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4investors

Allianz, clearvise, Nel ASA, Renk und TUI - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Allianz: 10 Euro Zuschlag für die Aktie </h2> Im europäischen Versicherungssektor läuft es derzeit gut. Das wird in einer Branchenstudie der Analysten der Deutschen Bank deutlich. Im bisherigen Jahresverlauf gewinnt der Sektor 7 Prozent, der größere europäische Markt kommt auf ein Plus von 3 Prozent. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175324" class="artikellink" title="Allianz: 10 Euro Zuschlag für die Aktie ">Jetzt lesen!</a> <h2>clearvise AG: Übernahmespekulation könnte jetzt Fahrt aufnehmen</h2> Schon seit längerem wird spekuliert, dass der Finanzinvestor EQT nach der Übernahme von Tion Renewables auch die clearvise AG schlucken könnte. Nachdem bereits ein Anteils- und Kontrollerwerb beim Kartellamt des Bundes angemeldet wurde, wir berichteten, und anschließend längere Zeit Ruhe herrschte, kommt nun Bewegung in die Sache. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175336" class="artikellink" title="clearvise AG: Übernahmespekulation könnte jetzt Fahrt aufnehmen">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA Aktie: Wie lange geht das Kurs-Drama noch weiter?</h2> Drei Wochen ist es her, da warnten wird bei der Nel ASA Aktie vor weiteren Verkaufssignalen. Und genau so kam es: Seitdem ist die Wasserstoff-Aktie von 5,432 Norwegische Kronen auf Freitag erreichte 4,514 Norwegische Kronen gefallen. Dass das Tief zugleich Baissetief- und Tagesschlusskurs für den Anteilschein des norwegischen Unternehmens war, zeigt wie intakt der Abwärtstrend bei dem Papier ist. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175315" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Wie lange geht das Kurs-Drama noch weiter?">Jetzt lesen!</a> <h2>Renk Aktie: Geht dem Aktienkurs die Luft aus?</h2> Rüstungs-Aktien wie Börsenneuling Renk sind gefragt, angesichts der weltpolitischen Lage ist das keine große Überraschung. Mit dem IPO bewies das Unternehmen aus Augsburg, dessen Komponenten wie Getriebe unter anderem in Panzerns zum Einsatz kommen, ein gutes Timing. Obwohl nicht billig, schoss der Aktienkurs von Renk Aktie nach dem Börsengang vom Platzierungspreis bei 15 Euro auf bis zu 29,84 Euro nach oben, die am 19. Februar erreicht wurden. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175316" class="artikellink" title="Renk Aktie: Geht dem Aktienkurs die Luft aus?">Jetzt lesen!</a> <h2>TUI besorgt sich neues Geld </h2> TUI begibt eine Nachhaltigkeitsanleihe über 300 Millionen Euro. Die Emission erfolgt im Rahmen einer Privatplatzierung, die heute startet. Das maximale Emissionsvolumen liegt bei 300 Millionen Euro. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Verzinsung hängt vom Erreichen verschiedener Nachhaltigkeitsziele ab. Weitere Details sollen in den kommenden Tagen publiziert werden. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175329" class="artikellink" title="TUI besorgt sich neues Geld ">Jetzt lesen!</a>  mehr 

CompuGroup, Evotec, HelloFresh, K+S, SMA Solar und Co. - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Adler Group SA - <a href="https://www.4investors.de/aktien/adoproperties.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>LU1250154413 <strong>Shortseller: </strong>GSA Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,81 % ------------------ <strong>Aktie: CompuGroup Medical SE &amp; Co. KGaA - <a href="https://www.4investors.de/aktien/compugroupmedical.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A288904 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,52 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Petrus Advisers Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 % ------------------ <strong>Aktie: Evonik Industries AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evonik.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000EVNK013 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,04 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,51 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,74 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % ------------------ <strong>Aktie: Merck KGaA - <a href="https://www.4investors.de/aktien/merck.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006599905 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ------------------ <strong>Aktie: MTU Aero Engines AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/mtuaeroengines.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D9PT0 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,86 % ------------------ <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/rheinmetall.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,01 % ------------------ <strong>Aktie: Sartorius AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/sartorius.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007165607 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,52 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,77 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,26 % ------------------ <strong>Aktie: Verbio SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/verbio.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0JL9W6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Vonovia SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/vonovia.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1ML7J1 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ------------------ <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/zalando.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>02,64 %  mehr 

cyan: Cybersecurity-Experte mit Start-Up Mentalität

Seit dem 1. Januar ist Thomas Kicker CEO von cyan. Der Manager strebt einen Neuanfang bei cyan an. Dazu redet er mit vielen Kunden und Partnern. Gerade erst kommt er aus Polen, Griechenland und Frankreich zurück. Kicker setzt auf strategische Allianzen, wie er im Exklusivinterview mit der Redaktion von 4investors.de erläutert. Er will alte Kontakte aus seinen früheren Berufsstationen nutzen und neue Märkte erschließen. Kicker spricht gegenüber unserer Redaktion über die finanzielle Basis der Gesellschaft und über den neuen Fokus von cyan. Buzzwords wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz dürfen dabei nicht fehlen. Am Rande wird auch das Thema „Wirecard“ behandelt. <b>4investors.de: Sie sind seit Anfang des Jahres neuer Vorstand und zugleich CEO von cyan. Warum haben Sie sich für diesen Schritt entschieden? Kicker:</b> Ich kenne cyan schon sehr lange. In meiner Zeit als CCO bei T-Mobile Austria (Magenta) haben wir schon vor knapp zehn Jahren eine Kooperation gestartet. Ich bin ein großer Fan von Digitalisierung, weiß aber auch, welche Gefahren im Internet bestehen und wie wichtig es ist, den Endkunden hier Aufklärung und Schutz zu bieten. Daher liegt mir das Thema sicheres digitales Leben sehr am Herzen und ich freue mich, einen Beitrag leisten zu können. Außerdem agiert cyan mit Telekommunikation, Digitalisierung, Software und künstlicher Intelligenz genau in der Schnittmenge aus meinen beruflichen Erfahrungen. Ich kann also mein Telekom-Netzwerk und meine Erfahrung mit Software Start-ups und Scale-ups gut kombinieren. Für mich ist es ein „Perfect Match“. <b>4investors.de: cyan musste in der Vergangenheit mehrfach die Prognose reduzieren. Das hat einiges an Vertrauen gekostet. Wie wollen Sie dieses zurückgewinnen? Kicker:</b> Berechenbarkeit und Fokus sind die zwei Prioritäten, auf die wir zukünftig setzen werden. Dazu haben wir bereits die ersten Maßnahmen umgesetzt. Einen großen Schritt haben wir mit dem Verkauf von i-new gemacht. Wir konzentrieren uns nun voll und ganz auf unser Wachstumssegment Cybersecurity. Damit reduzieren wir die Komplexität unseres Geschäfts, erhöhen die Transparenz und gewinnen an Planbarkeit. Zudem haben wir auch eine neue Finanzleiterin gewonnen, mit der wir die Finanz- und Planungsprozesse neu aufsetzen. Der Beginn des Geschäftsjahres 2024 ist also quasi ein Neuanfang für cyan. Außerdem haben wir durch unser starkes Wachstum der Endkunden-Zahlen um 71 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr einen guten Aufsetzpunkt der monatlich-wiederkehrenden Umsätze für 2024 und danach. <b>4investors.de: Welche Prioritäten setzen Sie in den ersten 100 Tagen in Ihrem neuen Amt? Kicker:</b> Wir haben bereits in meinen ersten Wochen wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Unter anderem haben wir ein umfangreiches Strategieprogramm erarbeitet, dessen Leitplanken wir jüngst in einer Pressemeldung veröffentlicht haben. Bei der Umsetzung der strategischen Maßnahmen verzeichnen wir gute Fortschritte und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir bereits im Geschäftsjahr 2024 einen deutlichen Impact sehen werden – insbesondere durch unser neues Fokusprodukt OnNet Core sowie die Ausweitung von strategischen Partnerschaften. Mit dem erfolgreichen Verkauf unseres BSS/OSS Segments haben wir einiges an Komplexität aus der Gruppe herausgenommen. Dies ermöglicht es uns einerseits, weiter in unsere Forschung und Entwicklung zu investieren, und andererseits, unsere internen Prozesse zu vereinfachen und von der schlankeren Kostenstruktur zu profitieren. Auch konnten wir mit einem neuen und vor allem schlankeren Team in das neue Geschäftsjahr starten. Außerdem bin ich dabei, alle unsere Kunden zu treffen. Ich komme gerade von sehr positiven Gesprächen aus Polen, Griechenland und Frankreich zurück. <b>4investors.de: Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres hat cyan den Verkauf des BSS/OSS-Segments bekannt gegeben. Wird es dadurch noch zu Abschreibungen bei cyan kommen? Kicker:</b> Ja, durch den Verkauf ergeben sich ausschließlich buchhalterische Abschreibungen. Diese haben allerdings keine Auswirkungen auf unser Geschäft. Auch unsere Guidance ist davon nicht betroffen. <b>4investors.de: Käufer der Sparte ist die Compax-Gruppe, mit der im Zuge des Verkaufs eine strategische Partnerschaft für Technologie- und Vermarktungsaktivitäten geschlossen wurde. Was muss man darunter genau verstehen? Kicker:</b> Die Kundenlandschaft beider Gruppen ist stark vernetzt. Mit dem partnerschaftlichen Ansatz können wir daher gemeinsam Synergien heben. Insbesondere werden wir Compax auch bei den übergebenen und im Bieterverfahren befindlichen Kunden unterstützen. Umgekehrt wird Compax unser Cybersecurity-Angebot auch bei deren Gesprächen mit MVNOs entsprechend mitnehmen. Aber auch technologisch gibt es hier einige Bereiche, in denen interessante Kooperationsmöglichkeiten bestehen. Auf der Technologie-Seite diskutieren wir, wie wir unsere beiden Technologien stärker gebündelt anbieten können. <b>4investors.de: Künftig wollen Sie sich ganz auf das Kerngeschäft Cybersecurity fokussieren. Mit welchen Neuerungen kann man hier 2024 rechnen? Kicker:</b> In einem ersten Schritt sind wir bereits dabei, unsere Produktpalette zu erneuern und zu schärfen. Dabei legen wir den Fokus auf unseren Kernmarkt mit dem Produkt OnNet Core. Dieses garantiert eine schnellere Implementierung in nur ca. sechs Wochen. Somit können unsere Partner ebenfalls mit schnelleren Umsätzen planen. Darüber hinaus ist eine größere Individualisierung mit dem Produkt „OnNet Plus“ möglich, welches zusätzlich an unsere Partner vertrieben werden kann und spezielle Reporting- und Analytik-Methoden ermöglicht. Außerdem arbeiten wir daran, alle Komponenten unserer Software, inklusive der Infrastruktur, in der Cloud unseren Kunden auch als Container zur Verfügung zu stellen. Dies reduziert den „Time-to-market“ und die Roll-out Geschwindigkeit weiter enorm. Zudem spielen strategische Partnerschaften zukünftig eine größere Rolle. Entsprechende Gespräche laufen bereits. Dabei geht es zum Beispiel um den Ausbau unseres Produktportfolios sowohl im Bereich „Threat Intelligence“ als auch im Bereich Endkundenprodukte für Security Features. In meinen letzten beiden beruflichen Stationen ging es primär um den effektiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Natürlich ist es mir auch bei cyan ein besonderes Anliegen, vor allem den Bereich unserer proprietären Software weiter auszubauen. Dabei möchten wir Kapital aus dem i-new Verkauf nutzen, um in die Erweiterung und Verbesserung unserer KI-basierten Algorithmen zu investieren und damit unsere Stärken zu festigen. <b>4investors.de: Sie haben eine neue Wachstumsstrategie angekündigt. Können Sie diese mit etwas mehr Leben füllen? Kicker:</b> Die Leitplanken der Wachstumsstrategie sind die Vereinfachung der Produkte, die Verkürzung der Implementierungszeit, die Intensivierung des aktiven Verkaufs und strategische Partnerschaften – insbesondere für die Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen. Wir haben bereits im ersten Quartal eine Vertriebsinitiative gestartet. Zudem werden wir unser Customer Team erweitern und ich werde die Kontakte aus meinem Telekomnetzwerk einbringen. Wir planen, neue Märkte zu erschließen. Dazu werden wir insbesondere unsere Endgerät-basierte Lösung auf den Banken- und Versicherungsbereich zuschneiden. Diese soll in der Branche präventiv die Endkunden schützen und Versicherungen vor einem möglichen Schadensfall bewahren. Aber nicht nur klassische Mobile Devices sind hier ein Anwendungsfall, sondern auch IoT Endpoints. <b>4investors.de: Wie würden Sie aktuell die finanzielle Situation von cyan umschreiben? Kicker:</b> Wir werden unsere Geschäftszahlen 2023 voraussichtlich am 25. April 2024 veröffentlichen. Diese werden noch die „alte cyan“ mit den beiden Geschäftssegmenten Cybersecurity und BSS/OSS abbilden. Die „neue cyan“ ist deutlich effizienter und wachstumsstärker aufgestellt. Mit dem Verkauf des BSS/OSS-Geschäfts und der Ende 2023 begebenen und vollgezeichneten Wandelanleihe haben wir jetzt eine gesunde finanzielle Basis, um uns auf den Markt und den Ausbau unserer Technologie zu konzentrieren. Unser großes Ziel wäre ein Break-even bereits im vierten Quartal dieses Jahres. Das wäre ein gewaltiger Schritt für uns und unsere Aktionäre. <b>4investors.de: Rund um den Wirecard-Skandal war auch cyan mehrfach in den Schlagzeilen. Gibt es noch Altlasten aus dieser Zeit? Kicker:</b> Es gibt hier aus meiner Sicht keine relevanten Altlasten. Wir sind zuversichtlich, dass sich dieses Thema sehr zeitnah gänzlich positiv erledigt. Wir wollen die Vergangenheit hinter uns lassen und nach vorne blicken. Mit der Konzentration auf das stark wachsende Cybersecurity-Geschäft und einer reduzierten Kostenbasis sehe ich uns auf einem guten Weg hin zu profitablem Wachstum. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit meinem hochmotivierten Team, unseren Geschäftspartnern und Aktionären zu gehen. Ich sehe uns als einen erfahrenen Cybersecurity-Experten mit Start-Up Mentalität – die perfekte Mischung für erfolgreiches Wachstum in diesem dynamischen Marktumfeld.  mehr 

Nel ASA: Mehr Zuversicht aus Kanada

Am Morgen haben die Analysten von Jefferies ihre Einschätzung zur Aktie von Nel ASA von „kaufen“ auf „halten“ gekürzt. Das Kursziel wurde von 20,00 NOK auf 5,50 NOK zurückgenommen. Am Nachmittag kommt auch eine neue Studie der Experten von RBC zu Nel auf den Markt. Hier zeigt man mehr Optimismus. Die Kanadier erneuern das Rating „outperform“ für die Aktien von Nel. Das Kursziel steht weiter bei 14,00 NOK. Am 28. Februar wird Nel Quartalszahlen publizieren. Anleger werden sich dabei auf die Prognose und die Entwicklung in den USA, vor allem hinsichtlich der Regulierung, fokussieren. Von Interesse dürften auch die Wasserstoff-Tankstellen der Norweger sein. Aus diesem Geschäft haben sich zuletzt Mitbewerber zurückgezogen bzw. planen dies. Die Aktien von Nel geben 4,6 Prozent auf 0,386 Euro nach. In Oslo verliert die Aktie 1,9 Prozent auf 4,428 NOK.  mehr 

Borussia Dortmund: Niederlage kostet Prozente – Lukrative Champions League

Die jüngsten Zahlen von Borussia Dortmund liegen klar über den Erwartungen der Analysten von NuWays. Der Fußballclub meldet einen Umsatz von 154 Millionen Euro, das ist ein Plus von fast 33 Prozent. Im Modell der Analysten standen 131 Millionen Euro. Vor allem die TV-Gelder sorgen für das Plus, sie legen um 43 Prozent auf 71,5 Millionen Euro zu. Auch das EBITDA von 42,1 Millionen Euro liegt klar über der Schätzung von 35,4 Millionen Euro. Im Gesamtjahr will der BVB einen Umsatz von mehr als 427 Millionen Euro erzielen. Das EBITDA soll bei 104 Millionen Euro bis 114 Millionen Euro stehen. Nach dem ersten Halbjahr kommen die Dortmunder schon auf ein EBITDA von 122 Millionen Euro. Demnach müsste das Ergebnis im zweiten Geschäftshalbjahr sinken. Die Analysten rechnen mit einem Umsatz von 451,9 Millionen Euro und einem EBITDA von 145,2 Millionen Euro. In der Bundesliga steht der BVB derzeit auf Rang 4, damit wäre die Qualifikation für die kommende Champions League sicher. In der laufenden Saison haben die Dortmunder nach dem Unentschieden in Eindhoven alle Chancen, die nächste Runde der Champions League zu erreichen. Im Viertelfinale würde man einen garantierten Umsatz von 10,6 Millionen Euro generieren. Zusätzlich würde man weitere Zuschauereinnahmen erhalten. Die Analysten schätzen diese auf rund 2 Millionen Euro. In ihr Modell haben sie diese Umsätze aber bisher nicht aufgenommen. In der kommenden Saison wird die Champions League für die beteiligten Vereine noch attraktiver. Als Startgeld gibt es dann 18,9 Millionen Euro (aktuell: 15,6 Millionen Euro). Insgesamt verteilt die UEFA in der neuen Saison in der Champions League 2,47 Milliarden Euro (+25 Prozent). Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Borussia Dortmund. Das Kursziel steht weiter bei 5,50 Euro.Die Aktien von Borussia Dortmund verlieren nach der gestrigen Heimniederlage gegen Hoffenheim 5,8 Prozent auf 3,405 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 23 Prozent nachgegeben.   mehr 

Redcare Pharmacy schafft die 100 Prozent

2023 hat der Umsatz von Redcare Pharmacy, früher als Shop Apotheke firmierend, um 49 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro zugelegt. Durch das E-Rezept in Deutschland ergibt sich für die Gesellschaft weiteres Wachstumspotenzial. Daher erhöhen die Analysten von Baader ihre Umsatzschätzung für 2024 von 2,125 Milliarden Euro auf 2,3 Milliarden Euro. Die Prognose für 2025 legt auf 2,8 Milliarden Euro zu. Der Verlust je Aktie soll im laufenden Jahr 1,08 Euro (alt: -2,23 Euro) betragen. Für 2025 rechnen die Experten mit -0,63 Euro. 2026 soll es dann einen Gewinn je Aktie von 0,13 Euro geben. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Papiere von Redcare Pharmacy aus. Das Kursziel steigt von 125,00 Euro auf 175,00 Euro an. Innerhalb der Branche ist die Aktie von Redcare Pharmacy derzeit der Liebling der Analysten. Die Papiere von Redcare Pharmacy gewinnen 0,3 Prozent auf 141,20 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten gewinnt die Aktie mehr als 100 Prozent.  mehr 

Binect: Millionenschwerer Auftrag aus dem Krankenkassen-Sektor

Binect meldet einen Großauftrag: Ein Bestandskunde aus dem Krankenkassen-Sektor habe eine Erweiterung der bestehenden Leistungen der Tochtergesellschaft Binect GmbH in Auftrag gegeben, so das Unternehmen aus Weiterstadt am Montag. Das Auftragsvolumen beziffert Binect auf 3,3 Millionen Euro. „Im Rahmen des neuen Auftrags übernimmt Binect zusätzlich auch die Zustellung der gesamten Ausgangspost über ihren Kooperationspartner Campaign, direct services Gütersloh GmbH”, so das Unternehmen. Mit Campaign, die zur Bertelsmann-Gruppe gehört, arbeitet Binect seit 2022 zusammen. „Im laufenden Jahr sollen die gemeinsamen Vertriebsanstrengungen deutlich intensiviert werden”, so das Unternehmen.  mehr 

BASF: Uneinigkeit beim Kursziel der Aktie

Eine schwache Nachfrage und hohe Kosten haben das vergangene Jahr bei BASF geprägt. Im vierten Quartal geht der Umsatz um 18 Prozent auf 15,9 Milliarden Euro zurück. In den Vorquartalen lag das Minus bei 28 Prozent bzw. 25 Prozent. Das EBIT verringert sich im Schlussquartal um 22 Prozent auf 292 Millionen Euro. Die Marge liegt somit bei 1,8 Prozent. Für 2024 will man ein EBITDA von 8,0 Milliarden Euro bis 8,6 Milliarden Euro schaffen. Der freie Cashflow soll bei 100 Millionen Euro bis 600 Millionen Euro liegen. Für 2023 will BASF eine unveränderte Dividende von 3,40 Euro ausschütten. Das wird von manchem Investor in Hinblick auf die derzeitige Lage kritisiert. Um der aktuellen Situation zu begegnen, arbeitet BASF an den Kosten. Man schaut genau auf die Investitionen und nimmt strategische Veräußerungen vor. Dabei steht auch der Anteil an Wintershall Dea im Fokus. Hier steht ein Deal mit Harbour Energy im Raum, das Closing soll im vierten Quartal erfolgen. Andere Einheiten von BASF sollen künftig autonomer werden. Die Analysten von AlsterResearch bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von BASF. Das Kursziel steht weiter bei 58,50 Euro. Auch von den Experten der UBS gibt es wie zuvor ein Kaufvotum für die Aktien von BASF. Hier sinkt das Kursziel von 59,00 Euro auf 56,00 Euro. Für den Konzern ist aus Sicht der Experten die Dividende weiter sehr wichtig. Bei Warburg nehmen die Analysten das Kursziel für die Aktien von BASF von 43,50 Euro auf 42,50 Euro zurück. In dieser Studie steht das Rating unverändert auf „halten“. Im Modell der Analysten sinken die Prognosen. Dies wird mit den derzeitigen Wachstumsperspektiven begründet. Die Aktien von BASF gewinnen 0,2 Prozent auf 46,695 Euro.  mehr 

clearvise AG: Übernahmespekulation könnte jetzt Fahrt aufnehmen

Schon seit längerem wird spekuliert, dass der Finanzinvestor EQT nach der Übernahme von Tion Renewables auch die clearvise AG schlucken könnte. Nachdem bereits ein Anteils- und Kontrollerwerb beim Kartellamt des Bundes angemeldet wurde, wir berichteten, und anschließend längere Zeit Ruhe herrschte, kommt nun Bewegung in die Sache. Wie die clearvise AG heute meldet, habe EQT über die Boè AcquiCo GmbH des EQT Active Core Infrastructure Fonds mittlerweile die Kontrolle über mehr als 25 Prozent aller Aktien der clearvise AG. Die Anteilscheine von clearvise hält EQT teilweise selbst, teilweise Tion Renewables. Damit ist die Schwelle von 30 Prozent, ab der zumindest ein Pflichtangebot an die weiteren clearvise-Aktionäre fällig würde, nicht mehr weit. Mit der Meldung vom Montag könnte die zuletzt etwas erlahmte Übernahmespekulation wieder Fahrt aufnehmen. Ob ein gesetzlich vorgeschriebenes Angebot durch EQT an die clearvise-Aktionäre indes gut dotiert wäre, bliebe abzuwarten, könnte aber der kommende Schritt des Finanzinvestors sein. Lukrativer für Aktionäre wäre wohl eine zukünftig mögliche freiwillige Übernahmeofferte durch EQT mit dem Ziel einer möglichst hohen Beteiligung wie beim Tion-Deal, die aber nicht unbedingt der erste Schritt sein muss. „Unter Annahme einer Hauptversammlungspräsenz in der Größenordnung derjenigen der Hauptversammlung von 2023 von ca. 46 Prozent würde die Boè AcquiCo GmbH dadurch in Zukunft über eine Stimmrechtsmehrheit in der Hauptversammlung der clearvise AG verfügen”, so der Erneuerbare-Energien-Erzeuger am Montag. Im XETRA-Handel notiert die clearvise Aktie aktuell bei 2,06 Euro mit 3,78 Prozent im Plus.  mehr 

Pyramid: Das Tief ist überwunden

Pyramid macht 2023 einen Umsatz von 75 Millionen Euro, das ist ein Minus von 18 Prozent. Die Analysten von AlsterResearch nennen dies enttäuschend. Sie hatten mit 80 Millionen Euro gerechnet. Allerdings scheinen sich die Umsätze inzwischen zu stabilisieren. So werden im zweiten Halbjahr 37 Millionen Euro (Vorjahr: 38 Millionen Euro) erwirtschaftet. Man hat 2023 einen großen US-Kunden verloren, der für jährliche Umsätze, so schätzen die Analysten, von 10 Millionen Euro bis 12 Millionen Euro verantwortlich war. Auch bei anderen Kunden hat Pyramid vermutlich auch aufgrund von Auftragsverschiebungen zunächst Umsätze eingebüßt. Das EBITDA von 5,4 Millionen Euro (+29 Prozent) schlägt die Erwartungen der Experten. Diese lagen bei 4 Millionen Euro. Pyramid rechnete mit 4 Millionen Euro bis 5 Millionen Euro. Die Kostendisziplin war hoch, der Faytech-Zukauf hat für Synergien gesorgt. Die Marge steigt von 4,6 Prozent auf 7,2 Prozent an. Für das neue Geschäftsjahr ist Pyramid vorsichtig optimistisch. Man rechnet mit einem Umsatz von 78 Millionen Euro bis 80 Millionen Euro und einem EBITDA von 5,6 Millionen Euro bis 5,8 Millionen Euro. Zuletzt hat es beim Auftragseingang einen Aufschwung gegeben, das sorgt für Zuversicht. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Pyramid aus. Das Kursziel stand bisher bei 3,00 Euro. In der neuen Analyse sinkt es auf 2,50 Euro. Die Analysten sehen deutliche Anzeichen, dass der Tiefpunkt bei Pyramid überwunden ist. Das zeigt auch die Prognose von Pyramid für 2024. Die Analysten rechnen mit einem Umsatz von 80,3 Millionen Euro und einem EBITDA von 5,8 Millionen Euro. Den Gewinn je Aktie sehen sie bei 0,15 Euro. Im kommenden Jahr soll er auf 0,18 Euro ansteigen. Dann soll es einen Umsatz von 88,3 Millionen Euro geben. Die Aktien von Pyramid gewinnen 4,9 Prozent auf 1,285 Euro.  mehr 

Schloss Wachenheim: Kein Champus für das Weihnachtsquartal

Im zweiten Quartal geht der Absatz bei Schloss Wachenheim um 6,1 Prozent auf 73,7 Millionen Flaschen zurück. Das Marktumfeld während des Weihnachtsquartals war demnach herausfordernd. Der Umsatz steigt aufgrund von Preiserhöhungen um 4,3 Prozent auf 148,1 Millionen Euro an. Die Analysten von First Berlin hatten jedoch mit 153,3 Millionen Euro gerechnet. Das EBIT legt von 12,5 Millionen Euro auf 16,4 Millionen Euro zu und verfehlt damit die Erwartungen um mehr als 11 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartete Schloss Wachenheim im Herbst ein Umsatzplus von 6 Prozent bis 9 Prozent und ein EBIT von 28 Millionen Euro bis 30 Millionen Euro. Der Gewinn soll bei 19 Millionen Euro bis 21 Millionen Euro liegen. Nach den ersten sechs Monaten kommt der Wein- und Sektproduzent auf ein Umsatzplus von 4,5 Prozent. Daher geht die Gesellschaft inzwischen noch von einem Umsatz von 5 Prozent für 2023/24 aus. An den Ergebnisschätzungen werden keine Änderungen vorgenommen. Allerdings dürfte nur das untere Ende der Spanne realistisch sein. Die Analysten lagen mit ihren Einschätzungen schon zuvor am unteren Ende der Spanne. Sie rechnen für das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 446,9 Millionen Euro und einem Gewinn je Aktie von 1,43 Euro. Für das kommende Geschäftsjahr 2024/25 prognostizieren sie 479,1 Millionen Euro bzw. 1,81 Euro. Wie bisher gibt es von ihnen eine Kaufempfehlung für die Papiere von Schloss Wachenheim. Das Kursziel steht weiter bei 22,00 Euro. Die Aktien von Schloss Wachenheim gewinnen 1,3 Prozent auf 15,80 Euro. In den vergangenen sechs Monaten gibt die Aktie rund 5 Prozent nach.  mehr 

Bayer: Neues Kursziel vor dem Kapitalmarkttag

Anfang März hoffen Investoren bei Bayer auf ein wenig mehr Klarheit und auf die Beseitigung einiger Unsicherheiten. Dann wird der DAX-Konzern einen Kapitalmarkttag abhalten, auf dem es manche Neuigkeit geben könnte. So dürfte es ein Update zur Strategie geben, auch die Möglichkeit einer Aufspaltung steht im Raum. Vor dem Kapitalmarkttag bestätigen die Experten von Bernstein das Rating „outperform“ für die Aktien von Bayer. Das Kursziel stand bisher bei 51,00 Euro. In der neuen Studie wird das Kursziel auf 50,00 Euro angepasst. Die Experten rechnen mit einer vorsichtigen Prognose von Bayer für das laufende Jahr. Der neue CEO Anderson dürfte vermutlich keine vollmundigen Versprechungen verkünden, die er nachher nicht halten kann. Er wird sich eher vorsichtig zeigen. Die Aktien von Bayer verlieren 0,8 Prozent auf 28,57 Euro.  mehr 

Hensoldt: Marge sinkt – Kursziel steigt

Hensoldt kommt 2023 auf einen Umsatz von 1,847 Milliarden Euro (2022: 1,707 Milliarden Euro). Das bereinigte EBITDA legt von 292 Millionen Euro auf 329 Millionen Euro zu. Daraus errechnet sich eine Marge von 19,9 Prozent (Vorjahr: 20,4 Prozent). Umsatz und EBITDA liegt auf Höhe der Erwartungen. Der Auftragseingang von 2,087 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,993 Milliarden Euro) verfehlt hingegen die Schätzungen um 2 Prozent. Die Analysten von Warburg sprechen eine Kaufempfehlung für die Papiere von Hensoldt aus. Das Kursziel steigt von 34,00 Euro auf 39,50 Euro an. Die Aktien von Hensoldt gewinnen 7,0 Prozent auf 33,54 Euro. In den vergangenen vier Wochen legt die Aktie fast 22 Prozent zu.  mehr 

Nel ASA: Viele Unklarheiten - Massive Abstufung der Aktie

Im Bereich Wasserstoff sehen die Analysten von Jefferies vielfältige Herausforderungen. Daher ist man der Branche gegenüber auch zurückhaltend eingestellt. Es ist unklar, welche gesetzlichen Regeln von Staaten aufgestellt werden, auch ist nicht sicher, wie sich die Nachfrage nach Wasserstoff entwickeln wird. Zudem halten sich Investoren bei Investitionsentscheidungen teils zurück. Im Rahmen einer Branchenstudie steht dabei auch das Papier von Nel ASA im Fokus der Analysten. Bisher haben sie für die Aktie eine Kaufempfehlung ausgesprochen. Das Kursziel lag bei 20,00 NOK. In der neuen Studie gibt es eine Halteempfehlung für die Aktien von Nel. Das Kursziel wird auf 5,00 NOK reduziert. Die Experten sind sich bei den Norwegern unsicher, wie sich die Aufträge entwickeln werden. Der Wettbewerb nimmt immer weiter zu. Dies betrifft derzeit vor allem die Elektrolyse. Die Notwendigkeit einer Kapitalerhöhung ist gegeben. Auch dies sorgt für Unsicherheiten. Die Aktien von Nel geben in Oslo 2,0 Prozent auf 4,284 NOK nach. Auf Tradegate gibt es ein Minus von 6,7 Prozent auf 0,378 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie weit mehr als 60 Prozent verloren.   mehr 

Deutsche Telekom: Mindestens 30 Euro

Nach den jüngsten Zahlen beschäftigen sich mehreren Analystenhäuser mit den Aktien der Deutschen Telekom. Die Analysten von J.P. Morgan sprechen von starken Quartalszahlen. Als überzeugend bewerten sie die Wachstumsperspektiven bei den Bonnern. Sie erhöhen ihre Erwartungen leicht. Auf das Kursziel hat dies aber keinen Einfluss. Dieses liegt weiter bei 31,00 Euro. Das Rating „overweight“ für die Aktien der Telekom wird bestätigt. Bei den Experten der Deutschen Bank wird die Kaufempfehlung für die Papiere der Telekom erneuert. Hier steht das Kursziel wie bisher bei 30,00 Euro. Die Telekom wird weiter in das 5G- und in das Glasfasernetz investieren. Die jüngsten Zahlen werden als solide gewertet. Die Aktien der Deutschen Telekom geben 0,2 Prozent auf 22,085 Euro nach.  mehr 

TUI besorgt sich neues Geld

TUI begibt eine Nachhaltigkeitsanleihe über 300 Millionen Euro. Die Emission erfolgt im Rahmen einer Privatplatzierung, die heute startet. Das maximale Emissionsvolumen liegt bei 300 Millionen Euro. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Verzinsung hängt vom Erreichen verschiedener Nachhaltigkeitsziele ab. Weitere Details sollen in den kommenden Tagen publiziert werden. Mit dem frischen Geld will der Reisekonzern Schulden zurückzahlen, auch soll die Kreditlinie bei der KfW reduziert werden. Die Aktien der TUI notieren fast unverändert bei 6,592 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 19 Prozent gewonnen. Blickt man auf die vergangenen zwölf Monate, gibt es ein Minus von 38 Prozent.   mehr 

Licht und Schatten - Börse München

Die deutschen Aktienbörsen haben sich in der vergangenen Woche recht unterschiedlich entwickelt. Während der Deutsche Aktienindex (Dax) am vergangenen Freitag im Verlauf bei rund 17.443 Punkten ein neues Rekordhoch markierte und zwar darunter, aber mit einen klaren Wochenplus schloss, büßten andere Indizes ein. Für gute Stimmung sorgte in der vergangenen Woche der Bericht des US-Halbleiterkonzerns Nvidia, der wie kaum ein anderes Unternehmen derzeit für die Euphorie um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) steht. Die am Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegten Zahlen hatten die Erwartungen deutlich übertroffen und brachten dem bis dahin eher ruhigen Handel am Donnerstag einen erheblichen Schwung. Am Freitag waren dann allerdings auch kritische Stimmen zu hören, die darauf verwiesen, dass KI derzeit zwar große Begeisterung hervorriefe, allerdings für viele Unternehmen noch keine nachhaltigen fundamentalen Vorteile bringe. Während der Dax seinen Rekordkurs fortsetzen konnte, rutschten andere Indizes ins Minus.Der Dax legte im Wochenvergleich um 1,8 Prozent auf 17.419,33 Punkte zu. Der MDax sank dagegen um 0,6 Prozent auf 25.999,48 Zähler. Der TecDax reduzierte sich um 0,4 Prozent auf 3.394,36 Punkte. Der m:access All-Share gab 1,9 Prozent ab auf 1.336,24 Zähler.Zu den großen Wochengewinnern im Dax zählten Automobiltitel. Ein Grund hierfür war die Ankündigung von Mercedes Benz, künftig regulär nicht nur wie bisher rund 40 Prozent des Nettogewinns als Dividende ausschütten zu wollen, sondern in bestimmten Fällen zusätzlich eigene Aktien zurückzukaufen. Die Titel von Mercedes Benz stiegen auf Wochensicht um 6,4 Prozent, die von Volkswagen um 3,8 Prozent. Bei der Porsche Holding belief sich das Kursplus auf 3,2 Prozent, bei BMW auf 2,5 Prozent. Unterschiedlich wie die Indizes war die Wochenbilanz der bekannten Rüstungs-Titel. Während es bei Rheinmetall im Dax um 4,9 Prozent nach oben ging und neue Rekordmarken erreicht wurden, büßten Hensoldt im MDax 7,1 Prozent ein. Nach Angaben von Marktbeobachtern hatten die Anleger beim Ausblick mehr erwartet und realisierten die merklichen Gewinne der vergangenen Wochen.Die deutschen Anleihemärkte haben in der vergangenen Woche erneut keinen einheitlichen Trend gezeigt. Hauptthema blieben die Erwartungen an die weitere Geldpolitik. Allerdings gab es sowohl von Seiten der Konjunkturdaten als auch aus den Reihen der Notenbanker unterschiedliche Signale, die die Spekulationen über einen Beginn von Zinssenkungen erschwerten. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe, die am vergangenen Donnerstag kurzzeitig auf 2,5 Prozent und damit ihren höchsten Stand seit drei Monaten gestiegen war, ging letztlich im Wochenvergleich von 2,39 auf 2,37 Prozent zurück. Die Umlaufrendite wiederum zog von 2,42 auf 2,51 Prozent an.Die Anleger an den US-Aktienbörsen haben in der vergangenen Handelswoche ihre gute Stimmung wiedergefunden und den wichtigsten Indizes zu neuen Rekorden verholfen. Auslöser waren auch hier die starken Zahlen von Nvidia, der Kurs des Unternehmens selbst erklomm ebenfalls ein neues Rekordhoch. Am vergangenen Freitag erreichte der Halbleiterkonzern im Verlauf als viertes Unternehmen weltweit die Marke von zwei Billionen US-Dollar Börsenwert. Der Dow-Jones-Index gewann im Wochenvergleich 1,3 Prozent auf 39.131,53 Punkte. Der breiter gefasste S&amp;P-500-Index legte um 1,7 Prozent zu auf 5.088,80 Zähler. Der technologielastige Nasdaq-100-Index stieg um 1,4 Prozent auf 17.937,61 Punkte. Alle drei Indizes markierten am Freitag neue Höchststände.<h2>Ausblick</h2>Erneut will sich das Gros der professionellen Beobachter nicht festlegen, wie es in den kommenden Tagen an den deutschen Aktienbörsen weitergehen könnte. Nach den jüngsten Rekordständen beim Dax können sich zwar zunehmend mehr Beobachter eine Korrektur vorstellen, allerdings glauben auch diese, dass temporäre Kursrücksetzer von etlichen Anlegern zum Einstieg genutzt werden könnten. Dennoch setzen sich die schon zu Ende der vergangenen Woche zu vernehmenden Mahnungen fort, die Euphorie um das Thema KI bedeute aktuell kein echtes Fundament und die Lage an den deutschen Aktienmärkten habe sich von der wirtschaftlichen Realität doch stark entfernt.Zu letzterer kommen in dieser Woche einige neue Daten, darunter die Einkaufsmanagerindizes. Zudem dürften die Verbraucherpreise für Deutschland und die Eurozone im Fokus stehen, hier richtet sich das Augenmerk auf die mögliche Bedeutung für die Europäische Zentralbank. Aus den USA wiederum dürfte der ISM-Index besondere Beachtung finden, einerseits im Hinblick auf die Stärke der US-Wirtschaft, andererseits in Bezug auf die mögliche Auswirkung auf die weitere Geldpolitik. Allerdings scheinen sich aktuell etliche Marktteilnehmer mit einem späteren Beginn von Zinssenkungen zu arrangieren, weswegen die Bedeutung kurzfristig abnehmen könnte.Eine andere Seite des Realitätschecks für die deutsche Wirtschaft bietet der Fortgang der Berichtssaison. Während diese in den USA zu Ende geht – zumindest was die Veröffentlichungen der großen und richtungsweisenden Unternehmen betrifft –, legen hierzulande aus dem Dax Beiersdorf, Covestro, Daimler Truck, MTU, Münchener Rück und Volkswagen Zahlen und Ausblicke vor. Auch aus der zweiten und dritten Börsenreihe kommen Berichte.<h2>Ausgewählte wichtige Termine der Woche</h2>Dienstag, 27.02.: GfK-Verbrauchervertrauen (Deutschland); Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA; Dallas Fed Herstellungsindex (USA)Mittwoch, 28.02.: Geschäftsklima in der Eurozone; Verbrauchervertrauen in der Eurozone; Bruttoinlandsprodukt der USA; Persönliche Einkommen und Konsumausgaben in den USADonnerstag, 29.02.: Verbraucherpreise in Deutschland; Einzelhandelsumsätze in Deutschland; Arbeitslosenzahlen für Deutschland; Chicagoer Einkaufsmanagerindex (USA)Freitag, 01.03.: Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone; Verbraucherpreise in der Eurozone; ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA; Verbrauchervertrauen der Universität Michigan (USA); Inflationserwartungen der Verbraucher in den USA; Bericht der US-Notenbank zur Geldpolitik; Gesamte Fahrzeugverkäufe in den USA<i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

BASF: Prognose erfüllt die Erwartungen

Für 2024 rechnet BASF mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen von 8,0 Milliarden Euro bis 8,6 Milliarden Euro. 2023 wurden 7,7 Milliarden Euro erzielt. Den freien Cashflow sieht der DAX-Konzern bei 100 Millionen Euro bis 600 Millionen Euro (2023: 2,7 Milliarden Euro). Investitionen in einen neuen Standort in China werden die Zahlen belasten. Nach Ansicht der Analysten der Deutschen Bank entspricht die EBITDA-Prognose den Erwartungen. Demnach soll das EBITDA, wenn man die Mitte der Spanne nimmt, um 8 Prozent steigen. Beim freien Cashflow machen sich die Investitionen bemerkbar, die 2024 einen Höhepunkt sehen werden. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von BASF. Das Kursziel steht weiter bei 54,00 Euro. Von den Analysten von Barclays gibt es das Rating „equal weight“ für die Aktien von BASF. Hier liegt das Kursziel wie zuvor bei 57,00 Euro. Aus Sicht der Briten ist es sehr unklar, wie rasche die Erholung bei BASF eintreten wird. Dazu muss sich die Nachfrage verbessern. Die Aktien von BASF gewinnen 1,0 Prozent auf 47,05 Euro.  mehr 

aifinyo AG: „Das Marktpotenzial ist weiterhin riesig”

Vorläufigen Zahlen zufolge schließt die aifinyo AG das Jahr 2023 mit einem Anstieg des Transaktionsvolumens um 8 Prozent auf 407 Millionen Euro ab. Das Fintech-Unternehmen aus Berlin meldet allerdings zugleich einen Umsatzrückgang von 53,6 Millionen Euro auf 51,1 Millionen Euro. Beim EBIT meldet man einen Rückgang von 2,2 Millionen Euro auf 1,9 Millionen Euro im Jahr 2023. Vor Steuern sinkt der Gewinn von 1,2 Millionen Euro auf 0,2 Millionen Euro. „Positiv entwickelte sich das hochmargige wiederkehrende SaaS-Geschäft”, so aifinyo am Montag. Den Umsatz unter anderem mit Tools rund um das Rechnungs- und Liquiditätsmanagement habe man um 30 Prozent auf 2 Millionen Euro erhöht. Konkrete Zahlen zum Ausblick werden nicht genannt. „Im Jahr 2022 hatte sich unsere Kundenanzahl mehr als vervierfacht und der Rohertrag fast verdoppelt. Daher war es wichtig, in 2023 zu konsolidieren und intern weiterzuentwickeln”, sagt aifinyo-Vorstand Stefan Kempf. Man wolle in Zukunft wieder zweistellig wachsen. „Das Marktpotenzial ist weiterhin riesig und es gibt in Deutschland weiterhin keine echte Digitale-Geschäftskundenbank”, so Kempf. Der Aktienkurs des Unternehmens entwickelt sich hoch volatil: Nach einem starken Kursverlust am Donnerstag und einem ersten Rebound am Freitag liegt die marktenge aifinyo Aktie am Montagvormittag im Tradegate-Handel bei 8 Euro mit 7,53 Prozent im Plus.   mehr 

Encavis: Zwei Solarpark-Zukäufe in Spanien

Encavis baut sein Solarpark-Portfolio weiter aus: In Spanien erwirbt das Hamburger Unternehmen zwei Solarparks mit einer Leistung von insgesamt 139 Megawatt. Zu den Kaufpreisen für die beiden Projekte nennt der Erneuerbare-Energien-Produzent am Montag keine Einzelheiten. „Der von der BayWa r.e. erworbene Solarpark Lirios ist bereits im Bau und wird voraussichtlich im Q4/2025 ans Netz gehen. Der Solarpark La Florida Hive wird südöstlich von Sevilla in Dos Hermanas errichtet und soll in der zweiten Jahreshälfte 2025 ans Netz angeschlossen werden”, so Encavis. Es seien die beiden letzten Transaktionen des Geschäftsjahres 2023 gewesen, heißt es aus dem Unternehmen. Man habe mit den nun gemeldeten Transaktionen 550 MW neue Erzeugungskapazitäten zugekauft. „Dies entspricht im aktuellen Mix der akquirierten Projekte aus Wind und Solar einer Stromproduktion von 1.000 GWh respektive 1 TWh jährlich”, so Encavis.  mehr 

Allianz: 10 Euro Zuschlag für die Aktie

Im europäischen Versicherungssektor läuft es derzeit gut. Das wird in einer Branchenstudie der Analysten der Deutschen Bank deutlich. Im bisherigen Jahresverlauf gewinnt der Sektor 7 Prozent, der größere europäische Markt kommt auf ein Plus von 3 Prozent. Auch die Bewertung gefällt den Experten. Das KGVe steht bei 10,8. Die branchenweite Dividendenrendite liegt bei 5,6 Prozent. Die Aktien der Allianz werden im Rahmen der Studie ebenfalls besprochen. Dabei wird das Kursziel für die Papiere der Allianz bestätigt. Das Kursziel für die DAX-Aktie stand bisher bei 265,00 Euro. In der neuen Studie steigt das Kursziel für die Papiere der Allianz auf 275,00 Euro an. Von den Analysten von Barclays kommt das Voting „equal weight“ für die Papiere der Allianz. Hier wird das Kursziel auf 240,00 Euro belassen. Die auf 13,80 Euro erhöhte Dividende kommt bei den Analysten gut an. Die Prognose für 2024 wird hingegen eher nüchtern aufgenommen. Die Aktien der Allianz gewinnen 0,8 Prozent auf 248,45 Euro.  mehr 

Hönle hofft auf wieder anspringende Investitionen bei Kunden

Die Hönle-Gruppe hat am Montag Zahlen für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2023/2024 vorgelegt. Der Umsatz des Unternehmens aus Gilching sinkt von 27,6 Millionen Euro auf 23,8 Millionen Euro. Die Ergebnisse sind „rot”: Vor Zinsen und Steuern schreibt man einen Verlust von 0,78 Millionen Euro und unter dem Strich von 0,86 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte Hönle noch 2,35 Millionen Euro beim EBIT und 1,92 Millionen Euro beim Konzernergebnis an Gewinnen ausgewiesen. Das Unternehmen begründet die sinkenden Zahlen mit einem schwachen Marktumfeld im Maschinen- und Anlagenbau sowie Auftragsverzögerungen. „Insbesondere bei Druckanwendungen ging die Kundennachfrage spürbar zurück”, so Hönle. Für das gesamte Geschäftsjahr 2023/2024 bestätigt die Gesellschaft ihre bisherige Prognose und rechnet damit, dass sich „die Investitionszurückhaltung, die bisher zu spüren war, nach und nach auflösen wird”. Für den Umsatz prognostiziert man eine Summe zwischen 105 Millionen Euro und 115 Millionen Euro und für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern einen Gewinn zwischen 6 Millionen Euro und 9 Millionen Euro.  mehr 

Merdeces-Benz schafft eine Überraschung

Mit den jüngsten Zahlen hat Mercedes-Benz eine Überraschung im Hut. Man legt ein neues, weiteres Aktienrückkaufprogramm auf. Derzeit läuft noch ein Programm über 4 Milliarden Euro. Der Autobauer kündigt dennoch schon jetzt ein weiteres Programm über 3 Milliarden Euro an. Die Analysten der Deutschen Bank hatten damit erst zu einem späteren Zeitpunkt gerechnet. Sie nehmen die Entwicklung daher positiv auf. Hervorgehoben wird von ihnen auch die neue Dividendenpolitik von Mercedes-Benz. Es soll künftig eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent geben. Wenn man alles zusammenrechnet, will Mercedes-Benz bis Sommer 2025 rund ein Viertel der eigenen Marktkapitalisierung an die Aktionäre zurückgeben, via Rückkaufprogramm und Dividendenausschüttung. Das sollte die Sorgen einiger Marktteilnehmer hinsichtlich der Margenentwicklung reduzieren. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Mercedes-Benz. Das Kursziel wird von 115,00 Euro auf 125,00 Euro angehoben. Die Aktien von Mercedes-Benz geben 0,8 Prozent auf 71,13 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen steigt die Auto-Aktie rund 16 Prozent an.   mehr 

Pyramid: „Erwarten ein moderates Wachstum”

Pyramid meldet vorläufige Zahlen für das Jahr 29023, Der Umsatz ist den Angaben des Münchener Unternehmens zufolge von 92 Millionen Euro auf 75 Millionen Euro zurück gegangen. Aufgrund von Auftragsverschiebungen hat man die Prognose von 80 Millionen Euro beim Umsatz nicht erreicht. Dagegen liegt das EBITDA mit 5,4 Millionen Euro sowohl über dem Vorjahreswert von 4,2 Millionen Euro als auch über der Prognosespanne. Pyramid hatte ein EBITDA zwischen 4 Millionen Euro und 4 Millionen Euro für 2023 in Aussicht gestellt. In den Entwicklungen spiegele sich ein Wandel in der Umsatzzusammensetzung wider, so das Unternehmen aus der bayerischen Landeshauptstadt. Man habe rückläufige Umsätze im Segment der Touch-PCs und Touchscreen-Monitore durch höhermargige Umsätze unter anderem im Infrastrukturbereich kompensieren können. „Wir blicken trotz eines aktuell von Unsicherheiten geprägten wirtschaftlichen Umfelds verhalten optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr 2024 und erwarten ein moderates Wachstum”, sagt Andreas Empl, Vorstand der Pyramid AG, am Montag. Man sehe eine spürbare Belebung beim Auftragseingang, man könnte hieraus aber „noch keine Rückschlüsse auf den gesamten Jahresverlauf ziehen”, so Pyramid. Die Gesellschaft geht für 2024 von einem Umsatz zwischen 78 Millionen Euro und 80 Millionen Euro aus. Das EBITDA soll 5,6 Millionen Euro bis 5,8 Millionen Euro erreichen.  mehr 

Krones: Zweistellige Marge möglich

Bei Krones steigt der Umsatz 2023 um 12,2 Prozent auf 4,72 Milliarden Euro an. Beim EBITDA gibt es ein Plus von 22,5 Prozent auf 457,3 Millionen Euro. Daraus resultiert eine Marge von 9,7 Prozent (Vorjahr: 8,9 Prozent). Prognostiziert hatte die Gesellschaft eine Marge von 9 Prozent bis 10 Prozent. Der Gewinn legt von 187,1 Millionen Euro auf 224,6 Millionen Euro zu. Das sind 7,11 Euro (Vorjahr: 5,92 Euro) je Aktie. 2024 will Krones den Umsatz um 9 Prozent bis 13 Prozent steigern. Die Analysten der Deutschen Bank halten 10 Prozent für machbar. Die EBITDA-Marge soll bei 9,8 Prozent bis 10,3 Prozent liegen. Hier gehen die Experten von 10,3 Prozent aus. 2025 will Krones eine Marge von 10 Prozent bis 13 Prozent schaffen. Aus Sicht der Analysten ist dies machbar. Die Unternehmensführung zeigt sich zuversichtlich, der Auftragsbestand liegt auf Rekordniveau. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Krones. Das Kursziel sinkt von 140,00 Euro auf 136,00 Euro. Das neue Kursziel wird mit der zeitlichen Fortschreibung der Bewertung begründet. Weitere Zahlen von Krones kommen am 22. März. Die Aktien von Krones geben 0,6 Prozent auf 112,70 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von 15 Prozent.  mehr 

NVIDIA Corp Aktie: Luftholen nach neuen Rekorden? - UBS

Die Aktie von NVIDIA hat am Freitag das nächste Rekordhoch erreicht, konnte das Top aber nicht bis zum Schluss halten. Rückblick: Entgegen allen vorherigen Befürchtungen konnte der Chipkonzern mit den am späten Mittwochabend veröffentlichten Quartalszahlen die Erwartungen übertreffen. Die Aktie sprang daraufhin am Donnerstag um 16,4% nach oben, wobei die Kurse zum Wochenschluss sogar erstmals in der Geschichte über die runde 800er-Marke kletterten. In der Spitze stiegen die Notierungen dabei bis auf das neue Rekordhoch bei 823,94 USD, bevor die Papiere zum Handelsschluss (788,17 USD) wieder ein Stück zurückkamen. Ausblick: Die NVIDIA-Aktie hat in der vergangenen Handelswoche weitere 8,5% an Wert zugelegt – das war die siebte Gewinnwoche in Folge. Das neue Allzeithoch bei 823,94 USD konnten die Notierungen zum Wochenschluss allerdings nicht halten. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite kann die erste Hürde an der runden 800er-Marke angetragen werden. Darüber würden sich die Blicke auf das Rekordhoch vom Freitag richten. Können die Kurse über 823,94 USD steigen (wichtig: auf den Endstand achten), wäre der Weg frei von weiteren Widerständen. Orientierungspunkte liefern aber die runden Hunderter-Schwellen, wie die 900- oder die 1.000-USD-Marke. Das Short-Szenario: Kommt es nach 19 neuen Rekordhochs und Kursgewinnen von derzeit 59% im laufenden Jahr dagegen zu einer Korrekturbewegung, wäre die erste Unterstützung am Top vom 12. Februar bei 746,11 USD zu finden. Darunter würde das massive Gap vom vergangenen Donnerstag in den Fokus rücken, wobei innerhalb der Kurslücke die runde 700er-Marke stützend wirken könnte. Dreht die Aktie nach einem Gap-Close bei 674,72 USD nicht nach oben und fällt auch unter das Vorwochentief bei 662,48 USD zurück, müsste mit weiteren Abgaben bis zum Januar-Top bei 634,93 USD gerechnet werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Neue Bestmarken zum Wochenschluss - UBS

Für den DAX ging es am Freitag nach einem verhaltenen Auftakt sowohl intraday als auch per Tagesschluss auf neue Bestmarken. Rückblick: Der deutsche Leitindex hat zum Wochenschluss noch einmal zugelegt und sich um 0,3% auf einen Endstand bei 17.419 verbessert. Nach einem verhaltenen Start – zum Opening bei 17.372 notierten die Blue Chips lediglich zwei Zähler über dem Vortagsschluss – waren die Notierungen zunächst auf das Tagestief bei 17.355 abgerutscht, bevor am Nachmittag neues Kaufinteresse aufkam. In der Spitze stiegen die Kurse dabei bis auf 17.444 Punkte und verabschiedeten sich mit einem neuen Allzeithoch auf Schlusskursbasis ins Wochenende. Ausblick: Mit der positiven Sitzung vom Freitag hat der DAX das Wochenplus auf 1,8% ausgebaut. Gleichzeitig ist der Weg auf der Oberseite jetzt frei von weiteren Widerständen. Das Long-Szenario: Nach dem Sprung auf neue historische Höchststände lassen sich derzeit keine Hürden im Chart einzeichnen. Zur Orientierung können jedoch weiterhin die runden Hunderter-Marken herangezogen werden. Damit richten sich die Blicke jetzt bereits auf den Bereich um 17.500 Zähler. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite ist die erste Haltestelle dagegen weiterhin am Verlaufshoch vom 16. Februar bei 17.198 zu finden. Sollte der DAX unter dieses Niveau zurücksetzen und auch an der 17.100er-Marke nicht wieder nach oben drehen, könnte die obere Begrenzung der Schiebezone bzw. das Top vom 6. Februar bei 17.050 auf den Prüfstand gestellt werden. Fallen die Blue Chips in die Seitwärts-Range zurück, müsste ein Test der 17.000er-Barriere in Betracht gezogen werden. Geht der schief, würde das Hoch vom 24. Januar bei 16.921 in den Fokus rücken. Darunter wäre auf das Tagestief vom 13. Februar (16.832) und das Tief vom 1. Februar (16.822) zu achten. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Varta Aktie: Der Absturz geht weiter - Kurse unter 14 Euro programmiert?

Kurz vor dem heutigen XETRA-Handelsstart noch ein schneller Blick auf die Varta Aktie. Wir hatten zuletzt mehrfach gewarnt, dass der Aktienkurs des Batterie-Konzerns aus Ellwangen vor dem Hintergrund intakter Abwärtstrends und der schwierigen operativen wie finanziellen Lage des Unternehmens weiter fallen könnte. Und genau so kam es: Mit mehr als 4,3 Prozent Kursverlust unterschritt Vartas Aktienkurs am Freitag eine weitere Chart-Zone bei 15,62/15,80 Euro, an der manche Börsianer die Chance zu einer Stabilisierung sahen und rutschte intraday sogar knapp unter die 15-Euro-Marke. Das Verkaufssignal bleibt intakt, auch wenn Tradegate am Montagmorgen einen aktuellen Kurs von 15,215 Euro meldet - um diese Zeit am Montagmorgen sind die Indikationen der Handelsplattform mit großer Vorsicht zu genießen. Charttechnisch könnte die am Freitag unterschrittene Widerstandsmarke zwar zu einem Pullbackziel werden, doch ohne Rebreak und anschließende Kaufsignale an Marken zwischen 17,80/17,96 Euro und 18,16/18,22 Euro sowie 18,60 Euro kommt keine Trendwendephantasie auf. Bleibt das Verkaufssignal für die Varta Aktie indes intakt, könnte der Aktienkurs des Ellwanger Unternehmens wie zuletzt skizziert erneut in Richtung des Baissetiefs aus dem Juni 2023 bei 13,825 Euro und die hier liegenden Unterstützungen fallen. <h2>Charttechnische Daten zur Varta Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 15,045 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 14,989 Euro / 18,022 Euro <b>EMA 20:</b> 16,506 Euro <b>EMA 50:</b> 17,752 Euro <b>EMA 200:</b> 21,46 Euro  mehr 

Renk Aktie: Geht dem Aktienkurs die Luft aus?

Rüstungs-Aktien wie Börsenneuling Renk sind gefragt, angesichts der weltpolitischen Lage ist das keine große Überraschung. Mit dem IPO bewies das Unternehmen aus Augsburg, dessen Komponenten wie Getriebe unter anderem in Panzerns zum Einsatz kommen, ein gutes Timing. Obwohl nicht billig, schoss der Aktienkurs von Renk Aktie nach dem Börsengang vom Platzierungspreis bei 15 Euro auf bis zu 29,84 Euro nach oben, die am 19. Februar erreicht wurden. Mittlerweile hat die Renk Aktie aber etwas heiße Luft abgelassen. Der Kurs fiel in den letzten Handelstagen auf bis zu 25,62 Euro zurück, die am Freitag erreicht wurden. Mit 26,16 Euro (-2,1 Prozent im XETRA-Handel) ging es ins Wochenende. Tradegate meldet am Montagmorgen einen aktuellen Kurs von 26,04 Euro. Konsolidierungsgefahren bleiben damit bestehen. Der Blick auf den noch begrenzt aussagekräftigen Chart der Renk Aktie zeigt in den Bereichen 25,62/25,82 Euro und bei 23,96/24,26 Euro erste mögliche Unterstützungen. Darunter fallen das markante Tageshoch vom 8. Februar bei 23,20 Euro und vor allem das Mitte Februar aufgerissene Gap bei 21,98/22,54 Euro als weitere mögliche Signalmarken ins Auge. Erste potenzielle Widerstandsmarken für die Renk Aktie sind zwischen 28,64/28,74 Euro und 29,74/29,84 Euro zu sehen. Mit weiter hoher Volatilität ist beim Börsenneuling zu rechnen. <h2>Charttechnische Daten zur Renk Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 26,16 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> - Euro / - Euro <b>EMA 20:</b> - Euro <b>EMA 50:</b> - Euro <b>EMA 200:</b> - Euro  mehr 

Nel ASA Aktie: Wie lange geht das Kurs-Drama noch weiter?

Drei Wochen ist es her, da warnten wird bei der Nel ASA Aktie vor weiteren Verkaufssignalen. Und genau so kam es: Seitdem ist die Wasserstoff-Aktie von 5,432 Norwegische Kronen auf Freitag erreichte 4,514 Norwegische Kronen gefallen. Dass das Tief zugleich Baissetief- und Tagesschlusskurs für den Anteilschein des norwegischen Unternehmens war, zeigt wie intakt der Abwärtstrend bei dem Papier ist. Heute Morgen sieht es für die Nel ASA Aktie nicht besser aus. Jefferies streicht das Kursziel für die Wasserstoff-Aktie gleich von 20 Norwegische Kronen auf 5,50 Norwegische Kronen zusammen und das neueste Verkaufssignal hinterlässt Spuren. Tradegate meldet aktuell einen Kurs von 0,396 Euro für Nels Aktien, umgerechnet sind dies 4,52 Norwegische Kronen - und der charttechnische Trend zeigt weiter nach unten. Mit den Verlusten der vergangenen Tage wurden weitere charttechnische Unterstützungen bei 4,97/5,03 Norwegische Kronen und 4,67/4,75 Norwegische Kronen unterschritten. Der Kursverfall könnte damit weiter in Richtung 4,26 Norwegische Kronen gehen. Erste diese Supportmarke, das markantere Jahrestief 2019, wäre von größerer Relevanz für den Aktienkurs von Nel ASA. Ein Rebreak über die 20-Tage-Linie bei 4,952 Norwegische Kronen sowie den Signalbereich bei 4,97/5,03 Norwegische Kronen könnte in der aktuellen Situation dagegen erste Entspannungssignale setzen. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 4,514 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 4,480 NOK / 5,423 NOK <b>EMA 20:</b> 4,952 NOK <b>EMA 50:</b> 5,723 NOK <b>EMA 200:</b> 8,823 NOK  mehr 

Bayer Aktie: Spekulationen auf Bodenbildung schwelen weiter

Hoffnungen, dass die Bayer Aktie mit der Nachricht über die Dividendenkürzung für gleich drei Jahre den Boden erreicht haben könnte, haben sich bisher weder bewahrheitet noch sind sie zerplatzt. Den XETRA-Handel am Freitag hat der Aktienkurs des DAX-notierten Konzerns aus Leverkusen bei 28,815 Euro leicht im Minus beendet, ohne dass es neue charttechnische Impulse gab. Aktuell werden auf Tradegate für die Bayer Aktie 28,67 Euro und damit ein leichtes Minus notiert.<h2>Abwärtstrends weiter intakt</h2>Am Montagmorgen bleibt die charttechnische Ausgangslage für den DAX-Wert damit wie zuletzt skizziert: Dem übergeordnet weiter intakten Abwärtstrend steht eine Unterstützung bei 27,40/27,44 Euro gegenüber. Ob diese der Boden wird, auf den so viele Bayer-Aktionäre hoffen, ist aktuell aber noch unklar.Ein Ausbruch über erste kleine Widerstände bei 29,27/29,34 Euro könnte zum Pullback an das vorherige Baissetief bei 30,22/30,45 Euro führen. Weitere Hürden knapp oberhalb dieser ersten Pullback-Marken sind am jüngst aufgerissenen Gap bei 31,390/31,695 Euro zu finden. Vor einem Test der übergeordnet wichtigen Widerstände an der 36er-Marke wären noch oberhalb des erwähnten Gaps bei 31,390/31,695 Euro weitere kleinere Hürden bei 32,03/32,41 Euro sowie bei 33,14 Euro zu überwinden.Wird dagegen der Bereich 27,40/27,70 Euro stabil unterschritten, wäre dies nach der Kursentwicklung der letzten Tage als charttechnisches Verkaufssignal für die Bayer Aktie zu werten, das die intakte Baissebewegung des DAX-Titels erneut bestätigt. Kommt es zu einem solchen Break, könnte „uralte” Kurszonen aus den Jahren 1997 bis 1999 unterhalb von 25,90 Euro und oberhalb von 24,50 Euro wieder angesteuert werden - und ob diese wirklich stabil als Unterstützung taugen, ist fraglich.<h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 28,815 Euro (Börse: XETRA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 27,282 Euro / 30,119 Euro<b>EMA 20:</b> 28,700 Euro<b>EMA 50:</b> 31,358 Euro<b>EMA 200:</b> 40,620 Euro  mehr 

Börse am Morgen, u.a. Allianz, BASF, Deutsche Telekom, ifo-Index - Nord LB

Die deutsche Wirtschaft bewegt sich wegen sinkender Investitionen am Rande einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte von Oktober bis Dezember um 0,3% zum Vorquartal, wie das Statistische eine frühere Schätzung bestätigte. Die deutsche Baubranche hat im vergangenen Jahr angesichts stark gestiegener Zinsen und teurer Materialien deutlich weniger Aufträge erhalten. Das Neugeschäft im Bauhauptgewerbe fiel inflationsbereinigt (real) um 4,4% schwächer aus als 2022, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Allerdings gibt es einen Lichtblick: Im Dezember wuchs der reale Auftragseingang um 7,9% zum Vormonat. Lichtblick: Der ifo-Geschäftsklimaindex konnte im Februar etwas zulegen. Die entsprechende Zeitreihe notiert damit nun bei 85,5 Punkten. Diese Bewegung ist auf den Anstieg der Erwartungskomponente zurückzuführen, was vielleicht etwas Hoffnung für die zukünftigen Entwicklungen machen könnte. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt in der Summe aber doch recht unfreundlich. Folglich steht die EZB wohl auch weiterhin unter einem spürbaren Handlungsdruck. Die Notenbanker in Frankfurt werden zunächst noch weitere Inflationsdaten abwarten wollen. Im II. Quartal 2024 sollte sich unserer Auffassung nach ein makroökonomisches Preisumfeld ergeben, welches angesichts der Wirtschaftslage in der Währungsunion eine erste vorsichtige Zinssenkung durch die EZB zulassen dürfte. <h2>Wochenausblick</h2> Den internationalen Finanzmärkten steht eine ziemlich interessante Woche bevor. So werden auf beiden Seiten des Atlantiks verschiedene Zahlen zu wichtigen Stimmungsindikatoren gemeldet; dabei dürften die Angaben zum ISM PMI Manufacturing aus den USA eine ganz besondere Bedeutung haben. Auch die aktuellen Preisdaten aus Deutschland müssen ganz genau im Auge behalten werden. Gleiches gilt wohl weiterhin auch für die Reden von Notenbankern. In der Summe sollte die Geldpolitik in Frankfurt und Washington im Fokus stehen. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Die Kurse deutscher Bundesanleihen und US-Anleihen legten zum Wochenschluss zu. Bund Future: 133,29. Zum Ausklang einer starken Börsenwoche gelang dem DAX ein weiteres Hoch. Während der Vormittag ziemlich moderat verlief, sorgten ab dem Nachmittag die Vorgaben der US-Börsen für Auftrieb. DAX (17.419,33) +0,28%; MDAX -0,38%; TecDAX -0,31%. Die Wall Street setzte ihre Vortages-Rally am Freitag fort, wenn auch etwas gedämpfter. Dank der aktuellen Euphorie rund um das Thema Künstliche Intelligenz sorgten Anleger beim Dow und S&amp;P 500 für neue Rekordhöhen. Dow (39.132,00) +0,16%; S&amp;P 500 +0,03%; Nasdaq -0,28%. <h2>Unternehmen</h2> Gestützt auf ein robustes Kundenwachstum erreichte die Deutsche Telekom ihre Gesamtjahresziele. Der Umsatz stieg 2023 organisch um 0,6% auf knapp 112 Mrd. EUR. Der bereinigte operative Gewinn legte um 4% auf 40,5 Mrd. EUR und der Free Cash Flow um mehr als 40% auf 16,1 Mrd. EUR zu. Auf dieser Basis stellte die Telekom für 2024 einen Anstieg des Betriebsergebnisses um 6% auf 42,9 Mrd. EUR in Aussicht. <abker> Die Allianz hat im abgelaufenen Jahr erneut einen Rekordgewinn erwirtschaftet. Das operative Ergebnis des Lebensversicherungskonzerns stieg um knapp 7% auf 14,7 Mrd. EUR und lag damit wie erwartet in der oberen Hälfte der Zielspanne. Gewinntreiber war die Lebens- und Krankenversicherung, die von den steigenden Zinsen profitierte. Die Zahlen lagen leicht über den Erwartungen von Analysten. BASF: 2024 soll das Ergebnis wieder zulegen, die Prognose, die BASF seit diesem Jahr auf den bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) abstellt, sieht einen Zuwachs auf 8,0 bis 8,6 (2023: 7,7) Mrd. EUR vor. Umsatzziele veröffentlicht das Unternehmen nicht mehr. Der freie Mittelzufluss (Free Cashflow) dürfte indes wegen hoher Investitionen in den neuen Verbundstandort in China auf 0,1 bis 0,6 (Vorjahr: 2,7) Mrd. EUR zusammenschmelzen. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Der Euro erhielt von den positiven Konjunkturdaten aus Deutschland keinen Rückenwind und präsentierte sich wenig verändert. Die zuletzt merklich gestiegenen US-Rohölexporte lasteten auf den Ölpreisen. Für die Opec+ wird es schwerer, mit ihren Förderbegrenzungen die Ölpreise zu stützen. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Reich mit Fünf - Börse München

Nach anfänglichem Zögern erreicht der Dax in dieser Woche doch noch einen weiteren Rekord, die Stimmung an der Börse ist eindeutig besser als die Stimmung im Lande. Man muss sich nur den Jahreswirtschaftsbericht aus dem Wirtschaftsministerium zu Gemüte führen, um jegliche gute Laune zu verlieren: „Habeck legt Jahreswirtschaftsbericht vor – Nächste Ampel-Enttäuschung droht“ prophezeit der Münchner Merkur. Aber der gute Lauf an der Börse wird vor allem auch aus Übersee angefeuert und da gerät selbst die Börsen-Zeitung ins Schwärmen: „Nvidia versetzt Börsen weltweit in Höhenrausch“ und „die Party an den Aktienmärkten geht weiter“. Außerdem ist die Cashcow für den Bundeshaushalt der vergangenen Jahre ausgetrocknet: „EZB mit Verlust: Keine Überweisung an nationale Notenbanken“ titelt die Süddeutsche Zeitung. <b>Alle Fünfe</b> Es muss am deplatziert platzierten Adressaufkleber liegen, dass wir die Headline auf dem Titel von Focus Money nicht zu Ende lasen: „Reich werden mit 5“, hieß es da und wir ärgerten uns prompt, dass wir in den ersten fünf Jahren unseres Lebens an vieles (oder wenig) dachten, aber nicht an Geld. Bis wir genauer hinsahen, dass es sich um „5 Megatrends“ handelt und wir einmal mehr in die „Gewinner von morgen“ investieren sollen. Was uns mit unserer geldlosen Vergangenheit ein wenig versöhnte. Der Aktionär befindet sich augenscheinlich in Wiesnlaune und zeigt eine Achterbahn, die auf Bergeshöhn fährt (wahlweise auch auf Wellenkronen, wir konnten es nicht genauer identifizieren). Motto: „Höher, schneller, weiter“! Fast schon olympisch. Mit James-Bond-Anmutung kommt Börse Online auf uns zu: „90% Trefferquote“ lesen wir und überlegen, ob mit dieser Quote Bond nicht schon in einer früheren Episode ausgeknockt worden wäre. <b>Weise oder Waise?</b> Vielleicht war es doch eine weise Entscheidung, als vor mehr als 2000 Jahren nur drei Weise aus dem Morgenland gen Bethlehem zogen, wer weiß, ob sie sonst vor lauter Streit je angekommen wären. Unsere Politik braucht fünf Wirtschaftsweise und ihren Rat, an den sie sich meist nicht hält. Zwischen diesen fünf ist jetzt Streit ausgebrochen und eine wurde vor ein Ultimatum gestellt: Sie solle auf einen angebotenen Aufsichtsratsposten verzichten oder den Rat der Weisen verlassen, quasi zur Waise werden auf dem Pfad des Rates. „Sachverständigenrat: Wirtschaftsweise wollen ihre Kollegin Grimm kaltstellen“ titelt die Börsen-Zeitung und „Knatsch bei den Wirtschaftsweisen“ etwas despektierlich die Abendzeitung. Und die Frankfurter Allgemeine Zeitung erklärt: „Der Sachverständigenrat ruiniert sich selbst“. Wäre ja schlimm, wenn wissenschaftliche Sachverständige Praxiserfahrung bekämen. <b>Neue Behörde</b> Ob Amla künftig ein häufiger Mädchenname für hessische Babys sein wird, zumindest Alma verdrängen wird? Auf jeden Fall kommt Amla jetzt nach Frankfurt, nach der deutschen Abkürzung müsste die Anti-Money Laundering Authority wohl Agebö heißen, was sich jedoch (noch) weniger zum Babynamen eignet. Jedenfalls ist in der Mainmetropole die Begeisterung groß, dass nach langem Tauziehen die Anti-Geldwäschebehörde der EU hier ihren Sitz bekommt, so haben es Parlament und Rat beschlossen: „Frankfurt siegt im Poker um EU-Geldwäschebehörde“ nennt es die Börsen-Zeitung. Wenn wir schließlich eines können in Deutschland, dann ist das Behörde. Schon ab Mitte 2025 sollen hier 400 Mitarbeiter auf veruntreutes, erpresstes oder gestohlenes Geld achten. Zuständig ist die Amla vor allem für die großen Finanzkonzerne und Banken, denen sie bis zu 10 Mio. Euro Geldbuße auferlegen kann. Übrigens, laut Süddeutscher Zeitung gilt Deutschland bisher als „Geldwäscheparadies“. Zuständig war die nationale Financial Intelligence Unit, doch Mitarbeiter verwandten ihre „Intelligence“ dazu, Verdachtsmeldungen zu verbummeln oder gleich mit kriminellen Clans zusammenzuarbeiten. <b>Unternehmerfrust</b> Firmenchefs suchen verzweifelt Nachfolger, die Start-up-Szene ist ausgedörrt, niemand will Unternehmer werden. Die Schuld daran tragen aber nicht die hohe Abgabenlast, unendliche Bewilligungsfristen, undurchsichtige Verwaltungen und horrende Bürokratieaufwendungen, sondern – die Schule! Das hat eine Studie des Zentrums für ökonomische Bildung, auch Zöbis genannt, herausgefunden. Die Forscher untersuchten nicht weniger als 40 aktuelle Schulbücher und haben unserer Ansicht nach allein dafür einen Orden wider die Schläfrigkeit verdient. Diese Bücher bildeten laut Forscher das „Rückgrat des Unterrichtes“ und seien deshalb wichtiger als Lehrpläne. Marktwirtschaft bedeute darin vor allem Ausbeutung und Umweltverschmutzung, gerne am Beispiel der Textilindustrie in Bangladesch vermittelt. Ökonomisches Denken spiele keine Rolle und technischer Fortschritt falle vom Himmel, sorge für Probleme, die dann die Politik löse, so entnehmen wir dem Artikel aus Die Welt: „Schlechtes Image der Unternehmer“. Bleibt nur die Hoffnung, basierend auf unserer persönlichen Erfahrung, dass Schulbücher eine eher untergeordnete Bedeutung für den möglichen Erkenntnisgewinn der Kinder einnehmen und erst dann an Wichtigkeit gewinnen, wenn drei Tage vor Abgabefrist am Jahresende verzweifelt nach ihnen gesucht wird. <b>Elend</b> Das Thema, das die Medien dominierte, war jedoch eindeutig der heimische Fußball. Das Runde muss aufs Eckige, dachten sich zu viele Fans in den vergangenen Tagen und Wochen und warfen Tennisbälle auf den Rasen. Sie wollten keine fachfremden Investoren in ihren Heimatvereinen und die Deutsche Fußballliga (DFL) gab schließlich klein bei, ade ihr schönen Milliarden. Den Vereinen sei zur Beruhigung erklärt: Während sich beim Abfackeln von Pyrotechnik die Höhe der Strafe nach der Anzahl richtet – bis zu 1.000 Euro pro Stück – zählt der DFB die einzelnen Tennisbälle nicht, sonst würde es ziemlich teuer. Vielmehr wird die Dauer der Spielunterbrechung entscheidend sein. Die Wurfgeschosse führten nämlich zu ärgerlichen Pausen und der Fußballverein schlechthin in Deutschland legte prompt eine Pause beim Gewinnen ein: Der FC Bayern. Dreimal hintereinander zu verlieren ist für viele Fußballvereine eher die Regel als die Ausnahme, der FC Bayern fühlt sich jedoch in einem „Horrorfilm“. Der Trainer muss nun zum Saisonende gehen, in beiderseitigem Einverständnis, wie es so schön heißt. Eingeständnis wäre vielleicht das bessere Wort, Horrorfilme haben aber meist kein Happy End. Worauf sich nun das Trainerkarussell dreht, dass einem schwindlig werden könnte, jeder ist berufen, einen Namen in den Topf zu werfen. Treffend fasst das Malheur die Frankfurter Allgemeine Zeitung zusammen: „Das Münchner Elend“. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

HV-Kalender: Aktionärs-Versammlungen u.a. bei LS Telcom, MVV Energie, Orsted, Siemens Energy

Einmal jährlich müssen sich Aufsichtsrat und Vorstand einer Gesellschaft den Aktionären stellen: Die Hauptversammlung ist das höchste Organ einer Aktiengesellschaft und vergleichbarer Unternehmens-Formen. Sie hat unter anderem das Recht, über die Verwendung des Jahresgewinns zu entscheiden und Dividenden zu genehmigen, die Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen und die Abschlussprüfer des Unternehmens zu bestimmen. Hier geht es zum großen <a href="https://www.4investors.de/aktien-tipps-wissen/hauptversammlungen-kalender.php" class="artikellink" title="Aktien: Hauptversammlungs-Termine">HV-Kalender für 2024</a>. <b>In den nächsten Tagen stehen u.a. die Hauptversammlungen bei den folgenden Unternehmen an:</b> <p class="hvtermin"><b>All for One Group</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.all-for-one.com/de/company/investoren/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/allforonesteeb.php">All for One Group</a><p class="hvtermin"><b>Andritz</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.andritz.com/group-de/investor-relations/hauptversammlungen" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/andritz.php">Andritz</a><p class="hvtermin"><b>BB Biotech</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.bbbiotech.ch/ch-de/private/investoren/unternehmenskalender/generalversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/bbbiotech.php">BB Biotech</a><p class="hvtermin"><b>Beta Systems</b>HV-Termin ist der 20.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.betasystems.com/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/betasystems.php">Beta Systems</a><p class="hvtermin"><b>BRAIN Biotech AG</b>HV-Termin ist der 12.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.brain-biotech.com/de/investoren/hauptversammlungen/hv-gj-2022-23" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/brainbiotech.php">BRAIN Biotech AG</a><p class="hvtermin"><b>Carl Zeiss Meditec</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.zeiss.de/meditec-ag/investor-relations/finanzkalender/hauptversammlung-2023.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/carlzeissmeditec.php">Carl Zeiss Meditec</a><p class="hvtermin"><b>Datagroup SE</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.datagroup.de/investieren/ir-information/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/datagroup.php">Datagroup SE</a><p class="hvtermin"><b>Dr. Hönle</b>HV-Termin ist der 20.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.hoenle.de/investoren/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/hoenle.php">Dr. Hönle</a><p class="hvtermin"><b>Fast Finance 24 Holding AG</b>HV-Termin ist der 06.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://fastfinance24.com/hauptversammlungen/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/scybeteiligungen.php">Fast Finance 24 Holding AG</a><p class="hvtermin"><b>LS Telcom</b>HV-Termin ist der 07.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.lstelcom.com/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/lstelcom.php">LS Telcom</a><p class="hvtermin"><b>MeVis Medical Solutions</b>HV-Termin ist der 19.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.mevis.de/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung-2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/mevis.php">MeVis Medical Solutions</a><p class="hvtermin"><b>MVV Energie</b>HV-Termin ist der 08.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.mvv.de/investoren/aktie/hauptversammlung-2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/mvvenergie.php">MVV Energie</a><p class="hvtermin"><b>Nordea Bank Oyj</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.nordea.com/en/about-us/corporate-governance/nordeas-general-meeting-2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordea.php">Nordea Bank Oyj</a><p class="hvtermin"><b>Novo Nordisk</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.novonordisk.com/investors/agm-divider.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/novonordisk.php">Novo Nordisk</a><p class="hvtermin"><b>Orsted</b>HV-Termin ist der 05.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://orsted.com/en/about-us/corporate-governance/general-meeting" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/orsted.php">Orsted</a><p class="hvtermin"><b>Schott Pharma</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.schott-pharma.com/investor-relations/de/events/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/schottpharma.php">Schott Pharma</a><p class="hvtermin"><b>Siemens Energy</b>HV-Termin ist der 26.02.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.siemens-energy.com/de/de/unternehmen/investor-relations/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/siemensenergy.php">Siemens Energy</a><p class="hvtermin"><b>Zapf Creation</b>HV-Termin ist der 20.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.zapf-creation.com/investor-relations/hauptversammlungen" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/zapfcreation.php">Zapf Creation</a> <h2>Hauptversammlung: Mehr als Dividenden-Entscheidung und Schnittchen</h2> Die ordentliche Hauptversammlung ist ein wichtiges Ereignis im Jahresverlauf einer Aktiengesellschaft und hat eine erhebliche Bedeutung für das Unternehmen und seine Aktionäre. Die Hauptversammlung ist ein Treffen aller Aktionäre, bei dem sie über wichtige Angelegenheiten des Unternehmens abstimmen und Entscheidungen treffen können. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Aspekte der Hauptversammlung näher erläutert. In der Regel werden Hauptversammlungen als Präsenzveranstaltungen abgehalten. Seit der COVID-19 Pandemie hat sich zudem die virtuelle Hauptversammlung als Veranstaltung über das Internet etabliert. Kritiker der virtuellen HV weisen allerdings auf eingeschränkte Aktionärsrechte hin und kritisieren dies. Die Hauptversammlung ist das höchste Organ der Aktiengesellschaft. Hier werden wichtige Entscheidungen getroffen, die das Unternehmen und seine Aktionäre betreffen. Die Hauptversammlung hat das Recht, über die Verwendung des Jahresgewinns zu entscheiden, Dividenden zu genehmigen, die Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen und die Abschlussprüfer des Unternehmens zu bestimmen. Sie kann auch über wichtige Geschäftsentwicklungen wie Fusionen und Übernahmen, Kapitalerhöhungen oder -herabsetzungen und andere strategische Entscheidungen abstimmen. Die Hauptversammlung bietet den Aktionären die Möglichkeit, Fragen an das Management des Unternehmens zu stellen und sich über die Geschäftsentwicklung und die strategischen Pläne des Unternehmens zu informieren. Darüber hinaus können Aktionäre Vorschläge und Anträge einbringen, über die während der Versammlung abgestimmt wird. <h2>Corporate Governance und Aktionärsdemokratie</h2> Die Hauptversammlung ist auch ein wichtiges Instrument der Corporate Governance und der Aktionärsdemokratie. Sie dient dazu, die Interessen der Aktionäre zu schützen und sicherzustellen, dass das Management im besten Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre handelt. Die Hauptversammlung kann beispielsweise das Recht haben, das Vorstandsvergütungssystem zu genehmigen oder abzulehnen. Dies dient dazu, sicherzustellen, dass die Vergütung der Unternehmensführung angemessen und auf die Schaffung langfristigen Werts für die Aktionäre ausgerichtet ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Hauptversammlung ist die Möglichkeit für Aktionäre, ihr Stimmrecht auszuüben. Das Stimmrecht ist ein wesentliches Instrument, mit dem die Aktionäre ihre Interessen und Präferenzen zum Ausdruck bringen können. Je nach Art der Aktien kann jeder Aktionär eine oder mehrere Stimmen haben. Die Entscheidungen auf der Hauptversammlung werden in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen getroffen, es sei denn, die Satzung des Unternehmens sieht eine andere Abstimmungsregelung vor.  mehr 

Branicks Group, Daimler Truck, Delivery Hero, HelloFresh, K+S, Verbio und Co. - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Branicks Group AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/dicasset.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1X3XX4 <strong>Shortseller: </strong>Clearance Capital Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: Brenntag SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/brenntag.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1DAHH0 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Cancom SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/cancom.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005419105 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Daimler Truck Holding AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/daimlertruckholding.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000DTR0CK8 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,00 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,85 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,08 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,42 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,82 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Balyasny Asset Management (UK) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,19 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,56 % ------------------ <strong>Aktie: Merck KGaA - <a href="https://www.4investors.de/aktien/merck.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006599905 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,81 % ------------------ <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/morphosys.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,76 % <strong>Aktie: Salzgitter AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/salzgitter.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006202005 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: Sartorius AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/sartorius.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007165607 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,14 % ------------------ <strong>Aktie: Verbio SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/verbio.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0JL9W6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ------------------ <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/zalando.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,50 %  mehr 

Allianz, BASF, Deutsche Bank, Hensoldt und Varta - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Allianz: Eine positive Überraschung </h2> 2023 kommt die Allianz auf einen Gewinn von 6,9 Milliarden Euro. Das liegt auf Höhe der Erwartungen. Die Dividende wird um 21 Prozent auf 13,80 Euro je Aktie angehoben. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175303" class="artikellink" title="Allianz: Eine positive Überraschung ">Jetzt lesen!</a> <h2>BASF hält Dividende unverändert: Brudermüllers Abschiedsgeschenk an sich selbst - Kommentar</h2> Dividenden-Fans dürften sich freuen: BASF wird für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende in Höhe von 3,40 Euro je Aktie ausschütten und die Höhe der Ausschüttung an die Aktionäre damit unverändert lassen. Mehr als 7 Prozent Dividendenrendite sind das beim aktuellen Aktienkurs. 3 Milliarden Euro nimmt der scheidende Konzernchef Martin Brudermüller für die Dividende in die Hand - es ist aber vermutlich ein Abschiedsgeschenk mehr an sich selbst als an die Aktionäre. Und die Erkenntnis, dass dem BASF-Chef zum Ende seiner Amtszeit der Mut fehlte, einen längst fälligen Schritt zu vollziehen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175292" class="artikellink" title="BASF hält Dividende unverändert: Brudermüllers Abschiedsgeschenk an sich selbst - Kommentar">Jetzt lesen!</a> <h2>Deutsche Bank Aktie: Jetzt wird es richtig spannend!</h2> Für die Deutsche Bank Aktie wird die aktuelle Situation trendentscheidend. Nachdem der Aktienkurs mit der jüngsten Konsolidierung charttechnische Unterstützungen bei 11,43/11,56 Euro bestätigen konnte und von hier nach oben abprallte, kommen nun erneut die diversen starken charttechnischen Widerstandsmarken im Raum 12/13 Euro ins Visier. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175285" class="artikellink" title="Deutsche Bank Aktie: Jetzt wird es richtig spannend!">Jetzt lesen!</a> <h2>Hensoldt Aktie unter Druck - Gewinnmitnahmen und enttäuschender Ausblick</h2> Der Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt will seine Dividende je Aktie um 0,10 Euro auf 0,40 Euro anheben. Einen entsprechenden Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2023 wird man der Hauptversammlung am 17. Mai 2024 unterbreiten. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175304" class="artikellink" title="Hensoldt Aktie unter Druck - Gewinnmitnahmen und enttäuschender Ausblick">Jetzt lesen!</a> <h2>Varta Aktie: Das Kursrisiko bleibt weiter hoch!</h2> Während Varta weiter von den Folgen einer Hackerattacke auf die IT-Systeme teilweise lahmgelegt wird, nach eigenen Angaben vom Donnerstag aber schrittweise voran kommt, drohen der Aktie des Ellwanger Batterie-Konzerns neue charttechnische Verkaufssignale. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175286" class="artikellink" title="Varta Aktie: Das Kursrisiko bleibt weiter hoch!">Jetzt lesen!</a>  mehr 

Lufthansa: CFO-Abschied wird bedauert

Bei der Lufthansa werden bald vier von sechs Vorständen gehen, der Vorstand wird künftig nur noch aus fünf Personen bestehen. Einzig CEO Carsten Spohr und Personalvorstand Michael Niggemann bleiben auf ihren Posten. Aus Sicht der Analysten von Barclays ist vor allem der Abgang von CFO Remco Steenbergen negativ zu sehen. Dieser war in der Branche sehr angesehen. Völlig überrascht sind die Briten von seinem Weggang jedoch nicht. Steenbergen wollte bei der Lufthansa-Technik einen Teil-IPO vollziehen. Dies hat nicht geklappt. Auch hängt die Beteiligung der Lufthansa an der ITA aus Italien weiter in der Luft. Hier hat die EU Kommission große Hürden aufgebaut. Die Experten bleiben beim Rating „overweight“ für die Aktien der Lufthansa. Das Kursziel von 12,50 Euro wird ebenfalls nicht verändert. Bei den Analysten von J.P. Morgan ist man weit weniger zuversichtlich. In der aktualisierten Studie steht das Votum bei „underweight“, das Kursziel wird mit 6,90 Euro angegeben. Die Personalien werden auch hier diskutiert, vor allem der Weggang von CFO Steenbergen wird thematisiert. Die Amerikaner bescheinigen ihm eine gute Arbeit. Wie die finanzielle Strategie der Fluggesellschaft künftig aussehen wird, ist unklar. Bereits gestern haben die Analysten von RBC auf die Personalrotation bei der LH reagiert. Sie bleiben beim Kursziel 9,50 Euro und dem Rating „sector perform“. Auch in dieser Analyse wird besonders der Abschied vom Finanzchef hervorgehoben. Zudem ist man überrascht, wie viele Vorstände gleichzeitig ausgetauscht werden. Daraus könnten Risiken entstehen. Die Aktien der Lufthansa verlieren 1,9 Prozent auf 7,364 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten gibt die Aktie rund 24 Prozent nach.   mehr 

Deutsche Telekom: Vielfache Kaufempfehlung für den DAX-Titel

Bei der Deutschen Telekom geht der Umsatz 2023 um 2 Prozent auf 112 Milliarden Euro zurück. Dies geht vor allem auf den teilweisen Verkauf des Funkturmgeschäfts und auf Wechselkurseffekte zurück. Das bereinigte EBITDA steigt dennoch leicht auf 40,5 Milliarden Euro an. Der freie Cashflow legt von 11,5 Milliarden Euro auf 16,1 Milliarden Euro zu. Das ist ein Plus von 41 Prozent. Die Telekom will je Aktie eine Dividende von 0,77 Euro ausschütten. Im neuen Geschäftsjahr soll es ein bereinigtes EBITDA von 42,9 Milliarden Euro geben. Das entspricht dem Konsens. Den bereinigten freien Cashflow sehen die Bonner bei 18,9 Milliarden Euro. Auch das entspricht den Erwartungen des Marktes. Die Analysten der DZ Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien der Deutschen Telekom. Das Kursziel wird von 25,00 Euro auf 26,50 Euro angehoben. Den Gewinn je Aktie erwarten die Analysten 2024 bei 1,69 Euro (alt: 1,75 Euro). 2025 sollen es 1,89 Euro (alt: 2,01 Euro) sein. Die Dividende wird auf 0,86 Euro bzw. 0,95 Euro prognostiziert. Auch von den Experten der Deutschen Bank gibt es weiter eine Kaufempfehlung für die Aktien der Deutschen Telekom. Das Kursziel steht wie zuvor bei 30,00 Euro. Die Experten werten die jüngsten Zahlen als solide. Ebenfalls mit „kaufen“ bewerten die Experten der UBS die DAX-Aktie, das Kursziel bleibt bei 26,60 Euro. Für die Schweizer hat die Telekom die Erwartungen erfüllt, der Ausblick gilt als solide. Die Bewertung der Aktie ist aus ihrer Sicht zu günstig. Innerhalb der Branche gehört die Aktie der Deutschen Telekom zu den Lieblingswerten der Analysten. Von den Analysten von J.P. Morgan kommt das Votum „overweight“ für die Aktien der Deutschen Telekom bei einem Kursziel von 31,00 Euro. Nach Meinung der Amerikaner haben die jüngsten Zahlen den Konsens übertroffen. Bei der Prognose werden die Marktschätzungen erfüllt. Die Aktien der Deutschen Telekom geben 1,4 Prozent auf 22,03 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 14 Prozent gewonnen.   mehr 

sino AG will Ausschüttungsgebot für Anteil an Trade Republic in der Satzung verankern

Die sino AG wird für das Geschäftsjahr 2022/2023 keine Dividende ausschütten. Begründet wird dies vonseiten des Düsseldorfer Finanzdienstleisters mit einem Jahresfehlbetrag und geringer Überschussliquidität. So hat die Gesellschaft das Geschäftsjahr auf Konzernbasis mit einem Verlust von 0,43 Euro je sino Aktie abgeschlossen. Man plane nun, im Rahmen der kommenden Hauptversammlung am 7. Mai 2024 ein Ausschüttungsgebot in der Satzung der sino zu verankern, heißt es am Freitag in einer Mitteilung. „Dabei sollen grundsätzlich 90 Prozent des der sino AG zufließenden Ergebnisses aus Verkäufen von Trade Republic Bank GmbH (Trade Republic) Anteilen an die sino Aktionäre ausgeschüttet werden, wenn dem nicht wesentliche Gründe entgegenstehen”, so das Unternehmen. Auf Basis der letzten Bewertung von Trade Republic im Rahmen der Kapitalerhöhung 2022 in Höhe von 5 Milliarden Euro habe das Anteilspaket der sino einen rechnerischen Wert von insgesamt 119,1 Millionen Euro. Zum Vergleich: An der Börse wird die sino AG aktuell mit knapp 90 Millionen Euro bewertet. „Wir sind weiterhin sehr optimistisch für die Entwicklung von Trade Republic”, so die sino-Vorstände Ingo Hillen und Karsten Müller.  mehr 

ifo-Index: Der Handlungsdruck bei der EZB nimmt nicht ab! - Nord LB

Vor einigen Minuten hat das ifo-Institut in München neue Zahlen zur Entwicklung der Stimmungslage in der deutschen Wirtschaft publiziert. Berichtsmonat ist bereits der Februar. Der ifo-Geschäftsklimaindex gilt bekanntlich als wohl wichtigster Stimmungsindikator für die Ökonomie der größten Volkswirtschaft der EU. Diese Zeitreihe konnte am aktuellen Rand immerhin auf 85,5 Punkte zulegen. Nach dem etwas überraschenden Rückgang im Januar konnte die in die Zukunft blickende Erwartungskomponente nun immerhin auf 84,1 Zähler anziehen. Diese Unterkomponente notiert damit wieder auf exakt dem Niveau von Dezember 2023. Die Konjunkturerwartungen der ZEW-Umfrage haben in den vergangenen drei Monaten natürlich eine dynamischere Aufwärtsbewegung gezeigt. An dieser Stelle könnte die aktuelle Euphorie beim DAX sicherlich eine Rolle spielen. Der deutsche Blue-Chip-Aktienindex hatte die psychologisch wichtige Marke von 17.000 Punkten zuletzt doch recht klar überwunden. Die Beurteilung der aktuellen Situation verharrt den Daten vom ifo-Institut folgend unverändert auf dem – allerdings leicht nach unten revidierten – Vormonatswert von 86,9 Punkten. Die aktuellen Daten zur Entwicklung des ifo-Geschäftsklimaindexes haben die Märkte damit in der Summe immerhin nicht nachhaltig negativ überrascht. Als interessierte Beobachter der deutschen Wirtschaft ist man in der jüngeren Vergangenheit natürlich sehr bescheiden geworden, wirklich positiv präsentieren sich die aktuellen Nachrichten aus der größten Volkswirtschaft der EU aber sicherlich nicht. Die konjunkturelle Lage in Deutschland bleibt also schwierig. Die Gründe hierfür sind jüngst von der Bundesregierung bei der Abwärtsrevision der BIP-Prognose durch das Wirtschaftsministerium auch klar benannt worden. Neben einem geringen Wachstum beim Welthandel und den Sparzwängen beim Staat wurde auch auf das hohe Zinsniveau hingewiesen, welches die Investitionen doch spürbar zu dämpfen scheint. An dieser Stelle könnte die EZB natürlich helfen. Diese wird zwar zunächst noch auf weitere Inflationsdaten warten wollen – und dabei auch die Lohentwicklung in der Währungsunion genau im Auge behalten – im II. Quartal 2024 sollte eine erste „kleine“ Zinssenkung durch die Notenbanker in Frankfurt aber möglich werden. Mit Blick auf die Entwicklungen in den verschiedenen Sektoren der deutschen Wirtschaft hat sich die Stimmung in der Industrie im Februar laut ifo-Institut wieder eingetrübt. Damit wurden die leichten Erholungstendenzen, die im Januar zu beobachten waren, von den Befragungsteilnehmern regelrecht wieder „zu den Akten gelegt“. Der jüngste Schwächeanfall beim entsprechenden deutschen Einkaufsmanagerindex hatte eine solche negative Nachricht allerdings bereits klar angedeutet. Auch im Handel zeigte sich am aktuellen Rand eine gewisse Stimmungseintrübung. Fazit: Der ifo-Geschäftsklimaindex konnte im Februar etwas zulegen. Die entsprechende Zeitreihe notiert damit nun bei 85,5 Punkten. Diese Bewegung ist auf den Anstieg der Erwartungskomponente zurückzuführen, was vielleicht etwas Hoffnung für die zukünftigen Entwicklungen machen könnte. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt in der Summe aber doch recht unfreundlich. Folglich steht die EZB wohl auch weiterhin unter einem spürbaren Handlungsdruck. Die Notenbanker in Frankfurt werden zunächst noch weitere Inflationsdaten abwarten wollen. Im II. Quartal 2024 sollte sich unsere Auffassung nach ein makroökonomisches Preisumfeld ergeben, welches angesichts der Wirtschaftslage in der Währungsunion eine erste vorsichtige Zinssenkung durch die EZB zulassen dürfte. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Hensoldt Aktie unter Druck - Gewinnmitnahmen und enttäuschender Ausblick

Der Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt will seine Dividende je Aktie um 0,10 Euro auf 0,40 Euro anheben. Einen entsprechenden Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2023 wird man der Hauptversammlung am 17. Mai 2024 unterbreiten. Für 2023 meldet Hensoldt einen Anstieg des Auftragseingangs von 1,99 Milliarden Euro auf 2,09 Milliarden Euro. Der Umsatz ist von 1,71 Milliarden Euro auf 1,85 Milliarden Euro gestiegen. Den Free Cashflow vor Steuern und Zinsen beziffern die Münchener auf 259 Millionen Euro nach zuvor 219 Millionen Euro. Auf bereinigter EBITDA-Basis ist das Ergebnis von 202 Millionen Euro auf 329 Millionen Euro gestiegen. Die bereinigte EBITDA-Marge vor Geschäftsvolumen mit geringem Wertschöpfungsanteil fällt dagegen von 20,4 Prozent auf 19,9 Prozent - erwartet hatte man mehr als 19 Prozent. Zu den konkreten Summen der erfolgten Bereinigungen im EBITDA macht das Unternehmen keine Angaben, die Aussagekraft der Zahl ist damit begrenzt. Für 2024 erwartet Hensoldt einen Umsatzanstieg auf rund 2 Milliarden Euro sowie „ein deutlich schnelleres Wachstum des Auftragseingangs im Vergleich zum Konzernumsatz”. Für die bereinigte EBITDA-Marge vor Geschäftsvolumen mit geringem Wertschöpfungsanteil peilt man 19 Prozent bis 20 Prozent an. Die schwächer als erwartete Prognose sorgt heute für Druck auf die zuletzt stark gestiegene Aktie von Hensoldt: Aktuell verliert diese mehr als 7 Prozent auf 31,26 Euro.  mehr 

Allianz: Eine positive Überraschung

2023 kommt die Allianz auf einen Gewinn von 6,9 Milliarden Euro. Das liegt auf Höhe der Erwartungen. Die Dividende wird um 21 Prozent auf 13,80 Euro je Aktie angehoben. Zugleich wird die Dividendenpolitik geändert. Die Ausschüttungsquote der Allianz steigt demnach von 50 Prozent auf 60 Prozent des bereinigten Jahresüberschusses an. Außerdem sollen im Jahresverlauf Aktien im Volumen von 1 Milliarde Euro (Vorjahr: 1,5 Milliarden Euro) zurückgekauft werden. Daraus ergibt sich insgesamt eine Ausschüttungsrendite von 6,4 Prozent. Die Analysten der DZ Bank bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Aktien der Allianz. Das Kursziel wird von 260,00 Euro auf 280,00 Euro angehoben. 2024 rechnet die Versicherung mit einem operativen Ergebnis von 13,8 Milliarden Euro bis 15,8 Milliarden Euro. Der Konsens hält 15,45 Milliarden Euro für machbar. 2023 lag das operative Ergebnis bei 14,75 Milliarden Euro. Die Experten erwarten für 2024 einen Gewinn je Aktie von 24,57 Euro (alt: 24,65 Euro). 2025 soll es einen Gewinn je Aktie von 25,33 Euro (alt: 25,39 Euro) geben. Die erste Prognose für 2026 steht bei 25,66 Euro. Aus Sicht der Analysten sind die Zahlen für 2023 als solide und zugleich unspektakulär zu werten. Die erhöhte Ausschüttungsquote gilt jedoch als positive Überraschung. Andererseits entspricht diese auch dem Sektortrend. Die Aktien der Allianz geben 2,7 Prozent auf 248,30 Euro nach.   mehr 

Lang & Schwarz: 55 Cent Dividende je Aktie - 2024 bisher „sehr positiv”

Lang &amp; Schwarz meldet einen sinkenden Gewinn für das Jahr 2023. Der Düsseldorfer Finanzdienstleister weist je Aktie einen Gewinn von 0,81 Euro aus im Vergleich zu 0,93 Euro im Jahr 2022. Insgesamt sinkt der Konzerngewinn von 8,8 Millionen Euro auf 7,6 Millionen Euro und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit on 17,2 Millionen Euro auf 15,1 Millionen Euro. „Wir sehen eine weiterhin hohe Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen im börslichen wie auch im außerbörslichen Bereich. Es zeigt sich, dass sich der Marktplatz von Lang &amp; Schwarz etabliert hat und wir unsere Stellung auch in einem schwierigen Marktumfeld festigen”, heißt es aus dem Unternehmen. Aktionäre sollen für 2023 eine Dividende in Höhe von 0,55 Euro je Lang &amp; Schwarz Aktie erhalten. Für 2022 wurden 0,64 Euro ausgeschüttet. Die Hauptversammlung, auf der über den Dividendenvorschlag entschieden wird, soll laut Finanzkalender voraussichtlich im Juli stattfinden. Im ersten Quartal 2024 sieht das Unternehmen nach eigenen Angaben bisher einen sehr positiven Verlauf. Sowohl Handelsumsätze als auch des Ergebnisses aus der Handelstätigkeit steigen deutlich, so das Düsseldorfer Unternehmen. Das Handelsumfeld sei „auch aufgrund von Sonderbewegungen für die Tätigkeit als Market Marker bislang sehr erfreulich”.  mehr 

mVISE AG: Sinkender Umsatz, steigender Verlust

Die mVISE AG schließt das Jahr 2023 mit einem Umsatzrückgang von 15,6 Millionen Euro auf 14 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern steigt der Verlust von 0,9 Millionen Euro auf 1,8 Millionen Euro und unter dem Strich von 2,2 Millionen Euro auf 3,4 Millionen Euro. Die Liquidität der mVISE AG zum 31. Dezember 2023 liegt laut heute veröffentlichter Bilanz an der Nulllinie nach 1,0 Millionen Euro per Ende 2022. Im Januar hat eine außerordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft unter anderem eine <a href="https://mvise.de/investor-news/aohv-2024-zustimmung-der-aktionare-fur-erwerb-der-opcyc-gmbh-und-barkapitalerhohung-von-bis-zu-743-mio-eur/" class="artikellink" title="aoHV 2024: Zustimmung der Aktionäre für Erwerb der opcyc GmbH und Barkapitalerhöhung von bis zu 7,43 Mio. EUR" target="_blank" rel="noopener nofollow">Barkapitalerhöhung</a> beschlossen. „Für das Jahr 2024 stellt sich der Vorstand aufgrund der nach wie vor schwachen und unsicheren konjunkturellen Lage darauf ein, dass das Konzern-EBITDA gegenüber 2023 unverändert sein wird. Hierbei ist der Ergebnisbeitrag der opcyc GmbH bereits berücksichtigt”, so mVISE zum Ausblick. Bei der mVISE AG allein soll das EBITDA von 1,0 Millionen Euro auf 0,1 Millionen Euro fallen. Hintergründe seien eine verhaltene Auftragssituation sowie Restrukturierungskosten. 2025 sollen dann 1,4 Millionen Euro EBITDA anfallen.  mehr 

Borussia Dortmund: Mehr Geld aus der TV-Vermarktung

Im ersten Halbjahr erwirtschaftet Borussia Dortmund eine Gesamtleistung von 367,7 Millionen Euro. Das ist ein Plus von mehr als 19 Prozent. Dabei müssen die Brutto-Transferentgelte von 111,2 Millionen Euro (Vorjahr: 86,6 Millionen Euro) berücksichtigt werden. Beim Umsatz geht es von 221,6 Millionen Euro auf 256,5 Millionen Euro nach oben, ein Plus von 15,7 Prozent. Aus dem Spielbetrieb werden 27,6 Millionen Euro (Vorjahr: 21,1 Millionen Euro) hereingeholt, die TV-Vermarktung erbringt 109,3 Millionen Euro (Vorjahr: 96,8 Millionen Euro). Auf die Werbeeinnahmen entfallen 70,5 Millionen Euro (Vorjahr: 70,0 Millionen Euro). Beim Merchandising gibt es ein Plus von fast 10 Millionen Euro auf 26,4 Millionen Euro. Der Gewinn legt um 71,4 Prozent auf 70,6 Millionen Euro zu. Das EBIT steigt von 47,5 Millionen Euro auf 77,6 Millionen Euro an. Beim EBITDA gibt es ein Plus von 19,3 Millionen Euro auf 121,5 Millionen Euro. Die Personalkosten steigen von 112,3 Millionen Euro auf 126,7 Millionen Euro an. Das Finanzergebnis verbessert sich von -4,8 Millionen Euro auf +2,6 Millionen Euro. Den vollständigen Bericht zum ersten Halbjahr wird der BVB am 28. Februar publizieren. Die Aktien von Borussia Dortmund verlieren 1,2 Prozent auf 3,58 Euro. In den vergangenen sechs Monaten verliert die BVB-Aktie rund 18 Prozent.  mehr 

Hugo Boss: Abschlag zur Konkurrenz

Die Analysten von Baader nehmen bei Hugo Boss ihre Erwartungen für 2024 zurück. So rechnen sie für das laufende Jahr mit einem Umsatzplus von 10 Prozent (alt: 12 Prozent) und einer EBIT-Marge von 10,4 Prozent. Für 2025 erwarten sie eine Marge von 11 Prozent, während man bei Boss eher auf die 12 Prozent abzielt. Diesen Wert wird der Bekleidungskonzern, so die Analysten, vermutlich erst 2026 erreichen. Wie bisher sprechen die Analysten das Rating „add“ für die Aktien von Hugo Boss aus. Das Kursziel stand bisher bei 80,00 Euro. Es geht in der neuen Studie auf 74,00 Euro zurück. 2024 sollte es durch den Start von Hugo Blue neue Impulse geben. Auch die Expansion nach Asien soll für Auftrieb sorgen. Zudem soll es eine stärkere Marktdurchdringung mit der Marke Boss Camel geben. Ferner dürften weitere Kooperation, z.B. mit Prominenten, für Umsätze sorgen. Das KGV 2025e sehen die Experten bei 15,3. Das ist ein Abschlag von 5 Prozent zu den Mitbewerbern. Diese werden im Schnitt mit 16,0 bewertet. Die Aktien von Hugo Boss geben 0,4 Prozent auf 63,64 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 8 Prozent verloren.  mehr 

Allianz hebt Dividende an und kauft Aktien zurück

Der Versicherungskonzern Allianz meldet für 2023 einen Anstieg des gesamten Geschäftsvolumens von 153,3 Milliarden Euro auf 161,7 Milliarden Euro. Operativ steigern die Münchener ihren Gewinn von 13,8 Milliarden Euro auf 14,7 Milliarden Euro, während unter dem Strich je Allianz Aktie ein bereinigter Gewinn von 22,61 Euro angefallen ist gegenüber 16,96 Euro im Jahr zuvor. Aktionäre sollen für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende von 13,80 Euro je Allianz Aktie erhalten. Für 2022 hatte der DAX-Konzern 11,40 Euro ausgeschüttet. Darüber hinaus will man eigene Aktien im Wert von einer Milliarde Euro im laufenden Jahr zurückkaufen und anschließend einziehen. „Wir haben auch in diesem Jahr ein weiteres Rekordergebnis erzielt. Alle operativen Segmente schlossen das Jahr oberhalb oder nahe der Mitte der Zielspanne ab”, so Claire-Marie Coste-Lepoutre, Finanzvorständin der Allianz SE. Für 2024 peilt der Versicherungskonzern ein operatives Ergebnis von 14,8 Milliarden Euro an, plus oder minus 1 Milliarde Euro.  mehr 

Vitesco übertrifft 2023 Erwartungen für EBIT-Marge und Free Cashflow

Vitesco legt vorläufige Zahlen für das Jahr 2023 vor. Den Umsatz hat der Automobil-Zulieferer aus Regensburg von 9,07 Milliarden Euro auf 9,23 Milliarden Euro und damit ans untere Ende der Prognosespanne steigern können. Vor Zinsen und Steuern habe man mit einer Marge von 3,7 Prozent die konzerneigene Prognose von 2,9 Prozent bis 3,4 Prozent übertroffen, so Vitesco am Freitag weiter. Der Free Cashflow fällt 2023 mit 85 Millionen Euro ebenfalls besser als mit 50 Millionen Euro prognostiziert aus, liegt aber unter dem Vorjahreswert von 123 Millionen Euro. Der Marktkonsens lag für 2023 bei 71 Millionen Euro. „Trotz globaler Herausforderungen zeigt sich das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich und bildet eine solide Basis für die nächsten Jahre”, sagt Vitesco-Chef Andreas Wolf. Zum Ausblick gibt es heute aber keine konkreten Details. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2024 will Vitesco Technologies im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 14. März 2024 veröffentlichen.  mehr 

Deutsche Telekom will 2024 noch eine Schippe drauflegen

Die Deutsche Telekom schließt das Jahr 2023 mit einem Umsatz von 112 Milliarden Euro ab nach 114,4 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Auf Konzernbasis steigt der Gewinn vor Zinsen und Steuern von 15,4 Milliarden Euro auf 20,8 Milliarden Euro, während der Gewinn je Deutsche Telekom Aktie von 1,61 Euro auf 3,57 Euro gestiegen ist. Den Free Cashflow AL hat der Konzern 2023 gegenüber dem Vorjahr um 40,7 Prozent auf 16,1 Milliarden Euro gesteigert. Je Deutsche Telekom Aktie soll eine Dividende von 0,77 Euro ausgeschüttet werden, kündigt das Bonner Unternehmen am Freitag an und bestätigt damit bisherige Ausschüttungspläne. Zudem will man im laufenden Jahr eigene Aktien im Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro zurückkaufen. „Dank unserer wachsenden Geschäfte auf beiden Seiten des Atlantiks trauen wir uns zu, 2024 noch eine Schippe draufzulegen”, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, zum Ausblick. Für das laufende Jahr geht der DAX-Konzern von einem Gewinnanstieg je Aktie auf bereinigter Basis von 1,60 Euro auf 1,75 Euro aus. Zudem will die Telekom den Free Cashflow AL weiter auf 18,9 Milliarden Euro steigern.   mehr 

Smartbroker Holding: 2024 bringt schwarze Zahlen

Die Smartbroker Holding meldet für 2023 einen Umsatz von 46,3 Millionen Euro. Das ist ein Minus von 12 Prozent. Die Analysten von NuWays hatten mit 50,4 Millionen Euro gerechnet. Das EBITDA geht um 94 Prozent auf 0,5 Millionen Euro zurück. Hier stand die Analystenschätzung bei 0,3 Millionen Euro. Die Berliner haben ihre Marketingausgaben um 65 Prozent auf 1,6 Millionen Euro zurückgefahren, das hat sich positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Das EBIT verbessert sich von -8,4 Millionen Euro auf -5,8 Millionen Euro, verfehlt jedoch die Schätzungen der Experten. Diese lagen bei -3,1 Millionen Euro. Das Jahr war für Smartbroker schwierig, die Börse war eher schwach, zudem musste die Migration des Smartbroker+ bewältigt werden. Die Analysten heben hervor, dass die Gesellschaft trotz dieser Probleme die eigenen Prognosen erfüllt hat. 2024 wird aus Sicht der Experten ein Übergangsjahr. Beim Smartbroker+ werden einige noch fehlende Funktionen hinzugefügt werden. Ab dem zweiten Halbjahr sollen die Marketingausgaben wieder hochgefahren werden, man will für den Online-Broker neue Kunden gewinnen. Die Gesellschaft rechnet 2024 mit einem Umsatz von 50 Millionen Euro bis 55 Millionen Euro und einem EBITDA von -1 Million Euro bis +3 Millionen Euro. Im Modell der Analysten stehen 50,0 Millionen Euro bzw. 1,6 Millionen Euro. Ihre Schätzung für 2025 liegt bei 56,3 Millionen Euro bzw. 6,1 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie sehen sie bei 0,09 Euro bzw. 0,31 Euro. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien der Smartbroker Holding aus. Das Kursziel sinkt von 10,00 Euro auf 9,50 Euro. Der Online-Broker bleibt aus Sicht der Experten der Wachstumstreiber der Gruppe. Die Aktien der Smartbroker Holding gewinnen 0,6 Prozent auf 6,84 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 36 Prozent nachgegeben.   mehr 

Knorr-Bremse: Starke Zahlen und ein vernünftiger Ausblick

Im vierten Quartal verzeichnet Knorr-Bremse Aufträge im Volumen von 2,04 Milliarden Euro. Das liegt 8 Prozent über den Erwartungen. Das Auftragsbuch umfasst inzwischen 7,1 Milliarden Euro, ein Plus von 2,5 Prozent. Dies ist ein neuer Rekord. Der Umsatz legt um 8,9 Prozent auf 2,07 Milliarden Euro zu und schlägt somit den Konsens um 5 Prozent. Das bereinigte EBIT steht bei 255 Millionen Euro (+12 Prozent). Auch dieser Wert übertrifft die Marktschätzung – um 9 Prozent. 2024 rechnet der Zulieferer mit einem Umsatz von 7,7 Milliarden Euro bis 8,0 Milliarden Euro (Konsens: 7,9 Milliarden Euro). Die bereinigte EBIT-Marge soll bei 11,5 Prozent bis 12,5 Prozent (2023: 12,3 Prozent) auskommen. Die Analysten der Deutschen Bank halten 12,0 Prozent für einen realistischen Wert. Sie bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Knorr-Bremse. Das Kursziel von 67,00 Euro wird ebenfalls nicht verändert. Die aktuellen Zahlen werden von ihnen als stark gewertet. Der Ausblick entspricht ihren Erwartungen. Die Aktien von Knorr-Bremse geben 1,0 Prozent auf 62,02 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen kommt die Aktie auf ein Plus von rund 8 Prozent.  mehr 

Heidelberg Materials: Mehr Vertrauen in 2024

Heidelberg Materials verbessert den Umsatz 2023 um 4 Prozent auf 21,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis des laufenden Geschäfts vor Abschreibungen steigt um 19,2 Prozent auf 4,26 Milliarden Euro an. Je Aktie werden 10,42 Euro verdient, im Vorjahr waren es 9,47 Euro. Die Zahlen liegen auf Höhe der Erwartungen und beinhalten keine Überraschungen. 2024 soll der Umsatz in einer vergleichbaren Höhe wachsen. Das Ergebnis aus dem laufenden Geschäft sieht der Konzern bei 3,0 Milliarden Euro bis 3,3 Milliarden Euro. Diese Prognose entspricht den Schätzungen des Marktes. Mit den aktuellen Zahlen kündigt Heidelberg Materials ein Aktienrückkaufprogramm an. Dies hat ein Volumen von bis zu 1,2 Milliarden Euro und läuft bis Ende 2026. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Heidelberg Materials. Das Kursziel steht weiter bei 78,00 Euro. Von den Analysten von Jefferies gibt es weiter eine Kaufempfehlung für die Aktien von Heidelberg Materials. Das Kursziel wird von 104,40 Euro auf 109,10 Euro angehoben. Es wird hervorgehoben, dass der Konzern bei den Zahlen für 2023 das obere Ende der Prognose geschafft hat. Das sollte das Vertrauen für 2024 erhöhen. Die Aktien von Heidelberg Materials geben 0,9 Prozent auf 84,94 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 30 Prozent zugelegt.   mehr 

BASF hält Dividende unverändert: Brudermüllers Abschiedsgeschenk an sich selbst - Kommentar

Dividenden-Fans dürften sich freuen: BASF wird für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende in Höhe von 3,40 Euro je Aktie ausschütten und die Höhe der Ausschüttung an die Aktionäre damit unverändert lassen. Mehr als 7 Prozent Dividendenrendite sind das beim aktuellen Aktienkurs. 3 Milliarden Euro nimmt der scheidende Konzernchef Martin Brudermüller für die Dividende in die Hand - es ist aber vermutlich ein Abschiedsgeschenk mehr an sich selbst als an die Aktionäre. Und die Erkenntnis, dass dem BASF-Chef zum Ende seiner Amtszeit der Mut fehlte, einen längst fälligen Schritt zu vollziehen. Um die Ausschüttungssumme von 3 Milliarden Euro aufbringen zu können, muss sich BASF an der finanziellen Substanz bedienen. Lediglich 2,7 Milliarden Euro Free Cashflow hat der DAX-Konzern 2023 erzielt. Im Jahr zuvor waren es noch 3,3 Milliarden Euro. Der Gewinn je BASF Aktie liegt bei gerade einmal 0,25 Euro - immerhin hat man das Ergebnis hier um 0,95 Euro verbessern können. Zugleich ist der Umsatz des Chemie-Konzerns 2023 von 87,3 Milliarden Euro auf 68,9 Milliarden Euro zurück gegangen und der Gewinn vor Zinsen und Steuern von 6,5 Milliarden Euro auf 2,2 Milliarden Euro eingebrochen. Die Aussichten sind nicht viel besser. Lauthals hat sich BASF in der letzten Zeit über die Rahmenbedingungen beklagt, deren Folgen sich in den Zahlen und Kostensenkungsprogrammen widerspiegeln. Während das Unternehmen aus Ludwigshafen im Jahr 2024 ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 8,0 Milliarden Euro und 8,6 Milliarden Euro erzielen will, nach 7,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr, wird der Free Cashflow einbrechen. Ganze 0,1 Milliarden Euro bis 0,6 Milliarden Euro erwartet der Chemie-Riese in diesem Jahr. Die spätestens dann wohl fällige deutliche Dividendenkürzung wird Brudermüller 2025 aber nicht mehr verkünden müssen, das „darf” sein Nachfolger. Nach knapp sechs Jahren an der Spitze des BASF-Vorstands endet Brudermüllers Bestellung zum Ende der Hauptversammlung 2024, die auf den 25. April terminiert ist. Für Aktionäre des Chemie-Konzerns aus Ludwigshafen war es eine katastrophale Zeit, trotz hoher Dividenden: Zum Start der „CEO-Ära Brudermüller” bei BASF notierte die Aktie des Konzerns um 85 Euro. Aktuell sind es Kurse um 47 Euro.  mehr 

Gerresheimer: Ausblick trifft Erwartungen

Im vierten Quartal macht Gerresheimer einen Umsatz von 545,2 Millionen Euro (Vorjahr: 528,7 Millionen Euro). Der bereinigte Gewinn steigt von 48,6 Millionen Euro auf 52,7 Millionen Euro an. Je Aktie werden bereinigt 1,51 Euro (Vorjahr 1,49 Euro) verdient. Das ergibt einen Gewinn je Aktie von 1,20 Euro (Vorjahr: 1,05 Euro). Die Dividende soll wie im Vorjahr bei 1,25 Euro je Aktie liegen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 28 Prozent. Ziel von Gerresheimer ist immer eine Quote von 20 Prozent bis 30 Prozent. Für 2024 rechnen die Düsseldorfer beim bereinigten Gewinn mit einem Plus von 8 Prozent bis 12 Prozent. Der Umsatz soll um 5 Prozent bis 10 Prozent zulegen. 2025 soll das Gewinnplus je Aktie mindestens 10 Prozent betragen. Beim Umsatz prognostiziert der Konzern ein organisches Plus von 10 Prozent bis 15 Prozent. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen nach diesen Zahlen die Kaufempfehlung für die Aktien von Gerresheimer. Das Kursziel steht unverändert bei 126,00 Euro. Die jüngsten Quartalszahlen liegen etwas über den Erwartungen. Der Ausblick auf 2024 trifft die Prognosen. Das ist für die Analysten eine positive Meldung. Die Aktien von Gerresheimer gewinnen 3,9 Prozent auf 106,10 Euro.   mehr 

Deutsche Börse: Eine zu günstige Bewertung

Von Jahr zu Jahr meldet die Deutsche Börse neue Rekorde beim Umsatz und Ergebnis. Die Bewertung ist aber nicht entsprechend nach oben gegangen. Zuletzt hat der Kauf von SimCorp für einen weiteren Bewertungsabschlag gesorgt. Dabei dürfte der Kauf, so glauben die Analysten der Deutschen Bank, für weiteres Wachstum sorgen. Das Softwaregeschäft dürfte ein Impulsgeber bei den wiederkehrenden Umsätzen sein. Derzeit liegt das KGV 2025e bei 17. Aus Sicht der Analysten wäre im ersten Schritt ein Wert von 20 aber denkbar. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien der Deutschen Börse. Das Kursziel lag bisher bei 209,00 Euro. In der neuen Studie steigt es auf 215,00 Euro an. Die Aktien der Deutschen Börse gewinnen am Vormittag 0,6 Prozent auf 189,20 Euro.   mehr 

Börse am Morgen, u.a. MTU, Nvidia, Rolls Royce, Telefonica - Nord LB

Der Einkaufmanagerindex für die Wirtschaft in der Euro-Zone hat seinen Abwärtstrend im Februar etwas eingebremst. Er stieg um 1,0 auf 48,9 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit acht Monaten. Von Reuters befragte Volkswirte rechneten im Schnitt nur mit 48,5 Zählern. Allerdings blieb er weiterhin unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten. Der Teilindex für Dienstleistungen stieg um 1,6 auf genau 50 Zähler, derjenige für die Industrie fiel dagegen um 0,5 auf 46,1 Punkte. Der Einkaufmanagerindex für die deutsche Wirtschaft entfernte sich dagegen weiter von der 50er Marke. Er fiel um 0,9 auf 46,1 Punkte, wohingegen die Konsenserwartung bei 47,5 Zählern lag. Der Teilindex für die Industrie fiel um 3,2 auf 42,3 und derjenige für Dienstleister um 0,5 auf 48,2 Punkte. Im 1. Halbjahr 2023 nahmen die Bundesländer mit rund EUR 6,3 Mrd. 33,5% weniger Grunderwerbsteuer ein als im Vorjahreszeitraum. Weniger Einnahmen gab es zuletzt im 2. Halbjahr 2016. Sowohl die Anzahl der Transaktionen als auch deutliche Preisrückgänge bei Wohnimmobilien schlugen sich negativ im Steueraufkommen nieder. Der Steuersatz wird durch die Bundesländer selbst bestimmt und variiert aktuell zwischen 3,5% des Kaufpreises in Bayern und 6,5% in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen. Die höchsten Pro-Kopf-Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer erzielte Berlin vor Hamburg und Brandenburg, die niedrigsten Sachsen, Thüringen und Bayern. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der vergangenen Woche deutlich auf 201.000 nach revidiert 213.000 in der Vorwoche gesunken. Die Konsensprognose (Reuters) lag bei 218.000. Der US-Arbeitsmarkt, dessen Entwicklung bei geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank Fed Berücksichtigung findet, zeigt sich also weiterhin ziemlich robust. <h2>Tagesausblick</h2> Die wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren stammen heute aus Deutschland sowie der Eurozone. Neben der Veröffentlichung der finalen deutschen BIP-Zahlen für Q4 werden diverse ifo-Geschäftsdaten für Februar erwartet. Für Letztere sind keine großen Sprünge zu erwarten. Im Anschluss sprechen die EZB-Direktoriumsmitglieder Nagel in Frankfurt sowie Schnabel in Mailand. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Während die Renditen von US-Staatsanleihen zum Handelsschluss nahezu ausgeglichen gegenüber dem Vortag waren, stiegen sie zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit knapp drei Monaten. Robuste US-Konjunkturdaten verringerten die Hoffnungen auf rasche Zinssenkungen. Die mit weltweiter Spannung erwarteten Geschäftszahlen des US-Chip-Herstellers Nvidia fielen stark aus und trieben gestern die Aktienmärkte nach oben. Der DAX nahm erneut ein neues Allzeithoch in Angriff. Die KI-Euphorie zog vor allem Technologiewerte hoch – die Nasdaq profitierte erheblich – aber auch die Standardwerte wurden gestützt. DAX +1,47%; MDAX +1,50%; TecDAX +1,96%, Dow Jones +1,19%; S&amp;P 500 +2,11%; Nasdaq Comp. +2,96%. <h2>Unternehmen</h2> Der Triebwerksspezialist MTU hat im Zusammenhang mit finanziellen Belastungen durch das Getriebefan-Inspektionsprogramm für die Jahre 2024 bis 2026 vom Ziel, die Ausschüttungsquoten kontinuierlich zu steigern, für die betroffenen Jahre Abstand genommen. Der Dividendenvorschlag für 2023 liegt bei EUR 2,00 je Aktie nach EUR 3,20 im Vorjahr. Auch die für 2024 in Aussicht gestellte bereinigte EBIT-Marge von 12% enttäuschte. Die MTUAktie lag zeitweise am DAX-Ende. Der britische Triebwerksbauer Rolls Royce konnte dagegen mit einer Gewinnverdoppelung überzeugen. Die Aktien stiegen auf ein Fünfeinhalb-Jahreshoch. Hohe Abschreibungen auf das Großbritannien-Geschäft sowie Restrukturierungskosten in Spanien bescherten dem Telefonica-Konzern in Q4 2023 einen dicken Konzernverlust von EUR 2,154 Mrd. Bereinigt um die genannten Sonderbelastungen ergab sich dagegen ein Gewinn von EUR 730 Mio. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Der Euro zeigte sich gestern recht volatil. Am Vormittag sorgten positive Stimmungsdaten aus Euroland für Auftrieb gegenüber dem US-Dollar. Am Nachmittag drehte sich der Spieß angesichts robuster US-Arbeitsmarktdaten um und der Euro handelte auf gleichem Niveau wie am frühen Morgen. Die Raketenangriffe im für die Schifffahrtsbranche wichtigen Roten Meer sorgten auch gestern wieder für steigende Ölpreise. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Mercedes-Benz Aktie: Kurssprung nach den Zahlen - UBS

Die Aktie von Mercedes-Benz Group hat gestern mit einem Kursplus von 4,7% auf die am frühen Donnerstagmorgen veröffentlichten Geschäftszahlen reagiert. Rückblick: Mercedes-Benz hat gestern die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr präsentiert und dabei besser abgeschnitten, als es im Vorfeld erwartet worden war. Die Aktie sprang daraufhin bereits zur Eröffnung um 4,2% nach oben und stieg in der Spitze bis auf 72,24 EUR. Zum Handelsende stand letztlich ein Plus von 4,7% auf 71,27 EUR zu Buche – das war der stärkste Handelstag seit dem 10. November 2022. Im laufenden Börsenjahr konnten die Papiere damit bereits 13,9% an Wert zulegen. Ausblick: Mit dem gestrigen Kurssprung hat die Mercedes-Benz Aktie neben dem 2022er-Juni-Hoch auch die runde 70er-Marke überboten. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite lässt sich der erste Widerstand nun am neuen Jahreshoch festmachen, das gestern bei 72,24 EUR markiert wurde. Darüber hätten die Notierungen Platz für einen Anstieg bis zum Verlaufshoch vom 31. Juli bei 73,70 EUR. Gelingt dort der Break per Tagesschluss, könnte es – über das Top vom 3. Juli bei 74,47 EUR hinweg – zu einem Hochlauf an das März- bzw. Juni-Hoch bei 75,92 EUR bzw. 76,10 EUR kommen. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung bildet das gestrige Tagestief (= die obere Gap-Begrenzung) bei 70,36 EUR jetzt die erste Haltestelle. Darunter wäre ein Test der runden 70er-Marke möglich, bevor mit einem größeren Rücksetzer in Richtung des 2022er-Juni-Hochs bei 68,42 EUR gerechnet werden müsste. Nur wenig tiefer könnte dann bei 68,07 EUR die gestrige Kurslücke vollständig geschlossen werden. Hält der Abwärtsdruck auch nach einem Gap-Close an, würden das aktuelle Wochentief bei 66,45 EUR und die langfristige 200-Tage-Linie (aktuell bei 65,97 EUR) mit dem 2022er-November-Hoch bei 65,83 EUR in den Fokus rücken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Ausbruch auf neue Bestmarken - UBS

Der DAX konnte am gestrigen Donnerstag deutlich zulegen und dabei gleich mehrere neue Rekordmarken aufstellen. Rückblick: Die Quartalszahlen des US-amerikanischen Chip-Herstellers NVIDIA haben gestern nicht nur die Wall Street befeuert, sondern auch im deutschen Leitindex einen Rally-Schub ausgelöst. Dabei sprangen die heimischen Blue Chips bereits zur Eröffnung bei 17.327 mit einem 209 Punkte breiten Aufwärts-Gap auf eine neue Bestmarke, konnten diese im weiteren Verlauf jedoch noch mehrmals nach oben verschieben und in der Spitze am Nachmittag schließlich bis auf 17.430 verbessern. Mit dem Endstand bei 17.370 markierte der DAX ein weiteres Rekordhoch auf Schlusskursbasis. Ausblick: Nach den gestrigen Kurssprüngen und dem Ausbruch auf neue historische Höchststände ist die vorangegangene Konsolidierung vorerst beendet. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite lässt sich jetzt eine kleinere Hürde am neuen Allzeithoch bei 17.430 antragen. Sobald der deutsche Leitindex über dieses Level steigt, wäre der Weg anschließend wieder frei von weiteren charttechnischen Widerständen. Zur Orientierung bietet sich allerdings bereits die 17.500er-Marke an. Das Short-Szenario: Drehen die Blue Chips nach dem Rekordlauf dagegen wieder nach unten ab, wäre der erste Halt jetzt am Top vom vergangenen Freitag (16.) bei 17.198 zu finden. Fallen die Kurse unter dieses Level zurück, müsste auf die 17.100er-Marke geachtet werden. Unterhalb dieses Niveaus könnte es zu einem Test der oberen Begrenzung der Schiebezone bzw. des Tops vom 6. Februar bei 17.050 kommen. Nach einer Rückkehr in die Seitwärtsphase dürfte die 17.000er-Barriere angesteuert werden. Unterhalb der Tausender-Marke müsste schließlich auf das Zwischenhoch vom 24. Januar bei 16.921 geachtet werden. Darunter sollten das Tagestief vom 13. Februar bei 16.832 und das Tief vom 1. Februar bei 16.822 stützend wirken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Varta Aktie: Das Kursrisiko bleibt weiter hoch!

Während Varta weiter von den Folgen einer Hackerattacke auf die IT-Systeme teilweise lahmgelegt wird, nach eigenen Angaben vom Donnerstag aber schrittweise voran kommt, drohen der Aktie des Ellwanger Batterie-Konzerns neue charttechnische Verkaufssignale. Das Risiko bleibt technisch wie auch fundamental hoch: Ohnehin hat das Unternehmen mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, welche die Hackerattacke nicht gerade verkleinert haben dürfte. Varta räumt ein, dass der Hack die Restrukturierung der Gesellschaft erschweren könne, „aber nicht aufhalten wird”. Ob das mehr als Zweckoptimismus ist, muss sich zeigen. Offen sei aktuell die Höhe des möglichen Schadens und in welchem Umfang dieser versicherungsgedeckt sei, so Varta. <h2>Gefahr eines Absturzes Richtung 14 Euro und tiefer</h2> Charttechnisch steht weiter die potenzielle Unterstützung bei 15,62/15,80 Euro im Fokus, die sich im Laufe des Februars herauskristallisiert hat. Hier konnte sich der Aktienkurs Anfang des Monats stabilisieren und nach einem kleinen Pullback auf 17,805 Euro liegt die Marke nun wieder im Blickpunkt. Bisher gab es keinen Break, gestern fiel die Varta Aktie mit einem Tagestief bei 15,705 Euro und einem XETRA-Schlusskurs bei 15,725 Euro (-1,75 Prozent) aber in diese Zone. Auf Tradegate werden am Freitagmorgen aktuell 15,875 Euro notiert. Charttechnisch hält 15,62/15,80 Euro bisher, doch die Frage bleibt, ob der neue Support stark genug ist oder neue Verkaufssignale eine Frage der Zeit sind? Ein Rutsch hierunter würde das charttechnische Bild weiter verschlechtern und den tertiären Abwärtstrend der letzten Wochen bestätigen. Käme es bei 15,62/15,80 Euro zu weiteren Verkaufssignalen, so könnte Vartas Aktienkurs erneut in Richtung des Baissetiefs aus dem Juni 2023 bei 13,825 Euro und die hier liegenden Unterstützungen fallen. Größere Entspannung auf der anderen Seite kommt kurzfristig erst auf, wenn nicht nur 15,62715,80 Euro hält, sondern auch die charttechnischen Hürden zwischen 17,80/17,96 Euro und 18,16/18,22 Euro sowie 18,60 Euro überwunden werden können. <h2>Charttechnische Daten zur Varta Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 15,755 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 15,240 Euro / 17,925 Euro <b>EMA 20:</b> 16,583 Euro <b>EMA 50:</b> 17,798 Euro <b>EMA 200:</b> 21,474 Euro  mehr 

Deutsche Bank Aktie: Jetzt wird es richtig spannend!

Für die Deutsche Bank Aktie wird die aktuelle Situation trendentscheidend. Nachdem der Aktienkurs mit der jüngsten Konsolidierung charttechnische Unterstützungen bei 11,43/11,56 Euro bestätigen konnte und von hier nach oben abprallte, kommen nun erneut die diversen starken charttechnischen Widerstandsmarken im Raum 12/13 Euro ins Visier.Gestern kletterte der Aktienkurs der Deutschen Bank mit einem Tageshoch bei 12,334 Euro ans untere Ende dieser Zone heran, es kam aber zu keinem signifikanten Breakversuch an den Widerständen bei 12,36/12,56 Euro. Nach einem XETRA-Schlusskurs vom Donnerstag bei 12,252 Euro (+2,15 Prozent) werden auf Tradegate heute Morgen aktuell 12,24 Euro notiert.Damit bleiben zwei wichtige Hinderniszonen im Chart in unmittelbarer Nähe: Zum einen der vorentscheidende Bereich bei 12,36/12,52 Euro mit markanten Tops aus den Jahren 2021 bis 2023, zum anderen knapp darüber bei 12,85/12,92 Euro die Zone am Jahreshoch 2024. Ein erneutes Scheitern hier könnte die charttechnischen Unterstützungen bei 11,43/11,56 Euro und 1118/11,29 Euro sowie die etwas darunter liegende 200-Tage-Linie nicht nur in den Fokus rücken, sondern auch stark unter Druck bringen.Werden beide Marken aber stabil überwunden, wäre das eine klare Bestätigung des übergeordneten Aufwärtstrends bei dem DAX-Wert und ein neues Kaufsignal für die Deutsche Bank Aktie. Eine solche Entwicklung könnte dem Finanz-Titel den Weg zurück an das Mehrjahreshoch aus 2022 bei 14,636 Euro ebnen, das kurz vor der russischen Invasion der Ukraine erreicht wurde. <h2>Charttechnische Daten zur Deutsche Bank Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 12,252 Euro (Börse: XETRA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 11,461 Euro / 12,625 Euro<b>EMA 20:</b> 12,043 Euro<b>EMA 50:</b> 11,911 Euro<b>EMA 200:</b> 10,998 Euro  mehr 

Bijou Brigitte Aktie: Neue starke Kaufsignale im Anmarsch?

Noch notiert die Aktie von Bijou Brigitte weit unter dem Top aus dem Jahr 2023, das bei 60 Euro notiert wurde. Doch nachdem der Sommer 2023 von deutlich fallenden Kursen bei dem Anteilschein des Hamburger Unternehmens geprägt waren, hat sich das charttechnische Bild seit Anfang Oktober gewandelt. Eine zwischenzeitliche Kurserholung von 32,60 Euro auf 43 Euro war zu sehen und nach einer Konsolidierung zurück auf 36,90 Euro könnte nun wieder Schwung in den Aktienkurs von Bijou Brigitte kommen. Der Blick auf den Chart zeigt, dass sich vom Oktober-Tief aus mit zwei weiteren Tiefs aus Januar und Dezember 2024 ein neuer Aufwärtstrend ausbilden könnte. Noch ist dies charttechnisch aber nicht bestätigt: Gelingt der Bijou Brigitte Aktie nun aber ein Anstieg über den Widerstand vom Jahresende 2023 bei 43,00 Euro, wäre dies ein weiteres Indiz für den Start eines möglichen neuen übergeordneten Aufwärtstrends. Zuvor aber muss sich der Aktienkurs des finanzstarken Einzelhandels-Konzerns mit vorgelagerten charttechnischen Hürden bei 40,80/41,20 Euro und 41,60 Euro beschäftigen. Ein Ausbruchsversuch gestern brachte noch kein stabiles Kaufsignal - nach einem Anstieg auf 41,50 Euro im Tagesverlauf beendete der Aktienkurs von Bijou Brigitte den XETRA-Handel bei 41,10 Euro (+1,99 Prozent). Aktuelle Indikationen am Freitagmorgen notieren auf Tradegate bei 40,70/41,30 Euro. Gelingt der Ausbruch, wäre ein Test von 43 Euro trendentscheidend. Kaufsignale an dieser Marke würden die Theorie vom neuen Aufwärtstrend weiter festigen und das charttechnische Bild deutlich verbessern. Ein Rückschlag dagegen könnte den Fokus dagegen zunächst auf 39,50 Euro lenken, brächte aber bei einem Break hierunter weitere deutliche charttechnische Kursrisiken mit sich. Achtung: Es herrscht ein potenziell engerer Markt bei der Aktie, daher sollte bei der Orderaufgabe eine Limitierung erwogen werden. <h2>Charttechnische Daten zur Bijou Brigitte Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 41,10 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 37,60 Euro / 41,40 Euro <b>EMA 20:</b> 39,50 Euro <b>EMA 50:</b> 39,60 Euro <b>EMA 200:</b> 40,10 Euro  mehr 

Bayer, Cliq Digital, Evotec, Lufthansa und Smartbroker - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Bayer Aktie nach der „Dividenden-Sense”: Wie geht es jetzt weiter?</h2> Dass Bayer die Dividende massiv zusammen gestrichen hat, wir berichteten, hat dem Aktienkurs des DAX-Konzerns nicht mehr groß geschadet. Im Gegenteil: Der Versuch einer Bodenbildung im Bereich des Baissetiefs bei 27,400/27,435 Euro geht weiter - bisher aber ohne Erfolg. Bayers Aktien konnten sich aus der Zone noch nicht nach oben absetzen, was zugleich bedeutet, dass das Baissetief noch nicht das letzte Wort der Abwärtsbewegung gewesen sein muss. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175252" class="artikellink" title="Bayer Aktie nach der „Dividenden-Sense”: Wie geht es jetzt weiter?">Jetzt lesen!</a> <h2>Cliq Digital: Die Börse glaubt die Wachstums-Geschichte nicht mehr</h2> Man sei eine Marketing-Maschine, so ist es regelmäßig von Cliq Digital zu hören. Die Aussage des Düsseldorfer Streaming-Anbieters gilt dabei zwar vor allem den eigenen Produkten, kann aber auch gut auf die eigene Aktien gezielt sein. Auch bei der heutigen Investorenkonferenz wird das Bild einer wachstumsstarken, modernen Company gezeichnet, deren Entwicklung gefühlt wie auf Schienen verläuft. Cliq-Vorstand Ben Bos tritt betont selbstbewusst auf, auch wenn er sich hier und da verhaspelt, spickt seine Rede mit Buzzwords, die Investoren gerne hören - das Stichwort KI fehlt da natürlich nicht. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175277" class="artikellink" title="Cliq Digital: Die Börse glaubt die Wachstums-Geschichte nicht mehr">Jetzt lesen!</a> <h2>Evotec Aktie sucht Boden: Kommt jetzt die große Wende nach oben?</h2> Bei den Aktien von Evotec scheint der nächste Versuch einer Bodenbildung zu laufen. Der volatile Aktienkurs des Hamburger Biotech-Unternehmens befindet sich derzeit nicht weit über dem Anfang Februar erreichten Baissetief, notiert bei 134,015 Euro. Gestern fiel der TecDAX-Titel bis auf 13,245 Euro zurück und beendet den XETRA-Handel bei 13,555 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175251" class="artikellink" title="Evotec Aktie sucht Boden: Kommt jetzt die große Wende nach oben?">Jetzt lesen!</a> <h2>Lufthansa: Vorstand wird massiv umgekrempelt – Vier Vorstände gehen </h2> Im Vorstand der Lufthansa wird es in den kommenden Monaten viele Veränderungen geben. Harry Hohmeister und Detlef Kayser scheiden zum 30. Juni turnusgemäß aus dem Gremium aus. Ihre Amtszeiten enden dann. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175281" class="artikellink" title="Lufthansa: Vorstand wird massiv umgekrempelt – Vier Vorstände gehen ">Jetzt lesen!</a> <h2>Smartbroker Holding: Historische Transformation fast beendet </h2> 2023 macht die Smartbroker Holding einen Umsatz von 46,3 Millionen Euro (Vorjahr: 52,6 Millionen Euro). 60 Prozent des Umsatzes werden im Bereich Medien, also mit den verschiedenen Webseiten der Gesellschaft, erwirtschaftet, die weiteren 40 Prozent entfallen auf das Transaktionsgeschäft, somit vor allem auf den Smartbroker. Erwartet hatten die Berliner laut Aussagen aus dem Herbst einen Umsatz von 46 Millionen Euro bis 51 Millionen Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175273" class="artikellink" title="Smartbroker Holding: Historische Transformation fast beendet ">Jetzt lesen!</a>  mehr 

adidas, Aurubis, K+S, TUI, Varta und Co. - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: adidas AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/adidas.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1EWWW0 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % ------------------ <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,86 % ------------------ <strong>Aktie: Fresenius Medical Care AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/fmc.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005785802 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,30 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,90 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Balyasny Asset Management (UK) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,56 % ------------------ <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/rheinmetall.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,49 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,66 % ------------------ <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/tui.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG505 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,82 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,08 %  mehr 

Lufthansa: Vorstand wird massiv umgekrempelt – Vier Vorstände gehen

Im Vorstand der Lufthansa wird es in den kommenden Monaten viele Veränderungen geben. Harry Hohmeister und Detlef Kayser scheiden zum 30. Juni turnusgemäß aus dem Gremium aus. Ihre Amtszeiten enden dann. Ebenfalls Ende Juni wird Christina Foerster den Vorstand der Fluggesellschaft verlassen. Schon zum 7. Mai wird Remco Steenbergen aus dem Vorstand ausscheiden. Diese beiden Personalien erfolgen im gegenseitigen Einvernehmen, so die Lufthansa. Hohmeister, der seit Sommer 2013 Mitglied des Vorstands ist, ist für den Bereich Globale Märkte und Netzmanagement zuständig. Kayser, seit 2019 Vorstand des Konzerns, kümmert sich um die Bereiche Flotte und Technologie. Bei Steenbergen liegt die Verantwortung für die Finanzen der Lufthansa. Er ist seit Januar 2021 CFO der Lufthansa. Im März 2023 wurde sein Vertrag bis Ende 2028 verlängert. Foerster ist für Markeneinführung und Nachhaltigkeit verantwortlich. Sie gehört dem Vorstand seit Januar 2020 an. Ihr Vertrag ist im März 2022 bis Ende 2027 verlängert worden. Künftig gehören dem Vorstand der LH noch fünf Mitglieder an. Carsten Spohr bleibt Vorstandschef, Michael Niggemann übernimmt neben dem Personalressort vorläufig auch den Posten des Finanzchefs. Das Unternehmen begründet die Personalien damit, dass man mit einer Neuausrichtung des Vorstands in die nächste Phase der Unternehmensentwicklung eintreten will. Warum man dann die Verträge von jetzt ausscheidenden Vorständen erst kürzlich verlängert hat, wird nicht begründet. Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley sagt: „Der Vorstand hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Lufthansa Group durch die äußerst schwierige Phase der Pandemie zu führen. Er hat den anspruchsvollen Wiederaufstieg erfolgreich bewältigt. Heute steht das Unternehmen wieder auf einem wirtschaftlich soliden Fundament.“ Neue Vorständin wird zum 1. Juli Grazia Vittadini. Sie übernimmt den Bereich Technik und IT sowie den Bereich Sustainability. Ihr Vertrag läuft über drei Jahre. Der bisherige CEO der Swiss, Dieter Vranckx, wird zum 1. Juli Vorstand für globale Märkte und kommerzielle Steuerung Hubs. Auch sein Vertrag läuft über drei Jahre. In seinen Bereich fallen auch die Customer Experience und die Konzernmarkenführung. Wer den Posten des CFO langfristig besetzen soll, ist noch unklar. Hier läuft die Suche. Karl-Ludwig Kley erläutert: „Die Herausforderungen für unsere Branche und unser Unternehmen sind andere als in den vergangenen Jahren, sie bleiben jedoch gewaltig. Wir wollen sie mit neuem Schwung und einem veränderten Team angehen, das noch stärker internationale Erfahrung und vielfältige Perspektiven vereint.“ Der Aufsichtsrat fährt fort: „Die Interaktion mit unseren Kunden, Investoren, Partnern, aber auch die Zusammenarbeit innerhalb der Lufthansa Gruppe verlangen mehr denn je ein ausgeprägtes Teamverständnis. Auch das versprechen wir uns von unserem neuen Vorstandsteam.“ Die Aktien der Lufthansa notieren auf Tradegate unverändert bei 7,481 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 21 Prozent verloren.   mehr 

Knaus Tabbert: Analysten rechnen mit deutlichem Gewinnwachstum

2023 kommt Knaus Tabbert auf einen Umsatz von 1,44 Milliarden Euro, im Vorjahr lag der Umsatz bei 1,05 Milliarden Euro. Erwartet hatte die Gesellschaft einen Wert von 1,35 Milliarden Euro bis 1,45 Milliarden Euro. Die Analysten von First Berlin rechneten mit 1,44 Milliarden Euro. Am 31. März wird Knaus Tabbert weitere Zahlen publizieren, dann wird es auch Aussagen zum EBITDA geben. Hier steht die Prognose der Gesellschaft bei 8,5 Prozent bis 9,0 Prozent. Die Analysten erwarten, dass diese Prognose eingehalten wird. Nach dem Pandemieboom dürfte sich die Caravan-Industrie 2024 wieder normalisieren. Bei Knaus Tabbert dürften Umsatz und Margen aber weiter ansteigen. Die Dynamik der vorherigen Jahre dürfte dabei aber nicht wieder erreicht werden. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Knaus Tabbert. Das Kursziel steht weiter bei 86,00 Euro. Erwartet wird von ihnen für 2023 ein Gewinn je Aktie von 6,28 Euro, der 2024 auf 7,47 Euro ansteigen soll. Die Prognose für 2025 steht bei 9,27 Euro. Die Aktien von Knaus Tabbert geben 2,1 Prozent auf 45,10 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 10 Prozent.  mehr 

Knorr-Bremse: Klares Margenziel für 2026

2023 kann Knorr-Bremse den Umsatz um fast 11 Prozent auf 7,93 Milliarden Euro steigern. Der Konsens steht bei 7,8 Milliarden Euro. Beim EBIT legt Knorr-Bremse um fast 21 Prozent auf 870 Millionen Euro zu, damit wird der Konsens um 13 Millionen Euro übertroffen. Die Marge steigt von 10,1 Prozent auf 11,0 Prozent an. Netto verdient Knorr-Bremse 596 Millionen Euro (+18 Prozent). Je Aktie sind dies 3,47 Euro (+14,5 Prozent). Im neuen Jahr will Knorr-Bremse einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro bis 8,0 Milliarden Euro erwirtschaften. Die operative EBIT-Marge wird bei 11,5 Prozent bis 12,5 Prozent gesehen. Es soll einen freien Cashflow von 550 Millionen Euro bis 650 Millionen Euro geben. Bis 2026 soll der Umsatz auf 8 Milliarden Euro bis 9 Milliarden Euro ansteigen, dann soll es eine Marge von mehr als 14 Prozent geben. Die Analysten von AlsterResearch bestätigen nach diesen Aussagen die Kaufempfehlung für die Aktien von Knorr-Bremse. Das Kursziel steht weiter bei 75,00 Euro. Die Experten prognostizieren für 2024 einen Gewinn je Aktie von 3,80 Euro (alt: 3,86 Euro). 2025 soll es einen Gewinn je Papier von 4,45 Euro (alt: 4,47 Euro) geben. Am Abend gewinnen die Aktien von Knorr-Bremse 6,2 Prozent auf 62,38 Euro. In der vergangenen Woche hat die Aktie fast 11 Prozent zugelegt. Auf Sicht von zwölf Monaten gibt es ein Minus von 3 Prozent.  mehr 

Smartbroker: Ausblick kommt nicht gut an

2023 macht die Smartbroker Holding, früher als wallstreet:online firmierend, einen Umsatz von 46 Millionen Euro. Das ist ein Minus von 12 Prozent. Die Analysten von Pareto Securities waren von 46,8 Millionen Euro ausgegangen. Das EBITDA geht von 8,8 Millionen Euro auf 0,5 Millionen Euro zurück. Hier stand die Analystenschätzung bei 0,1 Millionen Euro. Im Bereich Transaktion werden 18 Millionen Euro erwirtschaftet, das Mediengeschäft sorgt für einen Umsatz von 28 Millionen Euro. Das EBITDA liegt bei -5 Millionen Euro bzw. fast 6 Millionen Euro. Im neuen Jahr rechnet die Holding mit einem Umsatz von 50 Millionen Euro bis 55 Millionen Euro. Der Markt ging bisher von 56 Millionen Euro aus, im Modell der Analysten standen 64 Millionen Euro. Das EBITDA sehen die Berliner zwischen -1 Million Euro und +3 Millionen Euro. Hier lag der Konsens bei 5 Millionen Euro und die Analystenschätzung bei 11 Millionen Euro. Diesen Ausblick auf 2024 nennen die Experten klar enttäuschend. Es sollen 2024 zwischen 20.000 und 30.000 neue Kunden für den Smartbroker+ geworben werden. Die Experten hatten mit einem schnelleren Kundenwachstum gerechnet. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien der Smartbroker Holding aus. Das Kursziel steht weiter bei 11,00 Euro. Die Aktien von Smartbroker notieren am Abend unverändert bei 6,80 Euro.   mehr 

Cliq Digital: Die Börse glaubt die Wachstums-Geschichte nicht mehr

Man sei eine Marketing-Maschine, so ist es regelmäßig von Cliq Digital zu hören. Die Aussage des Düsseldorfer Streaming-Anbieters gilt dabei zwar vor allem den eigenen Produkten, kann aber auch gut auf die eigene Aktien gezielt sein. Auch bei der heutigen Investorenkonferenz wird das Bild einer wachstumsstarken, modernen Company gezeichnet, deren Entwicklung gefühlt wie auf Schienen verläuft. Cliq-Vorstand Ben Bos tritt betont selbstbewusst auf, auch wenn er sich hier und da verhaspelt, spickt seine Rede mit Buzzwords, die Investoren gerne hören - das Stichwort KI fehlt da natürlich nicht. Nur: Der Markt nimmt Cliq Digital die Wachstumsstory nicht mehr uneingeschränkt ab. Zweifel an der Story und Kritik am Unternehmen unter anderem wegen Intransparenzen, unter anderem bei Umsatzquellen und Marketingausgaben, gibt es schon länger, auch wenn die Zahlen und Perspektiven der Düsseldorfer auf den ersten Blick immer blendend aussehen. So auch heute: Zwischenzeitlich bricht der Aktienkurs ein, nachdem das Unternehmen seine Bilanz für 2023 vorgelegt hat und CEO Luc Voncken von sehr guten Fortschritten bei der Stärkung des Geschäfts berichtet und ein „bewährtes und erfolgreiches Geschäftsmodell” betont. Trotzdem rauscht der Kurs im XETRA-Handel bis auf 15,84 Euro in die Tiefe. Schon gestern gab es höhere Verluste, nachdem am Dienstag noch Kurse über 20 Euro notiert wurden. Mittlerweile pendelt die Aktie wieder um 17 Euro, liegt damit rund 1,3 Prozent gegenüber dem gestrigen Schlusskurs im Minus. Hört man den Vortrag von Bos im Investorencall, könnte die Kursentwicklung wundern, denn der Manager gibt sich von den Chancen und Perspektiven extrem überzeugt. Schaut man aber näher hin, so hat Cliqs Wachstumsstory längst Risse bekommen. Im vierten Quartal 2023, <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=174077" class="artikellink" title="Cliq Digital verfehlt Prognose - fast kein Wachstum im Schlussquartal 2023">wir berichteten bereits</a>, wuchs Cliqs Umsatz kaum noch und die Erwartungen wurden verfehlt. <h2>Ausblick auf 2024 enttäuscht</h2> Nun hat auch der am Donnerstag vorgelegte Ausblick für 2024 nicht gehalten, was die Experten im Vorfeld ausgerechnet hatten. Cliq Digital erwartet einen Umsatzanstieg von 326 Millionen Euro auf 360 Millionen Euro bis 380 Millionen Euro. Mehrere Analystenhäuser hatten 401 Millionen Euro bzw. 421 Millionen Euro Umsatz erwartet, Warburg 375,3 Millionen Euro. Das EBITDA soll im laufenden Jahr von 50 Millionen Euro in 2023 auf 52 Millionen Euro bis 58 Millionen Euro steigen. Hier liegt wieder nur die Prognose von Warburg mit 56,3 Millionen Euro innerhalb der Spanne, die Cliq prognostiziert. NuWays hatte 62,8 Millionen Euro prognostiziert, weitere Schätzungen lagen sogar noch darüber. Cliqs mittelfristiger Ausblick klingt ebenfalls vorsichtiger als zuvor: Hatte das Unternehmen bisher für Ende 2025 einen Umsatz von 500 Millionen Euro in Aussicht gestellt, heißt es nun: Ziel sei es, „eine Run-rate im vierten Quartal 2025 zu erreichen, die einen jährlichen Umsatzerlös von mehr als 500 Millionen Euro in Zukunft ermöglicht”. Zum EBITDA gibt man für 2025 keine Prognose ab. Die Enttäuschungen haben mehrere Gründe. Zum einen läuft die „Marketing-Maschine” Cliq Digital längst nicht mehr so geschmiert wie das Unternehmen suggeriert. Das neue, als Konzern-Flaggschiff geplante und angekündigte Streaming-Angebot cliq.de (Claim: „Best of alles”) läuft alles andere als überzeugend. Immerhin: Hatte sich Cliq Digital bisher stets geweigert, dafür Userzahlen zu nennen, so zeigt man hier etwas Transparenz. Eine „solide fünfstellige” Mitgliederzahl habe man erreicht, so Bos im Investorencall am Donnerstag. Im Geschäftsbericht ist lediglich von einer fünfstelligen Zahl die Rede. Mehr als ein Jahr nach dem - wie Bos zugibt - „holprigen Start”, ist das mehr als enttäuschend für ein als „Flaggschiff” an den Markt gebrachtes Produkt. Allerdings, <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=174077" class="artikellink" title="166055">Cliq Digital: An dem Streaming-Dienst scheiden sich die Geister</a>, ist das angesichts öffentlich zugänglicher Daten unter anderem zum Traffic des Portals oder der App-Downloads auch nicht so überraschend - wenn man es denn sehen wollte. <h2>„Insider”-Anteil sinkt von 11 auf 9 Prozent</h2> Überraschend dürfte für einige Börsianer ein anderes Detail sein, das im Zuge der Berichterstattung von Cliq Digital zum Jahr 2023 ans Licht kam: Gab das Unternehmen im Geschäftsbericht für 2022 noch an, dass Vorstand und Aufsichtsrat per 31.12.2022 gemeinsam 11 Prozent der Stimmrechte halten, so sind es zum 31.12.2023 nur noch 9 Prozent. Auch das mag nicht so recht zu der Wachstumsstory passen, die Cliq Digital mit viel Selbstbewusstsein nach außen verkauft. Es ist eine Story, die zudem teurer und teurer wird. Zu Cliqs Angeboten gehört, dass der Content meist eher geringer Qualität ist und Abonnenten der Dienste sich daher selten lange binden lassen - im Schnitt sind es gerade einmal sieben Monate, wie Cliq durchblicken ließ. Die Düsseldorfer sehen sich damit mehr als ihre Konkurrenz permanent im Zwang, neue User zu akquirieren, was mehr und mehr kostet. Und hierfür muss man deutlich <a href="https://www.wiwo.de/my/unternehmen/dienstleister/streamingdienst-cliq-digital-was-hinter-der-ploetzlichen-streichung-der-dividende-steckt-/29665962.html" class="artikellink" title="Cliq Digital: Was hinter der plötzlichen Streichung der Dividende steckt" target="_blank" rel="noopener nofollow">größere Anteile des Umsatzes aufwenden</a> als die Konkurrenz. Dass die steigenden Preise für die Userakquise sich wieder auf frühere, niedrigere Niveaus einpendeln, brauchen Aktionäre der Gesellschaft nicht zu hoffen. Das Umfeld für die Userwerbung bleibe herausfordernd, wie Bos am Donnerstag im Investorencall zugibt. Bis zu 170 Millionen Euro will man in diesem Jahr hierfür ausgeben nach 135 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Kurzfristige Besserung sei, so Bos, nicht zu erwarten.  mehr 

Bayer: Investor aus UK sichert sich Anteil von mehr als 3 Prozent

Während die Diskussionen um die Bayer Aktie noch von der deftigen Kürzung der Dividende geprägt sind, tut sich etwas im Aktionärskreis des DAX-Konzerns aus Leverkusen. Wie aus einer aktuellen Meldung am Donnerstag hervor geht, hat Silchester International Investors die Meldeschwelle von 3 Prozent überschritten. Bisher war der britische institutionelle Investor nicht meldepflichtig an Bayer beteiligt. Nun hat man sich mehr als 3,002 Prozent der Stimmrechte gesichert, wie aus der Veröffentlichung hervor geht. Den Angaben zufolge wurde die Schwelle am 20. Februar überschritten. Ob Silchester den Anteil weiter aufstocken will, ist nicht bekannt.  mehr 

Indus Holding: Kein Kursimpuls nach den Zahlen

Die Indus Holding meldet für 2023 einen unveränderten Umsatz von 1,8 Milliarden Euro. Das EBIT steigt von 134 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro an. Netto macht Indus einen Gewinn von 56 Millionen Euro. 2024 soll es einen Umsatz von 1,85 Milliarden Euro bis 1,95 Milliarden Euro geben. Das EBIT sieht die Gesellschaft bei 145 Millionen Euro bis 165 Millionen Euro. Die Analysten von Pareto Securities verweisen in ihrer Analyse auch auf die Zahlen zum vierten Quartal. Das EBIT von 32,7 Millionen Euro liegt mehr als 12 Prozent über den Erwartungen. Der freie Cashflow im Gesamtjahr kommt auf mehr als 190 Millionen Euro. Hier ging man zuvor von mehr als 100 Millionen Euro aus. Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Indus. Das Kursziel steht weiter bei 40,00 Euro. Aus Sicht der Experten wird die Aktie derzeit sehr attraktiv bewertet. Das KGV 2024e liegt bei 7,3. Mit den Zahlen kündigt Indus ein Aktienrückkaufprogramm an. Bis zu 1,1 Millionen Aktien sollen zu je 23,00 Euro je Papier erworben werden. Das Angebot läuft vom 22. Februar bis zum 1. März. Bei vollständiger Annahme hätte Indus rund 4 Prozent des Grundkapitals zurückgekauft. Die Analysten von NuWays sprechen ebenfalls eine Kaufempfehlung für die Aktien von Indus aus. Das Kursziel wird von 34,00 Euro auf 36,00 Euro angehoben. Die Experten sehen den Gewinn je Indus-Aktie 2024 bei 3,32 Euro und 2025 bei 3,49 Euro. Die Zahlen für 2023 werden als solide bewertet. Auch die Prognose für 2024 liegt auf Höhe der Erwartungen. Die Bewertung wird auch in dieser Analyse als attraktiv angesehen. Die Aktien von Indus notieren unverändert bei 22,75 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 9 Prozent verloren.  mehr 

CTS Eventim: Olympische Spiele sorgen für Schub

CTS Eventim wird Ticketdienstleister bei den Olympischen Spielen und den Paralympischen Spielen 2028 in Los Angeles (USA). Dabei wird man von AXS unterstützt. Gemeinsam bildet man zu diesem Zweck ein Joint Venture. Die Eintrittskarten kann man dann über die Webseiten von AXS und Eventim sowie über die Webseite von LA28 erwerben. Damit ist CTS Eventim zum fünften Mal mit der Verteilung von Olympia-Tickets betraut. Bisher hat man Erfahrungen bei den Winterspielen in Turin (Italien, 2006) und Sotschi (Russland, 2014) sowie den Sommerspielen in Rio (Brasilien, 2016) und Paris (Frankreich, 2024) gesammelt. Der Auftrag dürfte CTS einen Umsatz im niedrigen dreistelligen Millionenbereich in die Kasse spülen. Vor allem 2027 und 2028 sollte sich dies bemerkbar machen. Das Margenpotenzial bei solchen Veranstaltungen ist deutlich höher als im Bereich Live-Entertainment. Schon zuletzt konnte CTS Eventim überraschen, die Zahlen für 2023 sind besonders gut ausgefallen. Man ist offenbar in einer vorteilhaften Wettbewerbssituation. Die Analysten von AlsterResearch bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von CTS Eventim. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten weiter bei 76,00 Euro. Je Aktie rechnen die Experten 2024 mit einem Gewinn von 2,70 Euro. 2025 sollen es 2,77 Euro sein. Die Dividende soll 1,35 Euro bzw. 1,38 Euro betragen. Das ergibt eine Rendite von rund 2 Prozent. Die Aktien von CTS Eventim gewinnen 3,1 Prozent auf 72,10 Euro. In den vergangenen vier Wochen legt die Aktie rund 18 Prozent zu.  mehr 

Smartbroker Holding: Historische Transformation fast beendet

2023 macht die Smartbroker Holding einen Umsatz von 46,3 Millionen Euro (Vorjahr: 52,6 Millionen Euro). 60 Prozent des Umsatzes werden im Bereich Medien, also mit den verschiedenen Webseiten der Gesellschaft, erwirtschaftet, die weiteren 40 Prozent entfallen auf das Transaktionsgeschäft, somit vor allem auf den Smartbroker. Erwartet hatten die Berliner laut Aussagen aus dem Herbst einen Umsatz von 46 Millionen Euro bis 51 Millionen Euro. Das EBITDA geht von 8,8 Millionen Euro auf 0,5 Millionen Euro (nach Kundengewinnungskosten) zurück. Hier lag die Prognose bei -1 Million Euro bis +1 Million Euro. Die Gesellschaft führt eine Reihe von Gründen für die aktuellen Zahlen an. Das Kapitalmarktumfeld war 2023 schwierig. Auch hat man sich sehr stark auf die Migration und den Relaunch des Smartbrokers fokussiert. Neuer Partner beim jetzt Smartbroker+ genannten Online-Broker ist die Baader Bank, es gibt inzwischen auch eine App für die Nutzer. All dies hat einiges an Zeit gekostet. Im Rahmen des Umzugs des Smartbrokers hat man zahlreiche inaktive Leerdepots bereinigt. Ende 2023 werden von der Gesellschaft 180.000 Depots betreut, ein Jahr zuvor lag die Zahl bei 267.000 Stück. Die Assets under Custody haben sich hingegen von 9,2 Milliarden Euro auf 9,4 Milliarden Euro erhöht. Jedes Depot verfügt im Schnitt über 52.000 Euro. Im Bereich Medien macht Smartbroker 2023 einen Umsatz von 28 Millionen Euro (-18 Prozent), das EBITDA geht auf 6 Millionen Euro zurück. Zuletzt hat sich das Geschäft in diesem Bereich aber deutlich erholt. Die Werte für den Bereich Transaktionen/Smartbroker+ liegen bei 18 Millionen Euro bzw. rund -5 Millionen Euro. 2024 rechnet die Holding mit einem Umsatz von 50 Millionen Euro bis 55 Millionen Euro. Das EBITDA wird bei -1 Million Euro bis +3 Millionen Euro gesehen. Im Bereich Transaktion soll es 20.000 bis 30.000 Neukunden geben. CEO und Großaktionär Andre Kolbinger sagt: „2023 markierte den wesentlichen Abschluss einer für unser Unternehmen historisch weitreichenden Transformation, deren Wellen auch noch im laufenden Geschäftsjahr 2024 zu spüren sind. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr ist gekennzeichnet von verstärkten Ausgaben für die Neukundenakquise, der Produktweiterentwicklung und dem weiterhin verhaltenen Werbemarktumfeld.“ Zum Smartbroker+ fügt Kolbinger an: „Wir werden in den kommenden Monaten die Erreichbarkeit unserer Kundenbetreuung auf das gewohnt hohe Niveau zurückbringen und aufgelaufene Kundenanfragen bearbeiten. Anschließend werden wir die Neukundengewinnung wieder hochfahren und gleichzeitig in den weiteren Ausbau des Produktangebots von SMARTBROKER+ investieren.“ Kolbinger ergänzt: „Nichtsdestotrotz sollen insbesondere die geplanten Investitionen in das Neukundenmarketing im Vergleich zu 2023 wieder materiell steigen und somit eine nachhaltige Wachstumsphase für das Unternehmen einläuten.“ Die Aktien der Smartbroker Holding gewinnen 2,6 Prozent auf 6,98 Euro. Das 52-Wochen-Tief liegt bei 6,50 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 36 Prozent nachgegeben.   mehr 

Datron hält Dividende konstant

Datron hat den Umsatz 2023 vorläufigen Zahlen zufolge von 59,9 Millionen Euro auf 63,8 Millionen Euro gesteigert. Der Scale-notierte Hersteller von CNC-Fräsmaschinen, Dosiermaschinen und Fräswerkzeugen aus Mühltal bei Darmstadt weist dagegen einen leichten EBIT-Rückgang von 6,1 Millionen Euro auf 6,0 Millionen Euro aus. Je Datron Aktie steigt der Gewinn von 1,08 Euro auf 1,10 Euro. Die Dividende soll konstant bleiben: Datron will der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von erneut 0,20 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2023 vorschlagen. „Der anhaltende Russland-Ukraine Krieg in Kombination mit einer hohen Inflation, hohen Zinsen und anderen Kosten hemmte die Investitionsbereitschaft im In- und Ausland merklich”, sagt Datron-CEO Michael Daniel. Für 2024 erwartet Datron einen Umsatz zwischen 63 Millionen Euro und 68 Millionen Euro sowie eine EBIT-Marge zwischen 9 Prozent und 11 Prozent. Je Aktie will man einen Gewinn zwischen 0,96 Euro und 1,28 Euro erzielen.  mehr 

Südzucker: Langfristig bleiben die Perspektiven gut

Am 26. April wird Südzucker Zahlen für 2023/24 vorlegen. Die Situation beim Zucker hat sich zuletzt eingetrübt. Zum Jahresende sind die Zuckerpreise deutlich gesunken, danach haben sie sich wieder stabilisiert. Zudem glauben verschiedene Beobachter, dass es einen Marktüberschuss an Zucker gibt. So ist der Output aus der Ukraine überraschend hoch. Ferner scheint der industrielle Zuckerverbrauch die Erwartungen nicht zu erfüllen. Auch bei Ethanol sind die Preise zum Jahresende zurückgegangen. Das spürte man bei CropEnergies deutlich. Dort rechnet man inzwischen noch mit einem EBIT von 40 Millionen Euro bis 60 Millionen Euro, ursprünglich lag die Schätzung bei 95 Millionen Euro bis 145 Millionen Euro. Die Analysten der DZ Bank bestätigen vor diesem Hintergrund die Kaufempfehlung für die Aktien von Südzucker. Das Kursziel sinkt von 17,00 Euro auf 15,50 Euro. Den Gewinn je Aktie sehen die Experten 2023/24 bei 2,70 Euro (alt: 2,82 Euro). In 2024/25 soll er bei 1,31 Euro (alt: 1,71 Euro) liegen. Gestützt wird das Rating von den langfristigen Wachstumsaussichten bei Südzucker. Die Aktien von Südzucker gewinnen 0,8 Prozent auf 13,17 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 18 Prozent nachgegeben.  mehr 

Nvidia: Beeindruckendes Wachstum – Dynamische Entwicklung setzt sich fort

Bei Nvidia steigt der Umsatz im vierten Quartal um 265 Prozent auf 22,1 Milliarden Dollar an. Die Analysten der DZ Bank nennen dies beeindruckend. Der Konsens stand bei 20,4 Milliarden Dollar. Im Vorquartal hat der Umsatz von Nvidia um 206 Prozent zugelegt, diese Marke wird mit den neuen Zahlen deutlich geschlagen. Nvidia kann die Nachfrage weiter nicht befriedigen, obwohl man die Kapazitäten bei den Auftragsfertigern deutlich erhöht hat. Dadurch erhält Nvidia auch eine starke Preisfestsetzungsmacht. Die operative Marge steigt von 36,8 Prozent auf 66,7 Prozent an. Der Konsens rechnete mit 64,4 Prozent. Der Cashflow kommt auf 11,5 Milliarden Dollar und hat sich damit verfünffacht. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Nvidia. Das Kursziel steigt von 640,00 Dollar auf 870,00 Dollar an. Aus ihrer Sicht wird sich die dynamische Entwicklung in der Sparte Data Center fortsetzen. Zwar haben Umsätze mit chinesischen Kunden aufgrund von US-Sanktionen nachgelassen. Aber große Cloud-Anbieter aus den USA investieren hohe Summen, man kann sich vor Aufträgen kaum retten. Für 2024/25 erwarten die Analysten einen Gewinn je Aktie von 24,47 Dollar (alt: 19,19 Dollar). Im Folgejahr soll es ein Plus von 30,19 Dollar (alt: 24,10 Dollar) geben. Die erste Schätzung für 2026/27 beläuft sich auf 34,90 Dollar. Nvidia erwartet für das erste Quartal einen Umsatz von 24,0 Milliarden Dollar. Das wäre ein Plus von 235 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Konsens liegt bisher bei 21,8 Milliarden Dollar. Die Aktien von Nvidia gewinnen auf Tradegate 14,3 Prozent auf 713,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 263 Prozent. An der Nasdaq legt die Aktie vorbörslich 14,4 Prozent auf 772,00 Dollar zu.  mehr 

SFC Energy steigert Umsatz und EBIT - „Dynamik nutzen”

SFC Energy meldet für das Jahr 2023 vorläufigen Zahlen zufolge einen Umsatzanstieg von 85,2 Millionen Euro auf 118,1 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern weist der Brennstoffzellen-Konzern aus Brunnthal bei München einen Gewinnanstieg von 3,2 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro aus. Die endgültigen Zahlen für 2023 wird SFC Energy mit dem Geschäftsbericht 2023 am 27. März 2024 veröffentlichen. „Der Anstieg resultiert aus der anhaltend hohen Nachfrage nach Brennstoffzellenlösungen im Segment Clean Energy sowie einem deutlichen Umsatzwachstum des Segmentes Clean Power Management aufgrund eines verbesserten Marktumfeldes in den Kernzielbranchen”, so SFC Energy zur Entwicklung. Den Auftragseingang beziffert man mit 124,8 Millionen Euro nach zuvor 127,2 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern soll 2024 ein Gewinn zwischen 9,8 Millionen Euro und 14,7 Millionen Euro anfallen. Zudem erwarten die Süddeutschen eine Umsatzanstieg auf 141,7 Millionen Euro bis 153,6 Millionen Euro, getragen vor allem vom Segment Clean Energy und einer steigenden Nachfrage in allen regionalen Märkten mit Schwerpunkten in Asien und Nordamerika. „Wir werden diese Dynamik nutzen und den stark wachsenden US-Markt mit unserem neu gegründeten SFC-Standort in Salt Lake City weiter ausbauen und planen Ende des ersten Quartals 2024 startklar zu sein”, so Peter Podesser, CEO der SFC Energy AG. Die Aktie von SFC Energy notiert im Tradegate-Handel aktuell leicht im Plus bei 18,48 Euro.  mehr 

Knorr-Bremse steigert Umsatz und Gewinn

Knorr-Bremse meldet für das Jahr 2023 einen Anstieg beim Auftragseingang von 8,11 Milliarden Euro auf 8,25 Milliarden Euro und beim Umsatz von 7,15 Millionen Euro auf 7,93 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern konnte der Konzern seinen Gewinn von 721 Millionen Euro auf 870 Millionen Euro verbessern, je Aktie steigt der Gewinn von 3,03 Euro auf 3,47 Euro. Den Free Cashflow beziffert Knorr-Bremse auf 553 Millionen Euro nach zuvor 219 Millionen Euro. „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung unserer finanziellen Kennzahlen im Geschäftsjahr 2023. Uns ist es gelungen, den inflationär bedingten Kostenanstieg in Höhe von knapp 300 Millionen Euro vollständig zu kompensieren. Unsere grundsolide Bilanz versetzt uns in die Lage, den vielfältigen makroökonomischen Herausforderungen zu begegnen, und gleichzeitig verfügen wir über ein gutes Maß an finanzieller Flexibilität, um Chancen zu nutzen”, sagt Frank Markus Weber, Finanzvorstand der Knorr-Bremse AG. Für 2024 erwartet Knorr-Bremse einen Umsatz zwischen 7,7 Milliarden Euro und 8,0 Milliarden Euro, während die EBIT-Marge zwischen 11,5 Prozent und 12,5 Prozent und der Free Cashflow 550 Millionen Euro bis 650 Millionen Euro erreichen soll.  mehr 

Gerresheimer lässt Dividende unverändert

Gerresheimer will je Aktie soll wie schon für 2022 erneut eine Dividende von 1,25 Euro an die Aktionäre ausschütten. „Der Dividendenvorschlag liegt damit wiederum am oberen Ende der Ausschüttungsspanne von 20 bis 30 Prozent”, so der Konzern aus Düsseldorf am Donnerstag. Den Umsatz hat Gerresheimer 2023 von 1,82 Milliarden Euro auf 1,99 Milliarden Euro gesteigert. Unter dem Strich bilanziert der Konzern einen Gewinnanstieg von 3,06 Euro je Gerresheimer Aktie auf 3,48 Euro. „Das starke Ergebnis 2023 untermauert die erfolgreiche Transformation von Gerresheimer im Rahmen unseres Strategieprozesses formula g”, sagt Dietmar Siemssen, CEO der Gerresheimer AG. „Der Markt hat wahrgenommen, dass Gerresheimer heute ganz anders aufgestellt ist. Wir haben mit innovativen Systemen und Lösungen neue Aufträge von Bestandskunden erhalten und unsere Kundenbasis insgesamt erweitert”, so der Manager. Für 2024 erwartet die Gesellschaft ein Umsatzwachstum zwischen 5 Prozent und 10 Prozent. Auf bereinigter Basis soll der Gewinn je Aktie um 8 Prozent bis 12 Prozent steigen. 2025 soll der Umsatz um weitere 10 Prozent bis 15 Prozent steigen und der Gewinn je Gerresheimer Aktie um 10 Prozent.  mehr 

Krones: „Extrem hohen Auftragsbestand”

Krones meldet vorläufige Zahlen für das Jahr 2023. Der Anlagenbauer aus Neutraubling meldet einen Umsatzanstieg von 4,2 Milliarden Euro auf 4,7 Milliarden Euro, womit man das erhöhte Ziel erfüllt habe. Auf EBITDA-Basis weist das Unternehmen einen Gewinnanstieg von 373 Millionen Euro auf 457 Millionen Euro und unter dem Strich von 187 Millionen Euro auf 225 Millionen Euro. Je Krones Aktie ist der Überschuss 2023 von 5,92 Euro auf 7,11 Euro gestiegen. Für das laufende Jahr prognostiziert Krones einen Umsatzanstieg auf Konzernbasis zwischen 9 Prozent und 13 Prozent. Die EBITDA-Marge für das laufende Jahr soll zwischen 9,8 Prozent und 10,3 Prozent liegen. „Alle für 2024 prognostizierten Werte beinhalten die Effekte aus der noch final abzuschließenden Akquisition der Netstal Maschinen AG”, so Krones. Man verfüge „über einen extrem hohen Auftragsbestand” und die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Krones sei anhaltend hoch.  mehr 

International School Augsburg: Immer mehr Schüler

Die International School Augsburg (ISA) macht 2022/23 einen Umsatz von 6,77 Millionen Euro (Vorjahr: 6,46 Millionen Euro). Dabei entfallen 5,17 Millionen Euro auf Schuldgeld und 1,6 Millionen Euro auf staatliche Zuschüsse. Der Gewinn steigt von 0,16 Millionen Euro auf 0,17 Millionen Euro an. Da die Gesellschaft gemeinnützig ist, müssen die Gewinn reinvestiert werden. Eine Dividende für die Aktionäre gibt es nicht. Am Ende des Schuljahres gibt es dort 351 Schüler (Vorjahr: 342 Schüler). Zu Beginn des neuen Schuljahres ist die Zahl auf 359 angestiegen. Die Nachfrage nach Plätzen an der Schule ist hoch. Bis der neue Schulcampus fertig ist, wird es aber noch dauern. 2027/28 soll es soweit sein. Bis dahin könnte es als Zwischenlösung Schulcontainer geben, damit die Zahl der Schüler um bis zu 50 Personen gesteigert werden kann. Mit dem Einzug auf den neuen Campus könnte die Schülerzahl auf 440 ansteigen und bis 2030/31 auf 510 anwachsen. Die Analysten von GBC rechnen 2023/24 mit einem Umsatz von 7,37 Millionen Euro, im folgenden Schuljahr sollen es 8,21 Millionen Euro sein. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien der International School Augsburg aus. Das Kursziel steigt von 19,50 Euro auf 19,75 Euro an. Die Aktien der ISA gewinnen 1,3 Prozent auf 7,90 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 16 Prozent nachgegeben.   mehr 

MTU Aero Engines: Ein negatives Signal

MTU Aero Engines nimmt die Dividende deutlich zurück. Für 2023 soll es eine Dividende von 2,00 Euro je Aktie geben. Im Vorjahr gingen 3,20 Euro je Papier an die Aktionäre von MTU. Auch für die kommenden Jahre kündigt MTU reduzierte Ausschüttungen an. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Dazu zählen das Getriebefan-Inspektionsprogramm sowie verschiedene Investitionen. All dies belastet den Cashflow. Die Analysten der Deutschen Bank sehen die Ankündigung als wenig positives Signal an. Offenbar gibt es beim Inspektionsprogramm bisher keine großen Fortschritte. Sie bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von MTU. Das Kursziel steht weiter bei 216,00 Euro. MTU erwartet 2024 einen Umsatz von 7,3 Milliarden Euro bis 7,5 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge sieht der Konzern bei mehr als 12 Prozent. Die Aktien von MTU geben 3,8 Prozent auf 214,70 Euro nach.   mehr 

Deutsche Beteiligungs AG kündigt Aktienrückkauf an

Die Deutsche Beteiligungs AG will eigene Aktien zurückkaufen. Der Umfang des Rückkaufprogramms umfasst bis zu 20 Millionen Euro bzw. Bis zu 0,8 Millionen Aktien, teilt das Unternehmen am Donnerstag mit. „Unter diesem Aktienrückkaufprogramm wird der jeweilige Kaufpreis pro Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) die Grenze von 90% des Nettovermögenswerts pro Aktie, wie dieser in der jeweils letzten Quartalsmitteilung der DBAG veröffentlicht wurde, nicht überschreiten”, so die Beteiligungs-Gesellschaft. Mit dem Rückkauf wolle man zeitnah beginnen und diesen binnen eines Jahres abschließen.  mehr 

Fresenius: Prognose erfüllt nicht alle Erwartungen

Im vierten Quartal steigert Fresenius den Umsatz um 5 Prozent auf 5,678 Milliarden Euro. Das EBIT legt um 8 Prozent auf 634 Millionen Euro zu. Damit werden die Markterwartungen um 2 Prozent bzw. 7 Prozent übertroffen. 2024 will Fresenius organisch um 3 Prozent bis 6 Prozent wachsen. Das operative Ergebnis soll sich um 4 Prozent bis 8 Prozent verbessern. Analysten rechneten bisher mit einem Umsatzplus von 5,1 Prozent im laufenden Jahr. Beim EBIT war der Markt etwas zuversichtlicher. Die Ergebnisprognose wirkt aus Sicht der Analysten der Deutschen Bank ein wenig konservativ. Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Fresenius. Das Kursziel liegt weiter bei 39,00 Euro. Aus Sicht der Analysten ist die Gesellschaft bei ihrer Transformation auf einem guten Weg. Die Aktien von Fresenius verlieren heute 2,5 Prozent auf 25,54 Euro. Gestern stand das Papier in der Spitze bei 27,18 Euro. In den vergangenen sechs Monaten gibt die Aktie rund 12 Prozent nach.   mehr 

Leifheit steigert Gewinn 2023 deutlich - Seefracht wird deutlich teurer

Vorläufigen Zahlen zufolge hat Leifheit das Jahr 2023 mit einem Umsatz von 258,3 Millionen Euro nach zuvor 251,5 Millionen Euro abgeschlossen. „Dabei zeigten die gezielten Marketingkampagnen in ausgewählten Absatzmärkten, Produktinnovationen sowie der erfolgreiche Distributionsausbau Wirkung”, so das Unternehmen aus Nassau bei Koblenz. Vor Zinsen und Steuern hat die Gesellschaft den Gewinn von 2,8 Millionen Euro auf 6 Millionen Euro gesteigert. Hintergründe des Anstiegs seien Marketingkampagnen für profitable Produkte sowie eine Erhöhung der Bruttomarge aufgrund von Verkaufspreisanpassungen und positiven Produktmixeffekten. Den Free Cashflow beziffert Leifheit auf 12,1 Millionen Euro für 2023 nach 8,8 Millionen Euro zuvor. Für 2024 peilt Leifheit einen leichten Umsatzanstieg an. Vor Zinsen und Steuern soll der Gewinn zwischen 10 Millionen Euro und 12 Millionen Euro liegen. Man sehe sich aufgrund der Situation im Roten Meer mit Angriffen auf Frachtschiffe „einer massiven Verteuerung der Seefrachten gegenüber”, so Leifheit. „Gleichzeitig wirken das prognostizierte Umsatzwachstum sowie Kostensenkungs- und Effizienzmaßnahmen positiv auf das Ergebnis”, so das Unternehmen weiter.  mehr 

H&R: Gewinnprognose wird deutlich gekürzt

Bei H&amp;R gibt es 2023 beim Umsatz ein Minus von 14 Prozent auf 1,352 Milliarden Euro. Der Gewinn geht von 42,7 Millionen Euro auf 10,6 Millionen Euro zurück. Der freie Cashflow verbessert sich von -34,5 Millionen Euro auf +62,8 Millionen Euro. Am 28. Februar wird H&amp;R weitere Zahlen vorstellen. Die hohen Energie- und Rohstoffpreise dürften das neue Geschäftsjahr prägen, vermuten die Analysten der DZ Bank. Auch bleibt die Nachfrage in Europa schwach. Das belastet das Ergebnis. Die Experten rechnen 2024 mit einem Gewinn je Aktie von 0,28 Euro (alt: 0,74 Euro). Die Prognose für 2025 sinkt von 0,82 Euro auf 0,37 Euro. Eine Dividende soll es nicht geben. Wie bisher sprechen die Analysten eine Halteempfehlung für die Aktien von H&amp;R aus. Das Kursziel steigt von 5,10 Euro auf 5,30 Euro an. Kurzfristig sehen die Analysten keine Verbesserung in der Industrienachfrage. Die Aktien von H&amp;R gewinnen 2,0 Prozent auf 5,18 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 13 Prozent verloren.   mehr 

Effecten-Spiegel will 16 Cent Dividende je Aktie zahlen

Aktionäre der Effecten-Spiegel AG sollen für das Jahr 2023 eine Dividende in Höhe von 0,16 Euro sowohl je gewinnberechtigte Vorzugsaktie als auch je gewinnberechtigte Stammaktie erhalten. Einen entsprechenden Ausschüttungsvorschlag wird das Unternehmen aus Düsseldorf der Hauptversammlung am 24. Mai 2024 unterbreiten. Für das vergangene Geschäftsjahr 2023 meldet Effecten-Spiegel vorläufigen Zahlen zufolge einen Verlust von 2,37 Millionen Euro nach einem Minus von 2,95 Millionen Euro im Jahr 2022. Hintergrund seien vornehmlich Abwertungen auf das Finanzanlagevermögen. Die Kapitalrücklage beziffert die Gesellschaft auf 51,4 Millionen Euro und die Gewinnrücklage nach Entnahme auf 3,92 Millionen Euro.  mehr 

Indus: „Generieren einen starken Free Cashflow”

Doppelte News von der Indus Holding aus Bergisch Gladbach. Die Gesellschaft hat zum einen vorläufige Zahlen für das Jahr 2023 vorgelegt. Ausgewiesen wird ein stabiler Umsatz von 1,8 Milliarden Euro bei einem Gewinnanstieg vor Zinsen und Steuern von 134 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro. Unter dem Strich bilanziert man einen Gewinn von 56 Millionen Euro. Den Free Cashflow hat Indus von 102 Millionen Euro auf über 190 Millionen Euro gesteigert und liegt damit deutlich über Plan. „Unsere Unternehmen generieren einen starken Free Cashflow, und das gibt uns den Handlungsspielraum, unser Portfolio gezielt weiterzuentwickeln”, sagt Johannes Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Indus-Gruppe. Allerdings bleibe das Umfeld „für unsere Beteiligungen auch 2024 wieder herausfordernd”, so Schmidt. Für das laufende Jahr erwartet die Gesellschaft einen Umsatz zwischen 1,85 Milliarden Euro und 1,95 Milliarden Euro bei einem Gewinn vor Zinsen und Steuern zwischen 145 Millionen Euro und 165 Millionen Euro. Zum anderen kündigt die Indus Holding einen Aktienrückkauf an. Man werde ein öffentliches Rückkaufangebot für bis zu 1,1 Millionen Aktien zu einem Preis von 23,00 Euro je Aktie unterbreiten, so das Unternehmen. Die Annahmefrist soll vom 22. Februar 2024 bis 1. März 2024 laufen. Auf Tradegate notiert das Papier aktuell bei 22,65 Euro leicht im Minus.  mehr 

Delivery Hero: Trauriger Panda…

Zuletzt gab es bereits Gerüchte, dass der Foodpanda-Deal von Delivery Hero nicht zustande kommen wird. Nun ist klar: Die Berliner werden die Aktivitäten in ausgewählten Märkten in Südostasien nicht verkaufen. Die Verhandlungen über den Verkauf seien abgebrochen worden, so Delivery Hero. Man habe keine endgültige Einigung über die Übernahmebedingungen erzielen können, heißt es zur Begründung. Die Meldung sorgt am Donnerstagmorgen für einen deutlichen Kurssturz bei den Aktien von Delivery Hero: Im XETRA-Handel fällt der Aktienkurs auf 20,315 Euro, das bisherige Tagestief. Aktuell werden 20,925 Euro gezahlt - ein Minus von mehr als 7,6 Prozent zum Vortag. Aktuell bleiben die Kursschwankungen bei dem Titel aufgrund der Foodpanda-News sehr hoch.  mehr 

Microsoft Aktie: 400er-Marke auf dem Prüfstand - UBS

Die Microsoft-Aktie hat die jüngste Korrektur gestern fortgesetzt und ist an die 400er-Marke zurückgefallen. Rückblick: Nach dem Test der kurzfristigen 50-Tage-Linie zum Jahresbeginn war die Microsoft-Aktie in eine Aufwärtsbewegung übergegangen. Dabei brachen die Notierungen am 11. Januar über das Vorjahreshoch nach oben aus und markierten in der Folge elf neue Allzeithochs. Zuletzt waren die Kurse am 9. Februar bis auf die aktuelle Rekordmarke bei 420,82 USD gestiegen, bevor es in der vergangenen Handelswoche (-3,9%) zu einer Korrekturbewegung kam. Ausblick: Mit dem Tagestief bei 397,22 USD ist die Microsoft-Aktie gestern auf den niedrigsten Stand seit drei Wochen gefallen. Allerdings konnte die runde 400er-Marke per Tagesschluss klar behauptet werden. Das Long-Szenario: Um das Chartbild wieder aufzuhellen, sollten sich die Notierungen im ersten Schritt an der 400er-Schwelle nach oben abdrücken und über 410,07 USD steigen. Danach müsste die Kurslücke vom 13. Februar bei 415,26 USD vollständig geschlossen werden. Gelingt dabei auch der Sprung über das Januar-Top bei 415,32 USD, könnte sich direkt Platz bis zum aktuellen Allzeithoch bei 420,82 USD eröffnen. Im Fall neuer Bestmarken (wichtig: per Tagesschluss) wäre der Weg dann zunächst frei von weiteren Widerständen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite steht hingegen neben der 400er-Marke auch das Verlaufstief vom 31. Januar bei 397,21 USD im Fokus. Fallen die Kurse unter diesen Halt, könnte es zu einer Abwärtsreaktion bis zur kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 389,92 USD) kommen. Etwas tiefer sollte auf das 2023er-Hoch bei 384,30 USD geachtet werden. Unterbietet die Aktie dieses Level, könnten die Notierungen in die Schiebezone vom Dezember zurückfallen, wobei in diesem Zusammenhang auch ein Test des GD100 oder des Juli-Hochs bei 366,78 USD einkalkuliert werden müsste. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Neue Impulse auf der Oberseite? - UBS

Für den DAX ging es zur Wochenmitte um 0,3% auf einen Endstand bei 17.118 Punkten hinauf. Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex in den ersten beiden Handelstagen der laufenden Woche jeweils moderate Verluste hinnehmen musste, konnten die heimischen Blue Chips am gestrigen Mittwoch erstmals wieder leichte Gewinne verbuchen. Dabei hatten die Notierungen bereits zum Opening bei 17.102 erste Pluspunkte gesammelt (Vortagsschluss bei 17.068), fielen zunächst aber noch auf das frühe Tagestief bei 17.063 zurück. Von dort gelang eine Erholung bis auf das Tageshoch bei 17.158 Punkten, zur Schlussglocke notierte der DAX schließlich bei 17.118 Zählern. Ausblick: Sofern die Rückkehr über die 17.100er-Schwelle heute bestätigt wird, könnte sich der deutsche Leitindex nun wieder in Richtung des Allzeithochs orientieren. Das Long-Szenario: Nach dem Re-Break bei 17.100 Punkten müsste der DAX jetzt auch über das aktuelle Rekordhoch aus der Vorwoche bei 17.198 steigen. Kann im Anschluss auch die 17.200er-Schwelle per Tagesschluss überwunden werden, wäre der Weg in der Folge wieder frei von weiteren charttechnischen Widerständen. Das Short-Szenario: Fällt das Aktienbarometer stattdessen erneut unter die 17.100er-Marke zurück, sollte unverändert auf die obere Begrenzung der Schiebezone mit dem Top vom 6. Februar bei 17.050 geachtet werden. Sollte der DAX unterhalb dieses Niveaus aus dem Handel gehen, müsste mit einem Test der 17.000er-Barriere gerechnet werden. Geht der schief, dürfte auch das Zwischenhoch vom 24. Januar bei 16.921 auf den Prüfstand gestellt werden. Darunter würde dann die Auffangzone aus dem Tagestief vom 13. Februar bei 16.832, dem Tief vom 1. Februar bei 16.822 und dem GD50 (aktuell bei 16.798) in den Fokus rücken. Der nächste Halt wäre anschließend am Top vom 6. Dezember bei 16.727 zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Börse am Morgen, u.a. Nvidia, Palo Alto, Shein und Temu - Nord LB

Die Stimmung der Verbraucher in der Euro-Zone hat sich im Februar verbessert. Das Barometer für das Konsumklima legte um 0,6 auf -15,5 Zähler zu. Ökonomen hatten mit einem Wert von -15,6 Zählern gerechnet. Trotz des Anstiegs blieb das Barometer weiter deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt. Auf die Verbraucherlaune drücken insbesondere die hohen Lebenshaltungskosten. Die Innovationstätigkeit im Mittelstand tritt laut einer KfW-Studie auf der Stelle und könnte damit die deutsche Wirtschaft mittelfristig bremsen. In den Jahren 2020 bis 2022 hätten 4 von 10 kleinen und mittleren Unternehmen mindestens eine Innovation hervorgebracht. Dies seien rund 1,5 Mio. Firmen. Die Quote blieb damit zur Vorperiode 2019 bis 2021 unverändert, ebenso die Innovationsausgaben von 34 Mrd. EUR. Rechne man die Inflation heraus, sei dies ein leichter Rückgang. <h2>Tagesausblick</h2> Im Mittelpunkt steht ausnahmsweise einmal Europa. Zur Veröffentlichung stehen einige Stimmungs- und Frühindikatoren an. Am meisten Beachtung werden die Einkaufsmanagerindices für Deutschland, Frankreich und die Eurozone sowie Großbritannien finden. Erwartet werden marginale Verbesserung, eventuell mit einem leichten Vorsprung bei der Industrie, die aber allesamt weiterhin deutlich unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten bleiben werden. Eine Ausnahme ist lediglich der Dienstleistungssektor in Großbritannien, dessen im November 2023 begonnener Aufschwung sich fortsetzen dürfte. Außerdem kommen die endgültigen Zahlen zur Inflation in der Eurozone im Januar (unverändert bei 2,8% Y/Y erwartet). <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben zur Wochenmitte nachgegeben. Die Belastung kam von einem leicht verbesserten Konsumklima in der Eurozone. Der Konsumindikator der EUKommission legte im Februar zum Vormonat ein wenig zu, blieb aber unter seinem langfristigen Durchschnitt. Nach dem mauen Start in die neue Woche fand der deutsche Aktienmarkt gestern keine gemeinsame Richtung. Lediglich der deutsche Leitindex glänzte mit einem positiven Vorzeichen. DAX +0,29%; MDAX -0,17%; TecDAX -0,64%. An der Wall Street bestimmte u.a. die Nervosität vor den Nvidia-Zahlen das Geschehen. Das Unternehmen berichtete kurz nach US-Börsenschluss über die jüngste Geschäftsentwicklung. Nvidia gilt als Gradmesser für die in vielen Tech-Werten steckende Fantasie rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Eine Überraschung bei den Quartalszahlen könnte Experten zufolge zu einer Rally oder einem Einbruch im gesamten Technologiesektor führen. Zudem überraschte eine pessimistische Prognose des US-Cybersicherheits-Spezialisten Palo Alto den Sektor. Die Palo-Alto-Aktie brach um mehr als 25% ein. Das konjunkturbedingte Sparverhalten der Unternehmen habe zuletzt ihre Sorgen über das Risiko von Online-Angriffen überwogen, hieß es. Dow Jones +0,10%; S&amp;P 500 +0,12%; Nasdaq Comp. -0,33%. <h2>Unternehmen</h2> Das rasante Wachstum der chinesischen Firmen Temu und Shein überschwemmt nicht nur den europäischen und US-Markt mit Billig-Mode. Es sorgt inzwischen für Engpässe im weltweiten Lufttransport und treibt die Frachtraten auf Rekordhöhe. Mit Hemden und Hosen für kleines Geld, aber auch mit Haushaltswaren und Spielzeug haben sich die Firmen im Internet-Geschäft eine starke Stellung aufgebaut. Sie versenden zusammen 600.000 Pakete täglich nach Amerika. In Deutschland wird die Zahl inzwischen auf etwa 400.000 am Tag geschätzt. Anders ausgedrückt: Jeden Tag füllen allein die beiden Firmen dafür über 100 Frachter vom Typ Boeing 777. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed hat den Euro zur Wochenmitte wenig bewegt. Die US-Währungshüter zeigten sich mit Blick auf Leitzinssenkungen vorsichtig. Die meisten Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss (FOMC) warnten vor der Gefahr, dass man die Zinsen zu schnell senken könnte, heißt es im Protokoll zur Zinsentscheidung vom 31. Januar. Einige Mitglieder verweisen auf die Möglichkeit, dass sich die Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung zunächst nicht fortsetzen könnten. Allerdings dürfte laut Protokoll die Zinsspanne ihren Höhepunkt erreicht haben. Die Ölpreise legten aufgrund anhaltender Versorgungsängste zu. Hintergrund sind Raffinerieausfälle in den USA und die Spannungen in Nahost. Angriffe der Huthi-Miliz haben seit letztem Freitag mindestens 4 zivile Handelsschiffe getroffen. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Encavis Aktie: Halten die wichtigen Unterstützungen?

Kurz vor dem heutigen XETRA-Handelsstart noch ein schneller Blick auf die charttechnische Lage bei der Encavis Aktie. Diese steht weiter unter Druck: Im gestrigen Handel fiel der Aktienkurs des Hamburger Erneuerbare-Energien-Erzeugers mit 11,79 Euro auf ein neues Jahrestief 2024 und baute damit die Anfang Januar bei 15,66 Euro gestartete kurzfristige Abwärtsbewegung aus. Nach einem gestrigen XETRA-Schlusskurs bei 11,795 Euro (-1,34 Prozent) nahe Tagestief meldet Tradegate zurzeit 11,765 Euro. Am Donnerstagmorgen erhöht sich damit der Druck auf eine erste von mehreren charttechnischen Unterstützungen, die sich in enger Folge bis an die 11-Euro-Marke erstrecken. Im Fokus steht aktuell die erste Zone im Bereich von 11,70/11,82 Euro. Fällt die Encavis Aktie hierunter, erreicht sie schnell bei 11,22/11.36 Euro und um 11 Euro weitere Supports, die teils allerdings bereits auf das Jahr 2020 zurück gehen. Breaks an diesen Marken gehen einher eine deutliche Verschlechterung des übergeordneten charttechnischen Bildes bei dem Betreiber von Solarenergie- und Windenergie-Anlagen. Dies könnte charttechnisches Abwärtspotenzial eröffnen: Auf die nächste starke Unterstützung träfe der Aktienkurs von Encavis erst bei 9,40 Euro. Allerdings sind die Unterstützungen, die aktuell im Fokus stehen, als starke Supports einzustufen. Gelingt es den Aktien von Encavis, diese Marken zu halten, am besten bereits 11,70/11,82 Euro, entsteht Erholungspotenzial. <h2>Charttechnische Daten zur Encavis Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 28,930 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 26,382 Euro /31,740 Euro <b>EMA 20:</b> 29,061 Euro <b>EMA 50:</b> 31,566 Euro <b>EMA 200:</b> 40,857 Euro  mehr 

Bayer Aktie nach der „Dividenden-Sense”: Wie geht es jetzt weiter?

Dass Bayer die Dividende massiv zusammen gestrichen hat, wir berichteten, hat dem Aktienkurs des DAX-Konzerns nicht mehr groß geschadet. Im Gegenteil: Der Versuch einer Bodenbildung im Bereich des Baissetiefs bei 27,400/27,435 Euro geht weiter - bisher aber ohne Erfolg. Bayers Aktien konnten sich aus der Zone noch nicht nach oben absetzen, was zugleich bedeutet, dass das Baissetief noch nicht das letzte Wort der Abwärtsbewegung gewesen sein muss. Den XETRA-Handel am Mittwoch hat die Bayer Aktie bei 28,93 Euro leicht im Plus beendet. Aktuell stellt Tradegate 28,935/28,945 Euro als Geld-Brief-Spanne. Somit tut sich am Donnerstagmorgen bisher nichts Entscheidendes bei dem DAX-Titel. Der Blick auf den Chart der Bayer Aktie zeigt den seit langem bekannten intakten übergeordneten Abwärtstrend und im kurzfristigen Zeitfenster zwei Signalbereiche: Zum einen das Baissetief bei 27,400/27,435 Euro und auf der Gegenseite erste kleine Widerstände bei 29,27/29,34 Euro. Ein Ausbruch hierüber könnte zum Pullback an das vorherige Baissetief bei 30,22/30,45 Euro führen. Weitere Hürden knapp oberhalb dieser ersten Pullback-Marken sind am jüngst aufgerissenen Gap bei 31,390/31,695 Euro zu finden. <h2>Weiter Weg zum „Turnaround” im langfristigen Kurstrend</h2> Übergeordnet zeigt sich im Chart der Bayer Aktie aber erst bei 36,09 Euro eine wichtige charttechnische Hürde. Ein Ausbruch hierüber könnte weitere bullishe Impulse setzen und den Erholungs-Fokus bei der Bayer Aktie in Richtung der Begrenzungen des im November aufgerissenen breiten Abwärtsgaps bei 37,94/40,665 Euro lenken. Davor wären aber noch oberhalb des erwähnten Gaps bei 31,390/31,695 Euro weitere kleinere Hürden bei 32,03/32,41 Euro sowie bei 33,14 Euro zu überwinden, bevor die 36er-Marke charttechnisch in den Fokus rücken kann. Wird dagegen der Bereich 27,40/27,70 Euro stabil unterschritten, wäre dies nach der Kursentwicklung der letzten Tage als charttechnisches Verkaufssignal für die Bayer Aktie zu werten, das die intakte Baissebewegung des DAX-Titels erneut bestätigt. Kommt es zu einem solchen Break, könnte „uralte” Kurszonen aus den Jahren 1997 bis 1999 unterhalb von 25,90 Euro und oberhalb von 24,50 Euro wieder angesteuert werden - und ob diese wirklich stabil als Unterstützung taugen, ist fraglich. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 28,930 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 26,382 Euro /31,740 Euro <b>EMA 20:</b> 29,061 Euro <b>EMA 50:</b> 31,566 Euro <b>EMA 200:</b> 40,857 Euro  mehr 

Evotec Aktie sucht Boden: Kommt jetzt die große Wende nach oben?

Bei den Aktien von Evotec scheint der nächste Versuch einer Bodenbildung zu laufen. Der volatile Aktienkurs des Hamburger Biotech-Unternehmens befindet sich derzeit nicht weit über dem Anfang Februar erreichten Baissetief, notiert bei 134,015 Euro. Gestern fiel der TecDAX-Titel bis auf 13,245 Euro zurück und beendet den XETRA-Handel bei 13,555 Euro. Den laufenden Monat über scheint die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> damit an einer neuen Unterstützungszone zwischen dem Baissetief und dem Bereich 13,22/13,35 Euro zu arbeiten, an dem Evotecs Aktienkurs auch gestern nach oben abprallte. Aktuell stellt Tradegate eine Geld-Brief-Spanne bei 13,530/133,465 Euro, sodass sich die Situation am Donnerstagmorgen kaum verändert hat. <h2>Der Evotec Aktie fehlt aktuell jegliche bullishe Dynamik</h2> Charttechnisch ist zwar der Versuch der Bodenbildung gut zu sehen, doch eine Trendwende ist dies allein noch lange nicht. Es fehlt bisher die Ausbruchssituation nach oben und dass die Evotec Aktie in den letzten Tagen keine deutlichere Erholungsbewegung mehr vollzog, könnte sogar ein Warnsignal sein. Nach dem Einbruch auf 13,015 Euro ging es anschließend immerhin bis auf 14,755 Euro nach oben, erreicht am 8. Februar. In den letzten Tagen erreichte der Aktienkurs der Hamburger in der Spitze gerade einmal 13,89 Euro. Damit konnte die Evotec Aktie nicht einmal erste kleinere Hürden an der 14-Euro-Marke gefährden. Die Widerstandszone hier zieht sich von 13,89/13,94 Euro über 14,05/14,10 Euro bis auf 14,35 Euro. Ein Ausbruch hierüber könnte zum Pullback an einen dann möglicherweise trendentscheidenden Widerstand zwischen 14,75 Euro und 14,80/14,89 Euro führen. Ohne Ausbruch hierüber sind Trendwendespekulationen verfrüht und auch im Breakfall zwischen 15,38/15,52 Euro und 16,17/16,30 Euro weitere Hindernisse zu überwinden, um keine Bullenfalle zu kreieren. Solange dies nicht der Fall ist, bleibt der Fokus auf die erwähnten Unterstützungen oberhalb der 13-Euro-Marke. Weitere Kursverluste sind damit nicht ausgeschlossen. Starke Unterstützung wäre für die Evotec Aktie im Breakfall erst in der Zone zwischen der 12-Euro-Marke und 11,28/11,52 Euro zu erwarten. <h2>Charttechnische Daten zur Evotec Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 13,555 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 13,096 Euro / 14,714 Euro <b>EMA 20:</b> 13,905 Euro <b>EMA 50:</b> 15,671 Euro <b>EMA 200:</b> 18,217 Euro  mehr 

Dt. Pfandbriefbank, HelloFresh, Hensoldt, K+S, MorphoSys, Rheinmetall und Co. - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Petrus Advisers Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,52 % <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,10 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,15 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % ------------------ <strong>Aktie: Hensoldt AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hensoldt.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000HAG0005 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,20 % <strong>Shortseller: </strong>POINT72 EUROPE (LONDON) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: Kion Group AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/kion.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KGX8881 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % ------------------ <strong>Aktie: Merck KGaA - <a href="https://www.4investors.de/aktien/merck.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006599905 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,78 % ------------------ <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/morphosys.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,86 % <strong>Shortseller: </strong>SCHONFELD STRATEGIC ADVISORS LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % <strong>Aktie: Nagarro SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nagarro.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A3H2200 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ------------------ <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/rheinmetall.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,93 % ------------------ <strong>Aktie: Siltronic AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/siltronic.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000WAF3001 <strong>Shortseller: </strong>LINDEN ADVISORS LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ------------------ <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/tui.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG505 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 %  mehr 

BASF, ParTec, Pyrum, RWE und Valneva - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>BASF Aktie: Rallye Richtung 54 Euro möglich?</h2> Für viele Aktien an der Frankfurter Börse war der gestrige Tag rot, teils tiefrot. Die BASF Aktie konnte sich dem leicht negativen DAX-Trend entziehen und im schwächeren Marktumfeld immerhin 0,59 Prozent auf 46,045 Euro an Wert gewinnen, Damit ging die Chemie-Aktie quasi auf Tageshoch aus dem XETRA-Handel, der zudem ein möglicherweise interessantes charttechnisches Signal brachte. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175224" class="artikellink" title="BASF Aktie: Rallye Richtung 54 Euro möglich?">Jetzt lesen!</a> <h2>ParTec Aktie: Zur Vorsicht mahnen nicht nur die wilden Schwankungen</h2> Bisher hat ParTec eine - nett formuliert - sehr volatile Vorstellung auf dem Börsenparkett hingelegt. Nach der Notierungsaufnahme im August 2023 war der Aktienkurs der Gesellschaft zunächst regelrecht abgestürzt, von 144 Euro ging es bis auf 37 Euro nach unten, gefolgt von einer Kursrallye auf 248 Euro, die gestern erreicht wurden und wobei auch reichlich mit dem KI-Hype gespielt wurde. Aktuell ist die ParTec-Aktie wieder bei 172 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175241" class="artikellink" title="ParTec Aktie: Zur Vorsicht mahnen nicht nur die wilden Schwankungen">Jetzt lesen!</a> <h2>Pyrum nimmt Öl-Lieferungen an BASF auf</h2> Pyrum Innovations meldet erste Lieferungen von Pyrolyseöl aus ihrer neuen Anlage am Stammsitz in Dillingen/Saar an den Kooperationspartner BASF. „Die Beprobung des Öls war erfolgreich, sodass die Lieferung an die BASF planmäßig stattfinden kann und auch zukünftigen Lieferungen nichts mehr im Wege steht”, so das Unternehmen am Mittwoch. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175231" class="artikellink" title="Pyrum nimmt Öl-Lieferungen an BASF auf">Jetzt lesen!</a> <h2>RWE: Deutlicher Einschnitt beim Kursziel der Aktie </h2> Ende November hat RWE einen Kapitalmarkttag abgehalten. Seitdem sind die Energiepreise um 25 Prozent bis 40 Prozent gesunken. Daher musste RWE Ende Januar eine Warnung für 2024 ausgeben. Der Gewinn wird demnach nur das untere Ende der zuvor kommunizierten Spanne erreichen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175233" class="artikellink" title="RWE: Deutlicher Einschnitt beim Kursziel der Aktie ">Jetzt lesen!</a> <h2>Valneva Aktie heftig unter Druck - wo findet der Biotech-Titel einen Boden?</h2> Der gestrige Handelstag war für viele Biotech-Aktien nicht einfach und brachte Verluste. Ein Minus von gleich fast 10 Prozent gab es bei der Valneva Aktie, die den Handel an der Pariser Börse bei 3,281 Euro beendete - das Tagestief war sogar bei 3,228 Euro notiert. Aktuell werden für die Biotech-Aktie auf Tradegate 3,316/3,341 Euro als Geld-Brief-Spanne gestellt, der Trend zeigt also leicht nach oben. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175225" class="artikellink" title="Valneva Aktie heftig unter Druck - wo findet der Biotech-Titel einen Boden?">Jetzt lesen!</a>  mehr 

Mercedes-Benz beschließt Strategie für künftige Aktienrückkäufe

Mercedes-Benz legt ein neues Aktienrückkaufprogramm auf. Dieses hat ein Volumen von bis zu 3 Milliarden Euro. Es soll nach dem Ende des aktuell noch laufenden Programms starten. Beendet werden soll es spätestens im Juli 2025. Die erworbenen Aktien will der Autokonzern in der Folge einziehen. Auch in Zukunft dürfte es bei dem DAX-Konzern zu Aktienrückkaufprogrammen kommen. Das macht die neu beschlossene Aktienrückkaufpolitik deutlich. Dabei spielt der freie Cashflow des Industriegeschäfts eine wichtige Rolle. Dessen Summe, die über die Dividendenausschüttungsquote von rund 40 Prozent des Group Net Income hinausgeht, soll für neue Aktienrückkäufe genutzt werden. Auch die so erworbenen Aktien sollen eingezogen werden. Die Aktien von Mercedes-Benz gewinnen am Abend 4,1 Prozent auf 69,76 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 6 Prozent abgegeben.   mehr 

MTU Aero Engines: Deutliche Kürzung der Dividende

MTU Aero Engines ändert seine Dividendenpolitik. Eigentlich wollte der Konzern seine Ausschüttungsquoten kontinuierlich steigern und letztlich 40 Prozent des bereinigten Gewinns an die Aktionäre überweisen. Zumindest bis 2026 rückt man von diesem Ziel ab. Der Cashflow dürfte in den kommenden Jahren stark unter Druck stehen. Das hat mehrere Gründe. So gibt es hohe finanzielle Belastungen rund um das Getriebefan-Inspektionsprogramm. Auch wird MTU in verschiedene Standorte investieren. Investitionen sind auch in die Technologien für Produkte der nächsten Generation geplant. All dies wird die kommenden Ergebniszahlen beeinflussen. Entsprechend reagiert MTU und kürzt für 2023 die Dividende. Wurden im Vorjahr 3,20 Euro je Aktie ausgeschüttet, so sollen es für das abgelaufene Jahr 2,00 Euro je Aktie werden. Die Hauptversammlung muss diesem Vorschlag am 8. Mai noch zustimmen. Für 2024 rechnet MTU mit einem Umsatz von 7,3 Milliarden Euro bis 7,5 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge sehen die Münchener bei mehr als 12 Prozent. Der freie Cashflow soll im niedrigen dreistelligen Millionenbereich liegen. Für 2023 prognostiziert MTU bereinigt einen Umsatz von 6,1 Milliarden Euro bis 6,3 Milliarden Euro. Das EBIT soll bei etwas über 800 Millionen Euro liegen. Das Getriebefan-Inspektionsprogramm belastet die Zahlen mit rund 1 Milliarde Euro. Am 29. Februar wird MTU die Zahlen für 2023 sowie einen weiteren Ausblick auf 2024 geben. Die Aktien von MTU verlieren am Abend 4,2 Prozent auf 214,20 Euro.   mehr 

Heidelberg Materials: Wichtige Entscheidung für Investoren

Bei Heidelberg Materials steht ein Aktienrückkaufprogramm an. Das haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Das Programm soll ein Volumen von bis zu 1,2 Milliarden Euro haben. Es läuft höchstens bis Ende 2026. Der Rückkauf soll in drei Tranchen erfolgen. Eine erste Tranche soll im zweiten Quartal nach der Hauptversammlung, die am 16. Mai stattfinden soll, erworben werden. Alle Aktienkäufe sollen über die Börse erfolgen. Heidelberg Materials reagiert damit auf die verringerte Nettoverschuldung und die gute Geschäftsentwicklung. So sollen Aktionäre an diesen Erfolgen teilhaben. Die Marktkapitalisierung von Heidelberg Materials liegt bei rund 16,65 Milliarden Euro. Die Aktien von Heidelberg Materials gewinnen am Abend 1,9 Prozent auf 89,22 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie fast 40 Prozent zugelegt.   mehr 

CTS Eventim wird bei den Olympischen Sommerspielen 2028 aktiv

CTS Eventim wird mit einem Partner Ticketing-Dienstleister für die Olympischen Spiele und die Paralympischen Spiele in Los Angeles. Die beiden Veranstaltungen finden im Sommer 2028 in der kalifornischen Metropole statt. Unterstützt wird CTS Eventim dabei von einer Tochter der Anschutz Entertainment. Die beiden Partner werden sich um die Ticketing-Software, das Fachpersonal, das Management, das Marketing sowie um weitere Leistungen rund um das Ticketing kümmern. Dazu soll ein Joint Venture gegründet werden. CTS rechnet damit, dass diese Vereinbarung einen Umsatz im unteren dreistelligen Millionenbereich in Euro ermöglichen wird. Zum Vergleich: 2023 machte der Konzern einen Umsatz von 2,36 Milliarden Euro. Die Aktien von CTS Eventim legen am Abend 3,6 Prozent auf 70,80 Euro zu. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie mehr als 17 Prozent zugelegt.   mehr