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Beste Technik, aber kein Geld? Arno Fuchs sieht das Problem oft im Vertrieb: Deutsche Gründer erklären ihr Produkt bis ins Detail, amerikanische Unternehmer verkaufen die Marktchance. Für den Gründer und CEO von FCF entscheidet die Qualität des Managements, ob aus einer Idee ein großes Unternehmen wird. Sein Rat: Vertrieb genauso ernst nehmen wie Technologie und erfahrene Spitzenleute holen. Wer dort am Gehalt spart, riskiert teuren Stillstand. Quantum Systems zeigt, was möglich ist: FCF begleitete den Drohnenhersteller bei frühen Finanzierungen, der Verteidigungsboom brachte später enormes Wachstum. Doch Kapital braucht Vorlauf. Fuchs empfiehlt, rund 18 Monate vor dem Geldbedarf zu starten. Junge Firmen finanzieren ihre Verlustphase mit Eigenkapital. Mit Gewinnen und freien Cashflows können Bankkredite die Abgabe weiterer Unternehmensanteile vermeiden. FCF bringt passende Geldgeber an den Tisch; überzeugen muss der Unternehmer selbst. Europas Schwäche sieht Fuchs auch am Kapitalmarkt: Mehr Aktieninvestitionen von Versicherern und Pensionskassen könnten Börsengänge erleichtern und damit jungen Firmen bessere Finanzierungschancen eröffnen. Seine klare Ansage: Wer in Deutschland keine Investoren überzeugt, hat es in den USA erst recht schwer. "Durchfinanziert: Auf eine Zigarre mit Arno Fuchs", im Gespräch mit Peter Heinrich vom Börsenradio. Mehr dazu: https://www.fcf.de/