Dienstag, 31.05.2016 23:45:39

Weitere Beiträge mit Mag. Peter Brezinschek

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Peter Brezinschek, Chef-Analyst der RZB, sorgt sich um das Bargeld

Das Puzzle fügt sich zusammen: Zuerst wurde jedem Europäer ein Konto eröffnet, dann die Null-Zins-Politik, jetzt die Abschaffung des 500-Euro-Scheins, und dann … ? "Es ist wie mit einer ungeliebten Steuer, ist Sie erst mal mit 5 % eingeführt, dann sind 15 % auch kein Problem."
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:51 min)
Veröffentlicht am 18.05.2016 um 11:48

Peter Brezinschek: 25 Jahre ATX - "Davor war der österreichische Markt in einem Dornröschenschlaf"

25 Jahre ATX-Jubiläum: Peter Brezinschek hat sich auch schon vor der ATX-Gründung mit österreichischen Aktien beschäftigt. "Es war schön, dass der Markt eine gewisse Beachtung erfahren hat durch einen neuen Index. Davor war der österreichische Markt in einem Dornröschenschlaf." Welche Bedeutung hat der ATX?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(3:19 min)
Veröffentlicht am 08.03.2016 um 11:57

Peter Brezinschek: Ausblick 2016 - "Die 1. Jahreshälfte wird ganz im Zeichen stehen, ob die 1. Zinsanhebung die Trendwende ist"

Die Fed-Sitzung am Mittwoch ist zwar der Termin der Woche, wichtiger als die Frage nach der ersten Zinsanhebung ist jedoch, wie es 2016 weitergeht. "Die erste Jahreshälfte wird ganz im Zeichen stehen, ob die erste Zinsanhebung die Trendwende zu einer neuen Zinsnormalisierung in den USA ist." Welche Themen werden noch 2016 eine Rolle spielen?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(8:17 min)
Veröffentlicht am 15.12.2015 um 13:16
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Herr Brezinschek, wird der Weltspartag 2016, 2017 und 2018 auch mit Nullzinsen ausfallen?

Die Themen: Die Zinsen bleiben bei Null?, goldener Oktober - was könnte die Jahresendrallye noch befeuern?, Inflation, Flüchtlingswelle - erste Gewinner?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(9:56 min)
Veröffentlicht am 03.11.2015 um 14:41

Starkes Wachstum in Osteuropa – meist über der 3%-Marke

Der Industriesektor in Osteuropa wächst 2015 sehr stark: Slowenien, Ungarn, Serbien, sogar die Ukraine hat Kapitalzufluss. Das Wachstum z. B. in Polen ist 3,7%, Ungarn 3%, Tschechien über 4% und selbst Rumänien ist ein leuchtendes Beispiel mit 3,5%. Weitere Themen: Fed, China-Krise, Wachstum durch Flüchtlinge?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(11:33 min)
Veröffentlicht am 22.09.2015 um 13:31

Peter Brezinschek: – „Ich erwarte 2016 noch keine Veränderung der Leitzinsen in Europa“

"Die Konjunktur in Europa ist sehr unterschiedlich. Teilweise läuft sie gut, auch in den Reformländern, es gibt aber auch Nachzügler, wie zum Beispiel Frankreich. Ich gehe aber davon aus, dass sich das 2016 annähern wird." Welche Auswirkungen hätte das für die Politik der Europäischen Zentralbank?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(5:50 min)
Veröffentlicht am 13.08.2015 um 10:30
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China - "Der Übergang zur Dienstleistungsgesellschaft verursacht Reibespuren, die spüren wir in den nächsten 1 bis 2 Jahren"

Viele Börsianer sorgen sich um das Wachstum in China. "Die Aufregung außerhalb Chinas ist größer als in China selbst." Nun wurde der Wechselkurs der Währung neu angepasst. "Die Neufestsetzung und Orientierung an die Schlusskurse der Marktpreise eher eine Vollziehung jener Maßnahmen, die der IWF schon lange von China gefordert hat, als Übergang zu einem flexiblen Wechselkursregime." (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(10:17 min)
Veröffentlicht am 12.08.2015 um 16:35

Herr Brezinschek ist die Happy Hour an den Finanzmärkten bald vorbei?

Die möglichen Gründe: Griechenlands Grexit, EZB - werden Draghis Maßnahmen scheitern?, USA: Wirtschaft, FED Zinswende. "Der 30. Juni 2015 bereitet einiges an Schmerzen in der Magengrube. Wir können uns auf heftige Turbulenzen auf den Aktienmärkten einstellen."
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:08 min)
Veröffentlicht am 16.06.2015 um 17:19

Peter Brezinschek: "Wir sind noch meilenweit von Überreibungsfantasien entfernt, aber Vorsicht!"

Wie weit ist "die Blase" an den Aktienmärkte von denen im Jahr 2000 entfernt? Weitere Themen: Schwacher ATX, die Grexit-Vorfreude der Börse, Chinas Schwäche, "Sell in May and go away": Börsenweisheit oder Börsendummheit?
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(13:06 min)
Veröffentlicht am 30.04.2015 um 07:56
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Peter Brezinschek: "Ein Land wie Griechenland hat mit einem Schuldenschnitt derzeit überhaupt nichts gewonnen"

Der niedrige Euro wirkt wie ein Konjunkturprogramm. Aber hilft das auch den Krisenländern? "Griechenland kann nicht mithalten, weil es in seinen Reformschritten zurückgeblieben ist." Was braucht Griechenland? "Entscheidend ist die Frage: Kann Griechenland einen Kulturwandel in der Steuermoral herbeiführen." Wie wäre es mit einem Schuldenschnitt? (Teil 2)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(5:36 min)
Veröffentlicht am 02.03.2015 um 16:27

EZB-Anleihekaufprogramm: "Ich glaube, das ist eine Illusion, dass QE einen großen Konjunkturimpuls bringen wird"

Österreichs BIP stagniert zum zweiten Mal in Folge. Wo sind die Baustellen? Und wann wirken die "heimlichen Konjunkturprogramme" schwacher Euro und niedriger Ölpreis? Wird sich das EZB-Anleihekaufprogramm auswirken können? "Ich glaube, das ist eine Illusion, dass QE einen großen Konjunkturimpuls bringen wird." (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(6:38 min)
Veröffentlicht am 27.02.2015 um 17:33

Peter Brezinscheck: für Österreich weniger Wachstum, für CEE mehr prognostiziert

In der "Strategie 2014" geht Peter Brezinscheck von etwas weniger Wachstum für Österreich aus. Grund sind aufgeschobene Reformen und zu hohe Steuerlast. Für den CEE Raum wurde die Prognose dagegen angehoben. Der Konflikt in der Ukraine wirkt sich kaum auf die Wirtschaft und die Finanzmärkte in Zentral- und Mitteleuropa aus. Was für eine Entwicklung ist am ATX zu erwarten? (Teil 2)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(6:29 min)
Veröffentlicht am 15.07.2014 um 14:17
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Peter Brezinschek: Banken im Fokus - wo liegen die Probleme?

Strafen in den USA, Bankenrun in Bulgarien, Gesetzesänderungen in Ungarn und Probleme in Portugal: Die Banken stehen momentan im Fokus. Wo liegen die Probleme und was sind die Folgen? (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(4:28 min)
Veröffentlicht am 11.07.2014 um 15:12

Das "Wetter der Weltwirtschaft 2013" - beeinflusst die Aktienmärkte

An der Schwelle zum Jahr 2013 befindet sich die Weltwirtschaft in einem unruhigen und damit unsicheren Fahrwasser. Peter Brezinschek Chefvolkswirt der RZB, zeigt ein wirtschaftliches Weltbild, geliefert nach: Deutschland, Euroraum, USA, und Emerging Markets.
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(6:50 min)
Veröffentlicht am 03.01.2013 um 11:41

Der Jahresausblick 2013: Anleihen- und Aktienmarkt

Peter Brezinschek sieht bei den Staatsanleihen der "Kernländer" Europas wenig Bewegung: "Alles deutlich unter der 2%-Marke". Bei Peripherie-Bonds wird es eine Aufhellung der Stimmung geben, weil Investoren wieder Risiken auf die Bücher nahmen. "Ja, Aktien sind in einem soliden Bewertungsumfeld - Telekom, Versorger defensiven Konsum und Gesundheit untergewichten".
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:08 min)
Veröffentlicht am 28.12.2012 um 09:46
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Wäre es so schlimm, wenn die USA die Klippe nicht nimmt?

In den USA gewinnt die Diskussion um die die Fiskalklippe zusätzliche Brisanz dadurch, dass ebenfalls zum Jahresende das Schuldenlimit von 16,4 Billionen US-Dollar erreicht wird.
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(4:53 min)
Veröffentlicht am 27.12.2012 um 17:13

Blenden die Anleger die Risiken aus - stehen die Indizes zu hoch?

Der DAX erreichte mit 7600 Punkten schon wieder ein neues Jahreshoch, so hoch wie seit 5 Jahren nicht mehr. Die Liquidität der EZB hatte 2012 die Performance in den Markt gebracht, doch diese kommt nicht in der Wirtschaft an. Stehen die Kurse zu hoch?
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(12:39 min)
Veröffentlicht am 12.12.2012 um 16:18

Die RZB geht von einer weiteren Schrumpfung der Wirtschaft aus

Die Flutung der Märkte durch die Notenbanken geht munter weiter. Jetzt hat auch noch die japanische Notenbank das Volumen ihrer Anleihenkäufe auf 100 Mrd. Euro erhöht, um die Wirtschaft anzukurbeln. Sind die Rezepte der Notenbank nicht gefährlich?: Sie kurieren Symptome einer Krankheit, die sie eigentlich selbst auslösen.
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(10:01 min)
Veröffentlicht am 19.09.2012 um 16:22

Die Entwicklung der Weltwirtschaft - Fokus: Brasilien, Japan, USA

RZB: "Brasilianische Industrieproduktionszahlen im Juni signalisieren weiterhin eine äußerst schwache Wirtschaft. Japan: Muss auf den Wechselkurs einwirken. USA: Muss nach der Wahl Einschnitte hinnehmen. Wir sehen gute Chance, dass der DAX die 7000 Punkte hinter sich lässt." (Teil 2)
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(5:58 min)
Veröffentlicht am 21.08.2012 um 10:02

Die Entwicklung der Weltwirtschaft - Fokus: China

RZB: "Chinas BIP-Wachstum verlangsamte sich in Q2/2012 ein wenig mehr als erwartet auf 7,6 % p.a. Im Kampf gegen diesen Wachstumsrückgang haben die chinesischen Behörden derzeit die Stützung der chinesischen Aktienmärkte im Fokus der Reformen." (Teil 1)
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(5:29 min)
Veröffentlicht am 20.08.2012 um 11:12

Peter Brezinschek: "Aktien sind durchaus empfehlenswert"

Der DAX pirscht sich an die 7000 Punkte heran, die Börsen zeigen sich allen Krisenerscheinungen trotzig. Wie passt das zusammen? Auf der einen Seite, hingen letzte Woche alle an den Lippen von Supermario, und schon 3 Tage später, sind die Indizes auf dem Weg zu den alten Jahreshochs.
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(11:02 min)
Veröffentlicht am 07.08.2012 um 16:19

Zypern und Italien - die nächsten Kandidaten für den Rettungsschirm?

Zypern benötigt für rund 20 Mrd. Rettungs-Euros. Wie klein ist der Rettungsschirm geworden (mit Irland, Portugal, Spanien, Griechenland) wäre da noch was für Italien drin? "Die Politiker müssen jetzt die Zeit nützen, sonst läuft sie ab." (Teil 2)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(5:59 min)
Veröffentlicht am 13.06.2012 um 13:53

Den spanischen Bankensektor kann man gar nicht in einen Topf werfen

Peter Brezinschek: " ... denn wir wissen, dass die großen internationalen Banken wie Sandanter und BBVA kerngesund sind." Durch Spanien erhält die Eurokrise eine ganz neue Qualität, kommt jetzt eine neue Eskalations-Stufe, die dann auch Italien und Zypern betrifft? (Von Griechenland ganz abgesehen). (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(8:20 min)
Veröffentlicht am 12.06.2012 um 15:38

Peter Brezinschek: Wir haben Quantitative easing à la Europa

Für das Hinterlegen von Sicherheiten bei den Notenbanken der Eurozone gelten strenge Regeln, hier soll es nun eine Lockerung geben. Welche Folgen hat das? Weiteres Thema: Welches Fazit kann man über die ersten Monate des neuen EZB Notenbankchef Mario Draghi ziehen?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:20 min)
Veröffentlicht am 16.02.2012 um 11:00

Griechisches Drama Akt 135 - Was bedeutet das Absagen des Finanzminitretreffens?

Was heißt das, wenn der Eurogruppen Chef Junker, den Termin der Finanzminister absagt? Lässt sich die EU von Griechenland nicht mehr erpressen? Wie ist das mit dem „staatlich verordneten freiwilligen Schuldenschnitt“?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(8:24 min)
Veröffentlicht am 15.02.2012 um 16:37
 
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