Die US-Arbeitsmarktdaten sind gut ausgefallen, die Arbeitslosenquote sinkt auf 7,5 %. In Europa gab es dagegen zuletzt schwache Konjunkturdaten. Nun handelt die EZB und senkt den Zins. Wird das helfen? Wie kommt das an den Märkten an? Wir die Konjunktur in Europa jetzt anziehen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
Die Themen: Warum werden die Italien- und Zypernsorgen an der Börse ausgeblendet? Die Repression treibt die Anleger-Karawane in Aktien OK warum aber nicht ins Gold? Was ist mit den Unternehmensanleihen, (die mit Investment Grade Rating), hier sind die Risikoprämien mittlerweile so gering, dass das Verlustrisiko deutlich zugenommen hat.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Konjunktur in Europa ist schlecht, aber die Hoffnung auf die 2. Jahreshälfte ist da. Anders in Amerika, wo es eigentlich ganz gut aussieht. Doch auch hier gibt es eine Schuldenkrise. Das Bewusstsein, dass es eine globale Krise ist, ist inzwischen vorhanden. Was kann man bisher über die Berichtssaison sagen? Kann man von steigenden Kursen ausgehen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
An der Schwelle zum Jahr 2013 befindet sich die Weltwirtschaft in einem unruhigen und damit unsicheren Fahrwasser. Peter Brezinschek Chefvolkswirt der RZB, zeigt ein wirtschaftliches Weltbild, geliefert nach: Deutschland, Euroraum, USA, und Emerging Markets.
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die ersten Wochen der Berichtsaison sind vorbei. Viele erkennen einen negativen Trend. Das liegt an enttäuschenden Zahlen von medienwirksamen Unternehmen wie Mc Donalds, Intel, IBM und Microsoft. Bei den meisten unternehmen sieht es jedoch besser aus: "Mit einem blauen Auge durch die Berichtsaison."
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Sorgen der Eurozone wirken sich auch auf die CEE-Märkte aus - das ist nichts Neues. Doch wie sieht es in den einzelnen Ländern aus? Wer schneidet besser ab, wer schlechter? Welche Zukunftsaussichten geben Experten?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Flutung der Märkte durch die Notenbanken geht munter weiter. Jetzt hat auch noch die japanische Notenbank das Volumen ihrer Anleihenkäufe auf 100 Mrd. Euro erhöht, um die Wirtschaft anzukurbeln. Sind die Rezepte der Notenbank nicht gefährlich?: Sie kurieren Symptome einer Krankheit, die sie eigentlich selbst auslösen.
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Sektlaune an der Börse nach dem Richterspruch zur Rechtmäßigkeit des europäischen Rettungsschirms für Pleitestaaten ESM. Sekt oder Selters, jetzt Sekt aber vielleicht in 3 Wochen für alle Börsianer Selters? Jetzt Sekt aber vielleicht zukünftig für alle deutschen Steuerzahler Selters, weil sich Sekt keiner mehr leisten kann?
Herr Valentin Hofstätter (Zins- und Währungsanalyst der Raiffeisen Research der RBI) im Gespräch mit Peter Heinrich
RZB: "Brasilianische Industrieproduktionszahlen im Juni signalisieren weiterhin eine äußerst schwache Wirtschaft. Japan: Muss auf den Wechselkurs einwirken. USA: Muss nach der Wahl Einschnitte hinnehmen. Wir sehen gute Chance, dass der DAX die 7000 Punkte hinter sich lässt." (Teil 2)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
RZB: "Chinas BIP-Wachstum verlangsamte sich in Q2/2012 ein wenig mehr als erwartet auf 7,6 % p.a. Im Kampf gegen diesen Wachstumsrückgang haben die chinesischen Behörden derzeit die Stützung der chinesischen Aktienmärkte im Fokus der Reformen." (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die letzte Börsenwoche war wenig bewegend. Auf der Agenda standen vor allem Konjunkturdaten aus den USA auf der Agenda. Mit dabei der Philly-FED Index sowie die Einzelhandelsumsätze. Welche Wirtschaftsmeldungen haben die Märkte und Kurse beeinflusst?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Aus den USA kommen in dieser Woche zahlreiche Konjunkturdaten auf die Anleger zu. Die Aussichten sind eher nicht so rosig trotz guter US-Arbeitsmarktdaten. Außerdem beginnt die Zeit der BIP-Daten vieler europäischer Länder, aber auch Exportzahlen aus China. Wie sind die Aussichten?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Sommerlich - in der abgelaufenen Woche waren relevante Konjunkturdaten rar. Dafür gab es noch eine Vielzahl an Berichten. Wie unterschiedlich muss die Berichtssaison bewertet werden? Trotz Euro-Krise und Konjunkturflaute gibt es Konzernchefs, die im ersten Halbjahr 2012 mit erstaunlichen Gewinnen überraschten.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Der DAX pirscht sich an die 7000 Punkte heran, die Börsen zeigen sich allen Krisenerscheinungen trotzig. Wie passt das zusammen? Auf der einen Seite, hingen letzte Woche alle an den Lippen von Supermario, und schon 3 Tage später, sind die Indizes auf dem Weg zu den alten Jahreshochs.
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In Anbetracht der Tatsache, dass sich Europa in einer Krise befindet, haben sich die Erwartungen an die Unternehmen in Grenzen gehalten. Doch wie gut fällt die Bilanz aus? Außerdem: Welchen Einfluss haben die Notenbanken auf das allgemeine Börsengeschehen? Wie sieht es mit Griechenlands Sparbemühungen aus?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In dieser Woche kamen einige Signale aus den USA: der ISM-Index, die FED-Sitzung und die Arbeitsmarktzahlen. Letztere sind zwar ein wenig besser als zuletzt, dennoch bleibt die Frage "wann reagiert die FED?" Das Highlight war aber die EZB-Sitzung am Donnerstag. Reagieren die Anleger zurecht enttäuscht? Was kann man jetzt von der EZB erwarten?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
Die Aktienmärkte Russland, Türkei und Polen gelten als besonders attraktive CEE-Märkte. Das liegt an hoher Liquidität und Marktkapitalisierung, aber auch ein gutes Wirtschaftswachstum macht die Märkte interessant. Wo liegen in den CEE Märkten die Chance, wo liegen die Risiken? Welche Rolle spielen die Eurokrise und der Ölpreis?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
Mit seiner Aussage, man würde alles dafür tun, um den Euro zu erhalten, hat EZB-Chef Mario Draghi die Messlatte hoch gesetzt. Ob er die Erwartungen der Märkte überhaupt erfüllen kann? Ein weiterer wichtiger Termin: Die US-Notenbank FED-Sitzung am Mittwoch. Außerdem: während in den USA die Berichtssaison langsam etwas abflacht, hagelt es in Europa Quartals-und Halbjahreszahlen. Wer steht in den nächsten Tagen noch auf der Agenda?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Es gibt die Angst vor einem Sommercrash, aus Lethargie an den Börsen, kann das eine gute Berichtssaison verhindern? Die Eurokrise ist mit voller Wucht an die Börsen zurückgekommen. Die Themen sind immer die Gleichen: Kein Geld mehr für Griechenland, schlüpft Spanien unter den Rettungsschirm?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
In dieser Woche blickten alle auf die USA. Zum einen auf die Bilanzsaison, wo unter anderem Intel, Google, American Express und Goldman Sachs ihre Zahlen veröffentlichten. Zum anderen blickte man auf die Wirtschaftsdaten. Hier gab es Zahlen der Einzelhandelumsätze und Vorlaufindikatoren. Die Zahlen waren größtenteils wechselhaft. An den Aktienmärkten gab es eine Stimmungsaufhellung.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
An den Börsen ist derzeit wenig los - das "Sommerloch" scheint die Märkte im Griff zu haben. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Immerhin erwartet uns in den nächsten Tagen eine Vielzahl an neuen Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen. Was könnte die Märkte so richtig in Schwung bringen?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die letzte Woche war im Wesentlichen geprägt von vier Themen: Spanien, die Berichtssaison, Konjunkturdaten und das Sitzungsprotokoll der FED. Doch wie genau haben diese Ereignisse die Märkte beeinflusst? Welche ersten Eindrücke lassen sich aus der so eben begonnenen Berichtssaison gewinnen?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die letzte Woche gab es Tage der Extreme - sowohl nach oben, als auch nach unten. Welches Potenzial hält die neue Woche für uns bereit? Inwiefern könnten uns Konjunktur-Daten nach unten ziehen? Wann wird endlich die Berichtssaison eingeläutet und womit dürfen wir rechnen?
Die Zahl der neu geschaffenen Stellen in den USA außerhalb des Agrarsektors stieg im Juni um 80 Tsd. Die USA zwischen Rezession und Hoffen. In der abgelaufenen Woche standen weniger Daten, als vielmehr die Zinssitzung der EZB im Vordergrund. Der EZB-Rat senkte auch den sogenannten Einlagezinssatz von 0,25 auf 0 %.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Der EU-Gipfel hatte, wie Beobachter aus Brüssel berichten dramatische Momente, ging es nicht um weniger als die Rettung des Euros. Merkel musste weitreichende Zugeständnisse zum Rettungsschirm für Italiens Regierungschef Monti und seinem spanischen Amtskollegen Rachhoi machen. Es ging um die Frage, wer künftig für wen haftet. Und zwar wann und warum?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die letzte Woche lässt sich grob in zwei Teile differenzieren. Die Zeit vor und die Zeit nach dem EU-Gipfel. Warum reagierten die Märkte so euphorisch auf die Beschlüsse? Welches Fazit lässt sich ziehen? Mit welchen Konsequenzen müssen wir aufgrund der neuen Entscheidung rechnen?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Nachdem erst die spanischen Banken Hilfen beantragen mussten, meldet sich nun auch noch Italiens älteste Großbank Monte dei Patschi zu Wort. Wie geht es dort weiter? Was dürfen wir von dem EU-Gipfel-Treffen am Donnerstag erwarten? Warum verpuffen die beschlossenen 130 Mrd. Euro Wachstumshilfen, die am Freitag beschlossen wurden, einfach an den Börsen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Griechenland-Neuwahlen sorgten nicht für übermäßige Erleichterung, ob wohl der "worst case" aus blieb. Weshalb zeigten sich die Anleger so unbeeindruckt. Außerdem: Ben Beranke gab nur das bekannt, womit man schon gerechnet hatte - deshalb auch hier keine Kurssprünge. Wie beeinflussten die Konjunkturdaten?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Der große Schreck um einen möglichen Austritt der Griechen aus der Eurozone blieb aus. Dank der Neuwahlen der Hellenen konnten sich die Märkte beruhigen. Doch wie rosig sind die Zeiten wirklich? Kehrt nun endlich wieder Ruhe ein?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Immer wieder wurden in den letzten Tagen Rufe laut, die forderten, Europa solle seinen Sparkurs ändern und eher auf Wachstum setzen. Doch wer zahlt für das Wachstum auf Pump? Außerdem: die Vorbereitungen für die Neuwahlen in Griechenland laufen auf Hochtouren. Drei Szenarien sind denkbar. Welches ist das Wahrscheinlichste?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Peter Brezinschek: " ... denn wir wissen, dass die großen internationalen Banken wie Sandanter und BBVA kerngesund sind." Durch Spanien erhält die Eurokrise eine ganz neue Qualität, kommt jetzt eine neue Eskalations-Stufe, die dann auch Italien und Zypern betrifft? (Von Griechenland ganz abgesehen). (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Nachricht, dass Spanien unter den Rettungsschirm schlüpfen will, hat keinen mehr so wirklich überrascht. Welche Bedeutung hat dieses Ereignis für die Börsen und vor allem: mit welchen Konsequenzen muss gerechnet werden? Außerdem: Was steht uns in der kommenden Woche bevor? Hängt wirklich "alles" von den Griechenland-Neuwahlen am Sonntag ab?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Während die US-Notenbank FED und die Europäische Zentralbank an ihrem bisherigen Kurs festhalten, senkt China den Leitzins. Was sind die Beweggründe für diesen Schritt?Außerdem: Sorgenkind Spanien wurde herabgestuft. Was kommt dort noch auf uns zu?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Als Gastgeber der Fußball-Europa-Meisterschaft in 2012 haben sowohl Polen als auch die Ukraine vor allem in die eigene Infrastruktur des Landes investiert. Doch was bedeuten die Sportevents für die Wirtschaft? Wie sind die osteuropäischen Märkte zurzeit überhaupt aufgestellt?
Herr Andreas Schwabe (Country Analyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Feiertag - Brückentag und wenig Termine. Es könnte eigentlich eine ruhige Börsenwoche werden, wären da nicht die Wahl in Frankreich, die Sorge um die spanischen Banken, der US-Wirtschaft und Griechenland. Die Kurse fallen - das Gold steigt, welche Anlage-Strategie braucht man derzeit?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Dieses Motto passte zu der vergangenen Woche. Während die spanische Bankenkrise ganz offen für neue Ängste an den Börsen sorgte, schwebte im Hintergrund immer noch das Griechenland-Gespenst. Und auch China und die USA hinterlassen mit ihren Konjunkturdaten einen sehr faden Nachgeschmack.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Auch wenn die Meldungen um die spanische Bankia für Unruhe sorgte, handelt es sich dabei laut Helge Rechberger eher um ein Nebenschauplatz. Weiterhin steht Griechenland im Fokus der Märkte. Welche Daten beschäftigen die Börsen in der nächsten Woche sonst noch?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Wie groß ist der Verbal-Kitt, wenn Politiker sagen: "Wir stehen zu Griechenland"? Der informelle EU-Gipfel ist am Mittwoch ohne große Überraschung zu Ende gegangen.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Aktienmarkt-Analyst Helge Rechberger von der RZB geht bis zu den Wahlen in Griechenland und Frankreich noch von sehr wackeligen Kursen aus. Weitere Themen: Termine der Woche, das Sparen ist out.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Mit den Neuwahlen in Griechenland stellt sich schon bald die Frage: wer setzt sich durch, die Anhänger von Pro-Europa oder doch die Fraktion gegen den Euro? Was können wir zukünftig von der Hellenen-Front erwarten? Außerdem: Facebook-Börsengang - ein reiner Hype, gepusht durch die Medien oder steckt wirklich mehr dahinter?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Obwohl in der vergangenen Woche noch einige Unternehmen ihre Zahlen vorlegten und es sogar von der Konjunkturdaten-Seite Neuigkeiten gab, beherrschte ein Thema die europäischen Börsen und sorgte abwechselnd mal für ein Plus oder Minus. Was hat die Märkte außerdem bewegt?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Telekom Austria Group hat einen Umsatzrückgang von 5,6 % zu verzeichnen. Das Betriebsergebnis stieg jedoch deutlich an. Wie ist das zu bewerten? Welche Rolle spielt der Mobilfunk? Wie ausschlaggebend sind Kosteneinsparungsmaßnahmen? Was wird für die Zukunft prognostiziert?
Herr Mag. Bernd Maurer (Aktienanalyst der Company Research Raiffeisen Centrobank AG) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Frustrierte Hellen und Franzosen haben sich für den politischen Wechsel entschieden. Börsianer fürchten den Super-GAU an den Märkten. Doch für Helge Rechbeger von der RZB sind die Reaktionen an den Märkten etwas übertrieben, denn es ist so gekommen, wie es erwartet worden ist. Viel Spannender als Griechenland sei Frankreich.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
RZB: "Die abgelaufene Woche hielt aus Datensicht einige Überraschungen parat: In erster Linie ist hier der unerwartete Anstieg des ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe zu nennen. Erfreulich entwickelten sich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe." Und jede Menge an Firmenmeldungen.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In den letzten Wochen haben einige Unternehmens-Schwergewichte ihre Zahlen vorgelegt. Besonders aus Europa erwarten uns in den nächsten Tagen noch Neuigkeiten von Unternehmensseite. Welche Konjunkturdaten bringt die erste Mai-Woche mit sich? Bleibt der Leittzins wie bei den letzen EZB-Sitzungen "unchanged"?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In der letzen Woche war von allem etwas dabei: sowohl positive als auch negative Konjunkturdaten seitens der USA. Bei den Unternehmenszahlen sah es ähnlich aus, so gab es einige Q1-Berichte, die eher enttäuschten, während andere für gute Stimmung sorgten. Wie haben sich die Spanien-und Frankreich-Sorgen auf die Börsen ausgewirkt?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Aktienmärkte trüben sich am Montag ein, wie viel hat die französischen Präsidentschaftswahlen damit zu tun? In dieser Woche gibt es eine Menge Wirtschaftsindikatoren und extrem viele Quartalsberichte.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Analyst Johannes Mattner hält das überraschend starke Ifo-Index-Ergebnis für überzeichnet. Der Einkaufmanager-Index zeige die Lage realistischer. Die Wirtschaftsdaten in den USA blieben weitgehend unter den Erwartungen. Für Q1/2012 zeigen vor allem US-Unternehmen jedoch gute Werte.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In den USA verkündeten bereits in der verganenen Woche bekannte Unternehmen zum Auftakt der Berichtssaison erste Zahlen für das Q1. Welche Unternehmen stehen in dieser Woche auf dem Plan? Erwarten uns besondere Highlights in Bezug auf Konjunkturdaten? Wie sind die Auktionen spanischer Anleihen in den nächsten Tagen zu werten?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Anleger beschäftigt derzeit die Frage: stehen die Börsen vor einer Korrektur, sind wir schon mitten drin, oder war`s das schon gewesen? Was wird die Q1/2012 Berichtssaison bringen?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Auch die Börsen in der CEE-Region konnten 2012 deutlich, teilweise 2-stellig wachsen. Wie wird das Wachstum weiter gehen? Was bedeutet das für Österreich und dessen ATX?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Peter Heinrich
Nach dem das Ifo-Klima „überraschend (wie erwartet) gut ausgefallen“ ist, ist es schon etwas verwunderlich, da letzte Woche die anderen Frühindikatoren schlechter ausgefallen sind. Laut Ifo würde das in Deutschland ein Wachstum von 3 % bedeuten.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
...aber bieten dem Anleger wenig Rendite. Dennoch ist die Nachfrage nach den deutschen Papieren recht hoch. Während in der letzten Woche die Auktion spanischer und italienischer Anleihen auf dem Programm steht, konzentiert man sich in dieser Woche auf andere Papiere. Außerdem stehen in den USA Immobilienindizes und in Europa sämtliche Einkaufsmanager-Umfragen auf der Tagesordnung.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In dieser Woche ist der Konjunkturdaten-Kalender vor allem für die USA gut gefüllt. Welche Wirtschaftszahlen erwarten uns von dort? In Europa hat Griechenland die letzten Wochen stark bestimmt. Können wir, nachdem der Anleihen-Tausch beschlossen wurde, vielleicht mit einer "Hellenen-freien Woche" rechnen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Privatgläubiger haben dem Schuldenschnitt Griechenlands zugestimmt - zumindest ein Großteil, nämlich knapp 86 %. Zuvor war allerdings immer die Rede von 90 % die Rede. Wieso reichen denn nun auch 86 %, was passiert mit den fehlenden 4 %? Auf wie viel Euro verzichten die Gläubiger insgesamt? Ist der Krisen-Spuk nun endlich vorbei?
Frau Julia Neudorfer (Analystin) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In den USA ist die Berichtssaison so gut wie vorüber. Welche großen Unternehmen präsentieren in dieser Woche ihre Jahreszahlen? Was erwartet uns zum Thema Griechenland in dieser Woche? Welche Entscheidungen zum Thema Schuldenschnitt stehen uns bevor? Wie wird sich der Aktienmarkt entwicklen?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In der vergangenen Woche da gab es wieder große Unternehmen, die berichtet haben: VW, BASF, Audi, Beiersdorf, Continental, EVN, Erste Group Bank, Andritz und auch SAP. Wer hat überrascht? Wie fiel die Berichtssaison bisher überhaupt aus? Welchen Einfluss hatten die US-Konjunkturdaten auf unsere Börsen in Europa?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Kommenden Sonntag steht in Russland die Präsidentschaftswahl auf dem Programm. Wie gut stehen Wladimir Putins Chancen wirklich? Kann die Bevölkerung ihm überhaupt noch vertrauen? Welche wirtschaftspolitischen Themen stehen nach der Wahl auf der Tagesordnung?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Nachdem es keine 100-%-Zustimmung im deutschen Parlament geben muss, erwartet die RZB dass die neue 130-Mrd.-Abstimmungs-Hürde für Griechenland durchgehen wird. Nur in Finnland oder in der Slowakei wird es etwas lauter werden. Weitere Themen: Indikatoren in dieser Woche, EZB-Geldpolitik, Rezession in der EU.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
In der vergangenen Woche gab es vor allem in Europa große Unternehmen, die ihre Geschäftszahlen von 2011 vorgelegt haben. Welches Fazit lässt sich aus den bisherigen Zahlen ziehen? Welche Konjunktur-Daten haben den Markt mitbestimmt? Was gibt es neues vom Europa-Sorgenkind Griechenland?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Es wird anscheinend keine "Aschermittwochsbörse" in dieser Woche geben. Helge Rechberger, Leiter der Aktienmarktanalyse der RZB, geht von einer 2. Rettung Griechenlands aus. "Die kommenden Tage stehen datenseitig ganz im Zeichen bedeutender Konjunkturfrühindikatoren."
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Selbst wenn es keine Neuigkeiten aus Griechenland gab, waren die Helenen ein Hauptthema an den Märkten. Ebenfalls stand die Drohung der Ratingagentur Moody's im Mittelpunkt, sorgte aber für wenig Veränderungen an den Börsen. Wie haben sich sämtliche Konjunktur-Daten aus den USA, Europa und Japan auf die Kurse ausgewirkt?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Welche Größenordnung hat die Bukarester Börse und wie sieht es mit der Liquidität aus? Wie werden rumänische Titel im Allgemeinen bewertet? Wie sieht die Zukunft aus, welche Unternehmen werden in nächster Zeit privatisiert und könnten so von Interesse sein?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Für das Hinterlegen von Sicherheiten bei den Notenbanken der Eurozone gelten strenge Regeln, hier soll es nun eine Lockerung geben. Welche Folgen hat das? Weiteres Thema: Welches Fazit kann man über die ersten Monate des neuen EZB Notenbankchef Mario Draghi ziehen?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Was heißt das, wenn der Eurogruppen Chef Junker, den Termin der Finanzminister absagt? Lässt sich die EU von Griechenland nicht mehr erpressen? Wie ist das mit dem „staatlich verordneten freiwilligen Schuldenschnitt“?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In der Nacht auf Montag hat das griechische Parlament dem Sparpaket der Troika endlich zugestimmt. Werden wir uns jetzt endlich wieder anderen Themen widmen können? Welche Konjunkturdaten erwarten uns aus Europa und den USA? Was zählt zu den wichtigsten Unternehmensterminen in dieser Woche?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Griechenland ist weiterhin eines der größten Sorgenkinder in der Euro-Zone. Doch trotz des Vorsatzes eines Ultimatums an Griechenland scheint es nicht voranzugehen. Außerdem: welche Daten stehen neben den politischen Sorgen in dieser Woche noch auf der Agenda?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In der vergangenen Woche gab es wichtige Konjunkturdaten weltweit. Was haben die Einkaufsindizes rund um den Globus ergeben? Wie sind die US-Arbeitsmarktdaten konkret ausgefallen? Seit zwei Wochen ist man angeblich kurz vor einer Griechenland-Lösung, wann können wir denn nun damit rechnen? Was ist das Zwischenfazit der Berichtssaison?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Schwebt das Damoklesschwert Griechenlands auch in dieser Woche noch mal über uns? Gleich zum Wochenstart gibt es mal wieder einen EU-Gipfel. Welche Suppe wird da wieder aufgekocht? Wie sehen die Pläne für ESM und Wachstum in Europa bisher aus? In Sachen Konjunkturdaten und Unternehmensberichte geht es hochkarätig weiter.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Wie ist das Vorgehen der FED, tiefe Zinsen bis 2014 zu gewährleisten, zu beurteilen? Wie viel Griechenland herrschte in dieser Woche über uns? Der ifo Index in Deutschland konnte zum dritten Mal in Folge ein positives Bild zeichnen. War das der Tenor für ganz Europa in dieser Woche? Welche Highlights haben wir vonseiten der Unternehmen präsentiert bekommen? Ist der Aktienmarkt weiterhin unerschrocken?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Zwei große Fragen beschäftigen den Markt: Schwebt in dieser Woche das Damokles-Schwert von Griechenland über uns? Und ist die Stimmung an den Börsen weiterhin so optimistisch? Daneben treffen sich die Finanzminister in Brüssel, es gibt wichtige Konjunkturdaten und eine ganze Menge an Unternehmensmeldungen aus der Berichtssaison.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In der vergangenen Woche konnte die Herabstufung des Euro-Rettungsrettungsschirms die Märkte nicht mehr schocken, sie war längst mit einkalkuliert. Außerdem gab es Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen aus den USA, welche die europäischen Börsen ebenfalls beeinflusst haben.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Vor Kurzem fanden in Russland Parlamentswahlen statt. Wie ist der Ausgang aus ökonomischer Sicht zu werten? Der Beitritt von Russland zur WTO steht bevor. Sorgt das bei den Unternehmen für Schub? Welche Vorteile hat der WTO-Beitritt für die Entwicklung der Wirtschaft? Wie entwickelt sich der russische Aktienmarkt?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Am Wochenende hatte die Ratingagentur S&P mal wieder zugeschlagen und das Rating einiger Euro-Länder herabgestuft. Mit dabei war auch Österreich. Wie unerwartet kam dieser Schritt? Welches Euroland trifft diese Herabstufung am stärksten? Wie fällt die RBI-Einschätzung für Österreich jetzt aus?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Wie unerwartet kam der Schritt der Rating-Abstufungen einiger Euroländer durch die Ratingagentur S&P? Welche Auswirkungen haben die Abstufungen? Was gibt es vonseiten der Konjunkturdaten in dieser Woche zu erwarten? Welche Ergebnisse wird die Griechenland-Troika liefern? Welche Unternehmens-Titel stehen in dieser Woche auf dem Plan? Gibt es weitere Anleihenauktionen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
In der zweiten Woche durch den US-Aluminum-Hersteller Alcoa eingläutet die Berichtsaison eingeläutet. Außerdem gab es einige Gewinnwarnungen. Auch die Finanztransaktionssteuer bot einiges an „Diskussionsstoff“. Weitere Themen: EZB-Sitzung sowie die Auktion spanischer und italienischer Staatsanleihen.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Neues Jahr – alte Sorgen, oder neues Jahr, neue Sorgen; wie sieht das in dieser Woche aus? Merkel und Sarkozy treffen sich ja auch gleich mal wieder. Die Themen sind: Finanztransaktionssteuer für Frankreich und die Sparmaßnahmen Griechenlands. Um was geht es noch? Was wird von den Konjunkturdaten erwartet? Wie verläuft der Start der Berichtssaison?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In der ersten Woche im neuen Jahr war es verhältnismäßig noch recht ruhig. Gleich zu Beginn der Woche sorgten Konjunkturdaten aus China und den USA für eine positive Entwicklung an den Märkten. Bei der EZB gibt es zum ersten Mal einen "Nicht-Deutschen"- Chefvolkswirt.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Direkt am ersten Montag im neuen Jahr wurde in Ungarn heftig demonstriert. Grund dafür war die Änderung der Verfassung im eigenen Land, die an Neujahr in Kraft getreten ist. Dieses Interview beschäftigt sich mit den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Gesetzesänderung, wie der Beschränkung der ungarischen Notenbank.
Herr Dipl. Vw. Wolfgang Ernst (Analyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Obwohl es sich bei 2012 um ein neues Jahr handelt, bleiben die Probleme für die Zukunft die gleichen wie zuvor. Doch wie schwarz fällt der Blick in die Glaskugel aus? Wie sehr beherrscht uns die Schuldenkrise in 2012? Müssen wir uns vor einer Kreditklemme fürchten und vielleicht sogar mit einer Rezession rechnen? Welche Rolle spielen die Ratingagenturen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Ein turbulentes Börsenjahr 2011 geht zu Ende. Zahlreiche exogene Schocks, die Schuldenkrise und sogar die Sorge um eine Stabilität Europas und des Euros erschütterten immer wieder die Aktienmärkte.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Der Chefdenkdenker der RZB geht nach „einem härten Winter“ an den Börsen davon aus, dass sich nach dem Frühling 2012 auch wieder Chancen auf Kursgewinne auftun.
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In diesem Interview hören Sie rückblickend das Börsenjahr 2011, im Summe war das Jahr 2011 „schlecht.“ Aber es gab auch zwei recht erfolgreiche Anlageklassen: US Treasurys und deutsche Staatsanleihen.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Christian Hinterwallner von Raiffeisen Research sieht den Tender vom Mittwoch etwas differenzierter. "Enttäuschungen der Firmen-Berichte werden im 1. Quartal 2012 weiter gehen."
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Trotz Weichnachtswoche und eine gewissen Ruhe gibt es doch noch Wirtschaftstermine in den US und in Europa. Aktienmarktanalyst Helge Rechberger gibt einen Überblick.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
RZB: "In der abgelaufenen Woche setzte sich bei den Konjunkturdaten der Trend zu positiven Überraschungen der letzten gut zwei Monate fort. Spanien nahm mit seinem überraschend positiven Auftritt am Primärmarkt merklich Druck von EURO-Anleihen.“
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Das Jahr neigt sich dem Ende und es wird Zeit für einen Jahresrückblick. Wenn man beim DAX einen Jahresrückblick wagt, hat sich dieser rund 17 % Minus im Jahr 2011 eingehandelt. Beim Wiener ATX beläuft sich das Minus sogar auf knapp 40 %. Wo reihen sich die Osteuropäischen Börsen ein? Welches sind die Top- und welches echte Flop-Märkte in 2011?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In dieser Woche hängt uns die vergangene Woche noch ein bisschen nach. Es war aber auch viel los. Auf dem EU-Gipfel wurde unter anderem über Spar- und Kontrollauflagen diskutiert. Dabei haben nicht alle EU-Mitgliedsstaaten den neuen Auflagen zugestimmt. Bedeutet das, wir stehen immer noch da, wo wir vorher standen oder hat sich durch den Gipfel doch etwas geändert?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Kann man aus der EZB-Zinssitzung, dem EU-Gipfel und den Ergebnissen der Bankenstresstests etwas Zusammenfassendes sagen, wie es im Moment um Europa steht? Wie haben die Märkte reagiert? Wie groß ist die Uneinigkeit, die der EU-Gipfel demonstriert hat?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Es wird wieder mal eine spannende Woche. Als erstes Highlight erwarten wir am Donnerstag die Zinssitzung der europäischen Notenbank. Am Freitag gibt es dann den EU-Ratsgipfel. Erwartet man ein Non-Event, oder sind die Erwartungen eher naiv und man hofft auf eine Lösung? Welche Konjunkturdaten können in dieser Woche ein genaueres Bild der Lage aufzeigen? Wie sind die Aktienmärkte einzuschätzen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Ist das alles so richtig, wie das gerade passiert? Einige Eurostaaten hängen am seidenen Faden und die Märkte fackeln ein Kursfeuerwerk ab. Wie sinnvoll war die Aktion der Notenbanken in dieser Woche einzuschätzen? Wie viel Beruhigung gab es vonseiten der Konjunkturdaten?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Wieso hat sich die Bulgarian Stock Exchange so gut gehalten? Wie sieht es mit der Liquidität des Finanzplatzes in Sofia aus? Welche Privatisierungen stehen in Bulgarien an?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die neuen Elite-Bonds hören sich wieder wie ein bunter Strauß von Staatsanleihen an. Wie wird dabei Elite definiert? Und vor allem: Wer ist Elite? Wäre es nicht sinnvoller, einen Ramsch-Bond zu kreieren? Wie geht es in den USA weiter? Was erwartet uns in dieser Woche vonseiten der Konjunktur? Wie entwickeln sich die Aktienmärkte?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
RZB: „Mit einer erwarteten Schuldenquote des Staates von 73,6 % des BIP steht Österreich zwar besser da als viele andere EUR-Staaten, darunter auch Deutschland. Doch der Vergleichsmaßstab sind kleine offene Volkswirtschaften wie beispielsweise Finnland oder die Niederlande. Und diese Länder waren in der Vergangenheit deutlich ehrgeiziger bei der Reduzierung der Schuldenquote."
Herr Valentin Hofstätter (Zins- und Währungsanalyst der Raiffeisen Research der RBI) im Gespräch mit Peter Heinrich
...sondern wie tief sie sein wird.“ Außer Deutschland kann sich derzeit kein Land der Eurozone am Bondmarkt sicher fühlen. Nachdem nun auch Frankreich vor einer Herabstufung steht, ziehen weitere schwarze Wolken am Markt auf. Können vielleicht gute Konjunkturdaten in der kommenden Woche für bessere Zeiten sorgen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Ist eine Woche ohne eine neu angekündigte Staatspleite eine gute Woche? Sind die Staatsanleihen und deren Renditen der stille Killer, der im Hintergrund irgendwann zuschlägt? In Italien wurden Reformpläne vorgelegt, in Spanien soll es vorgezogene Parlamentswahlen geben. Hat das die Märkte entspannen können? Wie entspannt zeigte sich die Konjunktur?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Auch wenn es vielleicht bei den derzeitigen Problemen in Griechenland und Italien schwer fällt, den Blick mal auf ein anderes Land zu richten, sprechen wir in diesem Interview über Russland. In Russland stehen nämlich im Frühjahr und Dezember Wahlen aus, die sich auch auf die Wirtschaft auswirken könnten.
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Italien hat „Ciao Berlusconi“ gesagt. Was bringt der Machtwechsel mit sich? Wie verhalten sich die Börsen? Was kommt in dieser Woche vonseiten der Unternehmensberichte? Zu Beginn der Woche gab es Konjunkturdaten aus der Industrieproduktion. Demnach fiel die Produktion in Europa um 2 %. War das schon das Highlight?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Börsenwoche kann man zusammenfassen mit: Märkte zwischen Hoffen auf den neuen „PAPA“ in Griechenland und zu viel schlechte Bunga-Bunga Börsenstimmung. Die Berichtswoche lief Top.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Griechen spielen im Moment ein merkwürdiges Spielchen. Jedes Mal, wenn Lösungen gefunden werden, sagt das Land: Danke, aber jetzt wollen wir nicht mehr. So auch der ehem. Ministerpräsident Papandreou. Das bringt doch alle anderen durcheinander. Wie geht es weiter? Kann man sich jetzt wieder um den Rest Gedanken machen – beispielsweise um Italien?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In dieser Woche standen einige Entscheidungen an. Wann kann man mit einem Ergebnis der Vertrauensfrage rechnen und was würde ein Wegfall Papandreous für Griechenland bedeuten? Hat sich die EZB bei Ihrer Zinswende richtig entschieden? Was haben die Konjunkturdaten und die frischgebackenen US-Beschäftigungszahlen mit sich gebracht?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Finanzmärkte sind höchst gespannt. In Griechenland hat der Ministerpräsident die Vertrauensfrage gestellt. Der Rücktritt von Papandreou: Wäre das der Supergau für Griechenland? Wie sinnvoll ist der Volksentscheid? Ein bisschen Spannung hat die Europäische Zentralbank raus genommen – sie hat Ihren Leitzins gesenkt. Wie wird das auf den Märkten Europas und Osteuropas aufgenommen?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Am ersten Tag der Woche tritt die Berichtssaison ein bisschen in den Hintergrund. Was kommt vonseiten der Konjunkturdaten? Was kann man von der ersten EZB-Zinssitzung ohne Jean-Claude Trichet erwarten? Wie gut ist/wird die Berichtssaison? Was wird am Wochenende beim treffen der G20-Staats- und Regierungschefs beraten?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Der Gipfel der Woche war der EU-Gipfel. Dabei wurde ein Billionen schweres Paket gegen die Schuldenkrise geschnürt, doch die Frage bleibt: Hilft das? Merkel und Sarkozy wollen jetzt Euro-Retter in der ganzen Welt rekrutieren. Kann China helfen? Weitere Themen: Berichtssaison, Konjunkturdaten, Verlauf der Börsen.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Welche Problemfelder sollen – idealerweise bereits auf diesem Gipfel - gelöst werden? Wie kann eine geordnete Schuldenreduktion Griechenlands aussehen? Wie kann die Schlagkraft des EFSF erhöht werden?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Peter Heinrich
Im Kampf gegen die Schuldenkrise haben die G-20-Länder den Druck auf die Euro-Länder noch einmal erhöht. Weiteres Thema: Die Berichtssaison rollt über Deutschland hinweg.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Offenbar glaubt die Mehrheit der Anleger nun, dass die Politik in Europa die Schuldenkrise in den Griff bekommt. Der Start der Berichtssaison ist sehr unterschiedlich ausgefallen.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Merkel- und Frankreichs Präsident Sarkozy haben nach Ihrem Treffen betont, "das Nötige" zur Unterstützung der Banken zu tun. Merkel und Sarkozy scheinen sich sind einig zu sein.(?) Das hoch verschuldete Belgien springt der angeschlagenen Dexia-Bank zur Seite.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Der US-Arbeitsmarktbericht überraschte positiv. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen auf dem US-Arbeitsmarkt ist im September um 103 Tsd. gestiegen. Die Griechenland-Schulden-Bankenfinanzierungs-Angst blieb auch in dieser Woche das beherrschende Thema. Und die Kapitalstärkung der Banken.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
"Die derzeitigen massiven Unsicherheiten in der Eurozone – die wichtigsten Indikatoren weisen auf eine vorübergehende Rezession hin, während die Staatsschuldenkrise von Fall zu Fall immer weiter eskaliert – wirken sich auch auf Zentral- und Osteuropa negativ aus".
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Heiko Jambor
Auch am Dienstag dominieren Kursverluste das Börsengeschehen. Die Deutsche Bank kam mit einer Gewinnwarnung, und Griechenland hatte auch eine Gewinnwarnung, wenn man das so will, mit ihrem nicht erreichten der Sparziele. Was sind die wichtigen Termine der Woche?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Anleger hatten in dieser Woche wieder mal auf ein großes Ereignis gewartet: Der Bundestag hat der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms zugestimmt. Die Börsen selbst haben es als positiv aufgenommen, aber die negativ-Stimmen werden auch immer lauter. Welche Stimme zählt? Die Frage der Märkte lautet weiterhin: Wie nah stehen wir der Rezession. Was sagen die Konjunkturdaten der abgelaufenen Woche dazu?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Mischung an den Börsen bietet derzeit alles: von Schuldenangst, einer Hoffnung auf eine Rettung Griechenlands, bis hin zur Angst einer erneuten Rezession mit der Hoffnung auf einer Senkung des EZB-Leitzins. Warum fällt dann das Gold so stark?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Geht es weiter so bergab? Wir haben am Donnerstag schon fast einen Crash gesehen. Der DAX verlor 5 % der ATX 6 %. Wie ist der Aktienmarkt derzeit zu beurteilen? Was ist das Thema der Woche: Die US-Notenbank, Griechenland, Konjunkturdaten, Rating-Agenturen? Ist der Aktienmarkt auch diesmal der Frühindikator für die Fundamentaldaten? „Wir stehen an der Grenze zur Rezession“ - wie schmal ist der Grat?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Es ist und bleibt das leidige Thema – die Euro-Schuldenkrise. In Deutschland und Österreich sehen wir große Volatilität an den Börsen. Wie ist das in Osteuropa? Kann man Differenzen feststellen? Sind auch da die Unternehmen noch bestens aufgestellt und wären es auch, wenn Staaten in Europa ausfallen? Mit wie viel Eigenkapital sind die Banken in Osteuropa aufgestellt?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Peter Brezinschek, Chef-Volkswirt von Raiffeisen Research fordert eine schnelle Umsetzung des Euro-Rettungsfonds (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität - EFSF). Wäre es nicht besser, zu favorisieren die Banken zu rekapitalisieren als einen Rettungsschirm zu erweitern?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Durch verschoben Geschäftsjahre werden in dieser Woche ein paar wichtige US-Firmen berichten. Vielleicht kann das die Situation etwas beruhigen. Aus Breslau gab es ja "nichts Neues". Werden denn die Wirtschaftstermine "immer unwichtiger, außer sie, sind schlecht?"
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Was waren die Gründe der Aufhellung an den Börsen? Der Start in die vergangene Börsenwoche war durch den Rücktritt des EZB-Chefanalysten zuerst Rot, doch dann drehten die Börsen 4 x nacheinander in die Gewinnzone. "Grundsätzlich darf man nicht das große Bild aus dem Auge lassen, dass wir keinen politischen Plan für eine Lösung haben."
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Lange hat sich kein Politiker getraut das auszusprechen aber inzwischen scheint diese Lösung gar nicht mehr so abwegig: soll Griechenland in die Insolvenz geschickt werden? Abgesehen von Griechenland - welche Daten beeinflussen die Börsen in dieser Woche?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
In der Nacht zum Freitag hat der US-Präsident Obama ein 450 Milliarden schweres Konjunkturprogramm zur Stellenschaffung in den USA beschlossen. Wie hat sich das auf die Märkte ausgewirkt? Die EZB hat auf ihrer Sitzung den Leitzins bei 1,5 % belassen. Wie sehr war das zurückgenommene Wirtschaftswachstum dabei zu erwarten? Wie schlecht standen die Konjunkturdaten in dieser Woche?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Bisher steht Anlegern zwar die Angst vor einer Rezession ins Gesicht geschrieben. Dennoch spukt das Panik-Gespenst an sämtlichen Börsen herum. Auch an den osteuropäischen Märkten reagieren auf die negative Stimmung.
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Letzte Woche gab es massig Konjunkturdaten aus den USA und schlechte Wachstumsaussichten von Obama für sein Land. Erwarten uns in dieser Woche noch weitere Hiobsbotschaften, die den Markt verunsichern oder beflügeln uns vielleicht Wirtschaftsdaten aus Europa?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Die Beschäftigung in den USA stagnierte im August. Zudem wurden die für die beiden Vormonate gemeldeten Stellenzuwächse um insgesamt 58 Tsd. nach unten korrigiert. Obama und seine Regierung haben die Wachstumsaussichten für die USA gesenkt. Wie kritisch siehts aus? Wie nah sind wir dem Wirtschaftsabschwung nach dieser Woche in Europa?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Börsenteilnehmer warten schon die ganze Woche auf ein Ereignis: Das Notenbanktreffen in Jackson Hole im Bundesstaat Wyoming. Wie groß sind die Erwartungen an Bernanke? Was wird das für Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben? Wie ist die abgelaufene Aktienwoche zu beurteilen? Welches Bild zeichnen die Konjunkturdaten?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Finanzwelt hat in den letzten Wochen einige Turbulenzen miterlebt. Färbt sich die Verunsicherung in der Eurozone auch auf die CEE-Volkswirtschaften ab? Wo liegen die regionalen Unterschiede in der wirtschaftlichen Entwicklung? Wodurch kommt der Wachstumsunterschied zwischen Osteuropa und der Eurozone zustande?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Nach einigen turbulenten Börsenwochen steht vielen Anlegern die Angst ins Gesicht geschrieben. Die Beunruhigung hat schon in den letzten Tagen für allgemeine Unsicherheit an den Märkten gesorgt. Können vielleicht die bevorstehenden Unternehmens- und Konjunkturdaten wie beispielsweise der Ifo-Index für Entspannung sorgen?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Auch in der vergangenen Woche hat der internationale Aktienmarkt mit der Angst der Anleger gekämpft. Das Treffen der Landesoberhäupter verblieb ohne Impulse, zudem ließen die schwachen Wirtschaftsindikatoren und eine vorübergehende Berichtssaison die Indizes weiter abstürzen.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Brian Morrison
Während die deutsche Wirtschaft mit einem fulminanten Start überzeugte, scheint im Q2/2011 die Luft raus zu sein. Das BIP legte um nur 0,1 % zu. Außerdem: wichtige Termine der Woche im Überblick u.a. Diskussion um einen Eurobond, US-Wirtschaftsdaten.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
An den Börsen gab es in dieser Woche eine regelrechte Berg- und Talfahrt. Ausgelöst wurde alles durch die Rating-Abstufung der USA von Standard and Poors. Wie hat sich das auf die Ost-Europäischen Aktienmärkte ausgewirkt? Wo waren die Einschnitte am größten? Inwiefern beeinflusst das, was in dieser Woche passiert ist, den Ausblick für die CEE-Aktienmärkte?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Das Downgrade von S & P zeigt schwarz auf weiß, was allen bereits bekannt war: die USA hat ihre Bestnote verloren. Folgt deshalb eine Panik an den Börsen? Oder handelt es sich bei der Euro-Schuldenkrise um die eigentlich schlimmere Katastrophe? Was erwartet die Anleger in dieser Woche?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Dipl.-Bw. (FH) Katrin Berchner
Was passiert da gerade an der Börse? Ist das ein Crash auf Raten? Was ist ein Crash, und was sind die Gründe? Sind es die Sorgen der EZB, der Barrosobrief, eine Rezessionsgefahr in den USA?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Last-Minute-Lösung im US-Schuldenstreit brachte die Börsen auf die grüne Seite. Auch ein Zwischenfazit der Berichtssaison lässt auf weiter steigende Kurse schließen. Welche wichtigen Termine gibt es in dieser Woche?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In dieser Woche gab es nur 2 große Themen: die Schuldendiskussionen in den USA und Europa und die Unternehmenszahlen aus der laufenden Berichtssaison. Was bestimmte die Märkte? Wann kann man mit einer Lösung in den USA rechnen? Gibt es ein Eskalations-Szenario? Welches Bild zeichnen die US-BIP-Zahlen? Wie sind die Quartalsberichte der Unternehmen zu beurteilen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Richard Malzer berichtet von der aktuellen Situation in Russland. Wie hat sich der russische Aktienmarkt seit Jahresbeginn geschlagen? Wie ist der CEE-IPO-Markt zu beurteilen? Wie sind die Sparpläne der russischen Präsidenten Medvedev einzuschätzen?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Diese Woche wird es ernst für die USA: US-Präsident Barack Obama forderte die Führer der oppositionellen Republikaner auf, im Streit um die Schuldenobergrenze zu einem schnellen Kompromiss zu kommen. Weiteres Thema: Berichtszwischenfazit.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In dieser Woche gab es mehrere Highlights. Mit dabei waren die Auswirkungen des Bankenstresstests, die US-Konjunkturdaten und das Griechen-Rettungspaket. Wie sieht dieses Weihnachtsgeschenk für Griechenland aus und wie lange hält es? Wann wird es für die USA brenzlig? Wann sieht man Pleite-Anzeichen bei den Unternehmen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Warum ist die Marktstimmung im Falle Italiens im Lauf der vergangenen Woche ins Negative gekippt? Italien hat nach Griechenland die zweithöchste Staatsverschuldung. War das nicht schon vorher bekannt? Warum wird die Zahlungsfähigkeit Italiens erst jetzt infrage gestellt?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Peter Heinrich
Nach Griechenland nehmen die Finanzmärkte nun Italien als neuen Gefahrenherd ins Visier. Wieso jetzt Italien und nicht die USA? Diese Woche wurde von den Börsianern fast schon ersehnt, nun beginnt die US-Berichtszeit. Auf welche Firmen sollten wir achten?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Es könnte eine ruhige Woche werden. Dass die USA Ihren Unabhängigkeitstag feiern, das macht sich schon jetzt bemerkbar. Was sind den neben der EZB am Donnerstag und den Arbeitslosenzahlen in den USA am Freitag noch wichtige Termine?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Viele wollen das Wort „Griechenland“ schon gar nicht mehr in den Mund nehmen, aber wir kommen einfach nicht drum rum. Wie dünn ist das Rosshaar, an dem das griechische Damoklesschwert hängt? Bringen die Konjunkturdaten wieder Optimismus?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Ist durch das Annehmen des Sparpaktes Griechenlands eine „Kernschmelze“ bei den Banken vermieden worden? Ist das nun „nur“ eine Bewährungsprobe für die Eurozone oder kann die Lage ernster werden? (Teil 1)
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Griechenland will sparen. Dadurch sollte das Schuldenthema wieder mal in den Hintergrund geraten und die Konjunktur- und Unternehmenszahlen könnten wieder mehr Beachtung finden. Die Zuspitzung der griechischen Schuldenkrise hängt aber weiter als Damoklesschwert über den Finanzmärkten. Welche Auswirkungen hat das Sparprogramm auf die CEE-Märkte?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Die Börsen scheinen den Schock von Freitag schon wieder verdaut zu haben. Obwohl Gerüchten zufolge die Euro-Staaten sich bereits auf die Staatspleite Griechenlands vorbereiten. Was sind neben Griechenland die wichtigen Wochen-Termine?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Auch diesmal können wir sagen: Griechische Woche! Das Schuldendebakel war wieder das vorherrschende Thema in dieser Woche. Können die Griechen ihr Sparprogramm, durch das sie weitere Unterstützung bekämen, durchsetzen? Sind die Aussagen von US-FED-Chef Ben Bernanke zu optimistisch und träumerisch, oder in Rahmen der Möglichkeiten?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Peter Brezinscheck: „Die USA ist nach wie vor in der gleichen Situation wie vor der Krise. Es wird zu viel konsumiert, es werden die Investition zu gering gehalten.“ Dennoch befinden sich die USA in einer „Sonderstellung.“ Wie wirkt sich das auf den Aktienmarkt aus? Stehen uns Saure-Gurken-Zeiten an der Börse bevor?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Am Freitag hofften alle Marktteilnehmer nach Auftritt des europäischen Traum-Rettungspaars Merkel und Sarkozy auf eine schnelle Rettung Griechenlands. Heute am Montag sind alle Vorzeichen rot - die Märkte sind enttäuscht ... Der Kongress hat getagt, passiert ist nichts.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Obwohl Griechenland bisher nicht bereit dazu war, sich an die Sparauflagen der EU zu halten, wird zurzeit über eine neue 12-Milliarden-Hilfe nachgedacht. Doch was bedeutet das für Länder wie Portugal oder Irland, die es geschafft haben ihre Bevölkerung vom Sparen zu überzeugen? Wären diese Länder nicht benachteiligt?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Hatten wir in dieser Woche wieder eine griechische Woche? Wann ist mit einer Lösung zu rechnen? Neben Griechenlandsorgen wurden die Märkte auch von Konjunkturdaten beeinflusst. Kann man nach dem Quartalsbericht von Research in Motion bereits ein Bild für weitere Unternehmensergebnisse ableiten?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Wir in Europa haben derzeit mit einigen Einflüssen auf das Börsengeschehen zu kämpfen: Griechenland, USA und Co. Wie sieht das bei den CEE-Börsen aus? Wie tief steckt die Staatsschuldenproblematik in den CEE-Ländern? Welche Wachstumsaussichten hat Osteuropa?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit André Kessler
Durch den Pfingstfeiertag haben wir eine verkürzte Börsenwoche. Und gleich am Dienstagnachmittag könnten US-Konjunkturdaten das Börsengeschehen wieder durcheinander bringen. Was steht auf der Agenda? Haben die Anleger das Thema Griechenland mit der Abstufung durch S&P abgehakt?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In der abgelaufenen Woche gab es wenige Impulse für die Märkte. Das Highlight bildete die EZB-Zinssitzung. An der Zinsschraube wurde dabei zwar nicht gedreht, aber das „wording“ setzte die richtigen Zeichen. Im Bezug auf Griechenland bleibt die Zentralbank bei ihrer Einschätzung und Vorgehensweise. Weiteres Thema: Abstufung der USA durch Feri Euro Rating.
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Themen: Entwicklung der Moskauer Börse, Stand Allianz von Rosneft und BP, Sberbank Vorzugsaktie, Neu-Zusammenstellung des Prague Stock Exchange (PX-Index).
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die US-Wirtschaft scheint zu schwächeln und so sank der DAX am Donnerstag um 2 %.Nun am Freitag hatten viele Anleger 14:30 auf der Uhr im Blick, denn hier kam der US-Arbeitsmark. US-Arbeitsmarkt erleidet Rückschlag. In den USA wurden im Mai lediglich 54 Tsd. Stellen neu geschaffen. Weiteres Thema. Viele Gerüchte um Griechenland.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Es wird durch die Feiertage nicht unbedingt eine ruhige Börsenwoche werden. In den USA und in London machen die Börsen am Montag Pause. In Deutschland und Österreich ist am Donnerstag Feiertag. (Frankfurt hat trotzdem geöffnet). Die wichtigen Wirtschaftstermine in dieser Woche hat Christian Hinterwallner von der RZB für uns.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Nachdem die Berichtssaison ihr Ende gefunden hat, war es in dieser Woche recht ruhig. Was ist mit dem Thema Griechenland und unseren vereinigten Europaschulden - nur aufgeschoben statt aufgehoben?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Zuletzt entwickelten sich die Aktienmärkte in Osteuropa eher schwach. Was waren denn die Gründe dafür? Warum traf die Griechenlandproblematik Ungarn stärker als die lokalen Counterparts aus Tschechien und Polen? Wie sieht Andreas Schiller, CFA Equity Market Research, die weitere Entwicklung der CE-Börsen?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Peter Heinrich
Sell in May and go away - vielleicht hätte der eine oder andere doch lieber tun sollen. Die Themen mit Christian Hinterwallner: Griechenland vor der Zahlungsunfähigkeit, Standard & Poro`s warnt Italien vor Verlust der Bonitätsnote und ist der japanische Aktienmarkt auch in der Rezession?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Es war eine spannende Börsenwoche: Die Verhaftung des IWF-Chefs Strauss Kahn sorgte am Montag doch für eine politische Börse. Hinzu kam ein Aufkeimen der Schuldenkrise, Inflationsängste und Naturkatastrophen. Am Donnerstag gab es einen IPO wie in der .com-Blasenzeit. Die Internetplattform LinkedIn ging mit 44 Dollar an die Börse, der Kurse sprang zeitweise auf über 122 Dollar.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Nicht jedes Land in Osteuropa ist mit großem Wachstum gesegnet. Kroatien – war es mal. Vor Ausbruch der globalen Finanzkrise gab es dort Brutto-Inlands-Wachstumsraten von rund 5%. Doch im vergangenen Jahr schrumpfte die Wirtschaftsleistung deutlich. Wie ist es im Moment um die Region bestellt? Wann wird die kroatische Wirtschaft aus ihrem Winterschlaf erwachen? Wie läuft der Aktienmarkt?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit André Kessler
Eine mögliche Umschuldung Griechenlands dürfte vor allem die Banken tief treffen. Deshalb blicken die Börsianer heute gespannt nach Brüssel, wo auf dem Treffen der EU-Finanzminister nicht nur über die Hilfen für Portugal, sondern auch über die angespannte Situation Griechenlands gesprochen wird.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In dieser Woche schockte Griechenland wieder mal die Märkte. Welche Chancen hat Griechenland aus der Schuldenmisere wieder raus zu kommen? Was waren die Unternehmens-Highlights der Woche? Welches Bild zeichnet sich aufseiten der Konjunkturdaten ab?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Wie sehen die Aufschwungsprognosen für Europa aus? Wie sieht es am Aktienmarkt aus? Wo bleibt da im Moment die alte Börsenweisheit: Sell in May and go away?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Mit einem risikoreichen Geschäft verschaffte sich BP Zugang zum begehrten Öl aus der Arktis. Der russische Partner läßt BP nun hängen. Rosneft – BP und der TNK-BP Deal hängt nun an einer Schiedsrichterentscheidung in Stockholm.
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Peter Heinrich
Zum Wochenstart hat ein Thema wieder mal die Märkte bewegt: Es stand unter dem Motto: „Griechenland ohne Euro - ist das die Lösung?“ Ist der Ausstieg Griechenlands aus dem Euro denn eine mögliche Option? Würde das helfen? Was hat Griechenland noch für Möglichkeiten? Wie sehen die Prognosen für die Eurozone derzeit aus?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Auch in dieser Woche gibt es wieder eine Reihe von wichtigen Firmen-Berichtsterminen. Macht es Sinn die Griechen aus dem Euroland zu lassen? Sell in May and go away?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Man könnte ja vermuten, dass die ganze Zahlenflut für den Anleger einfach zu viel war: EZB, mehrfach Arbeitslosenzahlen, gute Firmen-Nachricht. Haben wir in dieser Woche schon einen Rohstoff-Minicrash gesehen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
In diesem Osteuropa-Aktien-Interview schauen wir uns mit dem CEE Experten Andreas Schiller das "frühere Musterland" Ungarn an. Wie sehen die Investoren die Streichung der Pressefreiheit? Wie kann man die Börsenlandschaft Ungarns beschreiben?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die Berichtssaison hat Ihren Höhepunkt in dieser Woche überschritten. Durchschnittlich haben die Firmen einen Gewinnanstieg von 16 %. Der Kalender ist weiterhin voll: MAN, Linde, Lufthansa, Siemens, BMW, Metro, Adidas, Deutsche Telekom, Tepco. Wie viel Zinserhöhung kann man von der EZB erwarten?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Es war die super Woche! Es gab Super-Unternehmensberichte und Super-Börsen. Was war aus den Worten des US-Notenbankchef Ben Bernanke zum Zinsentscheid heraus zu hören, das die Märkte beflügelte? Was waren die Unternehmens-Highlights? Waren die Konjunkturdaten auch super? Was bringt die royale Hochzeit in England für die europäischen Börsen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Wie sehen die Wachstumsaussichten der osteuropäischen Volkswirtschaften aus? Ist ein hoher Ölpreis eine Chance oder ein Risiko für die osteuropäischen Aktienmärkte? Im Interview fällt der Fokus auf Rumänien. Wie geht es der Region nach der staatlichen Rettung vor 2 Jahren?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit André Kessler
Es waren entspannte Ostern für die Börsianer, denn alle Börsen schlossen mit grünen Vorzeichen ins lange Wochenende. Die Weltwirtschaft brummt, die Auftragseingänge steigen um 20 %, das zieht traditionell die Aktienmärkte nach oben. Worauf ist in der kommenden Woche zu achten?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Zuerst gab es zum Start der Woche einen S&P-Schock für die Märkte, dann mit den Rekord-Zahlen am Mittwoch von Intel und IBM einen Kaufrausch, der mit den Rekorden von Apple am Donnerstag weiter ging, selbst als der Philadelphia Fed Index kräftig nachgab.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
In unserer Osteuropa-Rubik sehen wir uns regelmäßig die Volkswirtschaft in der CEE-Region an, diesmal Russland. Für russische Verhältnisse ist das Inflationsniveau als niedrig einzustufen, wie groß ist derzeit der Öl-Boom.
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Peter Heinrich
Man hätte eigentlich eine ruhige Börsenwoche vor Ostern erwarten können, doch gewisse Irritation um die Schulden Griechenlands, verwirren die Märkte. Hinzu kommt noch eine neue Regierung in Finnland und damit eine neue Meinung zu Europa. Weiteres Thema: Übersehen die Börsen derzeit Risiken?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In der vergangenen Woche hatten wir einen vollen Datenkalender. Es war die Start-Woche der Unternehmensberichte. Wie haben sie US-Unternehmen in den ersten Quartalen abgeschnitten? Welches wirtschaftliche Bild haben die Konjunkturdaten abgegeben? Wie realistisch sind die Szenarien einer Umschuldung in Griechenland, oder auch ein Hilfegesuch von Spanien?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Wie „big“ ist der „player“ Polen in Osteuropa? Wie steht Polen von Seiten der volkswirtschaftlichen Entwicklung da? Wie kann man die Börsenlandschaft in Polen beschreiben? Welchem Typ von Investor kann man den polnischen Aktienmarkt empfehlen?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
RZB: „In der kommenden Woche stehen wieder zahlreiche Konjunkturdaten aus den USA an. Die größte Aufmerksamkeit dürfte dabei den vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen für März geschenkt werden.“ Zudem berichten: Alcoa, JPMorgan, Google, Bank of America, Mattel.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Viele Daten, wenig Bewegung? Das Wochenhighlight war die Zinsanhebung der europäischen Notenbank. Minischritt oder erster Schritt zur Zinswende? Wie kritisch ist es für Portugal wirklich? Wie bedrohlich ist die derzeitige Situation in Japan für unsere Märkte?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Bereits die ganze Woche warten die Börsenteilnehmer auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank. Wie sehen die Erwartungen für den Zinsschritt aus? Ist die mögliche Zinsanhebung auch ein Thema für die CEE-Staaten? Wie kommen die Nachrichten aus Portugal in Osteuropa an?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit André Kessler
Die meisten Aktienhändler und Marktbeobachter gehen davon aus, dass die EZB am kommenden Donnerstag Ihre Zinsen anheben wird. Was ist, wenn es anderes kommt? Was macht die FED? Haben die Ereignisse in Japan einen Einfluss darauf?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Dazu beigetragen haben auch die positiven Daten vom US-Arbeitsmarkt vom Freitag. Welche Konjunkturdaten sind noch zu erwähnen aus dieser Woche? Wie haben die irischen Banken den Stresstest überstanden? Wie lautet die Einschätzung beim Thema Libyen, Japan und Co. - keine Nachrichten sind gute Nachrichten?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Im heutigen Osteuropa-Aktien-Interview schauen wir in das Nachbarland Tschechien: Wie kann man die Börsenlandschaft beschreiben? Der tschechische Leitindex PX ist defensiv aufgestellt - welche Unternehmen sind für den Index wichtig? Welchem Typ von Investor ist der tschechische Aktienmarkt zu empfehlen?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Die Katastrophen-Woche 3 nach Fukushima beginnt. Für die Börsen scheinen die Probleme keine gewesen zu sein. Lohnt sich sogar eine Investition in japanische Aktienwerte. Weiteres Thema: Wochenvorschau - die wichtigen Wirtschaftstermine.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
War die abgelaufene Woche die Katastrophenwoche 2.0? Wie kritisch ist die Lage in Japan noch – hat es die Börsenwelt schon wieder ignoriert? Weitere Themen: Unruhen in Libyen, Situation in Portugal, Konjunkturdaten Europa & USA.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Verwirrung für die Börsianer ist schon groß: Es herrscht Krieg in Libyen trotzdem wird libysches Öl gekauft, Japan erlebt eine Katastrophe biblischen Ausmaßes, und Portugal ist Pleite, ohne Regierung und ohne Sparplan. Wie sind die Auswirkungen auf uns und auf die CEE-Staaten?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit Peter Heinrich
Wie ist die derzeitige Situation vor Ort in Japan einzustufen? Viele Experten sagen, wenn es zu einem atomaren Super-GAU kommen würde, dann haben wir Zustände wie nach Lehmann. Auf welches Szenario müssen wir uns einstellen? Welche Rolle spielt Libyen in dieser Woche? Wie groß ist das Datenangebot aus den USA und Europa? Bringt die Deutsche Telekom den M&A-Stein wieder ins Rollen?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die genauen Auswirkungen des Unglücks in Japan sind noch lange nicht geklärt. Wo und wie wird man denn die größten Auswirkungen spüren? Wie wirkt sich die Katastrophe auf den japanischen Aktienmarkt aus? Unsere Börsen in Europa haben verglichen wenig reagiert. Woran liegt das und inwiefern könnte uns das noch betreffen? Weiteres Thema: Konjunkturdaten USA und Europa.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Welche Auswirkungen haben die Erdbeeben und der Tsunami in Japan auf unsere Märkte? Verschlechtert sich in den USA die Lage mit einem gestiegen Außenhandelsdefizit? In dieser Woche stufte die Ratingagentur Moodys die Kreditwürdigkeit von Griechenland und Spanien herunter. Kommt jetzt die Staatspleiten-Welle 2.0?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Wie sieht die Börsenlandschaft in Russland aus? An der Russischen Börse gibt es den Moscow Interbank Currency Exchange-Index. Wie ist dieser zusammengestellt? Was waren zuletzt die treibenden Faktoren am russischen Aktienmarkt? Was gibt es bei den Unternehmen zu holen?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
In der letzten Woche hatten wir so einige Highlights auf der Agenda: US-Arbeitsmarktdaten, EZB Zinssitzung, Nord-Afrika-Sorgen und ein hoher Ölpreis. Wird diese Woche ein bisschen ruhiger?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In der fast schon abgelaufenen Woche beschäftigten uns weiterhin die Libyen-Krise und der hohe Ölpreis. Zudem kam, dass die EZB ankündigte, den Leitzins im April "vielleicht" anzuheben. Das Wochenhighlight war der US-Arbeitsmarktbericht. 192.000 Stellen wurden neu geschaffen, die Arbeitslosenquote verringerte sich auf 8,9%.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Aktienmarkt-Ausblick: Mittelosteuropa (CE-Region). Welche Länder gehören hierzu? Kann man die Länder einheitlich betrachten? Warum konnte der polnische Aktienmarkt nicht vom guten wirtschaftlichen Umfeld profitieren? Wie geht es den Ländern in Mittelosteuropa wirtschaftlich gesehen? Welches Potenzial hat der Aktienmarkt in Mittelosteuropa in 2011?
Herr Andreas Schiller (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
Die Börsen werden derzeit wieder geplagt von einigen Sorgen. Wer wird in dieser Woche der Plagegeist sein und wie wird er sich auf die Märkte auswirken? Wie viel wird Nord-Afrika, darunter Libyen und Co. die Börsen noch belasten? Wie real ist das Szenario einer Öl-Krise?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Wie wirkte sich die Krise in Libyen auf die Aktienmärkte aus? Kann das Angebot von Saudi Arabien, Lieferengpässe mit eigenem Öl zu überbrücken die Märkte nachhaltig beruhigen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Die Märkte in CEE-Central and Eastern Europe, (auf Deutsch: Mittel- und osteuropäische Länder) haben laut Raiffeisen Analyst Aaron Alber ein hohes Potenzial. Welche Kurstreiber gibt es? Welche Länder könnten vom steigenden Ölpreis profitieren?
Herr Aaron Alber (Raiffeisen RESEARCH, CIIA) im Gespräch mit Peter Heinrich
Gleich zum Beginn der Woche fehlt die US-Börse aufgrund eines Feiertags. Wird das also eine langweilige Woche, oder kommt da doch noch etwas auf uns zu? Wie viel wird Nord-Afrika die Börsen belasten und bewegen? Welches Konjunktur-Bild zeichnet der IFO-Index?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In dieser Woche war die Megafusion der Deutschen Börse mit der New Yorker Börse einmal mehr ein wichtiges Thema. Welche wichtigen Daten kamen aus Amerika? Nach etwas ruhigeren Wochen stand auch die Verschuldung in der Eurozone wieder im Blickpunkt.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Osteuropa: Ein interessanter und vor allem immer wachsender Markt. Kann man die Aktienmärkte in Osteuropa einheitlich betrachten, oder muss man da differenzieren unter dem Motto: Osteuropa ist nicht gleich Osteuropa? Wie groß ist das Wirtschaftswachstum in Osteuropa? Wo haben sich am Aktienmarkt im Jahre 2010 die besten Chancen für Anleger dargestellt? Wie sind die Aussichten für 2011?
Herr Richard Malzer (Aktienmarktstratege Osteuropa) im Gespräch mit André Kessler
In dieser Woche steht eine ganze Reihe von Indikatoren auf dem Programm. Das erste Highlight stellen dabei die Einzelhandelsumsätze für Januar dar. Ebenfalls wird mit dem Empire State Manufacturing Index der erste regionale Stimmungsindikator veröffentlicht. Schließlich steht noch der NAHB Wohnungsmarktindex an, dem die Wohnungsbaubeginne und –genehmigungen folgen. In Europa befindet sich die Berichtssaison auf ihrem Höhepunkt. Warum ist diese bisher noch besser verlaufen, als erwartet?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die letzte Woche kann man, trotz Gewinnmitnahmen, als "robuste Börsenwoche" bezeichnen. In der abgelaufenen Woche waren relevante Konjunkturdaten Mangelware. Aus Deutschland gab es die Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE zu melden. Weiteres Thema: Werden wir am Markt bald kleine Brötchen backen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Es war schon eine verrückte Börsenwoche, auf der einen Seite gab es viele Quartalsahlen zu verdauen, dann rutschte der EURO während der EZB-Presskonferenz nach unten, Ben Bernake sprach viel Wahrheit über den US-Schuldenberg. Der DAX erklettere auf immer neue Jahreshochs und der Dow Jones konnte sogar die 12.000 Punkte halten. Und das alles trotz Unruhen in Ägypten.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Die politischen Unruhen in Ägypten haben auch vor den globalen Finanzmärkten nicht haltgemacht, wenngleich sich die Auswirkungen bisher in Grenzen hielten. Wie lautet die größte Gefahr, die von den Protesten ausgeht?
Herr Valentin Hofstätter (Zins- und Währungsanalyst der Raiffeisen Research der RBI) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Gleich zum Beginn der Woche und bereits am Freitag belasten die Ägypter das Börsengeschehen. Die Ungewissheit über die politischen und wirtschaftlichen Folgen der Unruhen vor Ort lassen die Kurse fallen und die Anleger fürchten. Inwieweit werden uns diese Ängste betreffen? Was erwartet uns in dieser Börsenwoche noch vonseiten der Berichtssaison und Konjunkturdaten?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Ganz klar im Vordergrund stand in dieser Woche die Berichtssaison. Und ganz egal, ob aus den USA oder Europa – Schwergewichte waren überall dabei. Welchen Schwergewichten kann man die meisten Punkte geben? Durch die Vorherrschaft der Unternehmensdaten standen die Konjunkturdaten eher im Hintergrund.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
Nach den USA werden in dieser Woche auch in Europa Unternehmensergebnisse vorgelegt. Die interessantesten Zahlen sind hierbei aus den Sektoren Industrie, IT und Pharma zu erwarten.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Die Berichtssaison in der vergangen Woche war sehr gemischt. Apple, IBM und GE-Zahlen waren top. Doch wie sind die Banken einzuschätzen? Weitere Themen: Zinsangst China, ZEW- und Ifo-Index, Börsenentwicklung S&P, DAX.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Gleich am Montag fehlt die Unterstützung aus den USA. Dort ist und bleibt die Berichtssaison aber in vollem Gange. Wird es die Woche der Banken? Werden wir in Europa in dieser Woche Ruhe vor den Pleitegespenstern haben?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
In den USA begann in dieser Woche traditionell mit dem Aluminiumriesen Alcoa die Berichtssaison. Wie haben sich diese Zahlen denn auf den Markt ausgewirkt? In der Eurozone standen vor allem die Anleiheemissionen der Euroländer im Fokus.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
In Ungarn traten in letzter Zeit immer mehr fragwürdige Änderungen auf. Dazu gehören die Verstaatlichung der privaten Pensionssysteme, Veränderungen beim Besetzungsverfahren der ungarischen Nationalbank, ein umstrittenes Mediengesetz und eine Sondersteuer für ausländische Investoren. Was verspricht sich die ungarische Regierung davon?
Herr Dipl. Vw. Wolfgang Ernst (Analyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Weiterhin ein großes Thema bleibt die Verschuldungskrise. Großer Vorreiter ist dabei Portugal. Wie lange dauert es, bis auch hier der Rettungsschirm gezogen wird? Wie wird die Emission der Staatsanleihen bei solch hohen Risikoaufschlägen? Bei A, wie Alcoa fängt alles an. Was erwartet uns zum Start der US-Berichtssaison?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Wie erfolgreich war das Jahr 2010 aus Sicht der Anleger? Was bewegte die Märkte um den Jahreswechsel herum? Für die Eurozone wurde eine überraschend hohe Inflationsrate gemeldet. Wird es von der EZB eine Reaktion geben?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr geht es an den Aktienmärkten bekanntlich sehr ruhig zu, deshalb machte sich die Zinserhöhung in China so klar bemerkbar. Welche wichtigen Daten stehen noch auf der Agenda? Wie wird es 2011 weitergehen?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Bald singen wir Stille Nacht, wie still war es an den Börsen in der Weihnachtswoche? Zum Jahresanfang beginnt in Österreich ein neues steuerliches Zeitalter, worauf ist zu Achten beim Wertpapier-KESt. Jetzt schnell noch Aktien kaufen? Weitere Themen: Wirtschaftsdaten und Schulden-Euro-Raum.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
In der Weihnachtswoche gibt es noch Firmenberichte von Adobe und Nike, zudem gibt es noch ein paar wenige Konjunkturdaten. An den europäischen Aktienmärkten stellt sich langsam aber doch eine gewisse Vorweihnachtsruhe ein. Weiteres Thema: Welche Börsen liefen weltweit am Besten und welche waren ein Flop?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Aus für den Eurobond?. Der Euro steigt nach der Einigung bei EU-Gipfel. Die EZB verdoppelt Grundkapital für Euro-Rettung - auf 11 Milliarden, aber "das ist doch gar nix?" Weiteres Thema: Aktienmarkt-Jahresrückblick DAX, Dow Jones und ATX.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Fragen an Peter Brezinschek: Droht in den USA eine lange Wirtschaftsflaute? Wie überraschend war das Aktienjahr mit dem DAX-Stand von 7000 Punkten? Was sind die großen Probleme, die wir 2011 lösen müssen?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Moody's droht Spanien mit einer Abwertung seiner Bonität. Ab Donnerstag können die Börsianer zusehen, wie bei dem EU-Gipfel der Euro zerredet, beerdigt oder gerettet wird? Ist der der Euro tatsächlich in akuter Lebensgefahr? Weiteres Thema der sichere Hafen?
Herr Mag. Peter Brezinschek (Chefanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
In der vergangenen Woche waren relevante Konjunkturdaten eher Mangelware. Von dieser Woche ist wieder mehr zu erwarten. Am Dienstag entscheidet die US-Notenbank zum letzten Mal in diesem Jahr über die Geldpolitik. In Europa werden die EU Staats- und Regierungschefs über einen dauerhaften EU-Krisenmechanismus diskutieren.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Werden die Börsianer und die Märkte in dieser Woche vom Nikolaus beschert? Wie viel Staatsschuldenängste noch an den Märkten vorbei schweben? Wo werden vonseiten der Konjunkturdaten noch die Märkte bewegt?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Der Monatsbericht vom US-Arbeitsmarkt fällt enttäuschend aus. Die Zahl der Stellen außerhalb der Landwirtschaft stieg nicht so stark wie erwartet und die Arbeitslosenquote kletterte auf 9,8 Prozent. Ansonsten stand die Handelswoche wieder einmal im Zeichen der Schuldenkrise in Europa.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
In den USA wird es als wichtigen Termin den MSI-Index geben und in Europa Neuigkeiten von der EZB. Wie wird sich die irische Rettung auf die Märkte auswirken?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Der DAX war in dieser Woche mehrfach unterwegs zu neuen Jahreshochs. Es gab nur 2 rote Tage an den Börsen, doch dabei kann man nicht mal von Rücksetzern sprechen. Was ist los, haben die Anleger eine EU-Rettungsschirm-Blindheit? Wie nah sind wir der Europa-Pleite? Wie lautet das Fazit der Berichtssaison?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich
Nachdem in der vergangenen Woche Irland und General Motors für Aufsehen gesorgt haben, stehen in dieser Woche eine Reihe von Unternehmens- und Geschäftsklimaumfragen auf dem Programm. Allen voran wird der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex von Interesse sein.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Die Märkte hatten die Irland-Krise schnell wieder verdaut. Was ist der aktuelle Stand mit Irland? Nimmt es die EU unter den Schutzschirm und alles ist gut? Welche Unternehmen sollte man in dieser Woche hervor heben? Warum wurden die Konjunktur-Daten so wenig beachtet?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Gleich zum Wochenbeginn gibt es viele Spekulationen über mögliche Hilfen der EU für Irland. Wie wahrscheinlich ist die Unterstützung durch die EU und wie kritisch ist die Irland-Lage? Christian Hinterwallner außerdem zu den Themen: Berichtssaison und Konjunkturdaten.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Während in den USA die Berichtssaison so langsam abebbt, kam es in Europa noch einmal knüppeldick. Viele Unternehmen legten ihre Ergebnisse vor. In der Eurozone spielten die Schuldenängste wieder eine Rolle.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
In den vergangenen zwei Wochen haben vor allem Meldungen aus den USA die Märkte beeinflusst. Geht das in dieser Woche so weiter oder wird es wieder ruhiger?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Was für eine Woche! Sie war prall gefüllt mit Meldungen aus den USA. Die Wichtigste war wohl, dass die US-Notenbank die Märkte erneut mit Geld überflutet. Aber auch in Europa meldete sich die Zentralbank zu Wort.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Diese Handelswoche ist prall gefüllt mit wichtigen Terminen. So voll war der Kalender schon lange nicht mehr. Vor allem aus den USA stehen wichtige Daten auf dem Programm. Was wird von den Kongresswahlen erwartet? Welche Entscheidung wird die Fed treffen?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Redaktion
Die Jahresendrallye ist da, die Berichtssaison Q3-2010 findet nun auch in vollen Zügen in Euroa statt. Alleine 8 DAX-Werte berichteten über Ihre Erfolge, mit dabei u.a. BASF, VW, Merck, Daimler, D. Bank, Lufthansa, MAN. Im Prinzip kann man sagen die Krise ist bei den Unternehmen überwunden, sogar bei der Deutschen Bank, der Verlust war ein Übernahmeproblem.
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit Peter Heinrich
Auch in dieser Woche fällt der Blick wieder auf die Unternehmensberichte. Wird das Bild der nun folgenden Berichte ebenfalls positiv erwartet? Auch die Konjunktur-Daten aus den USA sollten nicht außer Acht gelassen werden. Was erwartet man von den Q3-BIP-Daten?
Herr Johannes Mattner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Berichtssaison in den USA ist in vollem Gange. Aber auch Konjunkturdaten bewegten die Märkte. Welche wichtigen Meldungen spielten in Europa eine Rolle?
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit Mag. Markus Mink
Die große Frage der Woche ist: Geht die Erholung der Märkte weiter? Laut Christian Hinterwallner werden die Unternehmensberichte aus den USA das Börsengeschehen dominieren. Aber auch in Europa muss man sich auf einige Konjunktur-Vorlaufindikatoren einstellen.
Herr Christian Hinterwallner (Aktienmarktanalyst) im Gespräch mit André Kessler
Die Berichtssaison hat begonnen. Die Märkte konnten Rekorde erreichen. Auch das Warten der Anleger hat ein Ende. Die US-Berichtssaison ist in vollem Gange. Überträgt sich das positive Bild von Alcoa? Was kann man beim Quantitative Easing der FED erwarten – und vor allem wann, wie und wie viel?
Herr Mag. Helge Rechberger (Leiter Abteilung Aktienmarktanalyse) im Gespräch mit André Kessler
22.05.2013 18:31
DGAP-PVR: Drillisch AG: Release according to Article 26, Section 1 of the WpHG [the German Securities Trading Act] with the objective of Europe-wide distribution lesen
22.05.2013 17:06
DGAP-PVR: Brenntag AG: Release according to Article 26, Section 1 of the WpHG [the German Securities Trading Act] with the objective of Europe-wide distribution lesen
22.05.2013 16:54
Merkel lobt SPD als "unbeugsame Stimme der Demokratie" - Zeitung lesen
22.05.2013 16:32
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