten Zahlen liegen, ein Verlust von bis zu 15 Millionen Euro wird erwartet. „Die aktualisierte Prognose spiegelt die äußerst gedämpfte Verbraucherstimmung in allen Segmenten wider. Für das zweite Halbjahr 2022 wird keine wesentliche Verbesserung erwartet“, so Westwing. Zukünftig will man vor allem mit der Sparte „Westwing Collection“ wachsen. Man wolle die hochprofitablen Aktivitäten stärker in den Fokus stellen, kündigt das Unternehmen an. Geplant sei unter anderem ein Ausbau der Westwing Collection, um den angestrebten Anteil von 50% des Bruttowarenvolumens (GMV) der Gruppe zu erreichen.  mehr 

Aurelius: „Die Aurelius-Akquisitionspipeline ist gefüllt“

Bei Aurelius hat sich der Umsatz im ersten Halbjahr 2022 von 1,66 Milliarden Euro auf 1,59 Milliarden Euro reduziert. Im Konzern meldet man einen operativen Gewinn auf EBITDA-Basis von 141 Millionen Euro im Vergleich zu 124 Millionen Euro in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres. Operativ ist der EBITDA-Gewinn von 122 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gestiegen. Unter dem Strich melden die Münchener einen Gewinnzuwachs von 30 Millionen Euro auf 56 Millionen Euro und je Aurelius Aktie von 1,04 Euro auf 1,95 Euro. Deutlich verschlechtert hat sich der Cashflow: Während der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit mit -48 Millionen Euro den Vorjahreswert um 133 Millionen Euro unterschreitet, fällt der Free Cashflow ähnlich stark auf ein Minus von 99 Millionen Euro. Für den weiteren Jahresverlauf rechne man mit einem anhaltend soliden Transaktionsumfeld. Liquide Mittel in Höhe von 310 Millionen Euro stehen zur Verfügung. „Die Aurelius-Akquisitionspipeline ist gefüllt, im Portfolio befinden sich derzeit mehrere Kandidaten für Exits. Zudem wurden klare Ziele für die kommenden Monaten definiert: Erstens, den Midmarket-Investitionsfokus ausbauen. Zweitens, unser Fundament des Operating Models optimieren und drittens Aktivitäten im Bereich ESG intensivieren. Wie die Marktentwicklung im kommenden Halbjahr aussieht, ist unklar. Daher bleibt Wachsamkeit weiter eines unserer Leitprinzipien“, sagt Matthias Täubl, CEO der Aurelius Equity Opportunities.  mehr 

Deutsche Konsum REIT wertet Portfolio auf - FFO-Prognose bestätigt

Gestern waren bei Deutsche Konsum REIT drei Immobilien-Käufe das Thema, heute die Neunmonatszahlen des Geschäftsjahres 2021/2022. In dem Zeitraum habe man die Mieterlöse um 9 Prozent auf 55,4 Millionen Euro gesteigert, meldet das Immobilien-Unternehmen am Donnerstag. Die Funds from Operations (FFO) seien um jeweils 3 Prozent auf 31,7 Millionen Euro bzw. 0,90 Euro je Aktie der Deutsche Konsum REIT gestiegen. Zudem hat die Gesellschaft Aufwertungen im Portfolio in Höhe von 64,5 Millionen Euro vorgenommen. „Somit werden die zum 30. Juni 2022 bilanzierten Immobilien nunmehr mit einem Multiplikator von 14,7x der Jahresmiete bilanziert (Vorjahr: 13,9x)“, so Deutsche Konsum REIT. Begründet wird die Steigerung unter anderem mit Mietsteigerungen, die man im aktuell stark inflationären Umfeld aufgrund der weitestgehend inflationsindexierten Mietverträge mit Gewerbemietern umsetzen könne, so das Potsdamer Unternehmen. Vor allem infolge der Aufwertungen ist der EPRA NTA je Aktie per Ende Juni auf 11,62 Euro gestiegen gegenüber 10,10 Euro per Ende September 2021, dem Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres. „Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt der Vorstand auf Basis der aktuellen Verhältnisse einen FFO zwischen 40 Millionen Euro und 44 Millionen Euro“, so Deutsche Konsum REIT zur Prognose. Im XETRA-Handel notiert die Aktie des Unternehmens bei 10,16 Euro und gewinnt 1,7 Prozent an Wert.  mehr 

Apontis Pharma: „Hinsichtlich unserer Mittelfristziele voll auf Kurs“

Apontis Pharma legt Zahlen für das erste Halbjahr 2022 vor. Der „Single-Pill“-Konzern aus Monheim am Rhein meldet einen Umsatzanstieg von 24 Millionen Euro auf 28,1 Millionen Euro. Wesentlich hat hierzu der Anstieg mit „Single-Pill“-Produkten von 14 Millionen Euro auf 17,7 Millionen Euro beigetragen. Vor Zinsen und Steuern hat Apontis Pharma das Ergebnis um 3,8 Millionen Euro auf einen Halbjahresgewinn von 2,4 Millionen Euro verbessert und unter dem Strich um 4,6 Millionen Euro auf ebenfalls 2,4 Millionen Euro. Beim Cashflow aus operativer Tätigkeit wird ein Anstieg von 2,7 Millionen Euro auf 5 Millionen Euro gemeldet. Damit habe man die Wachstumsstrategie fortgesetzt, so das Unternehmen. „Dabei wurde die Markteinführung von zwei neuen Single Pills durch die zwei Vollpublikationen der START-Studie in zwei Peer-reviewed-Journals unterstützt, deren Ergebnisse einerseits die ökonomische sowie andererseits die klinische Überlegenheit einer Single Pill-Therapie im Vergleich zur losen Kombinations-Therapie bei kardiovaskulären Erkrankungen unterstreichen und damit die aktuellen Empfehlungen medizinischer Fachgesellschaften untermauern“, meldet Apontis Pharma. Nach zwei Produkteinführungen in der ersten Jahreshälfte hat das Pharma-Unternehmen im Juli eine weitere neue Single-Pill auf den Markt gebracht. Alle drei Präparate sollen zusammen auf ein mittelfristiges Umsatzpotenzial von 10,7 Millionen Euro kommen. Das Portfolio soll weiter ausgebaut werden, wir berichteten, aktuell arbeitet die Gesellschaft an 30 Projekten. „Bis Ende 2023 wollen wir unser Single Pill-Portfolio von zehn auf 13 Präparate ausbauen“, sagt Karlheinz Gast, Chief Executive Officer der Apontis Pharma AG. Man sehe sich „hinsichtlich unserer Mittelfristziele von mindestens 20 Single Pills bis 2026 voll auf Kurs“.  mehr 

Stemmer Imaging: Rekordmarge im zweiten Quartal

Bei Stemmer Imaging sind Umsatz und Gewinn in der ersten Jahreshälfte 2022 gestiegen. Das Unternehmen meldet einen Zuwachs beim Auftragseingang von 82,8 Millionen Euro auf 88,7 Millionen Euro, während der Umsatz von 63,6 Millionen Euro auf 72,4 Millionen Euro zulegen konnte. Vor Zinsen und Steuern weist Stemmer Imaging einen Gewinn von 9,4 Millionen Euro für die erste Jahreshälfte 2022 aus nach 5,9 Millionen Euro zuvor. Der Vorsteuergewinn klettert von 5,9 Millionen Euro auf 9,3 Millionen Euro. „Die Ergebnisverbesserung wurde durch aktives Kostenmanagement, die robuste Margensituation und die starke organische Umsatzausweitung positiv beeinflusst. Der Fokus liegt weiterhin auf dem Ausbau des margenstarken Geschäfts mit Mehrwertdienstleistungen“, so Stemmer Imaging am Donnerstag. Auch der operative Cashflow konnte gesteigert werden und liegt bei 4,1 Millionen Euro nach zuvor 2,6 Millionen Euro. „Die Preissteigerungen und zunehmend auch die Auswirkungen der wachsenden Energiekosten, sowie die nach wie vor angespannten Lieferketten werden auch im zweiten Halbjahr 2022 das wirtschaftliche Umfeld stark prägen“, so das Unternehmen zum Ausblick. Man begegne „den Inflationseffekten mit einem angepassten und eng abgestimmten Kostenmanagement sowie mit der Weitergabe von lieferantenseitigen Preiserhöhungen“. Für 2022 erwartet die Gesellschaft aus Puchheim weiter einen Umsatz zwischen 143 Millionen Euro und 156 Millionen Euro bei einem EBITDA zwischen 19 Millionen Euro und 24 Millionen Euro. Mittelfristig will man 200 Millionen Euro Umsatz erreichen bei einer operativen Gewinnspanne zwischen 13 Prozent und 16 Prozent, was bei dem Umsatzziel von Stemmer Imaging einem EBITDA von 26 Millionen Euro bis 32 Millionen Euro entsprechen würde.  mehr 

Mutares: Akquisitionsphase solle trotz Konjunktur-Krise nun Früchte tragen

Die Beteiligungs-Gesellschaft Mutares schließt das erste Halbjahr 2022 mit einem Konzernumsatz von 1,75 Milliarden Euro ab nach 1,09 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBITDA inklusive Bargain Purchase Effekte geht auf 66 Millionen Euro zurück. „Das Konzern-EBITDA des ersten Halbjahres 2021 von 411,5 Millionen Euro war im Wesentlichen durch den Gewinn aus dem Erwerb von Lapeyre getrieben”, so das Münchener Unternehmen. Die Konzern-Ergebnisse von Mutares sind durch das Geschäftsmodell bedingt hoch volatil. Auf bereinigter Basis meldet Mutares einen Anstieg des EBITDA-Minus von 5 Millionen Euro auf 33 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern ist ein Verlust von 25 Millionen Euro angefallen nach 360 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum - auch hier hinterlässt der Gewinn aus dem Erwerb von Lapeyre seine Spuren. Unter dem Strich meldet Mutares je Aktie einen Verlust von 0,92 Euro. In der Mutares-Holding sind die Erlöse im ersten Halbjahr 2022 von 22,8 Millionen Euro auf 28,7 Millionen Euro gestiegen. Beim „Portfolio-Income” melden die Süddeutschen einen Anstieg von 23 Millionen Euro auf 32,6 Millionen Euro. Unter dem Strich geht der Gewinn der Holfing von 19,9 Millionen Euro auf 14,2 Millionen Euro zurück, nachdem man 2021 die Anteile an der STS Group AG mit Gewinn verkauft hatte. „Mit den sich bietenden Opportunitäten durch die externen Rahmenbedingungen, ins­besondere der sich abschwächenden konjunkturellen Lage, und in Kombination mit einer gut gefüllten Pipeline für Akquisitionen geht der Vorstand weiterhin davon aus, im Gesamtjahr 2022 wie angekündigt ein Transaktionsaufkommen mindestens auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2021 zu erreichen”, so Mutares zum Ausblick. Man erwartet für 2022 einen Konzernumsatz von 4 Milliarden Euro und einen Gewinn zwischen 72 Millionen Euro und 88 Millionen Euro. Es wird erwartet, die Dividendenfähigkeit der Mutares SE &amp; Co. KGaA mindestens auf dem Niveau der Markterwartung sicherstellen zu können. <anker Bis 2025 will Mutares den Konzernumsatz auf 7 Milliarden Euro steigern und erwartet steigende Exit-Erlöse aus dem Verkauf von Beteiligungen in den nächsten Jahren. Die 2020 gestartete Akquisitionsphase solle damit Früchte tragen. Risiken für die Portfolio-Unternehmen sieht man aus den vielen konjunkturellen Belastungen wie COVID-19-Nachwirkungen, den Rohstoffpreisen und den Folgen des Kriegs in der Ukraine. Bei den Portfolio-Gesellschaften seien zahlreiche Maßnahmen zur Abfederung der direkten und indirekten Auswirkungen auf Liquidität und Ertragskraft ergriffen worden. Im XETRA-Handel notiert die Mutares Aktie am Donnerstagvormittag bei 18,20 Euro gegenüber dem gestrigen Schlusskurs leicht im Minus.  mehr 

Evotec: Turbulenzen bei der Aktie gehen weiter - EBITDA-Prognose gesenkt

Gestern ging es schon turbulent bei der Evotec Aktie zu - heute ebenfalls. Nachdem es am Mittwoch eine deutliche Abstufung der Biotech-Aktie durch ein Analystenhaus war, das starke Kursverluste auslöste, sorgen heute die Zahlen des Hamburger Unternehmens für Volatilität. Allein in der ersten XETR-Handelsstunde wurden Kurse zwischen 24,10 Euro und 25,70 Euro für die Evotec Aktie notiert, die aktuell um 25 Euro und damit im Bereich des gestrigen XETRA-Schlusskurses schwankt. Für die erste Jahreshälfte 2022 hat Evotec einen Umsatzanstieg von 271 Millionen Euro auf 337 Millionen Euro gemeldet. Der Anstieg gehe auf eine starke Nachfrage im Basisgeschäft zurück, so das Unternehmen. Dagegen ist der bereinigte operative Gewinn auf EBITDA-Basis von 36,2 Millionen Euro auf 33,6 Millionen Euro gefallen. Starke Belastungen für das Ergebnis brachten die Fair-Value-Anpassungen der Kapitalbeteiligung an der börsennotierten Exscientia plc.. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung stiegen leicht von 35,4 Millionen Euro auf 36,8 Millionen Euro. Unter dem Strich meldet Evotec einen Halbjahresverlust von 101,2 Millionen Euro nach einem Gewinn von 112,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum - da hatte man mit 116,1 Millionen Euro noch ein hohes positives Bewertungsergebnis aus Beteiligungen erzielt. Je Evotec Aktie fällt so ein Verlust von 0,57 Euro in der ersten Hälfte dieses Jahres an. Die Umsatzprognose für 2022 hebt Evotec um 15 Millionen Euro an: Man erwartet währungsbedingt nun eine Summe zwischen 715 Millionen Euro und 735 Millionen Euro. Der bereinigte operative Gewinn auf EBITDA-Basis soll 105 Millionen Euro bis 120 Millionen Euro erreichen. Aber auch hier spielen die Währungskurse eine Rolle: Zu konstanten Wechselkursen senkt Evotec die operative Gewinnprognose um 10 Millionen Euro auf ein EBITDA zwischen 85 Millionen Euro und 100 Millionen Euro. Bei den Aufwendungen für die unverpartnerte Forschung und Entwicklung sollen 70 Millionen Euro bis 80 Millionen Euro erreicht werden. Mittelfristig will Evotec den Umsatz auf mehr als eine Milliarde Euro steigern. Das bereinigte EBITDA soll dann mindestens 300 Millionen Euro erreichen. Die Aufwendungen für die unverpartnerte Forschung und Entwicklung erwartet die Gesellschaft bis 2025 bei mehr als 100 Millionen Euro.  mehr 

Valneva: COVID-19 Impfstoff-Projekt hängt am „seidenen Faden” - Verlust verdoppelt

Impfstoff-Entwickler Valneva legt Halbjahreszahlen vor: Der Verlust des französisch-österreichischen Biotech-Unternehmens hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 171,5 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Auf bereinigter EBITDA-Basis meldet die Gesellschaft einen Verlustanstieg von 80,1 Millionen Euro auf 136 Millionen Euro. Die Gesamtumsätze sind von 47,5 Millionen Euro auf 93,2 Millionen Euro gestiegen. Für die darin enthaltenen Produktumsätzen meldet Valneva lediglich ein kleines Plus von 3,8 Millionen Euro auf 33,3 Millionen Euro. Nach den enttäuschenden Entwicklungen beim COVID-19 Impfstoff von Valneva, VLA2001, wurde der neue Ausblick des Biotech-Unternehmens mit Spannung erwartet. Die Gesellschaft geht nur noch davon aus, einen Gesamtumsatz zwischen 340 Millionen Euro und 360 Millionen Euro zu erzielen, davon nur 30 Millionen Euro bis 40 Millionen Euro mit COVID-19-Produktumsätzen. 70 Millionen Euro bis 80 Millionen Euro sollen auf Umsätze mit Reiseimpfstoffen entfallen, kündigt Valneva an. Für Forschung und Entwicklung erwartet Valneva Kosten in Höhe von 120 Millionen Euro bis 135 Millionen Euro. Man werde in der zweiten Jahreshälfte 2022 weiter in die Entwicklung der Impfstoffkandidaten gegen Borreliose und Chikungunya investieren, die sich in der späten Entwicklungsphase befinden, so das Biotech-Unternehmen am Donnerstag. Zudem möchte man die Pipeline erweitern. Ob das COVID-19 Impfstoffprojekt zukünftig noch weiterverfolgt wird, hängt immer noch am „seidenen Faden”: „Valneva wird nur dann in die weitere Entwicklung seines aktuellen oder eines potenziellen COVID-19 Impfstoffs der zweiten Generation investieren, wenn das Unternehmen im dritten Quartal 2022 die erforderlichen Finanzmittel erhält oder eine entsprechende Finanzierungszusage erhält”, heißt es heute vonseiten der Gesellschaft. Die liquiden Mittel beziffert Valneva auf 336 Millionen Euro, darin enthalten mehr als 90 Millionen Euro aus der Kapitalerhöhung, mit der Pfizer in das Unternehmen eingestiegen ist - wir berichteten. „Unsere aktualisierte Borreliose-Kooperationsvereinbarung mit Pfizer beinhaltete eine beträchtliche Kapitalbeteiligung, die wir als ein starkes Zeichen des Vertrauens und der Anerkennung unserer Impfstoffexpertise ansehen. Was unsere anderen kommerziellen Produkte angeht, so erholt sich der Markt für Reiseimpfstoffe schneller als erwartet, und die Nachfrage könnte im späteren Verlauf des Jahres sogar unsere derzeitigen Lieferkapazitäten übersteigen”, so Thomas Lingelbach, CEO von Valneva. An der Pariser Börse notiert die Valneva Aktie aktuell mit 1,08 Prozent im Minus bei 10,055 Euro. Am Dienstag war die Biotech-Aktie mit einem Ausbruchsversuch an charttechnischen Widerständen bei 10,55/10,65 Euro gescheitert.  mehr 

Börsen-Ausblick mit: e.on, Sixt, Brenntag und Inflationsdaten - Nord LB

Die Veränderungsrate der US-Verbraucherpreise hat im Juli positiv überraschen können. Auch die Kernrate zog „nur“ um 0,3% M/M an. Die Inflationsentwicklung bleibt aber natürlich mit Jahresraten von 8,5% (beziehungsweise 5,9% bei der Kernrate) unerfreulich. Von einer nachhaltigen Entspannung kann also noch nicht gesprochen werden – zumal perspektivisch höhere Mieten zu einem größeren Problem werden dürften. Allerdings hätte es im Berichtsmonat Juli durchaus schlimmer kommen können. Folglich haben die aktuellen Zahlen den akuten Handlungsdruck bei der Fed vielleicht etwas dämpfen können. In der Tat ist es denkbar, dass einige Entscheidungsträger im FOMC bei der nächsten Notenbanksitzung nun eher für eine weniger starke Anhebung der Fed Funds Target Rate votieren könnten. Somit müssen die Reden von Fed-Offiziellen derzeit mit ganz besonderem Interesse beobachtet werden. Nach den gestern gemeldeten Daten zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise werden heute in den Vereinigten Staaten noch Angaben zu den Produzentenpreisen veröffentlicht. Berichtsmonat ist wieder der Juli. Bei dieser Zeitreihe ist noch nicht mit nachhaltigen Entspannungstendenzen zu rechnen. Die Inflation in den USA dürfte somit für die Finanzmärkte zumindest zunächst ein zentrales Thema bleiben. Mit einem Auge sollte heute auch auf die wöchentlich gemeldeten Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe zu achten sein. Noch präsentiert sich die Beschäftigungssituation in den Vereinigten Staaten erfreulich; bei vielen interessierten Beobachtern kommen inzwischen aber zunehmend „Konjunktursorgen“ auf! <h2>Rentenmarkt</h2> Die Kurse deutscher Bundesanleihen und US-Staatsanleihen haben nach überraschend deutlich gesunkenen Inflationsdaten zugelegt. <h2>Aktienmarkt</h2> Großes Aufatmen am deutschen Aktienmarkt. Die überraschend stark gesunkene US-Inflationsrate schob die Indices nach oben. Ansonsten bestimmte die auf Hochtouren laufende Berichtsaison das Geschehen. Es zeigt sich ein gemischtes Bild: Neben überraschend erfreulichen Berichten müssen Anleger auch enttäuschende Quartalszahlen bzw. verhaltenere Ausblicke verkraften. DAX +1,23%, MDAX +2,01%, TecDAX +1,63%. Keine Überraschung: An den US-Börsen wurde der deutlich abgeschwächte Inflationsdruck in den USA mit Erleichterung aufgenommen, vor allem bei den Technologiewerten. Dow Jones +1,63%, S&amp;P-500 +2,13%, Nasdaq-Comp. +2,89%. <h2>Unternehmen</h2> e.on: Das operative Ergebnis schrumpfte wegen der gestiegenen Beschaffungspreise für Strom und Gas um 15% auf 4,1 Mrd. EUR. Trotz steigender Risiken in der Gaskrise hält e.on an seiner Prognose fest. Für 2022 werde weiterhin ein Rückgang des operativen Ergebnisses (bereinigtes Ebitda) auf 7,6 bis 7,8 Mrd. EUR von 7,9 Mrd. EUR im Vorjahr erwartet. Weiter gab der Energiekonzern bekannt, dass er angesichts des politischen Drucks durch die Gaskrise eine Laufzeitverlängerung seines Atomkraftwerks Isar 2 nicht ausschließt. Hohe Mietwagenpreise und Nachholeffekte bei Reisen nach dem Ende der Corona-Beschränkungen spülen dem Autovermieter Sixt so viel Geld in die Kassen wie nie zuvor. Der Konzern konnte den Gewinn vor Steuern im ersten Halbjahr auf 223 (Vorjahr: 64) mehr als verdreifachen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz schnellte um 59% auf 1,3 Mrd. EUR nach oben. Von drohender Gasmangellage in Deutschland über mögliche Lockdowns vor allem in Asien bis hin zu Lieferengpässen in der ganzen Welt - der Chemikalienhändler Brenntag sieht sich für den aktuellen Krisen-Mix gut gerüstet. "Bei einer Gasmangellage wären die unmittelbaren Auswirkungen für Brenntag gering", sagte Konzernchef Kohlpaintner. Lieferketten könnten angepasst werden. Entsprechend optimistisch blickt der nach eigenen Angaben weltweit führende Chemie-Distributeur auf 2022. <h2>Devisen</h2> Auch der Euro profitierte von der Veröffentlichung der USVerbraucherpreisdaten und legte zu. <h2>Rohstoffe</h2> Optimistische Nachrichten über das Weiterleiten von russischem Öl über die Druschba-Pipeline ließen den Ölpreis schwächer notieren. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

SAP Aktie: Über der Trendlinie - UBS

Rückblick: Nach einem Verlust von 30.4% im ersten Halbjahr 2022 hat die SAP-Aktie im Juli die Negativserie von sechs Verlustmonaten in Folge durchbrochen und sich mit einem Plus von 4.3% stabilisiert. Zum Start in den August konnte die Aktie schließlich die vielbeachtete 90er-Barriere mit dem Volumenmaximum im Bereich von 90.50/90.75 EUR überbieten, das nun schon seit drei Monaten das Kursgeschehen bestimmt. Dabei stiegen die Notierungen zunächst bis an die 100-Tage-Linie, die im ersten Anlauf allerdings nicht überwunden werden konnte. Gestern folgte der zweite Versuch, wobei die mittelfristige Durchschnittslinie (93.12 EUR) mit einem Schlussstand bei 93.38 EUR diesmal überkreuzt werden konnte. Ausblick: Bei der SAP-Aktie zeichnet sich oberhalb der März-Abwärtstrendgerade und der Volumenspitze an der 90er-Barriere die Ausbildung eines charttechnischen Bodens ab. Um das Bild zu festigen, sollten die Papiere jetzt aber den Ausbruch über den GD100 mit weiteren Anstiegen bestätigen. Das Long-Szenario: Im ersten Schritt sollten die Kurse die Erholungsbewegung fortsetzen und auch über das Februar-Tief bei 94.48 EUR steigen. Dieser horizontale Widerstand – an dem gleichzeitig das rechnerische Potenzial aus dem Doppeltief von Juni/Juli ausgeschöpft wäre – hatte die Notierungen bereits Ende Mai/Anfang Juni ausgebremst, weshalb der erfolgreiche Break weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung 100-Euro-Marke freisetzen könnte. Auf dem Weg dorthin wären die Verlaufshochs vom 6. Juni, 30. Mai und 29. April bei 95.60 EUR, 95.66 EUR bzw. 98.74 EUR als kleinere Hürden zu nennen. Wichtig zu wissen: Die runde 100er-Barriere wird zusätzlich durch das Februar-Tief aus dem Vorjahr verstärkt und dürfte daher im ersten Anlauf nur schwer zu überbieten sein. Das Short-Szenario: Sollten die Kurse wieder in den Rückwärtsgang schalten und (per Tagesschluss) unter den GD100 zurückfallen, wäre sofort mit einem weiteren Pullback auf die Volumenspitze im Bereich von 90.75/90.50 EUR zu rechnen. Dabei könnten auch das 2020er-November-Tief bei 89.93 EUR bzw. die 50-Tage-Linie bei 89.85 EUR auf den Prüfstand gestellt werden. Der nächste Halt wäre dann am Mai-Tief bei 86.81 EUR zu finden, bevor es zu einem Test des bisherigen Jahrestiefs vom 14. Juli bei 83.84 EUR kommen könnte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Kurssprung nach US-Inflationszahlen - UBS

Rückblick: Die mit großer Spannung erwarteten US-Verbraucherpreise sorgten gestern für einen Kurssprung im DAX. Der war zunächst mit einem kleinen Minus bei 13’483 (Vortagsschluss: 13’535) in den Handel gestartet und noch in der ersten halben Stunde nach dem Opening auf das Tagestief bei 13’456 gefallen. Pünktlich zur Bekanntgabe der US-Inflationszahlen, deren Anstieg im Juli auf 8.5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückging, schossen die Notierungen am frühen Nachmittag aber nach oben. Dabei stieg der deutsche Leitindex in der Spitze bis auf 13’716 Zähler, bevor die Blue Chips zur Schlussglocke mit einem Plus von 1.2% bei 13’701 über die Ziellinie gingen. Ausblick: Durch den schnellen Re-Break bei 13’600/13’597 hat sich die charttechnische Ausgangslage wieder entspannt. Um den Ausbruch zu bestätigen, sind allerdings weitere Anschlussgewinne nötig. Das Long-Szenario: Als erstes Kursziel auf der Oberseite ist nun wieder die mittelfristige 100-Tage-Linie zu nennen, die den Notierungen aktuell bei 13’731 Zählern entgegenkommt. Eine Etage höher wartet unverändert der Doppelwiderstand aus dem bisherigen August-Top (13’793) und dem 2020er-Vor-Corona-Top bei 13’795 Punkten. Sobald der Index diese Hürde und die 13’800er-Marke überwindet, hätten die Kurse Platz für einen Sprint an die 14’000er-Schwelle. Darüber müsste dann bei 14‘199 die offene Kurslücke vom 10. Juni geschlossen werden, bevor es um das Verlaufshoch vom 5. Mai bei 14’315 Punkten gehen würde. Das Short-Szenario: Sollte sich der gestrige Kurssprung hingegen als erneuter Fehlausbruch entpuppen und der DAX in der Folge wieder nach unten abdrehen, müsste zunächst auf die Haltezone rund um 13’600/13’597 geachtet werden. Geht der Index unterhalb dieses Levels aus dem Handel, dürfte es zum nächsten Test des Juli-Hochs bei 13’515 Punkten kommen, bevor das Mai-Tief bei 13’381 auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Darunter würden die 50-Tage-Linie bei 13’323 Zählern sowie das offene Gap vom 29. Juli bei 13’282 Punkten in den Fokus rücken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Siemens Energy Aktie: Optimistische Experten - ein Grund, nervös zu werden?

Seit Anfang Juli befindet sich die Siemens Energy Aktie in eine Erholungsbewegung. In dieser Zeit ging es vom Baissetief bei 13,36 Euro bis auf Montag erreichte 16,99 Euro nach oben. Nervös werden muss man deshalb noch nicht: Bisher hat der MDAX-Titel seinen Baissetrend, der seit Jahresbeginn 2021 das Bild bestimmt, nämlich nicht verlassen. Kurze Erholungsbewegungen sind in dieser Baisse immer wieder vorgekommen und eine normale Kursentwicklung. Dass die Siemens Energy Aktie im Zuge dieser Kurserholung bei 14,96/15,07 Euro eine stärkere charttechnische Hürde überwinden konnte, macht da aus übergeordneter Sicht keinen Unterschied. Wovon kurzfristig orientierte Trader profitieren konnten, ist für den Langfristtrend von untergeordneter Bedeutung. Für eine übergeordnete Trendwende muss auch bei der Siemens Energy Aktie das typische Muster der Abwärtstrend, tiefere Hochs und tiefere Tiefs, durchbrochen werden. Für den Aktienkurs des süddeutschen Unternehmens heißt dies, zumindest die Kursspitze aus dem Juni bei 18,97 Euro zu überwinden - hier liegt aktuell auch die 200-Tage-Linie. Bis dahin begleitet das Risiko, dass der Aktienkurs schnell wieder nach unten kippen und neue Tiefs erreichen kann, die Kurserholung. Die Analysten von AlsterResearch gehen davon aus, dass der Siemens Energy Aktie früher oder später ein solcher Trendbruch gelingen wird. Man empfiehlt den Anteilschein des Unternehmens nach dessen Neunmonatszahlen zum Kauf mit einem Kursziel bei 24,80 Euro. Wie erwartet seien die Zahlen durch Siemens Gamesa Renewable Energy aufgrund bekannter Probleme belastet worden, während Siemens Energy im Segment Gas and Power eine bessere Entwicklung gezeigt habe. Man sieht Potenzial aus einem möglichen beschleunigten Umstieg auf erneuerbare Energien zur Minderung der Abhängigkeit von russischen Energie-Rohstoffen. Credit Suisse ist sogar noch ein Stück optmistischer und sieht das Kursziel für die Aktie von Siemens Energy bei 26 Euro. Die Einstufung des MDAX-Titels lautet weiter „Outperform”, zudem sei die Aktie günstig bewertet. Die Experten sehen Potenzial, dass Siemens Energy mit weiteren Kostensenkungen ihre Rentabilität steigern könne. <h2>Charttechnische Daten zur Siemens Energy Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 16,695 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 13,861 Euro / 16,851 Euro <b>EMA 20:</b> 15,356 Euro <b>EMA 50:</b> 15,795 Euro <b>EMA 200:</b> 18,834 Euro  mehr 

E.On Aktie: Hat Goldman Sachs die Kurserholung gerettet?

Spannende charttechnische Ausgangslage bei der E.On Aktie - nicht zuletzt aufgrund des „Eingriffs” von Goldman Sachs. Mit einer positiven Analystenstimme haben die Aktienexperten der US-Investmentbank gestern wichtige Unterstützung für den Aktienkurs des Energie-Konzerns gebracht. Man hat nach E.Ons Halbjahreszahlen die Kaufempfehlung für den DAX-Wert bestätigt und das Kursziel bei 12,50 Euro belassen. Vom aktuellen Kursniveau aus sind dies immerhin fast 40 Prozent Kurspotenzial für eine tendenziell eher gemütlicher schwankende E.On Aktie. Charttechnisch musste diese gestern wichtige Kaufsignale verteidigen und schafft dies wohl auch - unter anderem dank der Hilfe der Aktienanalysten von Goldman Sachs. In den letzten Tagen war der Aktie von E.On über die 50-Tage-Linie (aktuell 8,808 Euro) geklettert, die gestern im Rahmen eines Pullbacks wieder ins Visier kam. Zuvor war der Aktienkurs des Essener Unternehmens bis auf 9,258 Euro geklettert, rutschte dann aber auf 8,852 Euro ab. Mittlerweile zeigt sich, dass die E.On Aktie aus dem Bereich um die 50-Tage-Linie nach oben abprallt. Mit 8,95 Euro wurde der gestrige XETRA-Handel beendet, aktuelle Indikationen am Donnerstagmorgen notieren bei Tradegate mit 8,98/9,02 Euro. Charttechnisch steht damit weiter eine Signalzone rund um das in dieser Woche geschlossene Gap aus dem Juni bei 8,986/9,100 Euro weiter im Visier. Nach dem Kursanstieg über die 50-Tage-Linie liegt hier die nächste Probe für die Bullen. Die E.On Aktie muss den Widerstandsbereich stabil überwinden, um nächste charttechnische Hindernisse oberhalb von 9,36 Euro zu fokussieren. Die Widerstandszone erstreckt sich bis 9,62 Euro. Nicht weit darüber wäre dann die 200-Tage-Linie zu finden. Ein Rutsch zurück unter die 50-Tage-Linie und bestätigend 8,674 Euro dagegen wäre wohl das Ende der jüngsten Kurserholungsbewegung bei der E.On Aktie. In dem Zusammenhang darf nicht vergessen werden: Der übergeordnete Abwärtstrend bei dem Papier ist aktuell noch nicht überwunden worden. Und dann ist da noch der Krieg in der Ukraine mit all seinen Folgen, von dem die Energie-Industrie besonders betroffen ist und der für die Börse schwer abschätzbare Risiken mit sich bringt. <h2>Charttechnische Daten zur E.On Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 8,95 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 7,883 Euro / 9,239 Euro <b>EMA 20:</b> 8,561 Euro <b>EMA 50:</b> 8,808 Euro <b>EMA 200:</b> 9,870 Euro  mehr 

Bayer Aktie - aufpassen! Trendwende oder neue Verkaufsignale sind die Optionen

Trotz einer intakten sekundären Abwärtsbewegung bei der Bayer Aktie wird es um den DAX-Wert charttechnisch nun spannend. Der Aktienkurs war in den letzten Wochen von der Topzone 2022 bei 67,49/67,99 Euro bis auf 51,74 Euro gefallen. In dieser Woche aber konnte sich der Aktienkurs des Unternehmens aus Leverkusen an dieser Chart-Marke klar stabilisieren. An drei Tagen in Folge lag das Tagestief zwischen 51,74 Euro und 51,82 Euro. Gestern ging es mit 51,90 Euro für die Bayer Aktie aus dem XETRA-Handel, aktuelle Indikationen am Donnerstagmorgen notieren im XETRA-Handel bei 52,12/52,29 Euro. Im Bereich um die im letzten 4investors-Chartcheck zur Bayer Aktie bereits herausgearbeitete Kernzone bei 51,55/51,74 Euro befindet sich eine zunehmend stärker werdende charttechnische Unterstützungszone. Bleibt diese intakt, könnte der bearishe Trend gedreht werden. Prallt der Aktienkurs hier nach oben ab, wären zwischen 54,23 Euro und 55,02/55,28 Euro erste charttechnische Pullback-Marken schon recht schnell in Sichtweite. Oberhalb dieser Marken liegen weitere charttechnische Hindernisse um 56,46/56,62 Euro sowie um 58,08/58,14 Euro und 59,36/59,41 Euro, bevor Hürden an der 60er-Marke ins Visier kämen. Zusätzliche Verkaufssignale an den Unterstützungen bei 51,55/51,74 Euro dagegen würden die Baissebewegung bei der Bayer Aktie deutlich unterstützen. Weitere charttechnische Unterstützungen wären dann zunächst um 49,89/50,09 Euro und am sowie unterhalb des markanten Monatstiefs aus dem März 2022 bei 48,67 Euro zu erwarten. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 51,90 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 52,01 Euro / 60,39 Euro <b>EMA 20:</b> 56,20 Euro <b>EMA 50:</b> 57,92 Euro <b>EMA 200:</b> 56,85 Euro  mehr 

Nordex Aktie: Dieser Versuch muss sitzen!

Die aktuellen Entwicklungen in der US-Umweltpolitik haben die Nordex Aktie zuletzt nach oben gezogen. Weiterhin allerdings muss sich der Aktienkurs des Hamburger Windenergie-Unternehmens um den Sprung über eine charttechnische Widerstandsmarke rund um 10,54/10,62 Euro bemühen. Ein erster Versuch, diese Zone zu überwinden, setzte die Windenergie-Aktie am Montag mit einem Anstieg auf 10,595 Euro und einem Abprall nach unten in den Sand. Gestern dann der zweite Anlauf: Im Tagesverlauf kletterte die Nordex Aktie bis auf 10,72 Euro und beendete den Handel bei 10,58 Euro. Aktuell ist es an dem Break-Punkt eine Patt-Situation, die sich nun auflösen muss. Aktuelle Indikationen für den bei Tradern beliebten Titel notieren am Donnerstagmorgen im Tradegate-System bei 10,605/10,695 Euro.Breakchancen bleiben für die Nordex Aktie damit erhalten. Es bleibt dabei: Kommt es an dieser Zone zu einem neuen charttechnischen Kaufsignal, könnte der Aktienkurs von Nordex die zuletzt gesehene starke Erholungsbewegung fortsetzen. In einer breiten Zone zwischen 11,33/11,58 Euro und 11,845 Euro würden dann aber schon recht schnell die nächsten charttechnischen Hindernisse auf die Nordex Aktie warten. Zu dieser Zone gehört auch die weiter fallende 200-Tage-Linie bei derzeit 11,779 Euro, ein mögliches Pullback-Ziel nach den vorangegangenen deutlichen Kursverlusten der letzten Monate.Gerade die starken Kurserholung der letzten Wochen könnte nun aber eine zusätzliche Belastung werden. Scheitert der Ausbruchsversuch erneut, drohen der Nordex Aktie Kursverluste aus Gewinnmitnahmen. Nach jüngsten Kaufsignalen an der Widerstandszone zwischen 9,05/9,17 Euro und 9,33 Euro könnte in diesem Szenario an diesen Marken ein erster Pullback-Punkt liegen.<h2>Charttechnische Daten zur Nordex Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 10,580 Euro (Börse: XETRA Frankfurt)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 7,536 Euro / 10,707 Euro<b>EMA 20:</b> 9,121 Euro<b>EMA 50:</b> 9,431 Euro<b>EMA 200:</b> 11,779 Euro  mehr 

Aktien: About You, BioNTech, Evotec, secunet und Verbio - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>About You Aktie: Aufpassen, eine ganz wichtige Phase!</h2> Nach ihrer mehrwöchigen Kurserholung von 5,73 Euro auf 9,16 Euro hat die About You Aktie gestern deutlich geschwächelt. Allerdings war man damit in guter Gesellschaft. Auf Schlusskursbasis fiel der Aktienkurs des E-Commerce-Unternehmens um 7,2 Prozent auf 8,12 Euro. In den Tagen zuvor hatte sich nach der vorangegangenen Erholungsbewegung um 9,13/9,16 Euro ein Widerstand gebildet. Nachdem der Aktienkurs von About You gestern auf Tagestief aus dem XETRA-Handel gegangen war, notieren aktuelle Indikationen im Tradegate-Handel für den SDAX-Titel bei 8,11/8,17 Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164339" class="artikellink" title="About You Aktie: Aufpassen, eine ganz wichtige Phase!">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>BioNTech Aktie: So reagieren die Experten auf die schwachen Zahlen - Chart wackelt</h2> Schwächer als erwartete Quartalszahlen haben der BioNTech Aktie in den letzten beiden Handelstagen zugesetzt. So ist der Aktienkurs des Mainzer Biotech-Unternehmens seit dem Hoch vom Freitag bei 185,09 Dollar auf gestern erreichte 156,82 Dollar gefallen. Knapp über Tagestief beendete BioNTechs Aktienkurs dann den Handel an der NASDAQ mit mehr als 7 Prozent im Minus. Charttechnisch ist die Entwicklung Zweifels ohne ein Rückschlag für die BioNTech Aktie (WKN: A2PSR2, ISIN: US09075V1026). <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164338" class="artikellink" title="BioNTech Aktie: So reagieren die Experten auf die schwachen Zahlen - Chart wackelt">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Evotec Aktie stürzt vor den Quartalszahlen ab - Experte senkt den Daumen</h2> Einen Tag vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen ist bei der Evotec Aktie viel los. Zunächst war das Unternehmen selbst an der Reihe: Man meldete die Ausweitung einer bestehenden Kooperation - wir berichteten. Dann kam eine neue Analystenstudie, in der Morgan Stanley die Einstufungen für die Anteilscheine des Hamburger Unternehmens deutlich senkt und damit einen Kurssturz auslöst. Im Tagesverlauf rauscht die Evotec Aktie (WKN: 566480, ISIN: DE0005664809, Chart) bis auf 23,80 Euro nach unten. Aktuell werden 24,40 Euro und fast 11 Prozent Tagesminus für den TecDAX-Wert notiert. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164356" class="artikellink" title="Evotec Aktie stürzt vor den Quartalszahlen ab - Experte senkt den Daumen">Jetzt lesen!</a></b> <h2>secunet: Gewinn sinkt nach Rekordjahr, Cashflow-Minus weiter sich aus</h2> secunet Security Networks meldet für das erste Halbjahr einen deutlichen Gewinnrückgang. Je Aktie hat das Essener IT-Unternehmen einen Gewinn von 1,57 Euro erzielt, im Vorjahreszeitraum waren es noch 2,48 Euro. Vor Zinsen und Steuern hat die Gesellschaft einen Gewinnrückgang von 24,2 Millionen Euro auf 14,9 Millionen Euro verbucht. Der Umsatz liegt secunet-Angaben zufolge bei 135,5 Millionen Euro gegenüber 147,6 Millionen Euro in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres. Deutlich zugenommen hat das Minus beim Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit, das von 5,7 Millionen Euro auf 32,7 Millionen Euro gestiegen ist. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164345" class="artikellink" title="secunet: Gewinn sinkt nach Rekordjahr, Cashflow-Minus weiter sich aus">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Verbio Aktie: Die Gefahren für den Aktienkurs wachsen</h2> Nachdem es zuletzt bei den politischen Turbulenzen um Biosprit ruhig geworden ist, hat die Verbio Aktie wieder Stärke gezeigt. Seit dem 23. Juni konnte der Aktienkurs von 39,10 Euro auf bis zu 65,20 Euro steigen, die am 4. August erreicht wurden. In den letzten Tagen hat sich Verbios Aktienkurs aber an der hier liegenden charttechnischen Hürdenzone schwer getan. Mit 64,65 Euro ging es für den Biokraftstoff-Titel gestern aus dem XETRA-Handel. Aktuelle Indikationen im Tradegate-Handel liegen knapp darunter. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164340" class="artikellink" title="Verbio Aktie: Die Gefahren für den Aktienkurs wachsen">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Allianz, BASF, Bayer, MorphoSys, Rheinmetall und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Allianz SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0008404005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008404005 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: BASF SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000BASF111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000BASF111 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Bayer AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000BAY0017" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000BAY0017 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Bechtle AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005158703" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005158703 <strong>Shortseller: </strong>Canada Pension Plan Investment Board <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Bilfinger SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005909006" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005909006 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Cancom SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005419105" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005419105 <strong>Shortseller: </strong>Canada Pension Plan Investment Board <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,63 % ---------------------------- <strong>Aktie: Continental AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005439004" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005439004 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2E4K43" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,38 % ---------------------------- <strong>Aktie: Deutsche Börse AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005810055" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005810055 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Susquehanna International Group Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,87 % ---------------------------- <strong>Aktie: Knorr-Bremse AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KBX1006" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KBX1006 <strong>Shortseller: </strong>Sandbar Asset Management <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005470405" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Point72 Europe (London) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,72 % ---------------------------- <strong>Aktie: Münchener Rückversicherung - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0008430026" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008430026 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Financial Management, Inc. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Institutional Trust Company, National Association <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,88 % ---------------------------- <strong>Aktie: New Work SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000NWRK013" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000NWRK013 <strong>Shortseller: </strong>Canada Pension Plan Investment Board <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,43 % ---------------------------- <strong>Aktie: PVA TePla AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007461006" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007461006 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ---------------------------- <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007030009" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,01 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe NV - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,54 % ---------------------------- <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0DJ6J9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,35 %  mehr 

USA: Konsumentenpreise - für eine Entwarnung ist es noch zu früh! - Nord LB

In den USA wurden vor einigen Minuten aktuelle Daten zur Entwicklung der Konsumentenpreise gemeldet. Die Veränderungsrate dieser Zeitreihe lag im Juli bei 0,0%. Das Preisniveau stagniert folglich. Damit korrespondiert eine Jahresrate von 8,5%. Dies ist eine positive Nachricht. Die Kernrate zog am aktuellen Rand um „nur“ 0,3% M/M an. Auch hier hätte es durchaus schlimmer kommen können. Bei dieser Zeitreihe notiert die Jahresrate bei 5,9%. Bei den Energiepreisen ist aktuell eine Gegenbewegung beobachtbar. Nach starken Anstiegen im Vormonat offenbart sich nun ein gewisser Preisrückgang. Beispielhaft sei an dieser Stelle auf den Benzinpreis verwiesen. Dieser war im Juni um 11,2% M/M angezogen – und ist nun im Juli um 7,7% M/M gefallen. Diese Bewegung sollte aber wohl noch nicht als Hinweis auf wirklich nachhaltige Entspannungstendenzen gewertet werden. Unter Ausklammerung der Energie legten die Konsumentenpreise um immerhin 0,4% M/M zu. Ausgeprägtere Gegenbewegungen nach deutlichen Zuwächsen im Vormonat zeigten sich auch in einigen anderen Kategorien. Zu nennen wären in diesem Kontext beispielsweise Flugreisen und Gebrauchtwagen. Diese aktuelle Entwicklung ist aber ebenfalls lediglich eine Momentaufnahme und noch kein verlässliches Zeichen für ein wirklich nachhaltiges Abklingen der Inflationstendenzen in den USA. Zudem legten die Nahrungsmittelpreise – trotz eines bereits deutlichen Anstieges im Juni – auch im Juli signifikant zu. In Zahlen gesprochen zeigte sich hier ein Anstieg um 1,1% M/M. Auch die mit einem hohen Gewicht im Warenkorb vertretenen Kosten für die Unterbringung zogen am aktuellen Rand wieder deutlich an. Aufgrund des in der jüngeren Vergangenheit zu beobachtenden Zulegens der Immobilienpreise sind die Mieten noch im Anstieg begriffen, was natürlich Implikationen für die Inflationsentwicklung auf der Stufe der Konsumenten hat. Dieser Trend dürfte zunächst auch noch anhalten und muss daher genau im Auge behalten werden. In der Summe sollte man die ökonomische Bedeutung der aktuellen Zahlen zu den US-Konsumentenpreisen zwar sicherlich nicht überbewerten, die Angaben zur Kernrate könnten den Handlungsdruck beim FOMC aber doch etwas gedämpft haben. In der Tat mag der nur eher leichte Anstieg dieser Zeitreihe im Juli die Entscheidungsträger innerhalb der US-Zentralbank anlässlich der nächsten Notenbanksitzung zu einer etwas weniger starken Anhebung der Fed Funds Target Rate bewegen können. Für eine wirkliche Entwarnung an der US-Inflationsfront ist es aber eindeutig noch zu früh. Das FOMC wird folglich weiter gegen steigende Preise kämpfen müssen, kann jetzt aber vielleicht zumindest etwas vorsichtiger agieren. Dies ist mit Blick auf die US-Konjunktur sicherlich eine gute Nachricht. Fazit: Die Veränderungsrate der US-Verbraucherpreise hat im Juli positiv überraschen können. Auch die Kernrate zog „nur“ um 0,3% M/M an. Die Inflationsentwicklung bleibt aber natürlich mit Jahresraten von 8,5% (beziehungsweise 5,9% bei der Kernrate) unerfreulich. Von einer nachhaltigen Entspannung kann also noch nicht gesprochen werden – zumal perspektivisch höhere Mieten zu einem größeren Problem werden dürften. Allerdings hätte es im Berichtsmonat Juli durchaus schlimmer kommen können. Folglich haben die aktuellen Zahlen den akuten Handlungsdruck bei der Fed vielleicht etwas dämpfen können. In der Tat ist es denkbar, dass einige Entscheidungsträger im FOMC bei der nächsten Notenbanksitzung nun eher für eine weniger starke Anhebung der Fed Funds Target Rate votieren könnten. Somit müssen die Reden von Fed-Offiziellen derzeit mit ganz besonderem Interesse beobachtet werden. Heute spricht beispielsweise noch Neel Kashkari von der Minneapolis Fed, der durchaus für pointierte Kommentare zu geldpolitischen Fragen bekannt ist. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

HHLA bestätigt Prognose - Normalisierung bei Lieferketten „derzeit nicht absehbar”

Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2022 von 709,2 Millionen Euro im Vorjahr auf 779,5 Millionen Euro gesteigert. Vor Zinsen und Steuern meldet das Hamburger Unternehmen einen Gewinnanstieg von 90,5 Millionen Euro auf 101,3 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter steigt in der ersten Jahreshälfte von 38,8 Millionen Euro auf 43,9 Millionen Euro. Beim Containerumschlag meldet die Gesellschaft ein nahezu unverändertes Volumen von 3,37 Millionen TEU. „Wie volatil Logistik ist, erleben wir seit mehr als zwei Jahren. Die Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, Witterungseinflüsse, Bauarbeiten im Schienen- und Straßenverkehr und schließlich der Krieg in der Ukraine mit den daraus resultierenden Sanktionen gegen Russland - all dies wirkt sich massiv auf die globalen Lieferketten aus. Die HHLA hat das erste Halbjahr 2022 zwar erfolgreich abgeschlossen, allerdings stellen auch uns die Störungen in den Lieferketten weiterhin vor große operative Herausforderungen”, sagt Angela Titzrath, HHLA-Vorstandsvorsitzende. Eine Normalisierung der Lage sei nicht absehbar, so die Managerin. Die Prognose für 2022 bestätigt HHLA am Mittwoch. Der Hafenbetreiber erwartet auf Konzernebene einen moderaten Umsatzanstieg und einen Gewinn vor Zinsen und Steuern zwischen 175 Millionen Euro und 210 Millionen Euro nach 228 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Investitionen sollen einen Betrag von 300 Millionen Euro bis 350 Millionen Euro ausmachen.  mehr 

3U Holding steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr 2022

In der ersten Jahreshälfte 2022 hat die 3U Holding ihre Erlöse von 27,3 Millionen Euro auf 33,4 Millionen Euro gesteigert. Das Unternehmen aus Marburg meldet ein EBITDA von 5,8 Millionen Euro gegenüber 4,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich hat die Gesellschaft den Halbjahresgewinn von 1,47 Millionen Euro auf 1,69 Millionen Euro gesteigert - das sind 0,05 Euro je 3U Holding Aktie. Die Prognose für das Jahr 2022 wird bestätigt. 3U erwartet einen Umsatz zwischen 65 Millionen Euro und 70 Millionen Euro. Das EBITDA soll zwischen 10 Millionen Euro und 12 Millionen Euro sowie der Konzerngewinn zwischen 2 Millionen Euro und 4 Millionen Euro liegen. „Die tatsächlichen Geschäftsergebnisse können aufgrund von Akquisitionen von Unternehmen durch die 3U Holding AG oder andere Konzerngesellschaften oder durch Veräußerung von operativen Einheiten des Konzerns höher oder niedriger ausfallen als hier prognostiziert”, so das Unternehmen.  mehr 

Masterflex steuert „auf ein Rekordjahr zu”

Im ersten Halbjahr 2022 hat Masterflex den Umsatz von 38,9 Millionen Euro auf 49,1 Millionen Euro gesteigert. Das Unternehmen aus Gelsenkirchen meldet einen Gewinnanstieg vor Zinsen und Steuern von 3,7 Millionen Euro auf 6,7 Millionen Euro. Unter dem Strich konnte der Gewinn auf 6,4 Millionen Euro nahezu verdoppelt werden. Je Masterflex Aktie ist der Gewinn von 0,25 Euro auf 0,49 Euro gestiegen. „Trotz der anspruchsvollen Rahmenbedingungen hinsichtlich Lieferketten, hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie des anhaltenden Kriegs in der Ukraine und damit verbundener konjunktureller Unwägbarkeiten erwirtschafte Masterflex im Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2022 nach einem deutlichen Umsatzwachstum das beste Ergebnis seit dem Börsengang”, meldet das Unternehmen. Man verzeichne hohe Nachfragedynamik aus dem klassischen Industrieschlauch-Geschäft, insbesondere aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive und Luftfahrt. Den Auftragsbestand konnte man von 23 Millionen Euro auf 27 Millionen Euro erhöhen. Für das Gesamtjahr bestätigt die Gesellschaft ihre Prognose. Masterflex erwartet einen Umsatz zwischen 83 Millionen Euro und 87 Millionen Euro bei einem operativen Gewinn vor Zinsen und Steuern zwischen 8,3 Millionen Euro und 9 Millionen Euro. „Davon ausgehend, dass es keine signifikante Verschlechterung bei der Verfügbarkeit von Rohstoffen, der Preisentwicklung und vor allem bei der Energieversorgung gibt und die internationale Corona-Lage einigermaßen kontrollierbar bleibt, steuert Masterflex auf ein Rekordjahr zu”, so Andreas Bastin, CEO der Masterflex Group.  mehr 

Evotec Aktie stürzt vor den Quartalszahlen ab - Experte senkt den Daumen

Einen Tag vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen ist bei der Evotec Aktie viel los. Zunächst war das Unternehmen selbst an der Reihe: Man meldete die Ausweitung einer bestehenden Kooperation - wir berichteten. Dann kam eine neue Analystenstudie, in der Morgan Stanley die Einstufungen für die Anteilscheine des Hamburger Unternehmens deutlich senkt und damit einen Kurssturz auslöst. Im Tagesverlauf rauscht die Evotec Aktie bis auf 23,80 Euro nach unten. Aktuell werden 24,40 Euro und fast 11 Prozent Tagesminus für den TecDAX-Wert notiert. Was war passiert? Morgan Stanley hat die Evotec Aktie gleich von „Overweight” auf „Underweight” abgestuft und das Kursziel um 10 Euro auf 32 Euro deutlich gesenkt. Die Analysten sind deutlich skeptischer für das Hamburger Biotech-Unternehmen als der Markt, ihre Schätzungen für Evotecs EBITDA der kommenden beiden Jahre liegen klar unter dem Konsens. Man geht davon aus, dass Investitionen der Gesellschaft die Ergebnisse belasten werden. Aus den Forschungsprojekten seien dagegen erst ab dem Jahr 2024 Impulse zu erwarten. Entsprechend warnen die Analysten die Anleger, dass sie bei der Evotec Aktie einen langen Atem mitbringen müssen. Hinzu kommen neue charttechnische Verkaufssignale für die Biotech-Aktie, die den Aktienkurs zusätzlich zur negativen Analystenstimme belasten. So fällt der Titel schon zum Handelsauftakt unter die Unterstützungen im Bereich zwischen 26,56 Euro und 26,94 Euro. In den letzten Tagen schon gab es antizyklische Verkaufssignale für die Evotec Aktie, die einen Fehlausbruch über die 200-Tage-Linie und die Widerstandsmarken zwischen 28,63 Euro und 29,56 Euro verzeichnete. Am Donnerstag wird Evotec Zahlen für das zweite Quartal bzw. die erste Jahreshälfte 2022 vorlegen. Heute Morgen meldeten die Hamburger News zu einer ihrer Partnerschaften: Die US-Tochter des Biotech-Unternehmens, Just - Evotec Biologics, wird ihre mehrjährige Partnerschaft mit Alpine Immune Sciences erweitern. „Der Vertrag knüpft an ein im Jahr 2020 initiiertes Programm an, in dessen Rahmen Just – Evotec Biologics mit ihrer Plattform Wirkstoffsubstanzen für die Erstanwendung im Menschen für Alpines laufende Phase I Studie sowie für eine erwartete Phase II-Studie mit ALPN-303 hergestellt hat”, so das Unternehmen am Mittwoch. Finanzielle Details der Zusammenarbeit nennt Evotec nicht. Im Rahmen der erweiterten Zusammenarbeit werde Just - Evotec Biologics ihre Technologieplattform in den USA einsetzen, um mit dieser einen kommerziellen Herstellungsprozess für ALPN-303 zu entwickeln. „Das Programm schließt den gesamten Up- und Downstream-Prozess, analytische Methoden, sowie die Formulierungsentwicklung ein, und verfolgt das Ziel, die kommerzielle Herstellung von ALPN-303 zu unterstützen”, kündigen die Norddeutschen an.  mehr 

TubeSolar nimmt per Kapitalerhöhung 4,68 Millionen Euro ein

TubeSolar hat die jüngst gestartete Kapitalerhöhung abgeschlossen. Das Solarenergie-Unternehmen konnte mit 900.000 Aktien nicht das gesamte Volumen von 1,2 Millionen neuen Aktien platzieren; Der Ausgabepreis der neuen Anteilscheine von TubeSolar liegt bei 5,20 Euro je Aktie und damit oberhalb des aktuellen Aktienkurses von 4,84 Euro. Insgesamt nimmt die Gesellschaft aus Augsburg brutto aus der Kapitalerhöhung 4,68 Millionen Euro ein. Die Anteilscheine wurden bei institutionellen Investoren platziert, ein Bezugsrecht für Aktionäre gab es nicht. „Der Großaktionär der TubeSolar AG hat sich verpflichtet, neue Aktien zum Gesamtplatzierungspreis von mindestens 2 Millionen Euro zu zeichnen. Der erwartete Erlös aus der Kapitalerhöhung soll zur Finanzierung des weiteren Wachstums der TubeSolar AG dienen und insbesondere für Investitionen in den Aufbau der hochautomatisierten Fertigung der TubeSolar Photovoltaik-Module verwendet werden”, so die Augsburger im Juni zum Start der Kapitalerhöhung.  mehr 

Deutsche Rohstoff meldet Rekord-Halbjahr

Deutsche Rohstoff schließt die erste Jahreshälfte 2022 mit einem Umsatzanstieg von 38,8 Millionen Euro auf 72,2 Millionen Euro ab. Das EBITDA ist von 39,9 Millionen Euro auf 64 Millionen Euro gestiegen und der Gewinn unter dem Strich von 17,5 Millionen Euro auf 32,5 Millionen Euro. Operativ hat Deutsche Rohstoff den Cashflow aus der Ölproduktion in den USA und den Erträgen aus dem Investmentportfolio von 36,8 Millionen Euro auf 62,6 Millionen Euro erhöht. Man habe damit das stärkste operative Halbjahr in der Geschichte des Unternehmens erzielt, meldet die Rohstoff-Company aus Mannheim. „Bei einem durchschnittlichen Ölpreis von 92 USD pro Barrel von April bis Dezember 2022 geht die Gesellschaft im Rahmen dieser erhöhten Prognose von einem Umsatz von rund 140 bis 150 Millionen Euro und einem EBITDA von 120 bis 130 Millionen Euro aus. Liegt der Ölpreis in diesem Zeitraum im Durchschnitt bei rund 85 USD, wird ein Umsatz von 130 bis 140 Millionen Euro und ein EBITDA von rund 110 bis 120 Millionen Euro erwartet”, so Deutsche Rohstoff am Mittwoch.  mehr 

Das Fomo-Phänomen ist zurück - BÖAG Kolumne

Sind die jüngsten Erholungen an den Aktienmärkten der Silberstreif am Horizont oder eine Schwalbe, die bekanntlich noch keinen Sommer macht? Seit den Zwischentiefs im Juni bzw. Juli haben sich die führenden Aktienindizes teilweise wieder zweistellig erholt und das bei unverändert schlechten Rahmendaten. Tatsache ist, und das wird auch von führenden Anlagestrategen wie z. B. von Morgan Stanley und Goldman Sachs so gesehen, der Markt ignoriert zurzeit die sich eintrübenden Gewinnaussichten der Unternehmen. Steigende Verbraucherpreise und noch viel stärker steigende Produzentenpreise belasten Angebot und Nachfrage. Der anhaltende Kostendruck wird bei vielen Unternehmen die Gewinnmargen reduzieren, selbst wenn es einzelnen Branchen gelingen sollte, die Umsätze zu halten bzw. sogar zu steigern. Die Rezession ist längst in greifbarer Nähe. Das Anlegerpublikum scheint diese trüben Aussichten nicht zu stören, sie sind zumindest in verhaltener Kauflaune. Dieses Phänomen, nach dem Anleger offenbar Angst haben, etwas zu verpassen, trägt übrigens den Namen „Fomo“ (Fear of missing out). Ob Angst oder Ungeduld die richtigen Ratgeber bei Anlageentscheidungen sind, wage ich zu bezweifeln. Anleger sollten sich immer an Fakten orientieren, Ruhe bewahren und dabei einen kühlen Kopf behalten. An der Börse ist es übrigens wie an einer Bushaltestelle: Wenn man einen Bus mal verpasst hat, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der nächste kommt. In diesem Sinne, bleiben Sie entspannt, aber wachsam. <strong>Autor: Martin Braun, Börse Hannover </strong> <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boersenag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">BÖAG Börsen AG</a></b>, der Trägergesellschaft und Betreiberin der Wertpapierbörsen Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

SNP SE erzielt ihr umsatzstärkstes Halbjahr

SNP Schneider-Neureither &amp; Partner weist für das erste Halbjahr 2022 einen Umsatzanstieg von 75,1 Millionen Euro auf 83,3 Millionen Euro aus. Vor Zinsen und Steuern hat sich das Ergebnis um 2,9 Millionen Euro gesteigert und liegt mit 1,8 Millionen Euro im positiven Bereich. Unter dem Strich weist das Heidelberger Unternehmen einen Halbjahresgewinn von 0,02 Euro je SNP Aktie aus, nach einem Verlust von 0,27 Euro im Vorjahreszeitraum. Das Minus beim Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit hat sich dagegen kaum reduziert und liegt bei 12,6 Millionen Euro nach zuvor 12,9 Millionen Euro. „Wir blicken auf das umsatzstärkste Halbjahr der Unternehmensgeschichte zurück und haben erstmals seit 2016 ein positives Halbjahresergebnis erreicht”, sagt Michael Eberhardt, CEO der SNP SE. „Besonders zuversichtlich stimmt uns die Entwicklung unseres Partner- und Softwaregeschäfts. Wir erwarten einen weiteren Wachstumsschub im zweiten Halbjahr und bestätigen unsere Prognose”, so der Manager. Die Süddeutschen erwarten einen deutlich steigenden Auftragseingang gegenüber den 192 Millionen Euro aus dem Vorjahr. Als Umsatz wird eine Summe zwischen 170 Millionen Euro und 190 Millionen Euro prognostiziert. Vor Zinsen und Steuern soll der Gewinn zwischen 10,5 Millionen Euro und 13 Millionen Euro liegen.  mehr 

Indus: „Gruppe schlägt sich sehr respektabel”

Indus meldet für das erste Halbjahr 2022 einen Umsatzanstieg von 850 Millionen Euro auf 945 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern fällt der Gewinn von 56 Millionen Euro auf 51 Millionen Euro. Ergebnisbelastungen resultierten aus steigenden Material- und Energiekosten und höheren Fracht- und Logistikkosten, wovon vor allem die Fahrzeugtechnik betroffen gewesen sei, so Indus am Mittwoch. „Die Indus-Gruppe schlägt sich trotz der sich verschlechternden Welt- und Wirtschaftslage sehr respektabel. Vier von fünf Segmenten erreichen in Summe klar unsere Zielmarge von 10 Prozent + X”, sagt Indus-Vorstandsvorsitzender Johannes Schmidt. „Unsere Beteiligungen meistern täglich die komplexen Herausforderungen in der gesamt­wirtschaftlich schwierigen Lage”, so der Manager. „Insbesondere die zum Teil extremen Material- und Energiepreissteigerungen sind spürbar. Die Überwälzung dieser erhöhten Kosten an die Kunden gelingt je nach Branche unterschiedlich gut.” Für 2022 erwartet Indus einen Umsatz zwischen 1,9 Milliarden Euro und 2,0 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern sollen 100 Millionen Euro bis 115 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet werden. „Konsequenzen eines möglichen Gaslieferstopps sind nicht berücksichtigt, da die dann eintretenden gesamtwirt­schaftlichen Auswirkungen auf die Indus-Beteiligungsunternehmen derzeit nicht realistisch abschätzbar sind”, so das Unternehmen.  mehr 

Deutsche Konsum REIT: Drei Übernahmen in Ostdeutschland

Deutsche Konsum REIT meldet Zukäufe: Man habe das Fachmarktzentrum „Cottbus-Center” sowie zwei Lebensmittelmärkte in Sachsen-Anhalt erworben, teilt das Immobilien-Unternehmen aus Potsdam am Mittwoch mit. Damit habe man im Geschäftsjahr 2021/2022 bislang 24 nichtzyklische und hauptsächlich lebensmittelgeankerte Einzelhandelsimmobilien erworben. Insgesamt kommen diese auf rund 8 Millionen Euro Jahresmiete und eine vermietbare Fläche von 102.100 Quadratmeter. Der Gesamtkaufpreis liege bei 97,5 Millionen Euro. Pro-forma umfasse das Portfolio nun insgesamt 184 Objekte mit einer Gesamtmietfläche von ca. 1,09 Millionen Quadratmetern und einer Jahresmiete von 76,5 Millionen Euro, so Deutsche Konsum REIT. Den Bilanzwert des Portfolios beziffern die Ostdeutschen auf mehr als eine Milliarde Euro. Weitere Zukäufe sollen folgen. Das neu erworbene Fachmarktzentrum in Cottbus steuert eine Mietfläche von mehr als 30.000 Quadratmetern und eine Jahresmiete von 2,8 Millionen Euro zum Portfolio bei. „Ankermieter der Immobilie sind der Lebensmitteleinzelhändler Kaufland sowie Rossmann, Deichmann und Woolworth. Weitere namhafte Mieter am Standort sind expert, Adler Modemärkte, KiK, Takko und TEDi”, so Deutsche Konsum REIT. Die beiden Lebensmittelmärkte in Sachsen-Anhalt sind Unternehmen der Edeka-Gruppe und erzielen rund 0,23 Millionen Euro annualisierte Mieterlöse.  mehr 

TUI: „Wir erwarten einen starken Reise-Sommer 2022”

Der Reisekonzern TUI meldet für die ersten neun Monate im Geschäftsjahr 2021/2022 Zahlen. Unternehmensangaben vom Mittwoch zufolge sei der Umsatz von 1,4 Milliarden Euro auf 8,9 Milliarden Euro gestiegen - beeinflusst von der Wiederaufnahme des Tourismus nach den COVID-19 Lockdowns. Vor Zinsen und Steuern weist die Gesellschaft ein Defizit von 0,7 Milliarden Euro aus nach 2,0 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Den Verlust auf Neunmonatsbasis hat TUI von 2,4 Milliarden Euro auf 1,0 Milliarden Euro reduzieren können. Konzernweit liegen die Buchungen bei 90 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019, so der Reiseanbieter. „Unser Geschäft hat sich im dritten Quartal gut entwickelt - trotz der operativen Herausforderungen für den europäischen Tourismussektor. Wir erwarten weiterhin einen starken Reise-Sommer 2022 mit Kapazitäten nahezu auf dem Vor-Krisen-Niveau und einem signifikant positiven bereinigten EBIT im Gesamtjahr”, sagt TUI-CEO Sebastian Ebel. Mittelfristig will TUI das EBIT gegenüber dem Jahr 2019 deutlich steigern. Basis seien ein steigender Umsatz sowie die Restrukturierungen, die man in der COVID-19 Pandemie eingeleitet habe. Zudem sei geplant, die Corona-Schulden sowie das Engagement des deutschen Staats weiter zu reduzieren. „Ziel ist, zu einer soliden Bilanz zurückzukehren mit einem Brutto-Leverage Ratio von unter 3,0x”, kündigt TUI an.  mehr 

E.On: „Müssen das Europäische Energiesystem umbauen”

E.On bestätigt die Prognose für das laufende Jahr: Auf EBITDA-Basis erwartet die DAX-notierte Gesellschaft einen bereinigten Gewinn zwischen 76 Milliarden Euro und 7,8 Milliarden Euro, unter dem Strich sollen bereinigt 2,3 Milliarden Euro bis 2,5 Milliarden Euro Gewinn erzielt werden. Dies entspreche einem bereinigten Ergebnis je E.On Aktie von 88 bis 96 Cent, so das Unternehmen am Mittwoch. „Unsere Investitionsplanung liegt voll im Plan, unsere Erträge werden dadurch wie versprochen organisch wachsen. Wir bestätigen Investitionen in Höhe von rund 5,3 Milliarden Euro im Jahr 2022. Die angestrebten Synergien aus der Integration von innogy werden wir in vollem Umfang erreichen. Wir bestätigen daher in unseren Kerngeschäftsfeldern unsere Prognose. Im Nicht-Kerngeschäft wirken sich steigende Energiepreise positiv aus. Deshalb heben wir unsere Prognose für das Nicht-Kerngeschäft um 200 Millionen Euro auf 0,8-1,0 Milliarden Euro an”, sagt E.Ons Finanzvorstand Marc Spieker. „Die aktuelle Energiekrise macht endgültig klar, dass wir das Europäische Energiesystem umbauen müssen. Um unabhängig zu werden von russischem Gas. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Um bezahlbare Energie für die Menschen in Europa zu sichern. Um grüne, klimafreundliche Energie verfügbar zu machen”, so E.On-Chef Leonhard Birnbaum. Für die erste Jahreshälfte 2022 meldet die Gesellschaft einen operativen Gewinnrückgang von 4,8 Milliarden Euro auf 4,1 Milliarden Euro beim EBITDA, allerdings zum Teil auf Sondereffekte im Vorjahr zurückzuführen. Unter dem Strich hat E.On 1,4 Milliarden Euro Gewinn im ersten Halbjahr 2022 erzielt nach 1,8 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Netto hat der Konzern seine Verschuldung von 38,8 Milliarden Euro auf 37,4 Milliarden Euro abgebaut. Operativ ist der Cashflow von 1,2 Milliarden Euro auf 1,8 Milliarden Euro gestiegen. Den Umsatz hat E.On von 33 Milliarden Euro auf 52,8 Milliarden Euro gesteigert.  mehr 

Stratec: Umsatz-Entwicklung soll wieder dynamischer werden

Stratec schließt das erste Halbjahr 2022 mit einem Umsatzrückgang von 155,8 Millionen Euro auf 137,2 Millionen Euro ab. Vor Zinsen und Steuern wird bereinigt ein Gewinnrückgang von 34,5 Millionen Euro auf 21,2 Millionen Euro ausgewiesen. Der Gewinn unter dem Strich halbiert sich je Stratec Aktie auf 1,04 Euro, allein im zweiten Quartal bricht dieser von 1,12 Euro auf 0,12 Euro ein. Insgesamt meldet Stratec für die erste Jahreshälfte 2022 einen bereinigten Gewinnrückgang von 28,5 Millionen Euro auf 16,7 Millionen Euro. „Der Umsatzrückgang ist dabei im Wesentlichen auf die im Vorjahr pandemiebedingt hohe zusätzliche Nachfrage (insbesondere im zweiten Quartal 2021) nach molekulardiagnostischen Laborkapazitäten zurückzuführen, welche sich so erwartungsgemäß im ersten Halbjahr 2022 nicht wiederholte”, so Stratec am Mittwoch. Zudem sei „vor dem Hintergrund einer weiter verschärften Situation in der Lieferkette über die letzten Monate deutliche Lieferrückstände entstanden”, heißt es von dem Unternehmen aus Birkenfeld. Diese Lieferrückstände will die SDAX-notierte Gesellschaft im weiteren Jahresverlauf aufholen. Man rechnet zudem mit einer dynamischeren Umsatzentwicklung aufgrund neuer Produkte sowie einer insgesamt niedrigeren Vorjahresvergleichsbasis. Die Prognose für das Gesamtjahr 2022 bestätigt Stratec am Mittwoch: Das Unternehmen stellt einen Umsatz auf Vorjahresniveau in Aussicht und eine adjustierte EBIT-Marge zwischen 16,5 Prozent und 18,5 Prozent nach 18,9 Prozent im vergangenen Jahr.  mehr 

PNE AG: Prognose für 2022 bestätigt - lediglich…

Die Aktie der PNE AG aus Cuxhaven gehört zu den „Lieblingen” an der Börse, der Kurs des Wind- und Solarenergie-Unternehmens konnte sich in den vergangenen Jahren vervielfachen und notiert nahe Allzeithoch. Und so könnte der eine oder andere Anleger sich von den Zahlen, die die Norddeutschen heute vorgelegt haben, mehr versprochen haben. PNE, die neben dem Projektgeschäft auch Windparks betreiben, bestätigt die Prognose für das laufende Jahr lediglich. In der Branche hat es zuletzt aufgrund gestiegener Strompreise Prognoseerhöhungen gegeben, so zuletzt bei clearvise (wir berichteten). Man erwarte im Konzern ein EBITDA von 20 Millionen Euro bis 30 Millionen Euro, sagt PNE-Chef Markus Lesser am Mittwoch. Man sei voll auf Kurs, so der Manager. Allerdings werde das Marktumfeld in Bezug auf Rohstoff- und Einkaufspreise sowie Lieferzeiten anspruchsvoller, was teilweise durch die gestiegenen Strompreise kompensiert werde. <h2>Gewinnanstieg von 0,01 Euro auf 0,14 Euro je PNE Aktie</h2> Die Sparte Eigenbetrieb will die PNE AG ausbauen. Per Ende Juni betreibt die Gesellschaft rund 162 Megawatt Kapazität in Eigenregie. 2022 sollen noch weitere Windparks in Betrieb genommen werden. „Insgesamt sind derzeit rund 124 MW für den Eigenbetrieb im Bau. Genehmigungsverfahren für zusätzliche Projekte laufen”, so das Unternehmen. Bis Ende 2023 will man 500 Megawatt in eigenen Projekten betreiben. Für die erste Jahreshälfte meldet die PNE AG einen Anstieg der Gesamtleistung von 94 Millionen Euro auf 105 Millionen Euro. Auf EBITDA-Basis ist der Gewinn von 13,3 Millionen Euro auf 17,5 Millionen Euro gestiegen. Je PNE Aktie weist man einen Gewinnanstieg von 0,01 Euro auf 0,14 Euro aus. Das Ergebnis sei „insbesondere durch außergewöhnliche Zinserträge aus Folgebewertungen von im Konzern befindlichen Zins-SWAPs und Kreditverbindlichkeiten positiv beeinflusst”, so PNE. Die Pipeline für Wind- und Photovoltaikprojekte wurde im ersten Halbjahr von 6,5 auf 9,1 GW/GWp ausgebaut. Mit dem jüngst gemeldeten Zukauf in Spanien erreichen die Norddeutschen knapp 11 GW/GWp. „Die jahrelange, kontinuierliche Umsetzung unserer Neuausrichtung zum Clean Energy Solutions Provider und unsere strategischen Investitionen in unser Geschäftsmodell zahlen sich jetzt aus. Unsere Projektpipeline hat sich seit dem letzten Sommer erheblich erhöht, unser EBITDA-Ergebnis ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 30 Prozent gestiegen, wir machen große Fortschritte beim Ausbau des Eigenbetriebs und unser robustes Geschäftsmodell genießt großes Vertrauen im Markt”, so Lesser.  mehr 

secunet: Gewinn sinkt nach Rekordjahr, Cashflow-Minus weiter sich aus

secunet Security Networks meldet für das erste Halbjahr einen deutlichen Gewinnrückgang. Je Aktie hat das Essener IT-Unternehmen einen Gewinn von 1,57 Euro erzielt, im Vorjahreszeitraum waren es noch 2,48 Euro. Vor Zinsen und Steuern hat die Gesellschaft einen Gewinnrückgang von 24,2 Millionen Euro auf 14,9 Millionen Euro verbucht. Der Umsatz liegt secunet-Angaben zufolge bei 135,5 Millionen Euro gegenüber 147,6 Millionen Euro in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres. Deutlich zugenommen hat das Minus beim Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit, das von 5,7 Millionen Euro auf 32,7 Millionen Euro gestiegen ist. „Die bisherige strategische und operative Geschäftsentwicklung des secunet-Konzerns bewegt sich im Rahmen der Erwartungen”, so secunet am Mittwoch. „Die Vergleichsbasis des Vorjahres weist absolute Rekordwerte aus - insoweit ist der Vergleich mit dem laufenden Jahr zu relativieren”, sagt Axel Deininger, Vorstandsvorsitzender der secunet Security Networks AG. Man erwarte „für das kommende Quartal einen über dem Durchschnitt liegenden Auftragseingang. Insgesamt beurteilen wir auf dieser Basis die weitere Geschäftsentwicklung zuversichtlich”, so der Manager. Die Prognose für 2022 bestätigt die Gesellschaft: secunet Security Networks will das laufende Jahr mit einem Umsatz von rund 320 Millionen Euro und einem Gewinn vor Zinsen und Steuern von etwa 50 Millionen Euro abschließen. „Der Ausblick unterstellt weiterhin, dass sich die Beschaffungslage auf den globalen Halbleitermärkten nicht wesentlich verschlechtert. Ein mangelnder Nachschub bei wichtigen Komponenten könnte zu deutlichen Einschränkungen und Verzögerungen bei Kundenprojekten führen”, so secunet.  mehr 

JDC Group steigert Gewinn - Prognose bestätigt

Die JDC Group hat heute Halbjahreszahlen vorgelegt. Das Unternehmen meldet einen Umsatzanstieg von 68,6 Millionen Euro auf knapp 81 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern konnte der Gewinn von 1,9 Millionen Euro auf 2,4 Millionen Euro ausgebaut werden. Unter dem Strich hat die JDC Group einen Halbjahresgewinn von 1,6 Millionen Euro erzielt nach knapp einer Million Euro in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres. „Das durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, der hohen Inflation, des rapiden Zinsanstiegs und der volatilen Börsen etwas schwächere Neugeschäft im Q2 konnte die JDC Group durch gestiegene wiederkehrende Erlöse aus Bestandsübertragungen gut kompensieren”, so das Unternehmen aus Wiesbaden zum Geschäftsverlauf. Die Erwartungen seien insbesondere im zweiten Quartal deutlich übertroffen worden, sagt JDC-Finanzvorstand Ralph Konrad. Die Prognose für das gesamte laufende Jahr bestätigt die JDC Group am Mittwoch: Man erwartet einen Umsatz zwischen 165 Millionen Euro und 175 Millionen Euro sowie ein EBITDA von mehr als 11 Millionen Euro. „Der künftige Geschäftsverlauf der JDC hängt allerdings auch von der weiteren Entwicklung von Rahmenbedingungen, wie dem Verlauf der Corona-Pandemie, der Inflation, der aktuellen Energiekrise oder auch der Entwicklung des Ukraine-Krieges ab”, so das Unternehmen zum Ausblick.  mehr 

Evotec: US-Tochter und Alpine Immune Sciences erweitern Zusammenarbeit

Einen Tag vor der Bekanntgabe von Quartalszahlen meldet Evotec News zu den Partnerschaften: Die US-Tochter des Hamburger Biotech-Unternehmens, Just - Evotec Biologics, wird ihre mehrjährige Partnerschaft mit Alpine Immune Sciences erweitern. „Der Vertrag knüpft an ein im Jahr 2020 initiiertes Programm an, in dessen Rahmen Just – Evotec Biologics mit ihrer Plattform Wirkstoffsubstanzen für die Erstanwendung im Menschen für Alpines laufende Phase I Studie sowie für eine erwartete Phase II-Studie mit ALPN-303 hergestellt hat”, so das Unternehmen am Mittwoch. Finanzielle Details der Zusammenarbeit nennt Evotec nicht. Im Rahmen der erweiterten Zusammenarbeit werde Just - Evotec Biologics ihre Technologieplattform in den USA einsetzen, um mit dieser einen kommerziellen Herstellungsprozess für ALPN-303 zu entwickeln. „Das Programm schließt den gesamten Up- und Downstream-Prozess, analytische Methoden, sowie die Formulierungsentwicklung ein, und verfolgt das Ziel, die kommerzielle Herstellung von ALPN-303 zu unterstützen”, kündigen die Norddeutschen an.  mehr 

Apple Aktie: Vor dem Widerstand - UBS

Rückblick: Mit dem Verlaufshoch bei 167.81 USD ist die Apple-Aktie zum Wochenanfang auf den höchsten Stand seit dem 22. April gestiegen. Vorausgegangen war dem neuen Vier-Monats-Hoch eine starke Erholungsbewegung, in der sich die Kurse seit dem Jahrestief Mitte Juni bei 129.04 USD um 30% erholen konnten. Angetrieben von robusten Quartalszahlen, gelang den Papieren dabei sogar per Aufwärts-Gap der Sprung über die 200-Tage-Linie. Erst am Mai-Hoch scheinen die Notierungen nun ausgebremst zu werden, denn über diesen Widerstand kam die Aktie bislang nur im Intraday-Verlauf, nicht aber per Schlussstand hinaus.Ausblick: Die starke Erholungsrally der vergangenen Wochen hat die Apple-Aktie über eine ganze Reihe wichtiger Widerstände getragen – angefangen beim März-, Februar- und Januar-Tief über das September-Top aus dem Vorjahr und die 200-Tage-Linie.Das Long-Szenario: Der Abstand zur Rekordmarke bei 182.94 USD betrug am Montag „nur“ noch 9%. Um die Aufwärtsbewegung nun in Richtung Allzeithoch fortzusetzen, müssten die Kurse jedoch zunächst das Mai-Top bei 166.48 USD auf Schlusskursbasis hinter sich lassen. Gelingt der Break, wäre im Anschluss ein Anstieg an die Volumenspitze zwischen 172.50 USD und 173.00 USD möglich. Darüber gilt es dann, die Kurslücke vom 6. April bei 175.06 USD zu schließen und über das Februar-Top bei 176.65 USD zu steigen, bevor das März-Top bei 179.61 USD und damit auch das Allzeithoch in den Fokus rücken würden.Das Short-Szenario: Angesichts der jüngsten Aufwärtsdynamik wäre eine Konsolidierung bzw. eine Korrektur jetzt jederzeit möglich. Dabei könnte es zu einem typischen Pullback an die 200-Tage-Linie kommen, die aktuell 159.57 USD die erste wichtige Unterstützung bildet. Sollten die Papiere an bzw. unter den langfristigen Durchschnitt fallen, müssten in diesem Zusammenhang eine Schließung der Kurslücke vom 29. Juli bei 157.33 USD und ein Test des September-Tops bei 157.26 USD einkalkuliert werden. Darunter finden sich dann dicht gestaffelt weitere Haltebereiche am Januar-Tief bei 154.70 USD und an der mittelfristigen 100-Tage-Linie bei 154.16 USD. Eine Etage tiefer bildet schließlich das Februar-Tief bei 152.00 USD zusammen mit dem Juni-Hoch bei 151.74 USD einen weiteren wichtigen Auffangbereich.<i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Unterstützung unterboten - UBS

Rückblick: Der deutsche Leitindex hat am gestrigen Dienstag einen Schritt zurück gemacht und einen Großteil der zwischenzeitlichen August-Gewinne wieder abgegeben. Dabei eröffnete der DAX die Sitzung zunächst im Plus bei 13’703 Punkten (Vortagsschluss 13’688) und stieg direkt nach dem Opening noch auf das Intraday-Top bei 13’746 Zählern. In der Folge nahm die Aufwärtsdynamik jedoch sukzessive ab, sodass die Notierungen auf das Tagestief bei 13’515 abrutschten. Danach pendelten die Kurse bis zur Schlussglocke um den Bereich von 13’550 Punkten seitwärts und gingen schließlich mit einem Endstand bei 13’535 (-1.1%) aus dem Handel. Ausblick: Während die Unterstützung bei 13’600/13’597 dem Verkaufsdruck am Montag noch standhalten konnte, ging es gestern per Schlusskurs unter diese Haltezone zurück. Damit ist der DAX jetzt aus charttechnischer Sicht in eine Konsolidierung übergegangen. Das Long-Szenario: Um an die vorherige Aufwärtsbewegung anzuknüpfen, müsste der Index erneut über 13’600 Punkte steigen und anschließend bei 13’737 die 100-Tage-Linie überbieten. Darüber bilden dann bei 13’793 und 13’795 Zählern das aktuelle August-Hoch und das Vor-Corona-Top einen Doppelwiderstand. Gelingt dort der Break, könnte sich Platz für einen Hochlauf an die runde 14’000er-Marke eröffnen, bevor bei 14’199 die Kurslücke vom 10. Juni geschlossen und bei 14’315 das markante Verlaufshoch vom 5. Mai überboten werden müssten. Das Short-Szenario: Mit dem gestrigen Tagestief bei 13’515 hat der DAX das Juli-Hoch punktgenau auf den Prüfstand gestellt, weshalb diese Haltelinie nun als erste Unterstützung genannt werden kann. Verlieren die Blue Chips diesen Halt, könnte sich die Korrektur bis zum Mai-Tief bei 13’381 oder der 50-Tage-Linie bei 13’337 ausweiten. Darunter wäre anschließend eine Schließung der Kurslücke vom 29. Juli bei 13’282 möglich, bevor ein Test der Volumenspitze bei 13’225/13’200 einkalkuliert werden müsste. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Verbio Aktie: Die Gefahren für den Aktienkurs wachsen

Nachdem es zuletzt bei den politischen Turbulenzen um Biosprit ruhig geworden ist, hat die Verbio Aktie wieder Stärke gezeigt. Seit dem 23. Juni konnte der Aktienkurs von 39,10 Euro auf bis zu 65,20 Euro steigen, die am 4. August erreicht wurden. In den letzten Tagen hat sich Verbios Aktienkurs aber an der hier liegenden charttechnischen Hürdenzone schwer getan. Mit 64,65 Euro ging es für den Biokraftstoff-Titel gestern aus dem XETRA-Handel. Aktuelle Indikationen im Tradegate-Handel liegen knapp darunter. Die charttechnische Widerstandszone um 65,00/65,15 Euro macht der Verbio Aktie sichtlich Probleme. In den letzten Tagen sind mehrere Anläufe auf einen Break gescheitert, der Fehlausbruch vom Donnerstag der vergangenen Woche erweitert den Widerstandsbereich. Gelingt dem Cleantech-Titel nicht kurzfristig ein stabiler Ausbruch über 65,20 Euro, wachsen die Gefahren von Gewinnmitnahmen deutlich nach einem Kurssprung von mehr als 66 Prozent in der Spitze. Schon ein Rutsch unter 62,60/63,15 Euro könnte deutliche Gewinnmitnahmen triggern - hier befindet sich ein erster charttechnischer Unterstützungsbereich für die Verbio Aktie. In dem bearishen Szenario wären Pullbacks in Richtung 59,30 Euro sowie 57,35/57,60 Euro und tiefer möglich. Ein stabiler Ausbruch über 65,00/65,20 Euro dagegen setzt erst einmal keine riesigen Kurspotenziale frei. Schon um 68 Euro und 70,30 Euro können weitere charttechnische Hindernisse für die Verbio Aktie aufkommen. <h2>Charttechnische Daten zur Verbio Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 64,65 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 44,65 Euro / 68,45 Euro <b>EMA 20:</b> 56,55 Euro <b>EMA 50:</b> 55,25 Euro <b>EMA 200:</b> 56,38 Euro  mehr 

About You Aktie: Aufpassen, eine ganz wichtige Phase!

Nach ihrer mehrwöchigen Kurserholung von 5,73 Euro auf 9,16 Euro hat die About You Aktie gestern deutlich geschwächelt. Allerdings war man damit in guter Gesellschaft. Auf Schlusskursbasis fiel der Aktienkurs des E-Commerce-Unternehmens um 7,2 Prozent auf 8,12 Euro. In den Tagen zuvor hatte sich nach der vorangegangenen Erholungsbewegung um 9,13/9,16 Euro ein Widerstand gebildet. Nachdem der Aktienkurs von About You gestern auf Tagestief aus dem XETRA-Handel gegangen war, notieren aktuelle Indikationen im Tradegate-Handel für den SDAX-Titel bei 8,11/8,17 Euro. Charttechnisch haben die Verluste bei der About You Aktie bisher nicht mehr als den Charakter eine Konsolidierung der prozentual doch deutlich ausgefallenen Erholungsbewegung, die am 24. Juni einsetzte. Im weiterhin sehr nervösen Marktumfeld und mit der Widerstandsbildung bei 9,13/9,16 Euro im Rücken ist die Entwicklung nachvollziehbar. Anleger müssen aufpassen: Für die About You Aktie wird es nun darauf ankommen, ob wichtige Unterstützungen gehalten werden oder die Verluste weiter ausgebaut werden. Der Blick auf den Chart der volatilen About You Aktie zeigt eine erste starke charttechnische Unterstützungszone um 7,71/7,84 Euro. Wird diese getestet und der Aktienkurs prallt nach oben ab, wäre dies ein potenziell antizyklisches Kaufsignal und der Titel könnte einen Aufwärtstrend auf- und ausbauen. Dazu müssten im Anschluss auch 9,13/9,16 Euro sowie die knapp darüber liegenden charttechnischen Hürden um 9,28/9,50 Euro und bei 9,73/9,98 Euro überwunden werden. Ein Rutsch unter 7,71/7,84 Euro wäre ein neues charttechnisches Verkaufssignal für die About You Aktie. In diesem Fall könnten Unterstützungsmarken in einer breiteren Zone unterhalb von 7,01 Euro ins Visier der Trader kommen. <h2>Charttechnische Daten zur About You Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 8,12 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 6,59 Euro / 9,36 Euro <b>EMA 20:</b> 7,97 Euro <b>EMA 50:</b> 8,17 Euro <b>EMA 200:</b> 13,17 Euro  mehr 

BioNTech Aktie: So reagieren die Experten auf die schwachen Zahlen - Chart wackelt

Schwächer als erwartete Quartalszahlen haben der BioNTech Aktie in den letzten beiden Handelstagen zugesetzt. So ist der Aktienkurs des Mainzer Biotech-Unternehmens seit dem Hoch vom Freitag bei 185,09 Dollar auf gestern erreichte 156,82 Dollar gefallen. Knapp über Tagestief beendete BioNTechs Aktienkurs dann den Handel an der NASDAQ mit mehr als 7 Prozent im Minus. Charttechnisch ist die Entwicklung Zweifels ohne ein Rückschlag für die BioNTech Aktie. Der zwischenzeitliche Ausbruch über die 200-Tage-Linie wurde wieder einkassiert und erneut ist der Aktienkurs des mRNA-Spezialisten in der charttechnischen Widerstandszone am Gap bei 183,27/194,61 Dollar nach unten abgeprallt. Allerdings ist der Rückschlag bisher moderat und BioNTechs Aktienkurs trifft nun auf zwei eng beieinander liegende Unterstützungsmarken. <h2>Trendentscheidende Marken im Chart der BioNTech Aktie</h2> Im Chart der Biotech-Aktie finden sich Supports um die Kernmarken bei 153,83/154,04 Dollar und 150,15/150,56 Dollar. Ein erneuter Kursrutsch unter diese beiden Zonen wäre ein deutliches kurzfristiges Baissesignal für die BioNTech Aktie. In dem Fall könnten charttechnische Unterstützungen um 131,50/133,62 Dollar oder sogar die Zone am Baissetief bei 117,08 Dollar wieder ins Visier kommen - insbesondere wenn auch der Gesamtmarkt wieder abtaucht und in den „risk-off” Modus geht. Nach oben bleiben altbekannte Marken für die Biotech-Aktie trendentscheidend: Zum einen das bisher nur partiell geschlossene Abwärtsgap aus dem Januar dieses Jahres bei 183,27/194,61 Dollar, zum anderen die in diesem Gap liegende Kursmarke bei 189,07 Dollar. Ein stabiler Ausbruch der BioNTech Aktie über diese Marken wäre ein starkes charttechnisches Kaufsignal. <h2>Analysten erwarten weiter deutliche Kursgewinne</h2> Derweil gibt es zu den Quartalszahlen von BioNTech auch erste Analystenstimmen. Goldman Sachs reagiert auf die Zahlen mit einer Kurszielsenkung um 9 Dollar auf 200 Dollar. Hintergrund sind reduzierte Schätzungen nach den schwächer als erwarteten Quartalszahlen der Mainzer. Die Einstufung der BioNTechs Aktie bleibt auf „Neutral”. Berenberg gibt unverändert eine Kaufempfehlung für die Biotech-Aktie aus, senkt aber das Kursziel deutlich von 350 Dollar auf 312 Dollar. Man rechnet mit einem wieder stärker werdenden Auftragseingang im weiteren Jahresverlauf durch die neuen COVID-19 Impfstoffe gegen die Virus-Varianten, sofern diese die Zulassung erhalten. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 157,21 Euro (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 150,31 Dollar / 180,08 Dollar <b>EMA 20:</b> 165,20 Dollar <b>EMA 50:</b> 160,01 Dollar <b>EMA 200:</b> 178,84 Dollar  mehr 

Börsen-Ausblick mit: Continental, Hamborner Reit, Münchener Rück und Konjunkturdaten - Nord LB

Der Ausblick der deutschen Chemieindustrie für die kommenden Monate ist getrübt. Das Barometer für die Geschäftserwartungen fiel im Juli auf einen Tiefstand von minus 44,4 Punkten. Der Krieg in der Ukraine verschärfe die angespannte Lage in der Branche noch weiter. „44% des Energieverbrauchs in der Chemischen Industrie entfallen auf Erdgas”, sagte Ifo-Branchenexpertin Wolf. „Hinzu kommt, dass Erdgas eine wichtige Rolle bei der Produktherstellung spielt.” Für rund 30% aller Chemieprodukte sei der Einsatz von Erdgas notwendig, das sich stark verteuert hat. Rund die Hälfte der Gasimporte stammt aus Russland. Zudem klagt mehr als die Hälfte der Unternehmen in der Chemischen Industrie über Materialmangel. Der dürfte nach Erwartungen der Unternehmen noch mindestens in das erste Halbjahr 2023 andauern. Hinzu komme, dass die Einfuhrpreise für chemische Vorprodukte ebenfalls stark gestiegen sind. „Bereits im Mai 2022 lagen die Einfuhrpreise für sonstige anorganische Grundstoffe und Chemikalien mehr als 65% über dem Stand des Vorjahresmonats”, sagte Wolf. Für Düngemittel und Stickstoffverbindungen seien sie sogar um rund 170% gestiegen. Heute wird in den USA vor allem auf die aktuellen Angaben zur Entwicklung der Konsumentenpreise zu achten sein. Inflation ist in den Vereinigten Staaten derzeit ein zentrales Thema, welches vor den Kongresswahlen auch eindeutig eine politische Dimension hat. Im Berichtsmonat Juli ist allenfalls mit leichten Entspannungstendenzen bei der CPI-Headline-Rate zu rechnen. Das Problem „Inflation” dürfte somit eindeutig auf der Agenda der US-Notenbank bleiben. Entsprechend sind auch die Reden von Fed-Offiziellen weiterhin von Bedeutung. Heute spricht unter anderem auch Neel Kashkari von der Minneapolis Fed, der durchaus für pointierte Kommentare bekannt ist. <h2>Rentenmarkt</h2> Die Kurse deutscher Bundesanleihen und US-Treasuries sind am Dienstag gesunken. Im Gegenzug stieg die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen von 0,899% auf 0,921% bzw. von 2,757% auf 2,777%. <h2>Aktienmarkt</h2> Vor den heute anstehenden Verbraucherpreisen aus den USA beherrschte die Nervosität das gestrige Geschehen am deutschen Aktienmarkt. DAX -1,12%, MDAX -2,09%, TecDAX -1,77%. Wie bereits am Vortag präsentierten sich die US-Börsen verhalten, v.a. die zinssensiblen Technologiewerte. Dow Jones -0,18%, S&amp;P-500 -0,42%, Nasdaq-Comp. -1,19%. <h2>Unternehmen</h2> Die Verwerfungen an den Kapitalmärkten machen der Münchener Rück zu schaffen. Der Nettogewinn brach in Q2 um 31% auf 768 Mio. EUR ein, weil sich das Ergebnis aus den Kapitalanlagen beim weltgrößten Rückversicherer halbierte. Währungsgewinne konnten die Verluste mit Derivaten auf festverzinsliche Papiere und Abschreibungen auf Aktien nicht wettmachen. Die Münchener Rück übertraf damit aber die Prognosen von Analysten, die ihr nur einen Gewinn von 719 Mio. EUR zugetraut hatten. Vorstandschef Wenning blieb aber zuversichtlich, den Gewinn in diesem Jahr wie geplant auf 3,3 (2021: 2,9) Mrd. EUR zu steigern. Der Autozulieferer Continental ist wegen hoher Kosten und zahlreicher Sondereffekte tief in die roten Zahlen gefahren. Unter dem Strich wies der Dax-Konzern für Q2 einen Verlust von 251 Mio. EUR aus, nach einem Gewinn von 545 Mio. EUR vor Jahresfrist. Analysten hatten im Schnitt für das Quartal mit 294 Mio. EUR Gewinn gerechnet. Als Grund für den Nettoverlust nannte das Management die durch den Ukraine-Krieg ausgelösten Preissteigerungen bei Rohstoffen, Energie und Logistik sowie den Mangel an Elektronikbauteilen und die Corona-Lockdowns in China. Die Immobilienfirma Hamborner Reit hat infolge verminderter Mieterlöse, aber vor allem aufgrund höherer Instandhaltungskosten weniger verdient. Der für die Branche entscheidende operative Gewinn (FFO) sank um knapp 15% auf 24,2 Mio. EUR. Für das Gesamtjahr engte der Vorstand seine Ziele ein und erwartet nun ein FFO von 47 bis 49 Mio. EUR statt 46,5 bis 50,5 Mio. EUR. <h2>Devisen</h2> Am Devisenmarkt richtete sich der Fokus zunehmend auf die Veröffentlichung von Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise in den USA, die heute erwartet werden. Der Euro legte gestern zu. <h2>Rohstoffe</h2> Nach der Meldung, dass die Lieferung von russischem Öl über den Südstrang der Pipeline Druschba nach Ungarn eingestellt worden ist, drehten die Ölpreise innerhalb kurzer Zeit ins Plus. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Aktien: BASF, Bavarian Nordic, Lufthansa, Nel ASA und Valneva - 4investors Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News der letzten 24 Stunden: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>BASF Aktie zeigt Lebenszeichen - Milliardenstreit mit Bayer vor der Entscheidung?</h2> Nach der Baisse der BASF Aktie auf 39,325 Euro kam es bei dem DAX-Wert in den letzten Wochen zu einer ersten Erholungsbewegung. Mit einem Verlaufshoch bei 45,965 Euro scheiterte diese allerdings bereits an den charttechnischen Widerstandsmarken in der Region um 46 Euro. Nach einem mehrtägigen Rückschlag auf 41,425 Euro konnte der Aktienkurs von BASF am 27. Juli wieder nach oben drehen. Gestern erreichte die so gestartete Aufwärtsbewegung bei 45,03 Euro ihre bisherige Bewegungsspitze, womit langsam aber sicher die Widerstandsmarken rund um das Erholungshoch wieder in Reichweite kommen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164307" class="artikellink" title="BASF Aktie zeigt Lebenszeichen - Milliardenstreit mit Bayer vor der Entscheidung?">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Bavarian Nordic Aktie: Affenpocken-Titel mit Gewinnmitnahmen - und nun?</h2> Die Affenpocken-Welle hat die Bavarian Nordic Aktie an der Börse nicht nur in den Fokus gerückt, sondern dem Biotech-Unternehmen auch zu einem deutlich steigenden Aktienkurs verholfen. Den Dänen werden aktuell die Türen eingerannt - man hat einen Pockenimpfstoff im Portfolio, der die Infektionswelle stoppen helfen soll. Anleger dürften dabei auch die Kursentwicklungen der COVID-19 Impfstoff-Aktien vor Augen haben, auch wenn sich beide Fälle kaum miteinander vergleichen lassen. In den letzten Wochen konnte die Bavarian Nordic Aktie von 115,20 Dänischen Kronen (DKK) auf bis zu 411 DKK steigen, die erst am Freitag erreicht wurden. Seitdem haben Gewinnmitnahmen das Bild bestimmt. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164323" class="artikellink" title="Bavarian Nordic Aktie: Affenpocken-Titel mit Gewinnmitnahmen - und nun?">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Lufthansa: Aktie erhält neues Kursziel</h2> Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten der UBS auch um die Aktien der Lufthansa. Die deutsche Fluggesellschaft hat wie auch einige ihrer Mitbewerber jüngst Zahlen vorgelegt. Durch die Bank fallen diese besser als erwartet aus. Der Reiseverkehr zieht wieder an, mehr Verbraucher fliegen wieder in den Urlaub. Die Auswirkungen der Pandemie werden geringer. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164318" class="artikellink" title="Lufthansa: Aktie erhält neues Kursziel">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nel ASA Aktie: Es steht viel auf dem Spiel</h2> Für die Nel ASA Aktie könnte es in dieser Woche „um alles” gehen und dabei sind Enttäuschungen nicht ausgeschlossen. Das Wasserstoff-Unternehmen aus Norwegen wird am Donnerstag Quartalszahlen vorlegen. Zudem notiert der Aktienkurs von Nel an einer charttechnisch wichtigen Widerstandszone. Gestern beendete der Titel den Handel an der Osloer Börse bei 16,80 Norwegische Kronen knapp unter dieser Marke. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164308" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Es steht viel auf dem Spiel">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva: Viele Millionen von Pfizer für Start der entscheidenden Phase beim Borreliose-Impfstoff</h2> Nachdem Valneva die hohen Erwartungen der Anleger mit ihrem COVID-19 „Totimpfstoff” heftig enttäuscht hat, kann man nun gute News vom gemeinsamen Borreliose-Impfstoffprojekt mit Pfizer melden. Valneva und Pfizer, mittlerweile beim österreichisch-französischen Biotech-Unternehmen als Aktionärin eingestiegen, haben ihre zulassungsrelevante klinische Phase-3-Studie mit dem Namen “Vaccine Against Lyme for Outdoor Recreationists“ (VALOR) (NCT05477524) für den Impfstoff-Kadidaten VLA15 gestartet. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=164314" class="artikellink" title="Valneva: Viele Millionen von Pfizer für Start der entscheidenden Phase beim Borreliose-Impfstoff">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Mediclin: Rehasparte sorgt für Plus

Im ersten Halbjahr steigt der Umsatz bei Mediclin um 10 Prozent auf 355 Millionen Euro an. Netto werden 2,3 Millionen Euro verdient, im Vorjahr gab es einen Verlust von 15,7 Millionen Euro. Die gestiegenen Energiekosten belasten das Ergebnis mit 4,4 Millionen Euro gegenüber 2021, sonst hätte man ein höheres Plus erwirtschaften können. Die gute Entwicklung bei Mediclin geht auf den Rehabereich zurück. Hier verbessert sich das EBIT von -8,3 Millionen Euro auf +10,4 Millionen Euro. Die Normalisierung nach der Pandemie spielt dabei eine Rolle. Corona hat den Rehasektor in den vorherigen zwei Jahren stark belastet. An der Prognose für 2022 nimmt Mediclin keine Änderung vor. Umsatz und Ergebnis sollen gegenüber 2021 steigen. Die Analysten der DZ Bank rechnen 2022 wie bisher mit einem Gewinn je Aktie von 0,19 Euro. 2021 waren es 0,03 Euro. Im kommenden Jahr soll es laut Analysten ein Ergebnis je Aktie von 0,25 Euro geben. Unverändert gibt es von den Experten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Mediclin. Das Kursziel steht weiter bei 4,60 Euro. Am Nachmittag notiert das Papier von Mediclin bei 3,18 Euro.   mehr 

Commerzbank, Evotec, Klöckner, Lufthansa, Shop Apotheke und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Bayer AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000BAY0017" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000BAY0017 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: Commerzbank AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000CBK1001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000CBK1001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2E4K43" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ---------------------------- <strong>Aktie: Deutsche Börse AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005810055" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005810055 <strong>Shortseller: </strong>Bridgewater Associates, LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: Evonik Industries AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000EVNK013" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000EVNK013 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ---------------------------- <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005664809" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Canada Pension Plan Investment Board <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Mirabella Financial Services LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Susquehanna International Group Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % ---------------------------- <strong>Aktie: Klöckner &amp; Co SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KC01000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KC01000 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ---------------------------- <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005470405" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Point72 Europe (London) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,65 % ---------------------------- <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0008232125" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,47 % ---------------------------- <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006202005" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,15 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe N.V. - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>PDT Partners, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 %  mehr 

Moderna: EU bestellt zusätzliche COVID-19 Impfstoff-Dosen

Die Europäische Kommission hat beim US-Biotechunternehmen Moderna weitere 15 Millionen Impfstoff-Dosen gegen COVID-19 geordert. Zudem hat man vereinbart, die vertraglich vereinbarten Dosen des COVID-19-Impfstoffs (Spikevax, mRNA-1273) von Moderna auf die Omicron-haltigen bivalenten Impfstoffe umzustellen. Bisher hat die neue Variante des Impfstoffs von den Behörden keine Zulassung erhalten, mit dieser ist aber in den kommenden Wochen zu rechnen. Zu den finanziellen Einzelheiten der Vereinbarungen macht das US-Unternehmen am Dienstag keine Angaben. An der NASDAQ notiert die Moderna Aktie mit 5,8 Prozent im Minus bei 172,33 Dollar. Ähnlich stark verliert die BioNTech Aktie, nachdem das Mainzer Unternehmen gestern schwächer als erwartete Quartalszahlen vorgelegt hatte.  mehr 

Schaeffler: Situation soll sich entspannen

Um fast 10 Prozent steigt im zweiten Quartal der Umsatz bei Schaeffler auf 3,79 Milliarden Euro. Das liegt leicht über den Erwartungen. Das EBIT von 186 Millionen Euro verfehlt den Konsens, der bei 210 Millionen Euro lag. Im Vorjahr kam der Zulieferer auf 341 Millionen Euro. Vor allem der Bereich Automotive bleibt hinter den Erwartungen zurück. Hier sinkt das bereinigte EBIT von 119 Millionen Euro auf 11 Millionen Euro, während der Markt mit 33 Millionen Euro rechnete. Für das Gesamtjahr prognostiziert Schaeffler weiter ein organisches Umsatzplus von 6 Prozent bis 8 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge soll bei 5 Prozent bis 7 Prozent liegen. Im ersten Halbjahr waren es 6,1 Prozent. Die Analysten der DZ Bank bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Schaeffler. Das Kursziel steht weiter bei 6,50 Euro. Den Gewinn je Aktie sehen die Analysten 2022 bei 0,82 Euro (alt: 0,86 Euro). 2023 sollen es 1,10 Euro (alt: 1,16 Euro) sein. Im zweiten Halbjahr erwarten die Analysten eine Geschäftsbelebung. Die Situation bei den Halbleitern soll sich entspannen. Die Aktien von Schaeffler geben 2,6 Prozent auf 5,53 Euro nach.  mehr 

Borussia Dortmund: Rauball tritt ab

Bei Borussia Dortmund geht eine Ära zu Ende. Reinhard Rauball wird auf der kommenden Hauptversammlung nicht erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren. Nach insgesamt 23 Jahren an der Spitze des BVB tritt er im November auf der Mitgliederversammlung ab. Insgesamt war Rauball drei Mal Präsident der Dortmunder, von 1979 bis 1982, von 1984 bis 1986 und seit 2004. Neuer Präsident von Borussia Dortmund soll Reinhold Lunow werden, der bisherige Stellvertreter von Rauball. Die Mitglieder müssen ihn im November in das Amt wählen. Reinhard Rauball sagt: „Mit mehr als 160.000 Mitgliedern ist Borussia Dortmund heute einer der größten Vereine in Deutschland. Rund 50 Millionen Menschen weltweit sind BVB-Fans bzw. -Sympathisanten. Und auch wenn ich ab November wieder verstärkt an meiner Karriere als Tennis- und Fußballspieler arbeiten werde, versichere ich ihnen allen schon heute, dass ich bis zum letzten Tag meiner Amtszeit und selbstverständlich auch im Anschluss daran alles in meiner Macht Stehende zum Wohle unseres Vereins tun werde.“ BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke betont: „Der Entscheidung von Reinhard Rauball begegnen wir mit dem größtmöglichen Respekt. Unser Präsident hat sich herausragende Verdienste um den BVB erworben. Dafür sind ihm alle Borussen zu großem Dank verpflichtet.“   mehr 

Bayer Aktie: Dreht der Trend? Experte erwartet nahezu eine Kursverdoppelung

Die Bayer Aktie ist weiter auf der Suche nach einem Boden. Aktuell zeigt ein Blick auf den Chart des DAX-notierten Titels, dass zumindest eine weitere Unterstützung erreicht wurde. Man muss schon etwas genauer hinschauen: Im März 2022 gab es ein Aufwärtsgap im Kursverlauf der Bayer Aktie bei 51,66/52,50 Euro. Erst durch die jüngste Abwärtsbewegung mit einem Verlaufstief bei 51,74 Euro im gestrigen Handel konnte dieses nahezu geschlossen werden. Allerdings Vorsicht. Mit einem aktuellen Aktienkurs von 52,00 Euro notiert die Bayer Aktie im Einflussbereich der Unterstützungsmarke. Diese erstreckt sich rund um das untere Ende des Gaps bei 5,155/51,74 Euro. Das heutige Tagestief bei 51,82 Euro und der aktuelle Aktienkurs bedeuten bisher keinen Befreiungsschlag. Kann der DAX-Wert aber diese Supportmarke halten, winkt zumindest die Chance auf eine technische Erholung nach den deutlichen Verlusten zuletzt. <h2>Wichtige Chart-Marken für die Bayer Aktie im Fokus</h2> Kann die Bayer Aktie von 51,55/51,74 Euro nach oben abprallen, wären zwischen 54,23 Euro und 55,02/55,28 Euro erste charttechnische Pullback-Marken schon recht schnell in Sichtweite. Oberhalb dieser Marken liegen weitere charttechnische Hindernisse um 56,46/56,62 Euro sowie um 58,08/58,14 Euro und 59,36/59,41 EUro, bevor Hürden an der 60er-Marke ins Visier kämen. Zusätzliche Verkaufssignale an den Unterstützungen rund um das untere Gap-Ende dagegen würden die Baissebewegung bei der Bayer Aktie deutlich unterstützen. Weitere charttechnische Unterstützungen wären dann zunächst um 49,89/50,09 Euro und am sowie unterhalb des markanten Monatstiefs aus dem März 2022 bei 48,67 Euro zu erwarten. Nach Meinung der Analysten von Bernstein hat die Bayer Aktie hohes Aufwärtspotenzial. Man hebt in einem aktuellen Kommentar das Kursziel von 92 Euro auf 98 Euro an, womit sich der Aktienkurs des DAX-Titels nahezu verdoppeln müsste. Interessanterweise reicht es in der Bernstein-Studie trotz dieses starken Aufwärtspotenzials, das die Analysten erwarten, nur zu einem „Outperform“ für Bayers Aktien. Die Aktienexperten glauben, dass die Prognosen für 2022 zu niedrig angesetzt seien und Bayer in den kommenden Jahren eine solide Entwicklung erreichen könne. Risiken bleiben durch das Thema Glyphosat vorhanden. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 52,00 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 52,67 Euro / 60,14 Euro <b>EMA 20:</b> 56,41 Euro <b>EMA 50:</b> 58,16 Euro <b>EMA 200:</b> 56,90 Euro  mehr 

Ionis Pharma: „Wir hatten ein starkes erstes Halbjahr”

Ionis Pharma meldet für das erste Halbjahr 2022 einen Umsatzanstieg von 237 Millionen Dollar auf 276 Millionen Dollar aus. Hintergrund ist ein Anstieg der Umsätze aus Forschung und Entwicklung vor allem dank Eplontersen, während die kommerziellen Umsätze der größten Beteiligung von BB Biotech von 170 Millionen Dollar auf 150 Millionen Dollar gesunken sind. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind von 279 Millionen Euro auf 342 Millionen Euro gestiegen. Die gesamten operativen Kosten von Ionis Pharma sind in der ersten Hälfte des Jahres von 402 Millionen Dollar auf 419 Millionen Dollar gestiegen. Unter dem Strich geht der Halbjahresverlust von Ionis von 171 Millionen Dollar auf 170 Millionen Dollar zurück - je Aktie sind dies 1,20 Dollar nach 1,21 Dollar im Vorjahreszeitraum. „Wir hatten ein starkes erstes Halbjahr mit einem Umsatzwachstum von mehr als 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit liquiden Mitteln und Finanzinvestitionen in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar verfügen wir über die finanziellen Ressourcen, um unser Ziel zu erreichen, revolutionäre Medikamente auf den Markt zu bringen. Mit den Ergebnissen des ersten Halbjahres sind wir auf dem besten Weg, unsere Finanzprognose für 2022 zu erreichen”, sagt Ionis-CFO Elizabeth L. Hougen.   mehr 

Brockhaus Technologies: Bikeleasing schürt Wachstum

Brockhaus Technologies meldet Halbjahreszahlen. Akquisitionsbedingt, vor allem durch den Umsatz- und Ergebnisbeitrag der Bikeleasing, konnte das Unternehmen deutlich wachsen. Der Umsatz konnte auf 75,1 Millionen Euro um 234 Prozent gesteigert werden. Auf EBITDA steigt der Gewinn um 954 Prozent auf 26,9 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern wurde der Gewinn auf 25,1 Millionen Euro vervielfacht. Beim Free Cashflow vor Steuern steigt die Summe von 1,7 Millionen Euro auf 16 Millionen Euro. Ohne Bereinigungen insbesondere um PPA-Abschreibungen wurde das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 17,6 Millionen Euro auf 15 Millionen Euro erhöht. „Trotz des allgemein schwierigen Marktumfeldes und der rezessiven Aussichten der deutschen Wirtschaft sind wir zuversichtlich, weiterhin sowohl organisch als auch anorganisch wachsen zu können. Die operative Entwicklung im ersten Halbjahr unterstreicht dies deutlich. Wir sind auf Kurs”, sagt Marco Brockhaus, Gründer und CEO von Brockhaus Technologies. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet die Gesellschaft einen Umsatz zwischen 140 Millionen Euro bis 150 Millionen Euro. Auf EBITDA-Basis soll die Gewinnspanne bereinigt bei 35 Prozent liegen.  mehr 

Corestate: Riesiger Halbjahresverlust und zwei Anleihe-Rückzahlungen müssen gelöst werden

Die Corestate Capital Group meldet für das erste Halbjahr 2022 einen Verlust von 522 Millionen Euro, davon knapp 151 Millionen Euro in den fortgeführten Aktivitäten. Je Corestate Aktie fiel ein Verlust von 15,28 Euro an nach einem Gewinn von 0,11 Euro im Vorjahreszeitraum. In den fortgeführten Aktivitäten gingen die Gesamterlöse von 98 Millionen Euro auf 23 Millionen Euro zurück. Das Eigenkapital der Gesellschaft sechstelt sich auf 103 Millionen Euro, der Buchwert des Eigenkapitals je Aktie ist von 18,31 Euro auf 3,01 Euro eingebrochen. Die Ergebnisse seien „stark durch operative Einmaleffekte, Wertberichtigungen und Risikovorsorge beeinflusst”, so Corestate. Das Unternehmen reagiert mit weiteren Maßnahmen, die Kosten zu senken. Man wolle bis Jahresende eine strukturelle Transformation der Gruppe hin zu einem effizienten und leistungsfähigen Investment-Haus mit den bestehenden Schwerpunkten Real Estate Equity und Debt erreichen. Die Finanzlage bleibt angespannt: Das Unternehmen meldet liquide Mittel von 61 Millionen Euro und Nettofinanzschulden von 553 Millionen Euro. Im November 2022 und April 2023 sind Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 488 Millionen Euro zur Rückzahlung fällig. Man habe „spezialisierte Berater mandatiert, um gemeinsam mit einer Gruppe von großen Anleihegläubiger eine tragfähige alternative Refinanzierungslösung zu sondieren und voranzutreiben”, so Corestate.  mehr 

Leifheit: Halbjahresgewinn bricht ein

Leifheit schließt das erste Halbjahr 2022 mit einem Umsatzrückgang von 155,8 Millionen Euro auf 136,3 Millionen Euro ab. Die Summe stelle „auf vergleichbarer Basis sowohl den zweithöchsten Umsatz in einem ersten Halbjahr als auch in einem zweiten Quartal über den Zeitraum der letzten 15 Jahre dar”, so das Unternehmen. Vor Zinsen und Steuern ist der Gewinn von 13,6 Millionen Euro auf 2,1 Millionen Euro eingebrochen. Unter dem Strich bilanziert Leifheit einen Ergebnisrückgang von 9,5 Millionen Euro auf 1,3 Millionen Euro. „Die Marktbedingungen waren im ersten Halbjahr für unser Unternehmen alles andere als günstig. Waren die vergangenen beiden Jahre vor allem durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geprägt, so üben in 2022 zunehmend andere Faktoren deutlichen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung aus. Neben kontinuierlich steigenden Produktionskosten aufgrund der gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise dämpfen der hohe Inflationsdruck und die Unsicherheit infolge des Russland-Ukraine-Krieges die Kauflaune der Konsumenten”, sagt Henner Rinsche, Vorstandsvorsitzender der Leifheit AG. Man sehe sich mit extrem hohen Beschaffungskosten, der Verschlechterung des konjunkturellen Umfelds sowie der Inflation und der Konsumzurückhaltung der Verbraucher konfrontiert. Für 2022 peilt der Konzern einen Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich an. Vor Zinsen und Steuern soll der Gewinn im unteren einstelligen Millionenbereich liegen, so Leifheit.  mehr 

Continental: „Der aktuelle Gegenwind ist orkanartig”

Continental schließt das zweite Quartal 2022 mit einem Umsatzanstieg von 8,4 Milliarden Euro auf 9,4 Milliarden Euro ab. Allerdings sind die Ergebnisse verfallen. Vor Zinsen und Steuern ist der Quartalsgewinn auf bereinigter Basis von 512 Millionen Euro auf 411 Millionen Euro gefallen. Unter dem Strich meldet Continental einen Quartalsverlust von 251 Millionen Euro nach 545 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Free Cashflow hat sich um fast eine Milliarde Euro verschlechtert und liegt bei 687 Millionen Euro im Minus. „Der aktuelle Gegenwind ist orkanartig. Für das zweite Halbjahr sind wir hingegen zuversichtlich. Wir halten daher an unserem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr fest”, sagt Katja Dürrfeld, CFO bei Continental. Für 2022 rechnet das Unternehmen aus Hannover mit einem Umsatz zwischen 38,3 Milliarden Euro und 40,1 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern will man eine Gewinnspanne zwischen 4,7 Prozent und 5,7 Prozent erzielen. Kurzfristig rechne man nicht damit, dass der Gegenwind abflaue, so Dürrfeld. Allerdings sei man zuversichtlich: „So rechnen wir mit einer steigenden Automobilproduktion. Zudem greifen unsere Maßnahmen zur Verbesserung des Ergebnisses”, so Dürrfeld. In der Prognose seien „zusätzliche Kosten in Höhe von 3,5 Milliarden Euro aufgrund der massiven Preissteigerungen für Rohmaterialen, Vorprodukte, Energie und Logistik berücksichtigt”, meldet das Unternehmen.  mehr 

Delivery Hero: Chart-Bild für die Aktie wird deutlich schlechter

Das sieht nicht gut aus für die Aktie von Delivery Hero: Nach einem Fehlausbruch über charttechnische Widerstände zwischen 49,11/50,28 Euro und 52,30 Euro baut der Aktienkurs des Berliner Unternehmens aktuell Abwärtsmomentum auf. War der DAX-Wert noch am Freitag auf bis zu 53,60 Euro geklettert, so notiert die Delivery Hero Aktie im XETRA-Handel aktuell nur noch bei 47,95 Euro und verliert zum Vortag fast 4 Prozent an Wert. Charttechnisch zeigt sich mittlerweile damit ein deutlicher Rebreak unter die Ausbruchszone. Bestätigt sich dies, wäre die Bullenfalle mit einem Fehlausbruch perfekt und könnte den Aktienkurs von Delivery Hero in der Folge stark belasten. Potenzielle erste Pullback-Zonen könnten der Bereich um die 20-Tage-Linie bei aktuell 44,38 Euro sowie bei einem Rutsch hierunter der Supportbereich um 41,57 Euro werden. Für einen bestätigten Ausbruch nach oben dagegen muss die Delivery Hero Aktie 52,30/53,60 Euro stabil überwinden. <h2>Charttechnische Daten zur Delivery Hero Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 47,95 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 34,63 Euro / 54,12 Euro <b>EMA 20:</b> 44,38 Euro <b>EMA 50:</b> 41,47 Euro <b>EMA 200:</b> 56,92 Euro  mehr 

Bavarian Nordic Aktie: Affenpocken-Titel mit Gewinnmitnahmen - und nun?

Die Affenpocken-Welle hat die Bavarian Nordic Aktie an der Börse nicht nur in den Fokus gerückt, sondern dem Biotech-Unternehmen auch zu einem deutlich steigenden Aktienkurs verholfen. Den Dänen werden aktuell die Türen eingerannt - man hat einen Pockenimpfstoff im Portfolio, der die Infektionswelle stoppen helfen soll. Anleger dürften dabei auch die Kursentwicklungen der COVID-19 Impfstoff-Aktien vor Augen haben, auch wenn sich beide Fälle kaum miteinander vergleichen lassen. In den letzten Wochen konnte die Bavarian Nordic Aktie von 115,20 Dänischen Kronen (DKK) auf bis zu 411 DKK steigen, die erst am Freitag erreicht wurden. Seitdem haben Gewinnmitnahmen das Bild bestimmt, heute fällt die Bavarian Nordic Aktie zwischenzeitlich auf 333,70 DKK. <h2>Biotech-Aktie bestätigt wichtige Unterstützungen im Chart</h2> Der Blick auf den Chart der Biotech-Aktie zeigt in dieser Region diverse starke Unterstützungsmarken, vor allem im Bereich zwischen 331/332 DKK und 337 DKK sowie knapp darunter eine - allerdings deutlich weniger wichtige - Supportzone um 323/325 DKK. Verkaufssignale an diesen Marken könnten die bisher moderat ausfallenden Gewinnmitnahmen deutlich verschärfen. Allerdings hat die Bavarian Nordic Aktie einen ersten Anlauf der Bären auf diese Marke an sich abprallen lassen. Mittlerweile notiert der Aktienkurs des dänischen Unternehmens an der Börse in Kopenhagen wieder bei 349,80 DKK und damit deutlich über dem Tagestief. Unterstützung vorerst bestätigt, so das vorläufige charttechnische Fazit. <h2>Charttechnische Daten zur Bavarian Nordic Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 349,80 DKK (Börse: NASDAQ OMX Kopenhagen) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 218,70 DKK / 446,70 DKK <b>EMA 20:</b> 332,70 DKK <b>EMA 50:</b> 282,00 DKK <b>EMA 200:</b> 234,70 DKK  mehr 

Novavax Aktie bricht schon wieder ein: US-Biotech mit Kette von Enttäuschungen

Mit hohen Ambitionen im Rennen um die COVID-19 Impfstoffe gestartet, endet die Reihe der Enttäuschungen bei Novavax nicht. Nun hat das Biotech-Unternehmen seine Prognose für das Jahr 2022 revidieren müssen. Der Aktienkurs geht auf Talfahrt. In der frühen US-Börse liegt die Indikation für die Biotech-Aktie aktuell bei 39,90 Dollar. Gestern hatte der Aktienkurs von Novavax den NASDAQ-Handel bei 57,25 Dollar beendet. Anfang 2021 notierte das Papier in der Spitze bei mehr als 331 Dollar. Seitdem hat Novavax eine Reihe von Enttäuschungen bereitet, allen voran verursacht durch Probleme im Produktionsprozess und Verzögerungen bei der Zulassung des COVID-19 Impfstoffs Nuvaxovid. Der kam so spät an den Markt, dass er in vielen Ländern längst als Ladenhüter gilt - und das, obwohl der Impfstoff zunächst aufgrund einer anderen Technologie als mögliche Alternative für mRNA-skeptische Personen galt. Ganz aus heiterem Himmel kommt die Gewinnwarnung des US-Unternehmens damit nicht. „Novavax hat heute die Prognose für 2022 angepasst, um der sich verändernden Marktdynamik Rechnung zu tragen. Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass unser Impfstoff eine gute zusätzliche Wahl ist. Sein wettbewerbsfähiges Produktprofil umfasst die Wirksamkeit, das gut verträgliche Sicherheitsprofil, die Dauerhaftigkeit des Schutzes und die Fähigkeit, sowohl aktuelle als auch künftige Varianten zu bekämpfen“, so Novavax bemüht beim Versuch, Zuversicht zu demonstrieren. <h2>Lieferungen von COVID-19 Impfstoffen verschieben sich zum Teil</h2> Novavax verweist auf angebliche Fortschritte, so unter anderem die Auslieferung von 23 Millionen Nuvaxovid-Dosen im laufenden Quartal. Man gehe davon aus, „dass sich die Gesamtnachfrage im Rahmen der meisten unserer Advance Purchase Agreements nicht ändern wird“. Allerdings - nächste Hiobsbotschaft - werden sich einige Lieferungen in das kommende Jahr hinein verschieben. Auch das nichts überraschendes, ähnliches war schon bei den mRNA-Impfstoffen von Moderna und BioNTech zu sehen. Für 2022 stellt Novavax nun nur noch Umsätze zwischen 2,0 Milliarden Dollar und 2,3 Milliarden Dollar in Aussicht - resultierend aus eigenen Produktverkäufen von Nuvaxovid, Zuschüssen, Tantiemen und anderen Einnahmen. Die Prognose wurde damit rund halbiert. Die Quartalszahlen liegen weit unter den Erwartungen der Analysten. Novavax meldet einen Umsatzrückgang von 298 Millionen Dollar auf 186 Millionen Dollar. Die operativen Ausgaben sind von 644 Millionen Dollar auf 669 Millionen Dollar gestiegen. Ein Rückgang der Ausgaben für Forschung und Entwicklung wurde durch Sales-Kosten von 271 Millionen Dollar und steigenden Verwaltungskosten überkompensiert. Unter dem Strich steigt der Quartalsverlust von Novavax von 352 Millionen Dollar auf 510 Millionen Dollar. Novavax Aktie sind dies 6,53 Dollar Verlust gegenüber 4,75 Dollar im Vorjahresquartal. <h2>Neue Baissetiefs bei der Novavax Aktie voraus?</h2> Die liquiden Mittel beziffert Novavax auf 1,38 Milliarden Dollar per Ende Juni gegenüber 1,52 Milliarden Dollar zum Jahresende 2021. Für die Aktien von Novavax wird die erneute Enttäuschung zu einem Problem. Bei 34,88 Dollar befindet sich das Baissetief, erreicht Mitte Juni. Die anschließende Hoffnung auf eine langfristige Trendwende hatte bereits Mitte Juli Schrammen bekommen und dürfte sich nun erst einmal erledigt haben. Das Risiko, dass die Biotech-Aktie ihre Talfahrt mit neuen Tiefs fortsetzen wird, ist dagegen groß geworden.  mehr 

Fraport: Operativ wird der Flughafenbetreiber zuversichtlicher

Der Flughafenbetreiber Fraport meldet für das erste Halbjahr 2022 einen Umsatzanstieg um mehr als 66 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro, während sich der internationale Flugverkehr von den pandemiebedingten Ausfällen erholt. Auf EBITDA-Basis weisen die Frankfurter einen Gewinnanstieg um 22 Prozent auf 408 Millionen Euro aus. „Die Steigerung fällt im Vergleich zum Umsatz geringer aus, da der EBITDA-Wert des Vorjahres stark durch verschiedene positive Sondereffekte geprägt war”, so Fraport. Vor Zinsen und Steuern steigt der Halbjahresgewinn der Gesellschaft von 116 Millionen Euro auf 182 Millionen Euro. Unter dem Strich muss Fraport allerdings einen Verlust bilanzieren. Nach einem Halbjahresgewinn von 15 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum fiel in der ersten Jahreshälfte 2022 ein Verlust von 53 Millionen Euro an. Der Grund hierfür liegt in dem russischen Angriff auf die Ukraine und den folgenden Sanktionen. So nimmt Fraport eine vollständige Wertberichtigung der Darlehensforderung in Höhe von 163,3 Millionen Euro gegenüber der Thalita Trading Ltd vor, die die Beteiligung an der Betreibergesellschaft des Flughafens in St. Petersburg hält. <h2>Russland-Sanktionen führen zu hohen Abschreibungen bei Fraport</h2> „Aufgrund der Entwicklung der bestehenden Sanktionsmaßnahmen infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine haben wir die Darlehensforderung vollständig wertberichtigt,“ sagt Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Wir halten aber an unseren Ansprüchen vollumfänglich fest. Die getätigte Wertminderung ist nicht mit einem Anteilsverkauf zu verwechseln. Vertraglich ist ein Verkauf weiterhin bis 2025 ausgeschlossen”, so der Manager. Beim operativen Ausblick wird Fraport zuversichtlicher. So erhöht man das erwartete Fluggastaufkommen am Flughafen in Frankfurt von 39 bis 46 Millionen Passagiere auf 45 bis 50 Millionen. Nach dem abgeschlossenen Verkauf der Anteile am chinesischen Flughafen Xi´an hebt Fraport die EBITDA-Prognose um 90 Millionen Euro auf 850 bis 970 Millionen Euro an. Vor Zinsen und Steuern will man nun einen Gewinn zwischen 400 Millionen Euro und 520 Millionen Euro erzielen, das sind 80 Millionen Euro mehr als zuvor für 2022 prognostiziert wurden. Unter dem Strich wird aufgrund der Auswirkungen des russischen Kriegs gegen die Ukraine aber ein geringer als erwarteter Gewinn stehen. Fraport stellt nun einen Überschuss zwischen der Breakeven-Schwelle und 100 Millionen Euro in Aussicht, zuvor waren es 50 bis 150 Millionen Euro.  mehr 

4SC sieht sich bis ins Schlussquartal 2023 hinein finanziert

Das Biotech-Unternehmen 4SC AG hat am Dienstag Zahlen für die erste Jahreshälfte 2022 vorgelegt. Die Gesellschaft aus Planegg-Martinsried meldet einen Rückgang der liquiden Mittel von 29 Millionen Euro per Ende 2021 auf 17,8 Millionen Euro per Ende Juni 2022. Der Barmittelverbrauch liege damit innerhalb der Erwartungen. Für 2022 geht 4SC von einem monatlichen Liquiditätsbedarf zwischen 1,5 Millionen Euro und 1,8 Millionen Euro aus. Die Gesellschaft sieht sich damit bis ins Schlussquartal 2023 hinein finanziert. „In Q1 2022 haben wir beschlossen, das Domatinostat-Programm einzustellen und uns ausschließlich auf Resminostat und das Erreichen eines Ergebnisses in der zulassungsrelevanten RESMAIN-Studie zu konzentrieren. Diese Maßnahmen haben uns geholfen, Barmittel zu sichern und dem Unternehmen genügend Zeit und Mittel zur Verfügung zu stellen, um seinen überarbeiteten Plan bis Ende 2023 umzusetzen. Die Fortschritte bei RESMAIN waren im ersten Halbjahr 2022 sehr positiv, da die Rekrutierung für RESMAIN abgeschlossen wurde. Infolgedessen und da wir nun fast 95% der für die Entblindung von RESMAIN erforderlichen Ereignisse erreicht haben, erwarten wir weiterhin erste Daten im zweiten Quartal 2023”, sagt Jason Loveridge, CEO bei 4SC. Für das erste Halbjahr meldet 4SC einen Verlust von 11,3 Millionen Euro bei einem Umsatz von 0,2 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte man einen Umsatz von 13,9 Millionen Euro und einen Gewinn von 1,9 Millionen Euro erzielt - allerdings dank eines Einmaleffekts aus einem Deal mit Immunic im ersten Quartal des vergangenen Jahres.   mehr 

Münchener Rück: „Zeit, Chancen in sich weiter verhärtenden Märkten zu nutzen”

Münchener Rück meldet Halbjahreszahlen: Der Gewinn des Rückversicherers ist von 1,7 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro gefallen. Je Munich Re Aktie macht dies einen Rückgang von 12,13 Euro auf 9,83 Euro aus. Die Eigenkapitalrendite der Gesellschaft ist von 15 Prozent auf 11,2 Prozent gefallen. Fallende Aktienkurse und höhere Zinsen belasteten nach Angaben der DAX-notierten Gesellschaft das Kapitalanlageergebnis. Bei den gebuchten Bruttobeiträgen in der Rückversicherungssparte melden die Münchener dagegen einen Anstieg von 19,7 Milliarden Euro auf 22,6 Milliarden Euro. Bei Ergo konnten die Bruttobeiträge von 9,5 Milliarden Euro auf 10 Milliarden Euro gesteigert werden. „Munich Re hat ein solides Quartalsergebnis erzielt, trotz heftigen Gegenwinds aufgrund von Inflation, einer Abkühlung der Wirtschaft und des Kriegs in der Ukraine. Die operative Profitabilität des Geschäfts ist sehr gut, gleichzeitig sind wir erneut deutlich und profitabel gewachsen”, sagt Joachim Wenning, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Rück. Die Ziele behalte man fest im Blick. Wenning weiter: „Jetzt ist die Zeit, Chancen in sich weiter verhärtenden Märkten zu nutzen. Gleichzeitig erhöhen wir den Ergebnisanteil des schwach zyklischen Geschäfts systematisch. Der Zinsanstieg wird uns langfristig Rückenwind geben, indem wir von höheren laufenden Kapitalanlageerträgen profitieren.” <h2>Münchener Rück bestätigt Gewinnziel</h2> Für 2022 senkt die Münchener Rück die erwartete Rendite auf das Kapitalanlageergebnis von 2,5 Prozent auf 2 Prozent. Hintergrund seien die hohen Abschreibungen auf Aktien und festverzinsliche Wertpapiere im ersten Halbjahr 2022. Unter dem Strich will der DAX-Konzern weiterhin einen Gewinn von 3,3 Milliarden Euro in diesem Jahr erwirtschaften. Im XETRA-Handel notiert die Aktie der Münchener Rück <qp> am Dienstagvormittag bei 231,10 Euro mit 1,18 Prozent im Plus.  mehr 

Lufthansa: Aktie erhält neues Kursziel

Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten der UBS auch um die Aktien der Lufthansa. Die deutsche Fluggesellschaft hat wie auch einige ihrer Mitbewerber jüngst Zahlen vorgelegt. Durch die Bank fallen diese besser als erwartet aus. Der Reiseverkehr zieht wieder an, mehr Verbraucher fliegen wieder in den Urlaub. Die Auswirkungen der Pandemie werden geringer. Für die Schweizer bleibt es beim Rating „neutral“ für die Aktien der Lufthansa. Das Kursziel wird von 7,25 Euro auf 7,80 Euro angehoben. Die Experten werden für das laufende und das kommenden Jahr bei der LH zuversichtlicher. Daher steigern sie ihre EBIT-Schätzungen. Die Aktien der Lufthansa gewinnen am Vormittag 0,9 Prozent auf 6,809 Euro.  mehr 

Klöckner: Stahlpreisentwicklung macht sich bemerkbar

Die hohen Stahlpreise wirken sich positiv auf die Zahlen von Klöckner aus. Der Umsatz steigt im ersten Halbjahr um 48 Prozent an. Das EBITDA vor Sondereffekten legt um 5 Prozent zu. Hier spielen auch Erfolge bei Restrukturierungsmaßnahmen eine Rolle. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen nach den Zahlen die Kaufempfehlung für die Aktien von Klöckner. Das Kursziel sehen sie bei 13,80 Euro. Die Aktien von Klöckner geben 0,4 Prozent auf 9,13 Euro nach.   mehr 

Evonik: Eine relative Sicherheit

Bei Evonic will man sich vom russischen Gas unabhängiger machen. Bis zu 40 Prozent des Bedarfs will man mit alternativen Quellen künftig abdecken. Damit sollte man selbst bei einem Stopp der russischen Gaslieferungen relativ abgesichert sein. Dies ist eine positive Entwicklung. Für die Analysten der Deutschen Bank bleibt es bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Evonik. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten weiter bei 36,00 Euro. Die Analysten sehen bei Evonik klare strukturelle Wachstumschancen. Man ist innovativ und wächst in Nischen. Das KGV 2022e liegt bei 9, zudem gibt es eine Dividendenrendite von 6 Prozent. Das spricht für den Titel. Am Morgen geben die Aktien von Evonik 0,2 Prozent auf 20,84 Euro nach.  mehr 

GK Software: Viele Wachstumsmöglichkeiten

GK Software ist zuletzt deutlich gewachsen. Das liegt unter anderem an der Partnerschaft mit SAP, man setzt aber auch stark auf eine internationale Expansion. Zuletzt lag die EBIT-Marge bei mehr als 13 Prozent, sie soll spätestens 2023 15 Prozent erreichen. Zum Jahresauftakt 2022 kam das Unternehmen bereits auf mehr als 20 Prozent. Aus Sicht der Analysten von SMC gibt es großes Potenzial bei GK Software. Die Gesellschaft erweitert ihr Produktportfolio, so kann man auch bei Neukunden punkten. Wichtig ist, dass die Digitalisierung weiter als Treiber dient. Wachstumsmöglichkeiten gibt es ferner durch Zukäufe. Möglich ist dies, da die Bilanz gesund ist. Aus Sicht der Analysten gibt es bei GK Software eine sehr attraktive Chance-Risiko-Konstellation. Daher wird die Kaufempfehlung für den Titel bestätigt. Das Kursziel liegt bei 176,00 Euro. Bisher betrug es 188,00 Euro. Hier spielen die höheren Zinsen eine Rolle. Im laufenden Jahr rechnen die Analysten mit einem Umsatz von 145,2 Millionen Euro (2021: 130,8 Millionen Euro). Der Gewinn je Aktie soll von 5,83 Euro (2021) auf 6,14 Euro ansteigen. Die Prognose für 2023 beträgt 161,2 Millionen Euro bzw. 7,19 Euro. Am Morgen notieren die Aktien von GK Software bei 138,40 Euro.   mehr 

Valneva: Viele Millionen von Pfizer für Start der entscheidenden Phase beim Borreliose-Impfstoff

Nachdem Valneva die hohen Erwartungen der Anleger mit ihrem COVID-19 „Totimpfstoff” heftig enttäuscht hat, kann man nun gute News vom gemeinsamen Borreliose-Impfstoffprojekt mit Pfizer melden. Valneva und Pfizer, mittlerweile beim österreichisch-französischen Biotech-Unternehmen als Aktionärin eingestiegen, haben ihre zulassungsrelevante klinische Phase-3-Studie mit dem Namen “Vaccine Against Lyme for Outdoor Recreationists“ (VALOR) (NCT05477524) für den Impfstoff-Kadidaten VLA15 gestartet. Für die Biotech-Company bedeutet dies einen Geldregen, den man nach dem Beinahe-Komplettdesaster mit dem COVID-19 Impfstoff gut gebrauchen kann: „Gemäß den Bedingungen der Kooperationsvereinbarung zwischen Pfizer und Valneva wird Pfizer bei Beginn der Phase-3-Studie eine Meilensteinzahlung in Höhe von 25 Millionen US-Dollar an Valneva leisten”, heißt es in einer Meldung der Gesellschaft. An der Studie mit dem Borreliose-Impfstoff werden rund 6.000 Personen ab 5 Jahren teilnehmen. Geimpft wird mit drei Dosen VLA15, die Kontrollgruppe erhält Placebo. „Die Studie wird an bis zu 50 Standorten in Gebieten durchgeführt, in denen die Lyme-Borreliose stark endemisch ist, darunter Finnland, Deutschland, die Niederlande, Polen, Schweden und die Vereinigten Staaten”, so Valneva. <h2>Zulassungs-Antrag für Borreliose-Impfstoff frühestens 2025</h2> Anleger müssen allerdings Geduld mitbringen: Verläuft die Studie positiv, könne Pfizer im Jahr 2025 einen Antrag auf Zulassung des Impfstoffs stellen. Geplant sind unter anderem Anträge bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). „Angesichts der weltweit steigenden Raten von Borreliose ist es wichtiger denn je, den Menschen eine neue Möglichkeit zu bieten, sich vor der Krankheit zu schützen", sagte Annaliesa Anderson, Ph.D., Senior Vice President und Leiterin der Impfstoffforschung und -entwicklung bei Pfizer. „ Die Borreliose breitet sich weiter aus und stellt einen hohen ungedeckten medizinischen Bedarf dar, der das Leben vieler Menschen in der nördlichen Hemisphäre beeinträchtigt”, so Juan Carlos Jaramillo, Chief Medical Officer von Valneva. Valnevas Aktien starten heute positiv in den Handelstag. An der Pariser Börse klettert die Aktienkurs aktuell mehr als 6 Prozent auf 10,65 Euro. Damit nimmt der Biotech-Titel kleinere charttechnische Hindernisse um 10,55/10,65 Euro ins Visier. Gelingt ein stabiler (!) Ausbruch hierüber, wäre dies ein charttechnisches Kaufsignal. Rund um die 11-Euro-Marke sowie um 11,44 Euro wären im Breakfall weitere charttechnische Hürden vorhanden.  mehr 

Börsen-Ausblick mit: Biontech, Siemens Energy, Inflations- und Konjunkturdaten - Nord LB

Das sentix Konjunkturbarometer für den Monat August zeigt eine leichte Stimmungsverbesserung in der Eurozone an. Der Gesamtindex stieg auf -25,2 Punkte (Juli: -26,4). Für Deutschland fielen die Umfrageergebnisse hingegen etwas gedämpfter aus. Der Gesamtindex fiel auf -24,2 Zähler (Juli: -24,2), der niedrigste Wert seit Mai 2020. Die Einschätzung der aktuellen Lage sank auf -14,8 Punkte (Juli: -13). Lediglich die Erwartungen hellten sich etwas auf und stiegen auf -33,5 Punkte (Juli: -34,8). Diese Zahlen verdeutlichen, wie angespannt die derzeitige Konjunkturlage ist. China konnte seine Ausfuhren im Juli um 18% im Vergleich zum Vorjahresmonat steigern, wie die chinesische Zollbehörde mitteilte. Demnach wurden im Juli Waren und Dienstleistungen im Wert von 332,9 Mrd. Dollar exportiert. Die Importe dagegen stiegen im Jahresvergleich um 2,3% und lagen damit unter den Erwartungen von Ökonomen. Dies ist ein erstes Indiz für eine schwindende inländische Nachfrage. <h2>Ausblick</h2> Neben den Zahlen zum NFIB Stimmungsindikator für kleine und mittlere Unternehmen, welche vor allem mit Blick auf die weiteren Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt von Interesse sein dürften, wird in den USA heute vor allem auf die vorläufigen Angaben zur Produktivität und zu den Lohnstückkosten zu achten sein. Hier werden sich die Effekte des im zweiten Quartals negativen Wirtschaftswachtsums und die höheren Löhne klar zeigen. <h2>Rentenmarkt</h2> Deutsche Bundesanleihen erholten sich von ihren Verlusten der vergangenen Woche, während die Kurse italienischer Staatspapiere fielen. Grund hierfür ist die unsichere politische Lage im Land nach dem Rücktritt Mario Draghis. US-Treasuries waren zu Beginn der Woche stärker gefragt. Aussagen von Fed-Mitgliedern am Wochenende, wonach ein hoher Zinsschritt wahrscheinlich wird, wirkten stimulierend auf die Nachfrage. <h2>Aktienmarkt</h2> Nach dem schwachen Wochenausklang stabilisierte sich der deutsche Aktienmarkt. Besonders gefragt waren die Energieversorger Eon und RWE. DAX +0,84%, MDAX -0,28%, TecDAX +0,54%. An den US-Börsen konnte sich die positive Stimmung nicht halten. Die Anleger blicken auf den Mittwoch, wenn die nächsten Inflationsdaten veröffentlicht werden, auf die die Fed ihre Zinsentscheidung stützen wird. Dow Jones +0.09%, S&amp;P-500 -0,12%, Nasdaq-Comp. -0,10%. Unternehmen Siemens Energy hat in Q3 des Geschäftsjahres 2021/22 einen Verlust nach Steuern von 533 Mio. EUR eingefahren. Das bereinigte Ebita beläuft sich auf minus 131 Mio.EUR (Vorjahr: 54 Mio. EUR). Zuletzt stand der Energiekonzern wegen der Turbine für die Gaspipeline Nord Stream 1 im medialen Rampenlicht. Die größte Belastung für Siemens Energy ist jedoch der Rückzug aus dem Russlandgeschäft seit Kriegsbeginn. Diese Umstrukturierung kostet den Konzern rund 200 Milliarden Euro und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Darüber hinaus macht die spanische Windkrafttochter Siemens Gamesa weiterhin Verluste und soll von der Börse genommen werden. Biontech plant, im Herbst zwei angepasste Omikron-Impfstoffe auf den Markt zu bringen. Die Impfstoffe werden sowohl auf die BA.1 als auch auf die BA.5-Variante spezialisiert sein und die Booster-Kampagne unterstützen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Zudem plant das Biotech-Unternehmen die Entwicklung eines weiteren Impfstoffs der nächsten Generation, "der auf einen längeren und breiteren Schutz abzielt". Im vergangenen Quartal erwirtschaftete Biontech 3,2 Mrd. EUR Umsatz, rund 40% weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen führt dies auf die dynamische Entwicklung der Pandemie zurück, bestätigt aber die Ganzjahresprognose. <h2>Devisen</h2> Der Euro konnte sich zuletzt leicht von dem Schock herholen, der zum Abschluss der vergangenen Woche von den starken Zahlen zur Lage am US-Arbeitsmarkt ausgegangen ist. Gegenüber dem Greenback rückt die Parität somit wieder etwas aus dem Fokus. <h2>Rohstoffe</h2> Nachdem in der vergangenen Woche wachsende Rezessionssorgen die Ölpreise belasteten, drehten diese zum Wochenstart in das positive Terrain. Im weiteren Verlauf der Woche dürfte der Fokus verstärkt auf neuen Prognosen zur Nachfrage nach Rohöl liegen. (Donnerstag Berichte IEA und des Ölkartells Opec) <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr