Holger Scholze: In Erwartung des US-Arbeitsmarktberichtes um 14:30 Uhr, zeigen die Börsianer eine abwartende Haltung. Dabei bestätigte der DAX sein in den vergangenen zwei Tagen erreichtes Niveau und legte sogar noch ein paar Punkte drauf. Calls auf die Deutsche Bank wurden unterdessen weiter gekauft.
Herr Holger Scholze (Derivateexperte) im Gespräch mit André Kessler
Wie ist es der Deutsche Rohstoff AG in ihrem halben Jahr an der Börse ergangen? Wie groß ist die Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen und wie werden sich diese entwickeln? Was kann man sich von dem Debütjahr erwarten – Goldige Zeiten?
Herr Dr. Thomas Gutschlag (Chief Financial Officer) im Gespräch mit André Kessler
Wie viel spart man, bei einer Mieterhöhung und warum? Wie viel Leerstände hat die KWG – Wieso sind diese so hoch? Wird man weiter zukaufen? Wie viel Geld steht der Kommunale Wohnen AG dafür zu Verfügung?
Herr Torsten Hoffmann (Finanzvorstand) im Gespräch mit Peter Heinrich
Welche Power hat die Windkraft in Konkurrenz zur Solarenergie? Im Juli 2010 wurde der Windpark Schulenberg an EnBW übergeben. Auch mit dem Windpark Görike konnte ein zweites Repowering-Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Wie weit ist man im „Gode-Wind 2“ Zeitplan?
Herr Martin Billhardt (Vorstand) im Gespräch mit André Kessler
Der Hamburger Forex Broker und Hedgefondsanbieter Varengold sieht in seinem Geschäft eine sehr hohe Gewinnmarge. Die Hedgefondsbranche musste in den letzten Jahren 20.000 Personen entlassen, wieso läuft es bei Varengold besser? Wie verfolgreich ist Varengold in Dubai?
Herr Yasin Sebastian Qureshi (Vorstand) im Gespräch mit Peter Heinrich
CEO: „Wir haben im Heimatmarkt beträchtliche Fortschritte bei der Etablierung unseres Septin9-Bluttests als innovative Methode zur Früherkennung von Darmkrebs gemacht. Je mehr Erfolg Sie haben, desto mehr Aufmerksamkeit erreichen Sie“. „Hoffentlich ist es kein Marathon, wann sind Gewinne da?“ (Teil 2)
Herr Geert Nygaard (Vorsitzender des Vorstands (CEO)) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die zwei Fragen des Tages waren: Wie lange lässt die Europäische Zentralbank die Banken noch am Liquiditätstropf und können unsere Märkte an das Plus des Vortages anknüpfen? Der Frankfurter DAX schloss auf Vortagesniveau. Er ging aus dem Handel mit 6.084 Punkten. Die US-Börse schloss mit eine Plus von 0,5 %.
Es hat schon so ein bisschen etwas von Intensivstation. Solange die Euro-Zone noch nicht fit ist, bleiben die Banken am Liquiditätstropf der EZB. Die Dosierung bleibt bei einem Prozent, die Dauer der Behandlung wird jedoch verlängert. Wie stehen die Heilungschancen?
Bei Europas größtem Fotodienstleister CeWe Color, habe sich selbst im saisontypisch schwachen ersten Halbjahr 2010 die Profitabilität deutlich erhöht. Das EBIT ist von -5,9 auf +6,9 Mio. Euro geklettert, während der Umsatz um 6 % auf 180 Mio. Euro zugelegt habe. Zudem beschloss CeWe ein Aktienrückkaufprogramm.
Herr Dr. Olaf Holzkämper (Unternehmensentwicklung) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Themen: RWE will Holding werden, Conti sammelt Geld ein, Deutsche Post siegt im EU-Rechtsstreit, CeWe Color mit Aktienrückkaufprogramm, MorphoSys schließt neue Lizenzvereinbarung, InVision mit neuer Prognose, Openlimit freut sich schon über neuen Personalausweis, Wer schluckt Burger King?, Rio Tinto erwartet sinkende Eisenerzpreise, österreichische Post will KEC auflösen.
Der Umsatz im ersten Halbjahr 2010 bei der InVision Software AG konnte um rund 3% gesteigert werden. Auch das EBIT hat sich auf -0,8 Mio. Euro verbessert. Wie fühlt sich das an, nach 9 Verlustquartalen, wieder profitabel zu arbeiten? Wie konnte die Kehrtwende geschafft werden? Kam die erwartete Auftragswelle?
Herr Peter Bollenbeck (CEO) im Gespräch mit André Kessler
Der DAX scheint eingefroren. Zum Zeitpunkt des Interviews befindet er sich auf Vortagesniveau. Für ihn und die Anleger heißt es abwarten und lauern auf Konjunkturzahlen aus den USA und die EZB-Zinssitzung. Die deutschen Autobauer reagieren positiv auf die PKW-Absatzzahlen der USA. Im weiteren Verlauf fällt das Augenmerk auf Aktien der Deutschen Bank und das Währungspaar USD/YEN.
Herr Holger Scholze (Derivateexperte) im Gespräch mit André Kessler
Signaturen und Sicherheit – das steht bei der OpenLimit Holding AG ganz oben. Auch auf die Halbjahreszahlen 2010 lohnt es sich einen Blick zu werfen. Der Umsatz stieg um 49%. Das Nettoergebnis lag deutlich im negativen Bereich. Was waren die Gründe? In wie weit ist der neue Personalausweis schon im Markt? Welche Partner sitzen im Boot? Wo liegen die Limits für die zweite Jahreshälfte?
Herr Marc Gurov (CEO) im Gespräch mit André Kessler
Der Finanz-Vertriebskonzern Aragon konnte in den ersten beiden Quartalen Umsatzerlöse in Höhe von 48,1 Millionen Euro verbucht. Das entspricht einem Plus von 68 %. Aragon ist durch Übernahmen gewachsen, wird nun Aragon durch die Citibank übernommen? Die Citigroup Financial Products hat 10,1 % an Aragon erworben und dafür rund 11 Mio. Euro gezahlt.
Herr Wulf U. Schütz (COO) im Gespräch mit Peter Heinrich
Im Energiesegment mit Biogasanlagen, von KTG Agrar stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2010 im Vergleich zum Vorjahr von 4,7 Millionen Euro um 38,4 % auf 6,5 Millionen. Wie viel Kapital ist notwendig um weitere Anlagen ans Netz zu bekommen? Ist es nicht schade, den Mais zu Energie zu verbrennen?
Herr Siegfried Hofreiter (Vorstand) im Gespräch mit Peter Heinrich
Das war wieder so ein Hammer-Erlebnis-Jubel an den Börsen. Ein überraschend guter Wert des US-Einkaufsmanagerindex beflügelt die Aktienmärkte. Der DAX schloss mit 2,7% im Plus. Auch der Dow Jones konnte 2,5 % zulegen.
Der Automobilzulieferer POLYTEC HOLDING AG „fährt wieder“, brummen tut es noch lange nicht. Der Umsatz im 1. Halbjahr 2010 lag mit 365,8 Mio. Euro um 25,6 % über dem Vorjahreswert. Der Verlust wurde auf -1,2 Mio. Euro von Minus 21,6 Mio. reduziert.
Herr Manuel Taverne (Investor Relations/Wirtschafts- und Finanzmedien) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die DEAG Deutsche Entertainment AG konnte mit Ihrer 360-Grad-Strategie im 1. Halbjahr 2010 schöne Erfolge aufweisen: Das operative Ergebnis stieg um 9 % auf 2,7 Mio. Euro nach zuvor 2,5 Mio. Euro. Wieso setzt die DEAG auf Klassik und den jungen Violinvirtuosen David Garrett? (Teil 1)
Herr Christian Diekmann (Chief Financial Officer) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die letzten Ausläufer der Berichtssaison gilt es noch zu analysieren: Strabag hält trotz Minus an Prognose fest, Raiffeisen International verdoppelt den Überschuss, 2010 ist für Rosenbauer bereits gelaufen.
Herr Mag. Stefan Maxian (Head of Economic Research Raiffeisen Centrobank) im Gespräch mit Peter Heinrich
Bei den offenen Immobilienfonds gibt es keine Entspannung: Aktuell kündigte auch die Gesellschaft Axa Investment Managers an, ihren Fonds Immosolutions eingefroren zu halten. Die Fonds trocknen aus - die Anleger haben Sorgen wieder einzusteigen. Zum Risiko oder zur Chance Volker Schmidt-Jennrich von SJB FondsSkyline.
Herr Volker Schmidt-Jennrich (Gründer) im Gespräch mit Peter Heinrich
Schwache Vorgaben am Morgen und eine aufgehellte Stimmung gegen Mittag haben den DAX zuerst in die Verlustzone gezogen und später wieder in die Nähe der 6.000-Punkte-Marke getragen. Die Aktie der Deutschen Bank kämpft derweil mit der 50-Euro-Hürde. Auch Infineon wird am Mittwoch verstärkt gehandelt.
Herr Holger Scholze (Derivateexperte) im Gespräch mit Brian Morrison
Die Themen: Aragon mit stärkstem Halbjahr in der Unternehmensgeschichte, Vivendi erwartet mehr, Epigenomics mit höherem Verlust, TUI geht wieder auf Einkaufsreise, DEAG hat den Himmel voller Sterne, Schweizer kauft Böwe Systec, Paragon AG beendet die Neugestaltung.
Ist die einzige Chance gegen Krebs die frühe Erkennung? Wie weit ist das Medizinlabor mit der Markteinführung des Septin9-Bluttest für die Darmkrebs-Früherkennung? Die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr 2010 sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 53 % von EUR 2,1 Mio. auf EUR 1,0 Mio. Wie informiert man alle Ärzte in Deutschland? ( Teil 1)
Herr Geert Nygaard (Vorsitzender des Vorstands (CEO)) im Gespräch mit Peter Heinrich
Nachdem die Autoverkäufe derzeit weltweit um 5,5 % wachsen, ist der Vorstand der Rücker AG auch zuversichtlich, dass die Autohersteller genügend Liquidität verdienen, um das Kapital in neue Produktmodelle zu stecken. Warum hat Rücker kein „normales“ Auftragsbuch?
Herr Jürgen Vogt (Vorstand Finanzen) im Gespräch mit Peter Heinrich
Vielleicht sind die Börsianer am Dienstag mit einem blauen Auge davon gekommen. Der DAX rettete sich zum Monatsende gerade noch so in den grünen Bereich. Er schloss bei 5.925 Punkten mit Plus 0,22 %.