Mittwoch, 28.09.2016 20:45:12

Weitere Beiträge zu DEUTSCHE BANK AG

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Jahresbilanz 2015 Deutsche Bank: 6,8 Milliarden Verlust!

Das Investmentbanking machte einen Vorsteuerverlust von knapp 1,2 alleine im 4. Quartal 2015. Das Privatkundengeschäft brachte (auch im 4. Quartal) einen Verlust vor Steuern von 675 Mio. Euro. Der neue Deutsche-Bank-Chef John Cryan, wird ja auch gerne als "der Aufräumer" bezeichnet. Rund 9000 Jobs werden "aufgeräumt." Die Belastungen gehen auch 2016 weiter.
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(7:57 min)
Veröffentlicht am 28.01.2016 um 15:23

John Cryan: Deutsche Bank soll schlanker, effizienter und deutscher werden = Entlassung von 15.000 Mitarbeitern

Der Verlust von über 6 Mrd. Euro im 3. Quartal 2015 war fast Nebensache. Der Co-CEO John Cryan will die Deutsche Bank einfacher machen, dazu fallen 9000 Stellen weg und 6000 bei externen Dienstleistern, 200 Filialen werden geschlossen. Es drohen weitere Rechtsstreitigkeiten, dafür wurden fast 5 Mrd. Euro zurückgestellt.
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(8:05 min)
Veröffentlicht am 29.10.2015 um 13:54

Technische Analyse Deutsche Bank nach Umbau - Thomas May: Widerstand bei 27,03 Euro, Ziel 28,30 und dann 29 Euro

"Die Aussichten sind klar bullish!" Der Deutsche Bank-Chef John Cryan hat am Sonntag einen Umbau der Führungsstruktur des Geldhauses bekannt gegeben, ist das eine Chance fürs Depot?
Herr Thomas May (Chefredaktion) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(3:30 min)
Veröffentlicht am 19.10.2015 um 11:19
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Dr. Nicolaus Heinen: "Der Grexit ist nahezu ausgeschlossen!" – Griechische Konkursverschleppung durch die EZB?

Wie soll man einem Volk helfen, das sich so klar gegen Reformen ausgesprochen hat? "Das Referendum hat gezeigt, dass die Griechen glauben alleine gut wirtschaften zu können. Ein Staatsbankrott heißt nicht, dass Griechenland die Eurozone verlässt. Prof. Sinn hat mit seiner Kritik der Konkursverschleppung recht."
Herr Dr. Nicolaus Heinen Heinen (Economist | European Policy Research DB Research) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(9:08 min)
Veröffentlicht am 07.07.2015 um 14:08

EILMELDUNG SO. 15:27: Deutsche Bank ernennt John Cryan zum Nachfolger von Jürgen Fitschen und Anshu Jain

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat am Sonntag in einer außerordentlichen Sitzung John Cryan (54) mit Wirkung zum 1. Juli 2015 zum Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank ernannt. Anshu Jain wird zum 30. Juni 2015 zurücktreten. Jürgen Fitschen bleibt bis zur nächsten Hauptversammlung am 19. Mai 2016
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(2:52 min)
Veröffentlicht am 07.06.2015 um 15:48

Riße in Rage: Braucht die Deutsche Bank eine neue Führung?

Die Hauptversammlung der Deutschen Bank hat das Potenzial zu einem Krimi: Umbau im Vorstand, Machtumverteilung, neue Strategie, Strafzahlungen, Vergleiche, Skandale, Gerichtsverfahren auch gegen Co-Chef Jürgen Fitschen. Hat die Bank eine Führungskrise? "Das erinnert mich an den Radsport: Man kann nicht mit Fahrern, die für Doping bekannt sind als Teamleiter einen glaubwürdigen Neuanfang starten. Da muss es personelle Veränderungen geben."
Herr Stefan Riße (Portfoliomanager und Gesellschafter) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(8:42 min)
Veröffentlicht am 21.05.2015 um 10:19
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European Bankig Congress: "Eurosklerosis" – ein Wort, das keiner mehr hören wollte

Vor allem die Redner und Diskussionsteilnehmer von Deutschen Bankchef Jürgen Fitchen über den Chef der COBA Martin Blessing, bis Wolfgang Schäuble waren sich auf dem European Banking Congress in Frankfurt einig, dass Europa eine gute Zukunft vor sich hat. Im Publikum war man nicht immer so optimistisch. Das sah man an den Publikumsvotings und das könnte man auf den Gängen hören. Jürgen Fitchen, der auch durch das Programm führte, blieb hingegen positiv.
Herr Jürgen Fitschen (Co-Vorsitzender des Vorstands) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(6:13 min)
Veröffentlicht am 22.11.2013 um 17:03

Warum verdienen die amerikanischen Banken viel Geld, nicht aber unsere deutschen?

Goldman Sachs und JP Morgan machten 2012 hohe Gewinne. Warum verdienen die Banken in Deutschland kein Geld? Die Deutsche Bank musste für 2012 einen Verlust von 2,6 Mrd. Euro ausweisen. Dr. Hüfner kommentiert.
Herr Dr. Martin Hüfner (Chief Economist) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(5:08 min)
Veröffentlicht am 01.02.2013 um 16:49

Cash Management - wohin mit dem Geld?

Der Parkplatz für Geld ist geschlossen. Renditen für Bundesanleihen sind unter 1,5 % für zehnjährige Laufzeiten. Kurze Schuldtitel des Bundes gibt es praktisch für null Rendite. Herr Pohl wohin mit dem Geld? Die Themen u.a.: Griechenland, EZB, Gold, Pfandbriefe, EUR/USD.
Herr Christian Pohl (Head Cash Management) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(8:43 min)
Veröffentlicht am 18.06.2012 um 16:39
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Deutsche Bank: Hauptversammlung und die Ackermann-Bilanz

Für die einen geht eine Ära zu Ende, Kritiker sehen bei dem bloßen Blick auf die Zahlen, dass der Deutsche Bank Vorstand Josef Ackermann seine Versprechen nicht halten konnte. Wie fällt die Bilanz für Deutschlands bekanntesten Manager aus? In welchen Zustand lässt er die Bank zurück und mit welchem Gefühl verabschiedet sich der Schweizer?
Beitrag: Dipl.-Bw. (FH) K. B. Beitrag hören
(9:18 min)
Veröffentlicht am 31.05.2012 um 15:13

Deutsche Bank - Ackermann Abschied ohne Rekordergebnis?

Ursprünglich wollte der Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann in seinem Abschiedsjahr ein Rekordergebnis für 2011 präsentieren. Die Staatsschuldenkrise in Europa verhagelte die Bilanz im 4. Quartal mit einem Verlust von 351 Millionen Euro.
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(10:11 min)
Veröffentlicht am 02.02.2012 um 15:40

Ackermann spricht Klartext beim Bankentag

In seiner Rede am Bankentag sprach Deutsche Bank Chef Josef Ackermann die verschärften Eigenkapitalbedingungen an, die in Zukunft für geringe Eigenkapitalrenditen sorgen würden. Außerdem sieht Ackermann eine weltwirtschaftliche Verschiebung im Bankensystem. Können die Banken in den Industrieländern bei der aktuellen Schuldenentwicklung überhaupt mit denen aus den Schwellenländern mithalten?
Herr Dr. Oliver Everling (Rating-Experte) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(6:40 min)
Veröffentlicht am 28.06.2011 um 13:13
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HV: Deutsche Bank sieht sich auf Rekordziel mit 10 Mrd. Euro

Der Chef Josef Ackermann sieht die Deutsche Bank AG "klar auf Zielkurs" zu einem operativen Rekordgewinn von 10 Milliarden Euro für 2011. Mit 3,5 Milliarden Euro im ersten Quartal „haben wir ein gutes Stück des Weges hin zu diesem Ziel bereits zurückgelegt“. Dazu soll auch die neue Ausrichtung helfen.
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(8:47 min)
Veröffentlicht am 26.05.2011 um 14:48

Starker YEN - Starker EURO - Starker CHF?

Themen: Am „Markt“ wurde nun dementiert, dass japanische Versicherungskonzerne ihr „Geld nach Hause“ holen, warum ist der YEN trotzdem so stark? Werden die anderen Baustellen wie Schulden-Problematik in Europa derzeit übersehen. Stützt China vielleicht politisch den Euro? Wie lässt sich die Stärke des Schweizer Franken erklären?.
Herr Christian Pohl (Head Cash Management) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(11:12 min)
Veröffentlicht am 18.03.2011 um 15:08

Chefvolkswirt Dr. Thomas Mayer über: EZB-Zinsen, Konjunktur und Aktienhimmel

Die Themen: War die EZB-Rede eine echte Zinswende? Gibt es in den USA eine Berechtigung für Zinsangst in den USA? Deutsche Industrie stößt an Kapazitätsgrenze. Wie hoch ist das Risiko Nordafrika bzw. Naher Osten? Gibt es Wolken am Aktienhimmel?
Herr Dr. Thomas Mayer (Chefvolkswirt) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(8:09 min)
Veröffentlicht am 07.03.2011 um 17:34
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Jahreszahlen: Deutsche Bank verspricht Rekorde für 2011

Die Deutsche Bank hat ihre Rekordziele für das Jahr 2011 bekräftigt. Sie peilt nach wie vor einen Vorsteuergewinn von zehn Milliarden Euro an. Im vergangenen Jahr sank der Gewinn vor Steuern allerdings auf 4 Milliarden Euro von 5,2 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Trotz des Rückgangs soll die Dividende mit 75 Cent je Aktie konstant gehalten werden.
Beitrag: André Kessler Beitrag hören
(6:50 min)
Veröffentlicht am 03.02.2011 um 16:33

Christian Pohl: Der Euro wird stärker denn je aus der Schulden-Krise hervorgehen

Wie nachhaltig ist das derzeitige Wirtschaftswunder „Deutschland? „Jetzt baden wir die Fehler aus, die schon bei der Euro-Einführung gemacht wurden. Am Ende sind wir alle der Staat.“ Wie kommt die Glaubwürdigkeit in den Euro wieder zurück? Wollen sich die Amerikaner durch Inflation entschulden? „Die Anleger kaufen deutsche Aktien mögen aber den Euro nicht.“
Herr Christian Pohl (Head Cash Management) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(9:28 min)
Veröffentlicht am 02.12.2010 um 15:03

Währungsanalysen: Wie sehr drückt Griechenland auf den Euro?

Nach dem Hilferuf Griechenlands, warum soll es eine Motivation für die anderen schwachen europäischen Länder geben zu sparen? Wird der Euro stark verlieren? Weitere Analysen: USD/EURO - lenkt die USA nur ab? Japan: Ist in Japan die Rezession beendet? (USD/JPY) macht die Schweiz etwas besser? Wird China seine Währung bald aufwerten?
Herr Christian Pohl (Head Cash Management) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(11:14 min)
Veröffentlicht am 26.04.2010 um 13:22

Jahreszahlen: Die Deutsche Bank ist wieder oben

Sie verdiente 2009 5 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte die Bank erstmals ein Minus von fast 4 Milliarden. Vor dem Hintergrund des besseren Ergebnisses sollen die Aktionäre eine höhere Dividende von 0,75 Euro je Aktie erhalten. Die Deutsche Bank habe 2009 "bei deutlich vermindertem Risiko und mit kleinerer Bilanzsumme eine beachtliche Profitabilität erzielt".
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(9:48 min)
Veröffentlicht am 04.02.2010 um 11:47

Bankenquerdenker Edgar Most auf dem Dresdner Börsentag 2010

Teil 4: "Was ist Geld? - Geld regiert die Welt, aber wer regiert das Geld?". "Die Bevölkerung muss vom Staat fordern, dass Veränderungen durchgesetzt werden. Die Finanzkrise ist eigentlich eine Systemkrise". Wie sinnvoll sind die Banken-Verstaatlichungen? Wo bleibt das Verständnis zwischen dem, der mit dem Geld zu tun hat und zwischen dem, der das Geld entwickelt?
Beitrag: Redaktion Beitrag hören
(4:32 min)
Veröffentlicht am 03.02.2010 um 10:20

Bankenquerdenker Edgar Most auf dem Dresdner Börsentag 2010

Teil 3: Wie fing die Weltfinanzkrise an? Was waren die Auslöser? Wo muss man ansetzen, um die Probleme zu lösen? "Würden alle weltwirtschaftlichen Probleme in der Öffentlichkeit diskutiert, würden alle Ihr Geld von den Banken abheben".
Beitrag: Peter Heinrich Beitrag hören
(5:26 min)
Veröffentlicht am 02.02.2010 um 09:43

Bankenquerdenker Edgar Most auf dem Dresdner Börsentag 2010

Teil 2: "Die politische Einheit der BRD ist gelungen, die wirtschaftspolitische ist eine Katastrophe. - Wir müssen die Krise nutzen um um zu denken". Wie kommt es dazu, dass die Infrastruktur von Ost-Deutschland besser ist, als die im Westen? Wo liegen die Fehler unseres vereinigten Landes?
Beitrag: André Kessler Beitrag hören
(10:46 min)
Veröffentlicht am 01.02.2010 um 09:33

Bankenquerdenker Edgar Most auf dem Dresdner Börsentag 2010

Teil 1: Edgar Most erläutert "die großen Probleme" - Ein Banker redet gegen die Banken. "Nur die Erscheinungen der Krise werden bekämpft, nicht die Ursachen. Wir müssen drüber nachdenken, wie man den Kapitalismus in die Gesellschaft einbringen kann, so dass man damit vernünftig leben kann".
Beitrag: André Kessler Beitrag hören
(2:44 min)
Veröffentlicht am 28.01.2010 um 09:06

Bankenquerdenker Edgar Most: „Verstaatlichung alleine bringt es nicht“

Wo hat die Krise begonnen? „Wir wollten einen Rechtsstaat, aber den Rechtsstaat können Sie nicht in Anspruch nehmen, wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben. Die Chef-Banker sollten mehr Personal einstellen." (Teil 3)
Herr Edgar Most (letzter Vizepräsident der Staatsbank der DDR und Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank) im Gespräch mit Redaktion Beitrag hören
(5:49 min)
Veröffentlicht am 22.01.2010 um 09:04

Bankenquerdenker Edgar Most: „Wir sind mit der Krise noch nicht am Ende“

Edgar Most: „Die wirklichen Auswirkungen werden sich 2010 zeigen. Ich glaube nicht, dass wir vor 2014 an das Niveau kommen, was wir 2007 hatten. Die Suche nach einer neuen Definition nach Wachstum ist gefragt. (Teil 2)“
Herr Edgar Most (letzter Vizepräsident der Staatsbank der DDR und Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(6:48 min)
Veröffentlicht am 21.01.2010 um 08:44
 
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